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j sich gleich Zögen Las Frankreichs richten würde, scheint man r« Baris nicht erwartet, und daß ein solcher von der deutsche» i Obeckten Heeresleitung angesetzter und von den kampferprobten deutsche,: Geschwadern geführter Stotz ein anderes Gewicht in .die Wagichale wirft, als das uns bisher gebotene, scheint man in \ Paris nicht bedacht zu haben.

So hat Frankreichs Hauptstadt und feine Bevölkerung ertra­gen müssen, was der leichtfertige Sinn seiner Regierung über sie heran fbeschworcn hatte, mW was seit all der, Angriffen von dem unseligen Fronleichnam5tage non Karlsruhe an. vor aller Welt schon längst als gerechte Strafe verdient war. Jetzt steht es wie« herum bei der franMichen Regierung, sich zu bescheiden, und die Angriffe auf harmlose deutsche Städte und Dörfer im Hinter, lande zu nnterlaffen, oder aber bewußt und mit voller Verant­wortung die Bevölkerung seiner Städte erneut dem Schrecken «nd den Verlusten auszusetzen, die die Pariser in der Nacht vom

zum 31. Januar erlitten haben?

Riiüiäiiitihkr Uol»ilr!ch gegen Messa.

Stockholm. 20. Febr. Nach der Odessaer Zeitung..Eko" ist die Lage der Stadt verzweifelt. Die rumänische Armee mar. schiert gegen Odessa und hat bereits die Stadt Akerman besetzt. Sie drohe die Wasserleitung abzuschneiden. Das revolutionäre Komitee teilt mit. falls es nicht Verstärkung erhalte, fei alles verloren. Ein an des Hauptquartier gerichtetes Telegramm for­dert. datz die 7. und 8. Armee sofort gegen Rumänien entsandt «-erde.

Eine Kosakevschlacht.

DieTimes" melden aus Petersburg: Der große Kampf der marimaliftischen Truppen mit den Kosaken hat begonnen und wird mit allen Waffen geführt. Auch Flugzeuge werden verwandt. Die polnischen Legionen stellen sich auf die Seite der gegen die BolschewM Operierenden.

<fin rnW'kg IliMnüi an RMiiniln.

Petersburg. 31. Febr. (WTB. Nichtamtlich.) Meldung der Petersburger Telegraphenagentur. Der rumänische Generalstab hat als Abgesandten den Obersten Rodalesk und Hauptmann Kadece abgeschickt. um einen Waffenstillstand bis zum 1. 3. zu er­bitten. um die Friedensbedtngungen anhören zu können, die von dem Präsidenten der französischen Mission. Hauptmann Reicksdamer, angeblich angeboren worden sind. Es stellte sich jedoch heraus, datz Hauptmann Reichsr-amer keine Vollmachten hatte, vielmehr lediglich beauftragt war. eine russisch-rumänische Kommission zu bilden zu dem Zwecke, den Stillstand der Dinge aufzuklären. Wir sind der Ansicht, daß Haupimann Reichs- damer und Oberst Rodalesk uns in einen gemäß des Völkerrechts ««zulässigen Irrtum geführt haben. Unsere revolutionäre Würde gedteter uns jedoch, den Waffenstillstand bis zu dem fest, gesetzten Zeitpunkte innezuhatten. wobei wir uns an die fest, gesetzten Bedingungen halten, nach denen die Feindseligkeiten eingestellt werden. Wir behalten uns jedoch gegenseitig das Recht vor. Truppen zu verschieben urw zusammenzuziehen. Gleich- -eitip haben wir ein Ultimatum abgesandt, in dem wir der ru­mänischen Regierung eine Frist bis übermorgen früh zur An- nähme folgender Bedingungen geben: Sofortige Räumung

Bessarabiens von rumänischen Truppen und gegen revolutionären Elementen, die unter Führung Tfcherbatschews dorthin gebracht worden sind: unverzügliche Rückerstattung ta beschlagnahmten. Rußland gehörigen, sich auf bessarabischem Gebiet befindlichen Güter. Freier Durchzug für die russischen Truppen auf rumä­nischem Gebiete nach Rußland: Auslieferung de» Generals Tscherbalschew, der von den Sowjets für vogelfret erklärt ist' Auslieferung der Schuldigen an der Ermordung des Kameraden Rechal und an dem Tode der 14 in Ismail erschossenen russischen Soldaten und Matrosen des Sowjets. Wir machen die rumani- schen Reaktionäre darauf aufmersiam. daß am L 3. 5 Uhr mor­gens die Feindseligkeiten zrlr Verteidigung der russischen Revo- lution w.eder begrünen.

^u- ührniiiifdje Frirtzensfrage.

©eitern hat der Hauptausschuß des Relchstages den Frie­densvertrag mit der Ukraine mit allen gegen zwei (unabhängige Sozialdemokraten) Stimmen gutgeheißen. Ts wurde gewohnter­matzen nieder viel geredet. Das interessanteste dabei war ein Berich: des Grafen Mirbach über seine Erfahrungen in Pe­tersburg bei Gelegenheit der deutsch-russischen Kommissionsver­handlungen. ErafMirbach erzählte, daß das Tempo der Ent- Wicklung in Rußland gerade phantastisch schnell sei. selbst die frü- her fr:. hei lichsten Typen zählten jetzt zu den Realt.onären. T^otz ihres Radikalismus seien die Bolschewik! imstande, die Regle- rungsmaschine wenigstens einigermaßen im Gange ?m halten. Allerdin s gehe das örtlich in ganz verschiedener Weise vor sich. Der Wille, sich mit uns zu verständigen, habe wohl ernstlich nie bestanden. Den Bolschewisten habe nur die politische Propa- gand.. -rzen gelegen In Petersburg bestehe eine Tyran­nei de sten Art. Die Zeitungen würden geknebelt, es

fehle j c Selbstzucht, und eine wilde Anarchie herrsche. Als sich die Lo s. ngen auf eine Revolution in Deutschland nich: erfüll­ten, sei .-ine starke Enttäusck-n-g ein'elreten Jetzt glaubten die - ck m<''r re n ihren Sern. Dle d-u-schen a:. üben rcht norden, um sie daran zu ver­hindern. , imaiiomm zu verschaffen, die den Bolschewisten nicht ern-il. ieicn. Die Abreise von Petersburg habe sich ohne- l. llen vollzogen Was weiter werde, könne nie­mand sagen Ec... Beruhigung für uns sei es. daß unsere Jniercs- sen bei der schwedischen Gesandtschaft liegen, der man für ihre aufopfernde Wirksamkeit nutzt genug danken könne.

Ein Anftff ant dir K. n. K. Zichrröngs- irupfn in drr ildrainr.

Wien. 20 Febr. Wie von zuve, lässiger Seite berichtet wird, »urde in der Ukraine ein Angriff aus die Sicher» ngsdetache- «ent x die im Interesse der Durchführung der Getreidetraas- $otU ausgestellt wurden, unternommen.

Auf Aniand.

Stacktzol». 1«. Febr. (WTB.) Die Lag« ans «aland hat sich in den letzten Tagen immer starker verwickelt. WieStockholms Dagblad" vom Marinemlntsier erfahrt, ist besonders durch die Ankunft von 500 weißen Gardisten ein« wesentliche Aenderung eingetreten, da dieselben einerseits der Bevölkerung Aalands nicht sehr willkommen sind, andererseits an Starke hinter den Russen zurücksiehen. Außerdem trafen, durch ihr Erscheinen an- gelockt, auch rote Gardisten ein: es befinden sich jetzt also vier verschiedene Parteien auf der Insel: russische Truppen, weiße Gardisten, rote Gardisten und Schweden, die seit heute gleich­falls durch Truppen verstärkt wurden. Außerdem nimmt be- kanntlich auch ein Vertreter der Bolschewiki-Regierung in Stock- Halm an den Verhandlungen teil. Die schwedische Mission steht in telegraphischer Verbindung mit der finnischen Gesandtschaft in Stockholm. Gleichfalls nachStockhols Dagblad" dauern die Feindseligkeiten -wischen den weißen Gardisten und den russischen Soldaten fort. Dabei ziehen die ersteren den kürzeren, da die Russen von ihren Befestigungen auf Aaland die gcnize Insel be­schießen können.

Kme IMnenlisn in Finnland.

Stockholm, 20. Fbr. (WB.) Meldung des Svenskn Telegmm-Vyrans. Minsterpräsident Eden beantwottete in der Zweiten Kammer eine Interpellation des links- sozial ist! scben Reickslagsmitgliedes Wennerström über die Stellung der Negierung zur Frage der Intervention in Finnland sowie der Durchfuhr und Ausfuhr der Waisen. Eden erklärte, die Regierung habe keinerlei Absicht, eine be' waffnete Intervention zu unternehmen, falls das Recht und die Interessen Schwedens nicht Kränkungen ausgesetzt sewn. die dazu nötigen würden. Tie an gewissen Stellen in Schweden gewünschte Intervention erwecke starken Wider­spruch in breiten Lagern des schwedischen Volkes, und würde die finnländische Staatsordnung, die ihren Erfolg der schwedischen verdanke, un^r einem Teile des finnischen Vol­kes sehr verhaßt machen, gegen welchen diese Waffen ge­richtet Nmrden. Die sckÄvedische Negierung habe nicht die Absicht, das bestehende Verbot gegen die Durchfuhr und die Ausfuhr von Waffen aufzrikeben oder zu verändern, In dieser Hinsicht seien keine Lizenzen für die Reckmung Finn­lands gegeben worden. Die Regierung könne die Bildung von bewaffneten Korps aus schwedischem Boden nicht ge­statten. aber Privatleute erhielten die Erlanbnis, als Frei« willige ln finnische Dienste einzutreten, denselben Grund­sätzen gemäß die in anderen gleichartigen Fällen angewandt wurden.

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Stockholm, 19. Febr. (WB.) Wie ..Aftonbladet" autz Finnland erfährt, sind in Helsingfors wieder mehrere Man- ner in hervorragenden Stellungen von den roten Gardisten erschossen worden. Darunter befindet sich der Härads- havdinger Freiherr Erd von Born. Rach dem gleick^n schwedischen Blatte sind Ermordungen in Helsingfors n.nch immer an der Tagesordnung. Auch diejenigen Arbeiter werden verfolgt. die unter Protest gegen die Gewalt- taten aus der sozialdemokratischen Partei ausgetreten find. So wurde kürzlich ein Schuhmacher zu Tode gefoltert.

Inr Anmilliminj? da Mlkttn ZiliaiMiOkii.

StoiUolm, 19. Febr. (WTB.) Wie bereits gemeldet, haben dle Vertreter der mit Rufland verbündeten Staaten und der neuralen Staaten gegen die Anullrerung der russischen Staats­schulden energischen Protest eingelegt. Dieser Protest rief wegen seines Inhalts und Tones bei der russischen Bevölkerung Em­pörung hervor. Die russische Regiernng erklärt, der Protest sei ihr vollständig gleichgültig. Um dss einmal erlassene Dekret un­gültig zu machen, bedürfe es anderer Maßnahmen. Auch die Forderung der Mächte, ihren Untertanen den durch die Anul« lierung entstandenen Schaden zu ersetzen, schrecke die Regierung ebensowenig wie Drohungen.

' $tr\fomm tw fffflaträ m) ftktö.

Berlin, 19. Febr. sWTB.) Ein aus Reval zurückgekomme. ner Este gibt folgende Schilderung der Lage in Estland:

In der Rocht zum 10. Februar unternahm die Rote Garde in Reval im Aufträge des herrschenden Arbeiter- und Soldaten­rates der Bolschewik! einen Schlag gegen den estländischrn Adel. Es wurden ca 600 Haussuchungen. Verhaftungen von Männern und Frauen vorgenommen. Männer uw.tat in einem Eleva or gefangen gehalten Der Speicherraum ist kalt und feucht, schmutzig und unhelzbar. Die wachthabenden Matresen verboten, den Gefangenen Essen zu bringen, wobei sie Verhaftungen Vornah­men Einer der älteren Männer ist dort gestorben. Die Frauen sind in dem heizbaren Ktnotheater der Marine untergebracht. Die Gefangenenzahl war am Dienstag schon auf über 1000 ge- Liegen. Im Elevator waren ca. 850 Männer aus Mosonborg. Weitzenstetn. Hapsai und dem flachen Lande eingetroffen. Die Verhaftungen wurden fortgesetzt. In Livland geht dasselbe vor sich, nur daß die Frauen dort verschont sein sollen. In einem Aufruf an alle Arbeiter vom 9. Februar erklärt das Exekutiv­komitee des Arbeiter- und Soldatenrate» dem früheren Adel den Krieg. Als aaßerhalb des Gesetzes stehend lst jeder Adelig? zu verhaften. Wer ihm Unterkunft gewährt, wird mit Gefäng­nis uno Dermögensverlust bestraft. Da fast der gesamte Adel aus den nationalisierten Gütern ln die Städte geflohen und dort Unterkunft gefunden hat. stehen den übrigen deutschen Kreisen schlimme Zeiten bevor. Einzelne deutsche Pastoren und Bürger wurden gleichfalls verhaftet. Die Schulen wurden gefchlosien. Wie es fernerhin möglich fein wird, die zahlreichen verwaisten Kinder zu versorgen, bleibt dahingestellt. Nächst dem Adel rich- tet sich der genannte Aufruf gegen die estnischen besitzenden Kresse. Bürger. Kaufleute. Hausbesitzer wie auch die besitzenden Bauern. Die Spitzen der estnischen Gesellschaft wie die Führer aller bürgerliche» Parte re» sind verhaftet and chra Blätter ott>

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bie * #t '® otbe bcretts. Im offiziellen 2rg° (* s Allier. ' unb Sottatenmts ist zugleich mit dem Aufruf such dus ProieM etnes Grundgesetzes der estnischen Arbeiterlommun« -eröffen^'L Nch worden. Der erste Punkt e-kliirt diese Kornn.une für tmttf Bestandteil oer russischen Republik.

Alqmth «ffifii Ilotjl) ©eorae.

Lor^ou, 19. Febr. (WTB. Nichtamtlich.) Meldung de»^ Renter^chen Bureaus. Asquith, der mit einigem Beifall bo- grüßt wurde, erklärte im Unterhaus, Robertson habe ein ßi-ofceä Beispiel gegeben, denn nach allem, ivas geschehen Ul >Qbe er seine Dienste der Regierung zur Verfügung gestellt^ und eine Stellung angenommen, die, obwohl sie nicht in Ueberernstlmmung mit seinen großen Fähigkeiten stehe., die einzige war. über die die Regierung augenblicklich ver^ fugt. Lloyd George bestätigte dies. Asquith fuhr fort, er hatte es gern gesehen, wenn die Rede des Premierministers' eine Wocbe früher gehalten worden wäre. Das Publikum habe aus der Erklärung Lloyyd Georges vom letzten Diens­tag geschlossen, daß die Regierung die volle Uebereinstiin- mnng ihrer militärischen Beratungen habe. Dies sei aber offenbar nicht der Fall. Asquith stellte hierüber einige Fragen an Lloyd George und wartete auf Antwort. Seine Haltung rief Proteste von verschiede,ren Seiten des Sauses hervor. Man rief:Sie haben kein Kreuzverhör vorzu­nehmen l" Lloyd George erklärte, der Widerstand sei in ^ % Q J .f e ? r . unerwartet gekommen, als man schon alle Schwrengkeiten überwunden zu haben glaubte. Asquith schloß mit der Erklärung, daß er den Beschlüssen des Rav s von Versailles durchaus m:frf entgegentreten wolle. Er sek der Meinung, daß der militärische Vertreter Chef des Gene- ralstabes sein solle. Das Publikum, sagte er, ist über die lungsten Geschehnisse beunruhigt. In den letzten zwei Monaten habe England tzellicoe und Robertson verloren die beide in bohem Maße das Vertrauen des Landes, detz Heeres und der Marine einnahmen. Sie seien zum Rück- tntt gezwungen worden. Dem Rücktvitt der beiden sei "ine feindliche, gewissenlose Treiberei voraufgegangen. Er halte es im Interesse eines günstigen, baldigen Friedens für wich ho. daß die Stimme der parlamentarischen Kritik nicktxm Schneeigen gebracht würde.

SjSiinnwfu

Am 2 November vorigen Jahres wurde ein Abkomme« zwischen Japan und Amerika unterzeichnet, in dem die Ver­einigten Staaten die besonderen Interessen Japans in Ehina Erkennen und in dem sie und Japan zusammen den Grundsatz . der offenen Tür dort bestätigen. Wie Reuter damals binznfügte erklärten die beiden Regierungen in ernem dem Abschluß des Vertrags voraufgehenden Noten­wechsel. daß sie es für wünschenswert hielten in jenem Augenblicke nochmals ihre gemeinsamen Wünsche und Ab­sichten bezüglich der chinesischen Republik bekannt zu geben, um dre bösartigen Gerückcke, die von Zeit zu Zeit anftanchten zum Schweigen zu bringen. Diese ..bösarttgen Gerüchte^, denen zufolge die Beziehungen zwischen Amerika und Java» während der damaligen Vechandlnngen dicht vor dein Ab- kruch standen, waren geeignet, Mißstimmung zwischen den beiden Staaten zu erregen und wurden von den Amen- kauern, wie gewöhnlich, auf deutsche Machenschaften zurück- geführt. Denn natürlich mußte Deutschland wieder einmL der schuldige Teil sein.

Wie es aber beute um die vielgepriesene amerikanisch- japanische ..Einmütigkeit- steht, ist ohne weiteres aus einer Kabelmeldnng ans Tokio zu ersehen, nach der in japanischen Kausmannskreisen eine wachsende Erbitterung gegen da- Treiben der Amerikaner auf dem japanischen Wirtschafrs- markte herrscht. Nack diesem Bericht sind in Tokir und Jokohama durch Regierungsbefehl 37 amerikanische Ge- sck'äftslente und Journalisten verhaftet worden, weil sie ein--r geheimen Gesellschaft angehcren, die es darauf abgesehen bat die Beziehungen zwischen Japan und Rußland zu stören Man batte fest gestellt, daß die amerikanischen Zeitungsleutc ihre jonrnalistitche Stellung dazu benutzten, um nuwah-e und sensationelle Nachrichten über Japan in die Welt zu senden. Auch hegte die japanisck>e Regierung wohl Be- fürchtnngen. daß die Amerikaner einen zu tiefen Einblick »n die gerade jetzt vor sich gebenden militärischen Rüstungen und Erhöhungen der Wehrmacht gewinnen könnten.

Au? sehr festen Füßen dürfte die amerikanisch-japanische Freundschaft demnach nicht stehen!

'on pfiun |lfr'iu*Vr drlifttflflf.

Basel. 21. Febr.Daily News" melden, daß Wilson eine freundschaftliche Note an die Alliierten gerichtet habe, in der der Wunsch nach einer Ueberpru!ung der Beschlüsse der Versailler Konferenz zum Ausdruck kommt

Pie Anklage gegen Nepingtom

Rotterdanr. 20. Febr. DieTimes" melden, das Hochver- ratsvorgehen gegen Oberst Repington sei von den Gerichten nicht ausgenommen. Repington wird sich lediglich wegen Veröffent­lichung von militärischen Geheimmittellungen zum Nachteil de» Landes zu verantwocren haben.

Fliegerangriff nnf Innsbruck.

Innsbruck, 21. Febr. DasInnsbrucker Abendblatt^ mel« det: Heute nachmittag um 3 Uhr erschienen von Süden kommend drei feindliche Flieger über unserer Stadt. Sie umkreisten de» Bahi.hos und die angrenzenden Stadtteile und warfen drei Bomben ab. Eine Fra« ist tot. Ein Milttärarbetter erlitt schwere Brandwunden. Di» Flieger warfen eins große Anzatzt