Minimal zu cnuetlcn versucht, als dächte sie ivirklich daran, einen Frieden mit uns abzufchtteßen. Schon sind Anzeichen vorhanden, daß Wilna nicht mehr ganz frei von bolschewistischem Einflüsse ist. Solange wir also Vertretern gegenüber stehen, die nicht wie die der Ukraine ihren ehrlichen Friedens, willen zu erkennen geben, solange wird die tatsächliche militärisch-diplomatische Lage gegenüber Rußland sich nicht andern kennen. Eine Verschleppungstaktik, wie sie Herr Trotzki jetzt wieder in Brest-Litowsk getrieben hat, gestattet unsere militärische Lage weiterhin nicht mehr. Sie verträgt auch die durch Trotzris Erklärung versuchte Lösung nicht, die nur im Sinne der Bolschewik! sein soll. Solange nicht volle Klarheit herrscht, ist nicht daran zu denken, daß wir an eine militärische Aenderung der Lage an der Ostfront gehen können.
Wir trauen dem Frieden nicht!
Besser als mit dieser landläufigen Redensart können wir die durch die Erklärung Braunstein-Trotzkis geschaffene Lage nicht kennzeichnen. Herr Trotzki war offenbar mit seinem Latein Ku Ende. Rach dem Friedensschluß mit der Ukraine war er klipp und klar vor die Frage gestellt, ob er nun seinerseits den Frieden will. Und das paßte ihm nicht, er will ja gar nicht in „Frieden und Freundschaft" mit den Vierbundftaaten leben, sondern er will den Umsturz und die Revolution auch in diesen Ländern vorbereiten. Da es muri nicht länger mit dem Hin- ausziehen ging, wählte er einen anderen Weg. Es ist bezeichnend, daß selbst die „Frankfurter Zeitung" mißtrauisch ist indem ste schreibt:
Die politisch und daher kritischer Denkenden sehen in dieser von Herrn Trotzki zugesagten Beendigung des Kriegszustandes zwischen dem zur Zeit von ihm beherrschten Rußland und den Mächten des Verbundes bei aller Anerkennung der praktischen Bedeutung, angesichts der Entwicklung in Rußlan-d nichts anderes als den Abbruch der Friedensverhandlungen ohne Frie. densschluß, und eine einseitige Erklärung des Machthabers Trotzki. d:e ihn verpflichtet, solange er sich daran gebunden halten will, und die der anderen Seite vollständig freie Hand läßt.
Wenn man erst lesen wird, in welcher Form Herr Trotz« schließlich als schlaues Auskunftsmittel, um den Friedensschluß zu vermeiden, die Aufhebung des Kriegeszustandes einseitig erklärt hat. dann wird man wahrscheinlich se^n, daß er, agitato-, risch geschickt^ wie immer, auf anarchistische und revolutionäre Instinkte rechnend, die Anmöglichkeit einer Vereinbarung mit den Vierbundmächten wegen gänzlich auseinandergehender Grundanschauungen erklärt und den wahren großen Friedensschluß von der segensreichen revolutionären Erhebung der Ar- beiter und Proletarier aller Länder erwartet. Herr Trotzki irrt sich, so wird es nicht kommen, aber weil er doch darauf rechnet, daß es so kommen könnte, hat er zur Zeit ntchts anderes getan, als den bestehende« Zustand, der in der Hauptsache darauf beruht, daß Rußland gar keinen Krieg mehr führen kann, anzuerkennen. Und wieder ist es agitatorisch sehr geschickt, sein Vor- gehen auch damit zu motivieren, daß der Soldat wieder auf die Ackerscholle, der Arbeiter und die Handwerker in die Fabriken und die Werkstätten gehören. Es ist kein neuer Zustand, es find eigentlich auch keine neuen Tatsachen geschaffen worden. Mit der gegenwärtigen Herrschaft des Herrn Trotzki uitb seiner Partei erscheint ein endgültiger Friede nicht möglich: mit welcher russischen Regierung er in Zukunft geschlossen werden wird, hängt von der inneren Entwicklung in Rußland ab. Den Kriegs- zusiand muß man, auch wenn man den Versprechungen Trotzkis riber die Beendigung des Kriegszustandes und die Demobilisierung nicht glauben will, eigentlich für beendet halten, solange wie jetzt eine zur Fortführung des Krieges befähigte russische Armee nicht existiert. Hat doch Trotzki selbst in einer der frühe- ren Sitzungen erklärt, daß Rußland nicht mehr fähig sei, zu kämpfen.
Abfällig urteilt auch die „Norddeutsche Allgemeine Ztg.". die meint, Trotzki habe der Welt ein neues Rätsel ausgegeben, und dann fortsohrt:
Was Trotzki jetzt — vielleicht unter dem Eindruck des Friedensschlusses mit der Ukraine, vielleicht aber auch aus ganz besonderen Gründen — Neues bringt, ist Verzicht auf einen formulierten Frieden, dafür aber die tatsächliche Beendigung des Kriegszustandes. Das ist etwas so absolut Neues, so wenig mit den bisherigen Methoden der Kttegsbeendigrlng in Einklang zu bringen, daß sorgfältigste Prüfung der Lage oberste Pflicht ist. Rußland und die Mittelmächte sollen also Feinde # bleiben, es soll zwischen ihnen nicht vereinbart werden, daß sie fortan in Frieden und Freundschaft miteinander leben sotten, aber der Kriegszustand soll für beendet erklärt werden. Man spürt, daß da ein Widerspruch besteht. Die Frage hat viele Seiten, und jede einzelne will betrachtet sein. Welche Konse- quenzen aus der jetzigen Lage zu ziehen sind, muß daher vollständig Vorbehalten sein. •
Die dem Reichskanzler nahestehende „Germania" schreibt:
Der Kriegszustand bleibt für uns rechtlich bestehen; wir könnten aber allen Gefahren zielbewußt entgegenarbeiten, wenn wir das Programm des Reichskanzlers Grafen Hertling kraftvoll durchführen, und zwar ohne Verzug: freie Hand nach dem Westen. Anerkennung des Selbstbestimmungsrechtes für die östlichen Randvoller! Den Weg. den wir den Russen gegenüber in Kurland, Litauen und Polen zu gehen uns bereit erklärt haben, müssen wir nun ohne die Russen entschlossen antreten. wir müssen möglichst schnell die Selbstbestimmung dieser Völker verwirklichen, den Ausbau ihrer staatlichen Selbständigkeit, die Schaffung ihrer Selbstverwaltung, ihrer Organe durchführen, kurz alles erfüllen, was wir ihr zugesagt halten.
lieber den Standpunkt der Obersten Heeresleitung wollen die „Berliner Neuesten Nachrichten" das Folgende erfahren haben:
Die Oberst- Heeresleitung betrachtet den Trotztischen Vorschlag unter gar keinen Umständen als ein Friedensangebot. Sr« steht auf dem Standpunkt, daß. solange die russisch« Regie- rnng nicht den Beweis erbringt, daß es ihr ernstlich und ehrlich um einen Frieda zu tun ist, und solang« ste keine Garantien da- Vn gibt, daß die böswillig« Hetzarbeit, di« neuerdings durch «ine« Befehl des ruWckei, Obeck-mnwndiecenben, di« deutschen
Truppen zur Beseitigung ihrer Offiziere zu verantaffen. einwandfrei bewiesen wird, eingestellt werden wird, wir einen Frieden nicht schließen können, der nach Lage der Sache nur den Keim zu neuen Feindseligkeiten in sich tragen würde. Für die Oberste Heeresleitung ist da» Gebot der Stunde die schnelle Her. beifuhrung absoluter Klarheit, die eine weitere Verschleppungstaktik wie die von Herrn Trotzki in Brest-Litowsk beliebten nicht mehr dulden wird.
Neutrale Stimmen.
Das ..Handelsblad" (Amsterdam) sagt: „Die russische Negierung muß wohl sehr schwer davon betroffen sein, daß so rasch eine vollkommene ttebereinstiinmung zwischen den Zentralmächten und der Zentralrada der ukrainischen Volksrepublik erzielt wurde. Auch Rumänien scheint keine Aussicht mehr bei einer Fortsetzung des Karnpfes zu hoben. Wenn die rumänische Regierung nicht auch noch den letzten Teil ihres Gebietes in der Moldau verlieren Will, ist sie genötigt, Frieden zu schließen. r Bafel, 14. Febr. Die „Basler Nachrichten" schreiben u. a.: „Jratürlich bedeutet die russische Erklärung nicht, daß sich die Maximalisten einen etwaigen Vorstoß der Deutschen über die jetzige Front hinaus zur Arrondierung der baltischen Einflußsphäre widerstandslos gefallen lassen werden. Deutschland ist also militärisch noch nicht gariz entlastet, wohl aber Oestereich-Ungarn, das dadurch, daß der Friede entgegen allen ursprünglichen Vermutungen mit den Ukrainern und nicht mit den Petersburgern abgeschlossen wurde, eine vollkonnnene Front- und Grenzentlastung er- fährt. '
Im Weiteren heißt es dann im gleichen Blatt: „Noch steht die Auseinandersetzung mit Rumänien bevor. Vielleicht erfolgt diese nach Ablauf des Ultimatums Mackensens auf gewaltsame Weise. Vielleicht lenkt aber auch Rumänien im letzten Augenblick ein, was ihm durch Zuweisung Bes- sarabiens bedeutend erleichtert werden könnte. Diese Zu- Weisung aber würde auf Kosten von ukrainischen Aspirationen erfolgen und für diesen Fall ist vielleicht doch die Abtretung Ostgaliziens an die Ukraine im Geheimen als Kompensation vorgesehen.
Nit Aöichts für örn Kirim,slchlnß.
Rotterdam, 11. Febr. Die „Times" melden am Samstag abend aus Petersburg: Der Kongreß der russischen Sowjets hat sich mit einer überwältigenden Mehrheit für den Friedensschluß mit den Mittelmächten erklärt.
Wßlchk rfMfofinniirf ÜrsMMda im dtuüchkn Heer.
Sn unterrichteten Kreisen wird zur Kennzeichnung der Lage bellte darauf hingewiesen, daß die Machenschaften der Bolscüewiki auch in allerletzter Zeit eifrig und zielbewußt fortgesetzt werden. Namentlich verdient die Tatsache Er- wähnung, daß die Bolschsviki neuerdings versuchten, unsere Truppen an der Ostftont zur Ermordung ihrer Offiziere zu bestimmen. Wie schlecht kennt man ia Rußland deutsche Disziplin und deutsche Kameradschaft! Trotz der verzweifel- ten Lage, in der sich die Bolschewikiregierung befindet, betreibt sie ihre Propaganda für die Revolution mit den stärksten Mitteln und selbst über die Grenzen des Landes hinaus nach Dänemark, Schweden und Norwegen sandten die Bolschewik! Geldsummen zur Veranstaltung von Ar- beiterdemonstrattonen. Aehnliche Nachrichten über maxi- malistische Umtriebe kommen aus England und Frankreich
Nachdem die Hoffnung der Entente auf die Revolutio- nierung der Mittelmächte von ihr selbst wohl als gescheitert angesehen wird, hat sie sich ein neues Ziel mit der Beseitigung des Ersten Generalquarttermeisters, des Generals Lndendorf f . gesteckt. Wie verlautet, ist eine umfangreiche Agitatton, die aus ausländischen Quellen und mit ausländischen Mitteln gespeist wird, im Gang, um den großen Heerführer, der als die Seele der militärischen und politischen Widerstandskraft des deutschen Volkes betrackstet ll^ird, zu Fall bringen. Es ist überflüssig, zu betonen, daß diese Agitatton ebensowenig zum Ziel führen wird, wie alle übrigen Versuckie. das Deutsche Reich von innen heraus zu besiegen. Was die Stellung der Bolschettnki selbst betrifft, so ist nicht zu verkennen, daß sie sich von Tag zu Tag ver- schlechtere Insbesondere hat das Vorgehen der Bolschewiki gegen kirchliche Einrichtungen auf die Massen verbitternd gewirkt. Auch der große Bannfluch des Bischofs von Moskau ist nicht ohne Wirkung geblieben. Sehr empört ist man ferner riber die fortgesetzten Ausschreitungen der Roten Garde und des Pöbels. Das alle- sind Dinge, die sozu- jagen selbstverständlich in absehbarer Zeit eine Klärung der Sachlage herbeifichren müssen. Bis dahin empfiehlt sich kiihle Zurückhaltung. "
DeiiW-nlWtr JnvalidkN-AusWch.
In Petersburg haben -wischen den Delegierten der deutschen und der russischen Negierung gepflogenen Beratungen über die Gesangenftagen nach längeren Verhandlungen zunächst zur Unterzeichnung eines Abkommens geführt, wonach die beiderseittgen dienstuntauglichen Kriegs- gefangenen möglichst bald ia ihre Heimat überführt werden sollen. Entsprechende Abkommen mit Rußland wurden auch von den gleichfalls in Petersburg anwesenden österreichischungarischen, bulgarischen und türkischen Vertretern unterzeichnet. Bei den zur Zeit in Rußland hergschenden Der- kehrsverhältnissen wird man sreilich mit nicht unerheblichen Berzögerungen in der Ausführung des Transporte- rechnen miiffen: doch ist zu hoffen, daß es gelingen wird, die ia dieser Mchtung bestehenden SchwjecigkBten in vxMltnr-mäßig kurzer Zeit zu beheben ' ' ~ “
Kein Brot für die Kriegsgefangenen.
Ter Rat der Volkskommissare in Petersburg hat durch stmeu Vorsitzenden Lenin folgenden Befehl an die Kreisstäbe und Eisenbahnausschüsse erlassen:
Es sind die entschiedensten revolutionären Maßnahmen dazu zu treffen, danüt nicht ein einziger Gefangener oder Flüchtling sich nach Petersburg oder in das hungernde nördliche Gebiet wendet. Wir machen im voraus darauf aufmerksam, daß hier Kriegsgefangene oder Flüchtlinge kein Brot erhalten und zum Hungertode verurteilt sind. Sie sind nur nach den mit Getreide versehenen Gouvernements zu leiten. Setzt euch unbarmherzig mit den Provokatoren auseinander, die danach trachten, die hungernden Gouvernements mit überflüssigen Mäulern zu überfluten und die darauf rechnen, die Revolution mit der knochigen Hand des Hungers zu ersticken. Glaubt nicht den versandten provokatorischen Telegranunen, die die Kriegsgefangenen nach Petersburg leiten. Die Losung ist: Kein einziger Ueberflüsfiger soll in den hungernden Gouvernements sein!
Die n'i n Aust»nrjchgefmrgeuen.
Berlin, 11. Febr. In Warschau find gestern die ersten deutschen Auslauschgefangenen, etwa 1000 Mann, aus Rußland eingetroffen.
5m rnlßiche in (WM.
Berlin, 11. Febr. (WTB. Nichtamtlich.) Funkspnich aus Zarskoje Selo: An Alle. Vom Kommissar für auswärtige Angelegenheiten. Indem er es für unzulässig erachtet, daß auf die russischen Bürger in England die Zwangserziehung zur englischen Armee und Delegierung zu irgend einem anderen Staate angewendet wird, überhaupt das Recht der Zwangszuziehung russischer Bürger zum Heeresdienst, hat der Volkskommissar für auswärtige Angelegenheiten den bevollmächtigten Vertreter in London den Kameraden Litwinow, beauftragt, der englischen Regierung vorzustellen, sie solle mitteilen, welche Schritte sie zu unternehmen gedenke in Anbetracht der Konventionen, die mit der Regierung Kerenskis über diese Frage geschlossen worden find. Er soll ferner die Hoffnung ausdrücken. daß auf diesem Boden es zu keinen Mißverständnissen zwischen England und Rußland kommen wird, und daß England von solchen Maßnahmen absehen werde, die zu ähnlichen Mißverständnissen führen konnten.
Lebensmittel für Finnland.
Kopenhagen, 11. Febr. (MTV.) Die dänische Regierung hat angesichts der in Finnland herrschenden Lebensmittelnot der Absendung einer Ladung von Lebensmittel nach Finnland Zugestimmt. Die Ladung setzt sich aus Getreide, Mehl, Butter und Zucker zusammen.
König (ndniig b«m ßailer M Mknlinrg.
Die Frontreise des Königs von Bayern fand ihren Höhepunkt in der Begegnung mit dern Kaiser und Hinden- burg. Wie das „Berliner Tageblatt" dazu von besonderer Seite hört, hat die Aussprache des Königs mit dem Kaiser und Hindenbnrg volle Übereinstimmung der Anschauungen ergeben.
Abdul Hamid f
Konstantinopel. 10. Febr. Der ehernalige Sultan Abdul Hamid ist heute an einer Lungenentzündung gestorben. Ein kaiserliches Zrade ordnet die Letchenfeierlichkeiten für morgen an.
Keine Kanonen für die Amerikaner
Berlin, 9. Febr. (WB.) „Chicago Tribüne" veröffentlicht einen Teil eines Berichts des amerikanischen Mnnittonsamtes an den Senat. Aus dieser Veröffentlichung geht hervor, daß das Munitionsamt noch kein einziges Geschütz an das amerikanische Heer geliefert hat. Infolgedessen sind die Truppen in den Uebungslagern noch vollständig ohne Artillerie. Auch ist keine Aussicht vorhanden, daß Geschütze vor Sommer geliefert werden. Die amerikanischen Truppen müssen also nach Europa ahxersen. ohne das Gewehr und Geschütz zu kennen, uüt dein sie 'später schießen müssen. Die Folge davon ist, wie die halbamtlich „Army and Navy" sagt, daß die bereits mit Aufträgen überhäuften Fabriken Englands und Frankreichs auch noch die Amerikaner bewaffnen und ausstatten müssen, während bisher die amerikanischen Fabriken an der Ausrüstung der Ententeheere mit geholfen haben. Auch im amerikanischen Schiffsbau ist eine Verzögerung eingetreten. Die Ame- rikaner sind hier in denselben Fehler verfallen, wie bei der Herstellung von Geschützen und Gewehren.
Dir Streiks als Knrgsnkrliiiigkttr.
Wien, 8. Febr. (WB.) Die „Rerchspost" weist auf die Wirkungen des Streiks in den Staaten der Mttelmächte und auf die Bolschewicki hin und sagt: Die Streik» hätten aus der ganzen Linie gegen den Frieden gewirkt. Trotzki wäre in Brest-Litowsk noch ab »seifender geworden als bisher. Die Kosten bezahle das Volk, das für die Kriegsver^ längerung büßen müsse.
Berlin, 8. Febr. An HauShaltsausschuß de- Abgeordnetenhauses erklärte der Minister deS Innern Dr. Trewst bei der Erörterung der kürzlich hier stattgefundenen AuS- stände, es sei sonnenklar, daß durch den Streik der Knegö- wille in Frankreich und England verstärkt worden sei, nnh daß dadurch der Krieg verlängert werde. Auch wenn diK Anstifter des Streiks dielen Zweck nicht auAdrückli» wall«


