Bolschewistische „Selbstbestimmung".
Stockholm. 6. Febr. Von der finnischen Grenze wird gemeldet: Es kann keinem Zweifel mehr unterliegen, daß die russische Smolny-Negierung den finnischen Bürgerkrieg nicht nur Mrt» sondern direkt zu leiten entschlossen ist. Gestern hat der russische Volkskommissar für das Kriegswesen ein geheimes Rundschreiben an sämtliche in Finnland befindliche russische Soldatenausschüsse erlassen, in dem die russischen Truppen in Finnland aufgefordert werden, sich gegen die Bürgerschutzkorps zu wenden und die finnische Note Garde gegen die Weiße Garde weitgehend zu unterstützen. Zm Laufe des Dienstags gehen aus Petersburg artilleristische Verstärkung und verschiedene Cpezialtruppen nach Finnland ab.
Aus Petersburg verlautet gerüchtweise. daß Trotzki aus
Breft-Litowsk den Volkskommissaren vorgeschlagen habe, der neuen finnischen diplomatischen Vertretung in Petersburg als „nicht mehr den tatsächlichen Verhältnissen entsprechend" ihre Exequatur zu entziehen und sie nach Finnland über die Grenze zu bringen. Innerhalb der Petersburger Roten Garde findet mit Genehmigung der Smolny-Kommissare Anwerbung zum Kriege und für ein nach Finnland abzusendendes Korps russischer Roter Garden statt.
Ein bezeichnender Funkspruch.
Berlin, 5. Febr. (WTV.) Die Volschewiti-Regierung hat gestern den nachstehenden offenen Funkspruch „An Alle" und
dringend an alle Schiffe abgeschickt: Kameraden, Reservisten! Kein einziger soll seine Entlassung zur Reserve nehmen, so lange die bürgerliche weiße Garde von Finnland nicht vernichtet ist. Ihr Sieg ist ein Nachteil für unsere Revolution. Bewaffnung wird in der Nötigen Menge gesairdt werden.
Die schwedische Schiffsexpeditiou.
Stockholm. 5. Febr. (MTB.) Das Svenska Telegram- byran meldet: Der Befehlshaber der nach Finnland entsandten Sck,iffe meldet dem Marineminister, daß der Eisbrecher und die beiden Dampfer in Maentlueto eingelaufeu sind. Dem Kanonenboot „Svensfkund wurde die Einfahrt nicht gestattet. Es liegt noch zwischen Kaessoe uird Zalloe. Alles sei wohl. Ein Telegramm des Eeneralpostamtes aus Haparanda meldet, daß die Post aus Schweden in Tornea nicht mehr angenommen werde. Man erwarte alsbald einen Angriff der Roten Garde auf Tornea.
(FrfoW brr iMnfii neoett die Russen.
London, 5. Febr. (WB.) Meldung des Reuterfchen Bureaus: Nach auitlichen Telegrammen vom 2. Februar aus. Jassy entwaffnet und bekämpf ein großer Teil des nriuänischen Heeres jetzt die ru,fischen Truppen. Die Räumung der russischen Front in der Moldau schreitet tag- ttch fort. Russische Abteilungen ziehen nach der russischen Grenze und greifen die rumänischen Truppen und Dörfer auf dem Wege an. Bei einem Angriff der Russen auf Galatz enlwaffneten rumänische Truppen nach eintägigem Kampfe oie neunte russische Division und eroberten 50 Kanonen. Einige Abteilungen der Division flüchteten nach den deut- schen Gräben. Am letzten Mittwoch griff.das sechste rus- fischte Armeekorps mit schwere? Artillerie Faltizeni in der Mitte der Moldavafront an. Es wurde von den Rumänen umzingelt und entwaffnet und nach Rußland abgeschoben. Außer großen Truppenabteilungen verlassen auch Regimenter und Kompagnien die russische Front. Die neue Republik Bessarabien ersuchte die rmnämsche Regierung um Truppen um der Verwüstung des Landes zuvorzukommen. Im Innern Bessarabiens bemächtigte sich die marimaliftische Rote Garde der Vorräte und Magazine für die rumänische und russiscbe Armee und hielt Züge mit Lebensmitteln für die Bevölkerung der Moldau an. Auf Ersuchen der bessarabischen Regierung ließ darauf die rrmränische Regierung die Eisen- bal?n in der Umgegend von Jassy und verschiedenen anderen Vorrats Zentren besetzen. Der Kampf zwischen den rumä- mschen Truppen und den Bolschewickibanden erstreckte sich über ganz Bessarabien. Die rumänische Regierung ergriff alle möglichen militärischen Maßregeln, um die eigenen und die russischen Truppen an der rumänischen Front sowie die Bevölkerung der Moldau vor Hunger zu schützen. In Rußland wurden viele rumänische Offiziere und Parlamentarier verhaftet, besonders in Odessa.
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^Berlin, 4. Febr. (WTV.) Folgender Funkspruch ist am 1 . Februar von dem ukrainischen triegsrevolutionären Rat des Rikolajewer Bezirkes ergangen: Die in den Zeitungen erschienene Nachricht über die Oberste Staatsgewalt des Rates in der Stadt Nirolajewsk, die von den Anhängern Lenins. Braunsteins (Trotzlys) und Co. verbreitet wird, ist eine offensichtliche Insinuation, da olle staatlichen Organe der unabhängigen ukrainischen Republik, die Eisenbahn, Post, Telegraph, Tele- plprc. Kriegstrain, Depots, sowie die ganze Bahnlinie von Cherson bis Synamenla vor jedem Anschlag sorgsam durch die der unabhängigen ukrainischen Republik und Regierung ergebenen ukrainischen Truppen bewacht werden. Genau so ist die Lage in Eherson.
(Diese Wolfs-Depesche ist darum von besonderem Jitteresse, weil darin zum ersten Male von amtlicher Seite Herr Braunstein mit seinem richtigen to, statt seines Kriegsnamens Trotzki, bezeichnet wird.)
Dem „Nieuwe Notterdamschen Courant" vom 17. v'-auugr, Abendblatt tt, entnehmen wtt sorgendes:
Prof. Heamshaw von der- Universität London Hai an den „Daily Telegraph" ein Eingesandt geschickt über „Die Prüsungszeit". „Jeder", jo beginnt er, „der einiges Gefühl hat für die Zeichen der Zeit, begreift gefühlsmäßig, daß orof:t>rilaimmi jetzt eine der ernstesten Krisen seiner langen
und wechsetvoüen Geschuyw erreicht hat und in de« nächsten sechs Monaten durchzumachen genötigt ist. Aber obgleich ein jeder sich dessen bewußt ist, kann es doch nützlich sein, die Taffache ausführlich auseinanderzusetzen. Großbritannien hat jetzt Trotz zu bieten und im nächsten halben Jahre zu kämpfen gegen drei Gefahren von unbeschreiblicher Größe, nämlich erstens den österreichisch-deutschen Angriff, zweitens dre Gefahr der Hungersnot und drittens die Gefahr seiner eigenen Bolfchewiki."
Und weiter: „Wir haben hier in England eine Hungers, not zu gewärtigen. die uns näher auf den Leib rückt und schrecklicher ist all alles, dem unser Land seit dem Ende des Mittelalters jemals gegenübergestanden hat. Werden wir durch unsere Auffassung über das, was Hunger bedeutet, mit derselben ruhigen Zuversicht auf Erfolg hindurchkom- men, mit der sich unsere Soldaten durch ihre Auffassung vom Feuer der Kriegsschlachten hindurchfinden werden? Wir müssen es tun; denn wir werden nichts schlimmeres zu ertragen haben, als was die Deutschen mit vorbildlicher Zucht und Geduld schon über zwei Jahre lang erttagen haben. Es wäre eine ewige Schande für die Demokratie, wenn sie nicht um ihrer hoben Ziele willen die Entbehrungen würde ertragen können, denen jene der Weltherrschaft nack>- jagenden Sklaven . sich unterwerfen. Aber die Vorzeichen sind ganz und gar nickt günstig. Man hört in unserer Mitte unbegründetes oder wüstes und übertriebenes Gesckrei über „Profitmacherei", unsinniges Fordern von Herabsetzung der Preise, unwissende Einsprüche gegen unvermeidliche Entbehrungen, gewalttätige Drohungen, wenn die Vorräte aus- bleiben. Es ist also dringend nötig, der Nation deutlich die unangenehme Wahrheit mitzuteilen, daß die gewohnte Nahning unter keinen Umständen mehr zu haben ist und daß an das Volk ein Mahnruf zu Opferwilligkeit und Pflichtbewußtsein gerichtet werden muß... . ."
" Nur wenn das englische Volk bis zum Ende durchhält, so erklärt der Einsender zum Schluß, kann Großbritannien gerettet werden.
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Bern. 4. Febr. (WTB.) Earson sagte nach der „Daily Mail" bei einem Frühstück der British Empire Producers Organisation am 31. Januar: „Die Zeiten sind nicht nur ernst, sondern kritisch, aber ebenso für unsere Feinde. Die große Frage ist jetzt wer von beiden aushält. Die Deutschen vertrauen nicht so sehr auf ihre militärische lleber legen heit als auf die Tatsache, daß sie eine wohldisziplinierte Nation sind. Es würde ein verhängnisvoller Tag für die Freiheit und Zivilifa- tton der Welt sein, an dem sich Herausstellen wird, daß die De- mokratte nicht auf der Höhe ist. Lassen Sie unsere Natton nickst in zwei Lager teilen, als ob sie aus Leuten, die den Krieg und solchen, den Frieden wollen, bestände. Wir alle wollen den Frieden. Aber wir haben zu bedenken, daß es ein großer Unterschied zwischen einein wirklichen Frieden und einem Flickwerkfrieden ist. Ich gehöre zu denen, die meinen, daß keine Gelegenheit ungenützt vorübergelasien werden dürfte, die den Krieg zu einem erfolgreichen, ehrenhaften Ende bringen kann. Aber in den Reden, die wir unlängst von Deutschland und Oesterreich gehört haben, sehe ich keine Annäherung unserer Feinde an einen ehrenhaften und bleibenden Frieden. Solange unsere Feinde beanspruchen, was im Grunde die Auflösung des britischen Reiches bedeutet, solange sie van solchen Dingen ttäu- I men, wird dieses Land bis zum letzten Pazifisten nichts damit zu tun haben wollen."
Earson sprach dann von den Aufgaben nach dem Kriege, die er als kolossal bezeichnete. Die ganze Welt werde um Rohstoffe kämpfen. Die Frage werde sein, ob England nebst seinen Alliierten oder die Feinde sie erhalten würden. Aber das müßten, gleichgültig was geschehe. England und seine Bundesgenossen sein. Sie kontrollierten praktisch die Märkte für Baumwolle. Der Führer der deutschen Textilindustrie hat zugegeben, daß, wenn die Alliierten die Kontrolle über die Baumwolle in die Hände nähmen, die deutsche Textilindustrie zugrunde gehen werde. Ja, warum denn nicht? Möge es unchristlich klingen, aber es sei nickst zu ändern. (Gelächter und Beifall.) Dasselbe gelte für Mineralien. Man habe die Gcsetzsvorlage über den Metallhandel krittsiert. da sie den Handel mit Deutschland beeinträchtige. Wessen Handel? Deutschlands? Ja, solle denn England zugeben, daß dieser Handel wieder in deutsche Hände käme, damit die Deutschen Kanonen und Bomben gegen England anferttgten? Habe man je eine solche Narretei gehört? Die Engländer würden Narren oder Verbecher sein, wenn sie nicht rückhaltlos das Volk darüber aufklärten.
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Berlin, 6. Febr. (WTB.) Aus Mitteilungen der im vember 1017 zur Internierung in der Schweiz von Englaird »rach Frankreich verbrachten deutschen Kriegsgefangenen wird ersichtlich, in welcher schamlosen Weise die Engländer auch noch bei oiesem Liebeswerke sich gegen das Völkerrecht vergehen. Dre Beförderung der schwer kranken Gefangenen, die sich teilweise nur an Krücken fortbewegen komtten, fand auf einem Vieh- dampfer statt, aber nicht etwa in den Ställen, wofür mancher dieser Unglücklichen wohl noch dankbar gewesen wäre, sondern in einem von Schmutz starrenden Raume noch unter den Stallen im letzten Stockwerk des Schiffes. Dort mußten sie in verpesteter Lust bie Nacht wie Vieh zusammengepfercht auf Bänken zu- brrngen. die nicht einmal Lehnen hatten. Des Morgens erhielten sie Kaffee und mußten daun den ganzen Tag über hnn- gern. Teller, Messer und Gabeln zu verabreichen, daran dachten die ans alte äußere Kultur so sehr bedachten Engländer nicht Den Tee mußten sich die beklagenswerten Gefangenen mit leeren Konservenbüchsen aus Pferdetrippen schöpfen! Den Pferch tws unter der Wasserlinie dursten auch die nicht verlassen, die seetrant wurden. Die Resse dauert» über 32 Stunden. 32 ouiiWen setzten dre Engländer avme kriegsdeschädigte Gefangene einer Beförderung nnt-er Mffcjt unwürdigen Verhält.
nt|Hm aus. Daß bei einem Schiffbruch unter solchen Umständen nicht einer der Aermsten mit dem Leben davongekommen wäre, das machte dem unmenschlichen Feinde keinerlei Sorge. Weil derarttge Maßnahmen Roheit und Riederttacht bekunde.^ die wir unseren Kriegern gegenüber nicht dulden, hat d» deutsche Regierung bei der englischen sofort einen scharfen Eir» sprach eingereicht.
Cs geht nm Alles!
„Rur in der eignen Kraft ruht das Schicksal einer jeden Ration." Graf Moltke.
Nach planmäßiger, zäher Vorbereitung glaubte England im Jahre 1914 am Ziele zu sein, den verhaßten und gefürchteten Wettbewerb Deutschlands auf dem Weltmärkte für immer ver. Nichten zu können. Getreu seiner altbewährten Politik entfachte es den furchtbarsten Weltkrieg der Geschichte und hetzte uns .allmählich fast die gesamten Völker der Erde auf den Hals. Mit überlegener Waffengewalt, mit allen Mitteln der Aus. hungerung sollte Deutschlands Geschick besiegelt, seine Stellung als Weltmacht ein'für allemal unterbunden werden. Weiche- Schicksal uns zugedacht war und ist. das lehrt Ostpreußen, das lehren die Reden der feindlichen Staatsmänner!
Unser Herrgott, unser Heer und unsere Flotte unter unseren großen Führern, unser ganzes Volk in seiner unermüdlichen, aufopfernden Arbeit haben den Plan der Feinde zuschanden gemacht. Rußland ist kampfunfähig, die uns feindlichen Balkanländer Rumänien. Serbien und Montenegro find vernichlet, Frankreich und Italien, aus taufend Wunden blutend, yerden von ihrem unerbittlichen Gläubiger aufgepeitscht zu verzweifelten erfolglosen Kämpfen.
England, der teuflische Ansttfter des großen Raubzuges, sieht das Ende seiner Kampffähigksit näher und näher kommen. Furchtbares hat auch das deutsche Volk mtt seinen tteuen Verbündeten erduldet, unendliche Opfer an Gut und edelstem Blut gebracht, aber unaufhaltsam neigt sich die Wage zu seinen Gunsten.
Jetzt, da Rußland als erster Frieden heischt, da England ihm in absehbarer Zeit folgen mutz, jetzt gilt es durchznhalten, bis zur letzten Entscheidung, jetzt gilt es mit kühlem Blut und ruhigen Nerven, ftei von ausschweifender Eroberungssucht und Rachgier, aber in nüchterner Erwägung unserer Staatsnot. wendigkeilen diejenigen Sicherungen zu tteffen. welche uns gegen eine Wiederholung dieses Raubzuges einer Welt von Feinden militärisch und wirtschaftlich schützen.
Unser wirtschaftliches Durchkommen ist gesichert, niemals war unsere militärische Lage günstiger. Unsere Heerführer, unsere leitenden Männer auf allen Gebieten des wirtschaftlichen Lebens sind sich völlig klar darüber, welche Berbesierungen unsere Grenzen, welche Entschädigungen iür uns aufgezwunoene Opfer wir fordern können und müssen, wenn Deutschland" zu neuer Macht und Blüte gelangen, dauernd für sein Volk ausreichend Brot und lohnende Arbeit haben, wenn es nicht ttotz aller Siege wirtschaftlich letzten Endes der Besiegle, England — der Blutsauger der Welt — der Sieger sein soll.
Und in demselben Augenblick, der die Entscheidung bringen muß über Sein oder Nichtsein, in welchem alles darauf an- kommt, daß daheim ein jeder am seinem Platze genau so seine Pflicht tut wie unsere tteuen Krieger an der Front, da wagt es eine kleine vaterlandslofe Gesellschaft. bauend auf die Angst ror ihrer eingebildeten Macht, in schmählichem Verrat am Vaterlande die in der Kriegsindustrie in großen Massen beschäftigten jugendlichen und urteilslosen Kräfte aufzuhetzen zur Einstellung der Arbeit, wagt es. unseren tapferen Kriegern, welche stündlich auch für sie dem Tode ms Auge schauen, in den Rücken zu fallen.
Das ist mehr, als das deutsche Volk erttagen kann und darf.
In unerschütterlicher Treue, in nie versagendem Opfermut hat dies Volk alles erttagen. Es wußte, daß der Lohn für alle jetzt gebrachten Opfer in der gesicherten Zukunft des V .ttrlam- des. in der Befreiung der Welt vom englischen Joch siegen müsse. Jetzt sehen wir mit starrem Entsetzen, wie die ft idliche Welt höhnisch darüber frohlockt, daß dte internationals Sozial, demokratie diesseits und jenseits der Grenzen uns um die mtt teurem Blut: erkauften Früchte des Sieges, um die Zukunft unseres Volkes und Vaterlandes bringen will.
Es geht um Alles! Ilm die auf gesunden staatlichen Grundlagen, auf dem wechselseitigen Vertrauen und der Treue von Fürsten und Volk aufgerichteten unbesiegte und unbesiegbare deutsche Macht und Kraft, welche allein uns wrtb der Welt den Frieden bringen können und werden, es geht um unser aller und unserer Kinder Dasein!
In des Vaterlandes bitterster Rot rufen wir unser deutsches Bott auf zu einmütigem Zusammenschluß, zu entschlossener Abwehr der drohenden Gefahr.
Zeige, deutsches Volk, daß du nichts gemein hast mit jenen Verrätern am Vaterlan.de! Mer mit den Feinden des Vaterlandes gemeinsame Sache macht, der ist als Daterlandsfeind zu behandeln!
Kriegsausschuß der deutschen Landwirtschaft.
Kriegvaosschuß der deutsche« Industrie.
Reichsdeutscher Mittelstandsverband.
Hanptairsschuß nationaler Arbeiter- und Berufsverbäude Deutschlands. _
«Die Aentjchen Können nur duch.IkuW liegest nier-en!"
Dar langen Jahren hat ein römischer Schriftsteller dieses harte Wort ausgesprochen. Ec hatte Recht und hat noch heute Recht.
Hermann der Cherusker wurde durch seinen Schwager S e g e st e s verraten und Deutsästand an Rom ausgeliefert. Im Siebenjährigen Kriege brandschatzten die Russen Berlin, drangen die Franzosen bis nach Thüringen vor, weil wieder einnral Deutsche Deuffcl-e bekämpften. Sieber^Jahre konnte


