der Arbeitermassen begann, ^abe sich die finnische Sozial» .deinelratie an die russischen Truppen mit dem Wunsche gerne*, 'tont, daß sich diese nicht in die Kämpfe einmischen möchten. Es fei nicht ausgeschlossen, daß Zwischen Abteilungen der russischen Truppen und Teilen der finnischen Bürgerarmee Zusammenstöße stcrttgefunden hätten, doch leugne er, daß diese Zusammen. ftöi>e, irgendwelchen Einfluß auf den Gang der inneren Kämpfe in Finnland hätten gehabt können. Sei der polnische Staat ein Staat, so müsse er geographische Grenzen haben. Wenn ein ^Laat weder Grenzen noch einen König habe, dann sei er kein Staat und kein Königreich.
Auf die Bemerkungen des Vorsitzenden der österreichisch, ungarischen Delegatton habe er zu erwidern, daß seine Regie, rung durchaus nicht als Schiedsrichter in dieser Frage auftreten wolle. Sie schlage nur einen Weg für die Nachprüfung der Berechtigung der polnischen Negierung vor.
In Erwiderung hierauf bemerkte Graf Ezernkn, er möchte darauf aufmerksam machen, daß die Delegationen 'der verhandelnden Mächte nicht hierhergekommen seien, um einen geistigen Ringkampf anszufechte-n, sondern um zu versuchen, ob und wieweit es möglich sei. zu einer Verständigung zu gelangen. <!sur Vertreter eines fremden Staates fei es schwer feftzustellen inwieweit eine in einem anderen Staate dort bestehende Regie, rung zu Recht bestehe. Die Fortsetzung der Erörterung über 3>ie f c ^roge sei seiner Ansicht nach unfruchtbar.
Staatssekretär von K ü h l m a n n fügte hinzu, die zweite Erklärung des Vorsitzenden der russischen Delegation habe ge- ^tgt. daß es schwer sei, ohne den Wortlaut so weit reichender Erklärungen vor sich zu haben, sich ein sicheres Urteil über das lvefagte zu bilden. Da ein Widerspruch in den Erklärungen emes so geschulten Dialektikers, wie Herr Trotz« es fei. ausae ichlcffen erscheine, so liege offenbar ein Mißverständnis von feiner Seite vor. Nun Hobe aber Trotz« -n seiner zweiten Erklärung ausgefubrt daß Polen mangels fester Grenzen und mangels eines Königs weder Staat noch Königreich sei. Es fei allerdings schwierig, die Selbständigkeit eines Staates an- zueikennen der gar kein Staat sei. Er miksse doch darauf hin- Leisen daß man sich vollständig in den Wolken verliere, wenn
Zrtal 1 * e?TICr , S?f “ nben juristischen Instrr-ktton
S ' Schlüsse mochte Staatssekretär von Kühlmann r. Lerlung davon, daß er durch unabweisbare Pflichten ae- Zwunpen sei. auf kurze Zeit zu verreise- Die Zeit di- infolge ^»«bwes.»^ f-, di-
M rerloten g-ss-. w.rde durch V-rhand.. ,o» Macht zu
anl “ rfn ® reTt «rtr-t-«« setbünMen ^ Z Abordnung sowie durch Arbei.
^ Sondelskommiffion anszusullen sei».
^>re Sitzung wurde hierauf geschlossen.
^E'jg Pol t : k offimiilipr Rumiiiükii.
Dir Pest in Jalta.
Petersburger Zeitungen melden, daß in Iafta vte Peftepi-
demie einen gefährlichen Umfang angenommen hat. Auch in Kaukasien und verschiedene« andere« Teilen Südrußlands herrsche die Seuche.
Klickutt in KMsMs.
Stockholm, 3. Febr. Wie „Dagens Ryheter" erfahrt, mchren sich in Helsingfors die Ermordungen der Bürger durch die Roten Gardisten. Im Leichenhause sind bereits drstßig Leichen aufgestapelt. Gestern wurden auf mehreren Straßen Maschinen- gewebre ausgestellt, das ganze Theater non Helsingfors wurde verwüstet. Unter den von den Roten Gardisten Erschossenen de- finden sich der frühere Polizeikommissar Rikoforow und ein Redakteur Holme. Die in Helsingfors wohnenden Schweden versuchten eiligst abzufahren. Die Roten Gardisten haben auch den ganzen Eoldvorrat der Finnischest Bank weggeschleppt.
Der Kampf um Helsingfors.
Karlsruhe, 4. Febr. Laut einer Rotterdamer Drahtung melden die ..Times" aus Helsingfors: Vier Stunden vor Het- sinofors haben die Kämpfe zwischen den bolschewisttschen und den finnischen Trupepn begonnen In Helsingfors hört man den Kanonendonner. Die finnischen Truppen umschließen Helsing, fors von der Landseite. Bei Wiborg find die bolschewistischen Truppen geschlagen worden.
hiessgen Blatte zu.
rilln, eS <n,S ^ äters6uT 8 : Trotz« erklärte in
E, S3r ""'' "* d°r Presse, d-ss die russische Republik °r> nicht den Krieg erklärt, sondern nur den
rumänischen Gesandten -uogewiefen bade. Trotz« state, wir
Nichtef“ 1 ®?*'“® «*5™ di- ruinSnilchen Generale und u i Dour tzeriu e dio den Krieg °n die russischen Soldaten
Kro.r! ^7- .H a? ^'"-'U^nqen °n der runiäuilchen Arb^i ^ er ^ T ~ S impfen nicht mit den rumäuilchen i rumänische Reniorung
moreläM >*» und materiellen tlnterstützunz Russlands ins Leben Zernfen werden. STJfr werden diese Re-
bem ?Ko5fnu b°s«!»l,nahmten rumä-
mt bet cItcn rulnän.schen Regierung
b« mtlTA Ti"'!" 6 "" 3 ’ ert,n ' ® ir 'umpathisteren mit ”7' uF ^” ^-u-kraten ,n Russland, aber wir behandeln t - Vortreter der rumänischen Rourgeotfl« als Geiseln wenn
s°r'fahr7m^ ->«m Aufmarsch ihrer Truppen
Eik!k Zmr^?«NÄ fiirtlüfsjfr ’flmtt.
©c?«iit, 3. Febr. (WTB. Amtlich.) Zu der in der deutschen Pres-- oeniol^eten Verurteilung der englischen Fliegerleutnants Säicltz urÄ Wookey wird noch folgendes berichtet:
Seit mehr als zwei Jahren werden von englischen Offizieren Flugschriften aufreizenden Inhalts hinter den deutschen Ligen des guten Lebens der deutschen Gefangenen in England nien abgeworfen, um durch wörtliche und bildliche Schildernn- unsere Truppen zum lieber laufen zu verführen. Da bereits im März 1916 zwei deutsche Offiziere von der Entente wegen des Abwurfes van Flugblättern vor ein Kriegsgericht gestellt und zum Tode verurteilt worden waren, ein Urteil, das spater allerdings in lebenslängliche Zwangsarbett umgewandelt worden ist. da ferner Frankreich angekündigt hat. es würde deutsche Fliegeroffiziere, die Flugschriften hinter den französischen Linien abwürfen. bei Gefangennahme vor ein Kriegsgericht stellen, werden als Vergeltungsmaßreael nunmehr die beiden englischen Flieger vor ein deutsches Militärgericht gestellt. ©« wurden des vollendeten Krieosverrat» für schuldig befunden und zn zehn Jahren Zuchthaus verurteilt.
der indischen, irländischen und ägyptischen Frage die gleich« internattonale Bedeutung e'mgeräumt wird wie der polnischen, finnländischen usw. Aber einige Arbeiterführer wie Henderson und Ramsay Macdonald handeln nur im Auf« trage der Kapitalisten und Imperialisten, wenn sie bloß Reformen für Indien Vorschlägen. Indien bedarf keiner Reformen unter brittscher Heerschaft. sondern einer revo» luttonaren Unrwälzung. Es liegt im Interesse der arbeiten» den Klassen Englands, mit uns zusammen für das Zustandekommen einer solchen Revolution in England wie auch id ^nbieit zu arbeiten. Reformen und Home-Rule-Vorschläge ' können den Tag der Abrechnung bloß hinausschieben, aber er muß kommen. Bevor nicht Indien seine volle Freiheit erhalten hat, über sein Schicksal selbst zu bestimmen, wird das britische Volk die Segnungen des Friedens nicht ge» nießen können, ebensowenig wird Britannien je aufhören, die unermeßlichen Reichtt'imer Indiens zu benutzen, um den Weltfrieden zu stören durch Anfalls- und Eroberrmgskriege. Wir wenden uns darum an Euch, damit Ihr den entscheidenden Schritt tun möget. die Befteiung Indiens, Irlands und Aegyptens zu verlangen.
J» FFidmarschKürZr ernannt.
Wien, 3. Febr. (WTB. Nichtamtlich.) Aus dem Kriegs- Presseqnartter wird gemeldet: Der Kaiser hat die General» obersten von Böhm-Ermolli und Boroevic zu Feldmarschällen ernannt.
'?^os Gnde des Strebs.
IS
-'irren in Nnstiand.
mit Rumänien.
5°br. Bei dem KANpfe zwischen den Russen
S ä lr : drei russische Armeekorps, die rumänisch-russische Grenze zu überschreiten. Nur eineiu k .men Teile ist das gelunqe». 2000 Russen mit Pferden und Fuhrwerk sahen stch gezwungen, in regelloser Uno^d- nung auf unser Gebiet überzntreten. Der qr°L Test de,
Ergeben" -n M b 7°^" 058en bie Bolschewisten vorgelen. ,n ^.unaburg fand vor ciniqen Tunen ein
suriptbarer Kamps ftoft. bei den, es eine Anzahl von Tote"
«ao, die der einer FeldWlacht gleichron.mt.
Tic Wahrheit aus der Ukraine.
«NU *' lWB.) Folgender Funkfpruch erging
itni« ' Februar au^ dem Lahewsckien Bezirke: Die in den JtaiT ' xd * über die oberste StaaKge- Nik°l°Sew. di-von XnbängSL c'nc m r* ctfri0 verbreitet wird, ist
** * C ^'U'luüerung. da alle ßncfhkn Per- wie rSX E unochhüngigen ukrainisch-n Republik,
. ' lott^nbahn, Post. Telegraph, Telephon, Krieastrasti qer und bie ganzen Bahnlinien von Snamenka hiz
rlWM durch die der unabhängigen
Tmmn Repicklik „nd der Negierung treuen ufrautt%n
S eSn 0r9 U toQ ' rt lDeri2n ' ® eaan f0 ift di- Lage
tirmordiiug eines rnssischeu Generals.
Das Berliner „Tagblatt" meldet: General Jassiekien
reailZl’t^ Volmichen revolutionären Schützen-
, bC °° n ben Bolschelviki auf entsetzliche Weise
ZCUPm toCi9 ° rten ' 9e9CR bie
Di? Nationirrunft in Frankreich.
Havas mxldet' Rach Erörterung der Interpellattonen über die Brotkarte und die Lebensmittelversorgung, wobei befand«» an dem System der gleichmäßigen Zuteilung von 300 Gramm Brot auf den Kcpf Kritik geübt wurde, führte der Minister für Lebcnsmtttekversorgring in der Kammer aus: Die Einschrön. kungen sind notwendig infolge der ungenügenden Tonnatie die zur Verfügung steht Es ist besser, sich einzuschränken. eh« die Vorräte erschöpft find Der Minister erinnert« daran, daß die Brotkarten von 300 Gramm weit hoher sei als die in allen anderen Ländern Europas, und wenn er von Frankreich verlange, daß es sich einige Entbehrungen auferlege, fo geschehe dies, um ben Bundesgenossen zu beweisen, daß Frankreich Opfer bringe, um sich eine G-aenleifttmq zu erhalten. Er schloß mit einem Appell an den Geist der Opferwilligkeit des Landes. Die Kam. n.er nahm durch Handaufheben eine Tagesordnung an. die der R-egierrcng das Vertrauen aussprickrl, ba& sie die Frage der Brotversorgung mit Hilfe geeigneter Maßnahmen lösen werde.
Pechn"t Fronl ^eick ans Frieden? j
Schweizer Grenze, 4. Febr. Die „Zürch. Post" berichtet: Erner Reihe von Munitionsfabriken in der Sckwei? sind von der französischen Regierung neuerdings die Munitions- bestellungen auf 1. März gekündigt worden. Da in Frankreich selber Munitionsfabriken den Betrieb einstellten in Marseille sogar eine solche mit 1500 Arbeitern, so nimmt man an. daß Frankreich nunnwhr auch mit einem baldioe»! Kriegsabschlusse rechnet.
f»n Allst,! tiir 6 kstä„a Mt,-.
Stockholm, 1. Febr. (WV.) Das europäische Zentral- formtet* der indischen Nationalisten in Stockholm hat an den Kongreß der englischen Arbeiterpartei in Nottingham telegraphisch einen Aufruf zur Befreiung Indiens gerichtet, in dem es u. a. heißt:
Kein wirklicher Friede ist möglich, bevor nicht die Welt Zur Einsickst gelangt ist, daß der Krieg durch den aggressiven kolonialpolitischen Jmperialisrmis der Großmächte hemor- gerufen ttwrden ist und daß England hierbei der älteste, rücksichtsloseste und erfolgreichste Verbrecher ist. Mit der traditionellen Heuchelei der britisckMl Polittker versichern Eure Leiter, daß sie für die Rechte der Denwkratie und der Freiheit der unterdrückten Nationen kämpfen. Euer Land hat niemals für die Freiheit der Welt gekämpft, sondern bloß um für seine eigene Freiheit andere Länder erobern, betriigen, ausrauben und exploitieren zu kimnen. Wenn Ihr wünscht, daß die Welt der Aufrichtigkeit Eurer Reden von Freiheit und Demokratie Glauben schenken soll, so niacht ein Ende dem brutalen Exploitiernngsregiment, das jahrhundertelang Millionen von Menschen in Indien und Aegypten in Annut, Unwissenheit und Erniedrigung er- halten hat. Ihr könnt nicht verlangen, datz andere Nationen chre unterdriickten Völker befreien sollen, bevor Nr nicht die (Jungen frctgegeben habt. Snowden hat schon darauf Angewiesen, wie heuchlerisch ein Friedensschlub laut den Prirrzipren .keine Annexionen- sein mich, wenn dabei nicht
Der .^Berliner Lvkolanzeiger- meldet: Die weitaus größt« Mehrzahl der Streikenden kehrte heute zu ihren Arbeitsstätte« zurück. In zahlreichen Zusammenkünften der Streikenden, di« gestern stattfanden, ging die Meinung dahin, am Montag früh um 7 Uhr wieder zur Arbeit zurückzukehren. Dersammlunge« wurden nitht abgeholten. Redner traten nicht auf und es konnten infolgedessen auch Beschlüsse nicht gefaßt werden. Die Vertrauensmänner der Streikenden waren der Ansicht, daß auch di« Arbeiter in den militarisierten Betrieben, einerlei ob Beur. lmwte oder Reklamierte, die Arbeit wieder arifnehmen sollen.
Keine Einberufung des Reichstages.
Zur Antwort auf seinen Antrag, den Reichstag sofort ein. zuberufen, hat der sozialdemokratische Fraktionsvorstand vom Reichstags-Präsidenten Dr. Kämpf folgende Mitteilung erhalten
„lieber Ihren Antrag auf Einberufung des Reichstage« habe ich die Herren Vorsitzenden des Zentrums, der Rationab- libcralen. der Fcrtschrittttchen Volkspartei. der Deutschkonse?' vativen und der Deutschen Fraktiol. befragt. Sämtliche Herren haben sich gegen Ihren Antrag ausgesprock>en. Ich nehme bfc- her von der Einberufung des Reichstages Abstand."
Verschärfte Maßnahmen gegen Streiks
Di« „Rerddeutsche Allgemeine Zeitung" schreibt:
Kurz nach Kriegsbeginn streikten die Arbeiter in den Londoner, in den Maschinensabriken von Southampton, im Clyd- und anderswo Auch bei ihnen versingen die Mahnungen der Regierung nicht Die Regierung brachste deshalb ihr Muni tionsgesetz ein. das all« Arbeiter und alle Fabriken unter Staatsaufsicht stellte. Damit sollte die Beschämung von groß«? Munitionsvorräten sichergestellt werden, deren angebliches Fehlen den Sieg über di» Deutschen bisher verhindert habe Da» Unterhaus nahm damals das" Gesetz gleich in allen drei Lesun gen an Daß auch der derkttche Reichstag nach d-'n Erfahrun gen dieser Woche für eine derartige Maßregel Verständnis auf brächte sollte auch den Parteien nicht verborgen sein, die fetz dringend danach verlangen, daß das Parlament Zusammentritt Wenn die Sozialdemokraten meinen, die Zeit sei günstlg. uv lange Reden zu halten und politische Forderungen zu verirr ten. so könnten sich vielleicht die anderen Parteien zu einer Ta4 entscheiden, die den Eindruck der Vorkommnisse der letzten Wocht rerwischen könnte
Zu dieser Auslassung des offiziösen Organs bemerkt bet „Vorwärts".'
Die ..Norddeutsche Allg. Zeittwg" täuscht sich, wenn sie erwartet. daß von einem solchen Spiel mit gesestaeberischen M'ia l'chkeiten eine einschüchternde Wirkung ausaehen könnte Di.. Wirkung wird eine ganz andere sein. Die Rechte wird näwlist nach dem ihr zugeworfenen Köder gierig schnappen denn ei.ik bessere Gelegenheit für sie kann es ja gar nicht geben. SK sieht jetzt ihre höchsten Träume der Erfüllung entgegenreifen. St sichen augenblicklich die Dinge. Für dle SozmMmskratie aber heißt es: Der alte Kurs wird weiter gesteuert. Sie lehnt es ab. für Dummheiten verantwortlich gemacht zu werden, di« sie nicht verhindern kann, und für die Folgen, die hiesen Dummheiten notwendigerweise erUspr'mgen. Einstweilen hofft sie. daß nach der lleberwindung der ersten psychologischen Einwirkungen doch langsam wieder die Vernunft zu Worte kommen wird.
Der Streik darf nach den heute vorliegenden Meldungen in Groß-Berlin so gut wie beendet gelten. Den Arbeitswilligen der kleineren und mtttleren Betriebe haben sich nunmehr auch die Arbeiter einer ganzen Anzahl großer Fabriken angeschlossen. Auch in den unter militärische Aufsicht gestellten Werken ist die Arbeit zum Teil wieder ausgenommen worden.
Im „Berliner Lokalanzeiger" war gesagt worden, es feien in den sieben militarisikrten Betrieben Groß-Berlins bereit- Arbeiter eingezogen worden. Das ist nicht richtig und kann fch^m deswegen nicht richtig sein, da in der Verordnung erst der heutige Montag als Stichtag für eine derartige Maßnahme angegeben worden war. Die Erörterung über diesen Pmckt ist schon deshalb überflüssig, weil, wie der ..Berliner Lokal-Anzeiger" schreibt, in den militarisierten Betrieben wieder voll gearbeitet wird.
^ Verurteilung Dittmanno.
Berlin, 4 . Febr. (WTB.) Der angeklagtr Reichstagsabge- crdnete Dittmann wurde unter Zubilligung mildernder Unsstand« und unter Verneinung! der ehrlosen Gesinnung wegen


