Ausgabe 
21.1.1918
 
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^ufzubrechen. Dieses mißlang. Die tapferen Soldaten fUXen. Aber wir haben schnell gelernt, daß es gegen die Tank» «mch

eine Waffe gibt: unsere Kanonen.

Auf die Frage des Journalisten, was der Kriegsmintfter von der Friedensfrage und den Friedensmöglichkeiten halte, antwortete der Minister: Die Menschheit mochte den Frieden * und natürlich ich auch. Als Soldat sehe ich aber nur eine Mög. lichkeit. den Krieg zu beendigen: den Sieg. Jeder Verzicht ist ein Zeichen der Schwäche, eine Anerkennung der Niederlage. Wer auf die Früchte seiner Waffenerfolge verzichtet, setzt den Feind in die Lage, sich als Sieger zu betrachten uird hilft ihm feil» Vernichtungspläne der Verwirklichung näher zu rücken. Man spricht weiter von einer Verständigung. Ich kann mir schon eine Verständigung zweier Kriegführenden denken; z. B. wenn sie, um einer gröberen Gefahr auszuweichen, Frieden machen und sich gegen einen dritten verbünden, sagen wir z. B. wenn sich jetzt die Kontinentalmächte gegen England und Ame­rika vereinigen. Darauf ist nun nicht zu rechnen. Man weiß ja, daß Frankreich stets den Haß gegen Deutschland geschürt hat und in Zukunft wirh das kaum anders werden. Ich glaube sagen zu müssen, daß inmitten der jetzigen Ereignisse den Wik- len zum endgültigen Endsieg und die Zuversicht, auf diesen Sieg niemand bei uns oder bei unseren Verbündeten aus den Augen lasten darf. Dieser Wille und diese Zuversicht ist uns eine Kraft, durchzuhalten bis zum Endsieg, der nicht ausbleiben wird. Ein anderer weg ist, wie die Verhandlungen der Entente zeigen, nicht gegeben.

Zur Kriegslage.

An der Westfront hat die Artillerietätigkett an vielen Stellen erheblich gegen die Vortage gesteigert. Am 19. Januar nahm sie in Sonderheit an der englischen Westfront zu. wo sie mit starken Feuerüberfällen schwerer Kaliber bis in die späten Nachtstunden gndauerte und teilweise bis tief in das Hinter­gelände schlug. Mit besonderer Planmäßigkeit lag das Feuer auf unseren Stellungen im Ppernbogen, beiderseits der Lys, am La Bastee-Kanal sowie zwischen Lens und St. Quentin. Reger Flugbettieb hielt bis zum Abend an diesen Fronten an. Dünkirchen wurde von uns mit beobachtetem gutem Erfolg mit Bomben belegt Feindliche Patrouillen, die durch das verschlammte Gelände und das wastergefüllte Trichterfeld sich Mühsam unserer Stellung zu nähern versuchten, wurden durch unser Feuer zurückgetrieben.

Nordöstlich von Eoistons brach nach kurzem Feuer eine starke feindliche Abteilung gegen unsere Posten vor und mußte auch hier mit blutigen Köpfen in die Augangsstellung zurück- flüchten. Auch beiderseits der Maas nahm bei guter Sicht das Feuer zu, besonders in der Gegend nördlich von Samog-

Konderfriede mit der Ukraine.

Brest-Litowsk, 20. Jan. (WTB. Nichtamtlich.) Die bisherigen Verhandlungen, die zwischen den Delegationen der Mittelmächte einerseits und der ukrainischen Volksrepublik an­dererseits geführt worden find, haben das Ergebnis gezeitigt, daß über die Grundlage» eines abzvschlretzenden Friedens-Der, träges Einigung erzielt worden ist. Mit Feststellung der we- sentlichen Grundzüge des Friedensvertrages find die Verhand­lungen an einem Punkte angrlangt, der es den D-legationen zur Pflicht macht, mit den heimischen verantnro ttiche» Stellen in Fühlung zn treten.

Die Delegationen sind darüber einig, daß die hiermit not. wcndiq werdende Aussetzung der Verhandlung so kurz als mög. lich bemessen sein soll. Sie haben sich daher zngefagt. sofort nach Brest-Litowsk zurückzukehren und find entschlossen, sodann im Nahmen der ihnen erteilten Ermächtigungen einen Friedens, vertrag vbzuschließen und zu unterzeichnen.

Hiermit ist- es zum ersten Male in diesem welterschütternden Kriege gelungen, die Grundlagen zur Herbeiführung des Frie­denszustandes zu finden.

befriedigender Verlauf.

BrcsiSttowsk. 19. Jan (WTB.) Die deutsch-österreichisch, ungarischen Wirtschaftsausschüsse hielten heute mit dem rufst- scheu und dem ukrainischen Wirtschaftsausschüsse Bespreck en ab. die befriedigend verliefen. Die vertraulichen politischen Be­ratungen mit der ukrainischen Abordnung wurden fortgesetzt.

Dik «'MgkheM Ukllaltiininng aifflrlüi

Petersburg. 20. Jan. (WTB.) Meldung der Petersburger Telegr-apl-euagentur: Nachdem die verfassunggebende Ver­

sammlung nach Itzstündiger Beratung gegen die Erklärung des ausführenden Zentralausschusscs abgefttmmt hatte, entfernten sich die Doffchewicki. Die verfastunggebende Versammln^ wollte nicht die Art und Weise billigen, in der die Friedens- rxA.andlungen von den Sowjetsmitgliedern, die den Saal ver­losten hatten, geführt wurden, klm 4 Uhr morgens wurde die Versammlung von Matrosen aufgelöst. Heute wird ein Erlaß erscheinen über die Auflösung der verfassunggebenden Der- sammlung.

Die Wirren in llrrittaud.

Die Eröffnung der Sobranje.

Petersburg, 18. Jan. (WB.) Meldung der Peftrs- burger Tel.°Agentur. Um 4 Uhr nachmittags ist im Touri schon Palast die verfassunggebende Versammlung von dem Vorsitzenden des Hauptausschusses der Arbeiter», Sol» daten- und Bauernräte eröffnet worden, der eine Erklärung des Hauptausschusses verlas.

Petersburg, 18. Jan. (WB.) Die Petersburger Tel.» Agentur meldet: Die verfassunggebende Versammlung hat Tschernott» mit 244 gegen 151 Stimmen, die auf Frau Vprridowna fielen, zum vorläufigen Vorsitzenden gewählt.

Petersburg, 18. Jan. (WV.) Meldung des Reuterschen fMureauk. Vier Stunden vor der Eröffnung der Kon­

stituante griff eh* maxtmattfttsche Truppe eh* Pr^esfioa des Bundes zur Verteidigung der gesetzgebenden Versamn». lung an und ritz die Fahne herunter. Dem ersten Befehl zum Feuern wurde durch Maschinengewehrfeuer Folge ge­leistet. Mehrere Personen wurden getötet, darunter ei» Mitglied des ausführenden Ausschusses der Bauern- deputierten Boganow. Diele Personen, darunter mchrere Frauen, wurden verwundet.

Das Ultimatum an Rumänien. König Ferdinand nicht verhaftet.

Basel 19. Jan. DieNeue Korrespondenz- meldet aus Petersburg: Das Smolny-Jnstitut dementtert die Nachricht das Befehl zur Verhaftung des Königs von Rumänien ge­geben worden sei. Es wird jedoch beigefügt, daß das Smolny-Jnstftut sehr ernste Maßnahmen ergreifen würde, wenn sich Rumänien dem Ultimatum nicht unterwerfe.

Annullierung der Ausländsanleihen.

Petersburg, 17. Jan. (WB.) Meldung des Reuterschen Vnreaus. (Verspätet eingetroffen.) Die Volkskommissare unterbreiteten dem Zentralausschuß der Sowjets einen Er- laß zur Bestätigung, durch den alle Anleihen imAuslande als verfassungswidrig und für ungültig erklärt werden.

Russische Zustände.

Berlin, 19. Jan (WB.) Folgender für die Arrflösung in Rußland typische Spruch wurde hier anfgefangen: An alle Stationen mit allen Mitteln und aus jedem Wege. An alle Eisenbahner.

Kameradenk In schwerer Stunde wenden wir uns an Euch namens der hungernden Armee. Nur noch eine gennge Anstrengung und nur ein wenig Geduld in diesen furcht­baren Minuten! An der Front ist keine Verpflegung vor- banden. Es gibt keine Zufuhren. Die Regimenter leiden buchstäblich Hunger. Die Zukunft des Landes und der Re­volution ist in Euren Händen. Eure (Geduld ist durch die lleberfälle marodierender Banden erschöpft. Aber beißt die "Zähne zusammen! Und namens des Volkswohles und namens der in Qualen darniederliegenden sozialistischen Staatsordnung alle auf zur Hilft in dieser Sttmdek Mit den Räubern werden die Soldaten der sozialistischen Armee Rußlands der Arbeiter und Bauern unbarmherzige Abrech­nung halten. Sie werden nicht zulasten, daß die Nichts- würdigen den Namen des Volkes beschimpfen und das Glück ihrer Mitbürger vernichten. In den nächsten Tagen werden wir mit der Wafte in der Hand Eure Arbeit beschirmen. Gebet uns aber Zeit! Berücksichtigt den Ernst der Stunde und strengt in dieser entscheidenden Minute noch einmal alle Kräfte an! Gebet der Front Brot und Fourage. rettet ste vor weiterem Hunger! Nur Eure bis zum äußersten ange­strengte Arbeit kann die Revolution erretten. Jeder einzelne möge durchhalten! Alle mögen im Namen der Zukunft zu ^isft eilen, jeder aus seinem Posten, jeder an seiner Stelle ,n Namen der Revolution!

Das Zentralkomitee für das Versorgungs- und Ver­pflegungs-Wesen der Armee. Das allrussische Ver- pflegnnaskomitee. Der Rat der Volkskommissare für Militärangelegenheiten. Der Kommistar für Verkehrswesen.

Zahlnngseiristellinifl Unfflands.

Petersburg. 19. Jan. (WTB. Meldung der Petersburger Telegraphen-Ager. 1 ur: Der Rat der Volksbeauflragten hat am 14. Januar den Entwurf des Erlasies über die Nichtigkeits­erklärung aller äußeren und inneren russischen Staatsanleihen vom 14. Dezember angenommen. Der Dezember-Zinsschein der genannten Anleihen wird nicht bezahlt werden. Ebenso werden die Staatsbürgschnften für Unternebmungen und Einrichtun. gen aller Art. die von der alten Regierung gewährt worden sind, für nichtig erklärt. Die Verbindlichkeiten mit kurzer Um» laufzeit und andere Schatzschetne bleiben in Kraft, doch werden die Zinsen dieser Werte unterdrückt. Die Papiere können wie Banknoten umlaufen. Die Inhaber innerer Anleihen in kleine« ren Beträgen d h. von weniger als 10 000 Rubel, werden eine lebenslängliche Rente in Höhe der bisher bezogenen Zinsen zu halten. Die Sparkasien werden von dem Erlasie nicht berührt. Der Erlaß wird dem geschäftsführenden Ausschuß zur Geneh­migung vorgelegt werden.

Wieder e ne Rede K?oyd Georgs.

Lloyd Georges hat zu den Vertretern der Trades- Union (Arbeiter-Vereinigung) gesprochen. Wieder betonte er, daß es das Ziel Englands sein müsse, die deutschen Armeen zu besiegen und Neulich habe er ge­mäßigte Forderungen ausgestellt. In Deutschland sei dies als Beweis der Schwäche aufgesaßt worden und nian denke nicht daran, aus diese Mindestforderungen ern- zugehen. Man sage sich dort: Seht wie England schwach wird! Er schloß seine Ausführungen: Wenn jemand der rannen Platz einnimmt, irgend eine ehrenhafte und gerechte Lösung zu finden weiß, um ans diesem Konflikt ohne den Kampf hervorzugehen, so möge er dies aus Liebe zu Gott sagen. Meine eigene Ueberzeugung ist die, daß eS mir die etne Alternative gibt: weiterzukämpfen oder zu unter­liegen.

Auf eine Anfrage aus der Versammlung, wie er sich zu Elf- Lothringen stelle antwortete Lloyd George: Meiner Anschauung nach muß das englische Volk an der Seite des französischen Volkes stehen, das die Frage selbst entscheiden soll. Sie müssen ftch erinnern, daß es sich für das französische Volk nicht nur um eine territoriale, sondern um eine vitale grundsätzliche Frage handelt. Elsaß-Lothringen war wie eine offene Wunde in der Seite FrankreiäS wäh­rend fast 50 Jahre. Niemals konnte es während diese- ganzen Zeitraumes in Frieden leben, und es weiß, daß eS ihm unmöglich ist. den Frieden zu haben, bis diese Frage

ein für alle Mal gelöst ist. Wenn Sie nicht den Frieden ftir Frankreich erhalttn können, so werden Sie den Frieden in Europa nicht haben. Die Ansicht der englischen Regierung ist, daß das französische Volk, das an dieser Frage ein In­teresse erster Ordnung hat, entscheiden soll, was es als ge­recht betrachtet.

Ein anderer Delegierte fragte: glaubt der Premiec-

minfter nicht, daß es gut wäre, Verhandlungen mit den Deuffchen anzuknüpfen?

Lloyd George erwiderte: Von dem Augenblick ab. wo die Deuffchen die kleinste Geneigtheit zeigen werden, über einen Frieden auf billiger Grundlage zu verhandeln die Bedingungen eines solchen Friedens wurden auseinanderge- setzt und sind die Bedingungen, die die Arbeiterpartei selbst im wesentlichen angenommen hat- so wird auf unserer Seite nicht der geringste Widerspruch gegen die Anbahnung von Friedensverhandlungen vorhanden sein.

Dev amerikanische Knmbug.

Berlin, 18. Jan. Der militärische Mitarbeiter desNieuwe Courant" schreibt unter dem 17. Januar in seiner Abendaus­gabe über die amerikanischen Truppentransporte nach Europa: Einzelne Berichte lesien bereits vermuten, daß alles lange nicht so gut geht, wie dies von außen scheint. Zuerst heißt es, daß die Ankunft des amerikanischen Heeres die englischen und französischen Soldaten in Frankreich von einer großen Last be­freien würde. Später meldeteDaily Telegraph", daß Gene­ral Erowder, der Letter der amerikanischen Intendantur, er­wartete. daß die amerikanischen Truppen in Frankreich durch die Hilfe Englands und Frankreichs mit Geschützen und anderen Kriegsmaterialen versehen werden würden. Das hangt sicher mit der Ersparnis an Schiffsraum zusammen. Das ist die Frage und sicher nicht zu unrecht Es kommen bereits Berichte, daß die großen Truppentransportdampfer frühestens im Herbst 1919 zu erwarten sind. In Frankreich selbst wären für deren Weiterttansport 40 000 Eisenbahnwagen erforderlich. Die Amerikaner müßten vier neue Häfen anlege», da die jetzt be­stehenden bereits mit Kriegstransporten überlastet find Um über 500 000 Mann dauernd mit Vorräten zu versorgen, wären 250 Schisse erforderlich. An Arbeitskräften zur Unterbringung der 500 000 Mann müßte ein Arbchterheer von 200 000 Mann zum Varackenbau gebildet werden. Aber wir düffen nicht nur mit 500 000 Mann, sondern müssen mit Millionen rechneu. Außerdem dürfen die Transportschwierigkeiten als Folge des beschränkten Schiffsraumes nickt vergesien werden. Man hat bereits mit Mangel an Schiffsraum zu rechnen. Die noch vor­handenen vier Millionen Schiffsraum sind nicht mehr verfüg­bar. wett sie bereits nur mit Mühe den augenblicklichen An­forderungen an Transporte genügen können.

Der Kolkan und die Entente.

Bern, 18. Jan. (WB.) DftStaiupa" meldet ans Rom: Bei den Rumänen. Serben und Griechen zeige sich eine starke Unzufriedenheit über die Erklärungen Lloyd Gorges und Wilsons. Man fühle, daß die Entente die Interessen dieser Staaten ungenügend schütze. Die serbische und rumänische Regierung hätten deshalb Italien um die Vertretung ihrer Interessen aut der Pariser Konferenz ersucht. Eine rumä­nische Wordnung werde dieser Tage in Rom erwartet.

(UaüPflnfr an hx itnüfnilrijnt front.

DasBerner Tagbl." meldet aus Mailand-, daß an der Piavefront zwanzig brasilianische Fliegeroffiziere eintrafen, die ersten Brasilianer, dre im Weltkrieg mitkämpfen.

Vliioklki in da franMichki, KaMN.

Eine Anfrage eines Sozialisten über die monarchistischen Treibereien in Frankreich führte zu großen Skandalen und zu Prügelszenen in der französischen Kammer. Die Monarchisten, namentlich der bonapartistische Abgeordnete Pngliefi - Conti beschimpfte die Sozialisten, sie seien von deutschem Gelde be­stochen. Diese stürzten sich auf den Abgeordneten, dem seiner« fette seine Freunde zu Hilfe eilten und es entwickelte sich eine rcglrechte Schlägerei. Als die Kammer wieder zusammentrat, wurde der Antrag gestellt, die Kammer solle die royaltstische» und bonapartistischen Treibereien zu einem Bürgerkrieg ver­urteilen. Der alte Schuft Clemenceau wünschte, daß vor Trel- bereien die Worteund andere" eingefügt würden. Er zielt« damit offenbar auf Eaillaix und stellte die Vertrauensfrage. Demenfforechend wurde sodann die Tagesordnung in nament­licher Abstimmung mit 368 gegen 118 Stimmen angenommen. Es haben sich also ungefähr 60 Abgeordnete noch der Absttm- mund enthalten.

Eine Abfuhr.

Wir sind ja von dem slawischen Anhängsel Oesterreichs fs manches gewohnt, daß man sich dort aber auch ln unsere inne­ren Verhältnisie mischen will, ging aus einem Artikel de« 'der Regierung nahestehenden .Sremdenblaties" hervor, der sich gegen die Mitwirkung von B ü l o w s an den politischen Be­ratungen wandte Es ist erfteulich. daß man in Berlin sofort energisch abwinkt: ^

Berlin. 19. Jan. (MTV. Amtlich.) Die ..Norddeutsche Akb> gemeine Zeitung" schreibt redaktionell: Wie wir hören, wird in amtlichen Kreisen der Vorstoß des WienerFremdenblattes" gegen den Fürsten von Bülow durchaus mißbilligt. Von einer Absicht des Fürsten Bülow, dem Staatssekretär des Auswär­tigen Amtes von Kühlmann Schwierigkeiten zu bereiten od«; an feine Stelle zu treten, ist hier nichts bekannt. Sollten der­artige Gerüchte von Leuten verbreitet werden, die er sich zur Aufgabe gestellt gu haben scheinen, unser» Unterhändler in« Vrest-Litowsk in der öffentlichen Meinung herabzusetzen und ihm bei der Erfüllung seiner schweren Aufgabe Schwierigkeiten! zu bereiten, so steht f^i, daß Fürst Bülow diese« Treibe« fer«