.In die Herren Vorsitzenden der Delegationen der vier ve». btzndeten Mächte i Die Verlegung der Verhandlungen auf neutrales Gebiet entspricht dem erreichten Stand derVerhandlungen In Anbetracht der Ankunft Ihrer Delegation am früheren Ort der Verhandlungen wird unsere Delegation zusammen mit dem Volkskommissar für auswärtige Angelegenheiten, Trotzki, morgen nach Brest-Litowsk fahren, in der lleberzeugnng. daß eine Verständigung über die Verlegung der Verhandlungen auf neutralen Boden kerne Schwierigkeiten machen wird.
Unterschrift' Die russische Delegation."
Inzwischen ist mit den in Breft-Litowsk anwesenden, mit Vollmacht versehenen Vertretern der U-oine in befriedigender Weise verhandelt worden. Weitere tatjächliche Mitteilungen können von Seiten der Regierung heute nicht gemacht werden."
Der erste Zwischenfall.
Berlin, 6. Jan. (MTV.) Die „Norddeutsche Allgemeine Zeitung" schreibt unter der Überschrift: „Ruhige Sicherheit"
u. a.: Der Zwischenfall von Brest-Litowsk. der in den Morgen, blättern vom Stamstag zum Teil schon abnorme und groteske Formen anzunehmen begann, ist durch die feste, aber inhalrs- volle Erklärung, die der Unterstaatssekretär Freiherr von dem Dussche im Auftrag des Reichskanzlers im Hauptausschuß abgegeben hat, auf den richtigen Weg zurückgeführt worden. Die Verhandlungen sind mit nichten abgebrochen, sie waren nicht einmalig zeitweilig ganz ausgeseht. Was vorliegt. sind einige Wünsche der Rusien. die aber ohne Form und Gebräuche vorgebracht wurden, deren Erfüllung prompt von unseren Vertretern abgelehnt wurde und die nun ordnungsmäßig, aber mit demselben Endergebnis besprochen werden dürften. Was dann weiter geschehen wird, entzieht sich seder Voraussicht. Es wäre also nieder einmal bester gewesen, keinen Sturm im Wasterglase zu erzeugen, nicht gleich die Vorgänge in die grellsten Farben zu kleiden, sondern besten eingedenk sein, daß eine Friedensver- handluna nach einem 3>?jährigen Kriege nicht in den Formen eines Kaffeeklatsches sich abfpielen kann, und daß diesem ersten Zwischenfalle manche andere folgen werden. Wenn man ge wissen Zechen glauben wellte, dann wäre der Freitag --tt her Erklärung des Reichskanzlers der große Tag der politischen Reinigung gewesen, dann wäre an diesem Tage der chirurgische Schnitt gemacht worden, der unserer Politik wieder die Gesundheit gebracht, der unsere Friedensunterhändler auf den richtigen Weg gebracht hatte. Davon kann natürlich keine Rede sein. Unsere Vertreter sind von Berlin abgereist. aufrichtig in dem Vertrauen, desten sie sich in der Werhnachtspause versichert batten.
Die Verhandlungen mit den Ukrainern.
Vrest ^ltowsk, 5. Jan. (WTB. Nicktanrtlicsi.) Gestern Und heute fanden in Brest-Litowsk unverbindliche Be- sprechunaen mit der ukrainischen Abordnung statt, die einen Oefricotoenben Verlauf nabmen.
Brest-Litowsk. 6 (WTB.) Die Besprechungen mit der ukrainischen Abordnung wurden heute in einer Vollsitzung, an der Bevollmächtigte sämtlicher vier Bundesmächte teilnahmen kcttgesetzt.
Bern statt Brest-Litowsk.
Genf, 6. Jan. Die„Times" erfahren aus Petersburg: Hier geht das Gerücht, daß die Rüsten Bern als Ort für die Frisdens- «erhandlungen vorgeschlagen hätten.
Russische Stimmen.
Das Wolffsche Büro veröffentlicht ein Telegramm, wonach die Vertreter der Armeen im Sowjtt als die russische Regierung gesagt habe, auf der Basis des deutschen Angebotes sei ein Frieden nicht möglich, erklärt hätten, die Soldaten würden nicht mehr kampln, nach Lage der Dinge könnten sie es auch nicht tun.
Stockholm. 5. Jan. ..Nowaia Schisn" schreibt zu den Ver- handlungssänvierigleiten, wie man sich denn denkt, wirklich wieder den Krieg mit Deutschland zu beginnen, nachdem das Offizierkorps vernichtet, die Front in eine chaotische Maste verwandelt. die neigen streitbaren Abteilungen an inneren Kämpfen beteiligt und nachdem die gesamte Waffenindustrie abgeschafft; den Krieg wieder anzufangen. wo die gesamte Popularität der Regierung darauf beruht, daß ste einen rechtmäßigen demokratt. scheu Frieden zu schaffen im Begriff stand.
Lenins „Prawda" bringt in einem Kommentar zu den russischen Aufrufen keinerlei Angriffe gegen Deutschland, schiebt vielmehr die Schuld an den Schwierigkeiten der Ukraine, Kale- din und den Kadetten zu.
Eine Kundgebung ans Riga.
Die Rigaer Kaufmannskammer in Riga richtete zum
ÄL rC 'i 6e9lnn Qn Hamburger DetaiMstenkammer ein Schrerben. worin die vffene Zuversicht auf Angliederimg des Balkenlandes an Deutschland bekundet wird. In dem Schreiben heißt es:
gilt für uns, Bürger zu werden in einem Lande in dem Gesetz und unwandelbares Recht eine Heimstätte haben, in dem wir ficbgr sind, daß unsere ehrliche Arbeit und ihre fruchte geschützt werden durch die Staatsgewalt, G ücklicher e§ l nft ,mfere Vater waren, denn wir können Fremdherrschaft uns heute aussprecben fiir bre Wlederveremigung dieser ältesten deutschen Kolonie mit wem Mutterland.
Hut Vermeidung einer emfetttgen Festlegung hatten sie die Gültigkeit dieser Leitsätze ausdrücklich davon abhanchg go. macht, daß sich sämtliche jetzt am Kriege beteiligten Mächte innerhalb einer angemessenen Frist ausnahmslos und ohne jeden Rückhalt zur genauesten Beobachtung der alle Völker in gleicher Weise bindenden Bedingungen verpflichten muß- ten. Mit Zustimmung der vier verbündeten Delegationen war darauf von der russischen Delegation ein zehntägige Frist festgesetzt worden, innerhalb welcher die anderen .Kriegführenden sich mit den in Brest-Litowsk aufgestellten Grund- sätzen eines sofortigen Friedens bekanntmachen und über den Anschluß an die Friedensverhandlugen entscheiden sollten.
Die Delegationen der verbündeten Mächte stellen fest, daß die zehntägige Frist mit dem 4. Januar 1918 abge-' laufen ist und von keinem der anderen Kriegführenden eine Erklärung über den Beitritt zu den Friedensverhand- lungen bei ihnen eingegangen ist.
Gezeichet: Der Vorsitzende der verbündeten Delegationen: v. Küb^mann fiir Deutschland,
Graf Czernin für Oesterreich-Nngarn,
Vovow für Bulgarien.
Nessimy Bei fiir die Türkei.
En!jM8Mg pf^n uni) Drr
Rotterdam, 5. Jan. (MTV Nichtamtlich.) Nach dem ..Nieume Rolterdamschen Eourant" erklärt der „Dailn Telegraph", die ukrainische Regierung habe den Rat der Volkskommissare um eine ausdrückliche Erklärung ersucht, ob er sich bereits im Kriegs, zustande mit der Ukraine befinde. Die Kommissare antworteten, daß ftc bereit jeten, Frieden mit der Ukraine zu schlichen und die Unabhängigkeit der Ukraine anzuerkennen wenn die ukrainische Regierung darern willige, Kaledin als revolutionsfeindlichen Führer anzusehen und den Durchzug von Truppen gegen Kale- dm durch ihr Gebiet zu gestatten.
In der ukrainischen Regierung finden eigenartig« Veränderungen statt. Der Kriegsminister Petrula. der das ukrainische Heer organisiert hat. ist durch den Advokaten Porsk ersetzt wor. den, während andere Aenderungen die Möglichkeit einer Verminderung des scharten Gegensatzes, der bis vor kurzem zwischen der Ukraine und den Mittelmächten bestand, durchschimmern lasten.
ManarchiMe üroMMli in pmnyal.
Paris, 8. Jan. (WTB. Nichtamtlich.) Meldung der Agcnc» Havas. Ein Madrider Bericht des „Temps" besagt: In den monarchistischen Kreisen Portugals geht das Gerücht, daß der frühere König Manuel auf die Krone Verzicht leisten und sich demnächst nach Madrid begebn werde, wo er seinen Entschluß bekannt geben werde. Man behauptet, daß dieser Verzicht, der olle monarchistischen Elemente zusammenzuscharen bezweckt, z» Gunsten des Prinzen Duarte, des Enkels des Dom Miguels.'der gegenwärtig in Oesterreich weilt, erfolgen soll. Die ausgewan- derten portugiesiischen Monarchisten kehren nach Portugal zu. rück, während alle Demokraten der Gasta-Partei nach Madrid strömen. Sie versichern, daß sich in Portugal eine monarchi- stische Bewegung vorberite. An verschiedenen Orten seien Verhaftungen von Republikanern vorgenommen worden.
Die Agence Havas fühlt sich bemüßigt, der Meldung den Zusatz beizufügen: „Es ist zu befürchten, daß Agenten der Mute.machte sich bemühen, aus dieser Bewegung einen Vorteil zu ziehen, um die Wirren zu begünstigen, gleichgültig, welches die Ursachen oder dre Folgen seien."
Diese Unterstellung der Agentur Havas deckt sich mit den systematischen Verdächtigungen, dre seit einiger Zeit in der fran. zösischen Presse ersännen. Es ist offensichtlich. daß dieses fran- zösische Spiel lediglich den Zweck verfolgt die eigenen Umtriebe zu verschleiern. Die vorjährige Augustrevolution in Spanien bewrst zur Gengüge, in welchem Lager die Rubestörer zu suchen sind, deren Führer bekanntlich in engen Beziehungen zu Frankreich und England stehen.
Eine herrliche Feststellung.
Kekv Beitritt der Entente zu den Verhandlungen. Brest-Litowsk, 6. Jan. (WTB. Nichtamtlich.) Gestern abend ist folgender Funkspruch in deutschem Klariert abge- sandt worden:
An die russische Delegation zu Händen ihres Vorsitzenden Herrn Soff« i n Petersburg.
Äst chrer Antwort auf die Vorschläge der russischen Delegation hatten die Delegationen des Merbundes am ^ Dezember 1917 in Brest-Litowsk gewisse Leitsätze für den AD astuß crnes sofortigen allgemeinen Friedens ausgestellt.
Dcr rnürlihk Önnfrnfeonprfff rrgni die Kadetlkn.
Rikolajewsk, 3. Jan. (WTB. Nichtamtlich.) Meldung der Petersburger Tel.-Agentur. Der dritte Banernkongretz begrüßt die demnächst zusammentretende verfassunggebende Versammlung, die den Hoffnungen der Arbeitermassen entgegenkommt, und fordert ihre alsbaldige Eröffnung und den Ausschuß der Kadetten und ähnlicl-er Elemente,
Die Anerlrennunn Finnlands.
Berlin, 6. Jan. (WTB. Amtlich.) Nachdem die ruf- fische Regierung erklätt hat, daß sie zur sofortigen Anerken- nung der Unabhängigkeit Finnlands bereit sei, soßa'd ein Antrag der Finnen vorliege, und nachdem die finnische Regierung einen entsprechenden Schritt tn Petersburg getan h<rt, der entgegenkommend ausgenommen worden ist, hat S. M. der Kaiser den Reichskanzler Grasen v. Hertling unter dem 4. d. M beauftragt, den hier anwesenden Bevollmächtig, ten der finnischen Negierung, Staatsrat Njelt. Professor Ench und Direktor Sario. im Namen des Deutschen Reiches d e Anerkennung der finnischen Republik auszufprechen. Reichskanzler Graf v. Hertling hat in Anwesenheit des Unterftaatssekretärs Freiherrn von dem Bussche die drei Bevollmächtigten heute empfangen und ihnen die Aner- kennung Deutschlands erklärt.
Paris, 5. Jan. (WB.) „Temps" meldet: Die franzö- fische Negierung hat die Unabhängigkeit der finnischen Republik rechtlich wie tatsächlich anerkannt.
Kopenhagen, 5. Jan. „Politiken" begrüßt die Entwicklung zur finnischen Freiheit mit aller Sympathie. Schon rn dem Umftanb. daß zunächst der dänische Minister des Aeußern nnd der dänische König die finnische politische Mission empfangen hätten, liege inWrklichkeit die faktische Anerkennung^ Finnlands als eines selbständig operierenden Staatskörpers. „Nnfionaltidende" meint: „Gestern erhielt die finnische Republik die erste offizielle Anerkennung als freier unabhängiger Staat."
Die finnische Delegation reist heute nach Kristiania ab.
Ein siMWtt DtMkkstin) seines Ainles
Stockholm, 5 Jan. (WTB. Nichtamtlich.) Nachdem der Minister und Chef des Finanzdepartements Hialmar Branting infolge beglaubigter Krankheit um die Entlastung aus feinem Amte ersucht, hat der König den Minister Branting seines Amtes enthoben und den Bevollmächtigten der Retchsbank, den sozialistischen Abgeordneten Thorsson zum Minister und Ghef des Finanzdepartements ernannt.
Selbst wenn die Erkrankung Brantings mcht die übliche Ministerkrankhett sein sollte, bedeutet ste den Zusammenbruch seiner Laufbahn. Mit sehr kühnen Plänen hatte dieser Sozra- listenführer den Wahlkampf in Schweden geführt und nach einem gewisteu Erfolge der Linken sein Amt übernommen. Branttng war ausgesprochener Gegner Deutschlands und seine recht merkwürdige Haltung auf dem internattonalen Soziallstew- kongreß in Stockholm sowie seine erst kürzlich veröffentlichte« Briese zeigten ihn im Banne der Entente. Seine Bersprechun- gen. die Lebensmittelnot fernes Vaterlandes zu beheben, hade« sich, wie oorauezusehen war, als unerfüllbar erwiese«.
Im freie» Amerika.
Stockholm. 5. Jan. (WTB. Nichtamtlich.) „Rya Daglight Allehanda" ersah,t von einem aus Amerika zurückgelehrren Schweden, daß in den Vereinigten Staaten ein wahrhaft zaristisches Polizeiregiment eingefiihrt worden fei. In allen Ee- sellschaftsklaflen seien geheime Spione an der Arbeit, um den Kampf gegen die Anhänger des Friedens rücksichtslos durchzrr- führen. Es geschehe nicht selten, daß Leute. die sich kritisch äußerten. auf offener Straße verhaftet wurden. Trotz aller ge. waltsamen Propaganda sei der Krieg bei dem Volke unpopu- lär. Vor allem fürchten die Soldaten den Transport über da, Meer, da gerüchtweise bekannt sei. daß bereits große Trans- portdampfer versinkt worden seien. Lebensmittel seien in Fülle vorhanden, aber die Preise so gestiegen, daß es zu bösartigen Krawallen komme. Fast täglich brechen Ausstände aus. die von der Regierung mit militärischer Hilfe unterdrückt werden.
Fkoyd George will den Kv'eg.
Lloyd George hat wieder einmal eine Rede gehalten, die voll der üblichen Heuchelei war. Zuerst versichert et in den höchsten Tönen, daß er niemals die Vernicklung Deutschlanvs. Oesterreichs und der Türkei erstrebt habe. Dann erklärt er. daß Belgien wiederhergestellt und entschädigt werden müßte, Völlige Herausgabe Serbiens, Montenegros, der besetzten Teile Frankreichs. Italiens und R u in ä-' niens und Vergütung des Unrechts (Rumänien. Italien und Unrecht! wer lacht da!) ist die zweite Bedingung: dam? unterstützt er die französische Demokratie „bis in den Tod" in ihrem Verlangen nach Elsaß-Lothringen, denn das Unrecht von 1871 muffe wieder gutgemacht werden. Ueber die Zurückerstattung der deutschen Kolonien müßten die — Eingeborene» gefragt werden. Wie di« Unversehrtheit Oesterreichs aussehen soll, davon gibt folgendes Kunde, die Selbstregierung aller Rationalitäten in Oesterreich-Ungar« steht obenan, mit anderen Worten die Tschechen und Süd. s l a v e n sollen nach der Pfeife Englands tanzen, die r u manischen Landesteile müßten an Rumänien fallen. Armenien, Arabien, Syrien und Mesopotamien Selbstverwaltung erhalten! So denkt sich der englische Schuft den Frieden!
Ke'n RiickMg§k!nth
Berlin, 6. Fan, (WTB. Amtlich.) Die in mehreren Zeitungen verbreirete Nachricht, daß das Entlassungsgesuch des Generals Ludendorfi vorliege, entspricht nicht den Tatsachen. (Diese Berichtigung klingt recht unbestimmt!)
Gresberts. •
Berlin, 3. Jan. Der Zentrumsabgeottmete Giesbetts hak mit dem Beginn des neuen Jahres seine Stellung im Reichswitt- fchastsamt angetreten. Herr Eiesbetts übernimmt nicht einen bestimmten Beamtenposten in diesem Reichsamt, sondern arbeitet ohne Amt und Titel als sachverständiger Beirat für soziale und Arbeiterfragen. Die Stellung des Herrn Eiesbetts ist auf seinen eigenen Wunsch so gestaltet worden, damit er sein Reicks- tagsmandat ohne Unterbrechung durch eine sonst notwendig werdende Neuwahl ausüben kann.
DeMlrralilchcr AntinMm«lüsMS.
Unter der Aufichrift „Die östliche Gefahr im eigenen Hansel schreibt die parteioffiziöfe „Nationalliberale Correspondenz"
u. a.:
„Erscheint so der russische Widerstand (gegen die Regelungl der Fremdvölkerfrage gemäß den deutschen Vorschlägen) durchaus nicht unüberwindlich, so ist es doppelt unverständlich, weshalb deutsche Preßorgane trotz der russischen grundsätzliche« Bereitschaft die Westvölker aus dem Reichsverbande ausscheiden zu lasten, sich bemühen, die Partei gegen das deutschen Interesse rn dieser Frage zu ergreifen. Ts ist vom deutschen Standpuntt au» ein unerhörtes Verhalten, wenn der „Borwätt»E und das ,.Berl. Tageblatt" der Durchführung der Friedensattion, wie ste von der deutschen und österreichisch-ungarische« Regierung angeregt worden ist, polittsche Schwierigkeiten in de« Weg wälzen, nu» nm ihren politischen Patteitheotte« zum Siege zu verhelfend E, könnte doch auch diel«, denwkratficke» Blatter« genügen. <


