Ausgabe 
5.1.1918
 
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Porträtie beim Kaiser.

*4?

Berlin, 3. Jan. (WTB. Amtlich.) Der Kaiser empfing den General von Cramon zum Vortrag, hörte den General« stabsvortrag und empfing den bayerischen Ministerpräsiden­ten Dr. v. Dandl in Audienz. Zur Frühstückstafel bei den Majestäten waren geladen Ministerpräsident von Dandl, bayrischer Geschäftsträger v. Schön, Unterstaatssekretär im diplomatischen Korps Vizeoberzeremonienmeister v. Röder, Hausminister Graf Eulenburg und Oberburghauptmann v Cranach.

FlieaerongriLe ntif badische Städte

Karlsruhe. 4. Jan. (WTB. Nichtamtlich.) Beabsichtigte Fliegerangriffe in der vergangenen Nacht auf Mannheim, Rastatt und Freiburg scheiterten in unserem Abwehrfeuer. Einige abgeworfene Bomben verursachten keinen oder ganz unerheblichen Schaden.

. , Stockholm? '

Mit Recht hat Graf Hertling im Hauptausschuß des Reichs­tages auf die Schwierigkeiten hingewiesen, die bei einer Ver­legung der Friedensverhandlungen nach S 1 o tk h o l m für den Vierbund dadurch entstehen würden, daß eine direkte Verbin­dung mit den jeweiligen Hauptstädten sehr erschwert würde. Es kommt aber noch ein anderes hinzu, was der Reichskanzler -war nicht gesagt hat, was aber unseres Erachtens noch viel schwerer wiegt. Man wird sich noch erinnern, daß im Juni v. Is. der schweizer Bundesrat Hoffmann einem schweizer Ver­treter in Petersburg ein chiffriertes Telegramm geschickt hat, das eine Verbindung der Mittelmächte mit Rußland bezwecken und dem Weltfrieden dienlich sein sollte. Der Führer der schwe­dischen Sozialdemokraten. Vranting. in Stockholm, einer der heimtückischsten Kriegshetzer, hat dieses Telegramm der En. Lente verraten und der brave Schweizer mußte von seinem Amt zurücktreten. Inzwischen haben die Wahlen in Schweden statt- gesunden. Englisches Gold hat die schwedischen Proletarier- masten beeinflußt und dem von der Entente bestochenen Suv- jekt Vranting OLerwaster gebracht. Er ist jetzt Minister ln Schweden» Ihm ist die Post und der Draht zugängkg, gewisser­maßen unter seiner Kontrolle würden die deutschen, die öster­reichisch-ungarischen. die bulgarischen und die türkischen Berichte Laufen. Muß da nicht ein jeder annehmen, daß die Entente noch am selben Tage Mitwisser aller vertraulichen Berichte des Vierbundes würde. Der Gedanke. Stockholm zum Verhandlungs­ort zu wählen, ist so durchtrieben und dem Vierbund derartig schädlich, daß man annehmen muß. er ist von dem Sozialdemo­kraten Vranting. unserem boshaften Feind, ausgegangen. Und darum haben unsere Vertreter recht daran getan, daß sie ihn glatt abgelehnl haben.

Anerkennung der finniidifti Repuhlik ünrdi S'iiitndifn.

Stockholm. 4. Jan. (WTB.) Der König beschloß, im heutigen Mimsterrat, Finnland als unabhängigen Staat anzuerkennen.

PerWe ParlMenlsmjiqlikdtt in ßnfn.

Kevenkliche Erscheinungen.

Herr Pfarrer Th. Wahl ln Essen, der s. Zt. in Langen als Seelsorger wirkte, regen Anteil an den kirchlichen und politischen Leben in Hessen nahm und bei uns wohlbekannt ist, gibt dieRheinische Eorrespondenz" heraus. In einer der letzten Nummern fand sich darin folgender interessante Aufsatz:

Die Löhne für Schwer- und Schwerstarbeiter haben hier­zulande allmählich eine fast schwindelnde Höhe erreicht. Die- ser Tage wurde mir eine Familie genannt. Der Vater und drei Söhne sind an der Arbeit, dazu noch eine erwachsene Tochter. Tie Familie hat eine Einnahme von monatlich rund 2000 Mark. Löhne von 16 bis 20 Mark täglich und höher für gelernte Arbeiter sind durchaus an der Tages­ordnung. Tie Folgeerscheinungen kann man sich ungefähr ausmalen. Es gibt zweifellos genug Familien, die die gegenwärtige günstige Lage vernünftig ausnutzen. Davon Legen die ungeheuren Mehreinnahmen auf den Sparkassen Zeugnis ab. Andererseits aber wissen viele, besonders die Jugendlichen nicht, lvas sie mit ihrem vie'en Geld vor Ilebermut noch anfangen sollen. Man hat in sonst sehr vornehmen" Weinlokalen hier Jugendliche angetroffen, die heifranzösischem" Sekt sich Zigaretten mit Fünfmark­scheinen anzündeien. G?wiß, das sind vereinzelte * *Lans- bubereien die man nicht dem Ganzen zur Last legen darf; aber sie geben doch sehr zu denken.. Man vergleiche dagegen die Lage des Mittelstandes, besonders des kleinen Mittel­standes. im Jndustriebezirk. Wir denken än Eisenbahner, Straßenbahner, an kleine Gewerbetreibende und Hand- werker.an Lehrer und mrtt'ere Festbesoldete soweit sie nicht im Dienste der Schwerindustrie stehen. Alle diese genannten Klassen stellen zurzeit die eigentlichen Proletarier dar, was die Möglichkeiten der äußeren Lebenshaltung anbetrifft. Hier wird der eigentliche Hungerkamps des Weltkrieges durchgekämpft. Ohne Geschrei, darum merkt manoben" nichts davon, wo man lediglich darauf bedacht ist, der Masse den Mund zu stopfen. Dek kleine und mittlere Mitte stand duldet schweigend, denn der gemeinsame Mund einer großen Organisation fehlt ih,n und wird ihm immer fehlen. Wer will diese ungleichartigen Schichten zusammensch'ießen? Hier aber spielen sich in aller Stille die erschütterndsten Tragödien ab. und was insbesondere die Frau und Mutter des Mittel­standes leistet und duldet, das ist ein Rnhmesb'att für sich, von dem freilich das laute Tagesgeschrei nicht viel Kenntnis nehmen wird. Von den Abhilfeversüchen ist nicht allzuviel zu erhoffen. Festbesoldete erhalten wolü Teuernnasznlagen. aber es sind angesichts der riGg erhöhten Preise für alle , Lebensbedürfnisse doch nur Tropfen auf heiße Steine. Die Preise se bst aber werden hierzulande allein schon dadurch unablässig in die Höbe getrieben, daß die Arbeiter mit ihren Riesenlöbnen jeden Preis zahlen. Ob das Pfund Butter 14 bis 16 Mk. kostet, oder das Meter Stofs 50 bis 60 Mk. die Arbeiterfrau kann kaufen und kauft. Es sind schwere, ungesunde Verhältnisse, und die schwerste Sorge geht in die Zukunft. Wie soll das nach dem Kriege werden? Und vor allem: in welch zerstörtem, zerttetenem Zustande wird der künftige Friede das Rügrat alles Volkstums finden, den ge­struden, blühenden Mittelstand? Hier heißt es auch mit Rockt:Videant consules!"

Konstantinopel. 4. Inn. (WTB.) Gleichzeitig mit Tnlaat Pascha sind die drei persischen Parlamentsmitglieder Salar Munzem. Mirza Ahmed und Kban Mirza Kasin Khan nach Berlin zu Besprechungen abgereift.

Der Zwischenfall auf dem Dodeufee

Bern, 4. Jan. Das Preßbüro des Armeeftabes teilt zu dem Zwischenfall auf dem Bodensee mit: Am 28 Dezember 1917 nach­mittags ließ ein Unteroffizier des Grenzpostens Sedorf bet Landschleckt einen deutschen Bodenseedampfer beschießen, der sich seiner Ansicht nach dem schweizerischen Ufer zu sehr genäherr hatte. Personen wurden glücklicherweise nicht verletzt. Die Untersuchung hat ergeben, daß der sonst gewissenhafte Unter­offizier im unerklärlichen Uebereifer den erlassenen Befehlen zu­wider gehandelt hat. Er wird dafür bestraft. Den zuständigen deutschen Behörden ist das Lebhafte Bedauern des Armeeober, kom.nandos über den peinlichen Zwischenfall ausgesprochen worden.

Eme lcharfere Dichtung?

Der Vertreter derFranks. Nachrichten" berichtet ans Berlin seinem Blatte:

. ?5 r . Httuptausfchuß wird nun morgen vormittag und

wahrschelnllch auch morgen nachmittag weiter tagen. Es ist, !vie ich höre, in Aussicht genommen, eine einheitliche Stel-' lungnahme der Partei im Hanptausschusse znstande zu bnngen. die dann in Form einer offiziellen Erklärung der Parteien an die Nation zum Ausdruck kommen würde. Mit anderen Worten, der Hauptansschuß wird sich mit der Hal­tung der Negierung solidarisch erk ären. Es wird für denk- bar- gehalten, daß nach den jetzigen Erfahrungen eine .chartere Richtung innerhalb unterer auswärtigen Politik zum Durchbruch kommen könnte. In den Kreisen der Natronalliberaten rechnet man mit der Möglichkeit, daß die Unterschiede zwisa>en Nationalliberalen und Zentrum, die m letzter Zeit hervorgetreten sind jetzt eher verschwinden kounteu. d. h. daß ein großer Teile des Zentrums, der bisher auf dem Erzbergerschen Standpunkt stand, sich jetzt Kr Auf­fassung der Mehrheit der Nationalliberalen nähern wird. Hervorgehoben muß werden, daß die Verhandlungen in Pe­tersburg vorerst fortgesetzt werden. Wie ich erfahre, sind «och ln allerletzter Zeit neue Männer des praktischen Lebens Mach Petersburg gesandt worden.

von den MGMini ffliiMfl'wrißfnuaMftt.

Das Staatsministerium bat den Ständekammern eine Re­gierungsvorlage betr. die Abänderung und Ergänzung des Ge­setzes betr. die Wahlen zum 37. Landtag zugeben lasten. Durch die Kammer wurde om 27. Oktober ein Gesetz genehmigt, das die Ersatzwahlen für die in Starkenburg und Oberhessen erledig, ten sechs Wahlkreise ans die zweite Hälfte des Jahres 1918 ver­schiebt Der Aufschub der Ersatzwahlen schien zur Wahrung des Burgfriedens geboten. Inzwischen ist nach dem Erlaß des ge­nannten Gesetzes eine Aenderung eingelroten. da die Fraktionen der zweiten Kammer übereingekommen sind, bei den Ersatzwah­len. die vor der Anberaumung der nächsten ordentlichen Er- neuerungswablcn. vorgcnommen wurden, den bisherigen Besitz­stand zu wahren. ^

Der Aeltestenrat der zweiten Kamme^hat nunmehr eine Entschließung dem Staatsministerium zugehen lasten, in der er um Anberaumung der Ersatzwahlen noch bis zur Hälfte 1918 ersucht, wobei er erklärt, daß alle in der zweiten Kammer ver­tretenen Fraktionen sich für alle Wahlkreise, sechs Wahlkreise mit Ausnahme von Butzbach, zu vollem Burgfrieden verpflichtet haben, so daß in allen diesen Wahlkreisen der bisherige Besitz­stand gewahrt bleibt und nur ein Kandidat der Fraktion in dem betreffenden Wahlkreise in Betracht kommen kann, welche den Kreis vor seiner Erledigung besesten hatte. Sollte gegen jede Erwartung in einem der in Frage kommenden Wahlkreise gegen den Beschluß sämtlicher Fraktionen ein anderer Kandidat ge­wählt werden, so verpflichten sich die Fraktionen, den Gewähl­ten in keiner Weise und in keiner Form in ihre Fraktion auf- zunehmen. Hinsichtlich dos 3 Oberhefsischen Wahlkreises Bad- Rauheim-Butzbach war eine Einigung nicht möglich, da der verstorbene Abg. Joutz, der diesen Wahlkreis vertreten harre, keiner Kammerfraktion angehört hotte. In diesem Wahlkreise werden demnach voraussichtlich mehrere Kandidaten aufgestellt werden.

Do;,, Felde ^^ der Ehre.

Rieder-Nosbach. Gefreiter Heinrich Anders. Sohn des Landwirts Franz Anders, Httfs-Trigometer bei einer Vermes- sungsabteilung, wurde das Hessische Ehrenzeichen am Kriegs- bande verliehen Derselbe ist bereits schon länger im Besitz des Eisernen Kreuzes 2. Kl.

Dortelweil. Der Musketier JoH. v. Fulde, ein Enkel des hiesigen Bahnwärters v, Fulde, bei einer Ma-

ichmengetvehr-ttoinpagui- cmes iiies.-Sm.-Regt. wurde bcT ©tferne Kreuz zweiter Klasse und die Hessische Tapferkelts.' medallle verliehen, auch wurde er zuni Gefreiten befördert. Herzficl>en Glückwunsch!

Burg-Grüfenrode. Musketier Wilhelm Vetter. Sohn der Witwe Lina Hesicrmann, erhielt das Eiserne Kreuz 2 . Kl. - Herzlichen Glückwunsch.

Ans der Heimat.

)( Zu der vom Kriegsamt im Januar 1917 heraus- gegebenen Zusammenstellung von Gesehen, Bekannt­machungen uni) Verfügungen betreffend Kriegsrohstosfe nebst deren Nachträgen, Ausführungsbestimmungen und Er­läuterungen, ist das 5. Ergänznngsblatt nach dem Stande vom 1. November 1917 erschicr.cn. Dieses Ergänznngsvlatt wird ans Anforderung kostenlos durch die Stellen abgegeben, durch welche die Zu ammenstellung Nr. Bst. 1000/1. 17. KNA bezogen worden ist. Mir dem 6. EeaeXz.rngsl att werden die Nachträge zu Vr Ziffarn lenstellung Nr. Bst. IOOQ'1. 17. KRA. vom 1. Jannlr 1917 cbg/ck'offen. Eine neue Zu­sammenstellung. deren Erscheinen in denMitteilungen des Kriegsamts" und in der Presse bekanntgegeben wird, wild nach dem Stande mm 1. Januar 1918 heransgegebm.

Abschlachten der Schweine. Einen eiligen Antrag bringt der Abg. Leun bet der zweiten Kammer ein. durch den die Re- ; gierung ersucht werden soll, die Bekanntmachung des Ministe- \ tiitms vom 15. Dezember o. I aufzuheben, da sonst die Gefahr besteht, daß die Mastschweine vollständig verschwinden. Der- j selbe Abgeordnete beantragt weiter, die Regierung zu ersuchen, i daß sie im Bundesrat dahin wirke, daß Höchstpreise für die tm ! freien Verkehr befindlichen Spirituosen festgesetzt werden. Eine dringliche Anfrage hat der Abg. Nobel bei der zweiten Kammer i eingereicht. der die Beseitigung der Zölle auf Brotgetreide, Mehl, Gerste. Wein, Vieh usw. bei den z. Zt. zwischen Deutsch­land und Oesterreich-Ungarn schwebenden Beratungen über die Zukünftige Handels, und Wirtschaftspolitik betrifft, da dies» von deutscher Seite gemachten Zugeständnisie geeignet wären, auch die hessische Landwirtschaft aufs schwerste zu schädigen.

Nieder-Wöllstadt. Einbrecher statteten heirte Nackt der hiesigen MoskereigenossenschaftWetteran" einen Bes,rch ab. 165 Pfund Butter sind ihnen dabei als Pente zugefallen.

FC. Darmstadt 3. Jan. Der Ehrenbürger der Stadt Bens- Heim. Geheinrer Schulrat Geiger, ist nach langem Kranksein storben.

Frankfurter Wetterbericht.

Voraussage: Rach kurzem Aufklären erneute Trübung. n»e4- tere Erwärmung und Niederschlage.

Kirchliche Anznaen.

Sonntag Epiphanias. 6. Januar 1918.

(Landesmisstonsfest.)

Gottesdienst in der Stadtkirche.

Vormittags 934 Uhr: Herr Pfarrer Kleberger.

«Abends 8 l { Uhr: Herr Piarrer Ritter.

Kollekte für die Heidenmission.

* - .

Katbottsche Gemeinde.

Sonntag. 6. Januar 1918: Fest der Erscheinung des Herr«.

B-üchtgelegenbeit am Samstag von 4 Uhr an und Sonn^ tag früh von 6 Uhr.

Uhr Frühmesse.

8 Uhr- Militärgottesdienst (Singmesie mit Predigt).

Gemeinsame hl. Kommunion der Jungfrauen

3410 Uhr' Hochamt mit Secttn und Predigt.

Nachmittags 2'Ä Uhr: Rosenkranz-Vruderschafts-Andacht

mit Segen und Umgang. Danach Versammlung des Rosenkranz- Vereins.

Um 4 Uhr: Versammlung des Iünglingsoereins.

Abends 8 Uhr: Kriegsandacht.

Während der Woche: %7 und 7K Uhr hl. Messe.

Nach dem Hochamt Ausgabe von Büchern au» der Dorro« mäur-Bücherei.

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