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Aufwärts!
Gemeinscbaftsblatt für Ressen.
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Erscheint wöchentlich einmal.
Einzelne Exemplare bestelle man bei der Post vierteljährlich.
Verlag »er 8ucdban<tlung »er Pilgermission kiehen.
Redakteur: Stadtmissionar Herrmann-Gießen. Mitarbeiter: .Pfarrer Sperber-Canei. Pfarrer Strauß-Leipzig u. d. Predigerd. Pilgermission. Ümcf v. I. G. Oncken Rachf., G. m. b. H., Cassel.
Nr. 46, Sonntag, den 14.
November Ivlö. 8. Jahrg.
. Arieden mitten im Kriege.
^ Unser Bild zeigt uns einen Schweizer Soldaten, der eine! hohen Felsen erklettert hat, ui- die untenliegenden Täler ge nau zu beobachten. Die Schwer nimmt im Weltkrieg eine eigen artige Stellung ein. Sie is umgeben von kriegführende!
Mächten und hat doch selbs Frieden Zwar kostet ihr anel der Krieg Opfer, denn sie imij ihre Heeresmacht aufbieten, un ihre Grenzen zu bewachen, da mit der Krieg nicht auf ib>
Gebiet übertragen wird. So bald ein Soldat der kämpfenden Heere die Schweizer Grenz« überschreitet, ist er aus dem Kriege ausgeschieden.
Erinnert uns diese Friedensinsel inmitten des to benden Völkermeeres nicht an den einzigen Ort, wo die von innerem Ziviespalt zerrissene Menschen- seele Frieden finden kann?
Kennst du diese Zuflucht, licbci Leser? Es ist das Kreuz aus Golgatha, wo unser Heiland für uns starb. Die Strafe lag auf Ihm, damit wir Frieden hätten. (Jes. 53,5.) Wie aber ge- langen wir in den Besitz dieses kostbaren Gutes? Jesaja spricht:
„O, daß du aus Meine Gebote merktest, so würde dein Friede sein wie ein Wasserstrom." (Jes. 48,18.) Und durch den Mund des Apostels Paulus gebietet der HErr allen Menschen an allen Enden, Buße zu tun.sApg. 4. 30)
schweizerische «vre« zve>etzung.
Ja, diesen Frieden kannst du nur erlange! wenn du dir vom HErrn d>e Sünde deines Her zens ausdecken läßt, magst du auch äußerlich eil
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