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wieder lebendig geworden ist, daß Er über Tote und Lebendige Herr sei. Das wollen sie nicht. Sie wollen Ihn nicht als Herrn über sich anerkennen, sie wollen Ihm nicht als ihrem Herrn huldigen.

Warum nicht? Einem Herrn muß man ge- horchen. Wer Jesum als seinen Herrn anerkennt, der verpflichtet sich damit. Ihm untertan zu sein, sein Leben unter die Leitung Jesu zu stellen, nicht mehr nach seinem eigenen Belieben zu handeln und zu wandeln, sondern in allem zu fragen:HErr, was willst Du, daß ich tun soll?"

Hast du, liebe Seele, Ihn schon als deinen Herrn anerkannt? Siehe, ob wir Ihn anerkennen oder nicht Er ist der Herr geworden durch Seine Auferstehung, Er ist Herr über alle, über Tote und über Lebendige.

Ist es da nicht viel besser, sich Ihm freiwillig zu ergeben, als darauf zu warten, bis alle Seine Feinde zum Schemel Seiner Füße gelegt werden? Es wird ja einmal die Stunde kommen, wo alle Zungen bekennen werden, daß Jesus Christus der Herr sei, zur Ehre Gottes des Vaters. Auch die hier über Ihn gespottet und gelästert haben, sie werden Ihm einmal die Ehre geben und Ihn als Herrn anerkennen müssen, aber mit Heulen und Wehklagen, im Angesichte der Hölle!

Welche Torheit, die Huldigung aufzuschieben, bis man zu spät kommt! Nein, nein, wir wollen Ihm hier unsere Knie beugen; wir wollen Ihm hier die Herrschaft über unser Leben übergeben, daß Er über uns Herr sei.

Fürchte dich nicht vor diesem Herrn und vor der Abhängigkeit von Ihm! Von Ihm abhängig sein, das ist Glück, das ist Freiheit, das ist Friede, das ist Freude. Ihm leben und Ihm diene», das ist Seligkeit!

Das ist Freude, daß Er dazu auferstanden und wieder lebendig geworden ist, daß Er über Tote und

Lebendige Herr sei. Wir wollen keinen anderen Herrn als nur Ihn! Wir sprechen mit Petrus: HErr, wohin sollen wir gehen, Du hast Worte des ewigen Lebens!" Und wir bitten Ihn mit den Emmausjüngern:HErr, bleibe bei uns!" Und wir beten an mit Thomas:Mein HErr und mein Gott!" E M.

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Kntschloffcn.

Der 25 jährige Krieger G. B., welcher am 2. Weihnachtstag bei Phillot in den Argonnen ge­fallen ist, schrieb 4'/, Jahre früher, damals 20 Jahre alt, an seinen Vater u. a.:

Es tut mir leid, daß ich sonst sowenig in der Bibel gelesen habe. Aber jetzt merke ich so deutlich, welcher Geist dieses ganze Buch durchzieht und was für köstliche Wahrheiten darin stehen. Je mehr ich mich damit beschäftige, desto mehr Verständnis be­komme ich auch für diese Dinge.

Ich möchte gern meinen HErrn zu jeder Zeit verherrlichen und Ihm Freude machen, wenn es auch oft schwer fällt Meine freie Zeit und mein Reden und all mein Denken, alles soll auf Ihn gerichtet sein Dazu habe ich unbedingt Seine göttliche Kraft nötig, denn aus mir selbst kann ich das nicht. Der Ernst des menschlichen Lebens ist mir so klar geworden und wird mir immer klarer, je mehr ich mich in Gott versende.

Entweder ganz dem HErrn oder gar nicht. Gott will nur ganze Leute "

Dieser Jüngling hat durch Gottes Gnade das ausgelebt, was er sich vorgenommen. Als Soldat in Lothringen und als Streiter im Kriege war er ein Zeugnis von dem, was Gott an seiner Seele getan hatte. O. D.

Vers aininlungs-Anzeigen.

Bezirk Gieß«n. Stadtmissiou Gießen, Löberstr. 14 .

Jeden Sonntag l l h Uhr: Sonntagsschule: 4 Uhr: Jungfrauen­verein . 8'/« Uhr Versammlung 4 1 /* Uhr Christlicher Verein junger Männer. Jeden Mittwoch, abends 8'/» Uhr: Bibelstunde.

Jeden Freitag 8 l /a Uhr: Gebetsstunde.

Erster Ostertag Beuern und Altenbuseck; abends 8 Uhr: Grünberg. Zweiter Ostertag: Nordeck und Wißmar.

Bezirk Lich.

Lich, Vereinshaus: Jeden Sonntag 12 s /< Uhr: Sonntagsschule:

4 Uhr Jungfrauenverein: 8 Uhr abends: Versammlung Jeden Dienstag und Freitag Kriegsgebetsstunde.

5 April, Ostermontag, nachmittags 3 Uhr: Gemeinschafts­konferenz i n L i ch . o April: Villingen. 7 Wohnbach: 8 Watzenborn: 13.: Dorfgill: 15.: Langsdorf. 20. Ettingshausen. 21.: Oberbessingen - 22.: Burkhardsfelden: 27 . Villingen: 28 : Wohnbach: 29.: Watzenborn.

Bezirk Niederweisel.

In Niederweisel jeden Sonntag 3 Uhr: Sonntagsschule. 8 Uhr- Versammlung. jeden Donnerstagabend- Bibelstunde In Kirchgöns jeden Sonntagabend: Versammlung. In Butzbach jeden Montagabend Versammlung. In Fauerbach: 30. März, 4. April (1. Ostertag) nach.

Anzeigen für die Nummern 1720

mittags. 13 und 18. April, nachmittag? In Münster- »l. März und 14. April In Münzenberg- 7 und 21. April. In Gonnbach: h. April (Ostermontag) nachmittags und 20 April.

Bezirk Schotten.

Schotten: Jeden Sonntag 12 Uhr: Sonntagsschule, abends '/< 9 Uhr Versammlung 28. März, nachmittags 3 Uhr Versammlung in Betzenrod, in Nidda 30. März, abends 8 Uhr. 2 April (Karsreitag). nachm 3 Uhr Versammlung in Betzenrod, in Schotten abends '/,9Uhr 4 April (Oster­

sonntag). nachm 3 Uhr Versammlung in Ranstadt 5 April (Ostermontag), nachm 3 Uhr: Versammlung rn Lißberg. in Nidda abends 8 Uhr 7 April Ranstadt. 8 - Lißberg 11 April, abends 8 Uhr . Versammlung in Nidda , in Ranstadt um 3 Ubr. 13.. Nidda. 16. Betzenrod 18 April, nachm 3 Uhr Ver sammlung in Lißberg und Betzenrod 20.: Nidda; 21.: Ranstadt, 22 Lißberg

Bezirk Sellnrod.

Sellnrod, jeden Sonntag. 12 Uhr: Sonntagsschule: abends 8 Uhr Versammlung. jeden Abend Gebetsstunde

4 Avril (erster Ostertaq). 2'/v Utir: Sellnrod Olterk onferenz 6. April, 2/* Uhr: Köddingen. Klern-Eichen und Ruppertenrod: abends 8 Uhr: Unter-Seibertenrod und Wohnfeld 8. Groß-Eichen: 9 Wohnjeld.

bis zum II. April ds. Is. erbeten.