am Schluffe jeder Woche erfofßenbe Eintragung der vereinnahmten Entgekter nicht als Bei letzung der Aufzetch nungkpflicht zu betragten.
Bei diesem Entgegenkommen wird aber vorankge ;eht, daß der Steuerpflichtige tatsächlich auch am Schluffe der Woche imstande ist, die Summe allein in der Woche vereinnahmten Entgelte genau festzustcUen, und das; er insbesondere sämtliche der Kaffe tn dieser Zeit für gijchästliche oder persönliche Zwecke entnommenen Beträge besonders aufgezeichcnct har.
D e Buchführung selbst kann ganz einfach sein. Notwendig ist, daß die für die Aufzeichnungen verwendeten Bücher gebunden und Blatt für Blatt oder Seite für > eite fortla fcnb mit Zahlen versehen sind, damit jederzeit nachgcprüft werden kann, daß nicht nachträglich Blätter entfernt worden sind. Es ist darauf zu achten, doß zwischen den einzelnen Eintragungen nicht leere Zwischenräume gelassen werden;Radierungen und Streichung n oder Änderung! ' soll n auch ganz unterbleiben, ll V l ^ ncw & ec 2-b r cht geschöpft werden könnte, daß ursprünglich richtige Eintragungen äbgeändert worden waren.
Im laufenden Jahre ist das Buch vom 1. August ab zu führen und am 31. Dezcmdcn d. I. abzuschließcn.
Die Bücher und Aufzeichnungen sind im übrigen überhaupt noch 0 Jahre nach der letzten Eintragung aufzubewaheen.
Soweit Steuerpflichtige schon nach §§ 38 ff. H. G. B. 3 ur H-ührung von Handelsbüchern oder aufgrund ge- werberechtlichcr Bestimmungen zur Buchführung vcr. pflichtet smd, ist die Einrichtung einer besonderen Buchführung zur Feststellung der umsatzsteuerpfltchttgen Ent- gelt nicht nötig, wenn jene Bestimmungen über die vor- st.hend erörterte Buchführungspflicht hinausgehen. - üc Steuerpflichtige, die Lieferungen der im § 8 des Um. latzsteuergefetzes genannten Luxusgegcnstände im Klem- handcl ausfuhnen, besteht bezüglich der Entgelte dafür eine weitergehende Buchführungspstrcht.
einer Erkältung auSzusetzen. Der geringste Durchzug einer geöffneten Tür vermag eine Lungenentzündung heraufzubeschwören, gegen die der Arzt beinahe machtlos fft. Deshalb ist auch vor einem zu frühen Aufstchen oicht eindringlich genug zu warnen. Doch soll das Krankenzimmer täglich m hrere Male und so sorgfältig wie nur möglich gelüftet wecd n.
Bekanntmachung.
Vom 14. Oktober ab falten die Schnellzüge 0 125: Trier ab 6,35 Nm, Coblenz ab 9,06 R., Gießen an 11.23 Nm. ab 11.39 Nm., Berlin Friedr, Str, an 9.50 B., und v 126: Berlin Friedr. Str. ab 7.00 Nm., Gießen an 5.16 Vm., ab 5.36 Vm, Coblenz an 7.55 Vm., Trier an 10.37 Bm. vorübergehend aus.
Frankfurt (Alain), 13 Oktoqer 1918.
Hgl- €ifcnbabndircRtion TranRfurt (M)
Stadl ma Laad.
t 1 der Grippe, die noch immer
hier stark verbreitet Ist, werden, von ärztlicher Seite fo gende praktische Winke gegeben. Die Erfahrung hat gezeigt, daß es für ihren Verlauf von großer Bedeutung \)t, beim Wahn, eh men der ersten Krankheitsanzeichen, wie Müdigkeit, Frösteln, Kopfschmerzen, sich unverzüglich ins Belt zu legen und heißen Tee zu trinken. AiLdann hat sich bis jetzt als wirksamstes Mittel empfohlen, eine Dosts Aspirin. Fenaeittn, zu gleichen Teilen, bei kräftigen Personen blö fe 0,5 (fünfzehntel) Gramm, einzunehmen. ES ist wichtig, daß der Kranke nach Ausbruch oec Krankheit einen Ar-t zu Rate zieht und dieses Pulver einnimmt. Die Maßnahmen in den ersten Stunden find lehr oft von entscheidender Bedeutung für ihren Berlauf. Eö batf vor allen, nicht gewartet werden, bis die Krank hntserregec Zeit gehabt haben, sich sehr stark zu vermehren. Ferner kann nicht genügend gewarnt werden, sich durch Ab decken, oitch nicht einmal der Vorderarmes
Bekanntmachung.
Vom 14. Oktober ab fallen vorübergehend die Schnell (0)- und Personenzüge ans, die in den veröffentlichten Fahrplänen mit einem dicken schwarzen Punkt und dem Vermerk: „Verkehrt bis auf Weiteres" gekennzeichnet sind.
Gleichzeitig muß aus betrieblichen Rücksichten die Wagenzahl der noch verkehrenden O - Züge herabgesetzt werden. Es ist deshalb damit zm rechnen, daß die Ausgabe von Fahrkarten beschränkt werden muß.
Der Fahrkartenverkanf für die einzelnen Züge wird eingestellt, sobald nach der Zahl der verabfolgten Fahrkarten eine betriebsgefährliche Ueberlastnng zu befürchten ist. Mit Unzuträglichkeiten aller Art, Zurückbleiben beim Reiseantritt oder unterwegs muß gerechnet werden.
Die Eisenbahn benutze daher nur, nrev wer notgedrungen reisen muh.
Frankfurt (Main), den 14. Oktober 1918.
Rfll. €if?nbafr«direktion TranKturi (m.)
billigst
Bekanntmachung.
Vom 14. Oktober ab fallen die Personenzüge 651: Gießen ab 5.45 N., Betzdorf ab 7.59 N., Cvln an 9.47 N. und
652: Cöln ab 8.00 B., Betzdorf ab 9.58, V. Gießen an 12.00 M., vorübergehend aus. Frankfurt (Main), den 13. Oktober 1918.
königliche kisenbadnai reRiisn fianRfutt (Main).
Die Frau ats Ae nt in
im Hause und in der Ehe.
Ein Buch über Entstehung, Einrichtung und Geburt des Menschen, über die Krankheiten in der Ehe, deren Vorbeug- u. Heilungsmöglichkeiten von Seiten der Gattin selbst. Das illust. Buch von der Frauenärztin Dr. med. Miller ist bereits in 60000 Exempl. verkauft und kostet 3 Mk.
VUlhelin Dlgel, Verlag, Stuttgart 425
3 Milli
Gutfimdiertes, in hoher Entwicklung befindliches, auch für ! 911 \ erso t r $ es > ^hr gut verzinsliches Industrieunten
nehmen (Millionenkapital), dessen Auffichtsrate erste Persönlichkeiter angeboren,
erhöht infolge erheblicher Belriebserweiterung das Grundkapital nm 3 Millionen Mark.
Da Wert darauf gelegt wird, nicht allzuhohe Beträge in eine einzelne Hand zu geben, ist den bisherigen Gesellschaftern nur die Hallte des neuen Kapitals zur Verfügung gestellt worden Der Restbetrag
VÜD \%
ist für neue Gesellschafter reserviert. Seitens des Emissionshauses wird hierdurch dieser Betrag zur Zeichnung aufgelegt. Es handelt sich im Ganzen um 750 Anteile zum Emissionspreise von M. 2000.— das Stück; unter 5 Stück werden nicht abgegeben. Kriegsanleihe wird in Zahlung genommen.
Die Beteiligung kann als grundsolide, hochverzinslich und sehr aussichtsreich ausgesprochen werden. Die die Kapitalserhöhung beschließende Generalversammlung findet Ende Oktober statt.
Offerten nur ernsthafter Reflektanten an die Expedition d. Zöitung unter 6774.
Spranzbdncf
Deutsches /Ferchs/°d!ent.
AmL -Patent ah gern.
.f Ohne Peder,
Ohne Oomm/hsnd,
Ohne Schenkelrtemm
r ~—»- . ____ .)
Verfangen Cie gratis. Trcspekt
T>/e Crh 'Cer GSÖh 3 pPh "
t/.-'t y"Ao> A» > t U‘JrttemCi > Aff ii 3 .
1« Stärke
schöne weiße Ware, welche sich auch zum Rollstärken eignet, empfiehlt per Pfd. zu Mk. 11,50,1 Kilo (2 Pfd.) Mk. 22 ,— per Nachnahme oder Voreinsendung des Betrages
Deutsche Arbeitsbörse, Saarbrücken I./364.
3
bitte ich 7.11 hpqt Allp»r» • _ -n _ . .
bitte icb zu bestellen:
Druckarbeiten
Wein- und
Speisekarten
Menus
Programme
Prospekte
Preislisten
Rech nungs-
formulare Liquidationen
als:
Brielbogen
Mitteilungen
Kuverts
Postkarten
Adresskarten
Koller-Etiketten
Rezepte
Hotel- und
Fremdenbücher
bitte ich zu kaufen:
Papierwaren
Zimmerplakate
Zimmerzettel
Bons
An- und Abmeldescheine
Packetadressen Anhängeetiketten Fracht- und Eilfrachtbriefe etc.
V
als:
V Geschäftsbücher B K]add
Kontobücher | Kopierbücher
Hauptbücher Bonbücher
in verschiedenen Grossen ^ Schnellhefter und Starken
Briefordner
Schreibunterlagen
Klosettpapiere
in grossen Quantitäten zu Vorzugspreisen
Stets grosse Auswahl in
Visiten- und Verlobungs-Karten etc.
- » ^ P 0 -
Vereinsdrucksachen jeder. Art. I Feldpostkarten. Gratulationskarten
ISricfpapierc einlach und feinst, lose und in Ivasetten in reicher Auswahl.
zur Verlobung, Hochzeit, zum Geburls- und Namenstag etc. Hochmoderne
Familien-Briefpapierf
Albin Klein, Giessen
Buch- u. Akzidenz-Druckerei
Südanlage 2I
Papier - Handlung
H
a
a
a
a
a
a
.3
a
a
a
a


