Ae Antwort Wilson;.
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Fragestellung nach den wirklichen Absichten Deutschlands dar. Infolgedessen ist die Möglichkeit der web leren Verhandlungen gegeben und auch die allerdinas nickt
Um^ r °^ e 5 u . s f^' ÜU [ c * ncr Basis des gegenseitigen Ver. trauens zu Friedensverhandlungen zu gelangen SS
fej)r weitgefyenbe Bedingung stellt Wilson für den Abschluß
geschlagenen Waffenstillstandes: Die Räu^
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ffl.« -NW. Immer wieder muß betont werden ^dens^ck^ff^.^?^"^^ Ohnmacht die Ursache unseres Frle.' nsichrittes ist, sondern der Wille, den Krieg durch Derstän. der Volker zu beenden. Dies kann dem Auslande nicht oft genug betont werden. Deshalb warten wir auch in r^ ger Zuversicht den Entschluß unserer Regierung ab.
Der Wortlaut der Rote.
WTB. Washington, 9. Okt. Der Staatssekretär Lberaab Geschäftsträger folgende Antwort auf Me ^^Staatsdepartement, 8. Oktober. Mein Herr!
5 E im Namen des Präsidenten den Empfang
Ir hÄI 0 « 6 ) CttoBer *“ bestätigen, die eine Mittettunq der deutschen Regierung an den Präsidenten einsckloß -Zck
°om Pkasidenten beauftragt. Sie zu bitten, dem deuten Reichskanzler folgende Mitteilung zu machen: Ehe er auf das ber kaiserlich deutschen Regierung antwortet, damit und gradsinnig erteilt wird, wie die b e ÖQrln eingeschloffen sind, es erfor- Präsident der Vereinigten Staaten es für not- ® b Ö nÜ? bC0 Ö e " aucn Sinnes der Rote des Reichskanzlers ® rtt ; “ ^^int der Reichskanzler, daß die kaiserlich deutsche Regierung die Bedingungen, die vom Präsidenten nom^8E »Botschaft an den Kongreß der Vereinigten Staaten ?*? b. Januar und in den folgenden Botschaften niederq "
1 d L W Z bett iiud, annlmmt und daß ihr Zweck beim Eintritt Ein elL t^^u nu- der sein würde, sich über die prattWn % ihrerÄnwendung zu verständigen? Der Präsi- bEr Vereinigten Staaten fühlt sich verpflichtet, zn dem ?ickt^^^/s Daffenstillstandes zu erklären, daß'er sich Wien würde, den Regierungen, mit d-nen w^'Erung der Vereinigten Staaten gegen die Mittrl- verbunden (affoziert) ist, einen Waffenstillstand vor. znfchlagen, solange die Heere dieser Mächte auf ihrem Boden
M??: ® C V* öt o ®! öu6c bei jeder Diskussion würde offen- «chtl ch von der Zustimmung der Mittelmächte abhängen, so-
o tUp ® e ^"nv 6ctofl 005 dem besetzten Gebiet zurück/u- ?k^drastdent glaubt auch zu der Frage berechtigt
*?* f ü r diejenigen Gewalten des Reiches spricht, die bisher den Krieg geführt haben. Er hält
; mL ant h ° W Krage von jedem Standpunkte aus für außerordentlich wichtig. — Empfangen Sie. mein Herr, di- rrueute Versicherung meiner Hochschätzung. Robert Lansina.
des WTB.: Me Antwort des Präsidenten «ilson liegt in Berlin im amtlichen Text noch nicht vor ne genaue Prüfung des Wortlautes ist vorerst noch nicht mSgltch. Immerhin ergibt sich aus dem Text, daß weitere fSTTf" H* ° eu t fd,en Regierung notwendig fein werden. gm sind sorgsame Erwägungen der Regierung erforderlich auf die Schlußfrage des Präsidenten ist durch Rede des Präsidenten Fehrenbach in der Reichstagssitzung vom 6. 10. erteilt worden, der namens des deutschen Volkes uud des Reichstage erklärte, daß der Reichstag das Friedens- Angebot billige und sich zu eigen mache-
Berkümgen ln Berkin.
Note Wilsons hat, wie di- Vossische Zeitung meldet, gestern bereits den Gegenstand eingehender Beratun- d--I ° gebildet. Ilm 6. Uhr fand im Auswärtigen Amt eine Besprechung der Antwortnote der Präsidenten Wilson statt. Im Anschluß daran trat im Reichskanzler,,-!. l™ unter dem Borsitz des Reichskanzlers Prinzen Mar von Baden das Kriegskabinett zu einer Derachunq zusao.-
men, au der auch andere maßgebende Persöutichkeiteu teil- uahmeu»
Ludendorff in Berlin.
WTB. Berlin, 10. Okt. Der Erste Generalquartiermeister General Ludendorff traf aus dem Großen Hauptquartier zu !De,prechungen in Berlin ein. * F 1 ö
3^ 11 ^ 0 ) 0 rt Wilsons auf das deutsche Friedens- dNorddeutsche Allg. Ztg.: Wie auch immer ^Entjche dung fallen mag, es muß das deutsche Volk sich bewußt bleiben, daß die Männer, die auf Grund genauer Kenntnis aller Tatsachen ihren Spruch füllen, kein untreres Interejse vertreten, als Deutschlands Wohl und Zukunft zu i ^ ?ossische Zeitung schreibt: Daß die Weiter-
ft.hrung der Verhandlungen mit dem gewohnten Nachdruck, aber auch mit sorglicher Erwägung aller Schwicriakeiten und -bideuten erfolgen wird, kann mit Sicherheit angenommen w-cuen. Eine ungeheure BerantworcUi g lastet auf den Männern, die dem Wunsche der deutschen Volksvertreter fotgen-d, m die Regierung eingetreten iiuö. Sie befinden sich ElN imBesitz dör Kenntnis aller Einzelheiten, von denen ?l e Hortung der Wilsonfchen Rote abhängt. Das deutle Volk rann daher in seiner schicksalsschweren Stunde nichts anderes tun, als die Entscheidung der Männer, denen jetzt ou Leitung der Staatsgeschäfte übertragen wurde, ln Geduld a.,zuwarten. — Das Berliner Tageblatt bemerkt: Es ist not- wenvlg, daß man in diesem Augenblick auf störendes Drein- öe F^ ld ^ t und nicht durch Ausbrüche seiner Leidenschaft,
9 ' .^^I^eiche Kritik, durch stactsmännische Ratschläae die ^usgaoe der Regierung noch mehr erschwert. Wie schwer diese Aufgabe ohnehin ist, empfinden alle, denen nicht völlig der ^inn für die Tragik solcher Entscheidungen fehlt. — In
fcph,w n f! a S W es: ? lC neue Friedensaktion ist nicht unbedingt hoffnungslos. Im Gegenteil, man darf wohl erwar- ten, daß sich eme Verständigung, so schwer sie auch scheinen wag, heroeisuhren lassen muß. Der 3. Punkt der Wil orsck^en ulote ist bereits io aut wie pHphmf- 9 xL cn» 7 :.-
bb. Me Koeuzzeitung faqt: Es m dos erst- Mo! daß auk
ein Friedensangebot der Mittelmächte eine ni4 L nn™. 5.rcm ablehnende Antwort erfolqt. Deshalb liegt ke-ns eE?"Llr°'m^^ zu optimistischen dt/Zukunft zn ' ^ musisn unterjcherden zwischen den Antworten
bÄ Ä §--°i>en?ang-bot und unser Waffenstillstand^anae"
KLis.ssssür.'rsrnZs
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ol/ne ^Mlsfenstili'stand ^in^Derhandlnnqen^/in^utr^ten^^— ^Die
^ 00 J 505 ^rukiche Friedensangebot ganz anders beban^
a bhulvS vor weniqen Wock>en das österreichisch-ungarische dieser Auffastung Berechtigung. Wer aus ^'iswärti^en Blattern die öffentliche Meinung oder Stinimu7gsmache in der Union jowie in Enaland und Frankreich k^nne w"rde Wilson seine Unabhängigkeit und Selbständigkeit als bob"s Verdienst anrechnen. Natürlich seien wir noch sebr weit von lich^ e . s ^ ric ^ 3r ' schreibt das Blatt, näm.
staden tmJrt'hMh! Nelch sein Besitzstand unter allen Um-
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ur ^or qang in den Hintergrund aetreten, der in der varla mentor„chen Geschichte Deutschland- bishe'r wohl °hn/D°r-
% LI\ bte Klärung, die der Retchstagspräsident
^J X denkwürdigen Sitzung vom 5. 10. im Anschluß an
lont^h^^^??Eus der Mehrheitsparteicn abgab. ^ Cie lautete bekanntlich dahin, d^ß das-deutiche Ralf d^ch Me Mehrheitsparteien des R-Vaqes än den-" Mlritt der neuen Regienmq billige und sich zu eiqeu mack« A'Ärr ausdrücklichen Bestätigung der Nberetnltimmunq des 1° N-Echtigen Regierungsmaßnahme ^ urcht bedurft, denn die ne^e Reaieruna ist aus dem Mehrheitsparteien des Reichstages he^aeaan gen und kann nur in völliger UebereinstimTT'tkn^
bksbe^^deutschen Volkes bandeln. Wenn bich^r die damit festgelegte Verantwortlichkeit der Reich-- regierung der VolksvertreUmg gegenüber noch keinen iw-- fassungsmastigen Ausdruck gefunden hat, so ist dies ein- Ruch in England, dem Mutterlande des Parlamentarismus berubt das parlamentarische Reai-nun^--. system nicht auf geschwieöenen Berfassungspar^r.phen ?on derm auf der fortgesetzten Anwendung^Zeines^^ den^^ böchst»n Interesten des Landes als heilsam erkannten GrundPtes Reichstagspräsidenten offenbart indes-' sen, welch großen Wert der Reichstag darauf legte bei de n bedeutungsvoll,ten ersten Schritt der Negierung ausdrück bch da ten stelle zu übernehmen. Durch diele Erklärung hat ficf) der Reichstag und damit das deüffche Volk zum Mir Pen fllr dt? ciufrtchitpe und topsleu Au^hm des WMon scheu Propramms für die Friedenskonferenz qeumcht Sch ch«n Dorganaen gegenüber w'rd auch die feindlich« Dresse gepen che priedensmaßnabmen der deutlichen Rechsruna mit futem Gewissen nicht mehr die f° oft qehörte Aussicht ^ tend machen können, daß die Crklärunaen d.-r deutschen Re- pierunp keinen Wert Hallen, da sie ledlalich Meinnnnsä, ßerungen einer unverantmorllichen „outokrchischen" Reche rung, nicht aber den Ausdruck des DolkswiMns ".rstelleu.
tffiro’ "etrT *s nf *r- Um um Za,...
durch BwuUAna des FchA? oder"Kk! fcf «
|cit Berteidiaung, dann müsse es Hamburg^ver,leitet
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WUtere Stimmen aus Frankreich.
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richtlgkcit gebe und ohne Vorbehalt die Bedinau, sons angenommen habe. -oeoinguiigep Wil-
^ brutsche FriedrnZangshst
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^ ’Ö? Schrlttes der Regierungen °°n Be" in und nn.r ^klleflammt war, zu dämpfen und zum Dnr^s
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geist und der Wid^st ^ 3ic ^ en - bis der Kampf.
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Neutrale Stimmen.
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srrLdenschntt der fntereialiiujalea SszSaZdeNokraUs?
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Der österreichische Minsstersr^dLAi 8 Ler dis Frisdrnsnste.
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Note ist bereits ,o gut wie erledigt. Der 2. Punkt, der Waf- se.istill>land, ist zu einer weiteren Anbahnung des Friedens nicht unbedingt notwendig. Es bleibt also der erste Teil der ernste EckMierigkeiten machen wird. Elster wir hoffen/ daß der gute Wille aller Beteiligten sie lösen wird. — Der Vor- iraii^ sagt: Den ungeduldig Harrenden dürfen wir heute zw- rusen: Seid guten Mutes und voller Zuversicht! Nicht lange mehr kann es dauern, bis das Morden endet. Lin paar Rto. nale später, dann wollen wir uns in einer Welt wiederfinden die ihre Kinder nicht mehr für die Schlachtbank erzieht. Von dem Furckrl'aren. was wir er'ebten, werden wir uns inner- lsth befreien, wenn wir die Merzeugung aussprechen können:
L>ar der letzte Krieg,
Wlen, 10 . Okt. Im Abgeordnetenhaufe machte SrfS'ir/ Cr öl k un 3 der Ministerpräsident Hussarek offi- zielle Rcitteilung von der seitens der österreichisch-ungarischen A^rung an den Präsidenten Wilson am 4. 10. aerichteten Friedensnote i>nd knüpfte hieran folgende Aussührun^n Einen analogen Schritt unternahmen das deutsche und'das osmamsche 9ielch. Dieser neue, hochbedeutsanre Akt stellt sich °^^onlequenz ^ener ehrlichen und aufrichtioen Friedensbe
L-'WLs' WaD0 ? bk Monarchie, von dem GrundgL "nL des VerLeldrgunZskrieges ausgehend,, stets beseelt war und
miP 2l x l 1 ^ mit ^ ren treubewährten Verbündeten wiederholt Ausdruck gegeben hat. Insofern er aber nickt
nS; ^ Vorschläge enthält, sondern eine von promt- nenter gegnerischer Seite gekennzeichnete Verhandlunas- gri'.nd age akzeptiert, ist er ein Beweis dafür, daß die verbündeten Machte jene Wege zu wandeln bereit sind, die auck nach den Manisestationen der anderen Seite tatsächlich zum Ziele zu fuhren vermögen. Ich w'll nicht vcrlen ien daß die Annahme jener Verhandlungen als Grundlage, obgleich
vnd ™ k . m Wesentlich -1 längst zu eigen gemacht
und sie von vornl-erem nur aufs wärmste begrüßen konnten manchen Einzelheiten neue Modiffkatlonen politischer tluffass inaen bedingt, an den.n die öffentliche Orientieruna aus rr.'erer Seite bisher festgeha Lm hat. Richtsdestowe,ligcr r l ^ r . öarau f' &Q& das Haus Cc:x neuerlichen Friedens, billigen und U)in dadurch namens der öite:reichisck>-n Volker jenen Nachdruck verleihen wird, dessen er bedarf, um \ n c / n ? r r^ cit ' m öer bic mündigen Völker der Welt ihre Zukunft selbst bestimmen, erfolgreich zum Durchbruch zu aelaii- gen. Der Kraft dieser Idee wollen wir ja auch unsere innere Friedensgestaltung anvertrauen, hoffend, daß auch hier aus der freien Selbstbestimmung der Völker ihr Zii- stcmmenwirken nach gemeinsamen Zielen hervorwachsen wirÄ b ? r ^"er, die in Mißachtung iuiscrer Söe- reltwilligkelt entgegenzukommen, einen rücksichtslosen Ver- nlchtungswillen enthüllen würde, hätte auf der Seite der verbündeten Mächte mit der unbeugsamen Entschlossenheit 4? ^)^e Ehre und ihren Bestand gemeinsam bis zum
verteidigen. In diesem weltgeschlcktlickren Au- qenbllck dürfen w'r aber doch der Hoffnung Ausdruck geben daß der gesamten Menschheit eine solche furchtbare Eutschei-' düng erspart bleiben und daß sie aus der Zeit unsäglichen Leidens durch das Tor der Versöhnung, das wir weit aufge- macht haben, in eine schönere Zukunft hinüberfchreiten wird.
Die Hetze tzer englische» BlSiter.
WiffonsAntwort ist in London zu spät angekom- men, sodaß die Morgenblätter dazu keine Stellung mehr nehmen konnten. Die letzten Aeußerungen der Londoner Presse vor dem Eintreffen der Rote galten der Fortsetzung der Greuelhetze wegen der Zerstörung französischer und belgi- 6 * a . Me ' b'e den Deutschen zur Last gelegt wird. Man behauptet, diese Vernichtung, die man ohne weiteres als des wetteren VorrüLns der Verbündeten erkennt, /‘Js« C ^bn Beweis dafür, dH die neue Negierung Deutsch, sowenig wie die frühere die militärischen Macht- b ^ nf ^ U ß n Lonne. Die Times sagt in einem Leit° ^^el. Wenn die Feinde jetzt die Städte Frankreiclis und Belgiens ^rnichteten. dann müsie man es später doppelt an
We?ln Sie Gegner m mMtn
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ftätie nwt. ffimj ähnlich fclon blc'^rp!Si|fA,^XaC Das ,m Früher zwar wesentlich besser erha, «n qzwkn M als 6t. Quentin, jetzt aber wieder -oochenlanq den ^"aer angrkf-pen und dem Geschützfeuer der
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nuuftunn^u bewahren, liege in der rechtzeitigen Be. reit|cha,t ziim Beginn der Verhandlungen mit dem zum Frie.' den ohne Eroberungen entschlossenen deo.tsck)«n Volke ^
AsVsrftetze»dex Re->ier»»8;ro»ch?el i» ölirrre;-;,
WTB. Wien, 10. Okt. Die M-?brmbl d-r ^
zeichnet ohne Kommentar die gestrige, in par!aine'utarffcheu Zersen ausgetretene Meinung von einer bevorstehenden Än
§2 wurde von Bernina eines uaö AÜlkerbundLmlnisterluws np. sprachen, wobei wiederum Lammasch als Chef desselben op ' nanrt werde. Vielleicht werde die nächste
aiÜ S C l e f ^älehuug bringen. Rach den Blättern
*^1* « ^d-ratungen d-r Delegationsausschüsse anfangs
nüchstcr Woche beginnen. Burian wird am Dienstak,' .k» HÄ, »mMittwoKlmA-NsL ungarisch«,, Au-schuL
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eineä £ ^ feä d°- Minister des Äußern etnkErufen würdet
2a Kaiier r» die AiiitörisHr» ZefehlshaLer.
c 1X1 öer Nede des Reichskanzlers erwähnte
fehl des Kaisers an die militärischen Befehlshaber ist der 2V4 Sufolpc mzw.s^n ergangen. Danach werden sich die kom.' mandlerenden Generäle in allen nicht rein militärischen An-- gelegenhetten, also namentlich auf dem Gebiete der
Oö er prüf i ben t e p r ‘ U h ^ 6an ^ e } ^ GR ^ C ^ sich mit den
S St Wird eine Einig,-nq
in . Krieasminmer anrerufen werden der
den Weisungen de» ReichskanL »»
vreutzjsche Wahlrechtsgsrlage.
der Reo'ierunv ber Mehrheitspacteien imb
Si’äÄiss
U°»ust.n„nen dürfte. Es ist.'tue Einigung llÄ cine rg » Reihe von Aendcrungen an den Beschlüsse, de, Äl>a» tenl^uses und des Herrenhauses erzielt oord-7 bürste dabei die A.iersznssai-sttmme fallen
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