Ausgabe 
8.10.1918
 
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Slir gewinnen eine Schlackt.

Die Stimmung on der F ont, io hat in als G?up-

ptnfnhcer im F ld

berichtet, ist ganz a wy Zr. he.- n Maße wohnt

unseren Soldaten r S-lbstbewußiskin das

Gefühl der Sicherf ^ An ^iffsW:.p.nc; sie verlcssen sich unbedingt Ms d.. ickenslärkung, die ihnen die fiste SiegfriedSbcllung e.cw . :r. Die Zurück«r e b r Front wird allgemnn für gut und richtig befand' , und das Vertrauen auf Hind bürg und Lüdcudo s ist größer als je vorher.

d Angaben, die aus den verschiedensten Landesteilen vorliegen, erscheint es fraglich, ob der Gesamtausfall der

Kartoffi'lernte diesmal so günstig sein wird wie im Vor- jähe. Alle: r inas, ist noch Angabe der Neichskartoffil- stelle dKer Loffelarib.au fläche um etw^ 7 Pcoz gegen­über im Vorjahre vergrößert. D e zur Verfügung suh'N' den ArbeiLSfi.äfte sind aber wesentlich verringert worden. t''s wird daher noch außerordentlichen Kraftaustcenoungen bedürfen, um die Kartoffelernte rechtzeitig zu bergen, inbeson'aere werden sämtliche zur Verfügung stehenden Ard'dL^krafte aus den Städten he^angezo^en werden müssen. Denn je früher wir unsere Kartoffeln herein- bcingler, um so geringer wird die Fropgefahr!

Solche Nachrichten von der Front sind gut und heilsam; sie dienen dazu, die durch Unverantwortliche Schwätzer, BangemachM und Keffenverursachcc ganz ohne Not herabgedrückte 'Stimmung im Lbnde wieder zu heben. Land uru> Front, Volk und'Volksheer steh n }n so engen Wechselbeziehungen z s einander, daß si / rast glerchzeitig jede Ecschütte ung verspüren, sich gegenseitig stutzen und schwächen. Geht es draußen gut. so wirkt dies naturgemäß sofort auf das ushk nn.zkvermö^.en, die Widerstandst aft daheint ck'nstia; erfährt die Armee, daß man zu Hause f-ohnr Mutes und zum'Durchhalten . entschloßen ist, so verdoppelt sie ganz von selber ihre Anstrengungen. Der finstere G< t aber, der in diesen letzten Wochen bei uns umging mh bet zum T-il auf die militärischen Ereignisse zurück'.-sichren, zum Teil in­des auch der',Verzagtheit unö Müdi-.l-nt kleiner Seelen enlsp, ungen ist, dieser Geist mußte hinwiederum die Verteidmüntzs und Angriffs kraft des H.-ercs h abmin­dern. Wir wissen wohl, unsere Soldaten fürchten Tod und Teufel nicht und tun, unbekümert um das Toben einer feindlichen Welt ihre beschworene Pflicht. Und doch ist-.es unverzeihliche Sünde gegen das Vaterland, ihnen durch trübseliges Gerede, durch unaufhörliche Aus' bruche der Patteiverranntheit und der Parteiselbstsucht das Herz schwer zu machen. Winn die im Felde nicht den von der Heimat herüberwehenden Gluthauch Ver­spüren, wenn sie wissen, daß man ihren Taten gleich­gültig und tctlm ms los folgt, was kann ihnen dann über Leiden und'^Entbehrungen, über die täglichen uner­hörten Opfer hinweghelfen?

Innerhalb der schwarz-weiß-roten Grenzen merkt man wohl am Walten der Kriegswirtschaft, an den beschnittenen Nation-» und allerlei'anderen kleinen Unbequemlichkeiten, daß z hn Millionen deutscher Männer den Feind von diesen Grenzen fernhalten müssen. Eng" lands Aushung'erungs versuche drücken auf uns. -Aber was will dsss bedeuten gegenüber der wunderbar!n Tatsache, da; kaum ein Funke des höllischen Feuers, weiches Belgien und Nord Frankreich dur. lodert, deutsche Dörfer, deutsche Städte getroffen hat? D zerschmetternde Jammer des Krieges, den belgische und französische Menschen in ungehemnlter Furchtbarkeit zu kosten bekommen haben, uns -.st er fast ganz erspart geblieben. Dies Glück, diese Güte der Vorsehung hat uns verwöhnt. Unsere Tapfir-en und Treuen schützten die Heimat o unbedingt, daß wir uns daran wie on etwas Selbstverständliches gewöhnten und es ihnen kaum »och dankten. Aber man vcrgegenwä tige sich, welche Empfindungen uns beherrschen, welches Elend sich über Deutschland ergießen würde, wenn Senegalesen und GurkhaS, der Vortrupp französisch »gelsSchstscher Kul- Lurbringer, am Rhein ständ n. In diesem Augenblick besänne sich unser Volk wahrscheinlich und Zeigte größer S VerMidnis für die jcit der Feldgrau u. Heute hält 's mancher nicht für g, sich mit Sinnen und Ge bünken, mit Hab unö ut om J:\icge zu bdal e-. Mc Wacht in Flandern und Frankreich-, meint er, steht doch fest und tun. Auf ihn und seine Hisse komme es dabc« nicht an. Wir wollen hoff.«, daß es fick alle, die so denken, ein s Tages kein ööseS E< wachen albe! Wi. wollkn hoffen, daß diese Unbewegten, deren teil­nahmsloses -LchwAg.n den Schwätzern und Verzagheils apofteln das-t-au'A.te Handwerk so sehr erleichtert, ih-e träge Gleichgültigkeit nicht einmal brauen müssen. An der Verlängerung des Krieges haben sie dadurch«, daß ft* nufct bpn vornherein aus allen Kräften zum Siege mittvwkten, bei getragen. An einem Frieden bet Schmach ui 'o des fischen Todes, vor dem uns die Schüefi des deutschen Schwaches und die Einsicht der deutsch/:; Bolks- mehrheit bewahren wird, trügen diese Lauen und Stum- psen.die Hauptschuld.

Wieder biet-t sich den anderen, den Ei-:sichtsvollen und Unverzagten, die ihre Pflicht kennen, Gelegenheit, neue und entscheid nde deutsche Waffensiege PorbecMAi ' n M l '-n, d - Vn Hindun. Zwischen H und N.Kwn er .s und. Wärme: zu gestalten. W-. sich an der neun :«n Kriegsanleihe bit ilcht, der bcw ! ' n . - nl^at 0 , ^u.ß sich das bürgerliche Deutschland eins Mit ihm fühlt JL n! '' eno sie \\)i Kirck ymgrv »t, zu-n mind> -!>, n sein --ut nicht ängstlich prst. ckt, sonderst rs dem Var» -lande tt-lht. Wir gewinn,» - Schlacht, wenn wir unseren feldgrauen, don.b aber ach i m < hb? f Ho«machen boj dfi Gebefreudigkeit' und Die Geb kraft der H-amat Unerschöpflich ist. Auf unser, n buchten Geiz, der uns se-bst verdirbt, rechnet der raubgi. Gegner, auf unsere sicht und Bereitschaft der Brudrc an -er -Front. T--' 1 bei noch zögert, möchte da zurückbleiben?

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** Durch Postttachuahme eittgezogene Kcträge

können für Postscheckkuuden mit Dnhlünrten auf deren Postkonto übetwicsm werden. Man sollte glauben, daß von diesem außerordentlich billigen und einfachern Vor- fobr n jeder Geschäftsman zu seinem und seiner Kunden Nutzen möglichst weiten Gebrauch machen, müßt--. Das. ist ober, wie wir erfahren, selbst bei großen Gesll ästen nicht immer der Fall. Von zuständiger Seite wird uns nämlich mitgeteilt, daß sogar große Geschäfte mit b.dcm tendem Vcrsandvecki.hr und Warenhäuser sich die einge- zöge neu Nachnahmebeträge noch mit Postanweisung sen­den lassen und dafür die teure PostanweisungSgc-bühr zahlen. Wir empfehlen dringend, mit solcher ' geschäst- ttchkn Nückständigk it doch jetzt unbedingt nach dem 1. Oktober aufzsrüumen, da von diesen Zeitpunkt ab die Gebühr für die Postanweisungen erhöht ist. Die Vordrucke zu den Nachuahmezahlkarten, in die auf Wunsch' auch die Kontobezeichnung eingedruckt wird, sind bei den Poftscheckämtecp'erhältlich, lieber das Verfahren geben alle Posttämter Auskunft.

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* Abgabe der Ktenererblarmrgen für das

Stsrrerfahr 19 z 9. Die Finanzämter erinnern wieder­holt an die Abgabe der Steucr?E:klärungen. Zur Staats- iteuer-Veranlagung hat jeder Steuerpflichtige, der ein ftcun&anä Jahreseidkommen von 2600 Mk. oder mehr besitzt, über den Jahccsbctcag seines Einkommens und der Awa zum Abzug geeignäen Lasten eine schriftliche Erklärung abzügebest- wenn der Steuerpflichtige nicht u)on "iSyer so hoch üesteuect war und wenn sein Ein- '' m.n «gestiegen ist. Ebenso muß die Steigerung des Ver.mögend, soweit dieses jetzt 3000 Mk. beträgt und lvweit dieses bisher schon 3000 Mk. betrug und gestiegen ist, angegeben werden. Dieselben Vorschriften gelten be° Zügltch der Gemeindesteuern, hier auch dann, wenn das Betriebskapital dm Wert von 3000 Mk. erreicht hat.

VZ§ 5sNmern Ser BucbecHern.

Wenn die Bucheckern reif sind, lockern sie sich in ihrer Schale, die stachligen Fruchtbecher springen auf und d^e Kerne fallen Zu Boden. Das geschieht nicht gleich­mäßig, weil der Standort, Sonnenseite oder Schatten­seite für dm Zeitpunkt d.s Außstoßcns der Kerne maß gebend ist. Regelmäßig zuerst fallen aber die tauben Kerne .und die von Jstsckten beschädigten, die beide für die Oclbercitung wertlos sind. Ein Nachtsrost lockert auch die noch sestsitzenden Kerne in ihrm Bechern und vus diesem Grund wird die Sammlung nach einem Nachtfrost ergiebiger. Das Aufsammeln "der Eckern im alten Bodenlaub ist mühsam. Um die Arbeit lohnend zu gestalten, fegt man das alte Bodenlaub bevor die Frucht abfüllt sorgfältig unter d»in'Baum fort, das hat dann die Müglichteit aus dem kahbn Boden die Eckern schnell zu finden. Hat man Plane oder Leintücher zur $cifü< : un.i, so breitet man sie wohl auch über das alte VodLnlaub und sängt damit die abfallenden Früchte auf.

nimmt man ewe lange Hakenstonge und schüttelt ü n:-t die Acslc bis alle Eckern am Boden sind. Auf 'diese Weise läßt sich die Stundenleistung ganz erheblich steiqkin und da für das Kilogramm gesunder, gereinigter, waidfrischer, trockener Eck rn l^1 1,65 bezahlt wird, wozu noch das Recht auf den Bezug von 60 g Oe! kommt, UI es von erheblichem Wen, möglichst große MenAtn zu sammeln. . '

* DavmstadL. D m Postamt zu Darmstadt ist ein wertvolles Pferd aus dem Stalle gestohlen worden. Der Dieb hat das Pferd nachts weggcholt, nachdem er ihm zuvor mit Säcken die Hufe umwickelt hat. Das Pferd hat einen Wert von 10000 Mk.

* Mainz. Die Wohnungsnot hat bier eine bedenk­liche Höhe erreicht. Zum 1. Oktober konnten bereits 30 Familien keine Wohnung mehr finden; sie werden ru Gastwirtschaften untergebkacht. Zahlreiche Familien, Me von auswärts l- .rh«r zi Heu wollen, rctnmi davon aAfe^en, weil sie k.ine geeignete Wohnung erlangen konnten.

* Moems Eigentümliche Vergiftung. Bei der Traubenlese hatte ein Schulmädchen ausgeholfen. Nach Hause zurückeckehrt, fühlte es heftige Magenschmerzen, wenige Stunden später starb es. Anscheinend war eine Vergiftung durch irgend etwas, was an Trauben (je* fissen hatte, eingetreten.

^ ^ TUstt. Das Gericht mußte einen 15jährigen Schüler wegen Rauchens mit 4 Wochen Gefängnis be- firßfcr ,

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öl und Caßö.

Die Ciiil't-ingnng der Kartoffrlerute. Die

ng--ec.>.ch-e WittelUi! - r v- ;aogeacn ni bat -:i<

ni ruv -i ,i,jU U ! ' üh- ^ ^ Stoffel rnle wesent­lich erschwert weed» B.eschjedcn- .< ;ddicn in

t*c mtv-r deuteten i , t, . . . . ,,

Mit einem s.- l hcn ^ »ncr ' be H; l)

Weibücber Rilfsaienff.

Solare der Feind dni ehrlichen Fxiedcnkwlllcn ^ nckschlandS nickt anerkeunen will, sondern sein ganzes Rui.-.Gug an Menschen und Material dem Zwecke unserer -rn! rang bter: bar macht, gilt cs auch bet uns in

0 Hcimar alle Kräfte anzuspan-en. Noch immer vec-

1 'U- r^.y.'c Land über; zahlreiche Arbeitskräfte, die der I

l Kriegswirtschaft zugeführt werden können. Wehrpflicht und Hllfsdienstpflrckt unterwerfen die männliche Bevöl- k"una d« m Ziaana. der ErK'gsnotwmdigkeiten, für die weibliche Bevölkerung gilt kein Zwang, weh! aber ein sittliches Gebot, freiwillig ihre vaterländische Pflicht zu e füllen. Biele Frauen und Mädchen haben schon dazu bugetragen durch rastlose Arbeit Heer und Nüstungstn- duftrie zu stärken. Ihnen, die in Stadt und Land unbewohnte MänncracSeit verrichten, gebührt ein großer Anteil an dem Dank, den Heranwachsende und kommende Geschlechter einst den Kämpfern des Weltkrieges wollen werden? Noch tobt der Kamps in großer Heftigkeit und drängt immer stärker der Entscheidung zu. Desto notwendiger bedarf die Heeresleitung tapferer Männer an der Front in großer Zahl, unausgesetzten Nachschubs an Munition und Kriegsgerät. Für unsere Feinde arbeitet die Kriegsindustrie der ganzen Welt! Wir sind nur auf uns rmd unsere Verbündeten angewiesen. Erneut und verstärkt ergeht daher der Nus an die noch nicht kciegs- tätige weibliche Bevölkerung, kriegswichtige Arbeit zu suchen und dadurch on dem großen Ziele, uns allen !ind unseren Nachkommen einen ehrenvollen und segens­reichen Frieden zu m .gen, mitzuarbeiten. Auch solche Frauen, deren Z it du.ch Haushalt, Pflege u^d Erziehung ih'er Kinder in Anspruch genommen ist, finden in den Betrieben der Rüstungsindustrie Gelegenheit, in Halb­tagsschichten dem Vaterland nützliche Arbeit zu leisten und dadurch zum Lebensunterhalt beizutragen. Wer nicht an die HeiRat gebunden ist, dem bietet sich Gele­genheit, in der Etappe Hausarbeit oder Bürodienst zu übernehmen.- Dort erhalten die Frauen, die alsHelfer­innen" der Heeresverwaltung ihre Dienste zur Verfü­gung stellen, nicht nur gute Bezahlung, sonder auch eine gute auskömmliche Verpflegung; d^e durch die Rationie- cung un Heimatsgebiet bedingten Schwierigkeiten der Beschaffung fallen weg. Gut eingerichtete Heime, wohl- ellendc Fürsorge in geistiger und leiblicher Hinsicht die­nen dazu, diesen Heiserrnnen die Heimat zu ersetzten. Möge jede, noch nicht im Dienst des Vaterlandes ste­hende Frau sich prüfen, ob sie sich nicht auch zur Erreichung des gemeinsamen großen Zieles und zum Gelingen des großen Ganzen beitragen Verpflichtet suhlt. Meldungen süc die Etappe werden von der Frauenarbeitsmelde­stelle des Stadt. Arbeitsnachweis Gießen Westanlage 31 entgegengenommen, liebet Meldungen süc die Industrie wird in den Zeitungen der örtlichen. Bedarssstellen wei­teres bekannt gegeben.

MrsseabteLlttttg d. stellv. Gett.-K-s. XVIII. A.-K.

Frankfurt a. M-, Reuterwcg 10.

Verantwortlich: Albin Klein, Gießen.

BekaNKtMachNng.

Arachtstückgüter werden am 10., 11. und 12. Oktober 1918 von Stationen des Direktionsbe­zirks Frankfurt (Main) zur Beförderung nicht an- genommen.

Die außerhalb dieser Sperrtage gültige Freiliste für den Stückgutversand ist eingeschränkt worden.

Nähere Auskunft erteilen die Auskunftsstelle für Güterverkehr, Frankfurt (Main), Hohenzollernplatz 35, sonne die Güterabfertigungen.

Frankfurt (M), den 8. Oktober 1918.

^igücbe Qfen&aftndireltiso r« frattltftm (Main).

Ipllslseriiüq m 3 lliiiss M!

Gutfundiertes, in hoher Entwicklung befindliches, auch für die Friedenszeit versorgtes, sehr gut. verzinsliches Industrieunter­nehmen (Millionenkapital), dessen Auffichterate erste Persönlichkeiten angehören,

erlöli! iflioipe erhebiiclier Betriebserweiterung das Bruudkapiiai w 3 Millionen Hart

Da Wert darauf gelegt wird, nicht allzuhohe Beträge in eine einzelne Hand zu geben, ist den bisherigen"Gesellschaftern nur die Hälfte des neuen Kapitals zur Verfügung gestellt worden. Der Restbetrag

von \% Millionen Mark

ist für neue Gesellschafter reserviert. Seitens des Emissionshauses wird hierdurch dieser Betrag zur Zeichnung aufgelegt. Es handelt sich im Ganzen um 750 Anteile zum Emissionspreise von M. 2000. das Stück; unter 5 Stück werden nicht abgegeben. Kriegsanleihe wird in Zahlung genommen.

Die Beteiligung kann als grundsolide, höchverzinslich und sehr aussichtsreich ausgesprochen werden. . Die die Kapitalserhöhung beschiiessende Generalversammlung findet Ende Oktober statt.

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