Ausgabe 
24.8.1918
 
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Wer regiert in Amerika?

Wilson nur ein Werkzeug der Wallstreet-Milliardäre.

In einem Vergleich, den A. G. de Bruin tm Morgenblan desNieuwe Rotterdamsche Courant" vom - Lnlt zwischen dem ehemaliaen Zaren Nikolaus H und dem Präsident Wilson zieht, findet sich folgendes bemerkenswerte Urteil über Wilson:

Ein Wilson mag mehr Selbständigkeit besitzen, als ein Zar, mehr Geschicklichkeit und Energie, mehr Auffassungskraft von den Tingen. die auf dem Spiele stehen, schließlich ist er doch von den MilliarDären )}}. Wallstreer abhängig, den Höflingen Amerikas. Ern Pierpont Morgan oder ein Rockefeller opfert nicht seine Milliarden, um dafür Demokratie und Selbst­bestimmung der Volker einzutauschenl Sie kämpfen nicht gegen Deutschland, um Millionen von A-vettern in der Zukunft eine menschenwürdigere Existenz zu verschaffen, um jedem Vott. so klein c . ch sein die Gelegenheit zu freier Entwicklung zu geben, ie Impfen: gegen d l e K o : k u r r e n z D e u t s ch - lands auf dem Weltmarkt!" ö }

Ueder den so gekennzeichneten Beweggrund für öer Vereinigten Staaten in Den Krieg ITt ^"kschland längst kein Zweifel mehr. Es ist lbbvch erfreulich, die Tatsache festzustellen, daß einsichts­volle Kreise rn neutralen Ländern mm auch immer

SffjL. A"^' hinneigen. Das holländische

Blatt kommt sodann zu dem Schluß:

kein Grund anzunehmen, daß Wilson Li Ön u gern eine freie Welt und einen

^taatenbund sehen möchte, aber man darf wohl an- ^^en. daß es mit seiner hohen Stellung vorbei ^ird. fall« er das Unglück haben sollte, bei der Verwirklichung seiner Ideale mit den Interessen zusammenzugeraten. Wenn das ge^ b ann stürzt sein Ansehen unter Pari, und dann ***** V * n Ö . te menschliche Gemeinschaft zurück als ein amtloser und vergessener Bürger."

rllv dezimiert waren, vor der offenen

durch ^and. -ie Soldaten setzten ihren Willen

» u D^ feindliche Heeresleitung hat dies schlimme Er- vergessen, sie hat durch Masenüngeboe w, yr r Qnern und Sturmwagen die eigenen Truppen zu schonen und durch Hinweise ^ b f angebliche deutsche Einbuße ihre Kanipffreudig- errelcht? ' ^eiucht. Aber ihre Absicht hat sie uijt

ftp i iV e ^- U f rC nu £ verwirklicht worden, wenn an- !än Dpfischen Regimenter die Eng-

tinten«- ^ t0n? -, Un v? S * aIic , n .. cr mit solcher Tüch- nVwV, 1 Q °:V Cl ^ werden können, und das war

hl £r ve K:L tam öie ® a£ *1 e immer wieder Dnf, v -*-? !' 5 0 E n ' L ! Die f e konnten sich überzeugen muDt-Vr/mrh^ DlC posaunten deutschen Kampf- ?? .merken war, im Gegenteil. Das Blur stv^ abe, - Strömen, und die Entscheiduna

blieb aus De: Durchdcuch ' -ch die feindlichen Linien wurde trrtz wochenlangen Fechlens 'n!"° ,r,«L»g-n a^u Pariser^ w :c t:e angeblichen aerinaen sufann'tar"?- 9 ^ 15 ^ 1 L-rluste blieben auf Me

iid? Dtri niii i S," l"nzo,l,chen Front selbstverständ-

wälle^^ nt Uh* ^ dort sah man die Leichen- roaiie. Utarr sah auch die amerikanischen Minder-

lerstnngen und die Drückebergerei der euroväiicken -ömem, die Australier und Kanadier ins Feuer schickten

unre^°?k°?öök«n wissen, daß dies Manöver nicht ^ werter geht, und dann kommt die der^Ma^tt"^'^ Das ist die Stimmung drüben, beuo« Ä? ß ^ch etnen schnellen Sieg vorzu- .°/uge.r hoffte. Aber dieser rettende Sieg olieb aus

Me de? dt^en ^ "'.°5°lischen Verfassung seiner Leuie, e , der Dte,eri --ihal i,sen ia erklärlich ist, rechnen und in Paris muß man es schließlich auch \y m '

Rußlands nächste Zukunft.

Klar,,,lg »er Beziehungen zu Teulschlan»,

^ie Verhandlungen im Großen Hanvtansn-tiPi-

geiveserft ?fS r r fi t »Erlich streng vertraulich gewesen, ^erBeil. Lok.-Anz." will jedoch wissen-

! u '^ äxe f J vlx . erfahren, trifft der deutsche Gesandte bei der Sowjetrepublik S)r ftefffpri a isesanote

nach Beendigung der politischen Besprechungen^im' Hauptquartier, wieder in Berlin ein i fl 1 sandte in Berlin, L>err Joffe gleich- falls morgen von Moskau kommend, in Berlin ein- ttkist, so darf mit der Alöglichkeit aerechnet itiprhpu diplomatischen Vertreter Deutschlands und Nutzlands m mündlichen Gesvräcken eine von Fragen klären werden, die ft'^ an" der nottoen- big gewordenen Verlegung der deutschen Gesandtschaft von Moskau nach Pleskan ergeben haben Wie uns von anderer Seite zuverlässig mitgeteilt wird st mit einer ,vc,ci,»lichcn Siärknng vrr boftche-viiiiickie» g>,. grcrring in Rußland zweifellos zu rechnen."

traa,?'si.^"°" Ergänzungen des Brest-Litowsker Ver- tragen sind nunmehr fertig beraten worden. Sie drin-

wirtschaiNiwer °R 9 ö wesentliche Vorteile in w itschastlicher Beziehung, und sie bringen auf der

möglichst mpi ! ?EM neuen Rußland die Gewähr einer weitgehenden Gesundung und Festigung seiner

t EspEst der"letzt 9 e Faß'der

,,^or.-/Mg. -Meldung durchaus den Tatsachen.

Die französische Meuterei 1917 .

Der Soldat ist a: ein Mensch, sozusagen."

^onzösischen Hirn dämmert langsam die böse Ahnung auf, daß es nicht nur ein einziges Kriegsende geben könnte, die Vernichtung der Deutschen sönde-n .Möglichkeiten nicht ausgeschlossen sind ^,L D pn 6 Frankreich und seine Verbündeten von den Veuttchen befregt werden könnten, das will man nicht rnräumen, aber die Frage wird wach: ist der Elan weißen Regimenter über Zeit und erhaben wenn von ihnen wieder und immer sind? bk schwersten blutigsten Aufgaben zu lösen

v. eine sehr ehrenvolle Aufgabe, die für

Ö^e sein bliche Seite die Entente den Franzosen zu- wetst, aber fte r erbt allmählich die Nerven auf und ^^x^oldar ist auch ein Mensch sozusagen" Was der deutsche Dichter ausspricht, das empfindet aucb d?r französische Weltkrieger angesichts der Leickienwälle emer Kameraden, die statt des ihm von seinen Os i-

Schlacht bringt ' Entscheidenden Sieges jede neue

Der französische Soldat macht aus dieser Miß-

artfi?".si Hehl mehr, nachdem die neuen An- öes Generals ^och diesem zwar den Marschall- ^ aber seinen Truppen keine Erleichterung oder L^racht haben. Und den Politikern in

lenn) ö tr Iffl t nicht zu Markte zu tragen brarn wird fchwul zu Mute. Marschall ^ock bat **2* nuht das Verlangen, sich dieselben^Beinamen zu erwerben, die sein Vorgänger Nivelle erhielt näm- * nndMenschenschlächter'", aber die

selbst ist Und^i^E^-^ °lS stärker erweisen, wie er tewjr ist. Und die Erinnerung an die Strategie dp^ Generals NiveK- und ihre Folgen ist sehr leblxift durch die Verhandlungen des Prozesses gegen den krtcheren Minister Malvy erweck! worden, in denen stöen damaltgen Ministerpräsidenten Painleve be­stätigt wurde. daß im April 1917 eine g?oße An-abl franzcstsche-r Infanterie-Bataillone, die furchtbar durch

Die Kleiderbeftandsaufnahme.

Allmählich versteht man's nicht mehr.

Ho^omtlich wird folgende Notiz verbreitet-

Er lln 16 August. Durch verschiedene 8ei- !V^6en wird die Mitteilung verbreitet, daß durch dre letzt, betriebene K l e i d e r a b g a b e der Reichsbe- ^Öuncksstelle etwa der Bedarf' eines halben Jah­res gedeckt wurde und man daher mit einer Wieder- holung der Kleidersammlung zu rechnen habe. D^e Reichvbekleidungsitelle erklärt demgegenüber daß sie die Wiederholung einer -erar.igen Meidersam^ lung für dre Arbeiter nicht beabsichtigt.

Wie ist das zu verstehen?

m,h l - eiuer Kleider sammlunq absehen

und zwang sw erfe zngreisen, oder soll das Bnbli- kum überhaupt in Ruhe gelassen werden?

Leider ist die Hoffnung, diese letztausgesprockene Vermutung könne stimmen, recht schwach.

Die Bestandsaufnahme ist bereits im Gange.

s^ n stnd die Fragebogen bereits versandt

"°Eden. Dort gibt es Anlaß zu lautem Protest da- ß s a l auch solche Personen zur BestandSanaabe aufgefordert worden sind, die bei der sreiwi liaen Sammlung einen Anzug abgeliefert haben

Für diese Heranziehung wird nun geltend ge- machti Wer einen Anzug nicht abgeliefert hat, der hat wohl nicht soviel gehabt, daß er damit bis Kriegs­ende reicht, Unter denen aber die einen Anzug ab- gekiesert haben steckt doch die große Zahl derer, die ei» muhend und mehr Sluzüge im Schranke hängen haben und die sehr wohl ohne Gefahr der Verlegenheit bis zum Kriegsende davonoch abgeben können: es würde, >o wird geltend gemacht, der vernünftigen Wirtschaft widersprechen, wollte man auf die Heranziehung dieser in erster Linie entbehrlichen Stoffe verzichten,

*

gespannt sein. W-iterentwicklnng der Dinge' darf man

Tie innere» Kriege in Rußland gehen zu Ende.

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Der Norden gegen die Engländer kommt jetzt an die Reihe. Einstweilen rücken dip rU$m: tm ** ett B ° r ' Unb 9teutec kann noch be

f ^ dlrchangelsk ziehen sich die bolschewistischen Nachhuten zurück, indem sie die Brücken^^ zerstöret Wir gingen vor bis Obeserskaha und landeten eine Ab- teilung an der Küste der Onega-Bai. Die Bolschewiki boten energijchen Widerstand. Wir sandten eine Abtei-

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S « ß E- Hinweglockens zur OperFioLsis der iuftischen IRacht. Die Hafen im Norden werden ^^uachst bereits wieder zufrieren, und dann wird das ^"kenteheer vermutlich schnell abgefangen werden kön­nen. zumal ihm dann der Nachschub fehlt.

Worden, an der Murmanküste nord-

den brutalen Her°rn:' " W * ® ntenHer einstweilen

-?Endringen der Engländer wurden in Alexandrowvk, Murman, Kem und Soroki Massen- f Buchungen bei den friedlichen Einwohnern llv Q! J rf) , n Bürgertums und den Staatsangehörigen ö °i? Öein Schwarzen Hundert und öw engli,chen Soldaten vorgenommen. Das Re- S ? oavon waren hundert Verhaftungen. Die Be-

wurden n i bl ^ Haussuchungen vorgenommen wurden, klagten über Verlust von Geld, Schmuck und anderen Wertgegenständen. Die Postämter in Aleran drowsk und Murman sind geschlossen Neberall stt d englisch-französische Patrouillen verteilt.

Jönfinpationen des Murmaner Eisenbahn- besetzt d?e .7?''chIonzösische Kommandanten handeln ^^ b ^ische Eifenbahnpersonal ranh be-

*

Bei Wologda soll gekämpft werden,

Petersburg, Dort wird der Krieg vorbereitet ^vch Moskauer Blattern wurde in Wologda die bür' gerliche Bevölkerung zum Ausheben von Schützenarü^ verboten t lt,flert ' Das Verlassen der St?dt wurde

Scherz und Ernst.

Kriegsstcuerideen ist man in Italien E^/os^bn. Vieses hilflose Königreich hat sich nur mit Deutschlands Hilfe aus seinem ewigen Bankerott ber- fönne-. Nachdem es sich nun frivol in w 9A 0en . ^lnen einstigen Retter gestürzt hat

hat es bereits wieder eine derartige Schuldenlast daß

fim w ^ a J. r S e &nte darunter Not leiden wird ' Und öu tilgen, erwägt es jetzt neben allen anoeren denkbaren Steuern auch die Besteueruna der ° ° n t o t e n S ch r i f t st e l l e r. Etwa 30 Jahreach

ö/m Tode eines Schriftstellers erlischt der ^Ausdruck

ftet" ^adurckl^m^n Nachdrucksschutz, das Werk wirch verhindert, daß einzelne Ner- ^^ölungen die Werke großer Schriftsteller dem Volke vorenthalten und sich daran noch lanae ^ab!-

Teuttwland ^^s^^Elchern können, wie es früher ^n .Deutschland geschehen ist. Durch dieses Freiwerden

Wen inXA Werke, die Anspruch ans Weiter!

ä'äB E'SSfeSi

LsL'oeS^ SS

feg ÄSen^lTanÄ ^in?r°"S

legte und die freigewordenen Gebet- und Erbauungsbücher besteuern würde. Die Steuer soll o00 Millionen einbringen!

^ f J- ^^ erfreuliches Zunchmen der Wachtel wird verschiedentlich beobachtet. Das zahlreichere des Vogels darf wohl den langjährigen ^^Kriegswirren m Belgien, Frankreich und Italien zugeschr.eb'en wer-

und ^ % l ~ ?Erden dort immer mehr belästigt s^^p«ü' b E^ Gründung eines Heims gehindert und Brutplätze auf, die ihnen unsere friedlichen heimischen Fluren bieten. '

v,s tf ® ic Knrtoffclerzcttgttng ver Welt. Tie Kartosfel- produzierenden Länder, so berichtet derMatin" be-

dw^Cnrrnkkp^^^che und große Fabriken, in denen ^.Kartoffel getrocknet, zu Mehl verwandelt oder !olchp?EI^ettet wird. Deutschland allein zählt 840 s ln ^nen mehr als eine Milliarde p verarbeitet wird. Dank dieser Me

thode kann die Kartoffel unbegrenzt lange Zeit konser-

ttndste^K^skAEutschland ist bei weitem'der bedeu­tendste Kartoffelerzeuger der Welt. Seine jährliche Ernte betragt gegen zwei Milliarden Scheffel^ Tie anderen Lander schließen sich in folgender Reihenfoche an. da^ europailche Rußland mit einer jährlichen

mi?%) 0 0 Wirnnr Scheffel, Oesterreich-Ungarn

IiDTTpn°^*?fVi] v n Föheffel, Frankreich mit 500 Alil- lionen bl ! Vereinigten Staaten mit 4ö0 Mil-

^rfipf? p r L ü 0 Grotzbrttannlen mit 600 Millionen

Ldjeffel. Tie Welternte beträgt 6 Milliarden Scheffel.

erf-J..* 0 ^^Eerci ist ein schwieriges Geschäft. Nickt dav Dichten an sich. Das erfordert sehr wenig unge- Leute ,können es", und der Born der Phantafte sprudelt immer und dauernd sehr lebhaft Aber da»Gedrucktwerden", das ist die ^oauptsache

Sn eiT (?" 0nn Ohne Aufwendung von Geld, im

stillen Kämmerlein, am Biertische und im Kaffeehause

ÖC r blühenden Linde beim Humpen süßen Nber beim Drucken setzt die grausame Härte ^ -?Ebens em. Da muß Geld hergegeben werden, l l L ö ^ e ffetzer und die Drucker und das Papier werden können. Und dieses Geld haben die tfltnfiv mci,t ' unb . öie Verleger, nun, die sind durch - barbarUck ^ flI ? u6cn e5 einfach brutal

hauptet si? hnt x nn [ s ei r n i dichtende Dame be- saaen"^' y'n dem deutschen Volke etwas zu

innen' fi?! 0 Dichter auf Mittel und Wege r um o ^ einen Verleger qefüaia zu machen ^lt derGeldinflation" haben die Ver- leger keine tze.de gespannen, da dar Papier zu teuer l

j° r H?? Bücher eigentlich nicht teurer werden soll- Kriegsgeschaft haben sie jedenfalls nicht ae- macht und ihre Vorsicht ist daher sehr viel größer die Maßnahmen zur Niederwürgun/ihres Widcistandes gegen die Drucklegung müssen also schon scharfer sein. Und da hat eine Frau Oberleutnant K l n ^ r - lUl Posenschen ein wunderbares Mittel ent- deat. Sie erklärt sich bereit, denjenigen Ver­leger, der ihre Werke druckt, für die ganze Dauer des Krieges mit Lebe nsmitt ln zu verargen. Kein Wunder, dag der Vlchterübermut sich der Sache be- ^E Witzblätter höhnische Gedichte dar­über machen. Nun wird demBörsenblatt für den Deutschen Buchhandel" aber gar mitgeteilt. daß diese tapfere Dichterin ihre schönen Butterpakete nur als Lockmittel benutzt, um ihren Roman an den Mann zu bringen, aber gar nicht daran denkt, ihr Ver- sprechen euiznloien. 2a$ nennt manKriegserschei- nungen". von Anfang bis zu Ende.

tf Das Geheimnis der Stradivarius-Geige. Die ^chen und Uesen Töne der Geigen eines Amati und StradivariUv haben schon viele wissenschaftlichen Er­örterungen veranlaßt. Es schien, daß selbst die ge- nauesten und eifrigsten Nachforschungen es nicht er- möglichen wurden, hinter das Geheimnis der Geigen- ^o^or von Cremona zu kommen. Todd stellte um abenteuerliche Hypothese auf, daß die Ueber- wgenhett der Cremonenser Geigen in der besonderen Beschaffung des Firnisses begründet sei. der sie bedeckt. Ern englischer Sachverständiger, M. W. C. Honeyman. pot nun soeben seine Ueberzeugung ausgesprochen, die auf sunfundzwanzigjährigen Untersuchungen und Erfah- rungen basrert, daß nämlich das Geheimnis der be­rühmten Geigen ausschließlich in der Wahl der Holz­arten liegt, welche in dem wunderbaren Klima Jta- ltens gedeihen. Diese Holzarten haben, selbst wenn ie nicht mit der vollendeten Kunst dvr alten Geiaen- macher bearbeitet werden einen unvergleichlich bellen Klang, da sie mit der Zeit für die feinsten Saiten- chwmgungen unter dem Bogen eines Virtuosen emv- smdlich werden.