Wozu noch Truppen im Osten?
Bereinigung der Kräfte und ihre Grenzen.
B°n Gen. d. Inf. Frbrn. v. Freytag-Loringhoven, Chef des Stellv, (seneralstabes der Armee.
- In seinen „Generalprinzipien vom Kriege" sagt Friedrich der Große: „Wenn ihr eine Bataille lie- fern wollet, so ziehet so viele Truppen zusammen, als ihr nur immer könnt, denn man kann solche niemahlen nützlicher employieren." Die Epigonen des Könige sind vielfach nicht nach dieser Regel verfahren und haben es zu büßen gehabt. Die preußischen Feld- herrn der Befreiungskriege aber brachten diesen Grundsatz wieder zur Geltung dem Clausewitz mit den Worten Ausdruck verleiht: „Wenn einmal gehandelt werden soll, so ist das erste Bedürfnis, daß alle Teile handeln. Die Verwendung aller Kräfte muß sich innerhalb der Hauptentscheidung befinden." In die- nne H Moltke gehandelt, wie auch wir im Weltkriege, und dem danken wir zum großen Teil unsere Erfolge.
^ es begreiflich, daß gelegentlich in der
Heimat die Frage laut wird, warum denn jetzt, wo der Krieg an der Ostfront beendet ist, die Oberste Heeresleitung die dort noch befindlichen Kräfte nicht auch m die Dauerschlacht im Westen wirft, da doch S, r '^r die Entscheidung des Krieges gesucht wird. Dieser Gedanke konnte namentlich bei denjenigen Boden fassen, die auf Grund der Verstärkung unserer Westfront durch Divisionen aus dem Osten, wie sie die Einstellung der Feindseligkeiten gegen Rußland und Rumänien ermöglichte, eine baldige Beendigung des Krieges auch im Westen erwarteten. Die so dachten beachteten nrcht, daß bei der sehr bedeutenden Stärke unserer westlichen Gegner, ihrer bekannten Zähigkeit dem Krastezuwachs. den ihnen Amerika lieferte vor «Uem aber bei der Fülle der technischen Kampfmit- tel, über dre die Feinde verfügten, ein reißend schneller Fortgang der Operationen nicht erwartet werden § bte Steranaie^unfl einiger Divisionen meljr aus dem Osten hatte daran nichts geändert wenn diese auch an sich wertvoll gewesen wären. Bor allem aber waren diese Divisionen im Osten nicht zu entbehren. Sie sind es auch heute noch nicht.
,, ^ C x i6 o tft eS unerwünscht, daß sie zur Zeit als fi m nn nbe $ru ?^ n tm Westen ausfallen, was sie aber ^ lfte JlJ 6aben ' 'ehrt ein Blick ans die Karte Die räumlichen Verhältnisse des Ostens in ^" Ausdehnung sind zu berücksichtigen, die Länge ^ ^ahistrecken, deren Betrieb und Schutz zahlreiche Kräfte brauchen. Wenn bis jetzt wirtschaftliche Bördle aus der Ukraine uns nicht in dem erhoben Maße zuteil geworden sind, so ist doch ganz aewib " ,polnischen und jüdischen Händler des Ostens
5/cht imstande gewesen wären, auch nur das Ge- hlv 9f lr ^^/reichen wenn die Ukraine sich selbst, d. h ^. ^luarchie überlassen geblieben wäre, ganz abge-
l?/Hand°^Ä^Hätten^° Zukunftsmöglichkeiten aus
w f,°Ä en etwa freiwillig darauf verzichten den Gewinn unserer Erfolge im Osten zu sichern' auch d,e Ostseestellung, die uns geworden ist ohne weiteres aufgeben, damit England sie mühelos loir den Willen unseres Tod- sckmftUwe^in^f^'u ch'r die schon gesprengte wirt- i^^ r-^ukreisung ,m Osten und Südosten wieder- echtehen ließen? Denn, daß sie Wiedererstehen würde
fAr/rfLh lC «"«gW««. boc keinem Mittel zurück-' ^.r^aden Versuche der Entente, noch jetzt eine neue Gefahr für uns im Osten durch ein wieder erstarken- alaubt^ ferndliches Rußland heraufzubeschwören. Oder jemand im Ernst, daß die Russen, wenn wir 0^ nur einen unzureichenden mili- ? Schutz zurückgelassen hätten, sich solchen Ver- birdersetzt haben würden, aus lauter Liebe und Hochachtung für uns? Nur unsere sickt- bar vorhandene Macht gibt uns dort Sicherheit.
ganzen Welt vermag, wie die Geschickte lehrt, eine Politik, die nicht auf Macht fußt niemals dauernde Ergebnisse zu erzielen. Daß hierbei oft der
Sn fÜr wirkliche Macht gehalten wor-
PfJJ. pudert an der Sache nichts. Der Kriea Dw R^?.?igentlich darüber gründlich belehrt habe?
Betätigung der Macht wird bei uns fälschlicher- ^r^rr.Emwer der Aeußerung brutaler Gewalt aleich- gestellt. Deren Anbeter und die Vertreter einer ufer- wsen Eroberungspolitik stehen allerdings eb nsowenw Ldem Bode» der Wirklichkeit mit ihren gegebenen Möglichkeiten. wie lene, die immer noch glauben mit und schonen Gesten auf unsereFeinde'ein- Gewaltpolitik aber hat das Belassen deutscher Truppen im Osten nichts gemein
Für^sn?^-? Festhalten des Errungenen.'
Für solches sind dre Truppen dort erforderlich und
S ”Ä"?Ä *“ m> * *«<*■<» «d.»
*** crga„,,ation der deutschen Rückzugssjcheriing.
Die Kriegsberichterstatter der.Pariser Presse die Gelegenheit hatten, die Entwicklung der Bewegungen des deutschen Rückmarsches zu beobachten sind ermg tn der Bewunderung über die beispiellos 'angelegte Organisation der deutschen Sicherungsaktion
di» ^„^Srontbericht des „Petit Parisien"wird dre Rückziigsbewegung durch eine wichtige Veränderung der Schußrichtung der Artillerie einqeleitet. Die von den deutschen Geschützen bestrichene Zone erwei- tert slch. dce Beschießung mit Minenwerfern nimmt zu und die deutschen Soldaten tauchen noch öfter als SlV* r QU 1 -!^ ren ® r ö&en auf. Inzwischen werden die Telephon leitu ngen nnt der größten Vorsicht abmonttert unb 3UC or Ausrechterhaltung der Verbindung eine größere Anzahl von Funkenstationen errichtet. Auch oie dis zur Front reichenden Schmalspurbahnen werden zuruaverlegt.
«r^S b ^ b "^ hat dem Feinde sehr oft gezeigt, daß er nicht nur zuruckzugehen, sondern auch vorwärts zu marschieren weiß. °
w) fr *1”?r rr en kriegführenden Parteien. Eine
^°"Z_S'br°cht werden. In der
Zuspitzung an der Ostfront.
In Petersburg herrscht das Militär.
Ter Sicherheitsdienst in den Straßen von Veters- %}Vjp .Ppb Moskau wird seit einigen Tagen mit unqe- wöhnlrcher Strenge gehandhabt. Starke Infanterie-und Kavalleriepatrouillen durchstreifen unter Führung von n ? Aacht die beiden Städte. Jeder ber burd > Legitimationen der Sow-
letbehörden auvweisen kann, wird angehalten und ver- h°ft-t. Auf diese Weise ist es der Bolschewiki-Reqie- ! Ölungen, einer ganzen Reihe verdächtiger Ele-
* u meröen - Des weiteren sind uin- lassen-e Vorkehrungen gegen den Ausbruch von Putschversuchen getroffen worden. Auf den öffentlichen
aufgefahren, an den Straßen- Wla tö\L\ en n e jvef)Te; die ständig in Bereitschaft gehaltene Miliz ist beträchtlich verstärkt worden.
Die Näteregierung sucht neue Freundschaft.
Volkskommissare sehen ein, daß die !.^6e Regiernngsform sich unmöglich auf die Dauer baß . f t e vielmehr Rußland zum völ- Mird. Es wurde deshalb beschlossen, das bisherige Programm einer gründlichen Revision zu unterziehen, viele Verordnungen aufzuheben ^S llti J^ e und wirtschaftliche Richtung ein- f rv?l en rt Un . eine ueue Grundlage für die Handels- politische Entwicklung festzulegen.
Ter Feind sammelt sich am Ural.
Die schecho-slowakischen Bataillone werden nicht Don den Japanern, Engländern und Chinesen, sondern auch vorwiegend durch Kosaken der verschie- denartlgften Stämme unterstützt. Wie zu de.i Zeiten §ornUows Zum Don. so strömen jetzt die aufständischen p^inde der Bolschewiki dem Ural zu. Die den Bol- schewiki gegenüberstehenden Kräfte sind sehr stark, viel
iW f srprfr\. Don Ö S Sowjets zugegeben wird. Trotz Trotzkis, daß alle Feinde der Bolschewiki vom Erdboden weggefegt werden, macht sich rn den Kreisen der Regierung immer größere Beun^
Sowjetregierung weiß ganz genau, daß sie bedroht ist, und macht die verzweifelsten Anstrengungen, um sich zu halten. ' '
Alte Generäle schließen sich an.
General Tscherbatschew. der frühere Oberbefehlshaber der russisch-rumänischen Front, hat sich qemeiu- ! !?S^"k-^bueral Tscherenissow den Tschecho-Slowaken zur Verfügung gestellt. Die beiden Generäle überueh-
Großfürst Michael an der Spitze der sibirische» Negierung.
^^'Koel der bekanntlich aus Perm ge- fluchtet ist, hat sich, wie in Moskau verlautet, an "A^cheii Regierung gestellt und ein Man fest an die Bevölkerung erlassen. Darin kündigt er die Uebernahme der Regierung und die Einberu- oe» Sobar Ziemski. eine altertümliche historische
fest!egen^ wärde^^^^ an ' bie öie Staatsoerfassung
Die unzuverlässige Rcvolntionsarmce.
Die revolutionäre Rote Garde nützt die schwierige Bolschewiki aus und verlangt abermals Gehaltserhöhung und Zuweisung von Lebensmitteln So- Forderungen nicht entsprochen wird, solange V eme zurückhaltende Stellung behaupten und die Gegenrevolutionare nicht bekämpfen
^ue Kredite für die sibirische Negierung.
wr** ™®? tentemQd)te hoben der provisorischen sibi-
Kredite in der Höhe von 100 Eltonen Rubel bewrlügt. Die Tschecho-Slowaken erhalten besondere Geldunterstützungen
Die neue Schlacht bei Montdidier
. c. ^,,^en Erklärungen, die Bonar Law im U„- die englisch-französische Offensive abgab geht hervor, daß sich der Angriffsraum auf eine 20 Kilometer breite Front erstreckt. Die deutschen und ena- Ilschen Truppen standen sich am Freitag zwischen Mor-
E°uri und Montdidier in erbittertem Kampf gSen- deutschen Abwehrerfolgen, die dem Feind ^were Verluste beibrachten, wurden die deutschen Trmppen östlich Montdidier zurückgenommen Wir gaben den Ort auf. weil er nur unter unverhält^S Opfern hätte gehalten werden können. Der deutsche Bericht stellte am Sonnabend ausdrücklich sehr schwere feindliche Verluste fest. Zur selben Stunde e ‘"Bericht verbreitet, der von auf- TiA 6 hi. Achten Verlusten sprach. Man erkennt deut- 'tarke Färbung der feindlichen Berichte. Die deutschen Verluste werden übertrieben groß geschildert
Mr dnrm f, n f Iänber schon H 000 der Franzose sur Nch 4000 Gefangene. Wir wissen aus früheren Erfahrungen, was davon zn halten ist.
licki ,c? $5 nicht mehr bedroh-
^?kh». Feind ist der Durchbruch mißlungen; er
gehabt habe"' ^ ” 0at fdne Durchbruchsabsichten
Auch der Zarewitsch ermordet?
^ Aach einer Amsterdamer Meldung der Köln Zeitung" berichtet das Bureau Vaz Diaz, nach Mittei- lungen fmnlandischer Blätter sei auch der Sobn des Zaren Nikolaus II. ermordet worden 9
Gegen die Bolschewiki.
kin> ei ". er Darstellung des „Nasch Wjok" breitet
ravid^a„A""^"' b Ä"'°^"s°s'° Bewegung in Rußland Äimf' Im Gouvernement Wjatka wurde der bol- schewrk.sche Sow,et gestürzt und durch einen solchen I msosmlrevo lutionären und Menschewiki ersetzt Im Mchen^Sm^Ufa wurde die Absetzung der maximal?
' ^schlossen. Im Gouvernement Twer
Olscki^sk?^ ? tl n« 3n i a J ai ? ift öer Bolschewikiführer 2 --lflylnskt auf offener Straße am Hellen Taae er-
3m Gouvernement Saratow ^haben vp^, n? ^^^often gegen die Maximalisten erklärt In d " Gouvernements Rjasan und Nowgorod wurde unter
°°»
Allgemeine Kriegsnachrichten.
Friedensvermittlnug der Neutralen.
3? Holland besteht eine Volksbeweauna jumm« ften einer Lriedensvermittlung durch. dt§ hottän^che
Schweiz und in Schweden sind ähnliche Bestrebungen im Gange. Von einer Stockholmer Seite, die als uüter^ richtet angesehen werden kann, wird mitgeteilt daß oller Stille Untersuchungen angestellt wurden, um X für eine neutrale Vermittlunqsaktiou zu
finden und daß bte>e Untersuchungen nicht abgebrochen wurden. Es scheint, als würden vorbereitende 'i>er- handlunsen zwilchen den neutralen Staaten bereits hofft daß diese Verhandlungen in nicht allzu ferner Zert zum Ziele führen.
Lansdawncs Beweggründe.
Lord Lansdowne teilte mit. er sei zu der Lier- ausgabe seines zweiten Briefes vurch bie Verluste der fr r \ e i fl i U ^, enDen Der “ nI . a 6 t worden. Durch Angaben habe baB Dte aSerlu ' ,e etwa ÜO Millio- 7 mnr Wen betragen, von denen nicht weniger als 7 Millionen getötet wurden, während 6 Millionen gefangen genommen oder vermißt wurden.
Tie Fernbeschicßung von Paris.
Mp SpX ben c lranzösischen Zeitungen geht hervor, daß untp^ dp^m Fernbeschießung von Paris
voUtät ^ Bevölkerung, der Hauptstadt größere Rer- vorruft 5 ben ^'"h^'en Bombardements her-
Ztalien verlangt amerikanische Nnterstützung.
kpin-?^ '/^orriere della Sera" brachte wieder einen wiederkehrendeu Leitartikel über eine Üblich. an ^der italienischen Front drohende neue österreichlfche Offensive. Tie Pflicht der Entente sei
beer7/r^ mL^5^neu Teil des gemeinsamen Reserve! heeres^zur Ubwehr in Italien bereit zu halten. Bisher h.^^talien, da es die Propaganda in den Bereinig- vernachlässigt habe, keinen entsprechenden Amtell an der anierikanischen Hilfe acnoffcn luäli
M^ufi ^ lei ? ber öeschickteu Propaganda Tar- dieus sehr erheblich aus dieser Quelle habe schöpfen können. Endlich fordert das Blatt eine Stärkung der italienischen Effektivbestände.
Ein wichtiger Ministerrat. der sich mit der schlechten Finanzlage des Landes befaßte, hat stattgefunden.
Frankreich in zwei Lager.
die rechtsstehende Presse bemüht ist die
ov^donnüi ?p 5U beschönigen, um eine drohende
oppofitionelle Bewegung zu vernieiden, erklären dw
? n n §0 !f' ^ B^mrteilung als offene Kriegserklärung an die Republik.
. Renaudelt teilt in der „Humanitee" mit da« wahrend über Malvy das Urteil gesprochen wurde ftintiin Bildnisse des Herzogs von Orleans als
langten^ ^bmg von Frankreich zur Verteilung ge-
»Oeuvre" hebt hervor, daß zwischen der Verbannung Malvys und der Zuerkennuug der Bürgerrechte an den Verurteilten ein krasser Widerspruch' bestehe
£wp^S em ? n bösen Scherz deuten könne'
derselbe Malvy, den der Senat verurteilte, sei also nach der Ansicht des Senates würdig, Wähler, Abgeordneter und sogar Minister zu sein “
Für das „Journal du peuple" ist die Berur-tei- ^olvhs gleichbedeutend mit dem Tode der Re- bubltt. Das Urteil sei ein Schandfleck der französischen R ä6 .e von letzt au in Frankreich über- ^upt tein e ufti 5 rne^r. Aber die Sozialisten Frank- reichv würden sich nicht widerspruchslos ermorden laffen.
^ H°rve sieht in dem Urteil einen bedeutunas-
vollcn politljchen Mißbrauch. In gleicher Weise äußern sich auch Eclair" und „Rappel". Der Maloh-Pro- ^Ü'ernicht durch ein juristisches Urteil, sondern durch politische Kombinationen beendigt worden.
Französischer Protest gegen China.
S 1C l bet ous Peking, daß Frankreich bei der chmelischen Regierung gegen die Anknüpfung diploma- Nfcher Beziehungen zwischen China und dem Vatikan Emfpruch erhoben hat. Der Protest wird damit be- baß gemäß dem Vertrag von 1858 die katho- Schuße stehen ^^oaen in China unter französischem
Keine Frontreisc Wilsons.
Nach einer Washingtoner Meldung ist die Nachricht von .einer bevorstehenden Reise Wilsons nach der europäischen Front vollständig unbegründet, da kS^V^Aeise gegen die amerikanischen Präsident- schastv-Traditionen verstoßen würde.
Auch die Amerikaner morden.
In den letzten Kämpfen gefangene Franzosen sagen durchaus glaubwürdig aus, daß Angehörige der 42 amenkanischen Division zu Beginn der letzten deutschen Offensive bei Reims am Abend des 15. Juli etwa 1 5 0 gefangene Deutsche aus Wut über die am Morgen durch das deutsche Artilleriefeuer erlittenen Verluste umgebracht hätten.
Tie deutschen Gefangenen und die Tschecho-Slowaken.
In einer Mitteilung des Kriegsministeriums wird gesagt:
„Leider haben die Ausbreitung der gegenrevoln- tlonaren Bewegung gegen die russische Regierung und das Vordringen der tschecho-slowakischen, zweifellos im Solde der Entente stehenden Truppen in Sibirien und im Gouvernement Perm die Aussichten aus die baldige Heimkehr unserer dort befindlichen Gefangenen nach der Heimat wesentlich verschlechtert. Den drei für Si- mnen^ bestimmten Fürsorgekommissionen war es un- nlog.,u) dorthin zu gelangen. Ob es neutralen Kommissionen möglich sein wird, den Abtransport der Ge- fangenen durchzusühren, ist bei den gegenwärtigen Verhallniffen ln Sibirien nicht zu übersehen, um so als die russische Negierung in Moskau keinerlei Einfluß auf die Verhältnisse in Sibirien hat."
Tcr Ftaliencrflug nach Wien.
^chwarzau zum Landen gezwungene italie- rrp 1 !?™? 1160 ^' öer Wien mit überflogen hatte, wurde Abtaugen. Er verbrannte den Apparat, ehe er ge- !^p«da6enommen wurde, und hatte einen photographi- schen Apparat bei sich. Wie verlautet, hat Gabriele b ^ununzto das italienische Geschwader, das den Flug nach Wien unternahm, selbst geführt. ° 9
Aufruhr in Tripolis.
npn ^^"^colo" bringt eine neue, offenbar der ftren* öen Kbnsur entgangene Notiz, wonach dxr Helix Auf-,


