^b^n, denn diese mußten schleunigst von enalisch-portu- ' b?Mwerd?n^^" * Um genen deutsche Angriffe ‘
Diese Mitteilungen sind ein Beweis für- nmn
öer Trupp» von Lettows
fo% ©t, b p <f» V " m -l 1 " 6 ö rka 800 Kilometer wege- io|e Strecke, die von ihnen überwunden sein muß
c^ne Bm'firssuiin^n'^ ^er nickt bindend, da für
Apachen an der 2Scstfront.
der amerikanische Pressedienst ans Newyork Ede^'verwendet die amerrkanische Armee außer Ne- - Struppen auch eine Abteilung von Indianern Dom stamme der Apachen als Aufklärer. Sie wurden aus u,ier Reservation Arizonas rekrutiert.
Aus aller Welt
S». sbtä &£ ä *&
ihm l ter ^chwernefleisch darin. Nachdem
^ß^S°Kn7^t ncntz^Berlin.^
Bomben nus englische Flnganlagen in Italic». Amtlich wird verlautbart:
I» der Nacht vom 24. Juli auf den 25. Juli haben österreichische Seeflugzeuge die englischen Flug- ® ee Vu^colo bei Otranto erfolgreich
mit Bomben angegriffen. Die Flughallcn gingen in klammen auf. Der Brand war bis zu unserer Küste !“M en ' Die Fluganlagen, von denen aus die wiederholten Angriffe auf Durazzo und den Golf von Cattaro unternommen wurden, können als zum aröß- tcu Teil vernichtet betrachtet werden. Unsere Fing- zeuge sind alle unversehrt eingerückt. J
Aus der Jagd gegen Friedensfreunde.
Der frühere Sekretär von Fords Friedenskonferenz
%i rb s £ u 20 ä a V en Zuchthaus verurteilt, weil nicht davon abhalten ließ, seine Arbeit für den Frieden auch in Amerika fortzusetzen.
H,*r*f] ie i n Qi$ et}S -S 11 ^ ''■? }ar ' Peace ünd the fnture", welches Igll, er>chien, ist verboten worden. Die Ne- lwna! Security League" har all- Laudesbibliotheken entbalte' Euch auszuleihen, weil es Meinungen uiite?drückt B eS müiten rttli * und deshalb
. Amerikas Angst vor den U-Booten.
.... Die amerikanische Regierung ordnete eine verschärfte Kontrolle des Schiffsverkehrs aus Meriko mit oen Vereinigten Staaten an in der Ueberzeuquna da durch die spuren der deutschen U-Boot-Tätiakeit in den nordamerikanlschen Gewässern zu finden Die Drä-
deutscher'uLoote «Äfe
A-as hat Hindenburg vor?
In der italienischen Presse herrscht wieder ein-
6^'oßes Rätselraten über die Pläne Hindenburgs ™ ?* Kommentare» der Blatter geht hewör üas man sich sich von den vermutlichen Plänen des beut- scher, Generalstabes keinerlei Bild machen könnte Ueber- inst mmend heißt es: Die noch vor wenigen Tagen stand^unm^'Iassung, daß her aktive deutsche Wider- !rhi>« Un m C ?^ r - a g etn Nückzugsmanöver ncbeutet
«r. hs.
W?untunter vertretenen Ansicht daß auw
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emes Briefes in die Lage versekt bie Vr*Vm hi*
MSWMEALNLM
g.S5T”?;-,5,rÄ
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?. Eor befanden, schwer beschädigt lieber ^0
smd gänzlich tot, alle Brutwaben sind zu eine?n 1 f„ en h äuiotnrnengebaat und herausgefallen. Sie Bienen m dem nun auslaufenden Honig ersoffen. Der Summ-
Koblkö^fe^n^ >0 ^ftig, daß Körbe im Wagen wie ki.n/i-durcheinander sprangen und bei der An-
Politische Rundschau
flcn T h ^Staatssekretär des Auswärtigen Amts,
üer 1 *lr pfnin. 9 ?' 6 ^ "'"ge Tag- ins Hauptqnar- uer, wo er ewige L,age verweilen wird.
*
rntini: gegen die Kürzung der Brot-
a on ^u-rnde Kürzung der Brot-
— zrurzuira der Lirnt-
ration wendet sich in einer Eingabe an die Reaie-
sn? 9 k> ^ri,^Po^^anö des Deutschen Städtetages 'Es >m> beabsichtigt von Mitte August an dauernd -.00 Gramm ,ur den Tag an Brot auszugeben, statt
bern^die^if!^ l f$ ten 3?6 re - Die Stüdtevertreter sor- ?4, n ö r ,e P^^-^aitung dieser Mienge, da sie das Alin-
ste/le'^Rei'p-»?^ . b '° Ernährung Notwendigen dar- s.e.le. Be: rechtzeitiger Herstellung von Kario'feltrocken-
ouS Neichstngskreisen verdanken, wird nach München tommen. Er wird eine Spruchbehörde ersten Ranaes ftrtP , Un m) Ö t ei r Reichsgericht an Bedeutung nicht „ach- stehen, Mitglieder sollen nicht nur Richter sein son- dern auch in Steuerdingen besonders bewährte Par- , ^tltarier, Wissenschaftler und Männer des qeschäft- t'chen Lebens, die, ohne gerade das Richtererchmen doch nn£^°h )ete Perwaltungsexamen gemacht zu haben doch nach ihren, Stande und nach ihrem Können die werden Mitglieder des Gerichtshofs zu
wie s7ch dlese^Ärnch Interesse sein zu sehen,
bei öietem fL , nut -uwm allen Dogma gerade stukuuit VnchKwirtschaftliche und politische Voraussetzuna kür Gerichtshof bewähren wird,
natürlich ^unter °,>e»°„^Ä^u»g der Richterstellen ist das sorasamste a !ZÄ mftan0<:n ' Da « die Richter auf entsprechend 2hren Aufgaben
schlossen worden smd: Biersteuer unn 8!f r
e"°r Schaumweiustcuer, ivlineralwchsersteuer 'Kaffee- 11lll J ^eezoll, Branntweinmonopol Ltmianffrupr sinr^
Nemv?,°^^°"^bühr-n, Reichsst°mİ und W-^-'
ZWET-MM
be?tra«^^^n worden sind, also außer sur den Wegr- sitzfteue'r ^r einmalig ivar. auch für die Be-
hnl l « r '- Die wahrscheinlich noch eine arone -wch nS!t\d ar ° le , Erbichaf-s^euer, dw'woK 'äuch für bie^9lhnnha U ^^Er letzten Form entwickelt ist und für dk-° «8,eWu,?."'°""" lmD ^'"»°erkohr
. ® n ‘ e ‘ rcit ""' eic Krone.
Wn»'S SioSlÄVmtt' Ä nnif<6 * ^udtag die Einsüh.
-»Anarchie mit o, gegen öl Stimmen deschlos.
erkolote,?'Rps^?^''"'^dr>-hlaanah,ne. Von der soeben erMgten Beschlagnahme der Vorhänge erwarten dw
ü bie B Zäl e J l l n , eine -energische und radikale Hil e F oie Waschenot der minderbemittelten Bevölkeruna Von diesem Standpunkt aus >vird die Maßnahme dle Re.^l sympathisch begrüßt werden, zmnal sich
Dwnstwohnnnpe^iind^ferner SSfS Z° brochene Gard^en bezieht^Dtt^rfassu^ nahmten Vorräte soll die Organisation des Kleinhan- bestehenden Reichskleiderläaer erfolaen ^ie Reichsklelderlager sollen sich der Tapeziererinnuna und ähnlicher Organisierung bedienen, ntit denen' durch Handwerks- und Gewerbekammertaa ^ien- tralvertrage abgeschlossen werden. Die Durchsübrilna in der Weise, daß zunächst die öffentlichen ^baude, sodann die großen Fabriken und Bureaus und erst daiin, soweit überhaupt noch erforderlich die übrigen nicht von der Beschlagnahme befreiten Räume heiangezogen werden. Wenn auch die Vorbereittwa der Erfassung sofort beginnen soll, wird doch die Ab- nahme der Vorhänge erst dann erfolgen, svenn der Pap.ergarnersatzvorhang, der mit Papiergarn genäht mrd ausnahmebereit vorhanden ist. Ein ^lvaria Aur Annahme dieser Ersatzvorhänge besteht nicht; de? Eiaen- tumer kami anstelle des Ersatzvorhanges, den er 'uii- aen ^!?bubung der vorhandenen Anmachevorrichtun- ^” e l^de Zuzahlung ausgemacht erhält, Geldent- chadigung verlangen. Durch die Gründung einer ^a-
serstoff-Vertriebs-Gesellschaft m. b. H. ar!f gemeüwK
ger Grundlage ist dafür gesorgt, daß in kurzer Seit j*eW. irürÖerhd ^ n ^^piergarngewebe zur Verfügung
(z+r £ schädigte Geldscheine. In den Hamburaer Straßenbahnwageii ist neuerdings folgende Bekannt- 'uachung angeschlagen: „Auf Veeanlassnng der Reicht bank machen wir die Fahrgäste darauf aufmerksam Zfrriisene und geklebte Darlehnskassenscheiue von de» Reichshauptkassen und Oberpostkassen eistgetauscht Werden. Von jetzt ab werden die Schaffner und Schaffnerinnen geklebte und b e s ch ä d i g te lÄ niit mehr annehmen. Die Straßenbahngesellschaft erklärt ^ lhr Darlehnskassenscheine, die aus nicht zufa.n- Halsten zusammengckleüt waren, von der R lch-bank als wertlos znrückgesandt wurden, und zwar auch dann, wenn die Nummer des Scheines unversebrt war. Die Reichsbank berief sich dabei auf eine Bun- desratsverordnung vom 3. Dezember 1914
^ Publikum immer noch nicht aenüasam den°e"Dar^m^e^?oschadigte oder unbrauchbar gewordene Darlehn-kasse,,scheine nur dann Ersatz geleistet Wird, wenn das erngelieferte Stück zu einem echten
Ä TVt «SetWSSfÄ U^aiS 1 ^
SS?« ®Ä: bQ ® 9rÖ6er aIä Me 'H°lfte ist,
/ß ,, . verwöhnten Kriegsgefangenen. Fn Borüel (Kreis Verden) halten einige Hofbesitzer da kur' vor neuen Ernte das Brot knapp geworden war, ih?en Kriegsgefangenen zum Morgenkaffee und zum Frühstück gebratene Kartoffeln vorgesetzt, eine Darbietung die für Ä ^^^»^katesse gewesen wäre. Aber wie verabredet verschmähten die Kriegsgefangenen bei ihren verschiedenen Arbeitsherren die Kartoffeln, nicht einmal, sondern an mehreren Tagen. Die hannoverschen
9Ute8 f ® emüt ,el6)t Dic Angehörigen atlt ^? en fcnnen und schätzen lernten ver- standen diesen Spaß indessen nicht; sie hänqten den Brotkorb noch höher. Im Verlauf von einigen Tagen knurrte den Gefangenen der Magen so sehr daß^e nun tapfer ihre Kartoffeln aßen. ”
^ Sechsjähriger, der eine goldene tthr kaust.
Uhrmacher in Charlottenburg erschien ein fen^ ""b goldene Uhr kau-
Verlan^e,, E^SaftslNhaber ging scheinbar auf das ^erlangen des Zungen ein und forderte 150 Mark. Der
it h 9 * e l?” 0rt 120 Mark in Scheinen auf den Tal? n ,l ^Elarte, den Rest holen zu wollen. Er Gpld ^ gleich wieder und brachte das fehlende
ttintt über* mHm attate Geschäftsmann genaue Auskunft über Namen und Wohnung der Eltern Ter
nannte auch eine Adresse. Dann aber lief er mit de? Erklärung fort, er müsse auf seine jüngeren draußen wartenden Geschwister aufpassen. Das Geld ließ d?n fe lm "N0 die Polizei sucht nun nach
verkehrKlostergastftätte. Der Wauder- verreyr ln der Rohii hat neuerdings solchen Umrana angenommen, daß das Kloster auf dem zrreuzbe a ^6bn Mangel an Speise und Trank seine Pforte für Wanderer^ zeitweise geschlossen halten muß.
Hofs ^"eßung eines Kirch-
yofs. liegen die Schließung des allen Ktrcklwis in Bahn hatte die davon betroffenen Inhaber bereits erworbener und teilweise eingefriedigter Grabstätten denn Regieiungspräsidenten Beschwerde erhoben. Wie jetzt üunl^d!?^?b^ührern mitgeteilt wurde, ist die Schlie- gegenüber den in Rede stehenden Inhabern von Grabstellen unstatthaft.
** Der Leierkasten als Hamsterverßeck Auf dem Bahnhofoon Gnesen erschien dieser Tage ein einarmig?? Drehorgelspieler, um eine Gastspielreise nach Berlin anzutreten Da er ein Paket bei sich trug IS
Polizei angehalten, wobei er sich zum Ge- mutzte, vaß bas Paket Fleisch enthielt. Nachdem ihm dieses abgenommen war, hob er
cm . rnmrnur Fisrhsang mit Handgranaten
Marienthal bei Wildenbrnch wollte der Seraeant der auf Urlaub dort weilt, und der lLischermeister %' n,°chts einen Torfstich befischen. Um zu ein?r aroi,^ > "^Eb ihres Fischzuges zu kommen, beabsichtigte der Sergeant 5sandgranaten ins Wasser zu wcrlen da E h°Yt-. ,° mit leichter Alühe die Fische ans dem Wasser lesen zu können. Dabei explodierte aber eine Granate vorzeitig und verletzte H. so schwer bah
I r“ n ^ mit « J ö T Leben davonkommm dür te S kam Mit lerchten Verletzungen davon.
. liegen Wucherer. Wie hessische Blät-
er berichten, werden schon seit einiger Feit in Dar^- ys'u öffentlichen Anschlagsäulen aus großen Plakaten die Wucherer oder „stillen Bankiers" an den
d» förmlrck»"Lvn»^ktdl.ngs hat sich nun in Darmstadt Ll)nch-Veretn gearundet, der seine Wirk- ^omrt begann, daß dieser Tage in einer be- wu^de.^^ Gemeinde ein Wucherer' durchgeprügelt
** Fremdenvcrtrcibnng? Von Burg auf Fehmarn wud dte neueste Verfügung der Kreisversorgung berich- ^orf auf Reisebrotmarken nur die Hälfte de^ Wertes verabfolgt werden. Die beabsichtigte Wir-
der Rcffenden.^^ """ 9 ^ bie aII 9 emeiltc Flucht
- e T' ? cim Aaficren vom Blitz getroffen. Der Kätner fr?* Sokoligora bei Gollab Ostpr.), ein 65 Jahre r U)nr .^rade in der Küche mit Rasteren be^cha igt, al- ein kalter Blitzschlag sein Häuschen traf und ihn tötete. Gerne Tochter, die bei ihm stond wurde an den Beinen gelähmt. ^
.... .^om Blitz erschlagen wurde in Hörste (Wests) die 10- la^ige Tochter der Eheleute Krnsemüller
^ H Mark vergraben. Ein Kaufmann aus unterschlug rn Leipzig 200 000 Mark und verschwand dann. Ter geschädigten Bank schrieb er um seine Verfolgung zu hintertreiben, einen Brief in dem er mrtteilte daß er der Täter sei, aber freL willig aus dem Leben scheiden wolle. Von dem Gelde beraub ^ 199 000 Mark, die die Bank aber wieder zuruckbekommen hat, weil die Mutter des Anaeklaa- ten bei btesem wiederholt darauf gedrungen hatte Versteck des Geldes anzugeben; dem mütter- .^erlangen ist dann der Sohn schließlich auch nachgekoinmen. ^as Gericht verurteilte den qestän- dlgen und noch nicht bestraften Angeklagten zu einer Gefängnisstrafe von 2 Jahren. * ö
1 UU Dienstboten Ladys. Deutschland leidet nicht allein miter der Tienstbotennot. In einem Londoner Blatt erschien dieser Tage folgende Ai^
hnmv nls Hausmädchen in einem Land-
m dem alle Dienstboten (drei) LadhS find" ^ie Tage des „Aristokraten als Schuhputzer" sind schon sehr nahe gerückt, bemerken „Daily
** Ein Schauspieler zum Oberst befördert. Oberst- leutnant Grimm, bis zu- Beginn des Krieges Hoffchau- spieler des fürstlichen Hoftheaters in Gera' wurde is?n D «,w CH befördert. Ter Oberst, der am 17. April JS0 un 4 Badischen Infanterie-Regiment
4-iin(i Wilhelm Nr. 112 m Kolmar wurde, trat als Mafor alil 16. Mai 1905 mit seiner bisherigen Uniform in den Ruhestand. Bei Beginn des' Krieges er Ab der in den Heeresdienst und wurde bald Negimentsrommandeur. Er wurde mehrfach schwer ver- wundet und erwarb sich beide Eiserne Kreuze und das Schwertern ^ Hohenzollernschen Hausordens mit
gcftohlcuc Genre-ndrstempel. Dem Gemeinde- voisteher im Giniten wurde zu seiner Ueberrasckiuna ^?Emke im Rheinland der Gemeindestempel nebst schreiben zugesandt, den die dortige Polizeibehörde einer Zigeunerbande abgenommen hatte.
GerichtssaaU
Jfc***T« ^"lützruttg eines Dienstmädchens in der Sprechstunde wurde der Kandidat der Medizin Lind- Omen praktischen Arzt vertrat, von der Kott- IrlJn® äu sechs Monaten Gefängnis ver-
FF?;,„Augerdem wird ihm von zuständiger Stelle die Ausübung der ärztlichen Praxis verboten werden.
.Kassee mit Sans. Der Kaufmann Leonhard Keever in Aachen hatte Kaffee-Ersatz aus unqewasche- nen Rüben hergestellt, der u. a. 10 v. H. Sand ent- I ^^dte Aachen und Neuß hatten davon
gK°" k, Ncnß hat l00'000 Pfund LsteL aber nur ! e!,0'000 Pfund erhalten. Das Gericht verurteilte den skrupellosen Händler wegen fahrlässiger Nahrunas- ^lschrmg zu einer Geldstrafe von 500 Mark und wegen unerlaubten Handels zu 20 Mark
f^-.gsbr-t. In einer Brotver- raussstelle ln Ober hausen hatte man, wie durch Seuaen elnwandfi'el festgvstellt worden war. dreipfündige firiea-- brvte zu 4 Mark verkauft. Tie Ehefrau ^Th lie wL inh b ber Abwesenheit ihres Mannes das Geschäft ver- x em Schöffengericht geltend gemacht, butz nutzt sre, sondern ihre Tochter, die meistens allein ^^eschaft versah, sich diese Preise ohne ihr Wissen hn& C c?. Schöffengericht war der Än-
< ^ iau , bs zum nrindesten an der nötiaen Aufsicht hatte fehlen lassen und verhängte eine Geld- strafe von 150 Piart gegen sie, Ihre gegen das Urteil eingelegte Berufung wurde von der Duisburger Straf kammer verworfen.


