Ausgabe 
17.7.1918
 
Einzelbild herunterladen

sichert mtb des Hirsch-Dunckerschen Wurde eine Entschlle ßung angenommen, in der zur Begründung der For derung Acomente geltend gemacht wurden:

Da durch die anhaltenden Ernährungsschwierig­keiten die Notlage der Arbeiter in absehbarer Zeit kaum ausreichende Erleichterungen erfahren dürfte, sind die in mehreren Orten bereits eingeleiteten Be­strebungen zur Verkürzung der Arbeitszeit mit Nach­druck durchzuführen. Die Tatsache, das; in großen Jndustriebezirken Deutschlands, so in Leipzig, Chem­nitz, Dresden, Magdeburg, Frankfurt, Köln usw. und im Königreich Bayern, die Hunderttausende Rüstungsar Leiter umfassen, während des Krieges Arbeitsverkür- zungen durchgeführt wurden, beweist, daß die Siche­rung der Heeresbedarsserzeugung dadurch in keiner Weise in Frage gestellt wird. Die Arbeit ist in der rheinisch-westfälischen Großeisen- und Metallindustrie aln aufreibendsten, die Arbeitszeit fast allenthalben be­deutend länger, als sie bereits in den vorerwähnten In dustriebezirken war. Eine angemessene Verkürzung der Arbeitszeit ist durchaus gerechtfertigt und dringend erforderlich."

:: Verlängerung der Frist für die Klciderabgabe. Die Reichsbekleidungsstelle hat die Frist für freiwil­lige Abgabe von Anzügen noch einmal verlängert. Rach einer offiziellen Bekanntmachung wird sie für diejenigen Kommunalverbände, die die ihnen auf­erlegte Zahl noch nicht erreicht haben dazu gehört auch Groß-Berlin bis zum 15. August hinaus- gpschoben.

Ferner wird ein großer, vielfach gerügter Miß stand durch eine Bekanntmachung der Reichsbeklei dungsstelle beseitigt. Bisher gab es keine Möglichkeit, den einmal der Kleider-Verwertungs-Gesellschnft ange­botenen Gegenstand z u r ü ck z u e r h a l t e n , selbst wenn der Schätzungswert lächerlich gering war. In Zu­kunft wird dem Ablieferer das Recht eingeräumt, nach Kenntnis der Abschätzung sich mit dem Ueber- nahmepreise einverstanden zu erklären oder den Ge geustand zurückzufordern.

Bezugsscheine auf Oberkleidung bei Abgabe ge­brauchter Stücke dürfen vom 1. August 1918 bis 81. Juli 1919 für eine Person nur bis zu zwei Gegen­ständen derselben Art erteilt werden.

:: Ein neuer stellvertretender Vorsitzender des Bundes der Landwirte. Gutsbesitzer Major a. D. v. Levetzow in Sielbeck. Landesvorsitzender des Bun­des der Landwirte im Fürstentum Lübeck, Mitglied des oldeuburgischen Landtages, ist zum stellvertretenden Vorsitzenden des Bundes der Landwirte gewählt wor­den. Ferner wurde Regierungsrat a. D. Dr. v, Polk- inaun, bisher tätig beim Königlichen Oberpräsidium in Posen, als Direktor im Bund der Landwirte ver­pflichtet.

:: Vaucrnhochschulcn nach dänischem Vorbild. Der

bayerische Landtagsabgeordnete Tr. Schlittenbauer sprch kürzlich in Metten über die Zukunft der Landwirtschaft, wobei er unter anderem behauptete, zur Schaffung ' von Saatgut, landwirtschaftlichen Geräten und der­gleichen seien nach dem Kriege etwa drei Milliar­den erforderlich, die die landwirtschaftlichen Genossen­schaften aufbringen müßten. Zur geistigen Hebung des Bauernstandes würden nach dem Kriege die so Großes leistenden dänischen Bauernhochschulen auch in Bayern eingeführt werden.

Der W o h n u n g s a u s s ch u ß des Reichstages hielt Sonnabend eine kurze Sitzung ab zur Besprechung einer Reise nach Stettin im Monat August, die eine Be- 'sichtigung von Wohnungseinrichtungen verschiedener gut zum Zweck hat.

* . *

Holland: Tic Verhältniswahl wirkt konservativ.

* Die letzten allgemeinen niederländischen Par­lamentswahlen am 3. Juli haben zum ersten Male im Zeichen des allgemeinen und gleichen Stimmrechts und unter Anwendung eines sehr verwickelten Ver­hältniswahlsystems stattgefunden, und sie haben nicht einen Sieg der Sozialdemokraten, sondern den Zu­sammenbruch der liberalen Bürgerparteien gebracht. Für uns heißt das: Holland bleibt neutral. In der Tat haben die Parlamentswahlen, indem die liberalen Parteien von ihren 39 Kammersttzen nur >13 gerettet haben, die einflußreichsten Anhänger der Entente aus der künftigen Volksvertretung der Niederlande entfernt. In der Hauptsache waren es die liberalen und demokratisch gesinnten Parteiführer,

der Amsterdamer Universitätsprofessor und Abge­ordnete Van Hamel, welche die Ententepolitik in Holland unterstützten und teils im geheimen, teils auch ganz offen Hollands Kriegseintritt an der Seite der Entente betrieben. Professor Van Hamel war Vichts als ein Ableger des berüchtigten Amsterdamer

und EntenteblattesTelegraast'. Fortan >ver- '. Leu die drei konservativen Parteien der Katholiken, der antirevolutionären Protestanten und der Ehrisilich- H-ltorischen die Richtung der niederländischen Staats­politik bestimmen, und diese Parteien, welche sowohl im Ober- wie im Unterhause über eine völlig regie- | iilugsfähige Mehrheit verfügen, werden eine rein tzol- ländische Politik betreiben. Ihre Führer, die greisen Slaatsminister Dr. K u y p e r und Savornin-Loh- manr, stehen mit ihren persönlichen Sympathien auf Deutscher S^tte, vor allen Holländern, die nur Den einen Wunsch hegen, die bisherige Neutralität ihres Vaterlandes aufrechtzuerhalten, solange diese irgend

Möglich ist.

Finnland: Tie Monarchie beschlossen.

; Der große Ausschuß des finnischen Landtages (zu dem die Radikalsoztalisten nicht zugelassen wer­den) hat mit 16 gegen 15 Stinimen dem Vorschläge au/ Einführung der monarchistischen Staatsform zu- > gestimmt und mit 18 gegen 13 Stimmen die Bestim­mungen über den Schutz der schwedischen Minder­heit wieder in den Entwurf ausgenommen.

Griechenland: In französischen Händen.

r In Cozzani wurden 7 griechische Offiziere und Unteroffiziere, welche angeklagt waren, eine militä­rische Meuterei in Cervia angezettelt zu haben, stand- ' rechtlich erschossen. Sie sollen sich gefälschter Do­kumente bedient haben, um eine Rebellion hervorzu- . rufen.

* Die Sklaverei der Griechen unter der Entente beginnt.^ ^er französische General Gramat ist zum Generylstabschef der griechischen Armee ernannt wor­den.

Der Reichstag vertagt.

- Berlin, 13. Juli 1918.

Reue Steuervorlagen angetündigt.

Der Reichstag hat sich heute, nachdem er sehr entschlossen alle Redseligkeit erstickt hatte, bereits um 12 Uhr mittags auf den 4. November vertagt.

Zunächst wurde eine große Zahl von Bittschrif ten nach den Beschlüssen des Ausschusses erledigt

Dann wurde das Branntweinmonopol nach kur. zer Aussprache mit unwesentlichen Aenderungen in dritter Lesung verabschiedet.

Zu einer lebhaften Aussprache führte die Frage der

Bekämpfung der Trunksucht.

Der Reichstag hatte in zweiter Lesung auf Antrag Mumm beschlossen, aus den Erträgen des Mo nopolS vier Millionen Mark zur Bekämpfung der Trunk, sucht zu verwenden. Ein Antrag der bürgerlichen Parteien mit Ausnahme der deutschen Fraktion ging dahin, diesen Betrag auf eine Million Mark herabzu- setzen. Hierüber kam es zu einem lebhaften Streit zwischen den Sozialdemokraten beider Richtungen und der Deutschen Fraktion (Abq. Mumm), die für vier Millionen Mark eintrat, während die anderen Par­teien eine Million Mark für genügend hielten und der Befürchtung Ausdruck gaben, daß die Vereine, denen die Gelder zufließen werden, diese nicht für die Zivecke der Tranksuchtsbekämpfung, sondern für alle möglichen anderen Zwecke verwenden würden.

Abg. Kiel (Vp.) befürchtete, daß aus den 4 Mil­lionen ein neuer Reptilienfonds werden könnte.

Der Antrag auf Herabsetzung des Betrages auf eine Million Mark wird gegen eine starke Minder­heit abgelehnt.

Die Branntweinmonopolvorlage wird in dritter Lesung endgültig gegen die Stimmen der beiden so­zialdemokratischen Fraktionen und der Polen ange­nommen.

Nene Stcueraussichten.

Die Beratung der Steuervorlagen war damit be­endet, und Reichsschatzsekretär Graf R o e d e r n nahm das Wort, um dem Reichstag den Dank der Regierung für die Bewilligung dieser ungeheuren Steuervorla­gen auszusprechen. Er betonte, daß der Reichstag mit dem heutigen Tage die größte Steuervorlage erledigt hat, die jemals seit Beginn der deutschen Parlaments­geschichte zur Verabschiedung gekommen ist.

Trotzdem sei erst ein Teil des Weges zurück­gelegt, den man gehen müsse, um die ungeheuren Kriegslasten abzutragen. Aber es sei doch schon eine ganz bedeutende Strecke zurückgelegt, und für einen er­heblichen Teil der vorjährigen und diesjährigen Ge­setze könne er schon jetzt sagen, daß sie im nächsten Jahre wiederkehren werde. (Hört, hört! und Be­wegung.)

^ Hierauf wird der Etat gegen die Stimmen der Sozialdemokraten angenommen. Die Polen enthalten sich der Stimmabgabe.

Tie neuen Kriegskrcdite.

Abg. Ebert (Soz.): Das deutsche Volk ist von ehr­lichem Friedenswillen erfüllt, und auch die deutsche Regierung hat ihre Fricdensbereitschast erneut erklärt. Wir wünschen einen ehrenvollen Frieden für alle. Da uns die Gegner einen solchen Frieden verweigern, werden wir auch diesmal die Mittel bewilligen, die zur weiteren Verteidigung der Lebensinteressen unseres Volkes und zur Erreichung des Friedens gefordert werden.

Abg. Geyer (U. Soz.): Wir lehnen die Kre­dite ab.

Die Kriegskredite werden in 2. und 3. Lesung gegen die Unabhängigen Sozialdemokraten angenom­men.

Präsident Fehrcnbach hält die Schlußansprache: Der Reichstag kann mit Genugtuung auf die ge­leistete Arbeit zurückblicken. Das Volk betrachtet die Friedensschlüsse im Osten mit großer Genugtuung. Es wird auch Verständnis für die Notwendigkeit der neuen Steuerbelastungen haben. Wir find zu einem ehren­vollen Frieden bereit, sobald die Feinde ihren Vernich­tungswillen aufgeben. Wir vertrauen auf Gottes Schutz und unsere tapferen, unvergleichlichen Heere.

Der Vertagungsantrag des Präsidenten bis zum 5. November wird angenommen.

MiljukowS neueste

Quertreibereien.

Ter Kadett und Zareristiirzcr begeistert sich für die Monarchie.

England hält in Rußland alle Eisen im Feuer; auch die Hoffnung auf die Monarchie wird nicht ver­nachlässigt. Und sein getreuer Schleppenträger ist der Börsenjournalist und Zeitungsverleger und Spekulant und alles Mögliche Herr Miljukow, der an groß­zügiger Schieber-Veranlagung den ganzen Berliner Alexanderplatz nebst Umgebung in die Tasche steckt. Als England den Sturz des Zaren verlangte, besorgte Miljukow daö mit Hilfe der Kerenfkifchen Arbeiter. Jetzt verlangt England, daß zum Sturze der Bolfche-

wiki die Monarchie wiederhergestellt werde; flugs steht Miljukow bereit. Er spielt also den reumütigen Be­kehrten und schreibt an seine Freunde:

Wie wir jetzt handeln müssen, ist mir nicht klar. Was den inneren Zustand Rußlands anbetrifft, so wissen wir nunmehr mit Sicherheit, daß die Rettung des Vaterlandes allein durch die Rückkehr zur Monarchie erfolgen kann. Die Ereignisse der letzten Monate haben bewiesen, daß unser Volk für die Freiheit nicht reif ist. Es ist monarchisch ge­sinnt. Die meisten haben nur aus Furcht vor der bolschewistischen Schreckensherrschaft für die Republik gestimmt. Aber trotzdem wir von dieser Tatsache über­zeugt sind, können wir sie nicht öffentlich anerken­nen; denn das würde den Zusammenbruch unserer ganzen Lebensarbeit und unserer Weltanschauung be­deuten. Aber bekämpfen können wir diese Tatsache auch nicht; denn es ist ausgeschlossen, daß wir ge­meinsame Sache machen könnten mit den Männern der Reaktion, die wir unser ganzes Leben lang bekämpft haben."

Miljukow scheint also immer noch an seinem Plan festzuhalten, den er zu Beginn der Revolution ankün­digte, die Krone dem Großfürsten Michael anzu­bieten, der sie bekanntlich damals ausschlug. Inzwi­schen scheint er trotz des Zögerns, von dem sein Brief einen Beweis liefert, sich entschlossen zu haben, von den Bolschewisten endgültig abzurücken. Die Berichte der letzten Zeit melden seine Ankunft in Sibi­rien, wo er in Verbindung mit Großfürst Michael und den Generalen K o r n i l o w und K a l e d i n , beide berüchtigte Englandsöldlinge, die trotz aller Gerüchte über ihren Tod noch leben, sich an die Spitze der gegen- rfvolutionären Bewegung gesetzt zu haben scheint.

Ans aller Welt.

** Mais als Heizmaterial. In Argentinien will man jetzt den Versuch niachen, Mais als Brennmaterial zu verwenden. Da Argentinien von seiner fast 4,5 Millionen Tonnen ergebenden Maisernte nur knapp zwei Millionen selbst braucht, bleiben also mehr als 2,5 Millionen übrig, die man wegen Frachtraummangel nicht transportieren und deshalb nicht verkaufen kann. Da andererseits Kohle und Holz sehr teuer sind, hat man begonnen, Lokomotiven mit Mais zu heizen. Die Versuche sind zufriedenstellend ausgefallen.

** Tie Tochter des österreichischen Ministerpräsi­denten am Burgtheater Irma v. Seidler, die Toch­ter des österreichischen Ministerpräsidenten, die, wie wir unlängst meldeten, zur Bühne geht, ist jetzt, nach­dem sie in einer Wohltätigkeitsvorstellung aufgetreten war, ans Burgtheater berufen worden.

** Fischers Schicksal. In holländischen Fischerkrei­sen beunruhigt man sich außerordentlich über das Aus­bleiben von zwei Fischdampfern, die in den letzten Wochen des Juni ausgefahren sind und von denen man seither nichts mehr gehört hat. Es wurde berichtet, daß vor einigen Tagen ein unbekannter Fischdampfer auf eine Mine gelaufen sei.

** Ter Kirchen Vorstand als Glockendieb? In den polnischen Gemeinden Knychowek, Skibniew und Roz- bity-Kamien hat man den Kirchenvorstand und an­dere angesehene Gemeindemitglieder verhaftet, weil sie die dort beschlagnahmten Kirchenglocken beseitigt haben sollen. Die Verhafteten sollen so lange festge­halten Werden, bis die Glocken wieder zur Stelle sind.

Scherz mrd Ernst.

tf Moderner Stil. In einem Teile der Berliner Blatter, denen der großen Annoncenblattsabriken, treibt seit einiger Zeit eine in der Ideenwelt der er- Pressionistisch-futuristisch-kubistisch, nein, bereits dadä- istischer Kreise emporgewachsene Journalistik ihr We­sen. die in aufreizender Verhöhnung des gesunden Menschen-Verstandes und -Gefühls jeden Rekord Wie­ner und BudapesterCmoc's" weit hinter sich läßt, da liest man z. B. in einemmodernen" Feuille­ton der einstnials altehrwürdig-langweiligen, heute modern-versalzenenVoss. Ztg.":Anhalter Bahnhof, Bahnsteig A. Von Manfred Georg. Immer wieder beginnt hinter den drei Rundbogen die Welt. Alle Himmel habe ich davor gespannt gesehen. Am schön­sten ist der, in den sommers die Züge um sieben Uhr hineinfahren. Hellblau wagt er kaum zu schim­mern. Und ein später Mond ist darauf hinaufge­tuscht wie auf Segantinischen Morgeulaudschaften.

Eisenkasten stehen die Wagenreihen. Alle Räder sind Lager verhaltener Energie. Sie singen leise im Stehen, ungeduldig. Dampf stößt zischend aus einem Ventil. Beschlagen tränt der Wagen vom Tau seiner weißwolkigen Wut. Draußen blitzt unter plötzlichen Sonnenstrahlen eine Kurve, dehnt sich in schlanker Bie­gung, wartet auf den rasenden Hieb des anfahrenden Zuges. Der beginnt schon inbrünstig in seinen Axen zu beben. Türen lassen den Abschiedssalut durch die Halle rollen. Mit einem Ruck werden zehn Hände­drücke durchgerissen. (Zu der Geliebten webt noch Traum in schon gelöste Fingerspitzen Berührung und Glut.) Die Wagen entgleiten. Blind starrt die letzte Signallaterne. Wird klein. Wenn man blinzelt, ist chon ihr polyphemes Auge vom Frühnebel überwischt. Hinten schreit die Kurve laut und wollüstig auf."

Der Himmel, der kaum noch zu schimmern wagt, die blindstarrende Siguallaterne, die wollüstig auf- chreiende Kurve was sind wir deutsche Männer doch ür armselige Trottel, daß wir uns derartige Schön­heiten der Natur erst durch einen jungen Mann aus dem Nllstein-Verlage eröffnen lassen mußten.

Humoristisches.

Rücksichtsvoll.Lieber Mann, ich habe da zwei Hüte zur Auswahl schicken lassen. Der eine gefällt mir sehr gut, aber wenn der andere dir besser gesällt. dann nehme ich auch gerne abe beide."

Müller: Warum woll der Reichskanzler zur Erho­lung jradc ini große Hauplquattier reist?

Schulze: Hm, wahrscheinlich hat ihm der Arzt Höhenluft verordnet.

Müller: Js denn bet Hauptquartier so hoch gelegen? Schulze: Del sollste doch wissen. Hindenbnrg und Ludendorsf sind allemal janz uff die Höhe.