Ö l ‘ ö 6 te ^ci der Besatzung bei Versenkung des Schiffes umgekommen.
Der Chef des Admiralstabes der Marine.
*
Sie versenkten Truppen transportdampftr.
1 („„iwf Mauchen deutscher U-Boote an der amerikanischen Küste hat den Feinden neuen Anlass ge- ^°EN, darin eine Bedrohung der amerikanischen Trup- pentraiisportc zu befürchten, von denen die West- Wendung des Kriegsglückes zu ihren Gun- ^ ' erhoffen Bekanntlich genießen die Truppentrans- pllitdampfer beim Feinde den Vorzug, daß sie bcson- ders gut beschützt und geleitet werden. Daß aber unsere U-Boote sich durch noch so starkes Geleit nicht 'n ihrer Angriffslust hindern lassen, ist durch die vielen Versenkungen ans stark gesicherten Geleitzügcn hinreichend bekannt. Seit dem l. Februar 1917, dem Beginn des uneingeschränkten U-Bootkrteges, sind von unseren U-Booten 39 Truppeiikmnsportdumpfer auf der ^iii- oder Ruareise versenkt worden. Dabei ist zu ^"erken, daß diese Zahl nur die mit Sicherheit als ^"'pponkraiisporter festgestellten und versenkten Schiffe enthalt. Bei dem heutigen Stande der U-Bootkrieg- suhrnng kann, wie schon oft erklärt worden ist nur bei einem Bruchteil der versenkten Schiffe festgestellt werden, welchen Zwecken sie dienen. In diesem Fahr Und von größeren Truppentransportdcimpfern u a bereits versenkt worden: Am 23. 1 . ein 10 000 Tonnen Dampfer im Mittelmeer, am 30. Januar der eng" ü w? ,'Mliinetoka", 13 528 Tonnen, am 11 .
Mai der französische Dampfer „Saut Anna", 9350 Ton neu, am o. Februar der englische Dampfer Tuscanin" ***** Tonnen, am 23. Mai der ei&'e lSer' „Moldavm . fl->00 Tonnen, und jüngst erst der ameri- kanijare.^mnpser „Präsident Lincoln", 18 168 Tonnen L-ie drei letztgenannten Dampfer waren zum Teil voll besetzt mit amerikanischen Truppen.
• Belgien rmd^der Friede.
Belgische Friedenskonferenz.
Die „Kölnische Zeitung" meldet ans Brüssel:
. Ans dem Wege eines offenen Briefes veröffentlicht in dem heute erschienenen „Blaamsche Rieuws" der Se- natvr und gleichzeitiges Mitglied des Antwervener ZEadtrats Leo Peborgh an di- zum Ll. Juni nach Paris zusanimenpe-ufenen belgischen Abgeordneten nur Senatoren, die in den Verbandsländern weilen
eine Mahnung zum Frieden
beredten Worten schildert er die Not und das h.iend, da» m Belgien herrscht, betrauert die Toten ift Ö J'wipr, S?e i ) tU1 ' 3 derer auf, denen noch zu helfe» w r' e belgi,chen Parlamentarier sollten sich te i Ruhm erwerben, in ihrer Versammlung die Anreguna ,n geben, um den Weltfrieden zu sichern. Darum ergehe ans der Hemmt der Ruf, sich den Nrheb»n der Friedenskundgebung znzugesellen. ^
^Politische Rundschau.
aus ftnnhPi 1 n *? 10 ?“? 9 s c r 1 ' kllhrenden Persönlichkeiten au« Handel, Ueberseehandel und Großschiffahrt die sich
^schütz zusammengeschlossen haben, sind neu ^ichstagsabgcordnete. Mitglieder aller Fraktio-
— Genernlfeldmarschall v. Mackensen ist einstimmig zum Ehrenbürger der Stadt Lissa i P er- nannt worden. ' ' ^
*
- ^ •*» einheitliches Wirtschaftsgebiet ist das Ziel,
^er Verband der deutschnationalen Parteien in Oester- ielch^ faßte bezüglich des ivirtschastlichen Verhältnisses ° n folgende Entschließung: „Die in schwer
r * erwartete Wirtschaftsgemeinschaft der ver- bie .den Verhandlungen im Osten ^ Erfolq gezeitigt hat, berechtigt uns zu der N^erung, dag die wirtschaftliche Gemeinsamkeit der beiden Staaten der Monarchie mit dem Deutschen Weiche vertieft und ausgebaut werde, um für alle m ernme einheitlich wirtschaftlichen Gebiete LElangen. — Die Entschließung spricht weiter die § 0 kd^ung aus, alle Kräfte zur Erzwingung eines Nt.gi.eichen Friedens zusammenzusassen. Im Verein mit Mächten, heißt es, sind wir insbesondere nach oen herrlichen Erfolgen der deutschen Ar- r"J r ° nfr . ei ^ entscheidenden Sieges und endlrch^^Opfer.b^Ebens stcher, der wert ist der u,v
x , rA* Uttd Erzllcrger. Die Zentrumsfraktion
de» Reichstages hat sich in einer Sitzung mit der Srel-
lion unV fm e °ö Ö1 ? eten ^^berger innerhalb der Frak- ^und im Zusammenhänge mit der Politik der beschäftigt. Als Ergebnis dieser ^ ^ nunmehr eine Entschließung vor, die
von der Fraktion einmütig gefaßt worden ist Sit' ftf- Zeichnet Zunächst die Auffassungen, die in der Presse Mni' ^^^blungen des Hauptausschusses vom 8 .
Mai d. ^z. (den logenannten Vorstoß Erzberaersl und der einzelnen Fraktion»,nttglteder ^.^Etion zutage getreten sind, als unrichtta Die Re)olution stellt demgegenüber fest, wie diese Verhält - msse geordnet sind. Sodann wird erklärt-
"Tie Kritik der Reichsleituna und ibrer rirrmnp i>t Recht und Pflicht des Reichstages. Diese Kritik hat ihre Schranken in dem WohldesVaterlandes und uluß deshalb Rücksicht nehmen auf die Pflege der Einigkeit, der Opferwilligst und des Vertrauens rn die Führung, besonders in K'rtegszeiten
Dre Zentrumspresse hat es bisher stets als ibr vornehmstes Ziel betrachtet, das Band zwischen der Reichstagsfraktion und der Wählerschaft zu festiaen Dieses gute Verhältnis wird zum Schaden der Gesamtpartei gestört, wenn durch die Art der Angriffe unserer Parteipresse gegen Maßnahmen der Fraktion v Urc ^ persönliche Bekämpfung von FraktionS- Mitgliedern das Vertrauen der Wähler in die Frak- .^chuttert wird. Ergeben sich Meinungsverschie- öff^n?si^p Presse und Fraktion, sv ist d^en
öffentliche Auvtragung im Parteiinteresfe tunlichst zu vermeiden dagegen eine sachliche Auseinandersetzuna mit ^em Fraktionsvorstand herbeizuführen."
ber Entschließung über das don Fraktions-Mitgliedern zur Fraktion rechtfertigt dre Art der Antragstellung durch Errber- ger, denn der rn der Sitzung vom 8 Mal von ihm
(der dann später aus anderen Grün, die Il^M^ogen worden ist) hatte, lvie erinnerlich, den Hauptausschuß angehüren-
ber, getrage^ "^^ ^ ' drunter auch des Abg. Grö-
:: Militärpersouen und Batcrlandspartei. Ter Zentrumsabgeordnete Dr. Freiherr v. Rechenber^a der frühere Gouverneur von Deutsch-Ostafrika hat im Reichstage folgende kleine Anfrage gestellt:
"Turch § ^9 des Reichsmilitürgesetzes ist den zum aktiven Heere gehörigen Mtlitärpersvnen die ^eilnaünie an politischen Vereinen und Versammlungen Untersaat
Der Vater,andSpurckei sind, besonders bäw nach iK
nS» 1 ? 9, Zahlreiche zum aktiven Heer gehörige NN- lttarpersonen beigetreten. Nach der letzten Entschei-
varwi K^gsministers ist die Baterlands-
partci als Politischer Verein anznfeben Nnn
einem Austritt der diesem Verein seinerzeit beiqe- tretenen, zum aktiven Heere gehörigen Militärv'er- nick^/- ihrer Aufforderung zum Tlustritt ist aber uichts bekannt, vielmehr gehören noch zahlreiche Mili- tarpersonen der Vaterlandspartei an. Was gedenkt der Herr Reichskanzler zu tun, um den gegenwärtigen zu-
zustand zbeftittgen^^^ bestehenden Ausiiahme- Eine kleine Anfrage der clsatz-lvthringischcn Reicks-
Thumann-Gebweiler, Win deck beschäftigt sich mit den Ausbürae- ^u?gen in Elsaß-Lothringen und stellt fest, daß „um ^.usgebürgerten sich Männer und Frauen be- ftnden, die vom Kriege überrascht worden sind in ^"fenthult in Frankreich oder innerhalb des seit den ! Tagen des Jahres 1914 vom Feinde besetz
ten elsassifchen Gebiets, und welche nun dort zurück- Eltten werden." Es wird an den Reichskanzler die fl a 5 e flbri^et, was er zu tun gedenke, „um den Harten entgegenzuwirken, die für solche Leute aus ihrer Gleichstellung mit den feindlichen Ausländern erwachsen müssen." ^"oran
. Der Militärdienst der aus russischer Kricasae- ^Uücvschaft Zurückgekehrten. Als Antwort ans vi?le beim Kriegvmintstcrium eingehende Anfragen wird fol- gendev bekannt gemacht:
°u- russischer Kriegsgefangenschaft Zn- ^^ekehrte» können ahne Einschränkung im Mi- litardienst wieder verwendet werden. Es würde !h, s b i CC - "Ugemeinen Wehrpflicht wider-
iüre^ it'rla»^ b Heeresangehörigen »ach Ablauf Urlaubes anders verwendet würden, als die librigen Hcercsdien,tp„ichtigen, von denen viele selbst nach mehrfacher Verwuiidnng, der Front wieder zuqe- führt werden, soweit au» besonderen Gründen z B
E u°X Ütt ^ n »^r aus Familienrück-
Nchten. von einer Verwendung an der Front abae-
sehen werden darf kommen diese Sonderbestiinmungen te!?zng,tte" Gefangenschaft Znrückgekehr
. " Bo» Gefaugeuei, erbautes Denkmal. Der erste ^-°"gener,friedhof in Deutschland, auf dem eine große Grabkapellc von Gefangenen erbaut worden ist kst derienige in Gardelegen" Dort hatte sich ein eigenes ms Aofangenen verfchiedener Nationalitäten bestehen- zu $Z r T iteC gebildet das einen eigenen Entlonif denlds?/^^ stunmungsvollen Kapelle ausarbeitete, uach jerougeuen Bauhandwerkern unter Lei-
Die^Fnnen!in?i^t^^^^st^"^ ^baut wurde, nen ^ ^ wurde zum Teil von Gesänge-
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?r\Lw C Hundehütte im Hintergründe des 8 winaers ftuchtet und sich ganz vorn am Gitter lang hinwat Äfctneit schlafen inzwischen hinten im Neste ^is fich der Hunger wieder regt. ' *
^ ** Ein berühmter italienischer Walb vernicktet
^er durch die Legende des heiligen Franziskus von Assift geweihte berühmte Wald des Klosters Verna (Ascana) ist von der Militärbehörde zur
lien ßlT »g„«^fc»äSS55Ä
l»Äre„„a iten MC '' UlC EntbchrL
Gerichtssaal.
Luxemburg: Reue Bersassnng.
^ Nachdem die Kammermehrheit am 13. Juni die Nevifton der vier Verfassungsartikel beschlösse!, hatte veiösfentlichte dae Amtsblatt jetzt eine Botschaft der
^uno^de"^,? 6er diese sich mit der Einfüh-
fs l U§c ullgenielnen Stim in rechts und der
Er dung der Abgeordnetenbiäten einverstanden er- ,? Großherzogin ist auch mit der Revision E l m »"deren Artikel betr. die Souveränität des Volkes und die Staatsverträge einverstanden mit dem ausdrücklichen Vorbehalt, 1 . daß die Staatsver- träge auf denen dre Existenz des Luxemburger Lan- Be I J u A t ' respektiert werden müssen, 2. daß das "wnarchische Prinzip und die Rechte der Dynastie nicht angetastet werden dürfen, und 3 ., daß da-
I Mitten ^bleibt ^ $rennun9 bcr Gewalten aufrechter-
, ,® a . die bisherige Regierung dieses Programm hat, ersucht die Großherzogin das Mus OfLtnsV' d»e vor einigen Monaten ilm hin i"« a » eingekommen war, im Amte zu bleiben. Den Be,ti,nmungen der Verfassung gemäß ist die Kammer aufgelöst zwecks Wahl einer Verfassung S k a m m e r (Konstituante).
Dänemark: Praktisch« Mittelstandspoljtik.
Daablad-^stprM 'nittelständlerische Blatt „Kristeligt darüber, wie man in Dänemark des Mittelstandes durch Gewährung äu feuern. Zu diesem Zweck wur- B > »itcn Reichstag zehn Millionen Kronen 1 Hf' ^?d°n sind 5 Millionen für kleinere Land- andere?Gärtner, bestimmt, ivährend die Millionen an kleine Geschäftsleute im Hand-
Diew ^" 9 ^^ »usgelieheu werden sollen,
^lese Betriebvdarlehen werden in den ersten drei
i der 17jährige Raubmörder Waauer, der vor Monaten den Bildhauer Bianello in München ermor- d k Mll^^raubte tst vo.i der Juaends.raikaiEr i.iL Landgerichts zu 15 Jahren Gefäng-
mS, sein Hehler ber dem Raub, der Händler AineS- Di?bk.?^nEq^ Monaten Gefängnis verurteilt worden, gericht e^in Angeklagten legten Revision beim Reichs-
müssen vcrhuugcru? Ein bei einer Bank als Direktor angestellter Herr v. P. mit 2,20 Meter Pfund Körpergewicht hatte zwei Pfund ^utter gefdplefd&^anbclt" und kam vor Gericht. Der B-rt'-idtger berief sich auf „Notstand" und e?b°t Be- Weise dafür, daß v. P. nicht nur aus die ihm zuae- !?/Esenen Lebensrnittel angewiesen sei, sondern, um nicht er gezwungen sei zu hamstern, zumal
> L f f cl " c f strengen ärztlichen Verbots weder
Brot noch Kartoffeln noch sonstige stärkehaltige Nab- rungsmitte, genießen dürfe. Die ,'oaenann°e Lanken- oru^ung veriage völlig, da der Angeklagte ein klei- ^ oder Graupen oder ein viertel Liter Milch erhalte womit man allenfalls einen Säug ng Zum Frühsttlck. aber nicht einen Riesen satt- ^nne. Das Gericht lehnte den Antrag auf Ladung der ärztlichen Sachverständigen ab mit dem E^ei,e, daß das Gesetz Ausnahmen nicht zulasse. ^ .d^g^^?gke, der sich über diese 9lblehnung ent- x^ete, erklärte, da^ er nun den Antrag stellen müsse, ,f, n . blchska n z l e r zu laden und ihn darüber
^-.^'^bhuren, ob er mit den zugewiesenen Lebens- A^teln anskomme oder ob er gezwungen sei, Schleich- handewware zu kausen. Das Gericht ging hierauf gar nicht ein, ,ondern der Vorsitzende erklärte dem Ange-
kanÄ^' % C £i l 'l V r ®w Gl ^ G dcrfür habe, daß der Reichs- MoiE, Schleichhandelsware kaufe, so solle er den
In der Sache selbst steltte den Standpunkt, daß Notstand nicht vorliege. Da» Urteil lautete auf 60 Mark Geld- der Angeklagte tatsächlich gezwungen ist, ulles Eßbare aufzukausen, um seinen Hunger zu stil-
rsflwrf »* 11 Z ^ G ^^nlb Gefahr läuft, alle Augenblicke bor ^"icht zittert zu werden, hat er Berufung gegen das Urteil eingelegt. ^ J
Aus aller Welt
bet MörSeel». J„ Gundackeedorf
ver svachau in Oberbahern hat eine 13iäbriae Kinds-
D?enstb^s^k?^^n^ G Monate alte Kind ihrer 5fS?t. tr 8t ' Die jugendliche Mörderin
Dodeöftiirz schwcvischcr Flieger.» Der v,auvt- >m schwedischen Generalstab Briltoth und der r-tüVw.* H°denmark haben, nach einer Meldung aus b/n Tod 'gründen" dlumai Ma'mstätt durch Absturz
K Sam hamstert Kleider. Der amerikaniickie
Krtegsausschuß für Industrie hat laut „Newhork Times" einen Aufruf an die Bekleidungsindustrie gerichtet 5f!" e- » a heißt: „Wir haben mit wachsender nnw b Imn, 1 !-"a d-obachiek, wie große Konfektionsfirmen Emmer in der Tagespresse Geschästsanzeigen er- ^einen lassen, in denen zum Kauf von Bekleidungs- MMteinden mit ungefähr folgenden Sätzen ausge- fordert wird: „Kauft jetzt, ehe hie Ware noch teurer to ! r £' ^ „Wenn du dir jetzt keinen Anzug kanist ivird er dich binnen kurzem 50 v. H. mefir°foften usw. Solche Anzeigen sind geradezu ein Anreiz zum Hamstern und sicher in Widerspruch zu der von der 3!egierung geivünschten Sparsamkeit mit Wolle.
Volkswirtschaftliches.
pfor 1 / K (Börse.) Die ruhige und
eher schwächere Haltung, welche die Börse in den letzten ^agen gezeigt hatte, übertrug sich auch auf den heutigen Verkehr. Verschiedentlich machte sich im Zusammenhang mit dem Wochenschluß RealisattonSnei- gung bemerkbar, obschon diese keinen größeren Umfang annahm.
oj 15. Juni. (Warenuiarkt. Nichtamtlich.)
Weißklee 160—176, Schwedenklee 210 bis 228, Gelbklee 96-106, Timoth 96 -106, Raygras 108-120 Serradella 85-92, Spörgel 125-135, Saatlupinen 44, Heidekraut bis 3,60 für 50 Kilo ab Station, E 00 E 4^05 ^^'^5,25, Preßstroh 4,75, Maschinenstroh
V- Japan schwimmt im Gelbe. Nach der vor kur- zem veröffentlichten statistischen Zusainmensteilungen ist Z er, 1 ?' * n Kriegsgewinnlern der ostasiatischen Weiche, die Zahl der Fabriken und 'der Werk- m^EN, die Malchlnen gebrauchten, um 20 bis 30 ffiozent gestlegcil. Seit Ausbruch des Krieges hat
ba?„,Zulage-Kapital von 90 Millionen Pen auf i 7 n nnh n } 0neu, r bie Zuhl der Arbeiter von 80 000 auf 000 vermehrt während die neuen Fabriken und an Fubrik-Erwerterungen eine Zunahme von 50 bis 30 Prozent anfweisen. Der Wert der Erträge der
Ä l o!f Snn^n^ncr)imingen ist von 100 Millionen ^/cn auf 300 Ncillionen gestiegen.
m ^.^'5 Neichöbckleidungsstcllc sibt bekannt: Die Bezugsschein-Prufungs- und Ausfertigungsstellen dür- sen künftig Bezugsscheine auf Bettwäsche oder für ihre Herstettung bestimmte Stoffe sowie ans Matratzendrell nur für Kranke gegen ärztliche Bescheinigung, für W 6 ch n e r i nn e n lind Säuglinge, gegen eine Be- scheniigung des Arztes oder der Hebamme oder aeaen Vorlegung einer amtlichen GeburtSbescheinigung er- tetlen. Sonstige Antragsteller sind auf bezugsschein- krete Papiergarn-Erzeugnisse zu verweisen. Die ge- U'erbsmäßige Umarbeitung von fertiger, für den Ver- kauf bestimmter Bettwäsche zu Gegenständen anderer ^ ^. u verboten. Verboten ist ferner die gelverbs- maßige Verarbeitung von Web-, Wirk- und Strickwaren zur Herstellung von Polsterwaren, insbesondere von ^catratzen. Zuwiderhandlungen werden streng bestraft Die Bekanntmachung tritt sofort in Kraft.


