Ausgabe 
25.5.1918
 
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Keine Abwehrmittel.

England und unsere U-Bootersolgc.

? A Als im Februar vorigen Jahres unser verschärfter U-Boottrieg einsetzte, verlangte das eng­lische Volk von seiner Regierung energische Abwehr- mahnahmen. Man kannte sich in England vor Wut über den von unseren U-Booten zugefügten Schaden an versenktem Schiffsraum kaum noch aus und taufte die Taten unserer U-Bovtwaffe bezeichnenderweise

allen

fcr Pest" angeboren, doch ein wirklich prarrriü) durch­führbares Mittel zur erfolgreichen Bekämpfung unserer U-Boote fand man nicht.

Es feucfjtet auch Laien, wie Fachleuten ein, daß es so leicht kein wirkliches Abwehrmittel gegen das U-Boot mit seiner durch die Tauchfähigkeit auf Zwi­schenfälle vorbereiteten Aktionsfähigkeit geben wird. Ein unsichtbarer Feind ist eben schlecht zu bekämpfen. Seitdem ist nun bereits mehr als ein Jahr vergan­gen, und die Lersenkuuaszifseru an feindlichem Schiffs­raum beweisen, wie unbehindert unsere U-Boote wei­ter ihre Arbeit tun. Da ist es denn nicht zu verwun­dern, wenn das englische Volk angesichts unserer dauernden Erfolge nachgerade ungehalten darüber wird, daß die englische Admiralität so gar nicht in der Lage ist, unseren Erfolgen zur See zu steuern, und keine wirkliche Abwehrmaßnahme gegen die Schiffs­raumversenkungen unserer U-Boote findet. Die eng­lische Negierung würde sich in einem argen Dilemma befinden, stände ihr angesichts der Tatsache, noch immer kein Mittel gesunden zu haben, der U-Bootspest zu steuern, nicht eine andere Abhilfe zur Seite. Da die Tatsachen fehlen, unsere U-Boote erfolgreich zu bekämpfen, muß eben wieder die englische Presse mit Beruhigungsnachrichten aushelfen.

Archibald Hurch sagte kürzlich imDaily Tele­graph":

Offenbar beginnt die britische Admiralität jetzt, die U-Bootfrage mit größtem Ernst zu behandeln. Die Nordsee sei jetzt mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln abgeschlossen. Dank des neuen Minenfeldes im Norden seien auch die U-Boote, die sich von oder nach den Seefahrtsstraßen des Atlantischen Ozeans begeben, Gefahren ausgesetzt, welche sie in diesem Maße bisher nicht gekannt hätten. Gleichzeitig nehme die Kraft der Angriffe der englischen Ueber- wachungsfahrzeuge und Flugzeuge gegen die U-Boote zu. Das Schicksal der U-Boote sei jetzt besiegelt."

Das sind nichts weiter als hohle Umschreibungen, die aufs Deutlichste erkennen lassen, daß man auch heute noch kein Mittel gefunden hat, unseren U-Booten er­folgreich entgegenzutreten. Unsere U-Boote selbst wer­den es dem Mr. Hurd schon lehren, daß die Besiege­lung ihres Schicksals nur eine seiner illusorischen An­nahmen ist. Seinen Zweck aber, die Maße des eng­lischen Volkes mit seiner Weisheit über den kritischen Stand der Schiffsraumversenkungen durch unsere U- Boote zu beruhigen, wird er vielleicht für einige Zeit erreichen.

Unsere zuständige Stelle hat ja bereits zu der neuen Absperrung Stellung genommen. Gewiß sind wir darauf vorbereitet, daß unseren Seersteitkräften die Bewegungsfreiheit erschwert werden soll. Sie haben aber des öfteren, wie z. B. gegenüber den Absper­rungsversuchen im Kanal, gezeigt, daß jeder englischen Maßnahme eine Gegenmaßnahme folgte, und daß es bisher den Engländern nur mit dem riesigen Mund­werk gelungen ist, unsere U-Boote wirksam zu be­kämpfen. Tatsächlich ist ihnen der erhoffte Erfolg bisher versagt geblieben, und das können wir auch von dem neuesten englischen Absperrungsversuche r- hoffen.

Vom A-Bootkrreg.

U-Booterfolge im Westen Englands.

(Amtlich.) Berlin, 18. Mai 1918. (WTB.) Das von Kapitänleutnant Grünert befehligte U- Boot hat an der Westküste Englands fünf bewaffnete

tiesbeladeue Dampfer mit zusammen 21000 Brutto­registertonnen versenkt. Darunter ein mindestens 8000 Tonnen großes Schiff. Namentlich festgestellt wurde der bewaffnete französische DampferSt. Chamond" (2866 To.).

Der Chef des Admiralstabes der Marine.

Das Geschäft der Reeder verdorben.

Die Kriegsverdrossenheit der englischen Reeder, die sich nach dem Vorgang früherer Seekriege von die­sem Kriege ein glänzendes Geschäft versprachen und dieses auch anfänglich erzielten, äußert sich unter der Wucht der U-Boorsperre in heftigen Anklagen gegen die amtliche Schiffahrtspolitik. Schon der diesjährige Jahresbericht des Verbandes Liverpooler Dampfschiff- besitzer hält der Negierung die gröbsten Sünden des Verstaatlichungs-Systems vor. Nun erhebt auch Sir Norman Hill, einer der bedeutendsten englischen Ree­der. in einem Vortrag vor der Statistischen Gesellschaft von Manchester schwere Vorwürfe gegen die Regierung, weil sie den freien, persönlichen Unternehmungsgeist planmäßig lahmlegt.s>,u Kriegsbeginn," sagte Hill, wurden 50 Prozent aller Ladungen im internatio­nalen Ueberseeverkehr durch englische Schiffe befördert. Heute fragen sich die englischen Reeder, ob sie nicht besser täten, ihr Geschäft bei der ersten günstigen Gelegenheit an den Nagel zu hängen. Zur Lösung der außerordentlichen Schwierigkeiten, der Erhöhung der Transportleistung, der Bekämpfung der Frachtraumver­geudung, der Kraftverschwendung im Schiffbau, zum Wideraufbau der zerütteten Handelsflotte, kurzum zur fachmännischen Betriebsleitung ist das vom Staat ein­gesetzte Beamtentum am allerwenigsten berufen. Darum fort mit jeder Regierungskontrolle!"

Norman Hill übersieht, daß die Verstaatlichung der Reederei, oie Vernichtung des freien Reedertums, für England heute eine bedingungslose Lebensnotwen- digkeit ist, um den Kamps gegen oieN-Bootpest" fortzuführen.

* . -

Zwischen Wollen und Bollbringen.

Das Schiffahrtsamt der Bereinigten Staaten b e - schloß, sofort 14 Betontankdampfer von insgesamt 105 000 Tonnen für den Handel mit Heizmaterial und Oel zu bauen sowie außerdem Betonhandelsschiffe von insgesamt 11500 Tonnen.

Mit hochtönenden Beschlüssen ist Amerika immer schnell zur Hand gewesen.

Frechster Mißbrauch der Hospitalschifse.

Immer noch! Trotz aller Ableugnung! Ein am 21. März gefangen genommener englischer Stu­dent der Medizin vom Roya! Ariny Medicinal Corps hat nach seiner Gefangennahme ausgesagt, er habe int Juni 1916 während seines Aufenthaltes in Rouen be­obachtet. wie das HospitalschiffWest Australia" ans­geladen wurde: er habe seinen Freund daraus aufmerk­sam gemacht, daß Munition und Kisten aus- geladen würden und habe diese Verletzung des Völ­kerrechts kritisiert, die deutsche Gegenmaßnahmen 3111 * Folge haben müßte.

Frankreichs Elend in Amerika.

Rckrntcnbcttcl durch Elendsschilderungen

Tardieu. der französische Oberkommissar in den Vereinigten Staaten, erklärte in einer Rede, die er in Baltimore hielt, Frankreich habe 7 Millionen Mann mobilisiert, ferne Armee habe über eine Million an Toten und über eine Million an dauernd Invaliden verloren. In derselben Rede teilte er mit, Amerika habe im ersten Viertel dieses Jahres ein Dritte! werti­ger Getreide nach Europa geschickt, als für dessen auss äußerste eingeschränkten Bedürfnisse notwendig wäre.

Ueber eine Million" ist ein dehnbarer Begriff, und Herr Tardieu dürste sich der von ihm gebrauch­ten Wendung über die Zahl der französischen Toten ge- rade um ihrer Dehnbarkeit willen bedient haben. Denn IV 2 Million Tote so hoch ist die Zahl der französischen Menschenverluste nach vorsichtiger Schätzung mindestens anzuschlagen das dürste die unvorbe-

Scherz und Ernst.

tf Amerikanischer Humbug. Zur Hebung des kriege­rischen Geistes und zur Belebung des Interesses für Frankreich hat die französische Militärbehörde eine Abteilung Alpenjäger nach Amerika gesandt, die wäh­rend ihres kürzlichen Aufenthaltes in Newyork auch der Börse einen Besuch abstatteten. Sie wurden selbst­verständlich mit Begeisterung ausgenommen, und um sich erkenntlich zu zeigen, verehrten sie dem Börsen- vorstand eine Gasmaske, mit der Bitte, sie in der Bör­senversammlung meistbietend zu versteigern. Die Maske wurde für 500 000 Dollar von Morgen erstanden, der # die von 1000 zu 1000 steigenden Gebote bis zu dieser Höchstgrenze hinaufgetrieben hatte. Mit der Versteige­rung verband man gleichzeitig eine erfolgreiche Wer­bung für die ,,F r i e d e n s a n l e i h e", denn es war vorher verabreoet worden, daß jeder, der ein Gebot auf die Gasmaske abgebe, für den Betrag der von ihm genannten Summe Kriegsanleihe zeichnen müsse. So kamen im Verlaufe der 15 Minuten dauernden VersteigerungZwangszeichnuugen" im Betrage von 31/2 Millionen Dollars zustande.

ti Eine vergessene Millionenstiftung. Daß eine Millionenstiftung plötzlich aus dem Dunkel der Ver­gessenheit auftaucht, dürfte nicht allzu oft Vorkommen. Wie aus Stockholm geschrieben wird ist die Aufmerk­samkeit der schwedischen Regierung jetzt durch einen Zufall auf eine Stiftung gelenkt worden, die den meisten Schweden vollkommen unbekannt gewesen war. Die Stiftung geschah durch den letzten Willen des im Jahre 1859 verstorbenen finnischen Sägewerksbesitzers Erik Johan Längman: ihr Zweck war teils die Unter­stützung Armer und Kranker, zum größten Teil aber die Förderung wissenschaftlicher und künstlerischer Werke und auch die Herausgabe gemeinnütziger literarischer Arbeiten. Ein besonderer Teil sollte abgesetzt und auf Zins und Zinseszinsen angelegt werden, bis er 100 Millionen schwedischer Reichswährung erreicht Hütte, um dann zur Hebung des schwedischen Kurses verwendet zu werden. Die Stiftung für wissenschaftliche und künstlerische Zwecke ist inzwischen auf mehr als 2

Millionen schwedische Kronen angewachsen. Tie Re­gierung hat nun ein Kollegium von fünf Männern, an deren Spitze den Universitätskanzler, für Entscheidung über Preisverteilung usw., ernannt. Auf diese Weise hat Schweden sozusagen eine zweite Nobelpreisstif­tung zur Verwaltung bekommen, wenn bie[c auch über geringere Summen die Verfügung zu treffen hat; im­merhin kommen über 40 000 Kronen im Jahre zur Verteilung, und schon heute ist die Zahl der Bewer­ber, nachdem sich einmal die Oesfentlichkeit mit der Angelegenheit befaßt hat, ganz außerordentlich hoch.

ti Warum er Gefreiter wurde . . . Bei unserer Kompa­nie befindet sich auch ein Rechtsanwalt. Als die jüngsten Beförderungen herauskamen, hielt ihm der Häuptling fol­gende Ansprache:W. Sie werden zum Gefreiten ernannt, nicht etwa, weil Sie ein besonders tüchtiger Soldat sind, sondern um Ihnen eine Ihrem bürgerlichen Beruf entspre­chende Lebensstellung zu schaffen."

tk Die ukrainische Nationalhymne. So jung der ukraini­sche Staat ist, er hat schon eine Bolkshymne. Sie lautet folgendermaßen:

Noch nicht starbst du Ukrainer,

Sieh dein Ruhm lebt weiter,

Und der Himmel, junge Brüder,

Wird uns wieder heiter!

Schwinden werden unsere Feinde,

Tau vor Sonnenstrahlen,

Herren werden wir daheim sein,

Mit den Brüdern allen!

Seel und Leib, wir gebens freudig,

Solls die Freiheit gelten,

Brüder denkt dran, daß wir Enkel Bon Kosakenhelden!

Bunte Steine.

Ein Mitarbeiter desTag" hat ausgerechnet, daß jede Berliner Hausfrau jährlich 360 Stunden, 45 volle Arbeitstage zu acht Stunden, um Lebensmittel anstehen müsse.

retteten Franzosen etwas gar zu hart treffen, merhin ist es kennzeichnend, daß man jetzt auf dem Umwege über Amerika dem französischen Volke die ersten Kenntnisse dessen zukommen läßt, wie weit be­reits das Weißblutenlassen" von Poinearee, Clemen- ceau, Ribot, Briand und Konsorten getrieben worden ist, jenes Weißbluten, das man so freundlich Deutsch­land zugedacht hatte.

Allgemeine Kriegsnachrichten.

Wie die englische Regierung vas kriegsmüde Volk

hinhält.

Unter der Ueberschrift ..Vrunnenvergiftung" rich­tet sich ein Leitaufsatz derDaily News" vorn 6. Mai scharf gegen die Bestrebungen der englischen Negie­rung. durch die Presse die öffentliche Meinung von vornherein gegen irgendwelche Friedensvorschläge Deutschlands mobil zu machen. Das Blatt fragt: Sol­len Die kriegführenden Völker im Licht oder in der Dunkelheit leben, kämpfen und sterben'? Soll der Krieg weitergehen und der Frieden immer wieder hinausgeschoben werden ans den Befehl einer Hand­voll politischer Autokraten hin, die nach ihrem Wohl- gefallen Nachrichten unterdrücken oder bekanntgeben. le nachdem ihnen dies für ihre geheimen Ziele zweck- mätzig erscheint? Wir wollen weder über Kaiser Karls Friedensvorschlag, noch über die Annäherung abur- tetten. die. wie man sagt. Deutschland heute erstrebt. Vielleicht war weder 1917 eine gesunde Grundlage für den Frieden vorhanden, noch ist sie es heute. Das hängt von den feindlichen Bedingungen ab. und dar­auf spitzt sich die ganze Frage zu. daß man den Völ­kern jedwede Kenntnis dieser Bedingungen vorenthält Inzwischen hält man die Völker und ihre Parla­mente bald zum Narren, bald versetzt man sie in einen Zustand der Betrübung, indem matt ihnen entweder die Wahrheit anftischt, wcrS schlimmer ist als die ae Heime Diplomatie selbst. Nie hat sich der Unterschied

n eu einem politischen und einem Volkssrieden irerem Lichte gezeigt.

Die Illusionen des Verbandes und die tatsächliche Lage.

Eine gewisse Selbstbesinnung scheint aus folgenden Aeußerungen desJournal du Peuple" vom 11. Mai zu sprechen: Trotz des Heroismus unserer Soldaten steht nach 45 Monaten Krieg die allgemeine Lage im größten Kontraste zu all den scheinheiligen Ver­sicherungen, die man uns vom ersten Tage an gemacht hat. Wir brauchen nur den Blick nach dem Osten zu »verfen. nach jenen immensen Gebieten, denen durch die Friedensverträge eine vollständige Neuordnung zuteil wurde.

Großrußland, Finnland, die Ukraine und Ru- mänien haben, freiwillig oder gezwungen, mit Deutsch land Frieden geschlossen. Estland. Livland, Kurland, Litauen und Polen stehen unter dem Joch, das wir auf alle Fälle von ihnen abwenden und das wir zerstören wollen. Der Orient fällt in die Hände der Deutschen. Und da träumt man von der Interven­tion der Japaner und erwartet, daH diese vom an­deren Ende der transsibirischen Bahn her zu Hilfe kommen sollen. Wie sollte ein solches Unternehmen jetzt besser gelingen als der den Russen 1904-05 mißglückte Versuch, denselbeu Weg in entgegengesetzter Richtung zurückzulegen!? Herr Pichon gab in einem Interview zu. daß zur gegenwärtigen Stunde der Plan desMitteleuropas" nicht nur verwirklicht, son­dern daß sogar die Eroberung des Orients dazu ge­kommen ist. Nicht nur, daß wir die uns gestecktem Ziele nicht erreicht haben, sondern daß die Ereignisse in einem großen Teile Europas das zuwege brach- teil, was zu verhindern wir mit allen Kräften, unter Vergeudung des kostbaren Blutes unserer Mitbürger, bestrebt waren. Clemenceau hat in der Kammer gesagt daß unsere Mannschaften zu.(Zensurlücke) gefal­

len seien!"

Immer nc«e Verhaftungen in Italien.

Der großen Turiner ZeitungStampa" zufolge wurde der Direktor der italienischen Stahlwerke Pon- tedecimo, (Genua), Reeoatagliata, sowie mehrere seiner Gesellschafter und verschiedene Vorstände der Werke

In Deutschland sind augenblicklich 2300 Lichtspiel­bühnen, die täglich von y* Million Menschen besucht werden.

In England wurden bisher 38 Milliarden durch Steuererhöhungen für den Krieg aufgebracht.

Eine Berliner Strafkammer hat entgegen einer Verfügung des Kriegsernährungsamtes anerkannt, daß Bücher kein Gegenstand des täglichen Bedarfs find.

In Australien sind von den Ernten 1915 und 1916 noch 100 Millionen Bushels vorhanden; dazu kommt die vom Jahre 1917 mit 120 Millionen, während Australien selbst nicht mehr als 40 Millionen im Jahre verbraucht.

Humoristisches.

Lohn des Fleißes. Sie sind der eifrigste von allen meinen Arbeitern, Meier!" sagte der Chef.Jeden Tag schreiben Sie vier Bogen mehr als die anderen. Leider muß ich Ihnen deshalb bei der jetzigen Papter- knappheit kündigen."

Zweierlei Standpunkt. Tourist:Wuuderbar großartig so ein Gewitter im Gebirge aber man darf nicht gerade draußen sein (wütend) so eine Schweinerei!" (Fliegende Blätter.)

Tie Hilfe von drüben. Den 10 000 amerikani­schen Krankenschwestern sind nunmehr nach genauen Berichten 10 000 amerikanische Totengräber gefolgt.

(Die Muskete.")