Ausgabe 
18.5.1918
 
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Noch einmal der Wehrbeitrag.

Der Reichstag willMehreinkommensteuer" für'-Reich.

Die Sitzung der Budgetkommission am Montag bat eine ganz große Ueberraschung gebracht. Em An- traa einer Mehrheit verlangt einen neuen - abgeander- tl,?- Wehrbeitrag, und außerdem sollen die großen Einkommen scharf herangeholt werden.

Die Etatslage: Was unS fehlt.

Abg. Müller-Fulda (Ztr.) legte die Finanzlage in folgendem dar: Der vorliegende Etat für 1918 werft einen Fehlbetrag von 2875 Millionen Mark auf, der durch neue Steuern gedeckt werden soll Zu dreien: Zwecke sind im Reichstage zehn Steuerge,etze vorgelegt worden, die rund 3200 Millionen Mark jährlich brrn- oen sollen Aber selbst wenn man annimmt, daß dieje neuen Steuern vom Reichstag in voller Höhe bewilligt würden was noch gar nicht feststeht , so toerben «e für das laufende Rechnungsjahr ber wertem nicht die veranschlagten 2875 Millionen einbrrngen, Werl die meisten Steuern erst ab Oktober 1918 rn Kraft treten können und weil das Branntweinmonopol so gut wie gar keine Mehreinnahmen bringen wird.

Was das Haus wünscht.

% n dieser Hinsicht führte Müller-Fuldc; aus: Nun sind bei Beratung der Steuervorlagen in der Voll­versammlung von fast allen Parteien Wilnsche vorge­bracht worden, dahingehend, daß man mrt Ruchrcht auf die schwere Belastung, welche die neuen Steuerrr der Gesamtheit der Steuerzahler bringen, tue lei­st u n g s f ä h i g e n K r e i se st ä r ke r heranziehen möge, daß man aber insbesondere diejenigen, welche durch den Krieg ihr Einkommen ganz erheblich verbessern konnten, auch zu den Lasten des Krieges entspre­chend heranziehen muß. Hierfür sind verschiedene Wege denkbar. - Man kann eine stärkere Vermögenssteuer, eine Vermögenszuwachssteiler, eine Einkommensteuer oder eine Mehrein kommen st euer erheben. Man kann aber auch von dem bestehenden Gesetz Gebrauch machen und den Fehlbetrag von mindestens 1200 Mil­lionen Mark auf die Matrikularbeiträge der Bundes­staaten nehmen. Dadurch würden deren Finanzen aber vielleicht noch stärker berührt werden, als wenn die Angelegenheit durch ein besonderes Reichsgesetz ge­regelt würde.

Also der Antrag:

Der Antrag geht dahin, daß für das Rechnungs­jahr 1918 ein Wehrbeitrag neuerlich erhoben werden soll, der jedoch in seiner Gestaltung vor. dem früheren einmaligen Wehrbeitrag stark abweichen wird. Lag in dem früheren Wehrbeitrag das Schwergewicht auf dem Vermögen, so soll es bei dem jetzt geplanten Wehr­beitrag auf dem Einkommen liegen. Die Ein­kommen von 20 000 Mark jährlich an sollen einer progressiven gesteigerten Reichsabgabe unterworfen wer­den, die eine beträchtliche Verschärfung erfahren soll, wenn ein M e h r einkommen, verglichen mit dem im letzten Friedensjahre erzielten Einkommen, vorliegt. Dazu soll eine Vermögensabgabe treten^ bei Ver­mögen von mehr als 20 000 Mark, die mit eins vom Tausend beginnt und dem größten Vermögen aus drei vom Tausend anwächst.

Damit sind die Fragen der Reichseinkommen­steuer von neuem entbrannt. Es ist sicher, daß die Einzelstaaten, die es bislang schon an Kundgebungen gegen die Reichseinkommensteuer nicht haben fehlen lassen, sich ganz entschieden zur Wehr setzen werden; für sie handelt es sich darum, den ersten Schritt über den Rubikon zu verhindern.

Das Schicksal des neuen Antrages ist noch ganz ungewiß, ganz und gar. Es ist nicht anzunehmen, daß das Zentrum in dieser Frage geschlossen hinter dem in preußischen Angelegenheiten nicht interessierten, als Finanzfachmann ganz großen Stiles aber rein theore­tisch gerichteten Abgeordneten Müller-Fulda steht.

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In der Aussprache wandte sich Reichsschatzsekretär Gras Roedern gegen den Antrag: Der Ausfall, wie der Antragsteller ihn berechnet habe, werde durch die

Kriegsgewiniisteuer behoben, so daß der Antrag über­flüssig sei.

Ter preußische Finanzminister Hergt betonte, die Einzelstaaten ivehrten sich aus Not dagegen, daß ihnen hier ihre große Steuerquelle angeschnitten werde. Preußen müsse im Herbst eine Einkommensteuer-Er­höhung vornehmen, werde aber durch diesen Antrag darin gestört.

Abg. Stresemann (natl.): Ein grundsätzliches Nein hat der preußische Finanzminister nicht ausgesprochen. Die neuen vorgeschlagenen Verbrauchssteuern bringen vorerst doch nur einen papiernen Ertrag; die Kriegs­steuer aber war zur Deckung der Kriegsausgaben, nicht für den lausenden Bedarf. Wir brauchen ein inoralisches und soziales Moment gegenüber der Be­lastung des Bedarfs. Es handelt sich hier darum, die großen, im Kriege entstandenen Mehreinkommen zu treffeil.

Abg. Grocbcr (Ztr.): Es ist gut, daß der preu­ßische Finanzminister den alten Satz: die indirekten Steuern dem Reich, die direkten Steuern den Bundes­staaten. heute nicht wiederholt hat. Bei dem gewaltig wachsenden Bedarf ist ein Ausgleich gegenüber den Steuern auf den Verbrauch durch eine Belastung des Besitzes eine Notlvendigkeit.

Abg. Keil (Soz.): In dem Anträge finden wir unsere früheren Vorschläge wieder. Unsere Kriegs­steuerpolitik war systematisch falsch und sozial unge­recht. Der Besitz ist ungeheuerlich gewachsen, die Minderbemittelten sind stark geschwächt. Da muß der Besitz getroffen werden.

Irlands Widerstand wächst.

Organisierte Vrastenkunkgebungen g gen die Wehrpflicht.

Nach englischen Berichten fand kürzlich eine große Jrenversammlung in Ballaghaoeresa statt. Es waren an 15 000 meist junge Männer anwesend, die Ordnung erinnerte an die Disziplin einer gedrillten Armee. 50 Priester waren zugegen, von denen einige sprachen. Tie Versammlung wurde mit der Vorlesung einer Botschaft deö Bischofs der Diözese eröf net. Tie Rede Dillons proklamierte praktisch ein Kr egs- bündnis zwischen Kirche und Politikern. Die Rede Devaleraö (des Sinn-Feiner-FührerS) war ein Aufruf an die Jugend, sich zum Kampfe zu rüsten. Er betonte seinen festen Entschluß, eher sterben, als die Wehr­pflicht annehmen zu wollen. Er ermahnte die An- ivesenden, daß auch sie zu sterben bereit sein müßten. Jedes Kompromiß sei ausgeschlossen. Redmond habe gesagt, daß die englische Negierung in Irland kein legales moralisches Recht habe.

Tie Haltung der Massen drohend-ernst.

Diese Aeußerungen wurden mit durchdringenden Zurufen ausgenommen, aber selbst in Augenblicken der größten Erregung wies die große Menschenmasse eine nüchterne Zurückhaltung auf, wie man sie in irischen politischen Versammlungen nie erlebte. Das Volk schien sich der schweren bevorstehenden Gefahr bewußt zu sein. Seine Haltung war nicht die von beißspornigen Bravos, sondern die der festen, furcht­baren Entschlossenheit. Noch stundenlang nach der Ver­sammlung hörte man in den Straßen die Ruse: Es lebe Tevalera. es lebe die I r e n r e p u b l i k!

Zur Hölle mit den irischen Mördern."

In den Vereinigten Staaten gibts bekannt­lich eine sehr große Zahl von Iren, die bei den Wahlen einen außerordentlichen Einfluß ausüben. Tie hielten kürzlich in Madisonsquare-Garden in Newyork eine von 5000 Personerr besuchte Protestversammlung gegen die allgemeine Wehrpflicht für Irland ab. Die Versammlung hatte einen vollständigen Sinn-Fein-Cha- rakter. Ter Saal war neben den amerikanischen Fah­nen mit irischen Revolutionsflaggen geschmückt. Wiederholt wurde zu Gunsten einer irischen Republik demonstriert und England, das als bankrott be­zeichnet wurde, ausgezischt. Tevoy führte aus, daß die Einführung der Wehrpflicht in dem menschen­armen Irland, das Ende Irlands bedeuten würde, und beschwor Amerika, nicht Gehilfe des englischen Attentats gegen die menschliche Freiheit zu werden.

Mellows sagte, nran verstehe, in beit Vereinigten Staaten die Jrenfrage auf ein totes Geleise zu brin­gen. aber es werde nicht gelingen, die Stimme der Iren zum Schweigen zu bringen, sie würden das Beispiel der Iren daheinr nachahmen, die England n i e a l s F r e u n d e behandeln würden. Sie würden bis ans Ende Rebellen sein. Uebrigens werde der" Krieg vielleicht ganz anders enden, als viele Leute dächten.

Frau Skeffington erklärte, wenn das Leben eines irischen ZwangSrekruten gegen die Existenz des briti­schen Reiches stehe, so würde sie sagen: Laßt das britische Gleich ausgeloschr werden. Mir Bezug auf die neue amerikanische Gesetzgebung gegen aufrührerische Aeuße­rungen bemerkte sie, wenn die Regierung der Ver­einigten Staaten die Agitation der Sinn-Feiner in Amerika unterdrücken wolle, würden nicht genug Ge- fängnisse vorhanden sein, alle aufzunehmen. Andere Redner griffen die in britischem Solde stehende Nerv Yorker Presse an und behaupteten. England wolle die Iren h i n o p f e r n, tun Platz für neue Ansiedlungeu entlassener englischer Soldaten zu gewinnen. Sie pro­phezeiten die Vergewaltigung der irischen Frauen und die 9l b sch lach tu n g der irischen Kinder.

Mit dem RufeZur Hölle nt i t den briti­schen Mördern" zogen die Massen in die Stadt Newyork. .

Was mag Wilson, denr die amerikanischen Iren bei der letzten Wahl zum Wahlsieg verholsen haben, dazu sagen'?

Allgemeine Kriegsnachrichreir.

Kaiser Karl im Großen Hauptquartier.

Der Kaiser von Oesterreich und König von Ungarn hat am 12. Mai dem Deutscherr Kaiser im Größen Hauptquartier einen Besuch abgestattet. Zwischen den hohen Verbündeten und ihren Ratgebern fand eine herzliche Aussprache und eine eingehende Erörte­rung aller grundlegenden politischen, wirtschaftlichen und militärischen Fragen statt, die das gegenwärtige und zukünftige Verhältnis zwischerr den beiden Mon­archien berühren. Hierbei ergab sich volles Einver­nehmen in allen diesen Fragen turd der Entschluß, das bestehende Bundesverhältnis auszubauen und zu vertiefen. Die Richtlinien der in Aussicht genonrine neu vertragsmäßigen Abmachrrngen stehen bereits grundsätzlich fest.

In dem Gange der Besprechungen trat erfreu­licherweise zutage, wie hoch vorr beiden Seiten das nunmehr auch im Verteidigungskrieg so glorreich er­probte langjährige enge Bündnis zwischen Oesterreich- Ungarn und dem Deutschen Reiche bewertet wird.

Der Ukraine-Diktator SkoropadSki. hat, um die deutschen Sozialisten mit seiner Herr­schaft auszusöhnen, einem Berliner Journalisten gegen über erklärt:

In allem Ernst und ganz offiziell int Beisein des Ministerpräsidenten und des Verwesers des Mini­steriums des Aeußern richte ich hiermit durch Ihres Blattes Vermittlung die Eiiiladnng an die deut scheu Sozialisten drei Parteimitglieder nach der Ukraine zu entsenden. Ich verbürge mich dafür, daß sie auss beste aufgenominen und in keiner Weise in der Bewegungsfreiheit behindert sein werden. Sie wer- den alles sehen, alles prüfeii und mit jedermann sprechen können, und dann sollen sie als sozial un­terrichtete und aufrechte Männer die Wahrheit ver­künden. Aus der Ferne sehen die Dinge ganz anders aus, als aus der Nähe. Ich würde es freudig be­grüßen, wenn die deutschen Sozialisten sich unsere Verhältnisse und die neuesten europäischenTyran- nen" ganz aus der Nähe betrachten wollten."

Rußland und Kinuland.

Nach der in Helsingfors von der dortigen diplo­matischen Vertretung Rußlands herausgegebenen Zei­tungRußkoje Vaestnik" hat der russische Minister des Aeußeren, Tschitscherin, am 30. April dem Ge-

Luftschiff über England.

Aus seiner geräumigen Halle au der Nordseeküste glitt in den ersten Nachmittagsstunden eines frischen Märztages eines unserer großen Marineluftschiffe her­aus. Bald daraus hob sich der gewaltige Segler in die klaren Lüfte und entschwebte mit laut summenden Motoren seewärts, Kurs auf England. Ruhig lag die Nordsee, nur von einem leichten Wellengekräusel überzogen. Ab und zu tauchte aus der einsamen unendlichen Wasserfläche das winzige Pünktchen eines Vorpostenbootes heraus, eines jener kleinen Vertreter der deutschen Wackt im Norden, die jahraus, jahrein, im Sommer wie im Winter weit von der Küste dem Sicherungsdienste obliegen. Tann verschwanden auch diese Schildwachen der deutschen Seemacht.

Unaufhörlich ratterten die Motore und wirbelten die Schrauoen in rasenden Umdrehungen herum. Ohne Zwischenfall verlies die Fahrt bis zur Toggerbank, hier wurde plötzlich in südwestlicher Richtung, etwa 25 Meilen entfernt ein feindlicher Schisfsverband ge­sichtet, der anscheinend aus schnelleu Kreuzern und großen Zerstörern bestand. Schon hatten auch die FeindeL. . . .' bemerkt und drehten mit hoher Fahrt darauf zu. Wie aber der leichtbeschwingte Vogel sich den Nachstellungen des Jägers entzieht, so stieg auch das Luftschiff jetzt in größere Höhe, und der Geschicklich­keit des Kommandanten gelang es, nach einer guten halben Stunde die Feinde abzuschütteln, woraus die Fahrt gen England fortgesetzt wurde.

Die Dämmerung nahte, und bald nahm in dem verlöschenden Tageslicht die See ein farbloses Aus­sehen an. Nur 40 Meilen noch stand das Luft­schiff von der Küste entfernt, als in westlicher Richtung ein Geleitzug gesichtet wurde, auf den sogleich der Angriff beschlossen wurde. Ehe aberL. . . sich nahe genug herangepirscht hatte, um die Handelsschiffe mit Bomben belegen zu können, wurde die englische Küste gesichtet. Ta nun mit dem Auftreten feindlicher Abwehrmaßnahmen gerechnet werden mußte, wurde von dem Angriff aus den Geleitzug abgesehen und das

Land angesteuert. Obwohl über der Küste eine leichte Dunstschicht lag. gestattete doch die Sichtigkeit der Luft eine gute Erkundung und Ausmachung des Zieles.

Alles deutete darauf hin, daß der Feind von dem Angrijf vollkommen überrascht wurde. Alle Städte waren hell erleuchtet, und die Einzelheiten der Küste konnten deutlich ausgemacht werden. Ungestört näherte sichL. . . seinem Ziel und stand um 9,30 Uhr über oen Hasenanlagen von Hartlepol, auf die in rascher Folge die Bomben herabsausten. Fabriken. Bahnhof. Industrieanlagen undchH^senkais wurden ausgiebig mit ihnen belegt und erreichten fast alle ihr Ziel. Ein­stürzende Häuser, Detonationen und der Schein von ausgcbrochenen Bränden ließen die gute Wirkung der abgeworsenen Bonrben erkennen. Als diese bereits zum größten Teil abgeworfen waren, setzte erst die feindliche Gegenwehr ein. Scheinwerfer blitzten auf. und ihre Strahlen langten wie zrrckende grelle Finger nach dem Aether. Zu gleicher Zeit traten auch die Abwehrgeschütze in Tätigkeit und sandten einen Hagel von Schrapnellen und Brandgeschossen nach dem im blendenden Lichte stehenden Lustschiss.

Obwohl sie in nächster Nähe krepierten, richteten sie nicht die geringste Beschädigung an. Die ans allen Seiten zerberstenden und in viele leuchtende Stücke zerspringenden Brand- urrd Leuchtgeschosse tauchten das Luftschiff in ein blendend weißes Licht. Nun war die letzte Bombe gefallen, und der Rückmarsch konnte ange­treten werden. Trotz dem wütenden Gebell der feind­lichen Geschütze und des unaufhörlichen LeuchtenS der Scheinwerfer erreichte kein Geschoß, kein Sprengstück das nach Osten enteilende Ziel.

Bald warL. . . aus dem Bereich der feind­lichen Gegenwirkung heraus und seüte über der Nord­see den Kurs nach der Heimat. Tie Rückfahrt verlief ohne Zwischenfälle. O>e die geringste Störung hielten die wackeren Motorc durch und brachten das Luftschisf am nächsten Vormittag wieder unversehrt nach seinem Hasen. Kaum 24 Stunden spült." konnte der deutsche ZeitungSleser in dem knappen Beacht des Admiral- stabs die Nachricht lesen, daß unter dem Befehl des Kapitänleutnants Dietrich eines unserer Marlnelust-

schisse die Haselianliqen von Hartlepol mit gutem Er­folge in der Nacht vom 137^um 11. März angegrifjen hatte. Wieder einmal hatten die Lusljncttbasre dcr Marine einen empfindlichen Stoß nach dergeheiligten Insel" geführt.

Scherz und Ernst.

tk Tie unentbehrliche deutsche Kultur. Erscheint >ch ohne die deutsche Wissenschaft nicht zu gehen. >rScientific American" vom 16. Februar 19l8 ireibt:Die amerikanische Kongreßbibliothek hat

chritte eingeleitet, um die in London und Rotterdam rgesammelten großen Bestände von deutscher uatnr- issenschaftlicher Literatur, die von amerikanischen ibliotheken vor dem Kriegseintritt Amerikas bestellt orden waren, nach Amerika zrr überführen. Aber tch neuere deutsche und österreichische wlssenjcyajt- che Literatur müsse beschafft werden: denn es se: me weiteres klar, daß solche Literatur tn manchen öllen mit Vorteil für die amerikanische Krlegsarbeit mutzt werden könne, mittelbar oder unmittelbar Das nerikanische Ministerium des Aeußern zieht Erknndr- rngen beim Stationary Office in London ein, um zu fahren, wie sich die englische Negierung deutle ublikationen beschafft. Das Stationary Office könnte :r amerikanischen Negierung bei der Beschaffung 'uer deutscher und österreichischer Veröffentlichungen chilflich sein." *

Humoristisches.

Am Ende.Junge, Junge, du hast Beine wie ne Liebesgeschichte." -Wieso?" -Zuerst gehen sre tseinander und am Ende kriegen sie sich doch."

Ter Held. Der Urlauber 'Klemm erzählt in der eimat am Stammtisch:An manchen Tagen habe ich nfundzwanzig bis dreißig gefangen." Ungläubig aot einer:Franzosen oder Engländer?Flöhe.

^Lill. Krie.gsztg."