Das befreite Tinttland.
Aus ©dftnpforS wird gedrahtet, daß min ganz Finnland in der Gewalt der Negierungstruppen ist. Die von der Noten Garde allein an den Eisenbahnen ange- richtetcn Zerstörungen stellen ctinn Schaden von 150 Millionen Rubeln dar.
vir eigene Caft.
Die elf neuen Steuergesetze, die dem Reichstage vorgelegt find, geben eine Vorstellung von den Lasten, die das deutsche Volk in der Zukunft zu tragen haben wird. Steuern sind noch nie willkommen gewesen, selbst wenn sie nichts anderes waren als der klar errechnete Aufwand für den Betrieb des staatlichen Lebens in ruhigen und blühenden Zeiten. Im Kriege und in der Zeit der Rekonvaleszenz nach dem Kriege werden Steuern natürlich noch viel drückender empfunden. Auf der andern Seite hat uns der Krieg daran gewöhnt, Opfer von noch viel höherem Wert zu bringen, als sie der Steuerzettel fordert. Und es wäre zu wünschen, daß nicht von vornherein wieder der Lärm losgeht, in dem jeder mit Beflissenheit und Nachdruck die Besteuerung des andern empfiehlt. Wir müssen uns also der kommenden Mehrbelastung gegenüber in Würde zu fassen suchen. Es soll hier nicht in die Einzelheiten der Steuervorlage eingegangen, sondern nur auf den Zusammenhang hingewiesen werden, in dem die Deckung der Forderungen für das Reich und die Einzelstaaten mit dem kommenden Friedensschlüsse steht. Auch der gutgläubigste Schwärmer für einen Frieden ohne Entschädigungen wird stutzig werden, wenn er an die unerbittliche Arbeit der Steuerschraube denkt, die nicht danach fragt, und nicht danach fragen kann, ob ihre Spitze einen besonders empfindlichen Nerv trifft oder nicht. Abgesehen von einer doch verhältnismäßig geringfügigen Anzahl von Leuten, die der Krieg so reich gemacht hat, daß sie die Steuern nicht wesentlich spüren, ist aber das ganze deutsche Volk wirtschaftlich außerordentlich empfindlich geworden. Und die Fähigkeit Lasten zu tragen, hat ihre Grenzen, jenseits deren ein Wiederaufschwung fraglich, wenn nicht unmöglich ist. Es gibt nicht nur körperlich und seelisch Kriegsbeschädigte, sondern die wirtschaftlich Kriegsbeschädigten sind in der überwältigenden Mehrzahl. Der Mittelstand, der mittlere und kleine Gewerbe-, Handwerker- und Handelsstand stehen mit bedenklicher, ja gefährlicher Blutleere vor dem Kraftaufwand, den die künftige Zeit von ihnen fordert. Da ist es denn ein selbstverständlicher und beruhigender Gedanke zu wissen, daß unsere Feinde zusammen genommen nach unserm Siege immer noch reich genug sind, unser Wirtschaftsleben durch Entschädigungen für die ungeheuren Opfer in irgend einer Form, womöglich auch in barem Gelde, kräftigen und den drohenden Steuerdruck mindern zu helfen. Die Gefahr, daß wir so viele und sa mächtige Feinde hatten, kann und muß sich also, wenn der Sieg, den wir erwarten, errungen ist, uns zum Heile nKnden. Aus dem Nebel der Zukunft beginnt in scharfen Umrissen die künftige Gestalt der durch den Krieg veränderten deutschen Wirtschaft sich abzuzeichnen. Ganz im Verhältnis dazu muß die falsche Vorstellung von einem Frieden verschwinden, der so aussehen soll, als wäre kein Sieg vorangegangen. Wir wollen nicht nur den Sieg, wir glauben ihn nicht nur, sondern wir brauchen den Sieg, um von seiner Frucht wieder wirtschaftlich stark zu werden. Haben wir ihn erst errrmgen, dann wären wir strafwürdige Verblendete, wenn wir uns, unseren Kindern und Kindeskindern eine Last aufbürden wollten, unter der sie, wenn nicht zusammenbrechen, so doch nur mühsam sich fortschleppen könnten. Dazu sind wir nun und nimmermehr befugt. Im Gegenteil: die Lage unsers Reiches und Volkes heischt von uns gebieterisch, daß wir der Forderung des gesunden Menschenverstandes, der wahren Gerechtigkeit und der Pflicht gegen uns und unsere Nachkommen ein Genüge tun, daß wir den falschen Grundsatz vom „Tragen der eigenen Last" einfürallemal verwerfen und ein schweres Teil dieser Last unsern schonungslosen Gegnern auf die Schultern packen. Eine eindringlichere Mahnung dazu, als die neue Drei-Milliardenvorlage, kann es wahrhaftig nicht geben.
Cirols €rwacb*n.
Von Professor Edgar Meyer.
Schloß Welfenstein am Brenner, April 1918.
Mitten im Hangen und Bangen über die kommende Entscheidung im Westen, von dem Vertrauen an den Endsieg des deutschen Schwertes durchglüht, die tschechische und südslawische Gefahr erkennend und mitfühlend, sorgen sich die Deutschen Tirols um dos Schicksal Südtirols. Während vor dem Regierungsantritt des jetzigen öfter reichischen Kaisers, besonders in militärischen Kreisen in der Umgebung des Erzherzogs Eugen eine Strömung zum Ausdruck kam, die von der Bedeutung des Deutsch, tums für Südti rol überzeugt schien und eine wenn auch vorläufig nur äuklrliche Verdeutschung Platz griff, so find heute die Hoffnungen der Deutschttrolec durch' die bekannten Amnesttc-Erlasse und Rückverwelschungöbe- stcebungen gerade der Kreise, die erst jüngst gelegentlich des Kaiserbriefes an Sixtus von Parma viel, aber wenig ruhmend genannt wurden, auf den Nullpunkt gesunken. Nichts erhofft man mehr vom guten Willen von oben — alles nur von der Selbsthilfe und verständnisvollen Sympathie des Deutschen^Neiches. Die Stimmung in den weitesten Kreisen Tirols ist wie d ie des übrigen Deutsch-Oesterreichs eine dermaßen vecbitteete, daß man meinen sollte, jede ihre Pflicht nur halbwegs erkennende Negierung könnte sie nicht übersehen. Man lese nur die äußerst scharfen Entschließungen der zahlreichen deutschen Mittelstandstagungen und deutschen Volkstage.
Im Volke selbst — von Mund zu Mund — fallen Aeußeruncren, die man früher im sprichwörtlich kaisertreuesten Lande für unmöglich gehalten hätte. Dos Maß ist eben voll für das, was s lbst dos geduldigste, opfer- freudigste Volk ertragen kann. Politische und wirtschaftliche Verfehlungen haben zusammengcwirkt, um diese Stimmung zu zeitigen. Bis ins Mark wurde Teutsch- Oesterreich, an erster Stelle Tirol, ankostbarstem Menschcn- gut und Volkswohlstand ausgesogen. Deutschböhmen verhungert, während die Tschechen noch Ueberfluß haben.
Der Gegensatz zwischen Deutschen einerseits und Slawen und Welschen andererseits ist größer als j<>, ist um so erbitterter, weil man Vergleiche zieht zwischen dem Dank an die staatstccuen Deutschen und den Amnestie- Erlassen, den V.xhätschelungcn, womit die vere äterischm Slawen und Welschen geradezu wie mit staatlichen Prämien für ihren Verrat belohnt werden. Wie ein Ultimatum klingt es, wenn übecall d i e Ei n f ü h ru n g der deutschen Staatssprache — die Unteilbar, feit Tirols und als Fciedenszlel bcr Besitz der Alpen bis zur italienischen Ebene, das Gordaseegebict und der Veltliner Zwickel verlangt wird. Wir Tiroler pfeifen auf einen annexionslosen Frieden, jeder Bauernjunge war so gescheit, sich zu sagen, umsonst bringen wir solche Opfer in einem lins mutwillig aufgedcungencn Krieg nicht — und wiss n ganz genau, wie der anmxionslose Frühe ausgesehcn hätte, wenn unsere w ischen Feinde Erfolge gehabt hätten. Eine Forderung, die in allen Versammlungen und Entschließungen zum lebhaftesten Ausdruck kommt, ist ferner die Ausgestaltung und Vertiefung des Bündnisses mit dem Deutschen Reich. Man fordert die pragmatische Festlegung in die Staatsgrund- gesetzt denn ohne die Bertiefung drs Bündnisses wären ja alle unsere Opfer umsonst grbrocht.
Das Natioualgefühl ist mächtig entfacht — brennt still weiter und lodert hoch auf — es wird gesargt werden, daß das edle Fkwr nicht erlischt, es wird auch gesorgt werben, daß, damit cs nicht zwecklos brenne, gut deutsch gekocht werde
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ein aeuiselm Schwur.
Die österreichische „Volkszeitung" schreibt: Am
Sonntag fand in Graz der zwecke deutsche Volkstag statt. Die Versammelten leisteten in feierlicher Weise folgenden Eid:
„Wir schwören beim Andenken unserer gefallenen Söhne und Brüder, bei allem, was uns heilig ist, keinen Zoll deutschen Bodens prsiszugcbcn und tecu festzuhalten an dem Bündnis nut den Brüdern im Reiche, komme, was da wolle, denn hoch und h-i!ig über allen anderen Pflichten sieht die Pflicht der Treue gegen das eigene Volk. Das wollen, wir in Zukunst halten, so wahr uns Gott helfe!"
ZoiwerrMellliMn m ScbubuwK.
Während die Bevölkerung int allgemeinen bei der Deckung ihres Bedarfs an Schuhwerk auf die Mengen angewi'sen ist, die vom Hauptv^rtrilungsausschuß des Schuhhandlls nach bestimmtem Schlüssel an die Händ- lec verteilt werden, ist für gewisse Gruppen eine Sonder» zuteiluna von Schuhware., vorgesehen, lieber diese besondere Z-nveisung erläßt die R^chsstelle für Schuhvec- sorgung j tzt zwei Bekanntmachungen, die am 30. April im Neichkanzetger erschienen und mit diesem Tage in Kraft getreten sind.
Auf dem W ge der Sonderzuweisung können da nach beliefert w rdrn: einmal Behörden und öffentliche Anstalten, auch Wohlfahitseinrichtungen, deren Gemein nütz^gkeit die höhere Verwaltungsbehörde ihres Sitzes anerkannt hat, soweit es sich um Schuhwerk handelt, das im Betriebe selbst benötigt wi d und zur ausschließlichen Verfügung der anfördernden Stellen bleibt. Des ferneren können Gemeinden und Gemeindeverbände Schuhwerk zur Abgabe an die minderbcm'ttelte Bevölkerung zugrwiesen erholten; Vorauss.tzung ist dabei allerdings, daß sie bereit sind, bei der Abgabe zu dem aufgestempeltcn Verkaufspscis einen Zuschuß von 10 °/ 0 aus eigenen M'tteln zu leisten; das bedingt dann aber auch, daß der Hauptvnckeilungsausschuß des Schuhhan dels seinerseits 10 °/ 0 nachläßt, sodaß die minderbemittelte Bevölkerung die Schuhe um 20 % unter dem üblichen Preis erhält. Endlich wird Schuhwerk für bestimmte Berufsgruppen im Wege dcr Sonderzuteilung zugcwtesen und zwar: für Bergwerks—und Grubenarbeiter aller Art, für Arbeiter in Nüstungsb-trieben, für Etsenbahnarbeltec im Außendienst, für Wald- und Forstarbeitcr, für in der Landwirtschaft und ime Weinbau erwerbstätige Personen, für Fischerei- und Wasser- bauarbeiter, für Hiifsdicnstpflichtige, die zum militärischen Wachdienst einberufen sind, für Telegraphenbau arbelter und Landbricfträgec' und für. sonstige staatliche und gemeindliche Angestellte, die im Außendienst einen kriegswichtigen Beruf ausüben, in besonders dringenden Fällen.
Für die Sonderzuweisungen kommt in erster Liuie. Kciegsschuhweik mit Holzsohlen in Betracht. Die Zu teilung von Led'erschuhwerk ist nur für solche Fälle vor gesehen, in denen die B.Nutzung von Krtegsschuhweik die Ausübung des Berufes unmöglich machen oder Leben und Gesundheit gefährden würde.
Alle Zuteilungen erfolgen durch die Neichsftelle für Schuhversorgung,'Berlin W 8. Kconenstr. 50/52 Das für Bergwerksarbeiter, Eisenbahnarbeiter, Forsten beiter und erwerbstätige Personen in der Landwirtschaft bestimmte Ber? fsschuhwer k wird auf Grund eines allgemeinen Planes verteilt und in bestimmten Zeitabschschmttrn an die für die Wettcrverteiluugchorgesehenen Stellen geliefert Im
übrigen erfolgen die Zuteilungen von Fall zu Fall auf Grund besonderer Anforderungen, die von den Unternehmungen, den Behörden, Anstalten usw. auf besonderen Vordrucken zu stellen lind bestimmten Prüfungs- behörden, z.B. für die Rüstungsbetriebe den Kriegsamtsstellen, voczulegen sind.
Die ansordernden Behörden können das Schuhwerk entweder unmittelbar oder durch Vermittlung des Kleinhandels erhalten; in letzterem Falle haben sie besondere Ausweiskaeten aukzustellen, gegen deren Vorzeigung der Bezug erfolgen kann.
Pckvaten Unternehmungen wird das Berufsschuhwerk st-ts unmittelbar geliefert; sie haben dos Schuhwerk on rhre Arbeiter selbst zu Verteiler und hierüber genau Listen zu führen. Mit dieser Verteilung können sie sich ober auch gleichfalls der Mithilfe von Kleinhändlern bedienen, die hierzu vom Hauptverteilunosausschuß ermätlcht werden.
(schuhwerk, das die Arbeiter im Wege dieser Son- derzateilung^eihalten, wird bei der Prüfung der Bedorss- schelnbcrechttgung nicht in den Bestand von gebrauchsfähigen Schuhen und Stiefeln miteingercchnet.
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SebubwerK mit Cbromieaerfoblett.
Wer, ohne daß er zwei Paar getragene Schuhe ab- gibt, einen Schuhbedarfsschein ausgefertigt haben will, muß die schriftliche Versicherung abgeben, daß er nicht mehr als ein Paar gebrauchsfähige Schuhe oder Stiefel besitzt, deren Sohle mindestens im Gelenk oder in der Vorderfläche ganz aus Leder besteht. Dabei sind nun Zweifel aufgetaucht, ob auch Hausschuhe oder Turnschuhe mit Ehromledersohle dazu gerechnet werden sollen. Wie die Reichsstelle für Schuhversorgung erläuternd bekannt gibt, ist derartiges Schuhwerk nicht mitzuzählen. In Betracht kommt nur Schuhwerk, das sich zum Straßengebrauch eignet.
Dagegen sind auch Haus- und Turnschuhe mit Ehromledersohle im Verkehr bedarfsscheinpflichtig. Die Vorschrift, daß jeder innerhalb eines Zeitraumes von 12 Monaten nur auf einen Schuhbedarfsschein Anspruch hat (sofern er nicht mindestens zwei Paar getragene Schuhe oder Stiefel abgibt), soll sich aber nicht auf Bedarssscheine erstrecken, die ausdrücklich auf Haus- und Turnschuhe mit Ehromledersohle ausgestellt sind. Es kann also jemand innerhalb eines Jahres außer einem auf ein Paar ausgestellten Be- darfsschein für Schuhwerk mit Ledersohle auch noch einen Vedarfsschein erhalten, der auf ein Paar Haus- oder Turnschuhe mit Ehromledersohle lautet. Mit dieser Ausführungsbestimmung zu der Bekanntmachung über Schuhbedarfsscheine vom 27. März 1918 kommt die Reichsstelle für Schuhversorgung sicherlich weit verbreiteten Wünschen der Bevölkerung entgegen.
M uttfere AukädrMer!
Im Laufe des Mai soll die Feststellung der Anbau- und Ernteflächen für das laufende Wirtschaftsjahr stattfinden. Da wollen wir uns vier Fragen beantworten.
i. Wer muß Angaben machen?
Antwort: Jeder, der eigenes Land bearbeitet oder Pacht- und Dienstland. Beispiel: Kirchendiener 3E. besitzt 2 Hess. Morgen eigenes Land, hat 200 Klafter von Landwirt O. gepachtet und hat als Vefoldungsteil V, Morgen Vaumfeld in Bewirtschaftung. Er muß bei der Zählung 2 und x / 2 und V 4 — 2 3 U Morgen angeben
2. Wer hat keine Angaben zu erstatten?
Antwort: Wer nur gartenmäßig Kartoffeln, Gemüse und dergl. pflanzt. Beispiel: Schuhmacher N. hat an seinem Hause einen Garten von 40 Klafter, er kommt als reiner Hausbesitzer nicht in Frage.
3. Wie mache ich meine Angaben?
Antwort: Der eine zählt große Morgen, der andere kennt nur Klafter, ein dritter gibt hessische Morgen an. Damit nun eine Gleichmäßigkeit stattsindet, soll bei dieser Zählung alles in Ar angegeben werden (1 Ar — 100 qm). Beispiel: Landwirt S. hat 1 groß. Morgen Korn (38 Ar), V 2 großen Morgen Gerste (19 Ar), X U großen Morgen Hafer (9 x /a Ar), anderthalb große Viertel Klee (\4 l U Ar), 1 klein. Hess. Morgen Kartoffeln (25 Ar), X /a Hess. Morgen Dickwurz (12 X /s Ar), ein Viertel Hess. Morgen Gelberüben (6V 4 Ar), 50 Klafter Pferdezahn (3 Ar). Er besitzt insgesamt 127 1 la Ar Land.
4. Welchem Zweck soll nur die fortwährende Zählerei dienen?
Antwort: So spricht mancher von uns unüberlegt. Aber bedenke: der Kaufmann macht Inventur, d. h. er kontrolliert seine Vorräte, er zieht die Bilanz, vergleicht Soll und Haben (Werte und Schulden) und richtet darnach seine Geschäftsführung im nächsten Jahre ein. Dasselbe tut der verständige Landwirt. (Was überhaupt ein richtiger Bauer ist, der ist eben nicht nur Bauer, der ist Kaufmann, Techniker, Chemiker, Geologe, Statistiker usw.). Dasselbe tut aber auch die Reichsgetreidestelle oder eine ähnliche Instanz, die den Verbrauch zu regeln hat und das Wenige unter Biels teilen muß. Werden ihr falsche Angaben gemacht, so muß sie falsche Maßnahmen treffen. Das übliche Schimpfen auf den „grünen Tisch" ist in diesem Falle töricht (sonst ist ja Schimpfen gesund für Herz und Nieren), denn der Fehler steckt bei Dir und mir, Nachbar.
Wenn z. V. als Ergebnis der Kartoffelernte in Deutschland 300 Millionen Zentner sestgestellt worden sind, so müssen sämtlliche Schweine abgeschlachtet werden, denn zuerst kommt der Mensch. Es konnten aber in Wirklichkeit 700 Million. Zentner vorhanden sein, das könnte


