für mäßige Schweinehaltung genügen, trotzdem erfolgt Abschlachtung. Nicht die Herrn da oben sind schuld, sondern unsere unzutreffenden Iählungsergebnisse. Darum Sorgfalt und Vorsicht. Von gewissenhafter Angabe hängt Dein und unser aller Wohl ab. Gibst Du Deine Gerste nicht an, dann wundere Dich nicht darüber, daß der Kommunalverband keinen Mahlschein verabfolgt. Und betrachte die armen Zähler nicht als Quälgeister, sie legen Hand an, damit wir in dem Elend der Zeit durchhalten können.
Das Krieflervminswefen Im grsrrlmroglum Hessen.
Der im Aufträge des Präsidiums durch den Generalsekretär, Hauptmann a. D. Waldecker und die für die einzelnen, selbständigen Tätigkeitszwecke zuständigen Präsidialmitglieder erstattete Jahresbericht der unter dem Allerhöchsten Protektorate Sr. König!. Hoheit des Großherzogs stehenden Kriegerkameradschaft Hassia Züber das 44. Derbandsjahr 1917 zeigt, wie trotz aller durch den Krieg erwachsenen Schwierigkeiten der rührige Verband weiter gearbeitet und gestrebt hat. Am 13. März 1917 konnte die Hassia mit dem ganzen Hessenvolke das 25jährige Regierungsjubilüum seines hohen Schutzherrn, Seiner Kgl. Hoheit des Großherzogs Ernst Ludwig, feiern, nicht in rauschenden Festen, sondern in stillem Kirchgang und Gebet. Zu der auf 2 l l 2 Millionen Mark angewachsenen Iubiläumsspände des Landes, welche für Kriegererhohlungsheime bestimmt ist, trug die Hassia aus dem Verbandsvermögen 20000 Mark bei, außer den Gaben, welche die einzelnen Vereine spendeten. Die Adresse des Präsidiums und der Allerhöchste Dankerlaß an die Hassia zeigen, wie eng das Verhältnis zwischen dem warmherzigen, hohen Schutzherrn und dem Verband ist. Der Mitglied er st and hat sich, wie überall, auch bei der Hassia, da nur Verluste, keine Zugänge erfolgen, vermindert von 63 494 Mitgliedern im Jahre 1916 auf 59 826 im Jahre 1917. 27 677 davon sind im Heeresdienst, 5263 sind als verwundet, 2886 als gefallen ge- meldet^ 5446 haben das Eiserne Kreuz, 5901 andere Kriegsauszeichnungen erworben. Das Verbandsvermögen ist ebenfalls zurückgegangen, es beträgt, ohne die Dr. Vogt-Iubiläumsstiftung, 304 976 Mark gegen 315 829 im Vorjahre. Ebenso haben die einzelnen Vereine Vermögensrückgänge infolge ihrer regen Liebestätig-- keit. Sie beziffern ihr Vermögen nur noch auf 478 778 Mark. Vom Derbandspräsidium stehen 3 Kameraden im Felde seit Kriegsbeginn. Recht lehrreich ist der Bericht über die Tätigkeit in den wichtigen Fragen der Kriegererholungsheime und Kriegerheimstätten. Besonders in letztem hat die Hassia hervorragend gewirkt, insofern als sie sie überhaupt in Hessen ins Rollen gebracht hat. Für die Verbandszeitung „Der Hessische Kamerad", die eine Auflage von 21 650 Stück hat, mußte die Hassia bei dem niedrigen Bezugspreise 3871 Mark zuschießen, dagegen ist die Hassia-Sterbekasse (Vertraa^gesellschaft Friedrich Wilhelm) in erfreulichem Aufschwung begriffen, nachdem sie in den ersten Kriegsjahren nur Verluste gehabt hatte. 310 Sterbefälle wurden mit 64910 Mark ausbezahlt, über 1000 neue Versicherungen wurden abgeschlossen. Für bedürftige, im Heere stehende Kameraden bezahlt die Verbandskasse die Beiträge. Ueberhaupt sind die Aufwendungen für Wohl- tzätigkeitszwecke recht bedeutend, obwohl die Anforderungen an die Unterstützungskasse sehr zurückgegangen sind. Es wurden bezahlt an allgemeinen Unterstützungen 5320 Mark, Deteranenzulagen 2780 Mark, Familienunterstützungen 5380 Mark, Konfirmationsbeihilfe für Kinder im Heere stehender Kameraden 10270 Mark, Sterbekassenbeiträge für im Heere Stehende 8756 Mark, Konfirmationsgaben an Waisen aus der Ernst Ludwig-Stif- tung 3075 Mark, zusammen 35 581 Mark. Ganz besonderer Pflege erfreut sich das Vortragswesen, in welchem auch 1917 trotz aller Hemmnisse Hervorragendes geleistet wurde; eine ganze Reihe bewährter Redner steht dem Verbände zu Verfügung, die keine Mühe scheuen, aufglärend im Volke zu wirken. Hierin ist die Hassia vorbildlich. Der Hassia-Kalender hat eine höhere Auflage als die Mitgliederziffer beträgt, nämlich 62 953 Stück, erreicht. Jur 7. Kriegsanleihe hatte das Präsidium zu reger Werbetätigkeit aufgefordert, das Ergebnis war 1 296157 Mark, trotzdem die meisten Zeichnungen bereits bei andern Kassen erfolgt waren. So gibt der Geschäftsbericht ein erfreuliches Bild echter vaterländischer, kameradschaftlicher Kleinarbeit, die ein großes Ziel im Auge hat. Als 1. Präsident steht an der Spitze des vorzüglich geleiteten Verbandes seit 1910 Herr Generalleutnant a la suite Freiherr von Heyl.
Stadt md Djd.
* Ter deutsche Kronprinz vollcndet am 6. Mai im Felde sein 36. Lebensjahr, t&c hat wie Tanscnde von Wehcleutcn Frau und Rinder zu Hause, ec denkt und fühlt wie die Kameraden. Darum können wir zu einem Geburtstage ihm nichts besseres wünschen als eine
glückliche Heimkehr in nicht zu ferner Zeit.
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* Das neue Parts. Wie wir bereits berichteten, befindet sich unter den neu vorgeschlagenen Steuern auch eine Erhöhung der Post und Telegraphen.
gebühren. Um irrigen Mitteilungen.darüber zu be ^ "gncn, seien die Wirkungen des Stcuec'EnUvurf. s auf Oi ' Porto nochmals kurz zusammengestellt. Wenn der Voranschlag Gesetz wird, dann beträgt das Porto vom 1. Oktober ab: für B r i e f e i m O r t s - u n d N ach- bar orts v er ke h r bis 20 Gramm 10 Pfenig. über 20—250 Gramm 15 Pfennig,für gewöhnliche Briese im jo nstigen Verkehr 15 Pfennig, über 20 Gramm 25 Pfen
nig. Seither gob es im Ortsverkehr nur eine Taxe für Briefe bis 250 Gramm. Postkarten kosten in Zukunft im Orts- und Nachbarorisvukehr 7^ Pfennig, im sonstigen Verkehr 10 Pfennig, Drucksachen bis 50 Gramm 5 Pfennig (seither 3 Pfennig), üöer 50 bis 100 Gramm 7 ! / 2 Pfennig (seither 5 Pfennig) Druck suchen üb r 100 Gramm kosten in Zukunft 5 Pfennig meh-- als seither.
* Das Kovgrritwcsen im Handwerk hat im
Kriege eine erhebliche Abschwächung erfahren; die Hand Werker haben sich an pünktliche Rechnungslegung gewöhnt. Freilich ist auch heute noch die leidige Halbjahrszahlung gang und gäbe. Dabei liegt zur Inanspruchnahme dieses Halbjah.skredites in den meisten Fällen absolut keine Notwendigkeit vor, vielmehr beobachtet gerade die Kundschaft, die es am wenigsten notwendig hat, dieses bequeme Verfahren. Wie mancher Handwerker würde gern die Tausende, die ec so—noch dazu unverzinst — unter seiner Kundschaft hängen hat, zum Bezahlen seiner eigenen Schuld n benutzen, wenn er sie nur hätte. Hier schaffe c'n jeder schleunigst Ordnung und zahle, was er schuldet! Der Handwerker aber gewöhne sich endlich daran, jeber fertigen Arbeit sogleich die Rech' n n n g beiz u fügen, ob dies nun dem einen oder dem andern Herrn paßt oder nicht, er hat sich an so vieles gewöhnen müssen, er muß es auch hier tun, und wenn ec die Rechnung stets vor der Nase hat, ist schnell der Scheck ausgeschrieben, um die Cache loszuwerden. Wer aber größere Auftiäge zu vergeben hat, dir noch laufen, der gebe seinem Lieferanten, soweit es die bereits gelieferte Aibcit gestattet, Vorschußzahlungen. Beiden heu tigen ungeheuren Preisen aller Rohmaterialien ist dies mehr gerechtfertigt d-nn je.
* Frankfurt a. M. Eine ebenso neuartige wie
nachahmenswerte Lösung der Frage der Krankenpflege und Krankenbehandlung in Großstädten traf die Aktienbau- Gesellschaft für kleine Wohnungen im Stadtteil Eckenheim. In dem von 2000 Personen bewohnten Baublock wurde ein besonderes „Krankenhäuschen" für die Blockbewohner errichtet, das u. a. enthält Wohnung für zwei ständig anwesende Schwestern, zwei Isolierräume, ein Zimmer zur Vornahme von Notoperationen, 4 bis 6 Krankenzimmer zu 1 bis 2 Betten, Fernsprecher. In diesen Räumen findet ein Kranker des Blocks, dem in den beschränkten Wohnverhältnissen daheim die nötige Pflege nicht zuteil werden kann, alles Nötige: Verpflegung,
Ueberwachung durch sachkundige Hand, Verköstigung durch die Seinigen, Behandlung durch den Arzt seines Vertrauens, unmittelbare Nähe der Familie und eine ruhige Krankenstube. Bon größter Bedeutung ist für diese Einrichtung die ständige Anwesenheit der Schwestern, die im ganzen Baublock das Amt einer „Bezirkspflegerin" versehen. - Außerdem ist der große gemeinsame Dachgarten des Blocks zu Liegekuren eingerichtet.
* Frankfurt a. M. Der Pferdemarkt am I.Mai war von 312 Perden beschickt, von Käufern und sonstigen Besuchern aber mäßig belebt. Die Preise bewegten sich wieder in schwindelnder Höhe. Arbeitspferde erster Art kosteten bis 14000 Mark.
* Dilkel. Auf kaum glaubliche Weise wurde im nahen Nieder-Trlenbach eine Bauersfrau 2000 Mark los. Die Frau , mußte einer Zigeunerin, ehe sie sich die Zukunft aus Karten sagen ließ, ihr gesamtes Geld zeigen. Als das geschehen war, ließ sich die Zigeunerin den Schlüssel zum Geldkasten aushändigen und schickte die Bäuerin mit dem Geheiß in den Kuhstall, dort solange zu bleiben, bis sie gerufen würde, denn dann übe die Prophezeiung erst ihre richtige Wirkung aus. Und so geschah's. Die törichte Frau fand, als ihr nach langem Warten im Kuhstall endlich ein Licht aufging und sie in das Wohnhaus zurückkehrte, weder Zigeunerin noch Geld mehr vor.
* Biedenkopf. Auf der Battenberger Landstraße h elt ein Polizeibeamter abends zwei in Mäntel eingemummte Gestalten an, die sich als Bonner Studenten ousgabin u. einen Außflug ins Siegerland machen wollten. Als die Männer ihren Ausweis vorzeigen sollten, entpuppten sie sich als englische Fliegeroffiziece, die wählend ihres Transportes von der Westfront in ein mitteldeutsches Gefangenenlager entwichen waren und die holländische Grenze zu erreichen suchten. Die Offiziere wurden dem Bezirkskommando Marburg zugeführt
* Jena. Ein Wiedersehen e i g e n c r Art hat hier ein Geschicrhaltec mit einem seiner Pferde. Nach Kriegsausbruch 1914 ausgemustert, trat die brave ,,Lie« se" ihre Kciegsfahrt an. Der Besitzer wurde mit einem Kaufpreis von 1125 Mk. abgesunden. Kürzlich wollte der Geschirrhaltcr in Weimar einen Psecdekauf in einem Militärstall abschließen. Ec traute seinen Augen kaum als „seine" Liese vorgeführt wurde Den Gaul, der mit 2500 Mark ongeboten wurde, mußte ec wieder haben. Und ec erstand ihn für 3000 Mark. Triumphie- end verließ ec mit der braven, teueren Liese die Wal statt.
Eiterarilcbes.
* Hindenbnrg Zeitgedicht von Ferdinand Zaechi. Als Wandtafel in vielfarbigem Kunstdruck auf starkem Karton herausgegeben vom Verlag für Volkskunst, Rich. Keutel, Stuttgart.— Preis einzeln Mk. 2.— in den Buchhandlungen. Viele werden dieses wundervoll schlichte und tiefe Glaubensbekenntnis des niederdeutschen Dichters schon aus dem Munde von Professor Marcell Salzer oder von Professor Marx Möller gehört haben. Wenn das Wertvollste und Stärkste, was die deutsche Kriegsdichtung hervorgebracht hat, gesammelt wird, wird man dieses Hindenburggedicht von Ferdinand Zaechi nicht übergehen können. Ein schöner Gedanke von dem bekannten Volkskunstverlag Keutel, dieses markige Gelöbnis deutscher Treue als geschmackvoll ausgeführte Wandtafel dem kämpfenden Deutschland zu bieten. Ueberall, in Haus und Schule, in Arbeitssaal und Kontor sollte dieses
Hindenburggedicht Zier und Mahnung, Trost und Freude sein. Der kleine Preis von Mk. 2.— für das Kunstblatt steht tn keinem Verhältnis zum bleibenden Wert der prachtvollen Verse.
Wehrpflicht und Laufbahnen im deutschen Heere nebst Anhang. Vierte verbesserte Auflage. Bearbeitet von Major Boysen. Militär-Verlag von Zuckschwerdt & Eo., Berlin-Steglitz, Schloß-Straße 41. Preis 2 Mark. Das Buck, 112 Seiten stark, umfaßt: Armee- und Marineeinteilung — Wehrpflicht — DerRekrut — Freiwilliger Eintritt — Unteroffiziersckulen, Schiffsjungendivision — der Zwei- und Mehrjährig-Freiwillige — Der Einjährig-Freiwillige — Die Kapitnlantenlaufbahn im deutschen Heere. Im Anhang bringt das Buch: Gehaltstafel, Muster für Meldungen, Verzeichnisse der geforderten Größen, Bezeichnungen der körperlichen Fehler, Verzeichnis der Regimenter und selbständigen Bataillone, mit drei Tafeln Uniformabzeichen und einer Garnisonkarte des deutschen Heeres ausgestattet, wird es allen Wehrpflichtigen eine vortreffliche Stütze sein. Das Buch hat anderen Erscheinungen gegenüber den großen Vorzug, daß es bei billigem Preise die Wehrpflicht Verhältnisse aller Stände vereinigt und dem Interessenten einen Einblick in alle Laufbahnen im Heere, über die er sich erstentscheiden will, gibt. Das Buch kann bestens empfohlen werden.
Ratgeber für Einjährig Freiwillige und Fahnenjunker des deutschen Heeres vor ihrem Diensteintritt nebst Anhang. Vierte verbesserte Auflage. Bearbeitet von Major Boysen. Militär-Verlag von Zuckschwerdt & Co., Berlin-Steglitz, Schloß- Straße 41. Preis 2 Mark. Das Buch, 125 Seiten stark, umfaßt: Wahl der Garnison und des Truppenteils — Kostenberechnung — Eintritt in das Heer — Bekleidung — Verpflegung. Ausrüstung und Berittenmachung — Ausbildungsgang, Diensteinteilung und Ausbildungsstoff — Winke für körperliche Vorbereitung. — Allgemeine Kenntnisse über Armee und Marine — Uebungs- und Beförderungsverhältnisse — Offizierswahl — Eintritt als Fahnenjunker. Dazu bringt es im Anhang: Muster für die zum Dienst- eintritt erforderlichen Scheine und Erklärungen -- Bezeichnungen der körperlichen Fehler - Geforderte Körpergrößen — Verzeichnis der Regimenter und selbständigen Bataillone — Vier Tafeln Uniformabzeichen — Karte der Garnisonorte des deutschen Heeres. Das Buch hat allen anderen Erscheinungen gegenüber den großen Vorzug, daß es bei billigem Preise neben allem Wissenswerten über Meldeangelegenheilen, Kosten der Dienstzeit usw. den Einjährig-Freiwilligen in seine Dienstobliegenheiten einführt und ihm Winke in die Hand gibt, sich durch körperliche Uebuny wie theoretische Studien für sein Dienstjahr günstig vorzubereuen.
Durch die Abschnitte: Ausbildung zum Offizier- und Unteroffizier-Aspiranten — Uebungen der Offiziers-Aspiranten — Offizierswahl kann der Einjährig-Freiwillige ersehen, wie sich die späteren Militärverhältnisse für ihn gestalten. Alles für Fahnenjunker Wissenswerte ist in der Neuauflage des Buches ebenfalls berücksichtigt. Das Buch wird daher jedem Einjährig- Freiwilligem und Fahnenjunker ein guter Berater sein und kann bestens empfohlen werden.
Von Speise und Trank. Unsere wichtigsten Nahrungsmittel nach Zusammensetzung, Gewinnung und Mengen. Von Dr. Alfred Hasterlik (Stuttgart, Frankh'sche Verlagshandlung- geh. Mk. 1,25, geb. Mk. 2.—). Der Verfasser ist eine Autorität ersten Ranges auf dem Gebiete der Nahrungsmittel cheniie, der die wirtschaftliche Seite seines Gegenstandes ebenso beherrscht und würdigt wie die chemische, physiologische, technische und rechtliche. Dabei ist er ein Meister geschliffener Stilkunst und einer, der aus Eigenem Wichtiges sagen kann, was der polizeibeamtete Nahrungsmittelchemikec strengen Blicks also nicht zur Sache gehörend ablehnt, kurz, sein Buch ist getragen von untadeliger Sachkenntnis, voll Witz und Behagen, gewürtz mit allerlei geschichtlichen und ethnographischen Zwischenbemerkungen, und gestützt auf Zahlen, die eine eindringliche Sprache reden. Es behandelt: Milch, Butter, Speisefette, Speiseöle, Fleisch, Käse, Vogel- und Fischeier, Zucker und Honig, Mehl Brot und Hülsenfrüchte, Kartoffeln- und zum Schluß „Speise und Trank im Lichte der Zahl". Ich habe viel daraus gelernt und freue mich dessen." Geheimer Rat Dr. von Soxhlet.
Verantwortlich: Albin Klein in Gießen.
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