Ausgabe 
1.5.1918
 
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Der fieffifcbe canüervrreln für Hrieflerbelmftämii

hielt am 25. April zu Darmstadt seine erste ordentliche Mitgliederversammlung ab. Die trotz der Kriegszeit aus allen Teilen des Landes gut besuchte Versammlung, die durch die Anwesenheit Seiner Königlichen Hoheit des Großherzogs ausgezeichnet wurde, legte Zeugnis davon ab, welch freudige Teilnahme die Kriegerheimstättensache m der Bevölkerung überall gefunden hat. Nach Eröff­nung der Verhandlungen durch den ersten Vorsitzenden, Finanzminister Dr. Becker, hielt Geheimer Oberbaurat Professor Hofmann-Darmstadt einen sehr bemerkenswer­ten Vortrag über die technisch-wirtschaftlichen Aufgaben, denen der Kleinwohnungsbau nach dem Kriege entsprechen muß. Seine eindrucksvollen Ausführungen erläuterte der Redner an bestimmten Bebauungsplänen und Bauplänen, welche für Kriegerheimstätten bereits ausgearbeitet wor­den sind. Herr Professor Meißner-Darmstadt gab dann eine interessante Darstellung über die aus früher fiskali­schem Gelände im Zusammenhang mit den Opelwerken bei Rüsselsheim entstehende neue Kleinsiedelung. In dem von ihm darauf erstatteten Rechenschaftsbericht machte Finanzmimster Dr. Becker Mitteilung von den Vorschlä­gen, die der Hessische Landesverein für Kriegerheimstätten dem Ernst-Ludwigs-Verein, Hessischem Jentralverein für Errichtung billiger Wohnungen, wegen einer vereinigten Arbeit beider Vereine unterbreitet hat. Schien auch dem Emst-Ludwigs-Verein bisher eine nähere Erörterung die­ser Anregung noch nicht als angezeigt, so vertraut der Hessische Landesverein für Kriegerheimstätten in unverän­derter Bereitwilligkeit zu einer Einigung doch darauf, daß es zu einer gemeinsamen Wirksamkeit beider Vereine kommen-wird, die er im Interesse einer, gedeihlichen Ent­wickelung der Heimstättensache für geboten und für uner­läßlich hält. Er gedenkt dieser Aufgabe mit den erfreu­lich erstarkten Kräften dienen zu können, die ihm die bisherige Entwickelung des Vereins zugeführt hat. Die Mitgliederzahl hat dank, der uneigennützigen Mitarbeit vieler Helfer, 7000 wohl etwa erreicht (gegenüber etwa 1700 im Sommer 1917). Die Mittel des Vereins sind durch Schenkungen günstig angewachsen. Für teilweise beträcht­liche Stiftungen, die zusammen etwa 575 000 Mk. erreicht haben, hat der Verein namentlich den Unternehmungen für Handel und Gwerbe zu danken (so z. B. der Holz­handlung Walter Mayer m Wiesbaden,' den Portland- Cementwerken in Weisenau,- dem Verein für chemische In­dustrie in Mainz,- den Firmen Dyckerhoff in Amöneburg, Louis Busch in Mainz, Earl Schenck in Darmstadt, Gebr. Heyne in Offenbach, Aktien-Zuckerfabrik in Groß-Gerau, Gasapparat und Gußwerk in Mainz, I. Himmelsbach in Frei­burg, Gebr. Himmelsbach in Gaulsheim, Verein chemischer Fabriken in Mannheim, Josef Himmelsbach in Bingen, Brau­erei Ihring in Lich, Odenwälder Hartstein-Industrie in Oarmstadt u. a. m. ) . Bei den gewaltigen Aufgaben der kommenden Zeit darf, wie der Vorsitzende hervorhob, gehofft werden, daß gleiche Opferfreudigkeit den Verein auch weiterhin so stärkt, daß er nach glücklichem Frieden wohlgerüstet seine Ziele praktisch verwirklichen kann. Jur Mitarbeit an diesen Aufgaben berief die Mitglieder­versammlung durch Wiederwahl in den Verwaltungsrat die ausgeschiedenen Herren: Geh. Rat Bamberger und Dankapitular Dr.Bendix-Mainz, Geh.Oberkonsistorialrat Dr. Flöring, Oberbürgermeister Dr. Glässing. Fabrikant Schenck Darmstadt, ferner neu als Vertreter des Handwerks: Bauunternhmer Sames-Damrstadt, und als Vertreter der Landwirtschaft: Geh. Oekonomierat Walther-Lengfeld. Wegen der bedeutsamen, ob der als Ziel erstrebenswerte Bau von Eigenhäusern bei der starken Verteuerung des Bauens unmittelbar nach Kriegsende zeitweise hinter der Errichtung von Miethäusern zurücktreten müsse, kam es auf Anregung der Herrn Oberkonsistorialpräsident D. Ne­bel und Provinzialdirektor Best zum Schlüsse der Verhand­lungen zu einer interessanten Aussprache. Mit Dank und mit der Aufforderung zu unermüdlicher Weiterarbeit schloß der Vorsitzende hierauf die Tagung.

frankfurter ftandwerksverbanüe.

In der unter Vorsitz von Obermeister von der Em. den obgehaltenen Apnlsitzung des Hauptausschusscs der Frankfurter Handweekerverbände wurde von Handwerks- amtsvorsteher Bouveret über folgende Geschäflsvorfälle berichtet:

Die Gründung einer gemeinnützigen Materialien- Bermittlungsstell- für den gewerblichen Mittelstand ist von der Handwerkerschaft, Klei: kaufleuten und Gewerbe­treibenden unter Mitwirkung der Stadt vorbereitet. Auch die Handwerkskammer Wiesbaden wird sich beteiligen.

Daö Lebensmittelamt hat auf Ersuchen der Buh. druckec m t Unterstützung des Hauptausschusses von der Errichtung einer städtischen Druckerei Abstand genommen. Die stattstischen Erhebungen über die Veränderungen im Fcankfurtcr Handwerk durch den Krieg sowie die Arbeiterzuweisung für hai.dwcrkliche Betriebe bei der Demobilmachung sind abgeschlossen Die Bemühungen des Handwcrksamts, für die Handwerksbetriebe die Kohlenversocgung sicher zu stellen, hatten nur teilweise Erfolg infolge des Kohlenmangels bei der Stadt. Hand- werksamt und Hauptausschuß werden von der Lehr, stellenvermittlung künftig zu allen Aufsichtsratssittungcn Zugezogen. Hinsichtlich der Aushebung des Backvecbots still gelegter Bäckereien sind gemeinsam mit der Bäckec- innung beim Lebensmittelamt, Oberbürgermeister usw. Schritte unternommen worden. 20 Bäckereien ist das Backen wieder gestattet. Von Arbeitsamt, Beratungs­amt und Handwerksamt wird ein Wirtschaftssürsocge- Handbuch für Frankfurt a. M herausgegebcn. Hinsicht' lich der Auswechslung der Tür- und Fenstergriffe, die nächst beginnen soll, fanden eine Reihe von Be­

sprechungen mit Magistrat, Kriegsamtsstelle ickw. statt. Zunächst sollen entsprechend praktische Versuche unter­nommen werden Der Vorstand der neu gegründeten Arbeitsgemeinschaft dts nicht lvlporiertcn Frankfu-tcr Handwerks soll im Hauptausschuß ausgenommen werden. Sämtliche Geschäftsstellen der Frankfurter Handwerker- Organisationen sollen, soweit möglich in einem zu gründen den Handwtrkerhause vereinigt werden. Mit den Vor arbeiten wird die Organisationskommission beauftragt. Die Gründung der Hypothekenichutzbank wird lebhaft begrüßt.

Die Descblagnsbnie Her fensler- und türgriffe.

Seitens des Verbands deutscher Haus- und Grund- besitzervereine Berlin wurde am 19. April beim Reichs« wirtschaftsamt, sowie bei der Kriegsmetallstelle des Kciegsministeriums die Zurücknahme der Ver­ordnung, betreffend die Beschlagnahme der Messing­teile an Trlppen, Fenstern, Türen usw. beantragt, mit Rücksicht auf die in der Presse veröffentlichten Mit­teilungen, daß infolge der kriegerischen Operationen an den verschiedenen Grenzen die Ausbeute an Kupfer so groß ist, daß sie den deutschen Heeresbedcnf auf ein ganzes Jahr decken kann.

Aus Stadt und Eand.

Feldpostpiickcheri werden wieder befördert

Neben den Ptivatpaketen werden auch nichtamtliche Feld postpriefe über 50 Gr. (Päckchen) an die Truppcnange- hörigen der Westfront und des Großen Hauptquartiers sowie an Heeresangehörige im Generalgouvernement Belgien und in Luxenburg von jetzt ab wieder ange^ nommen. Im Einverständnis mit der Heeresverwaltung wird indes dringend davor gcwornt, mit diesen Päckchen und Paketen leicht verderbliche Nahrungsmittel ins Feld zu schicken.

* Abhalten von Tanzstunden und Tanzver­gnügen verboten. Das stellvertretende General-Kom­mando des 18. Armeekorps verbietet unter Androhung schwerer Gefängnisstrafen bezw. Geldstrafen für den Be­reich ches '18. Armeekorps und des Gouvernements Mainz fortan in allen Räumen von Gast- und Schankwirtschaften das Tanzen, die Abhaltung von Tanzunterricht, sowie die Gestattung des Tanzens durch die Inhaber der Wirtschaft. Die Verordnung tritt sofort in Kraft.

* Daters abgelegte Anzüge. Zu den Maßnah­men der Reichsbekleidungsstelle sendet derB. Z." eine Mutter folgende nicht unberechtigter Zuschrift:Die wohl- habende männliche Bevölkerung wird aufgefordert,frei­willig" abzuliefern, um spätere Zwangsmaßnahmen zu vermeiden. Ist es nicht ungerecht, alle wohlhabenden Männer zur Ablieferung eines Anzuges quasi zu zwingen? Tin kinderloser Mann wird ein Kleidungsstück leichter fortgeben können als ein anderer, der Heranwachsende Söhne hat. Es ist bekannt, wie schwer man für Kinder Bezugsscheine erhält : andererseits sind die Preise für neue Knabengarderobe derart hoch, daß wirklich nur Kriegsge­winnler sie bezahlen können. Da war der letzte Ausweg der, aus alten Sachen des Vaters neue für die Iungen zu machen. Was soll nun geschehen? Ich selber habe drei Söhne und kann daher genau beurteilen, wie schwie­rig es ist, Kinder zu kleiden. Warum greift man nicht gründlich in den Kleiderbestand der Junggesellen oder der Verheirateten ohne Kinder, anstatt denen, die schon die Sorgen für die Ernährung der deutschen Iugend reichlich zu tragen haben, noch mehr Kopfzerbrechen für deren Bekleidund zu schaffen."

Wir sind ganz derselben Ansicht. Die Eltern von 3 und mehr Kindern haben heute über Ernährung, Beklei­dung wahrlich große Sorgen. An den betreffenden Stellen, die solche Gesetze ausarbeiten, sollte mehr mit den ver­schiedenartigen Verhältnissen gerechnet werden.

Gehl barfuß oder tragt Sandalen und Schuhe mit Holzsohlen. Allen, die noch Schuhwerk mit Ledersohlen besitzen, wird geraten, dieses Schuhwerk nur bei kalter oder regnerischer Witterung zu tragen, in der warmen und trockenen Zeit sich aber mit Holzschuhen oder San­dalen zu behelfen. Beides ist jetzt ohne Bezugschein zu haben. Schuhe aus Leder dagegen sind später unbedingt nicht mehr zu bekommen.

Kleirrverkauf»preife für Obstweine. Bei

Ausschank von selbsthergestellten Produkten pro Liter Ap­felwein 1,25 Mk. Birnenwein 1,15 Mk. Apfel-und Bir- nenwein gemischt 1,20 Mk. Heidelbeerwein 1.90 Mk Iohannisbeerwein 2,10 Mk. Brombeer- Kirschen- und Himbeerwein 2,20 Mk. Erdbeerwein 2,40 Mk. Rhabar­berwein 1,10 Mk. Wenn es sich um nicht selbst herae- stellte Weine handelt, erhöhen sich die Preise um 20 Pfg.

* Gießen. Die Stadtverwaltung hat zur Förde­rung der Bohnenzucht aus ihren Waldungen 3500 Fick- ten-Bohnenstangen anfertigen lassen, die in Gebinden von 25 Stuck zum Preise von 5 Mark ausgegeben werden.

* Ziesten Das Schöffengericht nahm die Ehefrcu Margareta Seipp aus d g e n wegen Milchpantscherei uno heimlichen Buttervexkaufs in eine Strafe von 1300 Mark. Die Staatsanwaltschaft hatte 10 Wocken Gefängnis und 1000 Mark Geldstrafe beantragt *

* Kriedberg Der FrankfurterVolksstimme" ru- fo ge wurde die Großmühle von Karl Koch behördlich geschlossen. Ein Beamter der Reichsaetre^tt^

festgestcllt, daß Koch 5000 Doppelzentner Weiten für

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itetea hat. Koch soll ferner aus Weizen die dem Kommunalverbande zu eigen waren, Grieß hergestellt

und als sogenanntefreie Ware" zu hohen Preisen in den Handel gebracht haben. In der Hauptsache sollen an den Weizenschtebungen große Landwirte bete ligt sein.

* Alsfeld. Von der Erwägung ausgehend, daß es eine zwingende Notwendigkeit ist, die Erzeugung von Wolle zum Stricken und Weben zu fördern, haben eine Anzahl Landwirte dahier und aus der Umgegend seit einigen Tagen wieder eine Schafherde aufgetrieben.

* Kad Salzschlirf. Die Anmeldungen zur dies, jährigen Kur sind bis jetzt sehr zahlreich eingegangen. Die Vorbereitungen für Saison-Beginn sind vollendet.

Darmstadt. Ein ganzes Manufakturwarenlager ausgeräumt haben mehrere Diebe. Sie brachen die Tür­füllung heraus, worauf sie den Riegel öffnen konnten und in das Lager eindrangen. Mit großer Sachkunde wählten sie etwa 25 Herrenanzugstoffe, eine Anzahl in Reparatur befindliche gute Anzüge, sowie verschiedene leich­te Stoffe zu Sommerüberziehern. Kriegsware ließen sie liegen.

* Frankfurt a. Ul Auf Veranlassung des Ausschus­ses für Volksvorlesungen fand hier eine Aussprache über das Kino und die Volksbildung statt, an der sich eine Anzahl Fachleute lebhaft beteiligte. Das geplante städti­sche Reformkino fand außer Bürgermeister Dr. Luppe keine Fürsprecher; dagegen betonten die meisten Redner die Notwendigkeit der Errichtung eines Dolkstheaters als wirksamstes Bekämpfungsmittel gegen den Kinoschund Hierbei wurde auch die interessante Tatsache bekannt ge­geben, daß die Franksurter Kinos täglich von mehr als 10 000 Personen besucht werden.-Um sich gegen die zu­nehmenden Einbrüche zu sichern, haben die Bewohner des Villenviertels in der Umgebung der oberen Eschersheimer Landstraße einen eigenen Sicherheitsdienst eingerichtet. Dieses Beispiel der Selbsthilfe verdient Nachahmung, da nur auf diesem Wege ein ausreichender Schutz gegen die herrschende Unsicherheit gewährleistet wird.

* Aus dem Kinzigtale. Wie's derMichels im­mer noch für richtig hält, mußten am Mittwoch zwei erst kürzlich in Flandern verwundete Feldgraue erfahren, die in Begleitung zweier älterer Herren eine Wirtschaft in einem Dörfchen aufsuchten. Als man Apfelwein- bestellte, meinte der Wirt, er könne nicht gut solchen ausschenken, es könnten das die im Orte beschäftigten gefangenen Franzosen erfahren, die dann auch welchen verlangen würden. Erst nach längerer Auseinandersetzung kam der gewollte Apfelwein, das Gläschen kostete (nebenbei gesagt) nur 35 Pfg. Also soweit sind wir gekommen: Der Feld­graue in der Heimat hat Rücksicht auf die Gefangenen zu nehmen!Michel, wann wirst du wach?"

* Gelnhausen. Dom Kreisausschuß sind 100 Fer­kel im Lebendgewicht von ca. 20 Pfund das Stück be­stellt worden, die an Kreisbewohner, vorzugsweise an Fabrikarbeiter, zur Weitermast für die Hausschlachtung im kommenden Herbst zum Einkaufspreise abgegeben werden sollen. Der Preis für das Stück stellt sich ungefähr auf 110-120 Mark.

* Kochst a. M. Die von der Kreis-Zentrale für Sam­melhilfsdienst in den größeren Kreisorten, besonders sol­chen mit starker Industrie-Bevölkerung, eingerichteten Wildgemüse-Märkte haben sich mit einem Schlage einge­bürgert. Schon am ersten Markttage wurden alle Gemü­searten restlos ausverkauft; das Pfund kam mit 22 Pfg. zur Abgabe. Insgesamt standen etwa 45 Zentner Wild­gemüse, die von Schulkindern in den verschiedensten Ge­markungen gesammelt waren, zum Verkauf. In Zukunft werden Wildgemüse-Märkte an jedem Dienstag und Frei­tag abgehalten.

* Rotenburg. Wegen Verheimlichung von Getrei­de usw. bei der Bestandsaufnahme wurden die Landwirte Georg Adam, Georg Langfeld und Wilhelm Nölke von Iba in Geldstrafen von 1300 bezw. 870 bezw. 180 Mark genommen. Ferner wurden die verheimlichten Bestände beschlagnahm!.

* Kassel. Die Bezirks-Fleischstelle für den Regie­rungsbezirk Kassel hat in ihrer letzten Sitzung 100 000 Mark bewilligt, die zur Unterstützung solcher Gemeinden Verwendung finden sollen, die Jungvieh- und andere Vieh­weiden einzurichten gedenken.

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Die besten Wege ?nr Selbsthilfe für das Durchhaltrn mit der Kleidung sind gründlich und nrit praktischem Verständnis von dem bekannten Verlag Internationale Schnittmanufaktur, Dresden-N, in einer Anzahl praktischer Anleitungen bearbeitet worden. Ts erschienen daselbst: Anleitung zur Herstellung von Pan­toffeln und Hausschuhen aus allerlei Resten zu 75 Pfg Die häusliche Schuhreparatur zu 75 Pfg., Anleitung zum Durchhalten mit der Kleidung zu 1,25 Mk., Wie man aus alten Kleidern neue herstellt zu 75 Pfg., Die Lösung der Kleiderfrage für die elegante Frau zu l Mk., Der billige Hut in teurer Zeit zu 75 Pfg., Das praktische Fliciibuch zu 75 Pfg., Das kleine Buch der Handarbeit zu 1 Mk., Man bestelle diese Hefte bei obiger Adresse in Dresden.

HLimsttdemk

an heimgekehrte deutsche Kriegsgefangene.

Gedenket der heimkehrenden deutschen Kriegsge­fangenen durch schnelle und reichliche Spenden an die Sammelstellen des Noten Areuzes.

Verantwortlich: Albin Klein in Gießen.-