Wohnungsfrage nach dem Kriege
Maßnahmen des Bundesrates: Woßnurrgsftatistik. °?n diesen Tagen wird sich der Bundesrat mit einem Vorschläge auf Durchführung einer «tattsttscheu Aufnahme des Wohnungswesens tut ganzen Reiche zu
«ufnÄ. gründlicher^ ?lnfttärung der Lage
Krteaes überhaupt haben an verschiedenen «.eilen e-.ne bedenklich- Wohnungsnot verursacht Unter dien-,i Um stünden erscheint es Pflicht des Reiches, I«h^ »nt d,e,er Sache ernsthaft zu beschäftigen, znnial nna, oem Kriege eine derartige Not die Regel nt «o wurden nach dem Kriege in Berlin Zustände s'stgestel.t, die jeder Beschreibung spotten. Eine Brvjchurc aus jener Zeit
stellt steht in Berlin in erster Linie
und welche Konsequenzen aus ihr hervorgehen werden, läßt sich leicht ermessen, wenn wir uns die Tatsache erwäaen, daß die ärinereu Einwohner durch)egn.tlnch kalt die Hälfte ihres Einkommens auf Miete verwenden müssen Schon bei der letzten Volkszählung vom Jahre 1867 gab es in Berlin nach den damaligen osfizielten statistischen Angaben 14 292 Kellerwohnungen mit über 63 000 Bewohnern, d, h, nenn Prozent der ganzen Be- völkerung waren gezwungen, in zum größten Teil recht ungesunden Kellerräumen zu Hausen, ein Prozentsatz, der in Paris und Wien nicht erreicht ist. Ferner hatten 18 534 Wohnungen keine Küche, und 2265 Wohnungen nicht einen einzigen heizbaren Raum. Aeberbevölkerte Wohnungen, worunter man solche versteht, welche tn einem heizbaren Zimmer 6 bis 10 und in zwei hetz- baren Zimmern 10 bis 20 Personen beherberge^ aab es 15 574 mit 111 280 Bewohnern und 58,36 Kindern; also ungefähr 15 Prozent der Gesamtbevolke- rung wohnten schon damals, vor vier Jahren, tu übervölkerten Wohnungen. Seitdem hat aber die Bevölkerung nach der neuesten Volkszählung um weit über 200 000 Seelen, die zum allergrößten Teil, wie wir schon früher hörten, dem Proletariat angehören, zugenommen, und gebaut ist seitdem bekanntlrch sehr wenig für diese Klassen Nach einem von Tr. Schwabe dem Direktor des Berliner statistischen Bureaus, Anfangs März im dortigen Bezirksverein über die „Ber- nner Wähnungsverhältnisse" gehaltenen Vortrag wohnen gegenwärtig 375 000 Personen in Wohnungen mit nur einem heizbaren Zimmer, 181 000 mit zwei Zimmern. Immer stärker drücken die Vermieter auf die Mieter, weil sie selbst auch gedrückt werden, lieber drei Viertel des gesamten Berliner Grundwertes gehört nicht den Vermietern, sondern den Gläubigern an."
Wenn anderthalb Millionen Familienväter oder solche, die es werden wollen, gefallen sind, dann könnte auch nach vierjähriger Unterbrechung der Bautätigkeit kein Mangel eintreten. Aber die Verschiebungen sind doch groß und die Erfahrungen von 1870/71 mahnen zur Vorsicht, wie die obigen grauenhaften Ueststellungen ergeben.
Die englischen Arbeiter drohen.
Vor einer Regierungötrifi»?
Die „Daily News" teilt mit:
Seit Ende der Woche wurde die Lage für dte Regierung schwierig. Die Arbeiter-Minister berieten darüber, ob sie die Regierung noch unterstützen könnten. Es heißt, daß die Partei gegen die Einführung der Dienstpflicht in Irland ohne gleichzeitige Einführung von Homerule ist und daß Barnes mit der Politik der Regierung bezüglich der irischen Dienstpflicht ganz und gar nicht einverstanden ist. Wahrscheinlich werden dre drer vereinigten ausMhrenden Arbeitsausschüsse die Arbeitsminister auffordern, ans der Regierung aus zu treten.
Die englischen Arbeiterorganisationen haben fchon wiederholt mit ihrem Abfall von der Regierung ge- okoht; bisher ist es sters dem Geschick Lloyd Georges gelungen, sie noch festzuhalten und das wird ihm auch fstzt wohl wieder gelingen.
Vom U-Booikrieg.
N-Boot-Beute.
Im Sperrgebiet des mittleren Mittelmeeres versenkten deutsche und österreichisch-ungarische U-Boote 6 Dampfer, die in gesicherten Geleitzügen fuhren, und 2 Segler. Zusammen mindestens 25 000 Brntto-
registertonnen.
Der Ehef des Admiralstabes der Marine.
*
Im „Nautical Magazine", der Fachzeitschrift englischer Schisfsoffiziere, findet man die Zuschrift eines 1. Offiziers, der auf einem 7500 Br.-Reg.-To. großen Transportdampfer bedienstet ist und Klage über die hohen Löhne der Mannschaften gegenüber den Gehältern der Offiziere führt. Während das Einkommen der nautischen Offiziere einschließlich aller Zulagen 19 und 16 Pfund Sterling (380 und 320 Mark) im Monat betrüge, verdienten von den 9 Deckleuten, unter denen nur 3 Briten seien, 7 außer fteier Verpflegung an Bord je 19 Pfund Sterling, genau soviel wie der leitende Ingenieur. Der „Drahtlose", ein fachgebildeter Telegraphist, beträgt 7 Pfund Sterling, der Kajütswächter (Diener), ein Kuli, dagegen 13 Pfundx Sterling monatlich, ebensoviel wie der Obersteward. Diese MannschastSlöhne sind zum Teil fünfmal so hoch wie die Friedenssätze. Sie beweisen, welch hohe Löhne die englischen Reeder infolge des U-Bvotkrieges zahlen müssen, um überhaupt Leute sttr die Besatzung der Schiffe zu bekommen.
Allgemeine Kriegsnachrichten.
Die ungeheure Halbjahrsbente.
Dom 15. Oktober 1917 bis zum 15. April 1918 haben die Mittelmächte über 517 000 Gefangene gemacht, 7246 Geschütze, gegen 20 000 Maschinengewehre und mehr als 300 Tanks erbeutet. Außerdem fielen über 100 Panzerkraftwagen. 630 Autos, 7000 Fahrzeuge und unübersehbares Eisenbahnmaterial in ihre Hände. Unter diesem befinden sich über 800 Lokomotiven und 8000 Waggons Hie Bestände der Munitions-epsts sind
noch nicht annähernd festgestellt. Es wurden über M00 Flugzeuge und mehr als 100 Fesselballone abgeschossen. Die Beute an sonstigem Kriegsmaterial, Pioniergerät, Handfeuerwaffen, Gasmasken, die Bestünde der Beklei- dungs- und Berpslegungsdepots, konnten zahlenmäßig bisher noch nicht annähernd festgestellt werden.
Das bedrohte Kohlengcbiet von Bethune.
Die französischen Blätter sind über den Anfang der Offensive bei Armentieres trnd La Bassee ziemlich bestürzt und bemüht, die Operation als eine Diversion hinzustelleu. Einige Blätter, vor allem die sozialistischen. betonen allerdings, daß die Deutschen- bereits am ersten Tag einen großen Erfolg errungen hatten. „L'.Heu re" erklärt, das K ohlengebiet von Bethune. das'gerade im Südwesten des Operationsgebietes liege sei schwer bedroht. „Berite" hält es sogar für wahrscheinlich, daß Bethune mit seinen Minen nicht mehr gerettet werden könne. „Echo de Paris" deutet an. daß die Engländer alle verschiebbaren Truppen heranwerfen, um' dieses Gebiet, das für die ganze Industrie Frankreichs von so außerordentlichem Werte sei. für die Entente zu erhalten.
Frankreich ist bestürzt.
Die französischen Blätter sind über deti Anfang der Offensive bei Armentieres und La Bassee ziemlich bestürzt und bemüht, die Operation als eine Diversion hinzustellen. Einige Blätter, vor allem die sozialistischen, betonen allerdings, daß die Deutschen bereits am ersten Tag einen großen Erfolg errungen hatten. „l'Heure" erklärt, das Kohlengebiet von Bethune, das gerade im Südwesten des Operationsgebietes liege, ser schwer bedroht. „Verite" hält es sogar für wahrscheinlich, daß Bethune mit seinen Minen nicht »lehr gerettet werden kann. „Echo de Paris" deutet an, daß die Engländer alle verschiebbaren Truppen heranwerfen um dieses Gebiet, das für die ganze Industrie Frankreichs von so außerordentlichem Werte sei, für die Entente zu erhalten.
Fach als letzter Retter Frankreichs.
Amtli chwird mitgeteilt: Die französische und die britische Regierung sind übereiltgekommen, dem General Foch den Titel eines Oberbefehlshabers der alliierten Armeen in Frankreich zu übertragen.
Drumsöl
6127
Die Landung in Hclsingfors.
Trotz dichten Nebels und Packeis steuerten die deutschen Seestreitkräfte HelsingforS am Morgen des L3. April an. Außerhalb des Hafens begegnete mau >em russischen Kriegsschiff „Pjotr Weliki" und einem großen russischen Transportdampser und Eisbrecher mit tausenden von Angehörigen der russischen Marine und >eren Familien an Bord auf dem Wege nach Kronstadt. OaS Kriegsschiff grüßte; eS hatte die weiß-rote Flagge tlS Zeichen neutraler Haltung gesetzt. Diese Flagge vehte auch über der wegen ihrer Ausdehnung und -tärke berühmten Seebefestigung und auf den im ^afen zurückgebliebenen russischen Kriegsschiffen. Vor >em Leuchtturm Grahara gaben ein großer öliger Fleck
r jy J
Bvm/sdcTf \ Gammelstadsft
>/\V( • 'Srandöhrrll J f, , ,, ttvZliliiw . fTCv j
-V- ,9 ’ : ' fyfe&fo-
i-A,
X?\sadm . " £ \A
Rronborg Tjora
t\ » . 0
0-
„ ' ff anns/ijr
/"iMioJIml.
If*
Die Re volution in nd-singfors
mm&mrnmmmim&nudaMSBRmBmimBJBmiaiiasM Mim - —. . . .
n Eise, sowie Schiffstrümmer, Torpedokessel usw. den latz an. an dem drei englische U-Boote -ei er Nachricht von unserer Annäherung gesprengt orden waren.
Sofort nach der Ankunft des deutschen Oieschwa ers wurde das Landungskorps noch am späten Abend es 12. April ausgeschifft. Rote Gardisten versuchten urch Maschinengewehrfeuer die Annäherung zu verhin- ern, sie mußten aber nach Eingreifen der Geschütze pt* YlUnpnsiit'bbrnwp lind der Reoleitscknsse den Wider
c/“>
O
h m
stand aufgeben. ,
Gegen 2 Uhr nachmittags war 'der schwerste Kamps überstanden. Die Roten ergaben sich allmählich. Die Hauptführer waren insbesondere im Palast des Generalgouverneurs, im Senatshaus und int kaiserlichen Palast verborgen. Zahlreiche herbeiströmende Anhänger der Weißen Garde wurden bewaffnet und für die weitere Säuberung der Stadt von den noch vielfach verborgenen Noten zum Einsammeln der erbeuteten Waffen. Wachtdienst usw. verwendet.
Die bis dahin wie ausgestorbene schöne Stadt war bald schwarz von festlich bewegten Menschen, die die Matrosen und Jäger immer wieder mit Hochrufen begrüßten, mit Blumen beschenkten, auf offener Straße bewirteten und den Offizieren die Hände zum Dan! drückten. Seit zwei Monaten unterdrückte bürgerliche Zeitungen gaben noch im Laufe des Nachmittags Extrablätter heraus mit begeisterten Tankesauslassungen an Deutschland. Oeffentliche und viele Privatgebäude sind beflaggt, darunter auch viele mit deutschen Fahrten.
Verhältnismäßig wenig Verluste, hatten wir in den letzten Kämpfen. Der Chef des Feldsanitätswesens Schjerning erklärte einem Presse
vertreter: .
„Soweit es die Verhältnisse irgend zulasien, wird mir täglich von allen Armeeärzten über die Zahl und Art der zugehenden Verwundeten berichtet. Wenn ich auch nicht in der Lage bin, Ihnen absolute Zahlen
gebest zu können, so halte ich mich doch für befugt, Ihnen gegenüber hervorzuheben, daß trotz der außerordentlichen Ausdehnung des Kampfgebietes die Verluste keineswegs die früheren der weniger ausgedehnten Kampfhandlungen übertreffen. Auch sind die Aerzte überrascht, wie außergewöhnlich gering die Zahl der schwerer Verwundeten ist."
Insbesondere hätten wir sehr wenig schwere Artillerieverluste: überhaupt sei der Anteil der Leichtverwundeten außerordentlich groß im Verhältnis zu den Verlusten überhaupt.
wird weiter beschossen.
Nach einer „Matin"-Meldung hat die Beschießung Montag nacht nur einen verhältnismäßig geringen Sachschaden hervorgerufen. Ein Geschoß krepierte auf einer gepflasterten Straße, die tagsüber sehr belebt ist, und rief ein Bersten des Kanalisationsrohres hervor. Ein anderes sprengte eine Mauer in einem Gehöft in die Luft. Keine Menschenopfer. Tie Pariser legten, ioie ..Matiu" behauptet, keinerlei Beunruhigung an den Tag.
Londons Angst vor Fern beschieß« ng.
In der „Pall Mall Gazette", einer sehr angesehenen englischen Zeitung, heißt es:
„Wir hören, daß in offiziösen Kreisen eine sehr bedauerliche Neigung herrscht, die Möglichkeiten des deutschen Ferngeschützes herabzusetzen. Tie Pariser sehen in ihm jedoch nicht nur ein Jahrmarkts- Wunder. ES liegt durchaus innerhalb des Bereich- der Möglichkeit, daß wir in London eines schönen Morgens eine unangenehme Ueberrafchung erleiden, denn nachdem unser fleißiger und praktischer, wenn auch barbarischer Feind, einmal so weit gelangt ist, wird er sich wahrscheinlich damit nicht zufriedengeben. Wir möchten gern wissen, was unsere Behörden in der Sache tun. Wir wissen, sie möchten uns glauben machen, daß sie hinter dem ihre Tätigkeit verbergenden Schleier Wunder verrichten. Das wäre wünschenswert, aber die unselige Erfahrung lehrt uns, daß sie vielleicht chlasen. Das Geschütz ist keine M i ß g e b u r t, sondern die praktische Erweiterung von britischen Experimenten vor dreißig Jahren. Im Jubiläumsjahr waren unsere Sachverständigen bis zur Idee der Ausführung des Geschützes gelangt, das jetzt von den Deutschen vervollkommnet worden ist. Sir George Greenhill .veist uns darauf hin, daß das Geschütz auf deutschen' L i n i e n s ch i s f e n montiert werden könnte. Dann wären unsere Geschütze übertrofsen, und es ergäbe sich eine ernste Lage Wir wissen, man glaubt, es gäbe kein Schiff, das solche Waffen tragen könnte, aber wir bezweifeln diese verneinenden Versicherungen, nachdem wir so oft überrascht worden sind."
Rachmachen können auch sie.
Wie ein holländisches Blatt aus London erfährt, har der Unterstaatssekretär des Krieges, Mac Phersou, einem Parlamentarier schriftlich geantwortet, daß es möglich sei, eine Kanone herzustellen, die weiter als achtzig Meilen schießt. Tie nötigen Maßnahmen seien bereits getroffen.
Das wäre ja schon allerlei, wenn es keine Flunkerei ist. Nur ist der hier angebotene Schietz-Wett- dcwerd bedenklich; denn was wollen die Gegner oamit? Wollen sie mit diesen schweren und kostspieligen Geschützen etwa die einzelnen Schützengräben beschießen'? Berlin liegt aber doch zu weit dafür.
Reue englische Dum-Dum-Geschosie.
Die jüngste Untersuchung de§ üblichen englischen Geschosses ergab, daß das Geschoß aus dem Stahlmantel besteht und einen geteilten Bleikern, dessen kleinerer Teil in der Mantelspitze, der größere unten im Geschoß liegt. Ter Stahlmantel ist so wenig widerstandsfähig, baß er beim Entfernen des Geschofses aus der Hülse ohne weiteres abbricht. Trifft also das Geschoß auf Widerstand, jo schlägt durch den Borwärtsfchwung der hintere Kern des Bleikerns gegen das Blei ^n der Spitze und spritzt unter Zerreißung des dünnen Stahlmantels nach allen Seiten. Dieses, dem Aussehen nach von einer normalen Patrone nicht zu unterscheidende Geschoß ist also seiner Wirkung nach den, bisher festgestellten feindlichen Tum-Dum-Geschotz mit abgeschntt- tener Spitze völlig gleich.
Die englischen Dnm-Dum-Geschosse.
Englische Explosivpatronen wurden westlich der »lncre kistenweise in Gurten verpackt gefunden. Die listen tragen die Aufschrift: „Explosiv", die Patro- ten die Bezeichnung „Marquc VII Z". die Patronenhülsen sind rötlicher gefärbt als die gewöhnlichen, ms Geschoß selbst ist im vorderen Teil mit Papier kefüllt und platzt bei Auftrefsen schon bet leichtem widerstand auseinander. Es ist ein Dum-Dum-Gefcho«. )as fabrikmäßig so hergestellt wird, daß es äußerlich )hne weiteres von der gewöhnlichen Jrisnntertepa^rone licht zu unterscheiden ist.
Die unabhängige englische Arbeiterpartei für Czernin.
Auf ihrer Jahrestagung in Leiccster hat sich üi- mabhängige englische Arbeiterparter vllNominen auf Jen Boden Czernins gestellt. Sie verlangte, daß dre jritische Regierung sofort sich zur Erüsfnung von «er- landlungen ans der Ba,,s der Räumung besetzten Kebiete. Wiederherstellung der eroberten Staaten und Abrüstung bereit erklären soll, Snowden führte an», jaß auch die neue Offensive wahrscheinlich keine militärische Entscheidung bringen wird, wa» er al» Be- nei§ annimmt, daß der Militarismus sich selbst über- lebt hat und seine Selbstvcrnichtung herbetsührt, halB muß die jetzige britische Regierung verschwinden und die ebenfalls unfähige französische Reglern»^ nnt- reitzen. Die neue britische Regierung mng dnrcy keinerlei Geheimabkommen gebunden und wie ^»dr- downe sagt bereit sein, jeden Weg zu versuchen, der
^ mrl J}eim C "bic rabifale englische Arbeiterpartei sich sogar mit dem konservativen Führer LanSdowne zu- sammentnn will, dann wird dieser Frt-denrwrtte nicht mehr lange übersehen werden können,
Ei» amerikanischer Stützpunkt im Mittelm.er?
NaÄ Berichten aus italienischelt Schiffahrtskret- scn soll eine amerikanische Marinekommission zurzeit die Balearen bereisen, um sestznstellen, ob die Inseln sich für die geplante Einrichtung eine» amerikanischen E t a p P e n st ü tz P u n k t c S zur Versorgung der amerikanischen Seestreitkräfte in, Mitteln.eer-ign-n.
ES wurden bereits mehrere amerikanische Konsntars- agenten für die Inseln ernannt, . --


