Der Fall Clemeneeau.
Der „Fall Clemeneeau" ist ein tragisches und doch wieder amüsantes Stück. Wir kennen es auch von der deutscheil Bühne. Schwerlich hat sich Herr Dumas der jüngere, sein Verfasser, aber jemals träumen lassen, daß ^Frankreich einen anderen Fall Clemeneeau durch- zuwsttzn haben würde, der weniger amüsant, aber unendlich tragisch für das Land sein würde. Tenn der neue Fall Clemenceaus bedeutet doch nichts weniger und nichts mehr als F r a n k r e i ch s Ausl i e f e r u n g an die englischen Ziele und den Zusammenbruch.
Es sind viele, die mitgewirkt haben an dein Schauspiel, das Frankreich heute bietet, Telcassee, Millerand und andere, deren Augen verblendet in Lu: Vogesenloch stierten, bis die Rettung von dem Rnssenheere käme und vom Heer und von der Flotte der Engelländer, „deren Rücken" nach Schillers Wort tu der „Jungfrau von Orleans" „niemals ein Franzmann in der Schlacht geschaut hat". Nun scheint es aber, das; der Franzmann doch allmählich dazu kommt, des En- gelländcrs Rücken zu schauen, nicht vor dem französischen, sondern vor dev. deutschen Schwert, das nach dem Meere deutet! ,
Bis es aber dazu kommt, wird Frankreich noch aus rausend neuen Wunden bluten müssen, weil es sich auf englische Hilfe verließ, statt die Friedenshand anzunehmen, die ihm jüngst wieder geboten war. Und daß es dies nicht tat zu einer Zeit, wo es noch glimpflich' wegkam, dankt es zumeist seinem letzten Mohikaner der Engländerfreundschaft, Cle- menceau, dem letzten, der in rührender Treue über den Tod hinaus am letzten Willen seines königlichen Freundes Eduards VH. festhält. Sie sind alle abgetreten von der Bühne in jener Komödie der Jrrun- gen: Eduard der König, Hartwig der Narr, Sir Edward der Graue, und Theophil Delcassee, der Kammerdiener. Neben seinem „vielgeliebten" Lothringer Freunde Herrn Raimund Poinearee steht noch, an die letzte Säule in Uhlands Schloß am Meer erinnernd, le Vieux tigre, Clemeneeau, dem Frankreich in einer dunklen^ Stunde die Zügel der Regierung überlassen hat.
Wollen wir ihm das Horoskop stellen? ihn mit faulen Eiern bewerfen, damit er von der Bühne ab- trete, — was aber bekanntlich Schauspieler seiner Gattung nur im standhaften Weiterspielen der Heldenrolle verharren läßt?
O nein! Was sollen auch faule Eier einem Manne, dem der Panama-Geruch selbst nicht übel bekommen ist. Er hat es ohnedies sauer genug, den „Fall Cle- menceau" zu Ende zu spielen. Dumpfe Stimmung brütet in der Kammer; englische Offiziere werden in den Straßen von Paris bereits angepöbelt: mit Farbigen und Amerikanern muß der „alte Tiger" bereits die Erregung, die in der Hauptstadt gegen ihn herrscht, unterdrücken. Die Abneigung' gegen ihn und gegen England, das seinen letzten Verbündeten ebenso im Stiche läßt, wie seine ersten, die Belgier, die Serben, die Rumänen, wächst lawinenartig im französischen Heere, und die Gespenster, die Clemenceaus Zelt umlagern, brauchen keine Verbrüderung mit Menschen von Fleisch und Blut. Sie wollen und werden allein und ohne Störung ihr Werk verrichten.
Der Kabelgruß Clemenceaus an Lloyd George, daß er auf die britische Stütze vertrauend, des „Uebermor- gen" gewiß sei, hat sie aber lachen gemacht. Denn sie wissen bereits, daß der Mann selbst, wenn auch vielleicht noch nicht sein „Morgen".jo doch unter dem Fluche seines Landes sein „Uebermorgen" findet, der auf die falsche Karte gesetzt hat, die einem betrogenen Volk das Spiel verliert. Lb.
Die Beschießung von Paris.
„Dummheiten, über die sich ein siebenjähriges Kind schämen würde."
Tie namenlose Angst, die die deutsche Riesen- kanone in Paris verbreitet hat, übt auf die gleich- giltigsten Gemüter eine wahrhaft phosphoreszierende
Wirkung aus. ES ist mit ben bangemacherischen Gerüchten sogar so arg geworden, daß ein Blatt, die „Ltbre Parole", sich der Sache in humoristischer Form annahm. Sie schrieb:
„Es ist unglaublich, was für dummes Zeug über die „dicke Berta" geredet wird, die Paris auf 120 Kilometer Entfernung beschieß!. Erst kam die Geschichte von den kleinen Ballons, die genau über der Hauptstadt explodieren und ihre Geschosse abwerfen sollten — als wenn cs keinen in allen Luftschichten wechselnden Wind gäbe — wie könnten diese Ballons j wohl genau in der gewollten Richtung und Zeit fliegen? j Andere dachten an Iule s V e r n e und Cyranos ! Reise nach dem Monde und fabelten von einem i teleskopartigen Geschoß, das also aus einer ganzen I Anzahl ineinander geschachtelter Geschosse bestehen ! sollte, v cm denen das h: nt e r e immer das vordere | ad feuern sollte, wenn es seine eigene Flugkraft verloren hätte. Diese Geschosse würden natürlich sukzessive immer kleiner, so daß cs erklärlich wäre, daß ein Geschütz mit einem Kaliber von 590 Millimeter ! Geschosse von nur 280 Millimeter verfeuern könnte. Niemand fragte nach der diese Geschosse treibenden Kraft, ebensowenig, wie sie die Richtung innehalten könnten — man wollte Erklärungen und bekam sie. Dann stritt man sich, ob es sicherer im Nordosten der Stadt (Paris!!) wäre, v o n wo das Geschoß käme, der im Südwesten — Dummheiten, über die ein siebenjähriges Kind sich schämen würde! Tann brachten die Zeitungen Pläne von Paris mit Pfeilen darauf, die die wahrscheinlichen Flugbahnen der Geschosse be- zeichneten, woraus man sehen sollte, wo es sicher wäre! Daß derartiges Zeug von erschreckten alten Weibern geschwatzt wird, versteht man — wenn aber e r n st e Zeitungen dergleichen bringen, so gereicht das unserer Presse nicht zur Ehre."
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Die tägliche Beschießung von Paris nimmt ungestört ihren Fortgang.
Sogar zur Spionenhetze
wurde die Beschießung gebraucht, aber merkwürdigerweise in derselben „Libre Parole", die sonst in dieser Frage den Vernünftigen spielt.
„Zur Bedienung des berühmten Niesengeschützes von St. Gobain mögen vielleicht 100 Alaun gehören — - hier in Paris wird es aber von mindestens 100 000 Helfershelfern bedient — gewiß zwei Drittel von den 159 000 hier weilenden von Malvy mit Aufenthaltserlaubnissen ausgestatteten Fremden! Diese haben, sobald eine Granate die Stadt erreicht hatte, jedesmal eine Schreckensnachricht verbreitet, die deren Wirkungen verhundertfachte.
Und die Verbindung Zwischen den 100 Bedienungsmannschaften in St. Gobain und ihren 100 000 Helfershelfern hier funktioniert so vortrefflich, daß alle hier verbreiteten Gerüchte sich gleichzeitig in den deutschen Zeitungsartikeln wiederfinden, die wir über die Schweiz erhalten."
Und daraus folgert man dann, „daß mindestens 100 000 Fremde in Konzentrationslager gesandt werden und dort dieselbe Brotration erhalten müßten wie unsere Gefangenen in Deutschland."
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Wirkung der Beschießung. .
Tie Direktoren der Pariser Theater und Kinos vereinbarten Maßregeln zur Einstellung der Vorstellungen, falls die Beschießung der weittragenden Geschütze fortdauere.
Tie Automobildroschken ausgenommen, wird in Paris jeglicher Verkehr mit Privatkraftwagen verboten.
' „Progreß de Lyon" meldet, daß die Pariser Opera, die Komische Oper und die Comedie Francaise Paris wegen des Bombardements verlassen haben. Als Vorwand werden Gastspiele in der Provinz angegeben.
In der Ukraine.
j Tie De»;scheu treffen verworrene Zustände au.
Tie in der Ukraine zur Bekämpfung de§ bolsche- ! wistischen Bandenunwesens unter dem General v. Eich- j
Horn operierenden deutschen Truppeil treffen dort eine trübe Wirtschaftslage an. „Die wirtschaftliche Lage der Ukraine, wie sie bis zum Kriege war, — schreibt „Rabotschaja Shisn" vom 20. 3., — hat sich jetzt nach dem Frieden bedeutend verschlechtert. War die Ukraine schon vor dem Kriege die Lieferantin von Rohstoffen für Deutschland, so wird jetzt nach der Erneuerung des Handelsvertrages von 1904 und bei dem gänzlichen Verfall unserer Industrie das gesamte Rohmaterial nach Deutschland gehen, um in bearbeitetem Zustande von uns zurückgekauft zu werden. Die Demobilisierung der Industrie geht bei uns planlos und in elementarer Weise vor sich. Jeden Tag werden neue Fabriken geschlossen. Das Heer der Arbeitslosen, das an sich groß ist. wächst daher mit jedem Tage. Seine Unterbringung in der Landwirtschaft ist unmöglich, da diese selbst eine schwere Krisis durchmacht, von der sie sich nicht so rasch erholen wird. Dazu kommen die Schwierigkeiten der Regelung des Transportwesens, sowie der finanzielle Krach, der alles in seinen Strudel gezogen hat. So wird unsere Industrie, die zur Hälfte handwerklicher Art ist, ul°)t so bald wieder erstehen. Zur Zeit hindert auch der innere Kamps zwischen Arbeitern und Arbeitgebern, welch letztere sich weigern, die kollektiven Ar- veitsverträge einer Prüfung zu unterziehen, jeden Be. gmn einer Genesung/'
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Trotzki macht sich selbständig.
Xie Komune des von Trotzki beherrschten Petersburg konstituierte sich nach Aussage von dort einge- trofsenen Reisenden ähnlich wie Odessa als Freistaat und Freistad!, ungefähr nach dem Vorbild von Hamburg.
Leni- ist bekanntlich in Moskau.
Die Bolschewiki und Finnland.
Der Rat der Volkskommissare Lenins hat sich dahin entschieden, daß die Landung der Deutschen in Hangö Finnland angehe. Der Rat könne nicht ein greifen.
Bekanntlich hat Trotzki, der in Petersburg da. Heft in Händen hat, ständig Verstärkungen nach Jinn- land gesandt.
Die tschechischen Deserteure nach Frankreich, auf die Schlachtbank der Entente! So mußte es kommen. Gemäß Verfügung Trotz kis und des französischen Botschafters hat das tschechisch-slovakische Korps, das sich nach Frankreich begibt, seine Waffen den Sowjetbehörden ausgeliefert. Die Offiziere deö Korps mit Ausnahme des Generals DiterichS begleiten das Korps nach Frankreich.
Trotzki will diese Elemente also wenigstens nicht mit Waffen abziehen lassen. Er mag im übrigen froh sein, daß er die in ihren Hoffnungen so schmählich enttäuschten Gesellen nuS Petersburg abschieben kann.
Japan in Sibirien.
Die Japaner haben Wladiwostok besetzt.
Es ist geschehen! Die Japaner haben sich nach langem Zögern und Verhandeln endlich zum Eingrei fen in Ostasien entschlossen und in Ausschreitungen von 5 — sage und schreibe fünf! — betrunkenen Bolschewiki den Grund zum Einschreiten gefunden. Der sibirische Osthasen Wladiwostok ist in Japans Händen
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In Rußland darob grimmer Zorn.
Die Bolschewiki-Regierung nimmt offiziell Stellung gegen Japan. Ein Manifest der Volkskommissare beschuldigt Japan, den Sturz der Republik herbeiführen und sich Sibiriens bemächtigen zu wollen. Es erklärt Japan für den Todfeind der Republik und sagt, der Rat verlange eine Erklärung von den Alliierten und warne sie: ihre Antworten würden einen erheblichen Einfluß auf die auswärtige Politi! des Rates haben.
Weiter wird gemeldet, daß der Rat der Volksbeauftragten politische Schritte unternommen und gleichzeitig allen Sowjets in Sibirien Befehl gegeben hat, dem Angriff auf russisches Gebiet Widerstand zu leisten.
Das befestigte Paris
und das offene Berlin.
Die Franzosen haben von altersher ihre geliebte Hauptstadt mit Wällen und Gräben und einem' Kranz von Forts umgeben, zu einer großen „Festung" gemacht. Die Deutschen haben nach Errichtung des Reiches Berlin ebenso unbefestigt gelassen, wie es vor 1870 war. Tie alte Festung Spandau, die in der Nähe liegt, jättt bei den modernen Kampfverhältnissen überhaupt nicht ins Gewicht.
, Ist nun das befestigte Paris gesichert? Ist das „offene" Berlin gefährdet? Gerade umgekehrt. Paris wird beschossen von Flugzeugen und weittragenden Kanonen; in Paris herrscht Panik; wer kann, sucht aus der Festung zu entfliehen, und die Negierung selbst bereitet sich vor, um aus der Festung herauszu- kommen, ehe sie zu einer Mausefalle wird. Im „ossenen" Berlin fühlt sich kein Mansch beunruhigt. Vom Reichskanzler bis zum Eckensteher wissen alle Berliner, daß sie durch etwas besseres gesichert sind, als durch brüchige Wälle und Forts, nämlich durch die lebendige Mauer der starken Heere, die eine Annäherung der Feinde an die Hauptstadt überhaupt nicht zulassen.
Paris ist schon 1870 trotz all seiner Befestigungswerke gesallen. Wenn neuerdings unsere Truppen bis nach Paris Vordringen sollten, wird es noch schneller fallen. Im Herbst 1870 entstand bekanntlich im deutschen Hauptquartier und auch in der Heimat ein Streit darüber, ob man Paris beschießen oder einfach einschließen und der Hungerkur überlassen soll. Die Entscheidung siel schließlich dahin, daß man beides tun solle. Ten Ausschlag gab damals nicht die schwere Artillerie, sondern die Einschließung, die in einem Vierteljahr die Millionenstadt in Hungersnot brachte. Bei einem neuen Kampfe um Paris würden gewiß unsere Kanonen ein viel gewichtigeres Wort mitsprechen.
Die Artillerie hat ja überhaupt in diesem Weltkriege eine ungeahnte Entwicklung und Bedeutung er-
- langt. Glücklicherweise sind uns die Feinde an Zahl ? der Geschütze nicht mehr überlegen, und in der Tüchtig- ' keit unserer Artillerie ist die Ueberlegenheit sichtlich ! auf unserer Seite. Das zeigen nicht nur die neuen j Ferngeschütze, die ihre Granaten über 100 Kilometer \ nach Paris schicken; das hat schon zu Anfang des Krieges die „dicke Berta" gezeigt. Und die zahllosen Festungen, Oie wir im Handumdrehen sturmreif machen konnten, liefern den Beweis, daß bei dem artilleristischen Kamps um eine Festung der eingeschlossene Verteidiger schwächer ist als der umzingelnde Angreifer. Freilich ist B elfort noch nicht gesallen, und auch der Kern von den Verdun-Werken ist noch nicht erobert. Ta handelt es sich aber auch nicht um Großstädte, die mit einem künstlichen Gürtel umgeben sind, sondern um die Ausnützung von natürlichen Terrainvexhältuissen, die sich vortrefflich eignen zur militärischen Verteidigung ohne Rücksicht auf die Zivilbevölkerung. Tie ganze Kunst des Festungsbaues wird nach den Erfahrungen dieses Krieges umgewandelt werden. Schon heute läßt sich erkennen, daß jedenfalls die Befestigung von Millionenstädten zu den überwundenen Dingen gehört.
Die Pariser selbst haben das richtige Gefühl, daß die Einwohner einer solchen „befestigten" Stadt nur unnütze und sogar hinderliche Schlachtopser bilden. Wer kann, will heraus aus der Stadt, die nichts anderes zu werden verspricht, als eine Mausefalle und ein Hungerturm. Im Herbst 1914, beim ersten Vorstoß der Deutschen, war" auch die französische Reg.ier.uyg aus der zweifelhaften „Festung" geflüchtet. Augenblicklich halten der Präsident und die Minister noch aus, weil Clemeneeau ein Wagehals ist, der nicht das niederdrückende Beispiel der Flucht geben will. Aber man trifft offenbar auch Borsorge für den schlimmsten Fall.
Im Jahre 1870 wurde bekanntlich eine republikanische Regierung in Paris eingeschlossen. Gambetta, der damalige Clemeneeau, mußte sich im Luftballon aufs Geratewohl über die deutschen Linien treiben lassen. Er hatte recht, als er diesen Fluchtversuch riskierte; denn von der umzingelten Hauptstadt aus konnte er.
nicht regieren oder organisieren. Jetzt ist das anbei geworden. Auch eine eingeschlossene Regierung kann durch drahtlos; Telegraphie und durch Flugzeugver- kehr in dunklen Nächten sich in Verbindung mit Dein Lande halten. Wenn die gegenwärtige Regierung flüchten sollte, so würde das in der Tat von wenig persönlichem Mut zeugen und aus die Bevölkerung den Eindruck machen: Aha, die Herren rechnen schon ans den Fall der gepriesenen Festung und wollen sich selbst und ihre Geheimakten der drohenden Gefangenschaft entziehen.
So wird die „befestigte" Hauptstadt zu einer Achillesferse: sie dient nicht zur Stärkung, sondern zur Schwächung der Widerstandsfähigkeit. Wir haben den besseren Teil erwählt, indem wir unser Heil nicht in dem toten Riauerweck suchen, sondern in der lebendigen Kampfkraft unserer Truppen. Die hat uns bisher gesichert und wird uns auch zu in Endsiege führen.
Scherz und Ernst..
tf Eine ReSc-Karts sollen anscheinend dis schmelze- rischen Parlamentarier künftig haben müssen. In parlamentarischen Kreisen verlautet, Herr Nationalen! Tr. B. Bertoni werde nach dem Wieerzusammc n tritt der eidgenössischen Rate am 22. Vipiü im EinverständM mit Ratsmitgliedern aller Gruppen folgende „Motion' einreichen:
„Um einen Höchstertrag der Parlamentarischen Arbeiten zu sichern-/ 'wird der Bnndesrat eingetaden, die Frage zu prüfen, ob es nicht angezeigt sei. die Parlamentarische Beredsamkeit in Dem Sinne zu rationieren, daß jeder politischen Gruppe ein ihrer Starke entsprechendes oratorisches Kontingent zngewiesen würde, va§ sie mittels Redekacten unter ihre Mitglieder zu verteilen hätte."
Also: „Anstehen" um Nedekarten gibts doch nicht. Tie Redner müssen sich bei ihrem Parteibonzen „eintragen" lassen.


