Ausgabe 
28.3.1918
 
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Die 12V-Kilometer>Kanone.

Was schon seit Wochen in vertrauten Kreisen von Mund zu Mund ging, das ist also wieder einmal Tatsache geworden: Deutschland hat ein neues Niesen­geschütz herausgebracht, mit dem die Beschießung von Paris ans 120 Kilometer Entfernung möglich geworden ist. So haben die Pariser in den letzten Tagen alle Viertelstunden ein 24-Zeutimeter- tgeschoß irgendwo in das Weichbild ihrer Hauptstadt eiuschlagen und sich zunächst in Zittern und Zagen nicht zu fassen gewußt.

Naturgemäß sind alle Einzelheiten der Konstruk­tion und Art dieser Höllenmaschine geheungehalten worden und daher unbekannt. Einige Andeutungen scheint aber eine Besprechung zn enthalten, die der Berl. Lok.-Anz." veröffentlicht:

Zunächst einmal muß die Geschwindigkeit, mit der das Geschoß abgefeuert wurde, eine enorme ge­wesen sein. Nach Den ErsahrungSregelu, die Geheim­rat Cranz in seinerBallistik" angibt, ist für den lufterfüllten Raum etwa die anderthalbfache Geschwiu- dtgkeit zu wählen, als im luftleeren Raum zur Er­zielung der gleichen Schußweite gefordert wird. Da­nach wäre hier eine Geschwindigkeit von über an­derthalb Kilometer in der Sekunde anzu- nehmen. Welche Aufgaben sich daraus für den Ge- schützkonstrukteur ergeoeu, liegt aus der Hand. Nur mit riesenhaft langen Rohren können derartige Leistungen erzwungen werden. Wenn man weiter die große mecha­nische Arbeit bedenkt, die zu leisten ist, um einem Ge­schoß, daö vielleicht Hunderte von Kilogramm wiegt, eine solche Geschwindigkeit zu verleihen, so kommt man aus dem Staunen gar nicht heraus.

Auch die Höhen, bis zu denen das Geschoß emporstetgt, sind gewaltig.

Die Zeit, die eine Granate braucht, um die ungeheure Entfernung von 110 Kilometer zurückzu- legen, läßt sich nach den bisherigen Unterlagen nur beiläufig auf eine recht hohe Zahl von Sekunden ab­schätzen. Unter Berücksichtigung aller dieser Umstände erscheint die Beschießung von Paris auf 110 Kilometer am 23. März 1918, der unsere Feinde kein Gegenstück an die Seite zu stellen haben, als eine glänzende Leistung der deutschen Schießtechnik, die uns von neuem im Vertrauen auf unsere Artillerie stärkt."

Zwischendurch noch Fliegerbesuch.

AuS Paris wird vom Sonntag gemeldet, daß es mehreren feindlichen Flugzeugen, die in großer Höhe flogen, gelungen sei, Paris anzugreifen. Französische Flieger setzten ihnen sofort nach. Auf vielen Punkten sind Bomben abgeworfen worden, wobei es mehrere Tote gab.

Die Weiterentwicklung.

Die Engländer haben in ihrer Selbstüber­hebung und in dem Vertrauen auf die Festigkeit ihres DerteidigungSsystems nicht für rückwärtige Stel­lungen gesorgt und ihre alten Gräben von vor der Gvmmeschlacht verfallen lassen.

Trotzdem müssen wir darauf gefaßt sein, daß die Alliierten alle verfügbaren Reserven heranziehen werden, um uns entgegenzutrelen, und daß sie es nicht bei den vier Divisionen belassen werden, die westlich Ehauny angriffen und geschlagen wurden es waren Kvei französische, eine amerikanische und eine englische Division , steht fest zu erwarten, denn die Bedrohung des Zentrums der feindlichen Gesamtstellung durch un­seren Durchbruch verlangt Verzweifln ngSmaß- nahmen.

Wenn wir demnach noch mit schweren Kämpfen rechnen müssen, so haben wir andererseits doch alle Veranlassung, diesen mit vollem Vertrauen auf Erfolg entgegenzusehen. Unser Heer ist siegesgewiß

Was sie sich für Gedanken machen.

Eine Kanone, die 120 Kilometer schießt? Un­glaublich! Dahinter muß etwas anderes stecken! Also meinten in Paris die einen, deutsche Agenten hätten unweit Paris eine Kanone versteckt gehabt, um da­mit die Bevölkerung von Paris in Panik zu versetzen.

Möglrch sei auch, daß die Deutschen m den drei KrtegSsahren einen unterirdischen Gang bis 30 Kilo­meter vor Paris gegraben hätten.

Derlange Heinrich",

der vor Paris tätige Kollege derdicken Bertha", hat das arme Paris in grauenhafte Not ve.'setzt. Sogar Zeitungen erschienen nicht oder nur teilweise: Infolge des Alarms von Freitag abend und Sonn­abend morgen konnten viele Pariser Blätter weder am Sonnabend Morgen noch am Abend rechtzeitig er scheinen. Auch der Dienst der Tetegrapheuagenturen war eine Zeitlang eingestellt. Ebenso war die tele­graphische und telephonische Verbindung mit der Provinz zeitweise gestört. In den Pariser Markt­hallen wurde der Verkauf teilweise eingestellt. Die meisten Pariser Wirtschaften waren'bis 4 Uhr nachmittags geschlossen. In vielen Kaffeehäusern wurde der Betrieb jedoch fortgesetzt. Die großen Wa­renhäuser wie Louvre. PrintempS usw. liegen o:e Rolladen herunter, während das Personal sich in die Keller fluchtete."

Deutsche Tanks.

Zum ersten Male fechten diese übermodernen Kriegsmittel auf unserer Seite: Bet dem Kampf um UrvillerS beteiligten sich mit vorzüglichem Erfolg meh­rere deutsche Tanks. Sie Übertreffen die der Engländer sowohl hinsichtlich ihrer Widerstandsfähigkeit wie ihrer Geschwindigkeit, die auf guter Straße der eines Last­autos gleichkommt. Einer der Sturmwagen hatte allein 500 Gefangene gemacht.

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Ziel erkannt. Arm gespannt, Taschen auf Und Fäuste zn, Deutsches Bolk, So streite du.

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Der erste Schlag.

Ueber 30O00 gefangene Engländer, über 600 Ge­schütze unsere erste Beute, das Ergebnis unseres ersten Schlages. Als in den markigen WortenIn breiten Abschnitten der Westfront ist heute früh die Artillerieschlacht mit voller Wucht entbrannt" unser Heeresbericht am 21. März 1918 die Spannung über die Westfront lüste, da wußte jeder,wir schaffend, 'wir kommen durch!" Diese Zuversicht reckte jede deutsche Brust. Seien wir stolz, Deutsche zu sein! Wir haben einer Welt von Feinden standgehalten, wir haben einem feindlichen Massenaufgebot von Kämp­fern und Krtegsgerät siegreich widerstanden, haben den Engländer niedergekämpft in der Flandernschlacht, von der er die Befreiung Belgiens, die Befreiung des Meeres von unseren U-Booten erhoffte, haben gleich­zeitig un Osten die russischen Waffen nieoergerungen. den Frieden an der Ostfront erstritten.

Nunmehr ist der sehnlichste Wunsch unserer braven tapferer' Westkämpser, den Stellungskampf gegen den Engländer mit dem Angriff zu vertauschen,' in Er­füllung gegangen. Jahrelang haben sie englischen Gra­naten standhalten müssen, heute ist die Stunde ge­kommen. in der sie losstürmen können, um den frevent­lichen Friedensverweigerer zum Frieden zu zwingen. Ten Kriegsverlängerern gilt der Angriff, gilt unsere Offerisive.

Wenn deutsche Truppen angreifen, machen sie ganze Arbeit. In einer Frontbreite von 80 Kilometern zwi­schen Arras und La Fere holten wir zum Angriff aus. Während die Engländer, Wochen, ja Monate hindurch den flandrischen Boden abtrommeln mußten, bevor sie

Scherz und Ernst.

tl Schwäbischer Kaffee. Vor cg. 30 Jahren brach­ten einige ehedem nach Australien ausgewanderte Cgg- mannSrieder in ihre Heimat Kaffeebohnen zur Aaat als Retfegeschenk mit. Der Anbau wurde viel­fach betrieben und zwar mit Erfolg. Der Schreiber dieser Zeilen hat sich persönlich im Hause eines Qekono- men in Waldsee von der brauchbaren Qualität des Schwabenkasfees überzeugt. Auf sonnig gelegenen, sog. fettem, gut gedüngten Ackerboden wird die Kaffee­bohnenpflanze in einem halben Meter Abstand gesetzt, einem Tannenbäumchen gleich, also strauchartig; sie Bekommt schöne blaue Blüten und dann Schoten, die beizeiten, sobald sie braune Samenfärbung bekommen, avgenommen und 7n Säckchen verbracht, den Sonnen­strahlen weiter ausgesetzt werden müssen, damit sie noch genügend dörren. In diesem Jahre sind in der Gegend größere Anpflanzungen vorbereitet. Der Er- srlg hängt von der Wärme des Sommers ab.

tt. Die Leinennot trifft jetzt auch England bedenk- Uch; und wieder ist es Irland, das helfen soll. Die englische Wirtschaftspresse beschäftigt fi# damit: fcelfaft und die große Leinenindnstrie von Ulster sehen sich vor ein gewaltiges Problem gestellt: Bisher hat Rußland vier Fünftel der rohen Faser geliefert, und ba der Bezug von dort jetzt unmöglich wird, sind bringend Maßliahmeii nötig, um Flachs zu beschaffen, MO das Gleichgewicht wieder hergestellt und eine dau- Versorgung für die Zukunft gesichevt ist. Der Be- , ff 1 blugzeug-Leinewand ist jetzt gebieterisch, und Obgleich vor November noch etwas Flachs aus Rußland einging ist die Knappheit jetzt so groß, daß Leinen in unverfälschtem Zustande für die nächsten Monate fast zu den unmöglichen Dingen gehören wird." Man hat nun ,. e l nen Befand zur Förderung des Flachsbaues gegründet, und der hat soviel kanadische Leinsaat gekauft, daß damit wenigstens 10 000 Acres bestellt ^rben rönnen. Die Frage ist nur, ob bie Land- wkrte Neigung haben, 7ich ohne weitere- auf große Ukprittmente ernzulassen. *

tf Lin Baum. an »cm Butter wachst. Ta But­ter heute auf unseren Märkten ein recht seltener Gegen­stand geworden ist, mag es vielleicht zum Tröste ge- retchen, daß eS einen Baum gibt, an dem Butter wächst Dieser Butterbaum führt den wissenschaftlichen Namen Pentabes ma butyraeeum und gedeiht lewer, leider nicht in unseren Gegenden. Dagegen trifft man ihn längs der User des Niger, in Westafrika und auch in Mittelafrika recht häufig an. Tie Eingeborenen be­dienen sich gerne dieser Butter zu allen möglichen Zwecken. Sie ziehen sie aus den Nüssen, die der Baum trägt und nennen sie in ihrer SpracheScheu- Butter".

Diese Butter ist oftmals schon untersucht worden, sie sieht der tierischen, insbesondere der aus Kuh­milch gewonnenen Butter täuschend ähnlich und schmeckt wie Ziegenbutter, nur noch etwas angenehmer und viel süßer. Ihr Nährwert gleicht vollkommen der Ziegen­oder Kuhbutter.

Merkwürdig ist übrigens, was der alte deutsche Naturforscher Müller von diesem Baum und seiner Be­deutung noch berichtet: Für die Sklaoenmärkte war zurzeit des Sklavenhandels dieser Baum noch viel fürch­terlicher als die Blockade durch die englischen Schiffe. Die Kaufleute an der Küste begannen einzusehen, daß diese Butter ein wertvoller Handelsgegenstand werden könnte und veremlaßten die Eingeborenen, fleißig Ruß­butter zu sammeln. TaS taten die Eingeborenen denn auch, und so kam es tatsächlich, daß der Sklavenhandel erheblich zurückging, weil die Eingeborenen lieber ihre Kinder und Knechte Butter sammeln ließen, als daß sie sie auf die englischen Schiffe verkauften.

Dies verdroß den König von Daüomeh recht sehr; denn der Sklavenhandel trug ihm erhebliche Summen ein. So ordnete er kurzerhand in seinen Provinzen die vollständige Ausrottung des Baumes an. TaS sollte auch gaschehen, aber der Baum wehrte sich. Kaum hatte man ihn abgefägt oder gefällt, da blühte der Stumpf von neuem und selbst der kahle Stamm erzeugte noch Früchte, gleichsam, als wollte die Natur den Menschen mit aller Gewalt ihr Geschenk aufdrüngen.

! ivagien. öle Instllterie zum Aii,llff v,rzuschickeA hat un,ere Führung eine «rLillerievorbere^unü von wenigen Stunden für ausreichend gehalten. Unsere Lvldaten ivlssen, daß der Angriff große Anforderungen ""ihren Mut, an ihre Tapferkeit, an ihre Ausdauer "fUd Tie eigene Tapferkeit treidt sie gegen den Feind du Hoffnung, kampflos d;e feindlichen Stellungen ln Besitz zu nehmen. y

Der erste Schlag ist gelungen. Truppen der Heeresgruppe Kronprinz Rupprecht und des deutschen leileil sich in den Erfolg de<> ersten großen Wassenganges. ^.ie Höhen nördlich und nordwestlich von. Croisllles find erstürmt, zwischen Fontaine les CrolNiie» und Moeuvres sind die Dörfer Vaulr, ^rancourt und Morchies genommen. Zwischen Gon- Olnignon-Bach wurden nach Durch- Mung der ersten beiden feindlichen Stellungen die Hohen westlich von Gouzeaucourt. Heudicourt unv Zt w*3*? ucon Robert Im Tale des Eolone-Bacher

nach hartem Kampf in unsere «°nd. Die Hohen von Spehy wurden von Norden ^b Süden umfaßt, der Feind mußte sie uns überlassen, Ueber Demicourt, Flesquieres und Ribecourt folgen

den.englischen Heeren, welche angesichts unserer Erfo.ge rhre Stellungen im Bogen südlich von Camdral räumen mußten. Korps der Heeresgruppe Deutscher Kronprinz drangen nach Erkämpfung der Höhen von Savy und Roupy in die dritte feindliche Stellung ein, ^ägerdaraillone haben den Ueoergang über die Oise erzwungen der Feind ist über den Crozat-Kanal nach Westen zurückgeworsen. Peronnr und Ham sin» in unserer Hand. * '

Französische und amerikanische Reserven sind den Engländern zur Hilfe geeilt, sie haben die Lage nicht retten körmen; unsere tapferen Truppen sind mit Enq ländern, Franzosen und Amerikanern fertig geworden haben sie unter schwersten Verlusten in die Flucht geschlagen. w

... Stellungskampf geht in den Bewegungskampf über. Wir erinnern uns wieder der ereignisreichen Tage im August 1914, der ungestüme BorwärtSdrana unserer Truppen ist der gleiche geblieben, die langen Kriegsjahre haben ihn nicht gelähmt.

Die Operationen schreiten erfolgreich vorwärts Die Engländer müssen, ob sie wollen oder nicht, ihre Niederlage eingestehen. Ter englische Heeresbericht vom 23. März meldet:Unser Verteidigungssystem westlich ^t. Quentin ist durchbrochen, unsere Truppen hiehen sich in guter Ordnung zurück, um neue mtU lungen weiter westlich vorzubereiten."

Die Riesenbeute.

Die stürmende Infanterie eilte an Batterie-Stel­lungen vorbei, aus deren tiefen Geschützständen Ka­nonen, Haubitzen und Mörser nicht mehr rechtzeitig hatten zurückgeschajst werden können. Munition war kn großen Mengen liegen geblieben. Auf den Straßen ah man einzelne niedergebrochene Fahrzeuge, umge- ftürzte Munitionswagen und Bagagekarren. Da- Brld eiligen überstürzten Rückzuges verstärkte sich erheb, lich nach Ueberwindung der dritten Stellung. Hier standen die Marinekanonen und Eisenbahngeschütze, hier lagen all die zahllosen Depots und Magazine. Sv rasch gtna der englische Rückzug vor sich, daß die Eng­länder die hier lauernden großen Vorräte nur zum geringen Teile zurückführen, ja nicht einmal zerstören konnten. Tie großen

Munitivnslager »vH mit «rtillerie^teschvsseu, mit tausenden von Kisten Jnsanteriemunition un» Handaranaten erinnerten in der Unversehrtheit, in der sce die Deutschen antrafen, an den italienischen Feldzllg.

In den bei der deutschen Siegfried-Bewegung im Frühling 17 zerstörten Dörfern hatten sich die Gug- länber leidlich eingerichtet. Ein Teil der Häuser war wieder ausgebessert worden, im übrigen hatten sie Baracken und Zeltlager gebaut. Ein großer Teil v»n diesen bestand aus Wellblech und war daher bei der Eile, mit der die Engländer abzogen, nicht zerstörbar. Aber auch die Holzbaracken und Zelte waren nur ;um Teil in Brand gesetzt. Hier fanden die Teutschetr

Freilich ging, was Müller nicht mehr erlebte. Reichtum an Butlerbäumen wesentlich zurück, und heute da der Sklavenhandel glücklich unschädlich gemacht den ist und sogar die Engländer ,.im Namen »er Menschlichkeit" sich ein wenig spät freilich be­sonnen haben, da ist die Nußbutter schon längst Inn Handelsgegenstand mehr und reicht kaum für den ein­heimischen Bedarf hin.

tl Das Beschenken »er Schausprejer, daö jetzt Mode geworden ist, hat nachgerade skandalöse Formen ange­nommen. In Gleiwitz schenkte eineDame" aus denr Stande der Granaten drehe ri n n en, derrrt Mut­ter Stadtarmen Unterstützung bezieht, einen Lorbeerkranz für 85 Mk. Eine Verkäuferin aus Hinden- burg schickteihrem" Künstler, der, nebenbei gesagt, kein Künstler ist, einen Strauß auf die Bühne, der mindestens 25 Mk. wert war. Sie hat ein Wtvnais- gehalt v»n 50 Mk., und ihre Eltern find ihrer wirtz- fchaftlichen Mithilfe beim Lebensunterhalt dringend be­dürftig In Beuthen O.-S. schenkte ein Mädchen besserer Kreise einem Sänger auch er ist kein Sauger, sonberil wurde nur dafür gehalten ein goldenes Armband. 383 fein. Er gab es ihr zurück, gab ihr 50 Mark dazu und sagte: ..Schenke mir ein» zu 585 fein!" Sie brachte ihnr ein solches und schenkte ihm obendrein noch 100 Mark.

ti Seltsamer Kaffee-Ersatz.Oetrooi en Merk- blad^ (Haag) berichtet: In letzter Zeit sind in Hooge-- zand Waggonladungen Hyazinthen erngetroffen, die nach Verarbeitung in den Drogerien gemahlen toeftfeeu und als Kaffee-Ersatz Verwendung finden. Der hieraus bereitete Kaffee schmeckt, wie die Chemiker- Zeitung für Holland sagt, dem echten Kaffee sehr .ähnlich. Schließlich war ja auLl) Dw Kaffee Uu Frieden zuweilen Bliemchen-Kaffee.