Holland muß nachgeben.
Sonst würde es hungern müssen.
^ • ' r+rtvT fiefefeten Sitzung der Zweiten
In Einer stark besetzten j [j£f)Cr Minister der
flammet Iiot in Anwes ^ Erklärung abgegeben
über den Stan'd der Verhandlungen mit der Entente
Vereinigt«. Entente, dag der
ns- Au "tausch für 100 000 Sonnen Getreide aus Ame- alv Au^taNsN) I -n-«cstandcne Schlsl^raum a u a) in
z^o"n e*berwanW toe* öcn fo!!te, erst in letz- der vu c f Q 0 o . ,>nne leinen ^innendiiu!
ö c 11 n ■. eiccneu G c t r e l d e m a n g c !
weil Holland mit dem ebenen o ^ öicj ,„
^chuen mußt.. t ra lm äch te gewendet, und
umständen^an dIe^Ze^ntm ^ Ob die Mbgltch-
an De. I 1 ^„^chi^nd innerhalb zweier Mo- nate^ iovOOO Tonnen Getreide an Holland l.e.ern klinne Deutschland erklärte hierzu, daß es razu nicht n der Hage sei Den-zufolg- hat ver Minister ,,-»t
d"e Nrd«unq rer vcr-imgl-n Negierungen vor.auf.g bis zum 15. April genehmigt.
Unter den versenkten Fahrzeugen befinden sich dre
englischen Dampfer „Maltby^ (3977 Br^-Reg.-To.), ..Machaon" (6738 Br,-Reg,-To,), ..Glan Macpherson (4779^ Br.-Reg.-To.) und „Ayr" (39^0 Br.-Reg.-To. Tie Dampfer waren anscheinend alle beladen. Ter Dampfer ..Ayr" halte Baumwolladung.
Ter Chef des Admiralstabes der Marine.
Auch alle übrigen Neutralen.
Die englische Presse berichtet, daß alle übrigen Neutralen gezwungen werden sollen, gegen GetrerdeUe- serungen Schiffsraum für die Entente herzugeben, und zwar auch für die Gefahrzone.
Die Lage in Rumänien.
Tie Konservativen wollen Frieden machen
WUt dem Rücktritt des Generals Averescu als Ministerpräsidenten sind alle am Errege Schuldigen aus der Umgebung des schwächlichen, von seiner deutschfeindlichen Frau Marie von Coburg in Krveg getriebenen Königs beseitigt. Dre Leitung der Politik übernimmt der Kriegsgegner Marghiloman, der ^uhrer der gemäßigten Konservativen. , . . ...
Der Führer der konservativen Partei fteht sich damit vor eine sehr schwere Aufgabe gestellt. Denn er hat im Parlament nicht nur die Auflösung der um Bratianu gescharten Mehrheit durchzusetzen, sondern er hat durch die Annahme des Mandats aus den Händen eines Monarchen, mit dem ein großer und sehr ernslutz- reimer Teil seiner eigenen Partei unter kernen Umständen Zusammenarbeiten will, die Spaltung m die Neiden der Konservativen gebracht.
Wie schon in jenem denkwürdigen Kronrat, der den König Ferdinand zum Treubruch veranlaßte, Marghiloman für die Neutralität, der ebenfalls konservative Peter Carp aber für den Krieg gegen Nußland eingetreten ist, so hält es Marghrloman für möglich, den wirtschaftlichen Wiederaufbau Rumänien- unter der Leitung des Königs Ferdinand in Angriff zu nehmen, während Peter Carp und Mit ihm zahlreiche Mitglieder der konservativen Partei ihre Mitarbeit an diesem Wiederaufbau an dre B edin- auna knüpfen, daß der Monarch, dessen Schwache und Unredlichkeit Rumänien an den Rand des Abgrundes geführt hat, mit seiner ganzen Dynastie be-
^ ^Ob ^es^ Marghiloman gelingen wird, die ihm aus dieser Sachlage erwachsenden Schwierigkeiten zu ube^ winden, ist die Frage, von deren Beantwortung auch der Fortgang der Friedensverhandlungen in Bukarest
ab hängt.
Neue Seekriegsmaßriahmcn.
Berlin, 17. März. Tie deutsche Negierung sieht sich infolge des Verhaltens der englischen Seestrett- träftc in dem von England erklärten Sperrgebiet um oie deutsche Bucht zu Maßnahmen gezwungen, die dac- Besah.en dieses Gebiets für neutrale Lchiss- ;atm außer st gefährlich machen. Tie neutrale Schiffahrt wird deshalb hiermit eindringlichst vor dem Befahren des Gebiets gewarnt unter Hinweis darauf, daß dre deutsche Regierung für die Folgen keine Gewähr übernimmt
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BoischtwisMUs" in Irland.
englische Gerede van der irischen Unardnun, und «nbot> Mäßigkeit blenden. , ^
Noch keinem kleinen Volke hat England bisher die Freiheit geschenkt oder die Wege dazu geebnet Es hat die kleinen Völker bisher nur geknebelt und unterdrückt. Tie Geschichte liefert täglich neue Beweise dafür. Das Verhalten Englands steht in ausfälligem Gegensatz zu dem von unseren Feinden viel geschmähten Deutschland, dessen Wasfenerfolge schon eine Reihe von Völkern zur Freiheit geführt haben. England führt das Wort von der Freiheit der kleinen Nationen im Munde, nicht weil es ihm wirklich darum zu tun ist, sondern weil es glaubt, dadurch seine Gegner schwächen zu können.
Herr Asquith hat kürzlich gesagt, daß die territorialen Eroberungen, die England in diesem Kriege gemacht hat, vor die Friedenskonferenz kommen sollen. Wenn er das ernst meint, so ist es seine Pflicht, dafür
(nKAin 5*1 Xi a CSv.» n"f\ rtr» S? ntt f # V#t1 2. ?t i4\ rtlti’F» VH 7 f
Revolutionäre Exerzitien.
Das arme, seit Jahrhunderten von England in der schäm- und gewissenlosesten Weise ausgeplünderte Volk der grünen Insel rüstet sich anscheinend zu einem Verzweifkungskampfe gegen seine Unterdrücker. Im englischen Oberhause wurden dre hilflosesten Klagen laut. Lord Salisbury führte dort aus, daß in Irland Verbrechen aller Art beständig zunähmen, insbesondere die Unordnung, das revolution ä re Ex e r z r e r e n, das Viehwegtreiben, das widerrechtliche Eindringen rn fremden Landbesitz, die Wegnahme von Eigentum, das Schießen und Bombenwersen auf Wohnhäuser, der Mord, die Jnsultierung einer Nationalhymne, die Verhöhnung von Soldaten, die Anfertigung von Landkarten Zwecks Zerstörung von Brücken bei Ausruhr, das Zuwiderhandeln gegen Befehle der Behörden, dre Demonstrationen siir die Irische Republik.
Ter Redner betonte, daß die bittere Stimmung gegen England so stark sei. daß sie,sich auf Englands Verbündete ausdehne. Unter diesen Umstanden genüge die Verhängung des Belagerungszustandes über die Grafschaft Cläre keineswegs, denn das Nebel habe sich längst an andere Plätze verbreitet. Es herrsche rn Limmerik, in Tipperary und in Galway vor und werde dort ebenso stark werden, falls die Regierung nicht Energie zeige. Derselbe Bolschewismus, der Rußland zerstörte, werde Irland bis zu einem gewissen
Grade zerstören. ^ ...
Earl Meath meinte, wenn das Britenreich Nicht in Stücke gehen solle, so könne man nicht »ulassen, daß Irland eine' separate Republik werde. D°i bte Iren ein mit den Engländern garnicht verwandter Volksstamm sind, kann man daraus erkennen, wie ernst" es den Engländern mit der „Freiheit und der „Selbständigkeit" der kleinen Nationen ist.
ö u sorgen, daß die Friedenskonferenz sich auch mit dem Schicksal Irlands befasse — wenn, wie wohl gegenüber der Uedermacht zu befürchten ist — es auch Lord French gelingt, mit seiner Armee die grüne Insel zu erobern und zu besetzen.
Unterjochen aber wirkt er sie nicht!
Und in diesem Kamps um seine Selbstbestimmung kann das irische Volk der Sympathien des gesamten deutschen Volkes alle Zeit sicher sein."
Grauenhafte
Munitionsexplosion.
1509 Verwundete.
Die Zahl der Toten noch verheimlicht! Das ist die Schreckensmeldung, die aus Paris kommt.
Im Norden von Paris, zwischen Courneuve und Bourget ist ein Granateulager explodiert, und die Explosion hat auch Paris tu Mitleidenschaft gezogen. Nach dem „Secolo" beschränkt sich die Zahl der Toten aus 30. Von den Militärpersonen wurden verwundet etwa 1500, darunter 200 schwer. Nach demselben Bl»tt fehlen zwölf Soldaten der Wache und 47 Artilleristen des Depots. In den Fabriken von Bourget gab es fünf Tote und mehrere hundert Verwundete. In Auberville wurden 7 Kinder auf der Straße getötet, drei starben vor Schreck. Das Granateulager befand sich im Norden von Paris zwischen Courneuve und Bourget und war in ziemlicher Entfernung von menschlichen Wohnungen und Fabriken unterirdisch auf freiem Felde errichtet.
Vom U-Bootkrieg.
Tie tägliche U-Boot-Beute.
Berlin. 17. März. (Amtlich.) Im mittleren Mit- telmeer versenkten unsere Unterseeboote sechs Dampfer und einen Segler von zusammen 2 5 000 Br.-Reg.-
Xonnert. ^ ^ ^ uröen teilrDeife bei schwerem Wet
ter aus stark gesicherten Geleitzügen herausgeschossen.
Zn der deutsch-irischen Gesellschaft hat bei dem St Patricksfest am Sonntag der Vertreter des Auswärtigen Amts Wirklicher LegationSrat v..Stumm eine Ansprache gehalten, worin er rn Anknüpfung an die Abreise des Generals French nach Irland zur Wiedeubersielluna der „Ruhe" anknüpst:
Was diese englische Ruhe bedeutet, das können uns die Bewohner von Ceylon oder die Buren in Transvaal erzählen. Verwundert hat uns diese.Aachricht hier aber nicht, denn wir wühlen, daß das irische Volk, da§ seit Jahrhunderten von Jahren unentwegt den Kampf gegen die briti, che Unterdrückung führt und in dessen Reihen von Märtyrern als jüngster, wenn auch wohl nicht als letzter Sir Roger Cajement getreten ist, auch setzt nicht sich oer Gewalt des Beschützers der kleinen Nationen gebeugt
In o Deutschland, das vor hundert Jahren den großen Kampf um seine Freiheit gegen den französischen Kaiser geführt hat, erweckte und , erweckt der
Fceiheitskamps des tapferen Irland große und tiefgehende Sympathie, wir lassen uns nicht d urch das
Eine Millian Granaten sind explodiert.
In ganz Paris und bis Versailles wurden die Explosionen zuerst als ein heftiger Erdstoß verspürt, dem ein ungeheures Getöse und Gepolter folgte. Die zahlreichen Fabriken der umliegenden Ortschaften sind zerstört, und die Arbeiter, die soeben vollzählig nach der Mittagspause zur Arbeit zurückgekehrt waren, wurden unter Dach- und Mauertrümmern begraben. ^
Von der Straße Edgard Quinet rn Courneuve ist nichts als ein Trümmerfeld übriggeblieben. Ter Gebäudeschaden erstreckt sich auf einen UmkrerS von 10 Kilometern von der Unglücksstätte. Am meisten wurde d-r Pariser 18. Stadtbezirk betroffen. Selbst in Versailles wurden noch viele Fenster zertrümmert. Die Eisenbahnlinie in der Nähe von Cou^ neuve wurde aus eine weite Strecke zerstört, mach der Explosion entstand in den umliegenden Fabriken ein Brand, der bis Sonnabend abend noch nicht geloscyt werden konnte, weil immer noch Explosionen erfolgten.
Tie Verheerungen in Paris.
In allen Fabriken sind viele Arbeiter verwundet und eine große Anzahl getötet. Ten Berichten läßt sich entnehmen, daß die Zahl der Toten bedeutend größer sein mutz, als amtlich angegeben wird. Man iwaßl die '8ahl der Verwundeten nach Dausenden. In den nördlichen Pariser Stadtvierteln wurden ebenfalls Verwüstungen angerrchtet. In ganz sprangen die Fensterscheiben. Dre Pslafter find
Selbstmorde der Exoten.
Bon Professor Dr. K. Dove.
Eines der tollsten von den vielen tollen Bildern, die der gegenwärtige Krieg uns vor Augen führt, ist das Drängen der vielen exotischen Teilnehmer zu den eur^ päischen Schlachtfeldern. Schon der bloßen Zahl nach handelt es sich um ziemlich beträchtliche Alassen. 'plan muß es John Bull lassen, er versteht seine kolonracen Untertanen nach echter Rattenfängermanier zu ködern. Und die Verlustlisten dieser Unglücklichen beweisen nur zu gut, daß er auch versteht, sie den wirklichen Gefahren des Krieges auszujetzen. Diese leichtgläubigen Verteidiger britischer Macht und Herrlichkeit aber bringen ihrem Herrn und Meister nicht nur ein Opfer, sondern sie begehen Selbstmord.
Die soeben mitgeteilten Verluste der australischen HilsStruppen liefern wieder einen untrüglichen Beweis für diese Tatsache. Wie ein bekanntes holländisches Blatt („Allgemeen Handelsblad") mitteilt, betragen die Verluste der Australier nicht weniger als 329 000 Mann, sie entsprechen also einem sehr beträchtlichen Teil des Expeditionskorps. Wenn auch die Zahl von 43 000 Toten ungewöhnlich hoch erscheint, so brauchen wir sie doch nicht für übertrieben zu halten, da die australischen Hilsstruppen an den verschiedensten Stellen unter sehr gefährlichen Verhältnissen, nicht selten auch in recht ungesunden Gegenden eingesetzt wurden. Die Zahl der Gefallenen erscheint sogar außerordentlich, wenn man sie mit den stärkeren Heeren großer Kriege der Neuzeit vergleicht.
Dabei bleibt bei diesen Einbußen an Mannschaft «»ch eines zu berücksichttgen: das ungeheure Dlitzver- Lültnis zwischen den Toten, Verwundeten und Kranken und der geringenMengeder Bevölkerung Australiens. Diese Ungleichheit beider Größen tritt uns nirgends deutlicher entaegen als in einer Nebeneinanderstellung des australischen Bundesstaates und sinvs unserer deutschen Königreiche. Sachsen gleicht ihm ziemlich genau, und die Verluste der Australier LwMe-.n jich somit aus rund 5 Prozent der gesamten
Einwohnerschaft des Weltteils. Verrechnet aus die erwachsene männliche Bevölkerung ergibt das einen ganz gewaltigen Abgang. ,
Daß dieser die wirtschaftliche Entwickelung dev Landes in sehr fühlbarer Weise beeinflussen muß, rst klar um so mehr als Arbeitermangel und Menschen- verl'ust das Mutterland kaum veranlalsen werden, rn den nächsten Jahren dem Menschenmangel der Kolonien
ttbiU ®U ’®am»tflefa|t droht indessen der Kolonisten- bevölkerung aus dem Avaan, so vieler wafsensäbizec Männer, Die dem eigenen Lande im Dalle der Kot höchst wertvoll gewesen wären. D«sur, das, dieser Fall eher, als man denkt, -intreten kann, wird oas rührige gelbe rrnielvolk, die Japaner, im fernen Osten ftchertrch Sorge tragen. Tie Verringerung der Verteidrger Äusira- liens um eine so große Zahl wird dann vielleicht mit der Selvständigleit dieser Staatrwesen« bezahlt werden, eine gerechte, aber sehr harte Strafe für die lercht- fertigen Teilnehmer am europäischen Kriege.
qräben- oder Unterseebootkriez. Denn rm Schützengraben wie im Unterseeboot verrichtet das »errftop gleich unschätzbare Dienste. Aber es beginnt «llmahuch
auch in frieoiiche Zonen »orzudringen. Im «aDntzof
von Belmont in Chicago tresfen drei, Msenbahnrlmen zusammen; um nun das Gk-lsdr«-« rrcht-g »b-rwach n
Scherz und Ernst.
tk Französisch, das in Frankreich mcht verstanden wird. So selbstbewußt die Engländer sein mögen, ein Zugeständnis haben sie den Franzosen wenigstens gemacht: Sie bemühen sich krampfhast, französisch zu lernen und zu radebrechen. Leider entsprrcht der Lr- foig in den meisten Fällen nicht den °uk?e^ndten Rnstrrnaungen, wie man aus einem Plakat schließen kann das jetzt in zahlreichen Wirtshäusern des »on den Engländern in Frankreich gehaltenen Frontabschnittes und seines Hinterlandes zu sehen ist »nd in deutscher Uebersetzung folgenden Satz aufweist. .,Tie Herren englischen Soldaten werden gebeten, sich bm
Bestellungen, Anfragen usw. an den Kellner stets ihrer Muttersprache zu bedienen. Ihr Französisch wird hier leider nicht verstanden."
tk Ein Periskop, d»v friedlickrn Zwecken dient. Wenn man beute von Periskop spri.Ät, w den«jedermann sogleich an Krieg und wahrscheinlich an Schützen-
er die Erlaubnis oder das Verbot öur Einfahrt, s» daß Eisendahnzusammenstöße trotz der GesLhrlichkett der Strecke nahezu ausgeschlossen erscheinen.
tk. W» Kibt c» n-ch Gänse? Nun, nach der rienburacr Uta." zu schließen in der „Perle Mejt- Preußens", der alten Weichselfestung Maritnbur,. «er Theaterkritiker dieser Zeitung schreibt namüch » » - letzten Akt ereignete juS) leider ein besaueruqer
K7schen »ll. Aus den fÄften Reihen s« Unken Seite des Saale-, w» die Gan,e »on 1« dis 4,.der ersten Kreise MarienburgS sitzen, kam ein Herrn schwer beleidigender Zwischenruf. L^der wurde v,^ der Volizei die drei Mann hoa) vertreten war, »re Nutze störcrin nicht festgcstellt und aus dem Saal zewiesem Ein solches Borgehen hatte ebenfalls zur Ar^rechrer Haltung der Ordnung gehört. Wenn dieser Gans vielleicht wollte sie mit Herrn H. einen Alirt «nfan,en, zu dem dieser sich nicht herberlretz ^
fic Hungen hier nicht genügen, soll sie doch, ihr■© -
oeutel erlaubt es jedenfalls, nach Königsberg, ^anzitz •ner Berlin faftren. Vielleicht findet auch dort ihr ltebedürstendes Herz, dessen Durst hier,w»hl nicht stillt wurde. Befriedigung. Em paar krästige vtzrfel«en ettenS eines Nachbarn oder einer Nachbarin wäre M diese Gans die beste Heilung gewesen. S»Iche <8anse a e d ö r e n n t ä, t i n S T h e a t e r. Ere sollten daheim bleiben und anderen Leuten durch Besuch nicht verleiden. Für ein derartiges Benehmen »on einer Gans, die noch dazu bes eren Kreisen an- gehört, habe ich nur -in Psui Teufel! und darin werden mir Hunderte zusUmmen!


