Die Friedeils-estrevmigen
bei den Feinden.
In Irland — in Südfrankreich - in Italic».
Tie Vorschläge des deutschen Reichskanzlers sind von den Gegnern abgelehnt worden; man erwartet im Westen ein furchtbares Blutvergießen, aber man glaubt offenbar die Verantwortung dafür tragen zu
nn^her auch von dieser Herzlosigkeit einmal ganz abgesehen, kann es der Verstand rechtfertigen, dag die Westnrächte jede Lösung ablchnen. dre nicht ans eine Demütigung und Gebiersvertleu^erung der . ilttei- mächte hinausläust? Geht eS den Herrschaften denn
so gut? ^ .
Tie irischen Zn.ncnoe
haben den Charakter einer schweren Krisis ja der Revolution angenommen. In der irischen Gra.gü)aft Cläre müssen Polizei und gruppen mir Bauern und Viehtreibern kämpfen, welche die ^rahte zer,chnerden und die für England infolge des U-Voot-Krieges doppelt notwendige Schweineau ,nhr verhindern, indem sie die Schweine „im Namen der irischen Republik" beschlagnahmen. Tie finanzielle Lage ist so wenig erfreulich, daß der Schatzkanzler Bonar Law selbst zugibt, man wage keine neue Anlerhe aufzunehmen. weil man fürchte, dag sie hinter Oer vorigen Zurückbleiben werde. In maritimer Hinsicht muß man zugestehen, daß der Schiffsbau rnr vergangenen Jahre statt der versprochenen drei Millionen Donnen nur wenig über eine Million ergeben habe und daß auch die beiden ersten Monate 1918 „eine große Enttäuschung" gebracht haben. In militärischer Hinsicht endlich stellt die „Daily News" fest, daß nnt Robertson der fähigste Stratege der britischen Armee gegangen ist und daß die von Lloyd George durchgesetzte Neuordnung der militärischen Leitung „die schwersten Reibungen und Verwirrungen" ergeben könne.
Gehl es in Frankreich besser?
In Südost- und Mittelfrankreich nehmen die Kundgebungen für den Frieden einen nahezu revolutionären Charakter an; bei einem Umzuge in Bourges wurde Clemenceau in einem Blutmeere badend dargestellt. Tie Metallarbeiter im Loire-Departement haben gestreikt und der Kongreß der Metallarbeiter verlangt unter Androhung des Generalstreiks die sofortige Einleitung von Waffenstillstandsverhandlungen. Clemenceau fährt zwar mit der Verhaftung seiner Gegner munter fort, aber der frühere Ministerpräsident Pain- leve hat Recht, wenn er sagt, die Aufgaben einer Regierung erschöpften sich nicht in Verhaftungen und Bestrafungen. Alle Verhaftungen beseitigen auch nicht die tief eingefressene Korruption. Ter Berichterstatter der Haushaltskommission Brousse hat sestge- stellt. wie mit dem Gelds des Volkes gewirtschaftet wird: Zolleinnehmer mit einem Gehalte von 5000 Francs haben 80 000 Francs „Nebenverdienst". Ten Brasilianern zahlt man für die Charterung beschlagnahmter deutscher Schiffe den Wucherpreis von 110 Millionen Franken und gibt einem brasilianischen Reeder eine Provision von 5 Millionen. Tie Schiffe braucht man freilich wegen der furchtbaren Hrachtraumnot, die Frankreich möglicherweise zwingt, in diesem Jahre ausschließlich mit der eigenen Lebensmittelerzeugung auszukommen. All diese Nöte mindern aber den französischen Hochmut nicht herab; aus einer Verordnung des Präsidenten der Republik geht hervor, daß Frankreich außer seinen Forderungen an der Ostgrenze auch noch koloniale Erwerbungen aus dem Kriege herausschlagen will.
Ter gleiche Hochmut laßt in Italien Herrn Sonnino an der Kammer sagen, er wolle aber außer den bekannten Forderungen gegenüber Oesterreich auch noch so gut wie ganz Albanien einstecken und der sichere Besitz von Valona sei für Italien Lebensfrage. Tie Kammer war mit diesem gesunden Appetit des Außenministers einverstanden und votierte der Regierung mit gewaltiger Mehrheit ihr Vertrauen; sie wurde aber bald darauf unerwartet geschlossen.
wsil sich die Negierung des dauernden Wohlwollens der Onovevoli nicht ganz sicher suhlt.
* * *
Englische Sorgen wegen der Offensive.
Ter militärische Mitarbeiter der Londoner Wochenschrift „The World" schrieb am 15. Januar: „Haigs Verluste haben während zweier Offensiven nach den Veröffentlichungen des „War Office" eine Million Toter überstiegen. Es war unvermeidlich, daß die englischen Truppen zur Offensive übergingen und alle Offensiven sind sehr kostspielig. Tiefe Tatsache aber macht es dem Oberkommando besonders zur Pflicht, Ol*:* ^e?cn au.) nicht eines einzigen Schützen zu ver- schnenden. Biele unserer Offensiven, unter denen die Can.braischlacht nur eine ist. haben gezeigt, daß sicher in ;ehr Oe. cuieuöen Fragen ur ' re tz - c'ckung hinter Iq: de nt ph-e n zurücksteht. Andererseits aber darf man nicht anneh nen. daß die Gesarntvorwürfe allein aus Sir Tougtas tzaig fallen. Das französische Oberkommando hat auch seinen Anteil an der Verantwortung. Das Kciegsglück der letzten vier Feldzugsjahre zu menten. ist ein gigantisches Unternehmen. Tatsächlich sind die Tcntschen großenteils auf dem entscheidenden Operation t gebiet jetzt für uns viel gefährlicher. als sie es während ihres Rückzuges von der Marne im September 1914 waren. Eine große Offensive ist in Vorbereitung, und es wäre geradezu Wahnsinn, anzunehmen. daß sie fehlginge. Im Gegenteil, sie wird zweifellos von Erfolg begleitet sein. Sie wird wahrscheinlich die letzte im Kriege sein, denn die ungewöhnlichen Verluste, die auf beiden Seiten erlitten worden sind, haben einen solchen Umfang angenommen, daß kein möglicher militärischer Erfolg eine Fortsetzung dieses Gemetzels aufwiegen könnte. Es ist darum Pflicht des Kriegskabinetts, in solch einer Krise die Lage so sorgfältig wie möglich zu erwägen und sich selber dagegen zu sichern, daß der entscheidende Feldzug von 1918 nicht durch unzureichende Führung beeinflußt wird."
Nach 50 Jahren.
Tie acht Koffer König Ludwigs I.
Politische und allerlei andere wichtige Enthüllungen erwartet man von der Entsiegelung des schriftlichen Nachlasses König Ludwigs l„ der gesetzliche oder testamentarische Bestimmungen nunmehr nicht mehr im Wege stehen.
König Ludwig 1. von Bayern, der in den roten Märztagen des Jahres 1848 auf die Krone' verzichtet hatte, starb vor nunmehr 50 Jahren als Einundachtzig- jähriger in Nizza. Noch kurz vor dem Tode wurde an dem Kranken eine Operation versucht, die aber das Ende nicht hintanhalten konnte. In dem Testament des verstorbenen Königs fand sich die Bestimmung, daß sein schriftlicher Nachlaß 50 Jahre nach seinem Tode veröffentlicht werden könnte. Tiefer Nachlaß besteht in der Hauptsache aus acht großen Koffern, welche Aufzeichnungen des Königs, Notizen, Briefe usw. enthalten.
Nach des Königs ursprünglicher Bestimmung sollte einer der Koffer bereits nach 25 Jahren eröffnet werden, doch hat der Monarch diese Erlaubnis wieder umgestoßen. In dem Wortlaut des königlchen Testaments heißt es ausdrücklich, daß der Nachlaß nach 50 Jahren geöffnet werden könne.
Tamit ist also noch nicht gesagt, daß auch eine Veröffentlichung erfolgt. Erbe an dem Nachlaß ist der jetzt regierende König Ludwig III. In seiner Hand liegt die Entscheidung darüber, welche Teile der litararischen Hinterlassenschaft veröffentlicht werden sollen. Außer den acht Kosfern befanden sich in dem Nachlaß des Königs noch über 20 Schachteln und Kästchen, die auf Wunsch in die Hof- und Staatsbibliothek überführt wurden. Tie Koffer ruhen im Geheimen Hausarchiv, deren Beamte zunächst eine Durchprüfung des Materials sowie dessen Registrierung vornehmen, ehe an eine Bearbeitung gedacht werden kann.
Abgesehen von dsm politischen Julsresse, das dvr Nachlaß bietet, erwartet man aus ihm auch eingehende Tatsachen über das Verhältnis König Ludwigs I. zu den führenden Schriftstellern und Künstlern jener Zeit sowie über fein eigenes dichterisches Schassen.
Die „Verrücktheit mit
den Holzfchiffen".
Ein nutzloses Hilfsmittel gegen die U-Boote. ,
Im Londoner „Daily Telegraph" beschäftigt sich der einflußreiche und manchmal recht freimütige Schriftsteller Archibald Hurd mit der Hilfe, die man von Amerika erwartet. Er spricht sich recht verzagt aus und übt schroffe Kritik an dem amerikanischen Verbündeten. U. a. sagt er:
„Erst sollten Holz schiffe gebaut werden, aber davon kam man bald ab.
Im Schiffsrat kam es zu persönlichen Differenzen, und das kostete wieder Zeit.
Das Washingtoner „Army und Navy Register" hat hierzu bemerkt: „Ter Schiffsrat hat viel versprochen und nichts gehalten. Man hätte den ganzen Schiffsbau unter das Marine-Departement stellen müssen, das nicht so blödsinnige Versprechungen gemacht, Zeit gespart und nicht die Verrücktheit mit den Holz- schiffen begangen haben würde."
Es sieht durchaus nickt so aus. als wenn Amerika die berühmten „0 Millionen Tonnen", von denen man so oft hört, dieses Jahr bauen könnte. Wenn es hoch kommt, so werden es 11/2—2 Milli- | oneit Tonnen sein, einschließlich der vom Verband bestellten und dann beschlagnahmten Schiffe. Wenn wir dann selbst noch 2 bis 2 400 000 Tonnen dieses Jahr fertigstettcn, so ist das Menschenmöglichste geleistet worden."
Soweit Hurd. Unsere U-Boote pflegen diese in einem Jahre zu erbauenden 2 Millionen Tonnen aber in einem Vierteljahr zu versenken! Tabei sind aber diese 2 Millionen Tonnen weit übertrieben, oa es nicht halb soviel, als Amerika bauen kann.
Der schlimmste Feind
ausgeschieden.
2er russische Friedensschluß vollzogen.
„Infolge der Unterzeichnung des Friedensvertrages mit Rußland sind die militärischen Bewegungen in Großrußland e i n g e st e l l t."
Mit diesen einfachen Worten verkündete der Sonn- tag-Abend-Bericht das Ende des Krieges mit Rußland.
Und zwar das wirkliche Ende.
Wir haben den Frieden mit den Bolschewiki gemacht, jener revolutionären Gruppe, die zurzeit in Rußland die Macht in Händen hat.
ES unterliegt wohl keinem Zweifel, daß die Herrschaft dieser überradikalen, nur auf Revolution und Umsturz bedachten Gruppe über kurz ein Ende nehmen muß. Aber selbst wenn die in Englands Fahrwasser schwimmenden Kadetten ober wenn gar der einstige Urheber dieses Weltbrandes, der eroberungs- und ranke süchtige Zarismus wieder ans Ruder kommen sollte, wäre damit eine akute Gefahr noch immer nicht gegeben.
Rußland hat keine Waffen mehr.
Unsere Beute im Osten war fabelhast. 2100 Geschütze. über 5000 Maschinengewehre, viele Tausend Fahrzeuge, darunter über 500 Kraftwagen und 11 Panzerautos, über 2 Millionen Schuß Arkilleriemuni- tion und 128 000 Gewehre, 800 Lokomotiven und 8000 Eisenbahnwagen. — Alan male sich aus, was das heißt, diese unermeßliche Beute an Tausenden von Geschützen, an vielen Tausenden von Maschinengewehren, an Kraftwagen. Panzerautos, Fahrzeugen aller Art, an mehreren Millionen Schuß von Artilleriemunition und die gewaltigen Ziffern an erbeuteter! Lokomotiven und Eisenbahnwagen sind ein großer Kräftezuwachs für die deutsche Armee und In
Scherz und Ernst.
tf. Tas Telephon im Treuste der Chirurgie. Ein Pariser Wundarzt will einen telephonischen Apparat susgedacht haben, der es ohne weiteres mit unglaublicher Genauigkeit ermöglicht, Geschosse oder Geschoßteile, die im Körper des Verwundeten zurückgeblieben sind, aufzuspürew Die damit angestellten Versuche sollen so vortrefflich ausgefallen sein, daß die Einführung des Llpparates in der französischen Armee jetzt allgemein in die Wege geleitet wird. Der Grundgedanke, auf dem der Apparat aufgebaut ist. besteht > in folgendem: Im Jnduktionslauf herrscht bekanntlich elektrischer Gleichstrom. Genau die Stelle, wo der gesuchte Metallkürper sitzt, kann also sehr leicht bestimmt werden, in dem man die Oberfläche des menschlichen Körpers mit einem kleinen beweglichen Schalter bestreicht und daran ein telephonisches Hörrohr anbringt. Sowie der Schalter in die Nähe des Metall- körperS kommt, wird der elektrische Gleichstrom unterbrochen; die Nähe des Fremdmetalls stört den ruhigen Stromumlauf. Es entstehen Untertüne, die sich umsomehr verstärken, je näher der Schalter dem gesuchten Gegenstand gebracht wird. Auf diese Weise kann man den Ort des versteckten Geschosses ganz genau bestimmen. Ter Apparat umfaßt weiter nichts als ein paar Elektromagneten auf derselben Tafel angebracht. Links stehen sie mit dem suchenden Schalter in Verbindung; auf der rechten Seite befindet sich der Hörer. Gespeist werden die Drähte von einer kleinen Batterie, die in der Mitte eingeschaltet ist. — Tie Frage ist nur, ob das Geschoß dem Arzte den Gefallen tut, so nahe an der Oberfläche zu sitzen, daß derartige Schwankungen des Stromes an einer genau bestimnr- baren, also für Operationen verläßlich sicheren Stelle, in dem Jnduktator elektrische Veränderungen hervorzubringen.
tf. Ein Staat „unbekannten Aufenthalts". Die Kaiserliche „Wiener Zeitung" veröffentlicht in ihrer Amtsbeilage folgende Kundmachung: „Rumänischer Dtaat Wider den rumänischen Stacft, dessen Auf
enthalt und Wohnsitz unbekannt ist, wurde bei dem k. k. Landesgericht Wien von der Kriegsgetreide- verkehrsanstalt durch die k. t Finanzprokuratur in Wien wegen 800 000 Kr. eine Klage eingereicht. Die erste Tagsatzung (Termin) wurde auf den 21. Dezember 1917, vormittags 10 Uhr, Zimmer Nr. 57, vorge- nommen. Inzwischen wurde am 15. Februar 1917 die Klagebeantwortung überreicht und wird ein neuer Verhandlungstermin im April 1918 ausgeschrieben werden. Zur Wahrung der Rechte des rumänischen
Staates wird Herr Tr.zum Kurator bestellt.
Dieser Kurator wird den rumänischen Staat auf dessen Gefahr und Kosten solange vertreten, bis dieser entweder sich bei Gericht meldet oder einen Bevollmächtigten namhaft macht. K. k. Landesgericht in Z.-R.-S., Abt. III, Wien . .
Die gegen Rumänien eingeklagten 800 000 Kr. sind von der österr.-ung. Kriegsgetreideverkehrsgesell- schast für große Getreideeinkäuse, die unmittelbar vor Rumäniens Eintritt in den Krieg mit der rumänischen Regierung abgeschlossen wurden, vor ansbezahlt worden, ohne daß Rumänien das Getreide je lieferte. Diese Klage dürfte auch in den eben begonnenen Friedensverhandlungen mit Rumänien eine Rolle spielen, und der Optimismus des k. k. Landgerichts in Wien, daß der rumänische Staat sich bei Gericht „vormittags 10 Uhr, Zimmer 57" meldet, wird sich vielleicht als berechtigt erweisen . . .
Humorist!' o;s.
Ter Sauerkrantliebhaber. „Ich esse Sauerkraut für mei Lebe gern."
„Ich auch; aber man dars's vor Schweinefleisch nit schmecke."
Scherzfrage. „Na, Schulze, wenn du allens werft: wat is Schwerin?"
„Nanu? Die Hauptstadt von Mecklenburg."
„Ach wat, nix weetzte, — die Hälfte von „Schwerindustrie" is et."
Schrvurflmger. „Weshalb haben Sie drei o'inger ;tm Schwur erhoben?" ^
„Ganz einfach: für Kaiser, König und Vater.and.
„Litt. Kztg."
Unsere Urlaubsscheine tragen den Vermerk: ,.^ur enutzung von M.U.Z." - oder wie wir sagen Muz Nilitär-Urlauber-Zügen) berechtigt. Ein Urlauber laßt ; sich im Speisewagen zwischen Charleville und Metz Itlich sein, nachdem er hochbefriedigt seine Tellerspel- mg beendet hat, will er abgehen. Ta bittet ein räulein den Kameraden um Bezahlung. Er weist inen Urlaubsschein vor. Als ihm bedeutet wird, daß »r von der Bezahlung nicht entbinde, Zeigt er mit »m Finger auf Muz — Mittagessen und Zigarren, a aber hier Urlaubsscheine mit MittagsspeUung un- »kannt waren, wurde ihm empfohlen, sich ^ pus- ;qe vom Geschäftszimmer seiner Abteilung vergüten l lassen. („Ter Champagne-Kamerad .)
Wahre Geschichte. Der Stabsfeldwebel Lemke, im
c - feiner Mutter u. a. folgendes: „Liebes Mütter- n! Wenn Du mich sehen willst, so gehe diese Woche } Kino zur großen Truppenparade mrt Hindenburg. 1 bin die Flügelcharge in der ersten Reihe. Mit lß Dein treuer Sohn Udo." . o Ä
Mutter Lemke trabte daraufhin sofort ins Ktno d fragte, wann die große Parade mit Hindenburg sehen sei Worauf man ihr bedauernd rruttenre, is gestern die letzte Borführung gewesen sei. Heule ,e es neue» Programm: Die Hochzeit in der Eier liste, ch sehr spannend und sehenswert. „Ach, wre schade.
1 Mutter Lemke, daß Sie die Parade mit Hindenburg ht mehr geben. Ich hätte so gern meinen Sohn sehen!" TaS wirkte. Die ganze Kinobude geriet tn iftegung, und nach einer knappen halben Stunde d es eine Extravorstellung, und freudestrahlend sagte utter Lemke zum Kinodirektor, der ehrfürchtig neben : saß: „Sehen Sie, der große Flügelmann links n Hrndenburig — das ist mein Sohn? Das Gesicht ß Kinodirektors soll sehenswert gewesen sein.


