dustrie. TaS ist oie eine Leite der Sache Die andere ist die, daß damit MutzlanvS Waffen für einen modernen Krieg weggenonnnen worden sind.
Ter Krieg mit Rußland ist also endgültig aus; was nun günstigstenfalls aus dem russischen Bürger- Krieg noch entstehen kann, das ist nicht geeignet, uns Sorgen zu machen.
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Auf der Konferenz der Fabrikausschüsse teilte ein Mitglied des Obersten Wirtschaftsamtes mit, daß in Archangelsk (am nördlichen Eismeer) 20 Millionen Pud Güter aus Amerika und England zu Grunde gehen. Es handelt sich um ungeheure Mengen von Konserven, 13 Millionen Pud Kohle, 2 Millionen Hufeisen usw.
All das wird im Frühjahr bei Tauwetter rns M e e r geschwemmt werden, da die Güter am Ufer lagern. Sie wegzuführen, besteht keine Möglichkeit, da statt der erforderlichen 400 Waggons täglich, nur 10 bis 30 Waggons zur Verfügung stehen.
Die Kämvfe in Finnland.
Bordringen der Weißen Garden.
Nach einer Trcchtmeldung aus Seniajeki, dem Quartier des finnischen Generals Mannerheim, gelang es den Weißen Garden, die Eisenbahn Bjoernevorg— Tammersors abzuschneiden und Bjoerneborg einzuschließen. Obwohl sich die Roten Garden stark verschanzt haben, gilt der Fall Bjoerneborgs, der auch den Verlust des Hafens Meentyluoto bedeutet, nur als eine Frage weniger Tage.
Wir uuD FuttttAuD.
Was wird dort oben. Tie Schweden helfen nicht. TeshaU) ist dcuFche Hilfe erbeten worden. Diese soll gewährt werden. Im Haushaltsausschusse des Reichstages hat der Unabhängige Sozialdemokrat Ledebcur am Montag die Sache angeschnitten.
Abg. Ledcbeur (Unabh. Soz.): In skandinavischen Blättern sind Mitteilungen enthalten über die Absicht Deutschlands, die Aalandsirrseln zu besetzen. Deutschland wolle der finnischen Regierung Hilfe leisten und brauche diesö Etappe. Schweden hat protestiert. Warum wird diese Nachricht in Teutschland zurückgehalten? Warum wird Schweden brüskiert?
Unterstaatssekretär von dem Bussche: Aus Finnland sind Hilferufe an uns ergangen, denen wir folgen werden. Wir stehen in Unterhandlungen mit Schweden, das sich mit der Tatsache abgcfunden hat.
Abg. Tr. TaviD (Soz.) sieht mit Sorge unserem Vorgehen in Finnland entgegen; es ist eine Angelegenheit eminenter politischer Tragweite, nicht nur eine rein militärische Aktion. Mit welchem Recht will man in Finnland vorgehen? Auch in Schweden erregen wir peinliche Mißstimmung. Jetzt ist noch Zeit, einzulenken.
Abg. Gothein (Dp.): Unsere Sympathie gehört der Weißen Garde in Finnland. Nach den letzten Wahlen besteht die ,,Weiße" Regierung zu Recht. Sie wird mit Unterstützung der russischen Bolschewiki bekämpft Allerdings zur Einmischung lag eine Notwendigkeit nicht vor, das wäre allensalls Sache Schwedens.
Abg. Westarp (kons.): Mit Finnland geht e§ gerade so wie mit der Ukraine.
Abg. Haase (Unabh. Soz.): Sind wir überhaupt im Kriege mit Finnland, dessen Selbständigkeit wir anerkannt haben? Um so ausfallender ist unser Vorgehen.
Unterstaatssekrctär Freiherr von dem Bussche: Zwischen Schweden und uns ist verhandelt worden, Schweden erhebt keinen Widerspruch mehr. Eine Besetzung der Aalandsinseln als Etappe hat noch nicht stattgesunden.
Ruhe ans AalanD.
Auf Aaland herrscht nach dortigen Meldungen völlige Ruhe. Etwa hundert polnische Soldaten der .dortigen Garnison, die aus dem russischen Heere auszutreten wünschten und deswegen vom Soldatenrat mit Erschießen bedroht wurden, haben sich unter schwedischen Schutz gestellt.
In Helsingsors herrscht furchtbare Hungersnot.
Das sozialistische Ministerium in Finnland ist zurückgetreten. Eine Abordnung schwedischer Sozialisten ist zur Vermittlung in Finnland eingetrosfen.
Riesige Getreide-Vorräte in der Ukraine.
Tas Ukrainische Preßbureau in der Schwei- meldet: Tie Getreidevorräte in der Provinz Cherson allein belaufen sich aus über 80 Millionen Pud (1 Pud — 33 deutsche Pfund). Tie in den anderen Provinzen der Ukraine verfügbaren Getreidevörräte sind gleichfalls sehr bedeutend. — Man schätzt, daß die Ukraine in ihrem Gebiet gegenwärtig wenigstens über einige hundert Millionen Pud Getreide verfügt.
Russische Streiflichter.
- Ter französische Botschafter Noulens und das Personal der Botschaft sowie die alliierten Missionen haben Petersburg verlassen.
- Der linke Flügel der fozialrevolutionären Partei (Kerenski) hat sich gegen den Friedensschluß mit Deutschland ausgesprochen.
Der Friedensvertrag
mit Rußland.
Fm wesentlichen bereits bekannt.
Ter nunmehr nur noch der Ratifizierung harrende erste Friedensvertrag dieses Weltkrieges.
Seine Einzelbestimmungen sind im wesentlichen bekannt. Beide Länder wollen fortan ,,in Friede und Freundschaft" leben. „Tie vertragschließenden Teile werden jede Agitation oder Bropaganda gegen die Regierung oder die Staats- uno Heereseinrrchtungen des anderen Teiles unterlassen."
Tie genaue Festlegung der Linie wird durch eine deutsch-russische Kommission erfolgen. Der: in Rede stehenden Gebieten werden aus der ehemaligen Zugehörigkeit zu Rußland keinerlei Verpflichtungen gegenüber Rußland erwachsen > Rußland verzichtet auf
jede Einmischung in die innere u Verhältnisse dieser Gebiete. Deutschland und Oesterreich-Ungarn beabsichtigen, das künftige Schicksal dieser Gebiete im Benehmen mit deren Bevölkerung zu bestimmen.
Teutschland ist bereit, sobald der allgemeine Friede geschlossen und die russische Demobilmachung vollkommen durchgeführt ist, das Gebiet östlich der Linie zu räumen.
Rußland wird aNes in seinen Kräften Stehende tun, um die alsbaldige Räumung der ostanato- ltschen Provinzen und ihre ordnungsmäßige Rückgabe an die Türkei sicherzustellen.
Tie Bezirke Erdehan, Kars und Batum werden gleichfalls ohne Verzug von den russischen Truppen geräumt.
Rußland wird die völlige Demobilmachung seines Heeres einschließlich der von der jetzigen Regierung neugebildeteu Heeresteile unverzüglich durchführen. Ferner wird Rußland seine Kriegsschiffe entweder in russische Häfen überführen und dort bis auin allgemeinen Friedensschluß belassen, oder sofort des- armieren.
Tas Sperrgebiet im Eismeer bleibt bis zum allgemeinen Friedensschluß bestehen. In der Ostsee und sowett die russische Macht reicht, im Schwarzen Meer, wird sofort mit der Wegräumung der Minen begonnen. >
Rußland verpflichtet sich, sofort Frieden mit der ukrainischen Volksrepublik zu schließen und den Friedensvertrag zwischen diesem Staate und den Mächten des Vierbundes anzuerkennen.
E st h l n n d und Livland werden gleichfalls ohne Verzug von den russischen Truppen und der russischen Roten Garde geräumt. Esthland und Livland werden von einer deutschen Polizeimacht besetzt.
Auch Finnland und die Aalandinseln werden alsbald von den russischen Truppen und der russischen Roten Garde, die finnischen Häfen von der russischen Flotte und den russischen Seestreitkrüfien geräumt.
Die auf den Aalandinseln angelegten Befestigun- gen sind sobald als möglich zu entfernen.
Die beiderseitigen Kriegsgefangenen werden in ihre Heimat entlassen.
Die vertragschließenden Teile verzichten gegenseitig aus den Ersatz ihrer K r i e g s k o st e n, das heißt der ^staatlichen Aufwendungen für die Kriegführung sowie auf den Ersatz der Kriegsschäden.
Für die wirtschaftlichen Beziehungen zwischen den Mächten des Vierbundes und Rußland sind besondere Vereinbarungen getrofsen worden.
Tie Lage in Rumänien ,
hat in der letzten Zeit ein freundliches Gesucht genommen. Tie Bolschewiki haben den Rumänen nach hartem Kampfe bei Rybriza am Tnjestr (180 Kilometer nördlich von Kischinew) eine schwere Niederlage beigebracht.
Angesichts dieser unangenehmen Lage zeigt sich Rumänien in diesen Tagen wieder verhandlungsbereit. Die Entscheidung muß in diesen Tagen fallen.
Im Hauptausschuß des Reichstags erklärte am Montag Unterstaatssekretär o. d. Bussche:
..Ferner ist bekannt, daß auch Rumänien sich zu Friedensverhandlungen aus der Grundlage unserer Vorschläge bereiterklärt l-at."
Allgemeine Kriegenachrichten.
Ein gefährliches Paket an die Deutsche Gesandtschaft in Bern.
Wie der „Bund" berichtet, ist vor kurzem in der Berner deutschen Gesandtschaft von der schweizerischen Post ein Paket mit falscher Absenderadresse aus Basel abgegeben worden, das eine Vorrichtung mit Phosphor z ü n d u n g enthielt, die bei unvorsichtigem Hantieren Veranlassung zu einem Brande hätte geben können.
Tas schweizerische politische Departement ist von dem Fall durch die deutsche Gesandtschaft in Kenntnis gesetzt worden. Ter „Bund" betont, daß das Vorkommnis sehr bedauerlich sei, auch wenn es sich nur um ein Bubenstück handeln sollte.
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" Tie französischen Flieger Garros und Mar- chal, die kürzlich aus Teutschland entkommen sind, sind in Paris eingetrosfen.
' Prinz Mirko von Montenegro, der sich wegen seines schweren Leidens vor zwei Jahren in ein Wiener Sanatorium zur Pflege begab, ist dort einer Lungenblutung erlegen.
" Ter letzte Luftangriff auf Venedig dauerte acht Stunden. Im ganzen wurden dreihundert Bomben adgeworfen. 58 Häuser wurden vernichtet. Das königliche Palais wurde getroffen und ein Flügel tu Trümmer gelegt. Ungefähr 15 Bürger wurden verletzt, darunter zwei Frauen ernst. Nur ein Mann ist getötet.
Politische Rundschau.
:: Zur Zensurftage hat der Vorstand des Reichs- verbandes der deutschen Presse folgende Kundgebung beschlossen: „Der Vorstand spricht die bestimmte Erwartung aus, daß der Reichstag Uebergriffen der militärischen Zensur aus das politische Gebiet entschieden entgegentritt, und daß er auch keine Abänderung der Zensurvorschristen dulden wird, die der Sache nach die Einführung einer politischen Zensur durch politische Behörden bedeutet."
:: Ttantsunrrister Tr. FrieDberg, zugleich national- liberaler Abgeordneter für Solingen, sprach dort am Sonntag vor einer großen Versammlung u. a. zur Wahlrechtsfrage. Er bedauerte die ablehnende Haltung der nationalliberalen Fraktion des Landtages. Es erscheine ihm auch sehr zweifelhaft, ob es der jetzigen Mehrheit des Abgeordnetenhauses gelingen werde, dem doppelten Truck der Krone und der Masse des Volkes wirerstehen zu können. Einer üblen Rückwirkung des allgemeinen Wahlrechts auf unsere Ostmarken- und Po- lenpolitik sei dadurch zu begegnen, daß in gemischtsprachigen Bezirken die Verhältniswahl eingeführt werde. Tas Pluralwahlrecht ebenso wie das Trelklassen wähl recht seien unmöglich. Man solle -durch Verweigerung des gleichen Wahlrechts nicht die alte Sozialdemokratie in eine revolutionäre Bewegung hineintreiben Er habe die Überzeugung, die
Annahme des gleichen Wahlrechts sei für das Vaters land und die Partei die beste und befriedigendste Lä- stlng der Wahlrechtsfrage, für die er sich mit aller Kraft einsetzen werde. Auch die Krone könne eine Ablehnung nicht hinnehmen, sondern werde alle verfassungsmäßigen Mittel bis zur Erschöpfung anwenden. — Ter Vorsitzende der Versammlung stellte fest, daß es der Wunsch der Wähler seines Wahlkreises sei. daß Staatsminister Tr. Friedberg die Wahlrechtsvorlage auf der Gundlage des allgemeinen Wahlrechts zur Durchführung bringe.
Gerichtssaal.
^ Wegen AmtsunIcrschLagung und schwerer Urkundenfälschung verurteilte das Schwurgericht in Könitz den Polizeibeamten Gauerke aus Valdenburg zu drei Jahren Zuchthaus und 600 Mark Geldstrafe. Gauerke hatte über 4000 Mark städtische Gelder, die er aus dem städtischen Fleischverkauf und als Erlös für abgelieferte Goldsachen vereinnahmt hatte, unterschlagen.
- j z Ein infamer — Schleich-Morv-BeriUch. Eine eigenartige Form von „versuchter Körperverletzung" bildete den Gegenstand der Anklage gegen die Schuhmachersfrau Soubert, die sich vor dem unterfränkischen Schwurgericht zu verantworten hatte. Wie in der Beweisaufnahme festgestellt wurde, bekam eine Tochter der Angeklagten im Oktober v. I. den Typhus. Ungefähr 100 Schritt von ihrem Anwesen entfernt wohnte der Landwirt Heim, mit dem die Angeklagte in Feindschaft lebte. Tie Angeklagte hat nun die Excrem ente ihrer typhuskranken Tochter vor der Haustür des Heim abgeladen, in der Absicht, dem Nachbar Krankheit ins Haus zu bringen. In der Voruntersuchung war die Angeklagte auch geständig gewesen, in der Hauptoerhandlung leugnete sie jedoch, doch sahen sie die Geschworenen für überführt an. Tas Urteil lautete auf 4 Monate Gefängnis. — Damit ist sie sehr, sehr gelinde weggekommen. Eigentlich wären 4 Jahre richtiger gewesen.
5F Ter Elbiuger Warenhaus-Aufruhr, der bekanntlich die Ausplünderung eänes Warenhauses zum Ziel hatte, beschäftigte das Gericht zum 11. Male. Angeklagt waren diesmal 11 Frauen, 2 Männer und *2 jugendliche Personen. Der 45 jährige Arbeiter Ferd. Gutjahr wurde wegen schweren Aufruhrs zu 5 Jahren Gefängnis verurteilt. 3 Frauen erhielten je 6 Monate Gefängnis, 11 Fälle wurden dem ordentlichen Gericht überwiesen.
Volkswirtschaftliches.
H Sinken der Schleichhandelspreise. Die bevorstehende Oessnung des östlichen Tores, insbesondere nach der Ukraine hin, wirst ihre Schlaglichter immer erkennbarer auch auf die Preise des Schleichhandels, obwohl auf der anderer: Seite die gegen das Frühjahr notwendig eintretende Verminderung der für den Schleichhandel greifbaren Vorräte zu einer Preisfestigung führen könnte. Eine bestimmte Marktmeinung über die Aussichten der Belieferung aus dem Osten hat sich allerdings auch der Schleichhandel offenbar noch nicht gebildet, aber es ist doch eine bemerkbare Unruhe in ihn hineingetragen. Bor allem fürchten Großkäufer mit ihren Beständen schließlich sitzen zu bleiben, da auch das kaufende Publikum eine zunehmende Zurückhaltung im Anlegen hoher Preise zeigt. Dies wird neuerdings vor allem auch aus Oberschlesien, einem der Hauptzentren des Schleichhandels, berichtet. Nachdem schon oer erneute Vormarsch in Nordrußlauv keine Erhol- .g der Preise hatte bewirken können, wirb der Friedensschluß zweifellos eine stark prcis- senkende Wirkung äußern.
Aus aller Welt.
Zum Selbstmord Des Streliher Großherzsg.
In der Strelitzer Landeszeitung veröffentlicht das Ministerium des Großherzoglichen Hauses folgende Feststellung:
„Seine Königliche Hoheit der Großherzog beabsichtigte, sich in allernächster Zeit mit einer Prin- z e ss i n eines deutschen Fürstenhauses zu verloben, deren Anmut und Liebreiz tiefen Eindruck auf ihn gemacht hatte.
Ehe der Großherzog diesen seiner Neigung und fernen Herrscherpflichten entsprechenden Schritt unternehmen konnte, mußten zunächst Hindernisse beseitigt werden, die in einer^früher beabsichtigten Verbindung, deren Verwirklichung aber wegen der Ebenbürtigkeitsfrage nicht möglich war, ihren Ursprung hatten. Die zur Lösung jener Verbindlichkeiten gepflogenen Verhandlungen, die längere Zeit in Anspruch nahmen, und weitaus schwieriger waren, als erwartet werden konnte, drückten stark auf das Gemüt des überaus gewissenhaften und feinfühlenden hohen Herrn. Und als schließlich in jenen Verhandlungen erne Wendung elntrat, die den Großherzog die erhoffte günstige Lösirttg für stark gefährdet an- ! sehen ließ, bemächtigte sich seiner eine derartige Verzweiflung über die Gestaltung seiner Zukunft, daß. seine klare Urteilskrast getrübt und sein Gemüt ver-, wirrt wurde.
Aus diesem Zustand geistiger Verwirrung ist allein der unglückselige Schritt zu erklären.
Alle anderen umlaufenden Gerüchte sind gänzlich unbegründet." '
*• Gewaltige Schneefälle. Aus der ganzen Schweiz werden große Schneefälle gemeldet, die vielfache Unrer- brechungen der Bahn- und Telegraphenverbindungen herbeiführten. Auf der Lötschberglinie ist die Schneeschleudermaschine von einer Staublawine gänzlich zugedeckt, und die elektrischen Leitungen sind teilweise weggerissen worden, ebenso bei der Gotthardlinie.
Deserteur erschossen. Der fahnenflüchtige Arbeiter Seiffert war in das Dortmunder städtische Gefängnis eingeliefert worden; er brach aber aus. wurde wieder gefaßt und sollte nun durch zwei Soldatei: i in das Gerichtsgefängnis gebracht werden. Kurz vor diesen: stieß er seine beiden Begleiter zur Seite und rannte davon; die beiden Feldgrauen schossen. Seiffert brach tot zusammen


