Bsrssnknn- eine» spanisch»» Dampfers,
Nach einer Pariser Havasmeldung berichten die Blätter aus Madrid: Tie Versenkung des spanischen Dampfers „Viktor de Chavari" wird bestättgc. Es sollen drei Matrosen dabei ums Leben gekommen sein.
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Tie „Goeben" wieder frei.
Der türkische Panzerkreuzer „Sultan Javus Se- lim" (früher „Goeben"), der auf dem Rückmarsch von dem Vorstotz nach der Insel Jmbros an der Enge bei Nagara festgekommen war, ist in die Dardanellen eingelausen. w _
Welche Bedeutung die Engländer dem Kampswert der „Goeben" beimessen, beweist, daß der englische Pressedienst seit einer Woche mit dem Schiff sich beschäftigt und alldauernd Meldungen von weiteren Angriffen und angeblichen Beschädigungen verbreitet, um falsche Hoffnungen auf Beseitigung der „Goeben" für die weitere Kriegführung zu erwecken.
Ter türkische Panzerkreuzer „Sultan Javus Se- lim" ist in Konstantinopel eingelaufen. TaS Schifist völlig verwendungsbereit. Auch die zahlreichen feindlichen Fliegerangriffe haben dem Schiff lediglich durch zwei kleine Bombentreffer unwesentliche Beschädigungen am Schornstein und an der Reeling verursacht.
Neutrale Rechte gibt» nicht mehr.
Ter Pariser „Matin" meldet aus Marsaille: Tie französische Regierung beschlagnahmt vom 1. Februar ab alle im Hafen von Marseille liegenden Schiffe. Die Ueberseedampfer sowie die Post- und Frachtdampfer haben keine festgesetzten Linien mehr, sondern werden je nach Bedarf verwendet. Tie Gesellschaft Chargeurs Reums wird ihre Schiffe für den Getreide- und Warentransport nach Südamerika verwenden. Der Postdienst wird verändert und herabgesetzt.
Iranzösische „AuSkämmnug" für die Marine.
Nach einer Verfügung des französischen Marineministers haben sämtliche beurlaubten jüngeren Jahrgänge der französischen Marine bis zum Jahrgang 1313 sich spätestens bis zum 15. Februar in ihren Garnisonen zu stellen.
Ein Nachtrag
zur Seeschlacht vor dem Skagerrak.
Eine bemerkenswerte Berichtigung der englischen amtlichen Darstellung der Seeschlacht vor dem Skagerrak. die allmählich von dem ersten Eingeständnisse der Niederlage zu einem grotzen Steg der englischen Flotte umgelogen wurde, bringt „Daily Telegraph" vom 27. Dezember in einem den Verdiensten des abgesägten Admiral Jellieoe gewidmeten Leitartikel. — In ihm wird, entgegen der endgiltigen englischen Darstellung, die seststellte, daß die englische Flotte das Schlachtfeld beharrptete, unumwunden die Richtigkeit der deutschen Berichte, die den Abbruch der Schlacht seitens der englischen Flotte meldete, zugegeben. Es heißt über die Beweggründe, die den englischen Flottenführer zum Abbrechen der Schlacht veranlaßten. hierin wörtlich: *
„Der Feind warf eine ungeheure Streitmacht von Zerstörern und Unterseebooten in die Schlacht, ec war vom Wetter und vom Gesichtsfelde begünstigt, das auf der Höhe seiner durch Minen geschützten .Häfen lag." Der Verfasser gibt damit, worauf es ja ankommt, offen zu, daß Admiral Jellieoe die Schlacht „abgebrochen" habe und stellt gleichzeitig der deutschen Führung durch das Eingeständnis ein glänzendes Zeugnis aus, daß es ihr gelungen sei. durch den überraschenden Einsatz von Zerstörern und Unterseebooten im rechten Augenblick der Seeschlacht die Wendung zum entscheidenden deutschen Siege zu geben.
Daß die Deutschen vom Wetter und vom Gesichtsfelde. das auf der Höhe der durch Minen geschützten deutschen Häfen lag, besonders begünstigt gewesen seien, entspricht nun allerdings ^icht den Tatsachen. Ein Blick auf die Karte beweist, daß das Schlachtfeld von den deutschen Hafen kaum weniger weit entfernt gewesen ist. als von den englischen.
ES ist auch schwer verständlich, daß eine solche falsche Darstellung immer wieder bei dem seefahrenden englischen Volke Eingang finden kann, obwohl der Ort der Schlacht einwandfrei feststeht. Doch wird man vom rein menschlichen Standpunkte aus dem Verfasser die kleine Beschönigung ebenso zugute halten wie die. dah die deutsche Flotte vom Wetter besonders begünstigt war. angesichts des der Wahrheit entsprechenden Eingeständnisses, daß Admiral Jellieoe die Schlacht infolge des rechtzeitigen Einsetzens von deutschen Zerstörern und Unterseebooten a b z u b r e - ch e n genötigt gewesen ist.
teilung der sehr irenfreundlichen „Dakku News" wieder, wonach Präsident Wilson wegen der Lösung der irischen Frage in London Schritte unternommen habe. Staatsrechtlich wäre dies ein entschiedener Eingriff iu Die britische Souveränität. Aber Wilson darf sich schon etwas herausnehmen. Und zur Beruhigung der amerikanischen Iren tut er das vielleicht auch * * *
Kleine Kriegsnachrichten.
" Eine Konferenz der Sozialisten der feindlichen Länder findet am 21. Mai in Bern (Schweiz) statt.
" Ein weiterer Transport von 192 schweroer- wundeten Austauschgefangenen aus England traf :n Aachen ein.
" Der italienische Schatzmintster Nitti erklärte in Genua, die neue italienische Staatsanleihe müßte mindestens zweimal soviel wie die früheren Anleihen ein- bringen wenn eine Zwangsanleihe, eine Ber- mögeru-,teuer und andere drückende Steuermatzregeln vermieden werden soUen.
Der „Maffen"-Streik in Berlin
hat keine erhebliche Bedeutung erlangt. Es streikten hauptsächlich junge Burschen und Mädchen. Die Verkehrsmittel haben keine Unterbrechung erlitten.
Im einzelnen seien folgende Zahlen angeführt: In Weitzensee waren Montag mittag 4000 Arbeiter ausständig, bei Schwartzkopf 4000. bei Borsig in Tegel ein Drittel der Arbeiterschaft, bei Auer die ganze Belegschaft von 8000 Mann, ebenso bei Daimler und ber Goertz, bei der A. E. G. dagegen nur wenige hundert Mann, ebenso bet Ludwig Löwe und bei Bergmann, Elektrizitätswerke. Aus dem Flugplatz Johannisthal streiken etwa 70 Prozent der Arbeiter, während in den Siemenswerken in vollem Umfang gearbeitet wirb. Diese Zahlen hatten aber natürlich nur vorübergehende Bedeutung. Im ganzen sind bisher 100 000 Arbeiter in den Ausstand getreten.
Fm Nuhrpevier — Rull.
£i<T Arbeiterschaft des Ruhrbezirke bewahrt die Besonnenheit. Tie aus dem Bezirk vorliegenden Mitteilungen lassen deutlich erkennen, daß die von einer rolitisch einflußlosen Berliner Gruppe unternommenen Berhetzunqsversuche bei der Arbeiterschaft des Ruhr- Betzirks die verdiente Abweisung gefunden haben Der Grfolg der Flugblätter ist gleich Null.
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Demonstration für drei Tage.
In Berlin heißt es, daß die Streikenden drei Tage der Arbeit fernbleiben wollen.
Man glaubt im Ruhrgebiet, daß die Besonnenheit über den Unverstand siegen wird, zumal die grotzen Berga rbetter-Organisationen entschiedene Gegner der Ausstandsbestrebungen sind. Ter Vorsitzende des alten BergarbeiterverbandeS, ReichS- tagSadgeordneter Sachs, versicherte, seine Berbands- leitung stehe der Bewegung fern und sei über das Vorhandensein des Flugblattes erst durch die Mitteilung über seine Verteilung auf einzelnen Zechen unterrichtet worden.
Allgemeine Kriegsnachrichterr.
Irland verlangt La» Selbstbestimmung-recht
Der Tubliner Korrespondent des „Daily NewS" meldet, daß die St unfein er nach wochenlanger Zurückhaltung einen neuen kräftigen Feldzug vorbereiten. Ihr Leiter, John Mac Neyll, schreibt in Tubliner Blättern, daß die letzte Rede Lloyd Georges ausgesatzt werden mutz als feierliches Versprechen an die ganze Welt, daß die englische Regierung das Selbstbestimmungsrecht für Irland ebenso anerkennt wie für jedes andere Land.
Eine Wilson-Antwort — Punkt für Punkt.
Der Pariser „Matin" schreivt u. a.. man dürfe darauf rechnen, daß Wilson aus Hertlings Rede Punkt für Punkt antworten lverde. — Präsident Wilson läßt amtlich das Gerücht dementieren, wonach er versucht hätte, die englische Negierung wegen ihrer imperialistischen Politik zu beeinflussen. Wahrscheinlich dem tet das auf die Gerüchte über Wilson» Eingreifen zugunsten der Iren hin.
Wilson für die Ire«.
Die biedere englische Regierung ist natürlich ernsthaft bestrebt, die Iren um ihre ihnen von Gottes und Rechts wegen zustehende Selbstverwaltung zu be- tzotzt gibt aber eine Rcutermeldung eine Mt-
Aus aller Welt.
** Seltsame Spitzbuben. Eine Verkäuferin eines Berliner Warenhauses fand bei Anprobierpuppen, die in einer Ecke zusammenstanden, daß eine dieser Pup pen. die mit Gardinenswfs verhängt war, lebendig wurde. Nach dem ersten Schreck erkannte sie in der „Puppe" eine Frau, die ungewöhnlich stark bekleidet war. Eine Untersuchung ergab, daß die Frau für etwa 4000 M. Sachen auf dem Leibe trug. Nur die unterste Gewandung gehörte ihr. alles andere hatte sie zusammengestohlen. außerdem noch drei kleine Pakete mit Seidenblusen. Die Polizei erkannte in der lebendig gewordenen Puppe eine schon unzählige Male bestrafte „Arbeiterin" Emilie Jachmann. Diese hatte sich in der letzten Zeit wiederholt in Warenhäusern einschlteßen lassen, um nachts zu stehlen. Jetzt war sie schon fünf Tage und fünf Nächte ohne Unterbrechung in den Räumen gewesen. Den Tag über schlief sie in einem Versteck im Teppichlager, nachts stahl sie in den anderen Abteilungen Lebensmittel und Kleidungsstücke aller Art, die sie später zu verkaufen gedachte. Jetzt kam sie als Polizeigefangene ins Krankenhaus.
** Amerikanisches Munitions-Unglück. Das amerikanische Schiffsdepartement gibt bekannt, daß bei einer Explosion in der Flotten- und Torpedostation in Newport (Rhode Island) sechs Menschen getötet und einiger Schaden angerichlet worden sei. Ein Ber dacht, daß die Explosion absichtlich hervorgerusen worden sei, liege nicht vor.
** Bei der Münchener T-Zug-Explosion sind drei Personen getötet worden. Die Flüssigkeit, deren Ex plofion das gräßliche Unglück verschuldet hat. ist eine Säure gewesen. Ter schwer verwundete Unteroffizier Wtnkelmann hatte von Hannover her für die Augsburger Ballonsabrik dienstlich einem Ballon mit Säure mitzunehmen. Er fuhr in dem in Brand geratenen Wagen und verstaute den 65 Liter fassenden Säure behälter im Gepäckkorb des Wagens. Zwischen den Stationen Lohhof und Schleißheim explodierte auö bis jetzt noch unbekannten Ursachen der Säurebehälter ; durch brennende Zigarren geriet die Säure in BranD. Mit fürchterlicher Schnelligkeit .hatte die Explosion ihre Verheerungen angerlchtet. Als nach wenigen Minuten bereits der Schnellzug stand, hörte man aus dem lichterloh brennenden Wagen, aus dem die Flammen auch aus den Fenstern schlugen, eln herzzerreißendes Wehklagen.
** Gute Herings-äuge werden jetzt endlich aus Büsum gemeldet. In den AußengrÜnden ist der Hering in großen Schwärmen eingetroffen, so daß die Fischer gute Fänge an Land bringen.
** Erue Windelwoche. Um dem großen Mangel an Säuglingöwäsche und Kinderzeug aozuhelfen, wird in München eine Haussammlung veranstaltet. Brauchbar und begehrt sind alle irgendwie erhaltenen Servietten, Handtücher, Bettücher, Taschentücher, alte und neue Hemden. Leibwäsche aller Art, auch Trikottväsche,
werße Strümpfe, baumwollene und wollene Socken, altes Wollzeug, Neste von Samt, Plüsch, Tuchstosfe usw.
** Kein einziger Wähler an der Urne. Im Fürstentum Ratzeburg fanden die Landtagswahlen statt. Die Beteiligung war schwach. In der Vogte: Schlagsdorf waren es 10, in der Vogtei Mannhagen gar nur drei Wühler, die sich ihren Vertreter für den Landtag wählten, in der Vogte: Stove erschien aber von der zweiten Wählerklasse kein einziger Wahlberechtigter an der Wahlurne, so daß zur Wahl eines Abgeordneten ein neuer Wahltermin anberaumt werden mußte.
A Gewerbliche Kohleuverbrauchcr. Der Reichskommissar für die Kohlenverteilung hat für die gewerblichen Verbraucher von Kohle Koks und Brikett- mit einem Mindestverbrauch von 10 Tonnen monatlich eine erneute Meldung in der Zeit vom 1. bi- spätestens 5. Februar vorgeschrieben. Hierzu sind die Februarmeldekarten mit schwarzem Druck zu benutzet:, die bei den zuständigen Orts-Kohlen-, Kriegswirt- schasts- oder Kriegsamtstellen erhältlich sind.
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Kleine Neuigkeiten.
* In Schöneberg-Berlin wurden bei einem Stra- ßenbahnunglück acht Personen schwer und elf Fahrgäste leicht verletzt. Angeblich soll eine Bremse versagt haben.
* In Oesterreich ist die Dampfmühle zu KaiserS- EberSdorf abgebrannt. Der Schaden wird auf 2 Millionen Kronen beziffert. Als Ursache de- Grandswird eins heißgelaufene Welle vermutet.
Scherz und Ernst.
tf Tie Sojabohne soll in Deutschland gezogen werden. In einer Rede bei der Kaisergeburtstagsfeier der Universität Berlin hat Prof. Dr. G. Haberlandt der in Ostasten viel angebauten Sojabohne Erwähnung getan und auf ihre Bedeutung sür die Ernährung hingewiesen. Die Sojabohne besitzt von allen unseren Nährpfianzen am meisten Eiweiß und Fett, und zwar etwa 38°/o Eiweiß und etwa 18o/o Fett. Sie kann aber in unserem norddeutschen und mitteldeutschen Klima nicht ohne weiteres als ausreifende Frucht angebaut werden, da sie nicht genügend widerstandsfähig ist. Die in vielen deutschen wissenschaftlichen Jnstitttten und a:uh in einzelnen Privatzüchtungen zwecks Aklimatisterung der Pflanze gemachten Anbauten haben ein Quantum fiühreifer und klimasicherer Saat für das Jahr 1918 gezeitigt, das jedoch nach zuverlässiger Schätzung sehr beschränkt ist. Die Uchter Moorkultur besitzt Saat, die durch 16jährige zielbe- wußte Tätigkeit herangezogen und sich vollständig als klimaficher bewährt hat.
tf. Ter Kampf gegen die Tuberkulose hat neuer- d:ngs wieder sehr stark eingesetzt. Die schlechtere Ernährung, die härtere Anstrengung, die vermehrten Sorgen und Aufregungen haben diesem entsetzlichen Würgenget unseres Volkes, dem wir in den letzten Jahren einen so starken Damm entgegengesetzt zu haben glaubten. wieder alle Tore geöffnet. Auf einem ärztlichen Kongresse in Berlin hat sich soeben Pros. Dr. Wassermann dazu folgendermaßen ausgesprochen: Der Tu- berkelbazillus besitzt eine gewissen fettigen Substanzen nahestehende Wachshülle. Es bedarf zur Bekämpfung der Tuberkulose gewisser fermentartiger Stoffe, die gerade diese wachsartigen fetthaltigen (llpoiden) Stoffe des Tuberkelbazillenleibes anzugreifen vermögen. Ein lebender Körper bildet aber um so mehr fermentartige Stoffe, je mehr Fett ihm selbst zugesührt wird. Im Einklang damit steht die alte Erfahrung, daß man die Widerstandsfähigkeit eines tuberkulose- bedrohten Körpers durch reichliche Zufuhr von Fett. Lebertran, Milch, Butter usw.. oder auch geradezu durch Mastkuren wirksam steigern kann. Die Fette dienen hier geradezu als Heilmittel. Das Tuberkulin schasst bekanntlich derartige gegen die Tuberkelbazillen wirksame sermentähnliche Stoffe. Deshalb empfiehlt Wassermann aus bas wärmste die breiteste Anwendung des Tuberkulins in den Fürsorgestellen, um so mehr, als Tuberkulinkuren ohne jede Gefahr ambulant durchgeführt werden können.
Gerichtssaal.
Doppelter Kindesmord der Oberstentochter. Borden Wiener Geschworenen stand die 25jährige Oberstentochter Maria Magdalena Wessely von Ballinghof wegen zweifachen Kindesmordes. Im Februar 1914 wurde im Garten ihres Wohnhauses, in Packpapier gehüllt, die Leiche eines neugeborenen Kindes gefunden, die von Katzen angenagt war. Nachforschungen blieben erfolglos. 1917 wurde im Garten abermals eine in Papier gehüllte Leiche gesunden: das Kind war in schmutziger Flüssigkeit ertränkt worden. Ter Verdacht lenkte sich schließlich auf die Angeklagte, da im Herbst 1916 verschiedenen Personen die Zunahme des Körperumfanges ausgefallen war. Maria Wessely, deren Vater September 1916 gestorben war, führte einen auffälligen Lebenswandel, erhielt viele Herrenbesuche. Die Verhandlung fand unter größtem Andrang von Frauen und Mädchen der eleganten Gesellschaft statt. Es entspinnen sich wahre Kämpfe um Einlaß in den Saal. Die Justizwache mußte wiederholt eingreisen. Maria Wessely wird nach zweitägiger Verhandlung vom ersten Mord freigesprochen. Wegen des zweiten wird sie zu drei Jahren schweren Kerker verurteilt.
Volkswirtschaftliches.
£> Berlin, 28. Jan. Auch bei Beginn der neuen Geschäftswoche behielt die Börse ihr lustloses, uneinheitliches Gepräge bei Die heute bei einer Anzahl der hiesigen Betriebe eingetretenen parttelten Ar- beirerstreiks bildeten das Gesprächsthema.
4 Velin, 28. Jan. Warenmarkt. (Nichtamtlich.) Saatgetreide 20—22,50, Serradella 46,50, Saaterbsen 37,50—42,50, Saatbohnen 42,50—47,50, Peluschken 32,50—37,50. Saatwicken 27,50 -32,50, Spör- ge: 140, Schilfrohr 4,50, Heidekraut lose, auf Abladung, bis 3,90. Richtpreise für Sämereien: Rotklee 260—276, Schwedenklee 210-228, Weißklee 160 bis 176, Inkarnatklee 118—132. Gelbklee 96-106. Timoty 96-106, Raygras 108—120, Knaulgras 108-120 für 50 Kg. ab Station Flegelstroh 4.75—5,25, Preßstroh 4 , 79 . Maschtn.nftryh 4 - 4 . 2 *


