Ausgabe 
30.1.1918
 
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Der GeLuriStag des Kaisers.

ist am Sonntag, dem Wunsche des Herrschers ent­sprechend, in möglichster Stille gefeiert worden. Die aus diesem Anlasse veranstalteten .Kundgebungen zeig- ten jedoch allenthalben trotz dieser Stille die allge- meinste Teilnahme der Bevölkerung und waren von wärmster Anteilnahme getragen.

Auch bei Hofe vollzog sich die Feier im engsten Ei-eise Das Kaiserpaar nahm vormittags an dem Gottesdienst im Tom teil. Tie Predigt hielt Oberhof­prediger T. Tryander. Um 12 Uhr nahm der Kai er die Glückwünsche des Reichskanzlers enrgegen. Spater hörte Seine Majestät den Generalstabsoortrag.

Ter Gottesdienst im Tom begann um 10 Uhr. Kraftwagen und Kraftwagen rollte vor. Sie brach­ten den Reichskanzler, die Minister und staats.je^e- räre die Mitglieder des Bundesrats, die Präsidenten der Parlamente, die Generalität, die Herren vom diplomatischen Korps.

Tie Leier im Berliner Stathause gewann durch eine politische Rede des Oberbürger­meisters Wermuth einen politischen Anstrich. Der Red­ner führte u. a .aus: ,

Volk und König sind ernS." Der Kaiser hat e* in tiefer Bewegung gesprochen. Des Königs ist die Ginlösuna. Er will es einlösen. Dem Ausspruch vom 4. August 1914 ist daS Versprechen vom 11. Juli 1917 gefolgt. Die Treue zu dem ersten Wort hat das zweite Wort gezeugt, kein Zwang der Lage. So sorge nun, wer königstreu ist, daß er dem König Heise, seinem Worte treu zu sein. Und kommen wird doch, was ver­heißen war, nur nicht als Gabe freier Ueberzeugung, als Zeichen der Einheit, sondern im Ringen von Macht gegen Macht. Die da Kämpfe meiden wollen, wer­den Kämpfe entfachen. DaS Schlimmste aber: Streit und Mßbehagen werden sich an die Person des Mon­archen festklammern. Sie sollen eS doch nur mit dev Freiheit wagen, die ängstlich Besorgten, die den Halt im liebgeworoenen engeren Raum ungern preisgeben. Bald wird Geist und Bewegung dem breiteren Tum­melplatz angepaßt sein. Dar alte Preußentum geht so leicht nicht unter; eS wird mit seinen kernigen Eigenschaften auch den neuen Stoff durchdringen. Nur muß kühnes Vertrauen auf die starke innere Gesund­heit unseres Volkes walten, nicht die Berechnung des Machtbesitzes. Am eigenen Haarschopf hat sich außer dem seligen Münchhausen noch niemand in die Höhe gezogen;' aber dem, der sich selbst überwand, erwächst Gewinn auch in der Welt der harten Wirklichkeit. Wenn alle sich gleich berechtigt und gleich verant­wortlich zusammenstnden, dann wird Wirkungskreis und Einfluß auch dem einzelnen vermehrt.

Auf eine BegrirßnrrgSdepesche de- Reichstag-Präsidenten Hat der Kaiser in folgendem Telegramm geantwortet:

Empfangen Sie Meinen wärmsten Dank für die treuen Wünsche, mit denen Sie Mich namens des Reichstags wiederum erfreut haben. Ich beginne das ernste, entscheidungsvolle Jahr in stolzer Dankbarkeit für die ungeheuren Erfolge, die unseren unermüd­lichen Kämpfern und ihren genialen Führern zuteil geworden sind. Ich weiß, in welchem Umfange die treue Arbeit des Volkes in der Heimat zu diesen Erfolgen mitgewirkt hat und wieviel Not und Sorge dabei zu überwinden waren. Es sind unvergängliche Ruhmesblätter, die das letzte Jahr der deutschen Geschichte hinzugefügt hat, und in die neben großen Feldherrn auch schlichte Arbeiter und einsame Witwen ihre Schriftzeichen eingetragen haben. Mein heißer, Mich täglich begleitender Wustsch ist, daß Mein gelieb­tes deutsches Volk ohne Uebermut, aber im starken Bewußtsein seiner Macht und seines Rechts in weiser Selbstzucht seine Geschlossenheit nach innen und außen wahre, bis der endgültige Sieg unserer Waffen den Grund zu freudiger Wiederentfaltung seiner gei­stigen und wirtschaftlichen Kräfte legt.

I. R."

Aussichtslos?!

Die Russen bezweiseln die Verstandigung-möglichivit.

Tie Bolschewiki haben in der letzten Zeit in stei­gendem Maße Schwierigkeiten abzuwehren. Ihre Ge­walttat gegen die Konstituante und die blutige Unter­drückung aller unangenehmen Meinungsäußerungen zu­gunsten von Ordnung und Sicherheit, besonders der Mord an früheren Ministern und talentvollen Geg­nern von Lenin und Trotzki. haben einen Umschwung in der Volksmeinung zur Folge gehabt. Sogar die Petersburger Garnison beginnt sich der Schreckens­herrschaft zu widersetzen. Tie innerpolitische Stellung ist zugespitzt. Ter Boden beginnt unter den selbst­sicheren Herren im Smolna-Jnstitut zu wanke«.

Unter diesen Umständen suchen sie sich dem rechts­stehenden Teile des Volkes zu nähern durch

straffe Haltung gegenüber Deutschland.

Der Kommissar des Auswärtigen, Trotz«, ersta tete vor dem Generalkongreß der Arbeiter- und So datenräte in Petersburg einen Bericht über den Star der Friedenkverhandlungen. Trotz« bezweifelt in di sem Bericht die Möglichkeit einer Verständigung, ! Die Delegierten der Zentralmächte angeblich rein f c v ^ t a listtsche Interessen vertreten und di ,ffreiyeitlrchen" Forderungen der maximalistischen Del Werten nur scheinbare Zugeständnisse machten. Czerni und Kühlmann unterschieden sich in den Hauptzüm durch nichts von den K a p i t a l i st e n d i e n e r n W i 1 ^^.und Lloyd George. Die russische Delegation 1 Brest-Lttowsk werde unbedingt auf ihrem Standpunk ^rr Kampf gegen den internationale ßapitalistischen Block zäh und unbeirrt sortsetzrn.

*

Trotz«- Nevolutionösehnsucht Achtet da wieder heraus. Sein Treiben in Brest- LitowSk, besonders seine andauernden Aufreizungsver­suche gegenüber den Arbeitern auch der Zentral- LZchtd. erwecken den Eindruck, daß Trotz« mit der W^bglichksrt spielt, di« BorHandlungen fui* Gch'.'itern

iu Bringen, um dadurch eine Arbeiterbewegung in den Ländern der Zentralmächte gegen die eigenen Regie­rungen hervorzurufen.

Der klägliche Verlauf derGeneralstreiks-Agila- tion". die man am Tage nach Kaisersgeburtstag in Berlin ..unabhängiger"seits beliebte, dürfte ihn jedoch belehrt haben, daß er sich in dieser Richtung vergeb­liche Hoffnungen macht.

Und danach wird er sich dann Wohl wieder anders

besinnen.

* * *

Verzweifelte Maßnahmen der Bolschewiki.

Die in Rußland herrschenden Maximalisten be- dienen sich zur Ausrechterhaltung ihrer Macht genau derselben Mittel, die die von ihnen bekämpfte Auto­kratie beliebte. Nach allerdings wohl übertriebenen französischen Meldungen können sieben nicbtmaxima- listische Zeitungen in Petersburg, vier mit Unter­brechungen unter großen Schwierigkeiten erscheinen. Wenn die Nummern nicht schon in der Druckerei be­schlagnahmt werden, sind die Verkäufer Gegenstand von Beorohungen und Tätlichkeiten durch die Rote Garde, welche die Zeitungen beschlagnahmt und dar­auf verbrennt. Tie Nummern werden den Passanten aus der Straße entrissen.

Tie Sozialisten gegen Lenin.

Das Zentralkomitee der russischen sozialisti­schen Partei hat in ganz Rußland ein Manifest verbreitet, das gegen Lenin, Trotzki und die Maximalisten gerichtet ist. Darin werden Lenin und die anderen Führer beschuldigt, in Rußland im Namen des Sozialismus eine Schreckeusherrscha st aus- -zuüben. Die Repressalien seien noch fürchter­licher als die Maßregeln des seinerzeittgen Zaris­mus. Die Partei der Menschewi« fordert dazu auf. eine neue Konstituante einzuberusen.

DieMenschewiki"-Führer, die im Gegensatz zu den Bolschewik! nur einkleines" Ausmaß sozialistischer Forderungen vertreten, stehen ebenso wie die Kadetten in Englands Solde. Man braucht also nicht alles zu glauben, was die Engländer über ihre Tüchtigkeit und ihre Aussichten in die Welt drahten.

Schlacht der Polen gegen Russen.

Polnische Legionäre des russischen Heeres besetzten die Station Orscha im Gouvernement Mohilew und entwaffneten die russische Garnison. Ebenso besetzten sie die Stationen nördlich und südlich von Orscha, wo sie die russischen Posten entwaffneten. DaS Vorgehen erfolgte, weil die Volkskommissare die Leiter der polnischen Militärvereinigungen verhaftet hatten.

ES handelt sich natürlich um die Polen der auf russischer Seite gebildeten polnischen Legion. Diese standen schon seit einigen Wochen mit den maximali­stischen Truppen auf so gespanntem Fuße, daß die Auslösung der national-polnischen Truppenverbände von Petersburg verfügt worden war. Darüber war es schon zu heftigen Schlägereien mit den Polen ge­kommen, die nun ihrerseits die Offensive ergriffen haben. Mahilew, das westlich von Minsk liegt, war längere Zeit russisches Hauptquartier.

Russisch« Ltreiflichier.

« Der russische Proletaricttsbichter Maxim Gorki erhielt, als er in einem Schlitten durch die MorSkaja in Petersburg fuhr, einen Flintenschuß in den Hals Der Zustand des Dichters ist nicht bedenklich.

--- In Petersburg soll der Flecktyphus eine beunruhlgende Verbreitung angenommen haben. Man glaubt, daß die Krankheit von Frontsoldaten einge­schleppt wurde.

--- Seit dem 90. Januar finden innerhalb ein­zelner russischer Regimenter Versammlungen statt, wo­rin Redner der Rechtssozialrevolutionäre gegen die Bolschewiki auftreten.

In Ttfli» im Kaukasus ist der Bürgerkrieg auSgetzrochen.

Beginn derEntspannung^?

Tie Nachwirkung der Kauzlerrede im Auslande

In Wien faßt man die Lage äußerst optimi­stisch auf. Dort wird die durch die Ministerreden geschaffene Lage cUS möglicher Beginn einer inter­nationalen Entspannung angesehen. Das Wort hat jetzt nach der Auffassung in Oesterreich der ameri­kanische Präsident Wilson, und man glaubt, daß er sich der Aufgabe nicht entziehen wird, deren Lö­sung ihn, wenn es gelingt, zum ersten Manne der Welt mache.n würde. Es herrscht gegenwärtig sogar die Anschauung vor, daß er selbst vielleicht geneigt wäre, den allgemeinen Frieden anzustreben, ohne sich auf die Lösung der innereuropätschen Probleme zu versteifen. Nur fürchtet man, daß die englische Regierung, solange Lloyd George an der Spitze ist, den entscheidenden Schritt, der die Welt erlösen könnte, verhindern wird. Es unterliegt gar keinem Zweifel, daß die versöhnliche Antwort, die dem Präsidenten Wilson auf seine Botschaft gegeben worden ist, lediglich von dem Bestreben der Mittelmächte diktiert worden ist, die Welt, wenn nur irgend möglich, das letzte und vielleicht entscheidende Blutvergießen zu sparen.

Die Auffassung der Feinde.

Die Erörterung in der Presse der feindlichen Länder wird natürlich von einheitlichen Gesichtspunk­ten geleitet, wobei es Seitensprünge nicht gibt.

Der LondonerEvening Standard":Tie Ant­wort des deutschen Reichskanzlers an den Präsidenten Wilson und Lloyd George zeigt, daß Preußen auf demselben Standpunkt steht, auf dem es gestanden hat. Ter einzige Frieden, zu dem es bereit ist, ist der preußische Frieden. Oesterreich-Ungarn unterstützt seinen Bundesgenossen für immer. Der Krieg muß augenscheinlich weitergehen, bis sowohl Oesterreich-Ungarn wie Deutschland entweder durch mi­litärische Niederlage oder durch eine Revolution im eigenen Lande entwaffnet sind. Bei keiner der beiden Regierungen besteht eine aufrichtige Friedensabsicht."

Evening News" erklären:Graf Hertling und Graf Czernin haben gesprochen, aber nicht mit der­selben Stimme. Jeder ist gezwungen, seine Worte mit einiger Rücksichtnahme auf den Vtand der GelkS^

melnuna im eigenen Lande abzustimmet». Aber ob-, gleich einige Aeußerungen CzerninS deutlich den deut­schen Anschauungen entgegengesetzt sind, so ist er doch freundlich, uns daran zu erinnern, daß er Deutsch­lands Parteigänger ist und daß er Deutschland weiter unterstützen will. Niemand, der die Rede des Grafen Hertling lieft, kann glauben, daß Deutschland geneigt ist, die ausdrücklich festgesetzten Grundsätze für einen Sieg der Alliierten anzunehmen."

Tie sranzösische Presse

weicht auö. Sie klammert sich an Nebensächlichkeiten. Matin", das Straßen- und Sensationsblatt, spricht vom Krämergeist Hertlings", weil er Wilsons Elsaß-Lo- thringen-Lehre nicht anerkennen will. TerFigaro" redet von Serbien. Nur die sozialistischen Blätter kommen der Sache näher:

Berite" sagt:Zwischen den Mittelmächten und WiLson sei betreffs der Freiheit der Meere, einer Be­schränkung der Rüstungen und einer Gesellschaft der Nationen bereits eine Einigung erzielt. In letzterem Punkte stehe nur noch Clemenceau isoliert da. Die Differenzen seien nur noch hinsichtlich Elsaß-Lo­thringens und Belgiens vorhanden. Belgien diene als Waffe, um die Entente zu erpressen. Die elsaß­lothringische Frage könne nur durch die Elsaß-Lothrin­ger gelöst werden. Es sei unverständlich, warum Czer­nin das Selbstbeftimmungsrecht für Elsaß-Lothringen verweigere."

Humanite" ftndet, daß ein großer Schritt zum Frieden getan sei. - Oesterreich schließe sich der Gesellschaft der Nationen an und verleugne den bru- tralen Imperialismus. Zwischen der Rede CzerninS. den Großsprechereien Hosftnanns und den Drohungen Hertlings sei ein himmelschreiender Unterschied.

Amerika und die Hertling-Nede.

TerMatin" berichtet aus Washington, man be trachtet dort die Rede des Reichskanzlers Hertling als ungeeignet, den Frieden herbeizuführen.

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DerBerner Bund" stellt an der Spitze seiner Betrachtung über die Reden Hertlings und CzerninS die Feststellung, daß sich die Mittelmächte in allen Fragen Bundestreue halten. Das bezieht sich, sagt das Berner Blatt, insbesondere auf territorialen Be­sitz. Im Ton unterscheiden sich beide Reden: die Rede CzerninS ist warm, diejenige Hertlings hört sich kühl an, in einzelnen Punkten sogar streng abweisend. DaS versteht man in anbetracht der verschiedenen Verhält­nisse, aus denen heraus die Reden geflossen sind. DaS Berner Blatt würde aber bedauern, wenn nicht weiter über daS Programm Wilsons gesprochen würde.

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Treuebis in den Tod".

Mit der ihm eigenen überhebenden Geste hat kürzlich Lloyd George Frankreichs Sache zu der eng­lischen gemacht und in seiner letzten Rede den Fran­zosen den Trost zugerufen:Wir werden Frankreich in der elsässisch-lothringischen Frage bis in den Tod folgen." Das zweifelhafte und vielleicht auch zwei­deutige dieses Ausspruches ist sofort bemerkt worden, auch in Frankreich. Jetzt greift Henri Fabre im Journal du Peuple" das Wort auf und knüpft daran die folgende Bemerkung:Ich glaube nicht, daß die Elsaß-Lothringer selber die Rückkehr um den Preis unseres Todes und den unseres guten eng­lischen Freundes wünschen."

Herr Lloyd George hat hier wieder einmal den Mund sehr voll genommen. Wenn ihn die Fran­zosen an sein Versprechen erinnerten, würde er sicher in die peinlichste Verlegenheit kommen. Man soll nicht so leicht mit dem Leben spielen, wenn man seiner Sache nicht ganz sicher ist.

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Bor Brest°Lito»vsl-Ntuauft«-e.

Unser Staatssekretär Kühlmann ist am Sonntag wieder nach Brest-Lttowsk abgereift. Taß auch Trotz« dce Rückreis? bereits angerreten hatte, ist bisher noch nicht aus Petersburg gemeldet worden. Hoffentlich deutet das nicht auf weitere russische VerschleppungS- versuche. Es dürste angebracht sein, gegen solche ent- schieden Front zu machen.

Keine Verschleppung, auch keine Verhetzung.

Man wird auch dafür sorgen müssen, daß das Bestreben der Bolschewtkis, während der Verhandlun­gen Material zu gewinnen für ihre gegen uns gerichtete Hetzarbeit, keine weiteren Erfolge mehr zeitigt. Die Versuche, mit allen Mitteln die Revolution in das deutsche Volk zu tragen, können uns nicht gleichgültig lassen. Im übrigen kann es auch nicht schaden, wenn den Herren Bolschewikis der krasse Widerspruch zwischen ihren Theorien und ihrer eigenen Gewaltherrschaft etwas deutlicher zu Gemüte ge- tzihrt wird.

Der Krieg zur See.

Neue U-Boots-Ersolge.

Neue U-BootS-Ersolge im Sperrgebiet um Sna- land 20 000 Brutto-Register-Tonnen. Ein großer Teil der Schisse, die meist bewaffnet waren, wurde unter erheblicher feindlicher Gegenwirkung vor dem St. Ge­orgskanal vernichtet.

bin Riesendanchfer torpediert.

Keuler meldet: Der CunarddampferAndania"

(13 409 Donnert) mit 40 Passagieren nnd 200 Mann­schaften wurde auf der Ausreise an der Ulsterküste torpediert. Alle konnten sich in die Boote retten

und wurden nach einer Stunde aufgegrifsen. Man hrlfft, den Dampfer ln den Hafen bringen *u können. * * *

Schon 53 »/o der italienischen Handelsflotte versenkt.

Nach demPopolo Romano" erwähnte der Schatzminister Nttti in einer Rede in der A.sso-

eiazione Commerciale industriale agricolo Romano, daß im Verlauf des Kriege- 55°/, der italienischen Handel-- flotte versenkt worden sind. , ,