Ausgabe 
16.1.1918
 
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Underberg-Boonekamp wird nur noch unter der Bezeichnung

Underbe r

in den Verkehr gebracht. Die alte anerkannt vorzügliche Qualität

bleibt unverändert

H. Underberg-Albrecl

RHEINBERG (Rhid.)»Gegründet 1846

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Bekanntmachung.

UerRebrsbeRftränKung an Sonn- und feimagen.

Anläßlich des Ausfalles weiterer Züge an §01lll- und Feiertagen sind zur Sicherstellung einer geregelten Abwicklung des Verkehrs für die verblei­benden Züge auf bestimmten Strecken weitere Be­schränkung erforderlich. Mit Wirkung vom J3. Ja­nuar W8 ab kann an Sonn- und Feiertagen zu allen Schnell- und Personenzügen die Reise nur an­getreten werden mit Fahrkarten, die am Sonn- bzw. Festtage selbst gelost sind. Zu den vor 6 00 Vorm, ab­fahrenden Zügen kann die Fahrkarte am vorher­gehenden Tage von 8 Uhr abends ab gelöst werden. Die Fahrkarten werden durch Aufschrift der Zug­nummern als für den Zug, zu dem sie gelöst sind, besonders gekennzeichnet. Doppelkarten und Fahr­karten für die Rückfahrt werden nicht ausgegeben.

Außerdem können Fahrkarten nur in begrenzter Anzahl insoweit ausgegeben werden, als bei den ein­zelnen Zügen Plätze zur Verfügung stehen. Der Ar­beiter-, Monatskarten- und Militärverkehr sind von dieser Beschränkung ausgenommen.

Frankfurt (M.), den 10. Januar 1918.

Könlgl. Eirettbabndirektion*

Bekanntmachung.

N**n IT. Iaunar ab falle» an S o n n- und

Feiertagen bis aus weiteres ans die Personenzüge 774 Marburg ab 8 67 V. Frankfurt an 12 10 N. und 790 Marburg ab 6 37 V. Gießen an 7 42 V. Pz. 792 Marburg ab 5 40 V. Frankfurt an 9 34 V. der bisher zwischen Marburg und Gießen Werktags und von Gießen bis Frankfurt täglich fuhr, wird auch von Marburg bis Gießen täglich befördert.

Frankfurt (Main), 11. Januar 1918.

Königliche eifenbaftndlreKtion TrattRftm «Main).

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