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en dem iedens- t machi- ich nur indigm indigen A'l sei- iit, um t. Der eleiftet, etwas ch sonst i aller- kcinen und so zzi, die immer n-ständ- schaber lche im m Rest icsetzten rd neue elgische, aber gefahren a aller- kleinen! wurde, ende hts an- >ie Auf- Unter- ben wir und der oenkart, für spä- würdig, Brüsse- i Frem- t gegen labe ich obgleich ilen der Mingen. voraus- fnndene ncr, die heinung ung ge- die den -ein Na- Gebühr >ie deut- ne dicke die ein- ) sonsti- ersuhr, nt seien, äußer­nd fügte

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die bezeichnende Aeußerung hinzu:Wenn ich wieder heirate, Heirat" sth auch emeit Deutschen!" Den belgischen Männern war die treue monarchische Gesinnung, die sie bei uns Deutschen gewahrten und ohne werteres voraussetzten, etwas Fremdes. Als ich! bei .einigen despektierlichen Aeusternngcn über ibrcn Landesherrn meine Bewunderung aus- srrack, kam die Antwort zurück: Ce nest ias cheÄ nous comme en Allemagne. Auch sonst kam das Gespräch, mitunter aus das politische Gebiet. In scherzhafter Weise kiel sogar einmal die Aeußerung, daß Bel- men und die flandrische Küste doch noch ern- mal un'er sein würden, im Falle des unaus­bleiblichen Krieges mit England, wovon un­sere Gegenüber begreiflicherweise allerdings nichts wissen -voll en. Im übrigen erklärten sic, keine Deutschenhasser zu fern, nach Frank­reich ziehe sie hauptsächlich, die dortrge repir- blikanische Staatsform, die sie auch für ihr Land am meisten begehrtem was man der der Beschassenheit ihrer Monarchie auch .einigermaßen verständlich linden konnte. , Eiiren recht gemütlichen Abend habe ich mit dm Belgiern des Cafe belge noch zur Vorfeier des Mariensestes 115. August) ver­lebt hörte vom Namcnstagsbranch des pi- gusr n I'eprinsls und anderen Branchen, wte

übwhaupt das flämische Volksleben, selbst das Brüsseler, noch manches mit unseren al­ten ländlichen Sitten gemeinsam zu haben scheint, durste erleben, daß mrr zur Ehren dieWacht am Rhein''aus dem Klavier er­scholl was bei andern Gelegenhetteimdte Sevster Kurkapelle trotz des stürnnsch.en Ver­langens vieler Badegäste, nachdem man ge­duldig oder mit stürmischem Bet all dte Mar­seillaise anqchört hatte, ablehnte. Eure» het- teren Erlebnisses sei übrigens auch noch vom heyster Strandkonzert gedacht Ich hatte mich an bewußtem Sonntagnachmittag mu meinem Gesährteit, dem Oberlehrer, gerade bei einer Tasse Ka fee niedergelassen, als eine neben uns sitzende, eifrig ^st^zöltsch parlie­rende ältere Dame durch dte Ungeschicklich­keit des Sonntags-Atishtllskellners tuchtrg

mit heißem Kaffee begossen wurde Cm. quu mabrüle!" tarn cs zuerst schmcrzbewegt un! dann zornerfüllt über die Lippen; als aber die französischen Entrüstungsschrcie mast mehr ausreichtm, das Mitleid der Umwelt zu erregen, ging es auf gut Frankmrtertsch in gewaltigem Redestrom werter. Das lvar natürlich ein Mittel zur Herstellung genaue­rer Beziehungen und schließlich haben wir die ganze Lebens- und Famt tengeschichte der aus dem Schwabenland in dte Wemstadt ver­schlagenen und dort eingebürgerten Lands­männin erfahren, die nun ersrent^var, am fernen Gestade solch teilnehmende Leclen zu finden. Sie hatte eine junge Sängerin ano Ostende bei sich, die mit ihrer Tochter vf,en- bar große Freundschaft geschlossen hatte, hoffentlich ist diese inzwischen nicht rn dte Brüche gegangen!

Auch im Gottesdienst rückte .einmal dte Heimat nach. Ich habe solchem sowohl m der katholischen Kirche zu Zeebrügge belgewvhnt, wie nach langem Suchen im Hotel de vtlle zu Blankenberghe, wo dem evangelischen Er- baunngsbedürfnis Rechnung getragen wird durch deutsche Pfarrer, die dort die Kür ge­brauchen Natürlich tritt dann hau.ig Wech­sel eilt, so ziemlich alle vier Wochen. Bei meiner Anwesenheit versah gerade ein^ De­kali von Homburg vor der höhe den dienst und hielt eine ansprechende, deutschen Ge- wissensernst in diesem leichtlebigen Bade- trcibeii zur Geltung bringende Predigt, etn Professor aus Wiesbaden und meine Wenig­keit übten uns aus seinen Wunsch in den Funktionen des mangelnden Kirchendieners oder der ebenfalls mangelnden Kirchenvor­steher und präsentierten die Op.erte.ler für die evangelische Sache an der flandrischest Küste, die hier kümmerlich ihr Tasem fristet, wo sie vor Jahrhunderten einmal die herr­sch,mde gewesen war. Wir hatten den «aal noch nicht verlassen, als der engli,che Re- verend eintrat, um ferne Landsleute sorgerlich zu bedienen. Daß sein rn ernste Falten gelegtes Antlitz wohlwollend zu den deutschen .Glaubensgenossen dreingeschaut hatte, kann ich gerade nicht sagen, -FM ka- tholisch.m Goiteshaus zu Zeebrügge frei mrr aus, daß es lange nicht in dem Maße, wie wir es in deutschen katholischen Kirchen ge­wohnt sind, besucht war. Bei der Liturgie sprach der Geistliche ein Latein mit franzoji- schem Akzent und französischer Aussprache, bei der Predigt und den Verkündigungen! harten wir Gelegenheit, Satz für Satz dre belgische Doppelsprachigkeit zu gewahren Das Marien est, das auf einen Dienstag fiel, weshalb man in Brüssel und sonst auch gleich den Montag von Geschäften frer- machte, führte wieder große Mengen Men­schen aus dem Innern des Landes an die in diesen heißen Tagen besonders wohltätig empfundene See. Ich zog es, aber vor, da auch die Pflicht rief, zu den heimatlichen Pe­naten zurückzueilen. Am Mittag brachte mich das Dampfroß wieder dem Rhein zu. Mutier Verheknm de Jong oder war es honorine gewesen oder die Namens- träqeriii des Festes oder eine andere von den zahlreichen Töchtern des Hauses? trenn ich mich recht erinnere, habe ich von zehn Kindern gehört, was auch, nicht gerade von Verflanschung" zeugt hatte gut für dre R ife gesorgt und mich mit Mnndvorrat ver­sehen, der reichlich bis nach Mitteldeutsch­land langte, alles von den 5 Franken Per^ sion pro Tag. Ich- habe ste alle denn auch in freundlicher Erinnerung behalten,, bekam auch auf Neujahr noch einmal cm Kärtchen, das offenbar das Haus, aufs neue m emp­fehlende Erinnerung bringen sollte, wie ich mich denn auch vom Hotel maritime mit .einem rsvoir psnt-sirs ä lanuee proohaine verabschiedet habe. Es ist aber natürlich