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so groß, so gewaltig und wunderbar und doch auch so einfach und allgenugsam für mich. Ich sah die Erhörung all meines Flehens, die Antwort auf alle meine Fragen, die Beendigung all meiner Kämpfe in der vollbrachten Heilstat Christi am Kreuze. Keine innere Erschütterung, kein Tränenstrom, kein be- rauschendes Freudengefühl begleitete dieses Anbrechen einer neuen, herrlichen Gnaden- und Heilszeit in meinem Leben. Ruhig und dankbar tauchte sich der Glaubensblick hinein in die Wundertiefen uno Ge- Heimnisse des Kreuzes. Wie groß! Wie herrlich! Wie einfach! Nichts blieb nun noch zu tun übrig, als Herz und Knie zu beugen vor dem Throne der Gnade zum Lobe und Preise Dessen, der als das erwürgte Lamm uns Gott erkauft hat mit Seinem Blute, und dem nun als dem Erhöhten und Gekrönten allein gebührt Lob und Ehre und Preis und Gewalt von Ewigkeit zu Ewigkeit.
Und nun möchte ich auch dich, mein Leser, auf Grund der unvergänglichen Schrift- und Jesusworte, deren Echtheit tausendfältige Erfahrung aller Begnadigten erprobt hat, bitten: Vertraue auch du Christo dich an' Tue es getrost, mit ganzer, tiefer, unwiderruflicher Herzensentscheidung! Suche und siehe deinen Heilsbesitz nicht in deinen Gefühlen und w deinem Wirken, sondern in dem HErrn Jesu Christo allein. Auf Ihm sieh deine Sünde, auf Ihm deinen Fluch und dein Gericht, und sieh, wie dein ganzes vergangenes Sündenleben ausgenommen und untergegangen ist in Seinem blutigen Kreuzestod! Gib dem Bitten und Mahnen des Geistes Christi, der auch in diesen Blättern sich dir bezeugt, Gehör! Erkenne dankbar und freudig Christum als deinen Erretter und HErrn an! G. N.
Glücklich.
Ein junger jüdischer Maler hatte einen Mann gebeten, ihm als Modell zu einem Bilde zu sitzen. Trotz seiner Jugend war dieser Künstler unglücklich, schuldbeladen, friedelos. Er war, nicht gerade ein Gottesleugner,. aber seine Religion gab ihm keine rl r • b ' e fesseln der Sünde zu sprengen. Er war stch seines unglücklichen Zustandes wohl bewußt, sah aber nirgendwo einen Ausweg, kannte auch niemand, den er für wirklich glücklich hätte halten können. So lebte er dahin.
. 4 u Snbem er jetzt das Antlitz des Mannes be- trachtete, den er malte, wnrde er gewahr, daß auf tejem Angestcht und in diesen Augen ein wunderbarer Schimmer von Friede und Glück lag. Je tanger er das Gesicht studierte, desto merkwürdiger uno anziehender war ihm diese Erscheinung. Es Ichien auch alle Tage, wenn sein „Modell" zur verabredeten Stunde kam, das Gleiche zu sein. End- bat der junge Mann, ihni eine Frage zu ge-
gestatten. „Bitte, sagen Sie mir, sind Sie wirklich so glücklich, wie es nach dem Ausdruck Ihres Ge'- sichtes scheint?"
Der andere antwortete: „Ja, ich bin vollkommen glücklich, seitdem ich Jesum Christum als meinen Erretter kenne. Sie sind ein Jude, es ist also Ihr Messias, der mich so glücklich gemacht hat. Sie sind wohl nicht glücklich?"
In der sich darauf entspinnenden Unterredung hörte der junge Israelit ein Zeugnis davon, daß der Erzähler einst auch unglücklich gewesen, aber seitdem er als ein verlorener Sünder zu Jesu gekommen, frei und froh geworden sei. Er hörte die Botschaft von der Gnade Gottes, von der Liebe, die den Sohn Gottes aufs Kreuz trieb, um für schuldige und besteckte Sünder das gerechte Gericht zu erleiden. Er vernahm, daß auch er vollkommene Vergebung finden könne zu den Füßen Dessen, der einst durch Israels Hohepriester und Schriftgelehrte ans Fluch- holz gebracht wurde.
Zum Schlüsse gab der glückliche Zeuge Jesu dem Künstler ein Neues Testament und bat ihn, darin zu lesen, bis er Jesum als den Sohn Gotte» erkenne; dann solle er sich vor Ihm beugen und Ihm seinen ganzen Jammer bringen. So geschah es. Gott tat den. Lesenden Herz und Augen auf — er wurde Jesu Eigentum und Bekenner.
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gilt letztes Zeugnis.
(Sitte alte Christin lag auf dem Sterbebett. Schwächer und schwächer brannte das Lebenslicht, als die Stunden dahingingest. Bald sollte „die silberne Schnur zerrissen, die goldene Schale zer- schlagen" werden und „der Geist zu Gott zurück- kehren, der ihn gegeben". (Vgl. Pred. 12, 6. 7.)
Der Arzt trat ins Zimmer. Sein kundige» Auge nahm schnell die Anzeichen der bevorstehenden Auflösung wahr. Er mochte wohl fühlen, daß er angesichts des Todes die Wahrheit nicht verhehlen dürfe, und sagte deshalb : „Ich fürchte, Sie werden nicht mehr lange zu leben haben."
Ein freudiges Lächeln glitt über die Züge der Greisin. „Ich freue niich, das von Ihnen zu hören. Bald werden wir uns droben zur Rechten Gotte» Wiedersehen."
„Hoffentlich!" lautete die Antwort.
„Hoffentlich? Hoffentlich?" fragte die Kranke erstaunt. „Stehen Sie noch auf solchem Boden? Ich war der Meinung, daß Sie an Gottes Wort glaubten."
Der Arzt erwiderte nichts. Nach einigen Minuten verließ er das Zimmer. Als er fort war, flüsterte eine Bekannte der Sterbenden zu: „Bald wirst du »sicher in Jesu Armen» sein." Da ant- wartete diese im vollen Gefühl der Gegenwart


