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Die Missionarin setzte die Reise fort, und als sie nach Wochen zurückkam, begegnete ihr die Frau des Schwarzen, und von ihr erfuhr sie die interessante Fortsetzung der Geschichte. Der in den Trunk- suchtsketten schmachtende Mann war fortgegangen, und als das Fieber des Trunkes ihn erfaßte, hatte er mit dem größten Ernst den Namen „Jesus" rmmer wieder ausgesprochen. Bei diesem in aller Einfalt gesprochenen Worte verließ ihn die quälende Unruhe und das Verlangen nach dem Alkohol.
Eines Tages überredete ihn dann ein alter Trinlkumpan zum Mitgehen. Als sie der Bude zuschritten, überkam ihn von neuem die Gier nach dem Alkohol. Er fühlte sie wie eine Flamme in sich brennen. Er machte den Versuch, seinem Ge- führten zu entwischen, aber die alte Sucht erfaßte ihn wieder und hielt ihn fest. Plötzlich fiel ihm der Name wieder ein, und mit aller Kraft seiner Seele sagte er immer und immer wieder: „Jesus, Jesus, Jesus!" „Und," erzählte er selbst, „da wurde mir der Kopf ganz kühl, ich fühlte mich leicht und frei und konnte ungehindert meines Weges gehen."
Dieses Mannes dürftige Kenntnis des Evangeliums macht diese Geschichte außerordentlich merk- würdig. Es war ihm aber so ernst mit seinen Borsätzen, sein Glaube war einfältig, und dadurch wurde der Mangel an Wissen ausgeglichen, und ein festes Bindeglied zwischen ihm und dem HErrn Jesus war entstanden, und durch dieses Bindeglied kam ihm die Kraft in der Stunde der schrecklichsten Not.
K
Auf Onahe darf man trauen.
„Setzt eure Hoffnung ganz auf die Gnade, die euch an- geboten wird durch die Offen- barung Jesu Christi."
1 Petri 1, 13.
Heutzutage wollen die meisten Menschen sich selbst ihren Seligkeitsplan machen. Wer aber eine lebendige Hoffnung haben will, der muß nicht in seinem eigenen Herzen eine Hoffnungsfabrik anlegen, sondern seine ganze Seele einsenken in die Gnade, die in Christo erschienen ist, und zwar in dem ge- offenbarten Christus. Nun höre man aber, wie jetzt die Leute, auch die besser und ernster gesinnten, oeden und schreiben: „Ich habe mir mein Leben
lang nichts Besonderes zuschulden kommen lassen. Natürlich, Sünde hat ja jeder, aber wenn es überhaupt ein seliges Jenseits gibt, so kann Gott es mir nicht verweigern." So der eine; und ein anderer: „Ich weiß wohl, daß ich schauderhaft ge
sündigt habe, aber wie muß ich auch dafür leiden I Nun meine ich, wenn ich willig und still leide und möglichst viel Gutes tue, so muß es mir droben gut gehen; das ist meine Hoffnung." Dergleichen Reden kann man alle Tage hören. Aber ich bitte dich, der du so sprichst: Worauf gründest du denn diese deine Hoffnung? Daß du durch geduldiges Leiden und gute Werke deine Sünden tilgen könnest, woher weißt du das? Gott selbst hat das nicht gesagt! Alle seine gewaltigsten Zeugen haben es nicht gesagt, und dein eigenes blutendes Gewissen hat's dir wahrlich auch nicht gesagt. Wie kommst du denn zu solcher grundlosen Hoffnung? Ist sic nicht ebenso unvernünftig, als wenn du dir Hände und Füße abhacken und dann erwarten wolltest, sie würden durch geduldiges Ertragen der Leiden wieder anwachsen? Wahrlich, da müßtest du lange warten. Nun, so wie du wohl deinen Leib verstümmeln, aber nicht wieder Herstellen, ja wie du wohl das zeitliche Leben gänzlich vernichten, aber nicht aufs neue erwecken kannst, so kannst du auch wohl durch die Sünde deinen inwendigen Menschen verderben und verwüsten, du kannst das Band mit Gott zerreißen aus eigener Kraft, aber wiederher- stellen das Verderbte und Zerrissene, das kannst du nicht. Nein, werde so ehrlich und erkenne, daß du, auf dich selbst gesehen, hoffnungslos bist, erkenne in Demut, daß du an dir selbst, an dem Werte deines Naturlebens, deiner Tugenden und Werke total verzagen mußt, daß von deinen Verdiensten gar keine Rede sein kann, und dann tue, wie Petrus dir rät, „setze deine Hoffnung ganz auf die Gnade".
Aber diese Gnade ist nicht so eine allgemeine, schwammige, unfaßbare Vatergüte Gottes, die eigentlich selbstverständlich „droben überm Sternenzelt" wohnt. Nein, die Gnade wird uns „angeboten in der Offenbarung Jesu Christi". In Ihm, in dem geoffenbarten Christus, nicht in einem selbsterfundenen, ist uns die Gnade erschienen.
Jesus selbst und die Apostel zeigen uns, daß der Menschensohn auch der Gottessohn, daß der Mann des Vorbildes zugleich auch das Lamm Gottes ist, das dieSünde derWelt trägt.
Wer aber erst im eigenen Herzen gefunden hat, daß ihm nur durch Gnade geholfen werden kann, der wird in der Anschauung des wirklichen Christus auch bald entdecken, daß hier das Heil, wonach sein Herz verlangt, erschienen ist. Ob er sogleich versteht, wie das alles seinen Zugang hat, daß in Jesu göttliche und menschliche Natur, himmlisches und irdisches Wesen eins geworden sind, daß Er der Träger, Tilger und Sühner unserer Sünden ist und daß wir durch Seine


