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Erscheint wöchentlich einmal.
Ein,eine Exemplare bestelle man bei der Post vierleljädrlich.
Uerlag der Buchhandlung der Pilgermission Liehen.
Redakteur: Stadtmissionar Herrmann-Giehen. Mitarbeiter:
Pfarrer Sperber-Cassel und die Prediger der Pilgermission. Druck von I. G. Oncken Nachfolger, G. m. b. H., Cassel.
Rr. 52.
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Sonntag, den 30. Dezember 1917.
10. Jahrg.
Die Krnie.
Unsere deutschen Äcker sind nicht durch den- Krieg verwüstet. Gott sei dafür gepriesen! Der Landmann konnte im Jahre 1917 die Felder be*; stellen, und wir haben eine gute Ernte eingeheimst Bevor wir wußten, wie die Ernte ausfallen würde, ging der Land- bescher immer wieder prüfend durch die Felder. Der Bauer beschaute seine Kartoffeläcker Wer nur immer ein bebautes Stückchen, eine wenn auch noch so kleine Parzelle sein eigen nannte, ein Stück- chen Gemüseland, ei» Rübenfeld, einen Obstgarten,
Strauch- und Bee- renobst, jeder be- wegte die Frage im Herzen: „Wie wird die Ernte sein?I"
Und nicht nur die direkt Beteiligten. Da waren die Behörden von Land und Stadt und die staatlichen Ernährungskommissare. Sie wußten am besten, was davon abhing, daß die Ernte
geriete.
Zur brennenden Tagessrage war die Ernte erhoben. Manche Mutter betrachtete die Kinderschar wit all den hungrigen Schnäbelchen und blassen Gesichtern und schickte ein brünstiges Gebet gen
Himmel „HErr, laß uns die Ernte gedeihen!" Und alle die schwer arbeitenden Männer, die unermüdlich schaffenden Frauen, die schon so früh unter dem Ernst dieser Zeit zur Arbeit herangereiften Jünglinge und Jungfrauen, wie hing ihr Einzellös
vom Baterland und wie das Los des Baterlandes von der Ernte ab!
So sah es und so sieht es heute noch bei Freund und Feind hier unten auf der Erde aus. Denn wie in Deutschland, so geht's in den gegen uns strei- tenden Ländern zu, und bei unseren Berbündete» ebenso wie bei den Neutralen.
Aber, lieber Leser, Gott bewegt in einem Herzen voll unbegrenzter Liebe die Frage der Ernte


