sagte : Fehler
fraglich, und bat en. Am n einem bat sie auf den ie ganze ge bitte, Tränen )er, und en froh nter und bekannt wir alle inigung, 2 M.
r.
reidenker uchte ich oe; Vor- er usw., n zu be- !e immer ch neuen -chweigen
k Gottes ,rst Ihm ber, was es Heils, d Seines für dich Herzens^
Monat nach' Nonat nach' onat abends nlerstog im den Freilag«
nachmittag
ona! abends rnat abends bends ö Uhk ?nd§ 9 Uhr
imlung und ichtung.
♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦ ♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦»♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦
(HD ♦
1 Hinwärts!
r Gemeinscbaftsblatf für Ressen.
£♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦*♦❖♦❖♦*♦♦♦♦♦♦♦♦♦❖ ♦♦♦ »♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦
!
J
Erscheint wöchentlich einmal.
Einzelne Exemplare bestelle man bei der Post vierteljährlich
Verlag der Bucbbandlung der Pilgermission Liehen.
Redakteur: Stadtmissionar Herrmann-Gießen. Mitarbeiter- Pfarrer Sperber-Cassel and die Prediger der Pilgermission. Druck von I. G. Oncken Nachfolger, G. m. b. H-, Cassel.
Nr. 37.
Sonntag, den 16. September 1917.
10. Iahrg.
Kuf stürmischer See.
Mit angsterfüllten Blicken schauten zwei Schiffer seewärts. Was war es, was sie dort sahen? Ein kleines Schiff ist sicht- bar geworden und sucht, gegen Sturm und Wogen ankämpfend, den sicheren Hafen zu erreichen. Beinahe ist alle Gefahr vorüber; nur noch eine Welle ist zu überwinden. Aber ach — das Schiff n>ird von dieser letzten Welle mit einer ge< waltigenWuchtgegen den Felsen geworfen, und es zerschellt.
EinBotedesEvan- geliums saß neben dem Lager eines sterbenden Mannes, dessen Tod nahe war.
hatte ein trautes, gottvergessenes Leben geführt. Aber der Sohn Gottes hat p f iit Blut und Sein Leben für Gottlose Opfert, und wer mit der Last seiner Sün- jj eit zu Jesu kommt, der wird begnadigt. Ter Kranke wurde unverhoken an seine Kunden erinnert, und


