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17. Mai 1934

2. Ziehungstag

ön der heutigen Vormittagsziehung wurden Gewinne über 150 M. gezogen

Kunst und Wissenschaft

1758 4084 4727

vercyieoenen vraoren ameriras zu is e waii--1 .. bj . t ^ch sind, nur in einer

tätig feit en. In San Franzisko, wo die Reeder II"/. > 0 1/o ' ' hpr (urpn,p hP«

wegen der Fortdauer des Streiks der Hafenarbeiter ®°" /r ®?et,e.r °"b ® 3

eine einmonatige Aussperrung planen sollen, wur° Nachba^undstucks gehalten werden.

RunSsunkproqramm

Mittwoch, 23. Mai.

327746

30194

31702

149305

392497

44213

148571

239266

365270

151011

168835

201228

262302

289796

330048

367834

377370

90737 103922 132851 152934 171466

214362 278417 298958 338746 371943 398762

58551

115284

188809

299688

351016

2 Gewinn« zu 5000 M.

4 Gewinn« zu 3000 M.

4 G«wiaa« zu 2000 M.

6 Gewinne zu 1000 M.

24 Gewinne zu 800 M.

105821 132883

164880 172108 215820

281633 305613

354207 372921

399439

98762

124235

139725 174485

197388 216309 237383 266288

304501

323599 358027 367577 391495

109863 143083 164904 178442

216642 286077 323720 360249

373421

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35058

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126223 157418 184678

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232062 240871

273825 308458

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344729

209002

69759 65118

210196

34813

109923 171852

276637 337548

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33312

158022

60205

169707

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399816

127562 162581

191146

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232576 241224 275194 313989

343712 361313

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342971

195468

37606 245614

64393 172810 301517

23341 75173

90526 101822

125486 152783 169646 208483 265099 298426 332153 371491

380806

280037

68858 322100

68382 113273 185885 281638 350211 395655

12021 42698

59230 73693

97680 118646 133606 170430 197025 206046 235724 248723 285086 317021 348980 361825 383672

98649 118691

135081 171115

197265 216042 236631

257866 293296 323159 355958 362487

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144572 190084 307763 357430

103863 126019

141563 182042 200217 217316 238427 .269851

304579 334899

358698 373973 395561

80195 157776

192421 326685

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199302

224884

289454

324541

366038

373456

Im Zusammenhang mit Streiks kam es in verschiedenen Städten Amerikas zu Gewalt-

M. M. 48. (Ein Testament kann bei dem Amts­gericht oder bei einem Notar hinterlegt, es kann aber auch zu Hause aufbewahrt sein. Als Erbe haben pinpn Anivruck auf Erbauseinandersetzung. Da­

deckte die billigste Methode der Radiumgewinnung. Auch die Anwendung von Radium für die Ziffer­blätter von Uhren soll auf ihn zurückzuführen fein.

dessen Bewohner angesichts des Wassermangels Feuerketten bildeten und die Löscheimer von Hand zu Hand weiterreichten. Flieger meldeten, daß die Rauchsäule über 75 Meilen weit zu sehen ist. Die Löscharbeiten 'wurden besonders dadurch erschwert, daß infolge der großen Trocken­heit der letzten Tage der Wasserdruck erheblich nach­gelassen hat. Der Schaden wird auf z e h n M i t - Honen Dollar geschäht. Man befürchtet jedoch, dah er 25 Millionen erreichen wird, da neben den Gebäuden unzählige Stück Vieh in den Flammen umgekommen sind. Da sich zwischen dem Viehhof- viertel und dem Chikagoer Wohnviertel ein breiter Streifen Brachland befindet, hofft die Feuerwehr, den Brand dort zum Stehen zu bringen.

Die Zahl der Opfer noch unbestimmt.

Der Brandkatastrophe sind nach den bisherigen Feststellungen außer den elf großen Viehhofgebäu- den über 200 Wohnhäuser zum Opfer ge­fallen. Es handelt sich in erster Linie um Häuser­blocks, die von Angestellten des Viehhofs bewohnt waren. Ueber eine Quadratmeile des Stadtbodens ist durch die Brandkatastrophe dem Erdboden gleichgemacht worden. Die Zahl der Todesopfer steht noch nicht endgültig fest. Es werden 25 schwerverletzte Personen gemeldet, darunter 11 Feuerwehrmänner. Ein Feuerwehrmann hat vier Personen aus den Flammen gerettet und sich dabei so schwere Brandverletzungen zugezogen, daß er unmittelbar darauf starb. Eine noch größere Ausdehnung des Feuers wurde nur durch ein plötz­liches Umschlagen des Windes verhindert.

und Bildhauer. Nach einer Stunde verließ der Duce die Deutsche Akademie, nachdem er den Künstlern seine besondere Anerkennung ausgesprochen hatte.

Opfer der Wissenschaft.

Gewinnauszug

2. Klasse 43. Preußisch-Süddeutsche (269. Preuß.) Staats-Lotterie Ohne Gewähr Nachdruck verboten

Aus jede gezogene Nummer sind zwei gleich hohe Gewinne gefallen, und zwar je einer auf die Lose gleicher Nummer in den beiden Abteilungen I und TL

1547 2729 5442

dem Sendergebiet. 16: Nachmittagskonzert. 17.30: ..Das Geifterdorf!" Ein Abenteuer deutscher Jungens

Chikago, 21.7Nai. (DRV.) Das Chikagoer Viehhofviertel ist von einer Brandkatastrophe heimgesucht worden, wie sie die Stadt seit dem Grohfcuer von 1871 nicht mehr erlebte. Elf große Gebäude sind völlig eingeäschert worden, un­gezählte Viehmengen verbrannt. Drei- vierlel der städtischen Feuerwehr bekämpften mit heroischer Ausdauer das immer weiter um sich grei­fende Feuer. Bis jetzt zählt man drei Tote und über 150 Verletzte. Ueber 2000 Personen sind ohne Obdach.

Zu der Brandkatastrophe werden noch folgende Einzelheiten gemeldet: Das Feuer brach in einer Scheune im Viehhofviertel vermutlich durch eine svrtgewvrfene Zigarette aus. Bei der großen Trockenheit breiteten sich die Flammen mil rasender Geschwindigkeit aus. Obwohl fast die gesamte Chikagoer Feuerwehr eingriff, wurden in kurzer Zeit drei riesige Viehställe, zwei große Verlade­hallen, ein Hotel mit wertvollen kunstschähen, zwei Banken, eine Brauerei und ein Eisenbahnbüro­gebäude ein Raub der Flammen. Ferner wurden ungezählte kleinere Gebäude und Läden zerstört. Ammoniak-Tanks und große Oelbehälter explodierten mit lautem Getöse. Das ver­brennende Vieh schrie entsetzlich. Der Stadtverkehr ist meilenweit unterbrochen. Zwei Feuerspritzen wurden von den Flammen umzingelt und ver­brannten. Die drei Feuerwehrleute haben vermut­lich den Tod gefunden. Als das Feuer am Brand­herd selbst saßt erloschen war, fraßen sich die Flam­men weiter nach Rordosten dem Wohnviertel zu,

Wettervoraussage.

Die nördliche Störungstätigkeit hat sich verstärkt, so daß bei fortgesetzter Zufuhr ozeanischer Luft das Wetter vorübergehend einen etwas unbeständigen Charakter annimmt. Bei stärkerer Bewölkung und

4 Gewinn« zu 3000 M.

8 Gewinne zu 2000 M. 389635

12 Gewinne zu 1000 M. 245676 357501 382993

26 Gewinne zu 800 M. 37618 121406 132697

270770 325313 375789

40 Gewinne zu 500 Dl.

72062 86717 144030

183162 227782 236429 313793 338021 338172

Vrandkalastrophe im Wkagoer Viehhos-Vieriel

Bisher 3 Tote, 150 Verletzte. - Viel Vieh in den Flammen umgekommen. Unübersehbarer Schaden.

Riefenfeuer in einer nordamerikanischen Hafenstadt.

In der Hafenstadt Newburyport (Massachussets) wütet gegenwärtig ein verheerender Brand. Das Feuer zerstörte eine Schuhfabrik, Büros und Wohn­gebäude. Der Schaden wird auf eine Million Dol­lar geschätzt. Zur Zeit bedroht das Feuer die Hafenanlagen und die Bauten an den Ufern des Merrimac.

Liebesdrama auf einem marokkanischen Bahnhof. Drei Tote. Zwei Verletzte.

Auf dem marokkanischen Umsteigebahnhof El Affroun hat ein20jähriger Mann auf eine Familie namens Galiana mehrere Revolverschüsse abgegeben. Frau Galiana wurde durch einen

Aus aller Wett.

Zahlreiche Streikunruhen in den Vereinigten Staaten.

72538 106318 149205

343331 369086 399697

66 Gewinn« zu 500 M-

2 Gewinne zu 100000 M. 59012

2 Gewinne zu 10000 M. 380405 ----- 68740 84139

Hauptschriftleiter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Verantwortlich für Politik: Dr. Friedrich Wilhelm Lange, für Feuilleton: Dr. Hans Thyrwt, für Öen übrigen Teil: Ernst Blumschein. Anzeigenleiter: Hans Beck, verantwortlich für den Inhalt der An­zeigen: Theodor Kümmel. DA. IV. 34: 11200. Druck und Verlag: Brühl'sche Universltats-Buch- und Steindruckerei R. Lange, K. G., sämtlich in Gießen.

2 Gewinne zu 50000 M. 118726 - - ----- 244584

(Einer Meldung aus Denver (Colorado) zufolge auch zu Hause aufbewahrt sein. Als Erbe haben ift her Radiologe Henry König an Krebs ge - Sie einen Anspruch auf Erbauseinanderzetzung. Da- ftorben, den er sich bei feinen wissenschaftlichen'zu ist die Teftamentseröffnung nötig. Sie geschieht Arbeiten zugezogen hatte. Er wußte seit längerer """ orn

Zeit, daß er verloren war, setzte aber seine Ar­beiten fort. Er war der letzte Ueberlebende einer Gruppe von 20 Wissenschaftlern, die ursprünglich mit Madame Curie zusammenarbeitete. Er ent-

Der Kampf um die Schachweltmeisterschast.

Im Kampf um die Schachweltrneister- schäft, Etappe Bad Kissingen, nahm der Welt­meister Dr. A l j e ch i n zum fünften Male ein an- gebotenes Damengambit an. Der deutsche Meister Bogoljubow erlaubte sich frühzeitig einen groben Positionellen Fehler, den Dr. A l j e ch i n mit Virtuosität ausnutzte. Wohl versuchte der deut­sche Meister zum Ausgleich zu kommen, Aljechin jedoch konnte den Gambitbauern mit vorzüglichem Spiel behaupten, und im 41. Zuge mußte der deut­sche Meister die unhaltbare Partie aufgeben. Be­reits am Montag wurde die 18. Partie ausgetra­gen. Der deutsche Meister als Nachziehender konnte einen geringen Stellungsvorteil gegen die feine Abwehr Aljechins nicht in entscheidenden Vorteil umsetzen, und nach frühzeitigem Generalabtausch wurde die Partie auf Vorschlag von Dr. Aljechin remis gegeben. Der Wettkampf steht nunmehr IIV2 zu 6V2 bei elf Remisen zugunsten des Welt­meisters. Der Wettkampf wird noch im Laufe der Woche in Nürnberg fortgesetzt.

Das Schachturnier um die Meisterschaft von Deutschland in Aachen.

In dem in Aachen ausgetragenen Schachturnier um die Meisterschaft von Deutschland lautet der letzte Tabellenstand folgendermaßen: 6 Punkte: Carls; VA P.: John; 5 P.: Hei­ni ck e ; 4¥2 P.: Dr. Antzen; 4 P.: Lange (Hängepartie), Grohmann (Hängepartie); V/2 P.: Weibgerber, Engels, Dr. R ö d l und Elsner (Hängepartie); 3 P.: Dr. Lach mann (Hängepartie), Hahn (Hängepartie), Rein­hardt und Krause; 2 P.: Heinrich; 1 P.: Bongardts, Schmitt (Hängepartie) und Wächter.

Besuch Mussolinis bei den deutschen Künstlern in Rom.

Am Pfingstmontag besuchte Mussolini in Be­gleitung des Staatssekretärs Suvich und in An­wesenheit des deutschen Botschafters die Villa Mas­simo zu Rom, den Sitz der Deutschen Akade­mie. Er wurde von Prof. G e r i ck e empfangen, der ihm die deutschen Künstler vorstellte und ihm eine Mappe mit ihren Arbeiten als Andenken über­reichte. Der Duce besichtigte mit größtem Interesse die schöne Villa, den Park, jedes einzelne der Ate­liers und die dort aufgestellten Werke der Maler

214 Gewinn« zu 300 M. . ~ . -- 16738 20234 35828 40397 42159 42379 43828 48712 50635 52435 53009 67258 61025 62479 69207 70141 71153

76944 83753 85209 86160 88367 90325

3n bet heutigen Nachinittagsziehung wurden Gewinne über 150 M. gezogen

20 Tagesprämien.

Auf jede gezogene Nummer sind zwei Prämien zu je 1000 NM gefallen, und zwar je eine auf die Lose gleicher Nummer in den beiden Abteilungen I und II: 5736 63733 204333 259075 275748 297842 306047 351627 362373 382046

Die Ziehung der 3. Klasse der 43. Preußisch- Süddeutschen (269. Preußischen) Staats-Lotterie findet am 13. und 14. Juni 1934 statt.

162 Gewinne zu 300 W. . . ~~ -- -,- -

25788 41295 49440 51304 54636 62457 80190 80302 86932 87161 89249 90511 ----- 91457 92803 92954 95335 101473 ------ 113558 115580

durch das Nachlaßgericht, sobald dieses von dem Tode des Erblassers Kenntnis erhält. Private, die ein Testament in Händen haben, müssen es ans Ge­richt abliefern. Auf diese Ablieferung kann geklagt werden. Auch der Offenbarungseid ist zulässig. Kosten richten sich nach dem Wert der Erbschaft; näheres erfahren Sie vom Amtsgericht.

G. R.» Gießen. Als Hauseigentümer können Sie schädigende Einwirkungen auf Ihr Haus von dem Nachbargrundstück verbieten, es sei denn, daß es sich um belanglose Störungen handelt. Ob dies hier der Fall ist, ist Tatfrage. Bäume und Sträucher dürfen, sofern sie über zwei Meter hoch sind, nur in einem Abstand von zwei Metern, so-

Brustschuß getötet. Ihre 16jährige Tochter wurde durch einen Schuß in die Wirbelsäule so schwer verletzt, daß sie während der Ueberfuhrung ins Krankenhaus ft a r b. Zwei andere junge Mäd­chen wurden verletzt. Der Mörder richtete dann die Waffe gegen sich selbst unb beging durch einen Schuß ins Herz Selbstmord. Man ver­mutet, daß es sich um ein Liebesdrama gehandelt hat.

Brandunglück in Frankreich. Drei Todesopfer.

In der Nacht zum Pfingstmontag ist bet Rou­baix eine Schankwirtschaft niedergebrannt. Dabei haben drei Personen den Tod gefunden.

Löwenjagd in Paris. Ein Soldat schwer verletzt.

In Paris brach in einer Menagerie, die am äußersten Rande der Stadt an der Porte Brianceon gelegen ist, der Boden eines Löwenwagens durch. Drei Löwen gelangten auf diese Weise ins Freie. Das Überfallkommando wurde alarmiert und begann an der Porte Brianceon eine Löwen­jagd. Ein Soldat des 1. Lustfahrbataillons wurde von einem Löwen im Gesicht zerkratzt und an der Schulter gebissen. Er mußte ins Krankenhaus über» geführt werden, wo sein Zustand als ernst ange­sehen wird. Die Löwenjagd dauerte anderthalb Stunden, dann hatte man alle drei entkommenen Raubtiere wieder im Käfig.

Deutsche Afrika-Expedition von Millauer in Tunis.

Die A f r i k a - E x p e d i t i o n des jungen Deut­schen Millauer ist nach anstrengender Fahrt durch die Sahara in Tunis angekommen. Die Expe­dition war von Kamerun zunächst nach Sinder ge­zogen. Von dort aus ging die Reise durch hie Sahara zum Hoggar-Massiv und schließlich nach Tunis. Erschwert wurde der letzte Teil des Weges durch zwei Sandstürme sowie durch Malaria­anfälle, von denen mehrere Teilnehmer heim­gesucht wurden. In der Zentralsahara stieg das Thermometer fast täglich auf 60 Grad Celsius. Für eine Wegstrecke von 10 Kilometer wurden in den Sanddünen häufig zwölf Fahrtstunden benötigt. Während Millauers Frau am Steuer des Kraft­wagens faß, mußten Millauer, fein Begleiter Mielke und die schwarzen Träger den Wagen schieben, der ständig in dem tiefen Sand einfanf.

Briefkasten der Redaktion.

(Rechtsgutachten sind ohne Verbindlichkeit der Schriftleitung.)

den 50 japanische Arbeiter, die die Ladung eines Schiffes löschten, überfallen und vertriebe. Außer in San Dieao ruht jetzt die Schiffahrt an der Kalifornischen Küste beinahe völlig. In New Orleans wurden bei einem Zusammen st o ß

5.50 Uhr: Gymnastik. 6.55: Frühkonzert. 8.20 urieans muruen oei einem 0 u , u m in e n |i u p i bis 8.40: Gymnastik. 11: Werbekonzert. 11.50: So- zwischen streikenden Hafenarbeitern und Polizisten zjaldienst. 12: Mittagskonzert I. Nordische Musik der Schüsse abgefeuert, doch scheint es keine Verletzte Gegenwart. 13.20: Mittagskonzert II. Blasmusik, gegeben zu haben. In Coal Valley (Alabama) 14. Mittagskonzert III. 14.30: 3X15 Minuten aus warfen streikende Bergleute eine Dynamit- dem Sendergebiet. 16: Nachmittagskonzert. 17.30: bombe in den Luftschacht eines Bergwerkes.Das Geisterdorf!" Ein Abenteuer deutscher Jungens Die Exlosion riß ein großes Loch in der Erde auf.1 auf einer Wanderfahrt durch Persien. 17.45: Stunde Personen tarnen aber nicht zu Schaden. | der Jugend. 18.20: Freundschaft mit Steinen. Vor-

1 trag von Max Benfe. 18.35: Junge deutsche Dich­tung: Hans Fritz von Zwehl. 18.50: Griff ins Heute. 19:Tschingdara-Bum!" 60 Minuten heitere Volks­musik. 20.10: Von Frankfurt: Reichssendung:Unsere Saar". Den Weg frei zur Verständigung! 20.30: Se- renaden-Konzert des großen Rundfunkorchesters. 22: Kleine Unterhaltung. 23: Nachtmusik. Ludwia van Beethoven. 24 bis 1: Nachtmusik. Besinnliche Weisen.

lebhaften um West drehenden Winden wird auch etwas Regen niedergehen, ohne daß eine durch, greifende Wetterverschlechterung eintritt. Stetig an. steigender Druck von Südwesten her wird vielmehr später die Witterung wieder freundlicher gestalten.

Aussichten für Mittwoch: Wechselnd-be. wölkt mit Aufheiterung, mäßig warm, vereinzelt etwas Niederschlag.

Aussichten für Donnerstag: Teils wol. kig, teils aufheiternd, wieder etwas wärmer, vor. wiegend trocken.

Lufttemperaturen am 21. Mai: mittags 22,6 Grad Celsius, abends 17,0 Grad; am 22. Mai: morgens 15,9 Grad. Maximum 23,4 Grad, Minimum 14,8 Grad Erdtemperaturen in 10 cm Tiefe am 21 Mai: abends 20,8 Grad, am 22. Mai: morgens 17,9 Grad Celsius. Sonnenscheindauer 7 bis 8 Stunden.

Heroen behalten!

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Allen denen, die unser bei dem Heimgang unserer lieben Entschlafenen teilnehmend gedachten, sagen wir herzlichen Dank.

Familie Schönberger Familien Einhäuser