Volksmissionarische Vorträge in Schotten.
Auf dem Bahnhof in Moskau hatten sich der deutsche Bu."ckafter mit dem gesamten Botschaftspersonal und zahlreiche Vertreter der deutschen Kolonie sowie Vertreter des Außenkommissariats, der zivilen und der Militärluftfahrt der Sowjetunion eingefunden. Vom Eingang des Bahnhofs bis zum Zuge bildete die russische Bahnhofspolizei in weißen Uniformen Spalier. Die deutschen Vertreter verabschiedeten sich von den Toten, indem sie ihnen schweigend den deutschen Gruß entboten.
Wie nachträglich bekannt wird, hat die Auffindung der Leiche bes Dr. Schrenk längere Zeit in Anspruch genommen. Neben dem Militär und der Grenzwache waren auch die Bauern aus der ganzen Umgebung zur Suche aufgeboten worden. Die Leiche wurde schließlich im Olitasee aufgefunden, und zwar infolge der schweren Filzstiefel, die Dr. Schrenk trug, in stehender Stellung.
Zehn Lahre Zuchthaus für Handgranatenwerfer Schulze
Berlin, 18. Mai. (DNB.) Zu Beginn des dritten Verhandlungstages fragte der Vorsitzende den Angeklagten: „Schulze, bleiben Sie bei dem, was Sie bisher gesagt haben?" Der Angeklagte erklärte: Ich habe es getan, ich habe die Granate auf dem Dachboden gefunden. Ich weiß nicht, wie ich dazu gekommen bin. Ich habe an der Granate herumgespielt und bekam dann Angst, k)aß sie explodieren könnte, und hatte nur den einen Gedanken, hinaus damit ins Freie. Da habe ich sie zum Fenster hinausgewor- f e n.
Der Vorsitzende verkündete dann nach einer Beratung des Sondergerichts folgendes Urteil:
Der angeklagte Erwin Schulze wird wegen Verbrechens gegen Paragraph 5 des Spreng- sioffgefehes in Verbindung mit Vergehen 1 gegen das Gesetz zur Abwehr politischer Gewalttaten in Tateinheit mit gefährlicher * Körperverletzung zu insgesamt zehn Jahren Zuchthaus und den Kosten des Verfahrens verurteilt.
In seiner Begründung zu dem Urteil führte der Vorsitzende u. a. aus: Trotz des Geständnisses des Angeklagten hat das Gericht geprüft, ob Tatsachen vorliegen, die einen Zweifel an der Richtigkeit des Geständnisses zulassen. Daß irgendein Zwang oder Druck auf den Angeklagten ausgeübt worden wäre, ein wahrheitswidriges Geständnis abzuleaen, ist nicht erwiesen. Die Einzelheiten der Geständnisse stimmen auch mit den späteren Ermittlungen der Polizei vollkommen überein. Daß Schulze sich auch des versuchten Mordes und des versuchten Totschlags schuldig gemacht hat, konnte das Gericht nicht feststellen. Wenn sich ergeben hätte, daß die Tat ein kommunistischer Anschlag auf das Dritte Reich gewesen wäre, hätte man bestimmt zur schärf st en Strafe gegriffen, selbst wenn kein erheblicher Schaden entstanden wäre. Davon kann aber keine Rede sein. Der Angeklagte war kein Mensch, bei dem die Politik eine besondere Rolle spielte. Im übrigen ist er im Jahre 1932 aus der Kommunistischen Partei ausgetreten. Es blieb nichts anderes übrig, als daß feine unglückliche Veranlagung und der unglückliche Zufall, der ihn eine Handgranate finden ließ, ihn zu feiner an sich sinnlosen Tat führten. Erschwerend wurde in Betracht gezogen, daß es sich um eine gemeingefährliche Tat handelt, und es nur einem Glücksfall zu verdanken ist, daß niemand dabei zu Tode gekommen ist.
Der Reichsstatthalter dankt.
Anläßlich der einjährigen Wiederkehr der nationalsozialistischen hessischen Staatsführung und der Einsetzung als Reichs st atlhalter sind mir so viele gute Wünsche und Aufmerksamkeiten zugegangen, daß eine persönliche Beantwortung allgemein unmöglich ist. Ich bitte daher, meinen herzlichen Dank auf diesem Wege entgegenzunehmen. gez. Sprenger.
Kleine politische Nachrichten.
Infolge Arbeitsüberlastung hat Obergebietsführer Earl Nabersberg den Reichsjugendführer um Entlastung von seinem Arbeitsbereich als Stabsführer und Stellvertreter des Reichsjugendführers gebeten. Der Reichsjugendführer hat den bisherigen Obergebietsführer West Hartmann Lauterbacher zu seinem Stellvertreter und Stabsführer der Reichsjugendfuhrung ernannt.
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Die Regierungskommission des Saargebiets hat die bereits erteilte Genehmigung zur Abhaltung des sog. Bundestreffens des Kommunistischen Arbeiter-Turn- und Sportverbandes Saar in den Pfingsttagen wieder zurückgezogen.
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Der frühere Gauleiter der NSDAP, für Oesterreich Alfred Eduard Frauenfeld, der feit dem !8.Januar im Konzentrationslager Wöl- ilersdorf interniert war, und nach feiner Ruhr- .erkrankung in das Franz-Josef-Kranken- 'haus geschafft worden war, ist nach Abgabe einer «Erklärung, keinen Fluchtversuch zu unternehmen, !von der Polizei auf freien Fuß gesetzt iworden. *
Der Generaldirektor der Reichsbahn und der Gesellschaft Reichsautobahnen Dr. Dorpmuller kwurde auf einer Reise zum Studium der italienl- sschen Autobahnen von Mussolini empfangen. Mussolini widmete sein besonderes Interesse der Organisation der deutschen Reichsautobahnen und über Zusammenarbeit von Reichsbahn und Reichs- outobahnen. *
Kardinalerzbischos Faulhaber ist zur Heilig- Iprechuna Konrad von Potzhams >n Rom einge- iroffen. Auch die Weihbilchöse von München und Rothenburq sowie die Bischöfe von Trier, Munster, Eimbura, Speyer und Eichstatt befinden sich in Rom. Papst Pius XI. wird am Samstag abend i>ie deutschen Pilger mit den Bischöfen empfangen iunb eine Ansprache halten.
Auf Veranlassung des Volksmissionari- chen Amtes der Landeskirche Nassau- Hessen fanden vom 14. bis 16. Mai in der Schottener Stadtkirche drei Volksmissionsabende tatt, bei denen Pfarrverwalter Lic. Flechsen- haar aus Ulfa sprach. Um der Sache willen hätte man den Vorträgen einen besseren Besuch gewünscht. Denn es gilt heute, wie der Redner zeigte, in einer Zeit nicht nur politischer, sondern auch religiöser Bewegung zu einer inneren Klarheit zu kommen. An ■ber Frage
„völkische Religiosität oder christlicher Gollesglaube?"
wurde am ersten Abend gezeigt, daß man hierüber nur reden dürfe, wenn man wirklich mit ganzem Herzen das völkische Erwachen unserer Tage miterlebt hat. Wer das Besondere des deutschen Menschen kennt, wie er uns als Grübler, Forscher und Kämpfer entgegentritt, wer die deutsche Form in deutscher Landschaft und Kunst liebt, der weiß auch um eine arteigne deutsche Frömmigkeit, die erfüllt ist von Innerlichkeit, Gottsuchertum und Ringen um die Wahrheit. Aber gerade dieses Rin- aen um die Wahrheit fordert den deutschen religiösen Menschen zur Entscheidung vor dem Anspruch des christlichen Gottesglaubens. Freilich entsteht hier ür uns ein unausweichlicher Anstoß an dem Bekenntnis, daß wir Gottes Geschöpf sind und nicht freie Herren über uns selbst. Aber hier stehen wir
vor der letzten Entscheidung: Ist Gott der Schöpfer, aober bist bu bie bir bein eigner Gott? Zerbricht nicht unsere Selbstvergötzung an ber rauhen Wirklichkeit? Der Schöpfergott ist für ben Christen aber zugleich Gott ber Vater, ber seinen Kinbern nicht nur feste ßebensorbnungen gibt, ohne bie wir nicht bestehen könnten, sonbern ber auch ber Führer unseres Lebens ist. ©erabe ber im Grunbe tief pessimistische arische Schicksalsglaube an bie Nomen, ober das Karma der Inder zeigt uns, wie der christliche Glaube in viel tieferem Sinne das Leben bejaht. Er läßt uns auch bie Freiheit ber Entscheibung für ober gegen Gott. Wer freilich sich einmal für Gott ent- schieben, ber steht nun in feinem Dienst, nicht aus Furcht, sonbern aus tiefer Dankbarkeit. In biefem Dienst wissen wir uns als Christen eins mit jedem guten Deutschen in dem Kampf für Ehre, Reinheit und Wahrheit. Wir wissen aber auch darum, wie gerade ber ernste unb ehrliche Kämpfer an diesen unbebingten Forberungen scheitern wirb.
Am zweiten Abenb würbe bann unter bem Thema „Der deutsche Christus"
darüber gesprochen, wie gerade dieses Versagen auch des deutschen Menschen bie tiefe Kluft zeigt zwischen Mensch unb Gott, bie keine Lichtsehnsucht unb Gottsuchertum überbrücken kann. Darum kam auch Christus gerabe zu ben Deutschen als ber ersehnte „Helianb", ber rechte Herzog, als ber Glaube an bie alten Götter weithin zerbrochen war. Unsere beutsche christliche Kunst in ihren Domen unb bilbenben Kunstwerken legt berebtes Zeugnis bafür ab, wie tief ber beutsche Mensch von Christus erfaßt würbe. Aber bas hebt freilich auch roieber ben Anstoß an biefen Christus nicht auf. Daß Jesus Jube war, bebeutet allerdings keine Verherrlichung des jüdischen Volkes, sondern ein Gericht über dieses Volk, das zum ewigen Juden unb Fluch ber Völker würbe, weil es Christum von seiner Schwelle stieß. Aber auch wer in tiefer Bewunberung zu bem helbenhafen Leiben Jesu am Kreuz emporblickt, faiyi bem entscheibenben Aergernis nicht entgehen. Denn nur wer sich mit« schulbig weiß an Jesu Tob, ber wirb burch Christi Kreuz erlöst. War Christus nicht ber Erlöser auch ber Deutsche^ bann hat es keinen Sinn, bem beut- schen Menschen ihm zu verkünben. Wer aber bem Aergernis bes Kreuzes nicht ausweicht, ber wirb in Christus bie Erfüllung aller Sehnsucht finben. Christus ist bie entscheibenbe Mitte aller Geschichte, auch der deutschen Geschichte.
Der dritte Abend brachte unter dem Thema
„Die deutsche evangelische Kirche unb die dritte Konfession"
ein Wort zu ber Kirchenfrage unserer Zeit. Es geht babei nicht um bie ewigen Nörgler und Kritikaster, die es in der Kirche ebenso wie im Staat gibt und die immer nur festftellen, daß die Kirche versagt habe, während in Wahrheit sie selbst versagten. Aber trotzdem gilt es, den Anspruch der völkischen Glaubensbewegung heute ernst zu nehmen. Dabei muß man allerdings feststellen, daß auch merkwürdig viel liberalistisches und freidenkerisches Erbgut in dieser Bewegung zu finden ist. Ihre Forderung der Glaubensfreiheit teilen wir Evangelischen unbedingt, da wir um des Evangeliums willen Zwang in Glaubensdingen immer ablehnten. Ob freilich eine Interessengemeinschaft so verschiedener Gruppen, wie sie sich in der deutschen Glaubensbewegung zusammenaeschlossen haben, heute schon beanspruchen darf, als dritte Konfession neben der evangelischen und katholischen anerkannt zu werden, das erscheint fraglich. Im Grunde will aber diese Bewegung eine beutsche Nationalkirche. So sehr auch bie Evangelischen seit Luthers Zeit eine einige beutsche Kirche ersehnen, so finb sie boch hier frei von jeher Romantik. Um ber Wahrheit willen können sie nicht mit Anbersgläubigen in einer Kirche stehen. Es bleibt uns auch heute nur bas klare Bekenntnis zu ber einen heiligen Kirche. Das ist bie große Gemeinschaft ber Christusgläu- bigen aller Zeiten, bie Kirche ber Märtyrer unb bie Kirche ber deutschen Freiheitskriege, bie Kirche Luthers unb bie Kirche Bismarcks, bie heimliche
Kirche, die doch sichtbar wird als die Kirche, in der Gottes Wort lauter und rein verkündigt wird und die sich lebendig erweist in einem klaren, kraftvollen Bekenntnis. Lebendig erweist sie sich auch in einer immer wieder neuen zeitgemäßen Form der Verkündigung ihrer alten Frohbotschaft, die freilich auch zum Hören bereite Menschen fordert. Nicht die Fragen der äußeren ©eftaltung sind für sie entscheidend, sondern die Frage, ob sie ihren Dienst recht ausrichtet. So will sie heute mit all ihren Gliedern sich in den Dienst stellen für unser Drittes Reich, denn gerade überzeugte gläubige Christen sind Menschen, die ihr Vaterland lieben und auch zum schwersten Opfer bereit finb, wenn man es von ihnen forbert. So steht bie evangelische Kirche wohlgemut in biefer sturmbewegten Zeit. Wer lieber am sicheren Ufer steht, ber mag es tun. Wir Evangelischen wollen bei unfern Brübern sein im Ringen ber Tage. Mit ihnen kämpfen wir um bie Zukunft bes beutschen Volkes unb finb unverzagt, benn wir haben einen guten Steuermann: Jesus Christus, ben Herzog ber Deutschen.
Ein Wort für die Kröte.
Die Kröte zählt zu ben Geschöpfen, bie am meisten vom Menschen verkannt werben. Unb boch ist sie ihm im Haushalt ber Natur von unschätzbarem Nutzen. Jeber Oartenfreunb, jebe Hausfrau sollte dieses Tierchen hegen unb einen Nützling in ihm erblicken, wie man wenige findet. Die Kröte findet ja auch in vielen Sagen unb Märchen lobenbe Erwähnung. Obwohl sie also ben Menschen im Kampfe mit ben verschobenen Schäblingen unterstützt, wirb sie in manchen Gegenden noch verfolgt. Ja, vielerorts hat sie ben Ruf, ein gefährliches Geschöpf zu sein, baß sie bei Berührungen einen giftigen Saft absondere und an den Gegner spritze. Wohl ist ihre warzige faltige Haut von häßlichem Ansehen, bem nächtlich jagenben Tiere ist sie aber eine bienliche Schutzfarbe. Besser als alle anberen Mittel bes Pflanzenschutzes vertilgt sie vor allem bie lästigen Nachtschnecken, benen man sonst nur sehr schwer beizukommen vermag. Auch den schädlichen Fliegen, Mücken und Käsern, sowie den Larven ber Eulen stellt sie eifrig nach. Sie verzehrt eine unglaubliche Menge von Ungeziefer aller Art. Eine einzige Kröte kann eine mittelgroße Erdbeeranlage von Schädlingen freihalten. Jahrelang hatte ich eine Kröte im Keller. Da gab es keine silbrig glänzenden Schleimzüge der Schnecken an den Wän- den, Asseln und anderes lichtscheues Kleingetier suchte man vergebens. Auf der Suche nach Feuchtigkeit — der Keller war ziemlich trocken — fand
sie, schwerfällig wie sie ist, im Kalkwasser des Eiertopfes den Tob. Man stelle brum in ähnlichen Verhältnissen eine flache mit Wasser gefüllte Schale auf unb schone trotz ihres häßlichen Aussehens bas brave Tierchen, ja man begünstige seine Anwesenheit soviel man kann. Denn bie Kröte ist unb bleibt der beste Keller- und Garten-Polizist.
Kirchliche Nachrichten.
Evangelische Gemeinden.
1. Pfingstfeiertag, 20. Mai.
Gießen. Sladlkirche. 8 Uhr: Pfr. Becker: 9.30t Pfarrvikar Balz. — Johanniskirche. 8: Pfr. Ausfeld; 9.30: Propst Knodt: 11: Kinderkirche für die Lukas- gemeinde, Pfr. Bechtolsheimer. — Kapelle des Alten Friedhofs. 9.30: Pir. Sucker; Beichte und hl. Abendmahl für die Lutyergemeinde; 11.15: Kinderkirche für die Luthergemeinde, Pfr. Sucker. — Petruskapelle. 9.30: Pfr. Trapp: Beichte und hl. Abendmahl für die Petrusgemeinde; 11.15: Kin» dergottesdienft für die Petrusgemeinde, Pfr. Trapp. — Wieseck. 9.30: Hauptgottesbienst, Kollekte: 10.45: Kinderkirche: 20.15: Bibelstunde, Missionar Walther. — Alten Buseck. 10: Gottesdienst, Kollekte. — Gro- Hen-Buseck. 10.30: Festgottesdienst (Posaunenchor), Kollekte. — Oppenrod. 8.30: Festgottesdienst, Kollekte. — Steinbach. 10: Gottesdienst, Kollekte. — Albach. 12.30: Gottesdienst, Kollekte. — Heuchelheim. 10: Hauptgottesdienst unter Mitwirkung des Kirchenchors, Kollekte für die Lutherstiftung: 11: Kindergottesdienft für beide Abteilungen. — Kirchberg. 10: Gottesdienst, Kollekte für die Lutherftif- tung; 11: hl. Abendmahl für die jungen Männer und Frauen von Staufenberg: 13.30: Gottesdienst, Kollekte. — Treis a. d. Lda. 9.30: Beichte; 10: Hauptgottesdienst mit hl. Abendmahl für bie Ju» genb, Kollekte für bie Lutherstiftung; 13.30: Liturgische Pfingstfeier mit Ansprache (Kirchen-, Posaunen-, Schülerchor). — Klein-Linden. 9: Gottesdienst; 13.30: Gottesdienst. — Watzenborn-Steinberg. 10: Hauptgottesdienst (Kirchen- und Posaunenchor, Kollekte); 11: Kinderkirche. — Garbenteich. 10: Gottesdienst, Mitwirkung des Ges.-V. „Frohsinn". — hausen. 13: Gottesdienst, Mitwirkung des Frauenchors. — Lich. 8: Stiftspfr. Draubt; 9.30: Stifts» bechant Kahn; 10.45: Kinbergottesbienst. — Langs- darf. 11: Hauptgottesbienst, Kollekte; 12: Abenb» mahlsfeier für ole Alten. — Bettenhausen: 9: Hauptgottesbienst, Kollekte; 10: Abenbmahlsfeier für bie Alten. — Hungen. 9.45: Gottesbienft, an» fchließenb Vorbereitung unb Feier bes hl. Abenb» mahls; 15.30: Gottesbienft am Wall. — Langd. 13: Gottesdienst. — Wirberg. 9.30: Gottesdienst. — Beltershain. 11.15: Gottesdienst, anschließend Feier des hl. Abendmals für die Verheirateten.
2. Pfingstfeiertag, 21. Mai.
Gießen. Stadtkirche. 8 Uhr: Pfarrvikar Balz; 9.30: Pfr. Becker, Beichte und hl. Abendmahl für Matthäus- und Markusgemeinde; 11: Kinderkirche für die Markusgemeinde, Pfr. Becker. — Johan- neskirche. 8: Pfr. Bechtolsheimer; 9.30: Pfr. Aus- feto, Beichte unb hl. Abenbmahl für Lukas- unb Jo- hannesgemeinbe; 11.15: Kinberkirche für bie Jo- hannesgemeinbe, Pfr. Ausfelb. — Kapelle des Alten Friedhofs. 9.30: Pfr. Trapp. — Petruskapelle. 9.30: Pfr. Sucker. — Wieseck. 9.30: Hauptgottes, bienst, Kollekte. — Allen-Vuseck. 10: Gottesbienft, Kollekte. — Grohen-Vuseck. 10.30: Festgottesbienst, Kirchenchor, Kollekte. — Oppenrod. 8.30: Festgot» tesbienst, Kollekte. — Albach. 8.30: Gottesbienft, Kollekte. — Steinbach. 10: Gottesbienft, Kollekte. — Heuchelheim. 10: Hauptgottesbienst unter Mit» Wirkung eines Schülerchors. — Kirchberg. 10: Got- tesbienft. — Treis a. d. Lda. 10: Hauptgottes, bienst, Kollekte für Mission. — Klein-Linden. 9: Gottesdienst. —- Watzenborn-Steinberg. 10: Hauptgottesdienst. — Garbenteich. 13: Gottesdienst. — hausen. 10: Gottesdienst. — Lich. 9.15: Beichte; 9.30: Stiftsdechant Kahn; 14: Stiftspf. Draudt. — Langsdorf. 10.30: Feier der „goldenen Konfirma- tion", Kollekte. — Bettenhausen. 13.30: Haupt» gottesbienft, Kollekte. — Hungen. 9.45: Gottes» bienst. — Langd: 11.15: Gottesdienst. — Veitsberg. 9.45: Gottesdienst. — Harbach. 11: Gottesdienst. — Reinhardshain. 14: Gottesdienst.
katholische Gemeinden.
Samstag, 19. Mai.
Gießen. 16.30 und 19 Uhr: Beichte.
Sonntag, 20. Mai, Pfingstsonntag.
Gießen. 6.30 Uhr: Beichte; 7: Messe, Kommunion der Kinder; 8: Kommunion; 9: Hochamt mit Pre» digt; 11: Messe mit Predigt; 14.30: Feierliche Vesper; 16.30 und 19: Beichte. — Grünberg. 9.45: Hochamt mit Prediat. — Hungen. 8: Hochamt mit Predigt. — Lautrach. 10: Hochamt mit Predigt. — Lich. 10: Hochamt mit Predigt. — Ridda. 8.30: Hochamt mit Predigt. — Scholten. 10.30: Hochamt mit Predigt.
Montag, 21. Mai, Pfingstmontag.
Gießen. 6.30 Uhr: Beichte; 7: Messe; 8: Kommunion; 9: Hochamt; 11: Messe; 14.30: Festandacht. — Echzell. 11: Hochamt mit Predigt. — Grünberg. 9.45: Hochamt mit Predigt. — Hungen. 9.30: Hoch» amt mit Predigt. — Laubach. 10: Hochamt mit Predigt. — Lich. 7.30: Hochamt mit Predigt. — Lollar. 8.45: Messe mit Predigt. — Ridda. 8.30: Hochamt mit Predigt.
Dienstag, 22. Mai.
Gießen. 20 Uhr: Maiandacht.
Freitag, 25. Mai.
Gießen. 20 Uhr: Maiandacht.
Oeffenllicher Sonnlagsdienfi.
Polizei: Telefon 2751, nur in dringende« Notfällen Telefon 01.
Feuerwache: Telefon 2244/45, Notruf Telefon 02.
Hauptpostamt: Beschränkter Schalterdienst 8 dis 21 Uhr.
Stadtpostamt: Für Schließfachabholer 7 bis 13 Uhr.
Sanitätskolonne: Telefon 2500.
1. Feiertag.
Aerzte: Frau Dr. Marx, Dr. W. Klein.
Zahnarzt: Dr. Kockerbeck.
Apotheke: Hirschapotheke.
2. Feiertag.
Aerzte: Dr. Hofmann, Dr. Steinreich.
Zahnarzt: Dr. Metz.
Apotheke: Engelapotheke.
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