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Mittwoch, 15. August 19^

Glehener Anzeiger (General-Anzeiger für Gberhesten)

Or.189 Zweiter Blatt

an«

Gaupreffechef Pg. Wowenes

Einbringung der Standarte und der Fahnen. - (Aufnahme: Phato-Psasf.)

Schwächen und Mängel, die Rat schaut nach au- immer nur das W^i r^und^da^U n^Mr ihn

rtön"b/U5mUen|c«ßUcbenn^o8tme^igeSei^ gelebt. Larum'müssen wir zu allen seinen ncm Ermessen und Bedürsnissen und Zu- chandlunger> auchzimmer da-: graß- 3« tlnbe -

dem wir am nächsten Sonntag Ausdruck geben

uns

ÖUILUUU^Cll 1*1 IV"ö! ---..---- ' ' S.

vielem heraus, aber wir können uns wieder ein Haus bauen, und w i r brauchen nicht Fremde um Erlaubnis zu f a g e n,

und wir L....... ...

nach eigenem Ermessen und Bedürfnissen kiinftsformen gestalten. Für das alles war rem Opfer an Blut notwendig, soweit es das ganze Volk angeht, kein Freiheitskrieg. Opfer an Blut wurden nur von der Minderheit gebracht, die Abolf Hitler am nächsten stand, von der A l t en® arbe, die täglich zum Sterben bereit war, weil sie wußte: Unser Führer geht uns voran! Wir von der Alten Garde wußten, wie er sich immer wieder in Gefahr begab, und wir sagten uns:<S o ro o l - len und müssen es aus w i r!" So sind die Tot en im Braunhemd die einzigen, die für die nationale Erhebung unseres Volkes ihr Leben

I vlul IV , q 1 i

beit der Millionen deutscher Menschen, durch Zucht, Opferbereitschaft, Kameradschaft und Disziplin wer- den wir die Welt in friedlichem Sinne beeinflussen, werden wir eine ruhigere Weltlage herbeiführen helfen.

noch jemand in Deutschland abseits stehen wollen? Im Hinblick darauf wollen wir uns die Tatsache vor Augen halten:

3e mehr Millionen deutscher Menschen d'.e innere Bejahung zu dem. was der Führer tut, hinausstrahten in das deutsche Volk, um so starker wird auch der Führer wachsen können und daraus die Kraft ziehen für seine riesige Verantwortung. Das ist es. was wir am näch­sten Sonntag nicht nur mit dem Papier des Ja-Zettels, sondern auch mit unserem inneren 3a dem Führer darbringen wollen.

Adolf Hitler war in seinem ganzen Leben und auch in der Politik immer unpersönlich, erkannte

Sämtliche öffentlichen Lokale sorgen heute avend für einwandfreie Abhörmöglichkeit der Kundgebung in Irankfurta.M.

sprach sodann anstelle des verhinderten Kreisleiters Pg. Klo st ermann in fesselnder Weise zu der Riesenversammlung. Er sagte in seiner etwa IVzftünöigen Rede u. a.:

Wir leben in einer Zeit des Abschieds von einem Kriegsführer, einem Feldherrn, dessen Größe uns gerade in den letzten Tagen und Wochen erst richtig zum Bewußtsein gekommen ist, als wir uns damit abfinden sollten, 'ihn im irdischen Leben verlieren zu müssen. Wir stehen zu Füßen der IZröhe einer weltgeschichtlichen Persönlichkeit, während sie selbst bereits in die unvergängliche Geschichte hineinragt. Wir fühlen es heute mehr als wir es jetzt noch ver­stehen können, daß er der größte der siegreichen Feld­herren gewesen ist, der nun von uns ging und über dessen politische Nachfolge in diesen Tagen von jedem einzelnen deutschen Volksgenossen entschieden werden soll. Der Verewigte war der siegreiche und größte Feldherr des größten Krieges der Weltge­schichte. Diesem großen Feldherrn folgt nun em Mann, den er, der Feldherr, und unser Volk an die Spitze der Nation berufen hat. _

Wir wissen, daß nach dem großen Kriege und nach dem größten Derr?t an Deutschland die Fort­setzung des großen Krieges mit anderen Mitteln gefolgt ist. In diesem Kriege mit am ijercn Mitteln bot sich dem größten Feldherrn kerne Möglichkeit mehr, sich auszuwirken für unsere Selbst- erhaltung und für die Freiheit der Nation.

Wir Nationalsozialisten haben immer wieder gesagt, daß Versailles. Locarno, Dawes und Poung viel furchtbarer für unser Volk sind, als die furchtbarsten Schlachten an der Westfront des Weltkrieges.

wollen.

Der 3a-Stimmschein muß für uns aber auch zu einer inneren Haltung werden, die weit über den nächsten Sonntag hinaus für alle Lebenszeit zu einer seelisch-geistigen Strö­mung wird, die hinausstrahlt in die große politische Einsamkeit unseres Führers und di« aus dem millionenfachen 3a uns selbst noch stärkere Kräfte gibt zu größeren Leistungen, wie wir sie brauchen.

Volkes.

So kann unser Volk am 19.August das 3a 5u einer großen Demonstration für die Gröhe des deutschen Volkes gestalten.

gab es niemals Standes- ober Konfessionsgrenzen usw. Das g r o ß e W i r, das heute unsere Volks- g e m e i n s ch a f t ist, hat er uns immer vor-

kein Arbeitsdienst usw. geschaffen worden wären, allein die historische Tatsache wurde alles noch Fehlende aufwiegen:

daß wir eine nationale Erhebung und Befrei­ung und das Abschütteln schmachvoller Vertrage ohne viel Worte, aber auch ohne Blut und Krieg durchführen konnten durch Adolf Hitler, durch die Fähigkeit dieses größten Friedens­

führers! (Stürmische Zustimmung.)

Wo in der Geschichte der Menschheit 'st ein Volk frei geworden, ohne daß Ströme von Blut uno Tausende von Toten der Preis der Freiheit gewesen wären? Wir aber haben uns frei gemacht und un­sere nationale Ehre zurückgewonnen, ohne Strome von Blut und ohne Tote! Wir sind arm, wir haben

Wenn der Führer schon immer gesagt hat, daß sedes Jahr eine solche Volksabstimmung ftattfmben und der Geist der Volksverantwortlichkeit und das Dolksrecht vor der Welt gezeigt werden sollen, bann ist bas auch eine Proklamation ber Große unseres Volkes. Jeber von uns hat.barum bie Pflicht, auch alle am 12. November 1933 noch abfeits st e h e n b e n Volksgenossen aus- zusuchen unb von b em reinen Wollen d e s Führers zu überzeugen unb keinen jener Abseitsgebliebenen weiterhin einsam zu las-: fen. Das ist kein Gefallen etwa, ben nur Aböls; Eitler persönlich tun, fonbern es ist ein D i e n st

Das beutsche Volk hat biese Größe erkannt bie wir alle von bem Führer bekommen haben benn seine Ibeale allein haben uns alle entzunbet und 1 7< __________:rr__... fUrnfco itnfprp*

ein beutsches Volk werben sehen, doR bem unser Führer Aböls Hitler gesagt hat:

Das deutsche Volk hat wieder Schritt gefaßt!" Wir haben dieses Volk in dieser Zeit wieder wie ein Regiment marschieren sehen. Don diesem Voll ist viel geopfert worden: noch nie zuvor wurde soviel gegeben und geschenkt, ohne zu klagen und zu stöhnen, in Stadt und Land, nach dem Grund atz:Einer für alle". Da haben auch wir National ozialisten festgestellt, daß dieses Volk vor ber Machtübernahme burch Abolf Hitler nur von einer Lähmung befallen war unb nichts anberes bie frühere Gleichgültigkeit barstellte. Da haben wir, bie wir früher vielfach verbittert waren unb glaubten, unseren Kampf nur für eine spa­tere Generation zu führen, uns gesagt, bah wir boch nicht nur für eine tommenbe Generation kämpften, fonbern baß bie tjeute lebenbe Generation es i st, bie bie erste ® ß n e = ration bes Dritten Reiches bar stellt. Darum sinb wir auch immer bebenfenlos unserem Führer gefolgt unb werben ihm auch weiterhin freubig folgen wenn er sagt, baß

Pa. Hopfenmütter

die Kunbgebung mit einer kurzen Ansprache, in ber er betonte, bie Arbeit ber NSDAP, habe fein an­beres Ziel, als bie 60 bis 80 Millionen beutscher Menschen ' zusammenzufassen, in ungertrennbarer Einheit, beseelt von einem Willen, geführt von bem einen Mann: Abolf Hitler!

richtig einzuschätzen. Hier unb ba 6'bt es allerbings noch Menschen, bie sagen: .Was der Fuhr er tut ist gut, was aber bie f leinen $i 1l er :tun, DOb gefällt mir nicht." Wir als Nationalsozialisten sagen baur Diese 1 5 0 p r o z e n 11 g e n werben s i ch a uf bie Dauer nicht halten, sie wer- £ »;.*s

%at) n e<A b o lV H u lers. Der Führer hat an

Gefälligkeit gegenüber dem Führer oder der Partei, sondern ein Dienst an dem gro­ßen, größeren und immer mehr wachsenden Deutschen Reich.

Nur für bas beutsche Volk, für die deutsche Nation arbeiten wir. Jeder einzelne Volksgenosse muß zum Führer des Reiches kommen.

Das deutsche Volk hat am 12. November 1 9 3 3 seine früheren Schlacken unb L a h * mungen abgelegt, unb nun wirb ber 19. August ein Tag von weltpolitischer Be­deutung werben, ber nicht allein uns Deutsche angeht Es ist bemerkenswert, wie sich bie Welt heute schon bamit beschäftigt. Die auslanbische Presse erklärt bereits, ber nächste Sonntag werbe keine neue Ueberraschung bringen; sie erklärt, baß bas Reifezeugnis bes beutschen Volkes am 12. No­vember 1933 nicht burch ein Unfähigkettszeugms abgelegt werbe. Der beste Beweis bafur, wie bie Arbeit unseres Führers im Auslanb geroürbigt wirb, ist darin zu erblicken, bah Frontkämpfer unb Kriegsopfer bes Auslanbes Demonstrationen vor ben ©ebäuben ihrer Regierungen veranstalten und anaesichts ihrer Not darauf Hinweisen, daß es besser sei, so wie Deutschland zu handeln, wobei sie sagen, wenn nach dieser Art gehandelt würde, nachdem die Regierungen lahre- lang bie beutschen Tribute empfangen hatten, bann würbe es in jenen Länbern keine Arbeitslosen unb auch fein Elenb ber Kriegsopfer wehr geben Und bei biestr Würbigung ber beutschen Aufbauarbeit sollte

Tagen vor uns liegen, urtb über 'bie Pflichten des nächsten Sonntags, des großen Tages unserer i Nation, die wieder groß und stark werden will. Es bedarf nur einer kurzen Betrachtung des gro­ßen Geschehens, in dem wir leben.

Es ist eine gewaltige Epoche, die wir leben, die nicht nur den größten Krieg und den furchtbarsten deutschen Niedergang gebracht hat, sondern aus diesen schweren Schicksalsschlägen auch ein f e ft« zusammengeschmiedetes, geläutertes und in sich g e f e ft t fl t e 9 ne u e s und gro- 6 es deutsches Geschlecht hervorgehen ließ. Diese Generation hat ihre früheren Fehler wieder autgemacht durch den 12. November 1933, und sie mirb biese Fehler erneut gutmachen burch ihre Haltung am 19. August. Jetzt ist gut ein Jahr ver­gangen, bas jebem einzelnen Volksgenossen bie Möglichkeit bot, ben Weg ber Nation, ber Volks- aemeinschaft und des nationalen Handelns nach bem Grundsatz:Einer für alle und alle, für einen" zu gehen. In dieser Zeit haben wir keine N-s.'

So sehen wir in der Weltgeschichte die Größe der Zeit, in die wir hineingestellt sind. Wir mutzen dem Führer dankbar sein, daß er in b^fer Zeit durch die Volksabstimmung jeden einzelnen von uns mitheranzieh tzur Entschei­dung unb teilnehmen läßt an ber Verantwortung.

Die ganze Well schaut auf uns, auf das deutsche Volk! Da müssen wir alle unserem Führer ge­meinsam 3 a sagen, weil alle anderen ge­meinsam gegen uns stehen. Wir müssen unserem Führer folgen in Gläubigkeit und Gefolgschafts- treue. Mit feinem 3 a spricht sich das deutsche Volk am 19. August erneut sein Reifezeugnis, wenn es sich damit zu dem Dichterwort bekennt: höchstes Glück der Erdenkinder liegt in der Persönlichkeit!" wir haben diese größte Per­sönlichkeit der Geschichte, und diese größte Persönlichkeit unterstützen wir mit unserem

Die Kreisleitung der NSDAP, hatte auf gestern abend zu einer Kundgebung in der Gieße- ner Dolkshalle aufgerufen, die der Stellung­nahme zu der Volksabstimmung am kommenden Sonntag, 19. August, galt. Der Ruf der Kreis­leitung hatte, wie schon immer, ein gewaltiges Echo bei den Volksgenossen unserer Stadt gesunden. Schon gegen 19 Uhr war es in den Straßen über­aus lebendig geworden. Von allen Seiten strömten die Männer'und Frauen unb bie Jugenb ber Volks­halle zu. Die SA. rückte zum Lanbgraf-Philipp- Platz unb von bort unter Führung bes Stanbarten- führers Lutter mit bem Felbzeichen ber Stan­darte unb ben Sturmfahnen unter flotter Marsch­musik ber von Musikzugführer Herrmann ge­führten Stanbartenkapelle zur Dolkshalle. HI. unb DDM. marschierten gleichfalls geschlossen auf, ebenso die Betriebe, alle unter Mitführung ihrer Fahnen. Dazu kam bie riesige Menge Männer unb Frauen, die bei bieser einzigen Gießener Kunbgebung zum 19. August Zeugnis für ihre Derbunbenheit mit dem Führer unb Kanzler Abolf Hitler ablegen wollten.

Schon kurz nach 19 Uhr begann sich bie Volks- Halle immer mehr zu füllen unb schließlich flutete ununterbrochen ein riesiger Menschenstrom in bie

durch gutes Vorbild und durch die höchste Leistung aus jedem deutschen Volksgenossen die gleiche Gesinnung herausgeholt werden muh für die Ration, wie sie jahrelang nur in den wenigen deutschen Menschen lebendig war, die mit unserem Führer gemeinsam kämpften: freudige Hingabe. Opferbereitschaft und Disziplin um der deutschen Ration willen. Deshalb kön­nen wir auch unserem Führer Adolf Hitler folgen, wenn er fagt, daß eines Tages kein Unterschied zwischen den organisierten und den anderen deutschen Volksgenossen mehr festzu- stellen ist. Der 12. R o v e m b e r 1 9 3 3 ist bas politische Reifezeugnis unse­res Volkes geworden.

Aber dieses erste Reifezeugnis war die Voraus­setzung zu einem höheren Streben, und so wird ber 1 2. Novernber 1 9 3 3 zurn 1 9 A u - qust 1 934 führen. An diesem Tage wird die Zeutsch- Nation über die Reif- des 2. November 1933 noch weiter hinauswa ch s e n. Darum .wollen wir am 19. August nicht aus P°rt°'ehrg°'z oder aus Füstrerehrgeiz mm bestens das Er- Iqebnis oom 12. November I933 er' reichen, sondern wir wollen sogar ar1 d esem Tage n 0 ch b e s s e r d a t e h e n, um der Weit den Beweis zu liefern, daß die Reifeentwicklung des deutschen Volkes weiter wachst und die deutsche Na­tion am 12. November noch nicht die Spitze er­reicht hat. Deswegen ist die Bedeutung des näch­sten Sonntags so groß. Wer das erfaßt hat weitz die Gröhe der 3a-Demonstration unseres Vol­kes am 19. August

Niemand kann sagen, baß im deutschen Volke ein ^darf es Byzantinismus zur Tagesorbnung ^worden lei.;

Aber wenn wir die Weltgeschichte und ben Welt- ^^hne ziooii v h * * s

krieg nebeneinanber stellen unb betrachten können bewiesen, baß er damit u n e r b

wir mit nüchternem Verstände sagen, bah wir tn 1. . « .. - hr nnn ISOvrozenugen

Abolf Hitler einen Führ erhaben, ber heute schon zu ben ^roßten ber Geschichte gehört. Deswegen bedarf es <

große Halle hinein, bie in kurzer Zeit bis zum letz- ten Platze voll besetzt war. Die Stanbartenkapelle unter Müsikzugführer H e r r m a n n unterhie t bis zum Beginn ber Kunbgebung bie Besucher mit vor­trefflichen musikalischen Darbietungen, bie oerbiem termaßen burch starken Beifall Anerkennung fan- ben Nachbem bie SA. in bie Volkshalle emgerueft war, fanb unter ber Führung bes Stanbarten- führers Lutter bie feierliche Einbringung bes Felbzeichens ber Stanbarte, ber Sturmfahnen ber SA., ber Fahnen ber PO., ber Fahnen ber Betrie­be statt wobei bie Stanbarte unb bie Sturmfahnen vor ber Bühne, bie Fahnen ber PO. unb ber Be­triebe auf ber Bühne postiert würben. Die riesige Versammlung grüßte bie Fahnen in gewohnter ehr- erbietiger Weise. Unmittelbar barauf eröffnete ber

stellv Kreisleiter

sie muß sich burchsetzen. Wenn sie sich nicht burch- setzt, ziehen jene Länber bie Konsequenz unb wer- !den die Vernichtung des deutschen Vol- ! k e s nur noch stärker anstreben. Um das zu ver­hüten, gibt es für jeden deutschen Mann unb für iebe beutsche Frau kein Zurück, fonbern es gibt für uns aüe nur noct) ein Vorworts! Weil biefes Vorwärts immer nur in bem Bejahen be­steht, besmegen wirb ber nächste Sonntag mit feinem millionenfachen Ja für unser Volk zugleich ein großer Sprung nach vor­war t s sein. Der Führer hat zu uns gesagt:

sich aussauml! Äü- der °°n «n.igen 0 verursachten Vsargerun^ heraus Krauch.

15 e o) t a) t e jtpti. »°sich nicht",ehr aus den S)ol3n>eg begeben will

nid)t vieler Worte über d'e Aufgaben, ^^m^drestn Volksgenossen mögen sich >m Hinblick aus dieLeis,ungen des Auhrers -rAugenhallen baß sich alles zum Guten wenden muh well an der Spitze das Gnte der Rabon steht und e" in dem Sichrer feinen Ausdruck gefunden hat. (Stürmischer Beifall).

( ei-L- hoc i9 November unb bes 19. August D'efes W,^,7.°°sd°r Große sein und nlcht^ein^ Dokument der Kleinlichkeit. Wenn wir «ein werden wollten, dann gebe es für 1-ben ms ff« ä uns «* » *15

ber Niebergang von 14 Jahren nicht in 14 Monaten m i e b e r aufgebau '" In kann, unb noch nie so eifrig geschafft nrh^ift in einem Volke als in ben 18 Monaten "er nationalsozialistischen Regierung. <L-bh°st°r i Mpjsall) Unb wenn noch keine Arbeitslosenhilfe, I Ave NS.-Vottswohlfahrt, keine Arbeitsbeschaffung,

Wie unenblich furchtbar uns bieser Krieg mit an­deren Mitteln als Volk, als Nation, als Gemein­schaft unb Staat geschäbigt hat, ist uns zur Ge­nüge bekannt, ebenso wie sehr neben bem äußeren Krieg mit anberen Mitteln der innere Krieg zum Verhängnis für uns wurde durch die Tatsache, daß Deutschland nur durch Deutsche besiegt werben s konnte, burch bie Zersetzungsarbeit von . innen heraus, burch ben bezahlten Hochverrat. Wir wollen aber auch nie vergessen, daß ber größte Krieg der Weltgesch chte erst burch Adolf Hitler mit einem wirklichen, einem ehr­lichen unb tatsächlichen Frieden abgeschlossen wurde.

Haben wir heute schon bie Möglichkeit, die Große dieses Führers der Nation über das rem Gefühls-1 mäßige hinaus festzustellen, können wir heute schon etwa in der Form urteilen, wie einstmals kom­mende Jahrhunderte über unsere heutige Epoche , urteilen werden? Ich glaube, daß wir das b e - jähen können. Wir brauchen nur die Par­allele zu ziehen zwischen Hindenburg und Hitler und können dann folgern:

Wie dieser Feldherr sich als der größte der Welt­geschichte erwiesen hat, so ktznnen wir seststellen, daß Adolf Hitler, indem er den größten Weltkrieg aller Zeiten, als er mit anderen Mit­teln geführt wurde, beendigte und dem Volke den inneren und äußeren Frieden auf der Ba­sis seiner nationalen Rotwendigkeiten gab, heute schon als der grüßte 5 Hebens- sührer der Weltgeschichte bezeichnet werden darf. (Starker Beifall.)

MrstimmensürAdolsHMerunddamitsürunserGlück!

Gaupreffechef Wowenes spricht vor etwa 6000 Menschen in der Gießener Dolkshalle über die Bedeutung des 19. August. - Ein starkes Bekenntnis der Gießener Volksgenoffen für den Führer.

Dieser Kampf, den wir heute führen, ist nicht der Kampf der Partei, auch nicht der Kampf des Volkes, das ist ein Weltkampf, der auf es ist em Dient। deutschem Beben unb mit deustcheu Menschen, der Nächstenliebe, ein Dienst ber inneren, | aber für die ganze Welt ausgefochten w.r . geistigen unb seelischen Begebung ber am 12 No- Zustimmung.) Nur burch bie Geschlossen,

vember abseits gebliebenen Volksgenossen, unb ein ( . . hnrrh Qnchf

Dienst bes nationalen Gewissens, wenn wir uns um jene Volksgenossen bemühen, bie im November noch mit Nein gestimmt haben unb sie jetzt überzeugen unb zur Wahlurne bringen.

Das 3 a am 1 9. August ist keine persönliche