2914 D
I:
Für Geschäftszwecke Darleh.v. RM.300 bis 30000. Bed.u.kosten!. Ausk.d.Otto Schmidt, Saasen,Post Gießen- Land, Bahnhofstr.il.
Gießen. ”l8D Haodbali-Abteilong ,)ciicn Mittwoch
ab 19 Uhr
Iroimai.
Anmeldung^ werden auf dein Platz entgegen* genommen. „ Ter Handball- _Jvad)toarL__
Stamtilfl
Gießeu sasa»
Oberhees« Kaltarwoch® Dienstag, 1Z. 5. 20 — 22.30 Ubr. 30. Dienst.- Ab. Cd erettetw reife. Die ZScsserMss Cperctte 1.3^1»- v.B.Buchbinder- Musw.G^arno.
Zum 1. \)uni suche ich ein zuverlässiges
1. Hausmädchen
nicht u. 20 Jahr. AusführlicheBe- werbuntzen mit Zeugmsabschr.
an J-rau Rinn. Hofgut Utvhe (Wetterau).
Tücht.,selbständ. I Uor . Q
WM
für Küche und Hausarbeit ges.
Jaulstich m7o Bahnhosstr.69. Zuverläss. 02547 lagesmööiDeii für sof. gesucht.
Bleichstr. 34 II.
Buntes
Oer ewige Trebitsch.
Chao tung, „der erleuchtete Weltenraum", wie sich der ungarische Jude Trebitsch zur Zeit nennt, schwimmt wieder auf dem Atlantischen Ozean. Er hat bei den englischen Behörden kein Entgegenkommen gefunden, die ihm die Durchreise durch britisches Gebiet nach der Schweiz verwehrten. Nun will der ewig durch die Welt irrende Trebitsch, seines Zeichens Buddhist, zurück nach Asien, von wo er mit seinen Jüngern auszog, um die Gegend rund um den Bodensee zu beglücken. Auch hier wollte er, wie schon in verschiedenes Teilen des asiatischen Ostens, ein Klo st er gründen. Pech für ihn, daß sich die Engländer seiner Vergangenheit noch genauestens zu erinnern vermögen. Trebitsch behauptet zwar von sich, er wäre tot und als Chao tung wieder auferstanden. Aber auf Mätzchen dieser Art haben sich die reichlich nüchtern denkenden Engländer nicht eingelassen, deren Parlament Trebitsch unter dem Namen Trebitsch- Lincoln zierte, nachdem er vorher in Kanada als Geistlicher der anglikanischen Hochkirche Karriere gemacht und von hier aus in das politische Fahrwasser hineingeraten war. Aber das wäre noch das wenigste, was ihm die Engländer nachzutragen hätten. Trebitsch war einer ihrer großen Spione, der jedoch Geld von beiden Seiten nahm und plötzlich auf kürzestem Wege verschwinden mußte. Er wandte sich nach Amerika, ärgerte nun die Engländer durch sehr interessante Enthüllungen über die im britischen Spionagedienst beschäftigten Personen, wurde nach Eintritt Amerikas in den Krieg ausgeliefert, später begnadigt. Im Kapp-Putsch war er selbstverständlich auch zu finden, ebenso im chinesischen Generalskriea, bis er eines Tages umsattelte und Buddhist wurde. Aber Ruhe hat er trotzdem nicht gefunden, er reist noch immer um den Erdball, wird jedoch überall durch eine polizeiliche Ehreneskorte empfangen, die stets dafür sorgt, daß er nicht aus seiner Rolle fällt, sondern bleibt, was er sein will: der Meister des erleuchteten Weltenraumes.
0er unverwüstliche Zaro Agha.
Bor kurzem erst hat Z a r 0 Agha, der „ältsste Mann der Welt", eine Ärztekommission aufsitzen lassen, die sein hohes Alter wissenschaftlich prüfen wollte. Damals herrschte wegen der vermeintlichen Flucht des türkischen Methusalems große Schadenfreude bei seinen Gegnern. Jetzt stellt es sich heraus, daß Zaro Agha sich mit Nichten der ärztlichen Untersuchung entziehen wollte, sondern ganz einfach a u f B r a u t s ch a u gegangen ist. Während er als Aufschneider und Feigling geschmäht wurde, eroberte der Greis das Herz einer Dame. Ellen H i ck m a n n heißt seine Auserwählte, eine Amerikanerin, die er vor drei Jahren auf seiner Amerikafahrt kennengelernt hatte. Sie ist nicht mehr jung, ja eigentlich schon eine würdige Matrone, immerhin erreicht sie
Allerlei.
Zaro Aghas hohes Alter bei weitem nicht. Mit diesem Heiratsplan beweist der türkische Methusalem tatsächlich seine ungebrochene Lebenskraft. Uebri- gens wird dies seine vierzech nte Ehe sein. Die dreizehn ersten Gattinnen hat er alle überlebt. Nun ist er natürlich ungeheuer stolz auf seine Eroberung und fühlt sich wieder einmal als der Mittelpunkt des öffentlichen Interesses, was in den letzten Jahrzehnten ja sein ausschließlicher Lebenszweck war. Zaro Agha hat sich auch keinen Augenblick besonnen, die Behörden um die Verdoppelung seiner monatlichen Rente von 100 Mark zu bitten, denn schließlich macht er mit seiner aufsehenerregenden Heirat erneut Reklame für seine Vaterstadt. Ob ihm das Gesuch bewilligt wird, steht noch dahin. Sicher aber werden sich Gönner finden, die dem Methusalem auf Freiersfüßen die nötige Ehebeihilfe verschaffen werden.
SaS begehrte Henkeramt.
Der ungarische Scharfrichter hat sich gegen die Gesetze vergangen und wird zwar nicht hingerichtet, hat aber ein paar Wochen Gefängnis aufgebrummt bekommen. Inzwischen streitet man sich um seine Nachfolge. Man sollte es nicht glauben, aber das Henkeramt ist äußerst begehrt. Nicht zum wenigsten darum, weil es ein sehr einträglicher Posten ist. Auf der Stelle haben sich 60 Bewerber gemeldet. Auch eine Frau befindet sich unter den Anwärtern. Diese forsche Dame wird allerdings bestimmt nicht in die engere Wahl kommen. Und auch die männlichen Bewerber werden vorläufig zurückgestellt werden, da als Nachfolger des verurteilten Scharfrichters einer von seinen Gehilfen in Aussicht genommen ist.
Der Untergang des größten Segelschiffes der Welt.
Wie der Berliner „Tag" meldet, ist das Rätsel um das Schicksal des dänischen Schulschiffe s „Kopenhagen", das feit Mitte des Jahres 1929 mit seiner gesamten 60 Mann starken Besatzung vermißt wurde, jetzt aufgeklärt worden. Der Kapitän der finnischen Barke „Lawhill" hat mehrere 100 Seemeilen südlich von der Großen Australischen Bucht Wrackstücke gefunden, die von der „Kopenhagen" herrühren. Die Sachverständigen sind der Ansicht, daß das Schiff im Nebel mit einem Eisberg zufa mm engeftoßen und sofort untergegangen ist. Die „Kopenhagen" war das größte Segelschiff der Welt und verfügte über modernste technische Einrichtungen. Das Schicksal der 60 dänischen Kadetten der „Kopenhagen" hatte im Jahre 1929 ähnlich wie im Jahre 1932 das schwere Unglück des deutschen Schulschiffes „Niobe" in der ganzen Welt größte Anteilnahme hervorgerufen.
Das Waldhorn verlreibl die Fettsucht.
Wenn künftig ein Mann mit lahmem Bein zu seinem Arzt gehumpelt kommt, dann wird der Doktor keineswegs massieren oder Umschläge machen
oder Bestrahlungen vornehmen, sondern dann legt er eine Schallplatte auf, mit — na sagen wir —: Beethovens Neunter Symponie. Sowie die vollen Orchesterklänge durch das Sprechzimmer ertönen, werden die Schmerzen des Kranken Nachlassen, er wird sich gesund und jung fühlen und schließlich zu der ermunternden Melodie „Freude, schöner Götterfunken" lustig im Zimmer herumhüpfen. Eine Absurdität? Nein, ein Zukunftsbild. In Frankreich und Amerika will man alle Krankheiten jetzt mit Musik heilen, und zwar mit klassischer Musik. Doch halt, das steht noch nicht so ganz fest. Denn kaum hatte sich diese Methode etwas eingebürgert, da teilten sich schon die Meinungen. Die eine Partei behauptet, man könne nur mit wirklich klassischen Komponisten heilen, die andere steht auf dem Standpunkt, es käme auf die Instrumente an, die müßten klassisch sein. Mit dem.Waldhorn zum Beispiel könnte man die Fettsucht vertreiben, das Spinett aber sei gut gegen Rheumatismus.
Bücherfisch.
— Hanns I 0 h st: Standpunkt und Fortschritt. Stalling-Bücherei „Schriften an die Nation" Bd. 58 Verlag Gerhard Stalling, Oldenburg i. O. Gebunden 1,20 Mark. — (590).— Hanns Johst, kraft seines Amtes, das ihm der Führer in dem Kulturleben unserer Zeit gab, Vorkämpfer des heutigen dichterischen Wollens, richtet an die deutsche Jugend flammende Worte. Wie der Dichter hier die Jugend, die der Verworrenheit und Verwaschenheit der liberalistischen Weltanschauung und dem Schlagwort vom „Fortschritt" zu erliegen drohte, auf den „Standpunkt" verweist, wie er ihr das tiefe Gefühl von ihrer Bedingtheit durch das Volk, das Vaterland, die Muttersprache, die Kunst in Herz und Seele einbrennt, das wirkt überzeugend und mitreißend. Alle die aus der bürgerlichen Sphäre stammend, heute noch mit Hemmungen und Ueberlieferungen ringen müssen, um endgültig den neuen Weg zu finden, und alle die, die jung und gläubig schon auf dem neuen Wege daherschreiten — sie alle gehen diese Worte des Dichters an.
— Otto Piper: Kirche und Politik. Geheftet 2 Mark. Brücke-Verlag Calw. — (271). —
— D. Friedrich Gogarten: „I st Volksgesetz Gottesgesetz?" Kart. 1.— Mark. Hamburg. Hanseatische Verlagsanstalt. — (76) — Der Verfasser wendet sich dagegen, daß das geoffenbarte Gesetz Gottes als ein bestimmtes oder auch unbestimmtes formuliertes sittliches Gebot verstanden wird. Auch das Gesetz, das uns im Staatsgesetz begegnet, ist Gottesgesetz. Eine Trennung in ein göttliches Gesetz, das die Kirche handhabt und in ein irdisches des Staates und des Volkes ist nicht möglich. Mit tiefer theologischer Begründung zeigt Gogarten, daß uns das Gebot Gottes als das Gebot aller Gebote nicht neben der Gesetzeserfahrung, die wir in der Welt machen, trifft, sondern mitten in ihr.
Kunst und Wissenschaft.
Deutsche Frühjahrs-Kunstausstellung in Darmstadt.
In der Künstlerkolonie Darmstadt wurde in Am Wesenheit von den Vertretern der Partei, des Staats, der Stadt und der deutschen Künstlerschaft die Deutsche Frühjahrs-Aus st ellung Darmstadt 19 3 4 feierlich eröffnet. Nach der Begrüßung der Anwesenden durch den Leiter des Kampfbunoes für deutsche Kultur, Ortsgruppe Darmstadt, Dr. Adolf E r ck m a n n , der im Namen des Kampfbundes und der Freien Vereinigung Darmstädter Künstler insbesondere den Vertreter des Reichsstatthalters in Hessen Gauleiters Sprenger, Dr. Scheer vom Kultusministerium, begrüßte, nahm der Leiter der Ausstellung, Professor Rudolf Beyer, das Wort zu einer längeren Ansprache über die Absichten, die ihn bei der Ausrichtung der Ausstellung geleitet hatten. Er schloß mit dem Wunsche, daß die Ausstellung von dem neuen Glauben an Deutschland und seine Kunst Zeugnis ablegen möge, daß sie Freude und Genuß denen geben wolle, die eine empfängliche deutsche Seele haben. Im Namen der Stadt Darmstadt sprach Oberbürgermeister Kreisleiter Warn- b 0 l d t; er betonte, daß keiner die deutsche Kunst kenne, der nicht die Kunstausstellung in Darmstadt gesehen habe. Ein Rundgang durch die Ausstellung zeigte, daß es der Ausstellungsleitung geglückt ist, einen Ueberblick über das Schaffen volkhafter deutscher Künstler zu vermitteln.
Jahrestreffen der Naumburger Waffenstudenten.
Dom 26. bis 29. Wonnemond 1934 findet in der alten Bischofsstadt Naumburg a. d. Saale die 52. Jahrestagunq des Naumburger Verbandes lanoständifcher Verbindungen statt. Wieder einmal versammeln sich hier im Herzen Thüringens die jungen landständischen Studenten, um Rechenschaft über ihre im Kampf f ü r d i e Idee von Blut und Boden geleitete Arbeit abzulegen. Im Mittelpunkt der Beratungen stehen bäuerliche Schulungsvorträge, die die weiteren Aufgaben des Verbandes festlegen sollen. Da viele Mitglieder des Verbandes der Verwaltung des Reichsnährstandes angehören, werden die Veranstaltungen durch die Teilnahme zahlreicher Mitglieder des Reichsnährstandes ein besonderes Gepräge erhalten. Im Anschluß an die Tagung fah» ren die Teilnehmer gemeinsam zur ersten Reichs- nähr standsaus st ellung nach Erfurt, wo am 30. Mai im Kaisersaal ein größerer Kameradschaftsabend stattfindet.
In gefalzten Bogen In Heftform
In gebundenen Ausgaben klar in der Schrift, übersichtlich angeordnet, sorgfältig gedruckt, dienen den Belangen von Handel und Verkehr, Industrie und Gewerbe, Behörden, Landwirtschaft und Vereinigungen. Jede Lieferung schnell, gut und preiswert! Brühl’sche Druckerei, Schulstr. 7, Ruf 2251
Für leichte Büroarbeit junges Fräulein mit kaufmännisch. Vorkenntnissen (1 Jahr Handelsschule) sofort gesucht!
Schriftliche Angebote unt. 2908D an den Gießener Anzeiger erbeten.
Druckschriften
Hauptschriftleiter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Verantwortlich für Politik: Dr. Friedrich Wilhelm Lange, für Feuilleton: Dr. Hans Thyriot, für den übrigen Teil: Ernst Blumschein. Anzeigenleiter: Hans Beck, verantwortlich für den Inhalt der Anzeigen: Theodor Kümmel. DA. IV. 34: 11 200. Druck und Verlag: Brühl'sche Universitäts-Buch- und Steindruckerei R. Lange, K. G., sämtlich in Gießen.
Gießen (Hltlerwall 51), Butzbach, Schlitz, Darmstadt, den 11. Mai 1934.
Die Trauerfeier findet am Dienstag, dem 15. Mai, 2 Uhr, in der Kapelle des Neuen Friedhofs statt —Von Beileidsbesuchen bitten wir abzusehen.
Heute abend 8% Uhr entschlief nach langem Leiden sanft mein innigst geliebter Mann, unser guter Vater, Großvater, Schwiegervater, Bruder und Schwager
Johannes Hahn, Bäckermeister i. R.
im 73. Lebensjahr.
In tiefer Trauer:
< Lina Hahn, geb. Erb
Lina Schmidt, geb. Hahn
Karl Hahn
Tilli Göbel, geb. Hahn Gießen (Ederstraße 14 III), 12. Mai 1934.
Heute morgen 21/* Uhr entschlief sanft nach kurzem Leiden meine innigstgeliebte Frau, unsere treusorgende Mutter, Schwiegermutter, Großmutter, Schwester, Schwägerin und Tante
Die Trauerfeier findet Dienstag, den 15. Mai, nachmittags 21/, Uhr, in der Kapelle des Neuen Friedhofs statt.
2907 D
*
Statt jeder besonderen Anzeige.
Gott der Herr nahm heute meinen geliebten Mann, unseren treuen Vater, Großvater, Bruder und Schwager
Oberstudienrat i, R.
Professor Dr. Otto Weimar
nach langem, schwerem Leiden im 73. Lebensjahr zu sich in sein himmlisches Reich.
Im Namen der trauernden Hinterbliebenen; Frau Anna Weimar, geb. Koch
Beerdigung: Dienstag, 15. Mai, nachmittags 3 Uhr, von der Kapelle
des Neuen Friedhofs.
2905 D
Margarethe Schomber, geb. Stohr
Gießen (Walltorstraße
55), den 12. Mai 1934.
Sonntag morgen */9 7 Uhr verschied nach kurzer Krankheit meine liebe Frau, meine gute Mutter, Schwester, Schwägerin und Tante
2<94D
1862-1912
Gießen, den 13. Mai 1934.
Beerdigung: Dienstag, 15. Mai, nachmittags 3 Uhr. Um
zahlreiche Beteiligung bittet
der Vorstand.
______________2906 D
Wir beklagen den Heimgang unseres guten Alterskollegen
Herrn Jobs. Hahn
dem wir ein ehrendes Andenken bewahren werden.
| Vermietungen | Vornehm möbl. Wohn-u-Schlalzimmer mit Badez.-Be- nutzg., Zentralbeiz., schön flel., an Dauernuete- rin per 1. Juni ob. früh, abzug. Schr. Ang. unt. 2924Da.d.G.A. [Stellenangebote] Fleißig, ehrlicher la** zum sofortigen Eintritt gesucht. Kost u.Wohnung im Hause. Schr.Angeb.unt. 2913D a.d.G.A.
Evangelisches
Mädchen aus gut. Familie kann alsbald in gutemGeschäfts- hause als Haustochtereintreten. Gelegenheitzum Kochenlernen. Schr.Angeb.unt. 2911Da.d.G.A. Ein älteres
Mädchen im Haushalt und Kochen bewandert, zu älterer Dame gesucht. Schr. Ang. unt. 2912D a.d.G.A.
Tüchtiges
Hausmädchen
zum 1. Juni gesucht. 2919D Frau Amend Bahnhofstr. 68.
Jüngeres Mädchen zur halbtägigen Hilfe im Haushalt für sof. ges.
Fran Binz Forstgarten.*^
im 70. Lebensjahr.
Im Namen der trauernden Hinterbliebenen: Balthasar Schomber, Bäckermeister
Es ist bestimmt in Gottes Rat, daß man vom liebsten, was man hat muß scheiden.
Elisabethe Klein, geb. Weller
Die Beerdigung findet am 15. Mai, nachmittags 21/» Uhr, vom Sterbehaus, Frankfurter Straße 21, aus statt
________________________________________________________________________2904 D
Herr Oberstudienrat i. R. Prof.
Dr. Otto Weimar (Gi83>
Wii' betrauern tief den Heimgang dieses ausgezeichneten Mannes, der uns Älteren stets ein zuverlässiger, treuer Freund, der Jugend ein kluger, verständnisvoller Berater war.
Der Gießener Wingolf.
Für die beim Heimgang unserer teuren unvergeßlichen Entschlafenen
Elise Mank, geb. Will
bewiesene innige Anteilnahme, die vielen Kranz- und Blumenspenden sowie für die so trostreichen Worte des Herrn Pfarrer Vömel danken herzlichst
Karl Mank, Bastwirt
Heinrich Bechtold und Frau Lina, geh. Mank Karl Mank und Frau Emma, geb. Keller Walter Mank und Gertrud Mank
Klein-Linden, den 13. Mai 1934.
Am Abend des 11. Mai verschied der frühere langjährige Vorsitzende unseres A. H.-Verbandes
2915 D
Die trauernden Hinterbliebenen:
Philipp Klein Friedrich Klein
Rodheim a. d. B., den 14. Mai 1934.
■MBH
(Kleidende! h!
Es ist uns endlich gelungen, das pnemlischeBrochbandJriiimpl)'' B.G.M. 1232 232 so zu konstruier., daß jed.Bruch, auch d. schm erste zurückgehalten werden kann, KeinSchenkelriemenckeineFe- der,deshalb ohne Beschwerden zu tragen, da Wundscheuern und Druck ausgeschloss. ist. Druck regulierb. Ueberzeugen Sie sich selbst durchAnlegendes Bandes, welch, kosten!, ersolgr, daßJhrBruch b.Strecken,Hust. u.Heben sicher zurückgehalten wird.-Alle Bruchleid., Blinddarm operierte, auch Frauen u. Kinder, wenden sich kostens, am Donnerstag, 17. Mai, in Lauterbach, Bahnhofshotel, vorm. 8-12 Uhr; am gleichen Tage inGrünberg,Hot.„Zum Hirsch", nachmitt. 2-6 Uhr; Freitag, 18. Mai, in Gießen, „Hotel Prinz Carl", vorm. 8-12Uhr;arn gleichenTagein Weßlar, „Hotel Kaltwasser", nachm. 2-6 Uhr.
BertrieöteM-Dharm.
Beöarfsartitel, Kassel. Körnerstt. 6


