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Sind denn keine Eisernen Kreuze für meine Offiziere gekommen?!"

... der Sieger von Tannenberg hat selbst jetzt nicht an sich, 'sondern an seine Mitarbeiter, seine Untergebenen gedacht...

Das Ergebnis.

Die zunächst in die Erscheinung tretende Bedeu­tung der Schicksalsschlacht von Tannenberg war die Befreiung von drohender Ueberflutung durch die Russen und sodann, da man sich jetzt ohne Rücken- und Flankenbedrohung gegen Rennenkampf wen­den und ihn in die Masurischen Seen jagen konnte, als zweite Folge die tatsächliche Befrei­

ung des ganz s.n o st preußischen Lan­des. Wäre die Schlacht nicht geschlagen oder ver­loren worden, so lagen nicht nur die Provinzen östlich der Weichsel, sondern die gesamten deutschen Ostprovinzen russischem Zugriff offen, die russische Dampfwalze wäre gegen Berlin ins Rollen ge­kommen ...

So stellt sich die Schlacht, deren Gedenken wir in diesem Jahr mit Stolz und Ergriffenheit be­gehen, als eine der denkwürdigsten nicht nur des an großen Schlachten überreichen Weltkrieges, son­dern überhaupt der Weltgeschichte dar! Hin­denburg ging von uns ewig werden sein Name und seine Taten leben...

Ein M, zu dem sich jeder Kommentar erübrigt!

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hier und da ergaben sich gerkngprozentige Ab­schwächungen. Von den später zur Notiz gekomme­nen Werten sind besonders Montanaktien zu erwäh­nen, die überwiegend bis 1 v. H. höher lagen.

Am Rentenmarkt war der Umsatz auch im Ver­laufe bescheiden bei vollkommen unveränderten Kursen. Es notierten Altbesitz 95, Stahlverein- Bonds 79,40 o. H. und Reichsbank-Dorzuasaktien 112,13. Kommunal-Umschuldung lagen ebenfalls unverändert, auch späte Schuldbücher lagen bei 94 bis 94,25 ohne Veränderung. Etwas lebhafteres Geschäft hatten Auslandsrenten, besonders Mexi­kaner, daneben waren Rumänen, Ungarn und einige Türken beachtet, ferner Oesterreicher. Schwei- zer Bundesbahn-Anleihen waren etwa 2 v. H. höher gesucht. Am Pfandbriefmarkt zogen die Kurse über­wiegend weiter um etwa 0,13 bis 0,25 v. H. an, Liquidationspfandbriefe und Kommunal-Obliga- Honen waren lebhafter und teilweise bis 0,75 v. H. fester. Stadtanleihen zeigten stilles Geschäft und nur wenig veränderte, aber meist gut behauptete Kurse. Staatsanleihen lagen still. Tagesgeld blieb leicht und zum Satz von 3 v. H. unverändert.

Frankfurter Schlachrvtelzmarkl.

Frankfurt a. M., 13. Aug. Vorbericht. Um 10 Uhr war folgende Marktlage: Dorauftrieb: 1406 Rinder (479 Ochsen, 108 Bullen, 358 Kühe, 461 Färsen), 546 Kälber, 54 Schafe, 3762 Schweine. Es kosteten: Rinder: Ochsen 22 bis 34 Mark, Bullen 22 bis 31, Kühe 13 bis 30, Färsen 23 bis 34; Kälber 24 bis 44; Härnrnel 31 bis 35, Schafe 32; Schweine: al) fette Speckschweine über 350 Pfund Lebend­gewicht 50, a2) Fettschweine über 300 Pfund 50 bis 52, sonstige 40 bis 52 Mark. Marktverkauf: Rinder ruhig, Kälber, Härnrnel und Schafe mittel­mäßig, Schweine rege.

Nundfunkprogramm.

Dienstag, 14. August.

5.50 Uhr: Gymnastik I. 6.15: Gymnastik II. 6.40: Frühmeldungen. 6.55: Frühkonzert. 8.15 bis 8.35: Gymnastik. 10: Nachrichten. 10.45: Praktische Rat­schläge für Küche und Haus. 11: Werbekonzert. 11.50: Sozialdienst. 12: Mittagskonzert I. Deutsche Opernmusik. 13: Saardienst. Nachrichten. 13.10: Nachrichten aus dem Sendebezirk. 13.20: Mittags­konzert II. 13.50: Nachrichten. 14.40: Stunde der

Frau. 15 35: Wirtschaftsbericht. 16: Nachmittags­konzert. 17.30: Männer und Mächte der deutschen Frühe. Ein Zwiegespräch. 17.45: Kleines Konzert. 18: Der Streit um den toten Hund! Eine juristische Plauderei von Dr. O. Nickel, Frankfurt a. M. 18.15: Aus Wirtschaft und Arbeit. 18.40: Europaschwimm­meisterschaften für 1934 in Magdeburg. Entschei­dung im 100-Meter-Freistilschwimmen für Damen. 19: Der Kanal. Ein Hörspiel. 20: Nachrichten. 20.15: Stunde der Nation. Genius und Werk. Vom Wunder künstlerischen Schaffens Eine Hörfolge.

Kein Recht ohne Macht, Keine Macht ohne Einheit, Dem Wahrer deutscher Einheit DeinZa!

21.15: Konzert. Aus Werken von Carl Maria von Weber. 22.20: Nachrichten. 22.35: Du mußt wis­sen ... 22.45: Nachrichten aus dem Sendebezirk.

Mittwoch, 15. August.

5.50 Uhr: Gymnastik I. 6.15: Gymnastik II. 6.40: Frühmeldungen. 6.55: Frühkonzert. 8.15 bis 8.35: Gymnastik. 10: Nachrichten. 10.45: Praktische Rat- schlüge für Küche und Haus. 11: Werbekonzert. 11.50: Sozialdienst. 12: Mittagskonzert I. 13: Saar- dienst. Nachrichten. 13.10: Nachrichten aus dem Sendebezirk. 13.20: Mittagskonzert II. 13.50: Nach­richten. 14.30: Dreimal 15 Minuten aus dem Sendebezirk. Von Trier: Drei Gesänge von Richard Trunk. 15.35: Wirtsckaftsbericht. 16: Nachmittags­konzert. 17.30: Stunde der Jugend. 18.20: Pelz­tierzucht in Deutschland. Zwiegespräch. 18.35:Dich­ter am Bodensee". Paul (Sattele. 18.50: Griff ins Heute. 19: Stunde der jungen Nation. H. St. Chamberlain. Der Künder erlösender Weltentat. 19.40: Wenig bekannte Konzertmusik. 20: Nach­richten. 20.10: Reichssendung: Unsere (Saar. Den Weg frei zur Verständigung? 20.35: Reichssendung: Stunde der jungen Nation. 22.20: Nachrichten. 22.35: Europa-Schwimmeisterschaften 1934. 22.45: Nachrichten aus dem Sendebezirk. 23: Nachtmusik.

Die Arbeitsmarküage im Bezirk Hessen.

Die Sowjetregierung hat bekanntgegeben, daß sie Sendungen der ReichssammlungBrüder in Not" nach der Sowjetunion nicht mehr zuläßt, weil diese Organisation sich angeblich von sowjetfeindlichen Motiven leiten lasse.

Wirtschaft.

Die Zunahme

der deutschen Erdölgewinnung.

Zu den wichtigsten Rohstoffen, die in Deutschland nur in ungenügenden Mengen gewonnen werden, gehörte bisher das Erdöl. Auch der Ersatz durch die Produktion synthetischen Benzins reicht nicht aus, Deutschland von der Einfuhr ausländischer Kraft­stoffe unabhängig zu machen. Trotzdem ist es be­deutungsvoll, daß wir dem Ziele der Selbstversor­gung auch auf diesem Gebiete allmählich näherkom­men. Don diesem Gesichtspunkt aus verdient die Zu­nahme der deutschen Erdölgewinnung, die insbeson­dere durch die großen Erdölbohrungen im Nien­hagener Bezirk ermöglicht worden ist, größte Be­achtung. Diese ergiebigen Erdölfunde haben zur Folge gehabt, daß die Erdölgewinnung in Preußen von 22 729 Tonnen im Monat Mai auf 24 640 Ton­nen im Monat Juni gestiegen ist. Wie in Deutsch­land die preußische, so spielt in Preußen wieder die hannoversche Erdölgewinnung die führende Rolle. Die drei hannoverschen Erdölbezirke Nienhagen, Wieze und Oberg haben im ersten Halbjahr 1934 zu­sammen 132 805 Tonnen Oel geliefert. Hiervon ent­fielen allein 95 938 Tonnen auf den Nienhagener Bezirk. Da die preußische Erdölgewinnung im Ge­samtjahr 1933 rund 233 000 Tonnen betragen hatte, ist für das erste Halbjahr 1934 eine neue be­deutende Steigerung festzustellen. Die monatliche Durchschnittsgewinnung in Preußen hat sich in den letzten sechs Jahren beständig gehoben. Sie betrug im Jahre 1929 rund 13 000 Tonnen, im Jahre 1930 rund 14 000 Tonnen, stieg im Jahrs 1931 auf fast 15 000 und im Jahre 1932 auf nahezu 18 000 Ton­nen. Im Jahre 1933 wurde eine Durchschnitts- erzsugung von monatlich 19 391 Tonnen erreicht, die bann in der ersten Hälfte des Jahres 1934 auf 22 134 Tonnen gestiegen ist. Dieses Ergebnis wird nun durch die eben erwähnte Juni-Gewinnung noch um rund 2500 Tonnen übertroffen. Der erfreuliche Aufstieg der deutschen Erdölgewinnung bildet ein wertvolles Aktivum in der deutschen Rohstoff­bilanz.

Frankfurter Börse.

Tendenz: freundlich.

Frankfurt a. M., 11. Aug. Die Wochenschluß­börse eröffnete zunächst etwas zögend, hatte aber eine durchaus freundliche Tendenz. Bei den Ban­ken waren zahlreiche kleine Kauforders des Publi­kums eingetroffen, die sich gleichmäßig auf den Aktien- wie auf den Rentenmarkt verteilten. Das Interesse schien bei Eröffnung sich mehr dem Ak­tienmarkt zuzuwenden, an dem sich durchschnittliche Kursbesserungen von 0,25 bis 1 v. H. einstellten, während die variablen Rentenpapiere kaum eine Veränderung aufwiesen. Die freundliche Tendenz begründete man in der Hauptsache mit den in der vergangenen Woche mit verschiedenen Ländern ab­geschlossenen Wirtschaftsabkommen, daneben lagen einige günstige Großbankberichte, sowie Mitteilun­gen einiger Jndustriegesellschaften vor.

Am Montanmarkt setzten Harpener 1,25 v. H., Ilse Genuß 0,75 v. H., Rheinstahl und Phönix, so­wie Stahlverein bis 0,50 v. H. höher ein, während Rhein. Braunkohlen 0,50 v. H. nachgaben. Farben­industrie zeigten bei mittlerem Geschäft einen Ge­winn von 0,13 v. H. Elektroaktien lagen, soweit sie anfangs zur Notiz kamen, gut behauptet, etwas fester Tarifwerte, dis bis zu 0,75 v. H. anzogen. Don Auslandsaktien zeigte sich Interesse für Chade, Lit. AC gewannen 1,50, Lit D 2 Mk. Zellstoff- Papiere setzten bis 0,65 v. H., Zement Heidelberg und Deutsche Linoleum je 0,25 v. H. und AG. für Verkehrswesen 0,50 v. H. höher ein. Schiffahrts­papiere lagen gut behauptet.

Am Rentenmarkt stellten sich Altbesitz auf etwa 95 bis 95,25 (95), späte Reichsschuldbuchforderun­gen auf 94 bis 94,25 (94). Kommunal-Umschuldung und Reichsmark-Anleihen lagen bei kleinem Ge­schäft voll behauptet. Am Auslandrentenmarkt waren Mexikaner durchweg etwas fefter.

Im Verlaufe schrumpfte das Geschäft ziemlich zu­sammen, da neue Aufträge nicht mehr einliefen und die Kulisse deshalb Zurückhaltung übte. Die Grundstimmung blieb aber freundlich, und auch die Anfangskurse konnten sich meist gut behaupten, nur

Weitere Aufnahmefähigkeit der freien Wirtschaft.

LPD. Frankfurt a. M., 11. Aug. Die Presse­stelle des Lande sardeitsamtes teilt mit:

3m Zusammenhang mit der Einschränkung bzw. der vorübergehenden Einstellung 00p Rot­standsarbeiten ging die Zahl der Rotstands­arbeiter von Anfang bis Ende 3uti um 5300 zurück. Trotzdem nahm die Zahl der Arbeit­suchenden um weitere 600 ab. Dieser Erfolg ist um so bedeutsamer, als er die weitere Auf­nahmefähigkeit der freien Wirtschaft deutlich er­kennen läßt. Die Arbeitsämter vermittelten 15 150 Arbeitssuchende in dauernde und 8 278

in kurzfristige Beschäftigung.

Der Beschäftigungsstand im Metallgewerbe konnte nicht nur gehalten, sondern im Verhältnis zur all­gemeinen Entwicklung wesentlich verbessert werden. Auch in der chemischen Industrie, im Spinnstoff­gewerbe, im Nahrungs- und Genutzmittelgewerbe, sowie im Gast- und Schankwirtschaftsgewerbe und bei den häuslichen Diensten ergab sich ebenfalls eine weitere Abnahme der Arbeitslosigkeit. Im Bauge­werbe nahm infolge der Beendigung der mit Reichs­mittel geförderten Jnstandfetzungsarbeiten die Zahl der Arbeitslosen zu. Im August wird sich die Zahl der Notstandsarbeiter wieder in nennenswertem Umfang erhöhen lassen.

Ende Juli wurden insgesamt 147 912 Arbeits­lose gezählt. Gegenüber dem gleichen Stichtag des Vorjahres beträgt die Abnahme der Zahl der Arbeitslosen rund 116 000 oder 43,9 Proz. gegenüber Ende Januar 1933 rund 185 000 oder 55,5 Prozent.

Von den am 31. Juli vorhandenen 147 912 Ar­beitslosen erhielten 21 411 Arbeitslosen- und 46 657 Krisenunterstützung. Anerkannte Wohlfahrtserwerbs­lose wurden insgesamt 52 147 gezählt, davon waren 6153 Frauen. Die Zahl der Notstandsarbeiter ging von 22 508 auf 17 207 zurück, darunter befanden sich 1997 Personen, denen die Unterstützung gemäß Abschnitt 1 § 1 Ziffer 7 des Gesetzes vom 1. Juli 1933 weitergezahlt wurde.

Im Deutschen Frauenarbeitsdienst wurden in der dritten Dekade des Monates Juli 581 Mädchen beschäftigt.

Der Eisensteinbergbau an Lahn-Dill und in Oberhesten.

Fwd. Wetzlar, 11. Aug. Die Förderung des Monats Juni mit rund 52 000 Tonnen ist im Juli gehalten worden. Im Monat Juli ist durch erheb­liche Aus- und Vorrichtungsarbeiten bei einigen Gruben die Föderung zurückgeblieben, doch dürfte der Monat August schon die Auswirkung dieser Arbeiten bringen. Der Absatz i st weiter ge­stiegen um zirka 4000 Tonnen und betrug im Monat Juli 59 000 Tonnen. Die kräftige Erholung veranschaulichen die nachstehenden Zahlen:

Förderung Tonnen

Absatz Tonnen

116 725

221 870

131 265

233 788

1. Halbjahr 1933

2. Halbjahr 1933

1. Halbjahr 1934 268 984 301 224

Die Gesamtförderung des Jahres 1933 mit rund 339 000 Tonnen dürfte Ende August schon erheblich überschritten sein. Der Gesamtabsatz des Jahres 1933 von 365 000 Tonnen war Ende Juli mit 360 000

Tonnen schon fast erreicht. Die Haldenbestände sind nunmehr auf rund 149 000 Tonnen heruntergegan­gen, gegenüber dem Höchstbestand von 250 000

Die -im Programm der großzügigen Ausschluß- arbeiten vorgesehenen Rohrarbeiten sind im Gange.

Tonnen Ende Februar 1932. Die Belegschaftszahlen betrugen:

Mann (niedrigster Stand)

August

1932

583

Januar

1933

804

Juli

1933

1343

Januar

1934

1600

Juni

1934

2100

Anhaltende Wirtschaftsbelebung im Kreise Biedenkopf.

LPD. Biedenkopf, 11.Aug. Im Gladen­bacher Bezirk, in dem sich zwei größere Herd- und Ofenfabriken befinden, wie auch im Bezirk Biedenkopf, wo die großen Eisengießereien der Buderus-Jungschen Handelsgesellschaft liegen, hält die Wirtschaftsbelebung an. Die Be­legschaften sind zum Teil so stark wie in den ^ge­nannten Konjunkturjahren. Auch in der Stein» i n d u st r i e ist die Beschäftigung wieder lebhafter geworden. Man ist stark bemüht, auch im Kreise Biedenkopf den Rest der vorhandenen Arbeitslosen unterzubringen.

Datum

% Deutsche Reich«anlethe v. 1987

% ehe m.7 V. Dt. Reichsanl. v. 1989 Doung-Anleihe von 1930 ..

Deutsche Anl.-Ablbl.-Dchuld mtt AuSlos.-Rechten ...........

Desgl. ohne ölullos.-Recht,......

e% eGern.8% Hess, Volksstaat 1989 (rückzahlb. 102%) ..........

6% Hess. Landesbank Darmstadt Sold R. 18.................

8Hess. LandeS-Hypotheken- bank Darmstadt Liout........

Oberhessen Provinz-Anleih, mit Auslos.-Rechten ...........

Deuyche Komm. Sammel abl. An­leihe Serie 1 mit Auslos.-Rechten «% ehem. 8% Franks. Hyp.-Bank

Oolbpfe. 18 unkündbar bU 1985

% ehem. 7% Franks. Hyp.-Bank Toldpse. 16 unkündbar 1936

H% ehem. Franks. Hyp^ Bank-Liau.-Psandbriefe.......

V/i% ehem. iy,% Rheinische Hyp.-Bank-Liau.-Goldpse. ...

<% ebem. 8% $t. LandeSpfand- brtefanstalt, Pfandbriefe R- 19

1% ehvm. 7% Pr. Landespfand- briefanstalt, Pfandbriefe R. 10 Steuergutfch. Verrechnungskurs..

<% Oesterrrtchttche Goldrente.... 4,20% Oesterreichische Sttberrente 4% Ungarische Goldrente .......

4% Ungarische Staatsrente v. 1910 4*4% desgl. von 1913 .........

6% abgest. Goldmexikaner von 99 4% Türkische Zoll anleihe von 1911 4% Türkische Bagdadbahn-Anleihe

Kurszettel der Berliner und Frankfurter Börse.

Die hinter den Papieren angeführten Ziffern geben die Höhe der zuletzt beschlossenen Dividende an. Reichsbankdiskont 4 v. H , Lombardzinsfuß 5 v. H

Zrankiuri a. Di. 1

Schluß­kurs

Schlußkl

Abrnd-1 börfe 1

10-8.

11-8.

92,5

92,5

90,25

92,25

95

95,13

92

92

89,25

89

89

89,25

96

96

95,25

89,4

89,5

89,4

89,5

89,55

90

91

91

93

93

93

93

101,4

101,4

29,25

29,5

1.1

1,1

7,6

7.65

7

7

7

7,13

8,5

10,13

7,9

7,9

Berlin

Schluß»

Schlußk

Mittag» börfe

9.8.

10.8.

93

92,65

90,5

90,5

95,13

95

91,75

90,75

89,25

89

95,75

95,25

92

52

93

93

101,13

101,4

29,5

Mb

1,1

7,6

7,1

7

7

8,75

W

firanffurt a.M

Berlin

Schluß- kurs

Schluß!. Abend» börfe

Schluß­kurs

Schlußk. Mittag, börfe

Datum

10-8.

11.8-

9.8.

10-8.

4% 6HflL Serie II .............

8

8

-

_

6% Rumän. veretnh. Rente v. 1903

4^%RumSn.vereinh.Rentev.iS13

4,6

4,5

_

7,05

7

7,05

_

4% Rumänische vereinh. Rente ..

4,075

4,1

4,1

4,15

8%% Anatolier ..............

38

37,5

38,1

38,2

Hamvurg-Amerika-Daker ..... o

26

26

26,13

26

Hamburg-Südam. Dampfschiff. 0

'25

25

Hansa-Dampfschiff..........o

Norddeutscher Lloyd ........ o

30,5

30,25

30,5

31,5

A.S. für Verkehrswesen Mt. .. Ö

65,5

65,75

65,75

66

Berliner Handelsgesellschaft ... 4

90,5

90,5

90,75

90,75

Commer». und Privat-Bank ... 0 Deutsche Bank und Discont»

56,75

56,75

56,75

Gesellschaft............. 0

Dresdner Bank.......... 0

Reichsbank ............... xt

63,25

66

151

63,5

66

151,75

63,75

66

151,25

63

66

151

m.................... 0

Bekulo............. 0

Är**::: J örelten & Guilleaume......... 0

»k!dU!r(l*'®le,tT,Un,erne6mnnfl. 6 Rheinische Elektriättät ........ 5

Lchulkert Ä (Jo..........

Siemens S Hallk«......... 7

MmeneiÄSo............*1O

23,5

23,75

24,13

24,13

144,75

99,75

111.4

69

107,5

99

89

141

117

145,25

99,75

111,25

70

108,25

99,75

89,5 141

117

145,25

99,75

111,25

68,75

108,13

99

89

141

144,5

99,75

111,5

68,4

108,9

89,5

142,25

118

eubcntf ...................0

Deutsche Erdöl ...............

78

78,25

78,75

79,13

114

114

113,75

114,13

Gelsenkirchen«.............. (

62

61,75

62,25

63

harpener .................. (

103,5

104,75

103,5

105

Hoesch EisenSüln-Neuessrn .. 0

Alse Bergbau ............... -

75,75

76

168,75

167,5

Alse Bergbau Genüsse........4

129,25

130

129,75

128,75

Kl-cknerwerke .......... 0

vianneS mana-RS dre» ........ 0

77

78

76,9

87,75

68,5

I 69

68,75

69

Frankfurt a. Sl.

Berlin

Schluß­kurs

Schlußk. Abend- börfe

Schluß- kms

Schlußk. Minag- börse

Datum

10.8.

11.8.

9-8.

10-8.

Mansfeld« Bergbau.......

. 0

74,25

74,5

74,9

74

Kokswerke ............

. 0

91,9

92,75

Phontr Bergbau...........

. 0 10

48,75

48,75

49,25

49,9

Rheinische Braunkohlen ....

245

244,5

245

249

Rheinstahl ..............

. 0

90,65

91

90,4

90,75

Bereinigte Stahlwerke......

. 0

42

42,5

14,75

42,25

43,13

Otaoi Minen ............

. 0

15

14,9

14,25

Kaliwerke Aschersleben......

. 6

118,75

118,25

118

118,75

Kaliwerke Westeregeln ......

Kaliwerke Salzdetfurth.....

. v 7H

117

157

118

158

118

158,5

118

159,5

3- G. Farden-Jndustrte.....

.. 7

147,4

147,5

147,75

148,75

Scheideanstalt.............

. y

205

205,5

Goldschmidt ............

. 0

82

81

81,9

39,25

81,75

39,9

83

RüigerSwerke .............

0

39,25

40,25

83

Metällgeiellschaft...........

.. 0

82,5

Philipp Holzmann .........

.. 0

66

65,5

66,75

67

Zementwerk Heidelberg ...» Lemeutwerk Karlstadt ......

.. 0

.. 0

105

105,25

-

-

Schultheis Pa-enhoser .....

.. 0

_

__

116,5

116,15

QOu (Allgemeine Kunstseide)

.. 0

63,65

63,75

64,4

63,9

Bcmberg . ..

.. 0

65,5

65,25

50

61,5

65,5

49

62

Zellstoff Waldhos

. 0

49-9

Zellstoff Aschaffenburg".....

.. 0

62

62,5

Dessauer GaS .............

.. 7

124,75

125

Daimler Motoren..........

.. 0

58,75

46

46,13

59

46,25

58,5

Deutsche Linoleum.........

.. 0

59

59,25

vrenstein & Koppel ...

.. 0

76

76,25

Leonhard Tietz ....

21,75

227

21,75

212

21,9

226,75

172,25

22,13

223

173

rhade.......

210

Lerumulatoren-Fobrü...

.. 0

172

172

Lonti-Guwmr.............

.. 0

133

132,5

132,75

132,5

Srthner..........

. A

I 26

25,9

Mainkrastwerke Höchst »w... 4 übbeatf<6« ßudei ....722 8

75,25

75,25

183

Devi

enmarft Berlin -

Frankfurt a. M.

9-August

10.August

Amtliche Notierung

Amtliche Notierung

Meld

Brie

Geld

Brie

Buenos Aires

0,683

0,687

0,658

0,662

Brüssel.....

58,99

59,1

58,95

59,07

Rio de Jan. .

0,184

0,186

0,184

0,186

Sofia......

3,047

3,053

3,047

3,053

Kopenhagen.

56,43

56,55

56,43

56,55

Danzig.....

81,74

81,90

81,74

81,90

London .....

12,64

12,67

12,64

12,67

Helsingsors..

Paris ......

5,574

16,50

5,586

16,54

5,574

16,50

5,586

16,54

Holland ....

169,73

170,07

169,73

170,07

Italien.....

21,58

21,62

21,58

21,62

Japan ......

0,749

0,751

0,749

0,751

Jugoslawien

5,664

5,676

5,664

5,676

Oslo..... :

63,52

63,64

63,52

63,64

Wien.......

48,95

49,05

48,95

49,05

Lissabon....

11,47

11,4!

11,47

11,49

Stockholm...

65,17

65,31

65,17

65,31

Schweiz ....

81,67

81.83

81,67

81,83

Spanten....

34,32

34,38

34,32

34,38

Prag.......

10,44

10,46

10,44

10,46

Budapest ...

-

Neuyork...

2,488

2,492

2,502

2,508

Banknoten.

Berlin, 10-August

Geld

Bries

Amerikanische

Noten.......

.......

2.44

2,46

Belgische Noten...........

.......

58,83

59,07

Dänische Noten ..........

Englische Noten ..........

56,38

12,595

56,60

12,655

Französische Noten........

16,46

16,52

Holländische Noten........

169,31

169,93

Italienische Noten.........

21,46

21,54

Norwegische Noten .......

.......

63,35

63,61

Deutsch Oesterreich, i 100 Schwing

Rumänische Noten........

Schwedische Noten........

Schweizer Moten..........

65,01

65,27

81,49

81,81

Spanische Noten................. Lagaruche Noten»«

34,18

34,32