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Nr. M Zweiter Blatt Gießener Anzeiger lGeneral-Anzelger für Gberheilen) vonnerrtag, 9. August 1934

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Standartenführer Lutter (im Bilde links, mit erhobener Hand) nimmt den Vorbeimarsch der SA. ab. (Aufnahme: Photo-Pfaff.)

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Der Vorbeimarsch der SA. auf dem Landgraf-Philipp-Platz. (Ausnahme: Photo-Pfaff.)

Butzbach trauert um seinen großen Ehrenbürger.

pb. Butzbach, 8. Aug. Anläßlich des Hinschei­dens des Herrn Generalfeldmarschalls und Reichs­präsidenten d. Hindenburg fand am Sonntag ein Trauergottesdienst in der überfüllten St. Markus- kirche statt, bei dem Pfarrer Lindenstruth die Predigt hielt. Am Montagmittag versammelten sich auf dem Marktplatz anläßlich der UÜbertragung der Trauerfeier aus dem Reichstag die Angehörigen der hiesigen Betriebe und Behörden, der Schulen und ein großer Teil der Bevölkerung usw., um der Rede

des Führers zu lauschen. Am gestrigen Dienstag­vormittag trat die hiesige SA. mit ihren Stürmen auf dem Marktplatz an, um die Uebertragung der Trauerfeier von Tannenberg zu hören. An die Uebertragung schloß sich ein Marsch durch die Wei- seler Straße und ein Parademarsch vor ö-en Füh­rern an. Abends fand eine dringliche Stadtrats­sitzung unter Vorsitz des Beigeordneten H. Weick - Hardt statt, bei der Ortsgruppenleiter Forstaffessor Schneider die Gedenkrede auf den verstorbenen Ehrenbürger unserer Stadt Reichspräsidenten von Hindenburg hielt. Der Stadtrat beschloß an Oberst

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Die Trauerfeler der PO. auf dem Landgraf-Philipp-Platz während der Ansprache von Oberbürgermeister, Kreisleiter z.d.V. Ritter. (Aufnahme: Photo-Pfaff.)

v. Hindenburg und unseren Führer folgende Tele­gramme abgehen zu lassen:

Herrn Oberst von Hindenburg

R e u d e ck.

Tieferschüttert von der Nachricht über das Hin­scheiden ihres Ehrenbürgers, des Herrn Reichs- . Präsidenten Generalfeldmarschall v. Hindenburg, sprechen Verwaltung und Rat der Stadt Butzbach herzliches Beileid und innige Anteilnahme aus. Mit allen Deutschen trauert unsere gesamte Stadtgemeinde um den getreuen Ekkehard des deutschen Volkes. In seinen Taten, geboren aus selbstloser Hingabe für das Vaterland, wird er in den Herzen aller Deutschen ewig fortleben.

Verwaltung und R a t der Stadt Butzbach.

An den Führer, Berlin.

In feierlicher Trauerstunde stehen heute am Begräbnistage unseres verewigten Reichspräsi­denten Generalfeldmarschall v. Hindenburg, des hohen Ehrenbürgers unserer Stadt, Verwaltung und Rat der Stadt Butzbach in schmerzvollem Gedenken zusammen. Ein Leben voll treuester Pflichterfüllung für das deutsche Vaterland ist dahingegangen. Wir aber erflehen mit dem ge­samten deutschen Volk die Hilfe des Allmäch­tigen, und finden uns unter einer einzigen Füh­rung zusammen mit dem glühenden Wunsche um Kraft für unseren Führer. In Treue

Verwaltung und Rat der Stadt Butzbach.

Hieran schloß sich nach Schluß der Ratssitzung die Uebertragung der Ueberführung vom Sterbehaus Neudeck nach Hohenstein. Ortsgruppenleiter Forst- assessOr Schneider hielt eine Ansprache und rich­tete Mahnworte an die Trauerversammlung. Ein Vorbeimarsch der Verbände usw. vor Standarten­führer Schäfer beschloß die eindrucksvolle Feier. Die Uebertragung fand auf dem Marktplatz statt.

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00 Klein-Linden, 8. Aug. In dem Got­tesdienst, der am Donnerstagabend stattfand, war unter Glockengeläut in schweigendem Gebet des Heimgegangenen Reichspräsidenten und der Gesalle- nen des großen Krieges gedacht worden. Pfarrer Bremmer sprach von dem gewaltigen Ernst des Krieges und ferner davon, wie die Front die ewige Verantwortung vor Gott erlebt hatte. Am Sonn­

tag wurde der von der Kirchenbehörde angeordnete Trauergottesdienst für den verstorbenen Reichspräsidenten gehalten. Es beteiligten sich sämt­liche NS.-Gliederungen und der Kriegerverein ge­schlossen daran. Der Posaunenchor leitete die Feier mit Trauermusik ein und begleitete die gemeinsam gelungenen Lieder. Auf Grund des Bibelwortes Leben wir, so leben wir dem Herrn..sprach Pfarrer Bremmer über das Christenleben des verstorbenen Reichspräsidenten und über den Sieg des Christen über den Tod. Das Wort unsere^Hin­denburg an den ReichsbischofSorgen Sie dafür, daß in Deutschland Christus verkündigt wird", wurde als fein hohes Vermächtnis und als ein Appell an die christliche Kirche aufgenommen. Nach demVater unser" erklang in die Stille der Ge­meinde das Lied vom guten Kameraden. Am Dienstagabend wurde von der hiesigen Ortsgruppe der NSDAP, mit all ihren Gliederungen eine Hin­denburg-Gedenkfeier veranstaltet. Die beiden MännergesangvereineNationale Sänger- Vereinigung" undArivn" verschönerten die Feier

| mit passenden Chorvorträgen. Ortsgruppenleiter Dr. iCrößmann sprach von Hindenburg als dem gro­

ßen Deutschen. Alsdann erfolgte die Uebertragung der Feierlichkeiten von Neudeck. Danach sprach Sturmführer Becker und schloß mit einemSieg- Heil" auf den Führer des deutschen Volkes. Die Feier hinterließ tiefen Eindruck bei allen, die ihr beiwohnten.

t Treis a. d. Lda., 8. Aug. Bei. überfüllter Kirche fand am Sonntagvormittag die Trauer» feier für den verstorbenen Reichspräsidenten von Hindenburg statt. Der Pfarrer gab ein packendes Lebensbild des Heimgegangenen und forderte zur Nachfolge feiner Treue, feines Pfltcht- gefühls und feines Glaubens auf. Der Männer- gefangnerem Liederkranz und der Kirchenchor fan­gen je einen Trauerchor. Der Posaunenchor be­gleitete die Orgel. Die D r e s ch a r b e i t e n gehen in unserer Gemeinde rasch vonftatten, da wir hier zwei Dreschmaschinen haben, die beide in Tätigkeit sind. Da der hiesige Kirchenrechner Heinr. Klein II. wegen seines Alters am 31. März dieses Jahres sein Amt niedergelegt hatte, wurde dieser Tage der vom Kirchenvorstand vorgeschlagene Landwirt' Heinrich Leinweber vom Kreisamt als Kirch en rechner bestätigt und in seinen Dienst eingewiesen.

Das Haus im park.

Bon Walter perfid)

Himbeerrot und weiß tanzen im leichten Wind des frühen Sommers die Kerzen auf und ab in den gewaltigen Kastanien. Die Sonne breitet ihren jfchimmernden Teppich über die sattgrünen Flächen des Rasens und tupft auf gelbe Wege und dort hinten blickt es weiß und würdig durch wiegende Büsche: das größte und schönste Haus in der kleinen Stadt. Zwischen den beiden Laternen links und rechts von der geschnitzten Tür mit dem blinkenden Messinggriff lieft man die Jahreszahl 1734.

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Ja, damals gab es noch Baumeister! Sie bauten nicht für einen Mann. Sie bauten für eine Sippe und mochte sie sich stolz ausbreiten, das Haus war so, daß jeder von ihnen einmal in seinem Le­ben zurückkehren mußte und jeder Platz finden konnte.

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Als derDreißigjährige" mit Mord, Brand, Vergewaltigung, Seuche und Hunger durch die Lande raste, hauste an dieser Stelle auf weltver­gessener Hofstatt der Bauer Jochen Dübel. Sommer glühte übers Land, dörrte den morschen Wiesen die letzte Kraft aus dem Boden, den kein Stuck Vieh mehr betraut. Die Frau lag hinten in der Scheune. Er hatte sie noch nicht einscharren können ihre Haut war zerfressen von Seuche. Im Alkoven chlummerten kraftlos die beiden Jungen, denen Jochen Dübel kein Stück Brot mehr reichen konnte. Kamen die Schweden.Brot, Fleisch, Wew Bauer! Schaff an!" Dübel rührte sich nicht vom Lager der Knaben. Die Bande suchte, fand nichts, warf den Brand aufs Dach und zog johlend weiter. Als der letzte Balken zu Asche verglimmt und es Abend war, saß Dübel mit den Jungen unter den Kastanien und starrte in die Weite. Legte ihm einer leine Pranke auf die Schulter: Jan Rinsch vom nächsten Hof.Bei mir", sagte der Alte zu ihm, haben die Mörder auch alles abgebrannt. Komm, Dübel Lieschen ist mit. Sie hat junge Arme und sinen 'jungen Leib. Du brauchst ein Weib und eine Mutter für deine Jungens.^ Drüben im Wald steht Holz. Wir bauen zu dritt!"

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Das Haus stand hundert Jahre. Dübels Aeltefter 1 baute eine große Getreidemühle dazu und wurde der wichtigste Mann ringsum. Hinter feinem Haus, nm Fluß,' hatten immer mehr gebaut, und als er 11734 das alte Haus abriß und seinen zehn Kindern ?in neues baute, das schönste und größte, das man |e im Land gesehen, war schon die kleine Stadt

lten unb das Volk aufstand

.renze gegangen.

Dpr iünafte Dübel hatte auf dem Rathaus die $ (?in Telegramm berief ihn zum

Fahne gehißt. Qeer ftanb das Haus. Es ver- neuer' Bürgermeister.A«r&^ Sitzung, das

fiel. Da ß hen zur'ückzugeben. Es koste ^rinh^nur unnütz Geld und ein einzelner Mann JSÄ Ä eine schwere nenuttunn.

Vom Ausländer taufte b«® Schuldverschreibungen, das Haus. ant>erter aermeifter ein aus der Großstadt Zugewanoerier, wollte darin wohnen. Und er 3°9 IC^ r°üb

Landeshauptstadt u neuen Fahnen durch

mer größere Schulden. Als die neu J

die Straßen mögt war er über die G

ringsum entstanden und Dübel wurde Bürger­meister. *

Die Franzosen ' richteten eine Kommandantur darin ein. Dübel mußte im Dachzimmer wohnen und zusehen, wie die Möbel seiner Väter zerschla­gen und vermistet wurden. Als erster hißte er heim­lich die Flagge und wurde als letzter von den ab­ziehenden Truppen Bonapartes erschossen. Unter den großen Kastanien.

Fritz Dübel, der Sohn, in Hamburg Kaufmann mit einem Kontor am Jungfernstieg, ein heller Kopf, kehrte sogleich heim. Er ging gewichtig durch die Stadt, schüttelte männliche Händedrücke, saß ig den weißgescheuerten Stuben. Er roch die Zukunst und kam auf die Idee, eine Papierfabrik aus­zumachen. Papier wurde gebraucht, das Unter­nehmen wuchs; mit ihm blühte die Stadt empor.

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Nach 1870/71 bekam das Haus einen Anbau, der Park wurde erweitert und die Bürger, Bauern und Arbeiter grüßten die Herren aus dem Burger- meifterhaus. Zwanzig Jahre später schon mit dem ersten Grimm, denn es hatte die ersten Streiks ge­geben und der Jüngste der Dübels, der setzt daran war, war ein harter Kerl. Unbarmherzig gegen andere, großzügig gegen seine Pläne.

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Auch den Weltkrieg überdauerten Familie, Haus und Fabrik aber im Strudel der Inflation war der jetzt alte Hausherr nicht flink genug Alles am an einen Ausländer und die Dübels durf halterarbeiten in ihrem eigenen Kontor machen Verzweifeln? Das war noch keinem Dube! passiert warten! Arbeiten, einerlei, wie und wo...

Handwerker marschierten an. Farbe wurde in Kübeln verbraucht. Der Park mußte in wochen- langer Arbeit von allem schrecklichen Kitsch und sei­nen Verunstaltungen befreit werden. Im Früh- jommer wurde die Stadt aufgerufen, zur Ein­weihung des alten neuen Hauses zu erscheinen. Die Menschen drängten sich vor dem Park, neugierig, die feierliche Uebernahme des Familienbesitzes durch ihren jungen Bürgermeister zu erleben. Vom klei­nen Bahnhof her näherte sich ein seltsamer Zug, voran Dübel: abgehärmte, bleichwangige Frauen, müde Kinder mit allzu wissenden Augen, mager und seltsam verkrampft im Nichtwissen ihres jetzigen Schicksals.

Einer soll in diesem Hause wohnen?" fragte Dübel in der schweigenden Runde.Ein Park, wie geschaffen zum Spiel! Sonne! Licht! Luft! Es ist Ehrenpflicht unserer kleinen Stadt, Mütter und Kinder aus der Großstadt zu gesunden, freudigen Menschen zu machen. Sie werden hier einziehen, verweilen und gekräftigt zurückkehren, um anderen Platz zu machen. Und darum wird jetzt die Inschrift über der geschnitzten Tür stehen:

Den Müttern und ihren Kindern."

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Auch Dübel geht zuweilen am Gitter des Parks vorüber. Himbeerrot und weiß tanzen im leichten Wind die Kerzen auf und ab in den gewaltigen Kastanien. Die Sonne breitet ihren schimmernden Teppich über die sattgrünen Flächen des Rasens und tupft Gelb auf die Wege und über das luftige Reigentänzen und Jagdspiel lachender Kinder. Mut­ter sonnen sich in der Vorhalle des großen weißen Hauses, und wo zweihundert Jahre das Sckicksal ein- und ausmarfchierte, blüht heute die Zukunft.

Whistler mall Carlyle.

Whistlers berühmteste Bildnisse sind die von feiner Mutter und dem großen Philosophen und Historiker Thomas Carlyle. Der Einsiedler von Chelsea, wie Carlyle genannt wurde, ließ sich nur durch das Porträt Whistlers von seiner Mut­ter dazu bewegen, ihm zu sitzen. James Greig erzählt in neuen Erinnerungen, die er in einem Londoner Blatt veröffentlicht, wie ängstlich Whist­ler darauf hielt, daß Carlyle bei den Sitzungen ganz still sah. Immer wieder rief er in beschwö­rendem Ton:Um Gottes willen, nur nicht be­wegen!" Er hatte nur um zwei bis drei Sitzungen gebeten; als sie aber kein Ende zu nehmen schienen, begann der Philosoph sich energisch zu weigern. Er meinte, dem Maler liege ja doch nur bar an, Die Kleidung möglichst fein zu behandeln, das Gesicht

fei ihm gleichgültig, und als Kleiderftock könne auch ein anderer dienen. Whistler zwang nun einen Kollegen, Phil Moris, weiter zu posieren. Car» lyles Ungeduld wurde dadurch erhöht, daß Whistler ganz kleine Pinsel benutzte, und um ihn zu beruhi­gen, tat der Maler so, als wenn er große nähme. Als Carlyle erlöst war und der Ersatzmann für ihn eintrat, betrachtete er diesen mit Bedauern und rief immer wieder aus:Armer Kerl! Armer Kerl!"

Wenn Whistler geglaubt hatte, daß die englischen Museen sich um das Bildnis des großen Mannes reißen würden, so täuschte er sich. Die Nationale Bilder-Galerie, der es angeboten wurde, lehnte den Erwerb ab, weil der Direktor erklärte,solch ein Werk sei überhaupt keine Malerei." Einige Jahre später wollte man das Bild, als es in Edinburgh gezeigt wurde, für die Schottische Nationalgalerie ankaufen. Der geforderte.Preis von 500 Guineen (10 500 Mark) sollte durch eine Sammlung aufge­bracht werden, und man hatte auch schon beinahe das Geld beisammen, als Whistler hörte, daß die Geldgeber von ihm und seinem Werk abfällig sprächen. Er schickte Darauf ein Telegramm:Der Preis des Carlyle ist auf 1000 Guineen gestiegen. Hört lieber den Dudelsack!" Nach diesem Tele­gramm, das das nationale Musikinstrument der Schotten verspottete, mußte Whistler weitere sieben Jahre warten. Im Jahre 1891 beschloß man in Glasgow endlich, das Bildnis des schottischen Wei­sen zu erwerben. Aber 1000 Guineen waren für die sparsamen Schotten eine harte Nuß, und so begab sich eine Abordnung der Glasgower Galerie zu dem Maler, um mit ihm zu handeln. Wie das Geschäft bann abgeschlossen würbe, hat er selbst er­zählt.Ich empfing die Herren natürlich sehr freundlich. Der Sprecher fragte mich, ob ich nicht auch dächte, daß 1000 Guineen doch für ein Bild recht viel seien. Ich antwortete:Vielleicht, aber nicht zu Diel, wenn Sie es haben wollen." Er sagte, die Figur fei nicht einmal in Lebensgröße. Das gab ich ihm zu unb erroiberte:Das stimmt, aber wie wenige Menschen finb in Lebensgröße!" Das war alles. Sie sagten mir, sie würben sich bie Sache überlegen unb am nächsten Tage roieberfommen. Unb sie kamen. Unb bann sagten sie:Haben Sie sich bie Sache mit ben 1000 Guineen überlegt, Herr Whistler?" Darauf antwortete ich:Aber, meine Herren, was benfen Sie? Wie konnte ich an etwas anberes benfen, als an bas Vergnügen Sie roieber- zusehen?" Und da sie ©entlemen waren, verstanden sie das unb gaben mir einen Scheck über 1000 Guineen." So kam Glasgow in ben Besitz bes Mei­sterwerkes, bas heute eine feiner größten Sehens- würbigkeiten ift