erhöht.
Abendbörse still.
Wirtschaft.
Schafft Erholung für hilfsbedürftige Kinder!
Landpflegestellenkarte
Flame und Vorname der Pflegeeltern:
Beruf:
Mit (Tinte deutlich ansfäUen
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1
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Ortsgruppe:
Rreis:-----
Laufende F7r._ (Vom (Bau auejufGOcn)
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UTöhnort:------------------ ---
6trage und Hausnummer:--------------------
Bahnstation: ...... . — ■ -...
Für wieviel Pflegekinder wird Aufenthalt gewahrte A ufenrhaltodauer:----- ..
Zeitpunkt des Aufenthalts: .
Familienstand der Pflegeeltern:.....— . -----
Belegt mit Rind Kartei Flr.
(Don btt ©auamfeleltunfl auejufüütn).
helft alle mit, Tausenden von armen Kindern Freude und Erholung zu fchenkenl
späte Schuldbücher und Reichsmark-Obligationen waren nochmals bis 0,25 v. H. höher. Stadtanleihen lagen ruhig und nicht ganz einheitlich. Goldpfandbriefe und Kommunal-Obligationen waren gut be* hauptet. Für Liquidationspfandbriefe zeigte sich stärkere Nachfrage, so daß meist Kursgewinne von 0,50 bis 1 v. 5). eintraten. Staatsanleihen lagen kaum verändert. Von fremden Werten zogen Ungar. Goldrente um 0,25 v. H. auf 7,50 v. H. an, mexikanische Anleihen waren gut behauptet.
Am Geldmarkt zeigte sich etwas Nachfrage, der Satz wurde für Tagesgeld um 0,25 auf 3,75 v. H.
Die Gauamtsleitung der NSV. bittet alle Volks-1 ausgefüllt der zuständigen NSD.-Ortsgruppe zu- genossen, die es ermöglichen können, ein bedürf- stellen zu wollen.
tigesStadt-oderLandkindalsGast' - - *“ *
für 4 bis 6 Wochen aufzunehmen, die nachstehende Pflegestellenkarte auszuschneiden und sie
--
Nundfuntenchfang — sichtbar gemacht!
Typisch für den Bau von Rundfunkempfanas- geräten war namentlich in neuerer ^eit eine rasche, zum Teil sogar stürmische Aufwärtsentwicklung, eine Folge der unablässig gestiegenen Ansprüche an den Empfang. Den hohen Anforderungen entsprechend sind immer kompliziertere Schaltungen verwendet worden, die ihrerseits wieder den Konstrukteur und die Fabrikation vor teilweise recht schwierige Aufgaben gestellt haben. Mehr und mehr ist noch ein weiteres Problem in Erscheinung getreten: die Prüfung der Geräte. Die hohe Leistung des modernen Empfängers beruht auf der Voraussetzung, daß all die vielfachen in sich verschlungenen Funktionen einzeln und in der Gesamtheit der Planung entsprechend ablaufen. Die Prüfung, nach den bisherigen Methoden durchgeführt, verursacht eine außerordentlich hohe Belastung der Fabrikation. Zur Beurteilung eines modernen Empfängers sind Reihen von Einzelmessungen erforderlich, die erst in ihrer Zusammenfassung Aufschluß über die Leistungsfähigkeit geben. Abgesehen von dem hohen Einsatz an Prüfmitteln wird durch eine derartige Prüfmethode erheblich viel Zeit benötigt. Dieser Schwierigkeiten wegen bestand schon immer der Wunsch nach einer Prüfeinrichtung, deren Meßergebnis unmittelbar abschließend ist. Eine solche Einrichtung wurde jetzt in Berlin entwickelt und m Betrieb genommen. Als Indikator wird die Braun- sche Röhre verwendet. Mit der Vorrichtung ist es in Verbindung mit einem neuartigen Meßsender gelungen, die Arbeitsweise des zu prüfenden Empfängers als lebendes Bild sichtbar zu machen. In ihm können alle Einzelheiten wie Selektion, Durchlaßbreite, Flankenstellheit bzw. Bandfilterwirkung, Fading-Regulierung und selbstverständlich auch die Empfindlichkeit bzw. die Verstärkung beobachtet werden. Besonders wertvoll wird die Einrichtung dadurch, daß sich Einstelländerungen am Empfänger unmittelbar und in ihrer Wirkung auf das Ganze ablesen lassen.
meldet. ,
Auch jetzt, im Zeichen allgemeiner Belebung der Wirtschaft, hat das Problem der älteren Angestellten nichts von seiner Tragik verloren. Aufträge auf Vorlage von Bewerbunaspapieren sind immer noch mit Bedingungen hinsichtlich des Alters der Bewerber belastet, die sozial nicht zu vertreten, oft auch hinsichtlich der Anforderungen an die berufliche Leistungsfähigkeit des gesuchten Personals, nicht zu verantworten sind.
Bemerkenswerte Unterschiede in der Beurteilung der Arbeitseinsatzlage der Angestellten sind in regionaler Hinsicht z. Zt. kaum zu beachten. Lediglich die Exportzentren, insbesondere die Hafenstädte, müssen stellenvermittlungsmähig immer noch als Notstandsgebiet bezeichnet werden. In fachlicher Beziehung waren Vermittlungsmöglich- (eiten am günstigsten im Baugewerbe — hier weniger für kaufmännisches als für technisches Personal —, im Eisen- und Metallwarengeschäft und zwar hauptsächlich für Kaufmannsgehilfen. Etwa gleichmäßig günstig war die Arbeitseinsatzlage für technisches und kaufmännisches Personal in der
im Vergleich zu den bisherigen Lautsprechern also eine Erweiterung um mehr als das Doppelte. Durch diesen bedeutenden Fortschritt ergibt sich naturgemäß eine gänzliche Veränderung des Klangbildes. Man gewinnt den akustischen Eindruck, als ob die musizierende Kapelle unmittelbar im Zimmer des Rundfunkteilnehmers spiele, so klar und so frappierend prägnant sind die einzelnen Instrumente voneinander zu unterscheiden. Sogar das Schlagzeug, das zuvor nur als ein verschwommenes Geräusch zu hören war, tritt jetzt gleichfalls mit deutlicher Unterscheidung hervor. Der musikalische Vortrag ist jetzt von einer so frischen Belebtheit und von so einem überraschenden Klangreichtum getragen, daß sich die neue Wiedergabe von der alten fast wie Tag und Nacht unterscheidet. Bei der Sprache und beim Gesang fällt besonders die deutliche Herausstellung der Konsonanten auf, alle Ungenauigkeiten, die sich bisher noch zeigten, sind geschwunden. Die Rundfunkdarbietungen werden buchstäblich „naher- gebracht", es ist nichts mehr vorhanden, was noch an eine Fernübertragung erinnert. Freilich hat die Erfindung vorläufig nur eine wissenschaftliche Bedeutung, denn um den höchsten Effekt dieser Qualitätswiedergabe zu erzielen, ist ein unmittelbarer Empfang erforderlich. Es kommt noch hinzu, daß die fabrikmäßige Herstellung noch zu kostspielig wäre, so daß sich eine Lautsprecheranlage nach dem neuen System von der Mehrzahl der Interessenten nicht erschwingen ließe. Diplomingenieur UBiUms hat die gewaltige Verbesserung des Klangbildes durch die Verwendung von zwei Lautsprechern erzielt, nämlich eines elektrostatischen, der für die hohen Frequenzen bestimmt ist, und eines dynamischen Konuslautsprechers, der die Frequenzen bis zu 6000 Hertz berücksichtigt. Ein vorgeschaltetes Siebglied sorgt dafür, daß von dem statischen Lautsprecher Uebersteigerungserscheinungen ferngehalten werden. Außerdem ist ein Gegentrichter vorhanden, der die Abdämpfung der konzentrierten Schallrichtwirkung bezweckt. Schließlich ist dem dynamischen Lautsprecher eine fünfgliedrige Entzerrungsvorrichtung vorgebaut.
Oie Arbeitseinsahkage für Angestellte auch im April günstig.
Nach den Beobachtungen der Stellenvermittlung der Deutschen Angestelltenschaft gestaltete sich die Beschäftigungslage für Angestellte auch im April günstig. Die Entlastung bleibt allerdings noch immer hinter der des Arbeitseinsatzes von Arbeitern zurück. Das gilt hauptsächlich für kaufmännisches Personal. Techniker werden verhältnismäßig stärker angesordert. Bei den Werkmeistern ist die Lage noch uneinheitlich. Mehr als offiziell bekannt, werden Vorarbeiter als Werkmeister eingesetzt. Anderseits finden Werkmeister, die in der Zeit wirtschaftlichen Niederganges bei ihrer Firma als Facharbeiter Beschäftigung fanden, jetzt wieder in Werkmeisterstellungen Verwendung. Don den verschiedenen Frauenberufen wird, hauptsächlich für sehr junge Verkäuferinnen und Kontoristinnen, eine verhältnismäßig hohe Zahl offener Stellen ge-
kaufmännifches Personal Maschinen, namentlich in der Elektro-Starkstrom- Jndustrie sowie im Kraftfahrzeug- und Motoren- bau. In der Gruppe der Lanowirtschafts- und Gärtnereiprodukte fanden kaufmännische Angestellte gesteigerte Beschäftigungsmöglichkeiten. Auch die Textilindustrie und der Textilhandel konnten in größerem Umfange Einstellungen vornehmen. Das gleiche gilt vom Bank- und Dersicherungsgewerbe.
In den kaufmännischen Beschäftigungsgruppen fehlen z. Zt. tüchtige Verkäufer der Spezialbranchen. Das Prinzip „Anfängerinnen" als Verkäufer anzunehmen, anstatt Lehrlinge auszubilden und Junggehilfen zu beschäftigen, beginnt sich zu rächen. Im Technikerberus fehlen Kulturbau- und
1934 statt. In Verbindung mit den Schweinezählungen sollen ab Juni 1934 auch regelmäßig die in den drei vorhergehenden Monaten geborenen Kälber ermittelt werden, um auf diese Weise Rechnungsunterlagen über die Milcherzeugung der Kühe in den einzelnen Monaten und die Milchoerfütterung an Kälber bei der Milcherzeugungsstatistik 1934 zu erhalten. Es ist dafür Sorge getragen, daß mit den Angaben kein Mißbrauch getrieben wird.
* 4,45 Millionen Reichsmark Reingewinn bei Harpener Bergbau AG. In der AR.-Sitzung der Harpener Bergbau AG., Dortmund, wurde der Abschluß für 1933 genehmigt, der bei insgesamt 7,1 (5,16) Millionen ordentlichen und besonderen Abschreibungen und nach Verrechnung von rund 4,6 Millionen an ao. Erträgen einen Reingewinn von 4,45 (2,23) Millionen ausweist. Der GV. am 30. Mai wird vorgeschlaaen, den gesamten Reingewinn nach Abzug von 0,25 Millionen zur Bildung eines Beamten- und Arbeiter- unterstützungsfonds wieder der gesetzlichen Reserve zuzuführen, Vie auf 10 v. H. des AK. aufgefüllt werden muh.
* Sanierung der Bamag - Meguin. Die Generalversammlung der Bamag-Meguin AG., Berlin, stimmte den Sanierungsvorschlägen zu. Das Stammkapital wird auf 2 (6) Millionen herabgesetzt und durch Ausgabe von Vorzugsaktien Serie C mit einfachem Stimmrecht und Gewinnberechtigung vom 1. Juli 1935 ab wieder auf 4,013 Millionen erhöht. Die Gesellschaft habe in den letzten Jahren erhebliche Verluste erlitten. Man habe bisher von einer Sanierung abgesehen, um erst wieder festen Boden unter den Füßen zu fühlen. Inzwischen sei eine beachtenswerte Besserung der Lage des Unternehmens eingetreten, so daß man an die finanzielle und industrielle Rekonstruktion Herangehen könne. Man hoffe, daß noch oiesen Maßnahmen die Betriebe wieder in eine Rentabilität hineinwachsen
Mangels nennenswerter Kundenaufträge verkehrte die Abendbörse zwar in sehr stiller, aber doch in weiterhin zuversichtlicher und freundlicher Haltung. Bei Börsenbeginn Zeigte sich auf Basis der Berliner Schlußkurse überwiegend geringe Nachfrage, teilweise bestand auch kleine Abgabeneigung. Von den einzelnen Marktgebieten waren Berg- werksaktien überwiegend mäßig höher, Elektroaktien sowie Schiffahrtspapiere blieben gut behauptet, Daimler Motoren zogen weiter an, während Farbenindustrie nach unverändertem Beginn im Verlaufs um 0,25 v. H. abbröckelten. Ph. Holzmann verloren 1 v. H.
Am Rentenmarkt waren Neubesitzanleihe bei kleinem Geschäft um insgesamt 0,25 v. H. fester, gegen Dörsenschluß ginaen sie mäßig zurück. Altbesitzanleihe, Stahlverem-Bonds sowie späte Reichsschuld- buchsorüerunaen und Goldpfandbriefe blieben gut gehalten. Nassauische Liquidationspfandbriefe waren um 0,75 v. H. auf 90,75 v. H. befestigt. U. a. notierten: Neubesißanleihe 16,35 bis 16,45 bis 16,40, Altbesitzanleihe 95,75, 6 v. H. Stahlverein-Bonds 70,50, 6 v.H. Franks. Hyp. Goldpfandbriefe R 13 bis 15 91, 6 v. H. Rhein. Hyp. Goldpfandbriefe R 26 bis 30 92, Reichsbank 149,75, Dresdner Bank 59,50,
Frankfurter Schlachtvrehmarkt.
Frankfurt a. M., 9. Mai. Um 10 Uhr war folgende Marktlage: Voraustrieb: Rinder 91, (darunter 33 Ochsen, 4 Bullen, 21 Kühe, 33 Färsen); Kälber 892; Schafe 26; Schweine 730 Stück. Es kosteten: Kälber 30 bis 54; Hämmel 35 bis 37; Schweine 37 bis 43 Mark pro Zentner Lebendgewicht. Marktverlauf: Kälber lebhaft, Hämmel und Schafe mittelmäßig, Schweine ruhig.
Mainzer Schlachtviehmarkt.
Mainz, 8. Mai. Auftrieb: Rinder insgesamt 575, darunter befanden sich 47 Ochsey, 30 Bullen, 498 Kühe oder Färsen. Kälber 437, Schweine 715. Notiert wurde pro ein Zentner Lebendgewicht in Mark: Ochsen al) 31 bis 35, b2) 25 bis 30; Bullen
c) 25 bis 27; Kühe a) 24 bis 28, b) 18 bis 23,
c) 12 bis 16; Färsen a) 28 bis 36, b) 24 bis 27.
Kälber b) 34 bis 46, c) 27 bis 33, d) 20 bis 26.
1 Schweine b) 38 bis 43, c) 39 bis 43, d) 36 bis 40. Marktverlauf: Großvieh belebt, ausverkauft. Kälber belebt, geräumt. Schweine lebhaft, geringer lieber- stand.
Vermessungstechniker. Umschulungsmaßnahmen für Hochbautechniker sind seitens der Deutschen Ange- stelltenschast eingeleitet. Anstellungen erfolgten im April auffallend häufig nicht fest, sondern „zur längeren Aushilfe" mit ti?r Aussicht auf spatere Festanstellung. In den Dersonaldispositionen mancher Firmen ist eine gewisse Zurückhaltung zu beobachten, die in der tatsächlichen Entwicklung der Wirtschaft keine Begründung findet.
♦
♦ Schweine-Zwischenzählung am 4. Juni. Auf Veranlassung des Reichsministers für Ernährung und Landwirtschaft findet am 4. Juni wiederum eine Zählung der Schweine und in Verbindung damit eine Ermittlung der nichtbeschaupflichtigen Hausschlachtungen von Schweinen in den drei Monaten vom 1. März bis 31. Mai
würden. Die Auftragseingänge seien stark gestiegen und seien in den zu übersetzenden neun Monaten des laufenden Geschäftsjahres höher als in den ganzen vorangegangenen.
Frankfurter Börse.
Diittagsbörfe weiter befestigt.
Frankfurt a. M., 8. Mai. An der Börse hielt der Tendenzumschwung an. Die Verkaufsaufträge, die in der letzten Zeit die Kursentwicklung nach unten gedrückt hatten, scheinen ziemlich beendet zu fein. Statt dessen ist auf Grund der allgemein zuversichtlicheren Stimmung an den meisten Marktgebieten Kaufneigung der Bankenkundschaft und auch der Kulisse zu beobachten. Im wesentlichen hat die freundliche Börse ihre Stütze in der günstigen Beurteilung des bisherigen Verlaufs der Transferoerhandlunaen. Auch die jüngsten Wirt- fchaftsmeldungen, wie Handelskammerberichte, Eisenmarktentwicklung usw. regten an.
In den Vordergrund traten Motorenwerte, so Daimler besonders beachtet und 1,25 v. H. fester. Farbenindustrie gewannen bei größeren Umsätzen 0,65 v. H., die übrigen Chemiewerte waren zumeist um 0,50 v. H. gebessert. Montanaktien lagen beachtlich fest; es lagen Harpener, Stahlverein, Phönix und Klöckner je 1 v. H. und Gelsenkirchen 1,13 v. H. höher. Von Kaliwerken Salzdetfurth 3,75 v. H. fester. Auch Schiffahrtspapiere waren weiter erholt, Hapag um 0,75 v. H. und Nordd. Lloyd um 1,25 v. H. Zellstoff- und Bauaktien wieder fest, Waldhof 1,25 v. H., Gement Heidelberg 0,75 v. H. hoher. Kunstseideaktien lagen etwas leichter, und zwar Aku und Bernberg um je 0,50 v. H. Arn Elektromarkt waren Schuckert um 1,75 v. H., Gesfürel um 0,75 v. H. fester, auch AEG. zogen trotz des überraschend hohen Neuverlustes um 1,40 v. H. an. Im einzelnen gewannen Braubank auf die Entwicklung der Brauereiaktien 1,75 v. H., AG. für Verkehrswesen 1,50 v. H., Westdeutsche Kaufhof 1,65 v. H. und Reichsbankanteile 0,50 v. H.
Der Rentenmarkt brachte eine weitere Beruhigung am Markte der Neubesitzanleihe, die wieder den Kurs von 16 bis 16,25 überschritt. Altbesitzanleihe um 0,65 v. H., späte Reichsschuldbuchsorderungen um 0,13 v. H., Stahlverein-Bonds um 1 v. H. und umgetauschte Dollar-Bonds bei allerdings kleinem Geschäft 0,25 bis 0,50 v. H. freundlicher.
Im Verlaufe war die Haltung ausgesprochen fest, und die Umsatztätigkeit, die vorübergehend etwas erlahmte, nahm wieder recht lebhaftes Ausmaß an. Die Befestigung begründete man mit weiteren Hoffnungen auf einen günstigen Abschluß der Transfer-Verhandlungen. Gegen die Anfangskurse dettu- gen die Durchschnittserhöhungen von 0,25 bis 0,50 v. H., so bei Montan-, Motoren- und Schiffahrts- aktien. AEG. zogen nochmals um 0,75 v. H. an, Farbenindustrie bei lebhaftem Umsatz bis 131,50 nach 129,90 v. H. Außerdem gewannen Kali Aschersleben 2,50 v. H., Bekula 1,65 v. H., Lechwerke Augsburg 1 v. H.
Am Rentenmarkt waren Neubesitz bei größerem Geschäft bis auf 16,60 v. H. erhöht, auch Altbefitz,
Kurszettel der Berliner und Frankfurter Börse.
Die hinter den Papieren angeführten Ziffern geben die Höhe der zuletzt beschloßenen Dividende an. — Reichsbankdiskont 4 o H Lombardzinsfuß^^^H^
Sranhun a. JJi.
Lerlm
Frankfurt a.M.
Derlin
Schluß» turt
Schlußk. Abend- börse
Schluß» für#
Schlußk. Mittag- börse
Schluß- kurö
Gchlußl. Abend- börse
Schluß» turtf
Schlußk. Dlillog» börse
Datum
7-5.
8.5.
7.5.
8.5.
Datum
7-5-
8.5.
7-5.
8.5.
•% Deutsche RetchSanlethe v. 1927 6% efcem.7% Dt. RetchSanl. v. 1929 6Yi% Boung-Anleihe von 1930 .. Deutsche Anl.-Ablös.-Schuld mit
94,75
99,9
90,5
95,13
15,9
93
91
90,25
94
93-45
91
91
90,5
90,4
94,25
94 97,9
24,25 0,90
7,2
7,13
8
6,75
6,65
94,9
99,9
90,5
95,75
16,4
93
91
90,75
94,5
93,65
91
91
91
91,25
94,25
94
98
24
1
7,5
7,2
7,13
6,75
6,65
95 99,9 90,4
95,13 15,65
93
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93,25
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94 97,9
24,5
1,05
7,5
7,25
7,25
8,1
6,8
6«8
95 99,9 90,9
95,75 16,2
93,25
91
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94
94
98
24,25
7,65
7,4
7,13
8,13
4% velgl. Serie 11 ............
6,65
4,25
7
3,65
30,4
21,25
26
64
84,5 40,25
51,25
58 148,5
24,25
129
95,5
102
54
97
91
87,25 132,5
117
72 111,5
61
88
—
—
110
62,5
65
6,75
4,13
7 £,65
23,25
27,25
66 84,75 41,25
53,5
59,5 149,75
26,65
131,9
99,5 103,5 55,25
98
92,5
89
133
117
74
113,5 62,75
89,5
134
111,5
65
65,75
6,8
7
3.9, 30,13
21,75
26
64,25
85
40,25
51,25
58 149
24,5 129
96,75 102
53,75 97 91
87,25 133,25 117,25
72
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61,25
87,75
72,5
110,75 62,5
64,5
4,25 7
3,65
23,5 21,25
27,13
66,25
85,5
41,25
53
59
150
26,65 131,9 97,75 103,75
56,25
99
92,5
89
133,4
118
74 113,25 62,9 89,5 73,13
135
110,75
64,5 65,65
5% Rumän. veretnh. Rente v. 1903 s^,°/oRumän.vereinh.Rentev.iS13 4% Rumänische veretnh. Rente .. 2V4% Auatolier ...............
DeSgl. ohne Auslos.-Rechte......
6% et)em.8% Hess. BollSstaat 1929 (rückzahlb 103%) ..........
Hamdurg-Smertka-Paket ..... 0
Hamburg-Südam. Dampfschiff. 0
Hansa-Dampfschifs ........... 0
Norddeutscher Lloyd .........0
A.B. für Verkehrswesen Akt. .. 0
Berliner Handelsgesellschaft ... 4
Commerz- und Prioat-Bank ... 0
Deutsche Bank und Dis conto-
Gesellschaft................ o
Dresdner Bank......... o
Reichsbank ..... 12
a.a.e............ 0
6% Hess. Landesbank Darmstadt
Bold N. 12..................
6y«% Hess. Landes-Hypotheken-
Oberhessen Provinz-Änleihe mit
Deutsche Komm. Sammelabl. An. leihe Serie 1 mit Auslos.-Rechten •% ehem. 8% Franks. Hyp.-Bank Goldpse. 16 unkündbar btS 1935 •% ehem. 7% Franks. Hyp.-Bank Goldpfe. 16 unkündbar bis 1936 *K% ehem. *y,% Franks. Hyp^
Bank-Ltqu.-Pfandbriese.......
Bekula......................
Dekn-Aeferungsgesellschast... 6
Licht und Kraft ............g
Selten & Guilleaume......... o
Gesellsch.s.Elektr.Unternehmung. 6
Rheinische Elektrizität ....... 6
Schuckert L Co.............. &
Siemens L Halske............ 7
Lahm«per Ä6a,............ io
Buderus .......••••••••••.. <
Deutsche Srdbk ...............
Gelsenkirchener..............0
Harpener..................0
voesch Eisen—Köln-Neuesseu .. 0
alle Bergbau ...............6
Jife Bergbau Genüsse........6
Klöckn erwecke .......... <
-hem. <y,% Rheinische Hyp.-Bank-Ltau.^Soldpfe. ...
6% ehem. 8% Pr. Landespfandbriefanstalt, Pfandbriefe R. 19 6% ebem. 7% Pr. LandcSpsand^ briesanstalt, Pfandbriefe R. 10 Lteuergutsch. Verrechnungskurs.
4% Oesterreichtick)e Goldrente....
4,20% Oesterreichtsche SUberrente 4% Ungarische Goldrente .......
4% Ungarische StaatSrente v. 1910 4ty% desgl. von 1919 ........
6% abgest. Goldmexikaner von 99 4% Türkische Zollanleihe von 1911 äaflbat*bal)a'^nletfr
Frankfurt a. 2J1.
Derlin
Gchluß- kurS
Schlußk. Abendbörse
Schluß» kurS
Schlußk. Minag- börse
Datum |
7.5.
8.5.
7.5.
8-5.
Marisfelder Bergbau ..
.......01
69
70,5
69
71
Kokswerke ......
.......0
—
•—
93,5
95,25
Phönix Bergbau......
.......0
49
50,5
49
50
Rheinische Braunkohlen
.....10
218,5
220,5
218
220
Rheinstahl.........
.......0
91,65
92
91,25
92
Bereinigte Stahlwerke.
....... 0
40,75
42,25
41,25
42,65
Otavi Minen .....
.......0
13,5
13,5
13,5
13,65
Kaliwerke Aschersleben.
....... 5
104,5
106,5
105
106,5
Kaliwerke Westeregeln.
.......6
105,5
107,5
105,75
106,5
Kaliwerke Salzdetfurth
.....IVi
137
140,75
137
139,5
3. ®. fcaxben-guöuftrte.......?
©djdbeanfiall........... v
Goldschmidt ..............0
Sütgeriroerfe ...............0
öeiaUgefenfdxift.............0
Philipp Holzmann........... 01
Zementwerk Heidelberg ......0
rewottwerl Karlstadt......... O|
Schultheis Patzenhofer .......0
ilfu (Allgemeine Kunstseide) .. 0
Bemberg.................0
tzellstosf Waldhos ............0
Zellstoss Aschaffenburg .......0
Dessauer ...............7
Daimler Motoren............ 0
Deutsche Linoleum .......... 0
Lrensietn L Koppel.......... 0
Leonhard Tietz.............. 0
Tbade......................10
L«umula1oren-Fubrü........0
lonti»<8umm> .......... 0
129,25
132
129,25
132,25
182,5
183
——
——
60
61,5
60
90,5
54
55
54,4
55
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80
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62
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103
103,75
-
115,5
115,5
-
_
_
102,65
104
59,5
60,25
59,25
60,25
66,5
66,5
67
67
47,5
39,75
47
48,75
40
40
40,13
40,25
—*
—
123
124,75
44,5
47
44,5
46,9
56
56,5
56,5
56
——
■—
62
64,9
17
18,65
17,5
18,9
—
158
—
158,5
168,75
168,5
168
168,5
145
146,5
146,5
Gritzner............. 01 —
Mainkrastwerke Höchst a,WL... 41 —
Süddeutsch« Sud« ......— l| 170,6
25,25 I
1701
170
25
173
Deoifenmarfl Berlin — Frankfurt a M
7.Mai
8-Mai
Amtliche Notierung (S'elh | Arie>
Amtliche Notierung
Geld | Brie
Helsingf-«..
Prag.......
Budapest ... Sofia ...... Holland .... OSlo.......
Kopenhagen. Stockholm... London .....
Buenos Aires Neuyork.... Brüssel.....
Italien.....
Paris ......
Schweitz.... Spanien.... Danzig.....
Japan ......
Rio de Ian.. Jugoslawien. Utiiatwe ....
5,634
47,20
10,42
3,047
169,53
64,04
56,89
65,73
12,745
0,563
2,494
58,38
21,30
16,50
81,04
34,22
81,64 0,755
0,211
5,664
11,61
1
5,646 47,30
10,44
3,053
169,87
64,16 57,01
65,87
12,775 0,567
2,498
58,50 21,34
16,54 81,20
34.28
81,80 0,757 0,213
5,676
11,63
öantnoten
5,634 47,20 10,42
3,047
169,53 64,04 56,89 65,68
12,745 0,568 2,497 58,39 21,30 16,50 80,99 34,24 81,62
0,755 0,211
5,664
11,61
5,646 47,30
10,44
3,053
169,87
64,16 57,01
65,82
12,775 0,572 2,503 58,51
21,34 16,54 81,15
34,30 81,78 0,757 0,213
5,676
11,63
Serlin, 8-Mai
Geld
Ertof___
Amerikanische Norea..............
Dänische Noten .................
Englische Noten .................
Französische Noten...............
Holländische Noten ..............
Italienische Noten................
Norwegische Noten ..............
Deutsch Oesterreich, tz 100 Schwing
Rumänische Noten...............
Schwedische Noten...............
Schweizer Noten.................
Spanische Note» .............
Ungarische Not» •••••»
2,45 58,23 56,84 12,70
16,46 169,11
21,23 63,87
65,52 80,81
34,10
2,47 58,47 57,06 12,76 16,52
169,79 21,31 64,13
65,78 81,13 34,24
5 ff l C 8
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