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Oberheffen
Herr des Krieges seine Augen geschlossen. Wir
der, wobei Gefolgschaftsführer Schwa
Wie immer.
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zurück
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Elektrotechnik, Much.-.Aute-
■nd Flugzeugbau, Fliegerlager Uhftabrik Mir Praktikanten'
ger als ein paar Stunden vor den Theaterleuten verborgen bleibt und schließlich doch jeder die stille Hoffnung hegt, auch noch „entdeckt" zu werden.
Aber auch das Gegenteil kommt bemerkenswerter Weise vor: Daß nämlich der Film-Mann Künstlern begegnet, die ganz und gar keine Lust zeigen, „zum
nen „Filmruhm" bei der unübersehbaren Masse des Filmpublikums haben.
Dr. phil. Karl Silbereisen Ilse Silbereisen, geb. Äurger
Die Beerdigung findet statt: Donnerstag, den 9. August, 14.30 Uhr, vom Portale des Neuen Israelitischen Friedhofs aus.
Blumenspenden dankend verbeten.
Oie glückliche Geburt eines
gesunden Mädchens zeigen in dankbarer Freude an
Serlln-Stegllh (Ärentanostraße 20 II), 4. August 1934
03855
Nach schwerem Leiden verschied gestern meine innigstgeliebte Frau, unsere gute Mutter, Großmutter, Schwester, Schwägerin und Tante Frau Isabella Grünewald, geb. Jaffe
im 52. Lebensjahr,
Zahnarzt Dr. Geyer
Hindenburgwall - Ecke Goethestraße
Film zu kommen". Die von Berlin aus ergangene Bitte um Einsendung von Photographien wurde entweder überhaupt nicht beantwortet oder in leicht beleidigtem Ton glatt abgelehnt!
Sehr wichtig ist die freundschaftliche Zusammenarbeit zwischen den Theaterdirektoren und dem Film. Die ständige Beobachtung des Schauspielernach-
4- Grünberg, 7. Aug. Auch in unserer Stadt wehen seit dem Sterbetag des Reichspräsidenten die Flaggen auf den öffentlichen Gebäuden und sehr vielen privaten Häusern auf Halbmast. Am Sonntagvormittag fand ein stark besuchter Gedächtnisgottesdienst statt, an dem sämtliche nationalsozialistischen Verbände und die Vereine mit ihren Fahnen teilnahmen und in dem Dekan Schmidt eine eindrucksvolle Gedächtnispredigt hielt. Die Ortsgruppe der NSDAP, hatte Vorsorge getroffen, daß die Bevölkerung die Rundfunkübertragungen am Montag und Dienstag hören konnte. Die Trauerfeier im Reichstag wurde vom Rathaus aus auf den Marktplatz übertragen, die Beisetzungsfeierlichkeiten im Tannenbergdenkmal konnten in der Turnhalle angehört werden. Eine besondere Trauerfeier veranstalteten vor der Ucbertragung vom Tannenbergdenkmal die verschiedenen SÄ.-Formationen, die am Kriegerdenkmal bei der Kirche Aufstellung nahmen. Das Denkmal hatte die RS.-Kriegsopferversorgung mit Blumen und Eichenlaub überaus prächtig geschmückt. Oberscharführer Hugo Kumpf hielt eine kurze, eindrucksvolle Ansprache, wobei er Hindenburg als den getreuen Ekkehard des deutschen Volkes pries und auf seine Treue und sein Pflichtbewußtsein hinwies. Das Lied vom gutev Kameraden beendete
Puf 2145/2146. — Reichhaltiges Lager in Herden führender Fabriken, insbesondere der beliebten Roeder-Herdei
3. B. HXUSER, GIESS tri
______AM OS WAL DSG ARTEN
Im Namen der trauernden Hinterbliebenen: Hofrat Jacob Grünewald
Gießen, den 8. August 1934.
diese Feier, worauf sich die Formationen zur Rundfunkübertragung nach der Turnhalle begaben Rach dem die Uebertragung beendet war, marschierten die Formationen wieder zum Marktplatz. Hier fand unter dem Kommando des SA.-Sturmführers Wilhelm D a p p e r ein Vorbeimarsch an den gesenkten SA.-Fahnen, der Fahne des Kriegeroereins nebst Kyffhäuserfahne statt. Von der B ü r g e r m e i st e - rei Grünberg ging folgendes Telegramm an den Sohn des verstorbenen Reichspräsidenten ab: „Die Stadt Grünberg in Hessen betrauert aufs tiefste ihren Heimgegangenen Ehrenbürger, den Reichspräsidenten Generalfeldmarschall von Hindenburg. Bürgermeister Dr. M i l d n e r."
? L i ch, 7. August. Eine Uebertragung der B eise tz u ng s f e i e r l i ch k e i t e n für den verewigten Reichspräsidenten, Feldmarschall von Hindenburg, fand heute morgen als Trauerfeier in der M a r i e n st i f t s k i r ch e statt, um so den weitesten Kreisen der Bevölkerung Gelegenheit zu geben, diese Uebertragung zu hören. Es darf gesagt werden, daß es in unserer Stadt wohl keine würdigere und feierliche Stätte für die Uebertragung dieser Beisetzung gibt. Die Verbände, SA., Motorsturm, Hitlerjugend, BdM. usw. nahmen geschlossen an der Trauerfeier teil. Nach Beendigung der Uebertragung hielt Stiftspfarrer Draudt eine kurze Ansprache, in der er darauf hinwie^, dem verewigten Reichspräsidenten, dem Vater des Vaterlandes, ein treues Gedenken zu bewahren. Der Beginn der Verkehrs- und der Arbeitspause zu Ehren des Feldmarschalls wurde in unserer Stadt durch einen Böllerschuß anqezeiqt.
ch H u n g e n , 7. August. Unser Städtchen stand
fünfte von dem Künstler hat und am nächsten Mor-f Wuchses hat In mehr als einem Fall dazu geführt, gen aus seinem Hotelzimmer kommt, dann erlebt er daß junge Kräfte, auf deren spätere Arbeit im zuweilen den Besuch des ganzen Theaterpersonals, Film gerechnet werden durfte, mit Hilfe verständ- weil die Anwesenheit eines Filmmannes nicht län-! nisvoller Theaterleiter auf besonderen Gebieten besonders sorgfältige Ausbildung erhielten. Es ist schon geschehen, daß eine junge Kraft, von der man sich viel verspricht, zwar bereits für den Film verpflichtet, aber noch für eine Spielzeit zur Vervollkommnung ihrer Fähigkeiten sozusagen „in die Lehre" an ein gutes Theater geschickt wurde.
Trotz alledem: Von einer verhältnismäßig großen Zahl von Anwärtern bleiben schließlich jedes Jahr doch nur einige wenige übrig, die wirklich Aussicht auf künstlerischen Erfolg und den damit verbünde-
Kreis-Betriebszellen-Abteilung Alsfeld.
An die Orlsbelriebszellenwarle und Betriebszellen- obmänner des Kreises Alsfeld.
Auf Grund eines Rundschreibens der Gauleitung hat sich ergeben, daß es außerordentlich zweckmäßig ist, HI.-Angehörige in der jeweiligen Betriebsgemeinschaft zur Unterstützung des Betriebszellenobmanns und des Ortsbetriebszellenwartes heranzuziehen. Diese Jgg. haben dann die wichtige Aufgabe, auf die Eigenheit der jugendlichen Betriebsangehörigen einzugehen und evtl, erforderliche Maßnahmen dem jeweiligen Betriebszellenobmann «md Ortsbetriebszellenwart zu melden. Insbesondere sind die Wünsche der HI. in Bezug auf Zeltlager, Ausbildungslager, Kundgebungen usw., die in die Arbeitszeit fallen, zu regeln und gegebenenfalls für den Ausgleich zu sorgen. Es wird empfohlen, Angehörige der Hitlerjugend heranzuziehen um für die spätere Zeit einen entsprechend ausgebildeten Nachwuchs für unsere Belange als Betriebszellenorganisation zu haben. Die Ortsbetriebs- zellenwarte und Betriebszellenobleute wollen sich sofort mit dem Standortführer der HI. in Verbindung setzen, der ihnen dann einen geeigneten Jgg. vorschlagen wird. Die Angelegenheit muß bis zum 20. August 1934 in jedem Betriebe und in jedem Orte durchgeführt sein. Ich bitte bis zu diesem Zeitpunkt um Mitteilung an die Kreisgeschäftsstelle der Kreisjugendleituna der DAF. des Kreises Alsfeld, Nieder-Ohmen, Kirschgartnerftrahe.
Heil Hitler!
Karl Erb, Kreisjugendleiter der DAF. des Kreises Alsfeld.
Landtreis Gießen.
* Lollar, 8. August. Am heutigen Mittwoch kann unser Zweitältester Einwohner, Philipp Geißler, in voller geistiger und körperlicher Frische seinen 8 3. Geburtstag begehen. Herr Geißler, der vor seinem Eintritt in den Ruhestand viele Jahrzehnte in den Buderusschen Eisenwerken beschäftigt war, verrichtet heute noch in großer Frische viele häusliche und landwirtschaftliche Arbeiten.
* Alten-Buseck, 6. Aug. Am vergangenen Sonntag fand auch in unserer Kirche ein G e - dächtnisgottesdienst statt. Unser Pfarrer gedachte in ernsten Worten des Ausbruchs des Krieges vor 20 Jahren, der tapferen Männer, die zum Schutze der Heimat ins Feld zogen und der hin- gebenden Arbeit der Daheimgebliebenen. An dem gleichen Tage nach 20 Jahren hat der große Feld-
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BDM. legten am Kriegerdenkmal einen Kranz nie- Generalfeldmarschall v. Hindenburg In den Kor „„ho, -h - alb einige Vormittagsstunden hatten die SA. - Stürme des
Standorts Hungen unter Führung des Sturwbann. führers B eh der an dem Kriegerdenkmal Aufstellung genommen, um die durch Lautsprecher übertragenen Beisetzungsfeierlichkeiten von Tannenberg miterleben zu können. Die Ortsgruppe der NSDAP, mit ihren Untergliederungen und viele Einwohner fanden sich abends wiederum vor dem Kriegerdenkmal ein, um die Uebertragung von der lieber- tührung nach Tannenberg und den Beisetzungs- feierlichkeiten daselbst in einer gemeinsamen Gedenkfeier, bei welcher Ortsgruppenleiter Kirchhöfer ehrende Worte des Gedenkens fand, in tiefer Anteilnahme entgegenzunehmen.
Kreis Schotten.
* Laubach, 7. August. Auf dem Schloß und auf den öffentlichen Gebäuden wehen seit dem Ableben des Herrn Reichspräsidenten und Generalfeldmarschalls von Hindenburg die Fahnen auf Halbmast. Auch die Bevölkerung hat ihrer Trauer um das verewigte Reichsoberhaupt durch einen würdigen Häuserschmuck Ausdruck gegeben. In einem stark besuchten Trauergottes- d i e n st in der Stadtkirche predigte Dekan i. R. Valp und gedachte des großen Toten sowie der 20. Wiederkehr des Kriegsausbruches. Dem Gottesdienst wohnte auch eine Abteilung der aktiven SA. bei.
Kreis Alsfeld.
O 21 u s dem oberen Ohmtal, 7. Aug. Ueberall in den Orten brummen jetzt die Dresch- m a s ch i n e n. Die sommerliche Trockenheit hat sich, wie man an Hand der Druschergebnisse feststellen kann, ausschließlich auf den Halm ausgewirkt, während die Körner recht befriedigend „laufen" wie der landläufige Ausdruck lautet. Ein Ausfall ist nur mengenmäßig vorhanden, während die Beschaffenheit des vorhandenen Getreides oft sehr gut ist.
Ober-Ohmen, 7. Aug. Durch die Futter m i t t e l k n a p p h e 11 sah sich die Gemeinde gezwungen, das Treiben von Weidevieh im losen Verband zu verbieten. Für die Folge muß alles Weidevieh beim Auftrieb aneinander gekoppelt sein, damit nicht etwaige Ausreißer zu beiden Seiten der Wege Schaden an Gärten usw. anrichten. Da es unmöglich ist, über lose laufendes Vieh bei der gegenwärtigen Futterknappheit Herr zu bleiben, ist diese Maßnahme nur zu begründet.
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Worte sprach. Die Trauerfeier von Tannenberg wurde auf dem Anger übertragen; SA., SAR., HI., JV. und BDM. nahmen geschlossen teil. Bürgermeister Rebholz ermahnte die Trauergäste in seiner Ansprache, dem großen Verstorbenen in Wort und ‘Tat nachzueifern.
wg. Großen-Buseck, 7. August. Während einer Hochzeitsfeier wurde eine hiesige Frau -von einer Wespe, die auf dem Kuchen saß, derart in den Mund ge st och en, daß sich die Frau sofort zur Behandlung in die Klinik nach Gießen begeben muhte.
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trauern um den Heimgang unseres allverehrten Reichspräsidenten und Generalfeldmarschalls von Hindenburg. In der Predigt, der das Wort aus der Offb. Joh.: „Sei getreu bis in den Tod, so will ich dir die Krone des Lebens geben", zugrunde lag, wurde die Treue aufgezeigt, mit der unsere Soldaten ihr Leben für unser Volk und Vaterland eingesetzt haben, ebenso die große Treue, die Hindenburg im Krieg und im Frieden als Soldat und als Vater des Vaterlandes bis zu seinem Ende bewahrt hat. Diese Treue gilt es auch von uns zu halten, bei unserer Arbeit und jeglichem Dienst, einerlei an welchem Ort wir in unserem Beruf gestellt sind. Die Kraft, in der Treue stark zu sein und zu bleiben, die wir nun erst recht unserem Volk zu beweisen haben, empfangen wir von Gott. Er lohnt die Treue dereinst im Himmel, aber nicht erst dort, sondern schon hier in dieser Welt durch das hohe Gut des Friedens. Wir danken Gott, daß er unser Volk für würdig befunden hat, soviel leuchtende Vorbilder der Treue während des großen Ringens und insbesondere in dem Heimgegangenen das erhabenste Vorbild geschenkt zu haben. Die ganze Gemeinde hatte sich zahlreich am Gottesdienst beteiligt. Die Uebertragung der Beise tz u n g s f e i er für unseren hochehrwürdigen Herrn Reichspräsidenten wurde in unserer Kirche veranstaltet. In dankenswerter Weise hatte Bürgermeister Kahl seinen Radioapparat zur Verfügung gestellt, Frau Lehrer Sarg den Altar würdig geschmückt und ein schwarzweißrot umflortes Bild von Hindenburg davor aufgestellt. Alle Formationen, vom Jungvolk bis zürn Kriegerverein, aber auch ein großer Teil der übrigen Gemeinde nahmen an der Feier teil. Der Bund deutscher Mädel hatte zuvor am Kriegerdenkmal einen Kranz aus Eichenlaub, Jungvolk und Jungmädel ungezählte Blumen niedergelegt. In tiefer Andacht und Ergriffenheit lauschten die Zuhörer der Uebertragung an dem für diese Feier würdigsten Ort.
wg. Großen-Buseck, 7. Aug. Auch in unserem Orte wurde der Trauer um den Heimgang des Reichspräsidenten Generalfeldmarschalls d? Hindenburg in würdiger Weise Ausdruck verliehen. Ueberall waren die Fahnen auf halbmast gesetzt. 3m Trauergottesdienst am Sonntag, an dem alle politischen Organisationen, der Kriegerverein und die übrige Einwohnerschaft teilnahmen, gedachte Ortspfarrer Müller des heimgegange- neuJR«d)sobevt)auptes und der Gefallenen des T öluulu,t„ ,1UH
Weltkrieges. Der Posaunenchor spielte das Lied heute ganz im Zeichen der Trauerfeierlich-
Kameraden. Hitlerjugend, Jungvolk und feiten für den verstorbenen Reichspräsidenten
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preutzen.
Amerikanische Irontkämpferkapelle in Frankfurt.
LPD. Frankfurt a. M., 7. Aug. Die sechzig Mitglieder umfassende Kapelle amerikanischer Front- kämpfer, Milwaukee American Legion Band, die sich zur Zeit auf einer Deutschlandreise befindet, traf gestern in Frankfurt ein. Nach dem Empfang durch den Adjutanten des Landesführers des Kyff- häuserbundes, Major o. Reckow, hielt der Lan- desführer Generalleutnant Fett eine kurze Ansprache, in der er die Gäste als ehemalige Front- kämpfer der tapferen amerikanischen Armee begrüßte. Die Frontkämpfer müßten den Frieden er- halten, da sie die Furchtbarkeit des Krieges kenn- ten. Im Namen der Stadt hieß Dr. T o e p e l l die Gäste willkommen. Im Namen der Amerikaner sprach deren Führer, Oberst Walker, die Hoffnung aus, daß dieser Besuch die Beziehungen der beiden Völker vertiefe. Abschließend schritten Generalleutnant Fett und Oberst Walker die Front der Amerikaner und der angetretenen Ehrenabteilung des Kyffhäuserbundes ab. Das Konzert der amerikanischen Kapelle wird am Mittwochabend in der Festhalle stattfinden und durch den Reichs- sender Frankfurt übertragen.
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