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Das Eintreffen der Diplomaten.

Nun trifft das Diplomatische Korps ein. Fast alle Stauten der Welt sind vertreten. Man sieht schillernde Uniformen aus aller Herren Län- der, viele fremde Offiziere, dann Diplomatenfracks mit Zweimastern. Auch viele Abgeordnete und Staatsräte, die Regierungen aller Länder, alle Reichsstatthalter, alle Gauleiter der NSDAP., die meisten Gruppenführer der SA. und SS. sind schon da. Man bemerkt weiter den Reichs­jugendführer Baldur von Schir ach, den Gruppenführer Prinz August Wilhelm und gleich darauf auch den ehemaligen hat den Leichenkondukt seines Vaters die Nacht hindurch begleitet und ist ebenfalls bereits im Tannenbergdenkmal.

0er Einmarsch der Abordnungen.

Gegen 9 Uhr beginnt der Einmarsch der Ehrenabordnungen der verschiedenen Ver­bände, die sich am hinteren Turm im Stadion ge­sammelt haben und nunmehr in das Innere des Denkmals einziehen. Um 10 Uhr wird auch das EhrenbataillonderReich swehr im Senf», mal Aufstellung nehmen. Auf dem Bahnhof werden ganze Waggons von Kränzen ausgeladen und in Lastwagen zum Denkmal geschafft.

Hindenburg-platz" in Berlin.

Berlin, 6. Aug. (DNB.) Der Polizeipräsident von L e v e tz o w hat mit Genehmigung des preu­ßischen Staatsministeriums und auf Anregung des Oberbürgermeisters der Hauptstadt Berlin den Platz Dor dem Brandenburger-Tor" inHindenburg- platz" umbenannt.

Oie Volksabstimmung.

Bekanntmachung der Reichspropagandaleitung der NSDAP.

Berlin, 6. August (DNB.) Die Reichspropa­gandaleitung der NSDAP, gibt bekannt:

Die Durchführung des Wahlkampfes zur Volksabstimmung am 19. August 19 3 4 liegt in den Händen der Reichspropagandaleitung der NSDAP. Anschrift: Reichspropagandaleitung der NSDAP., Berlin W, Doßstraße 9, Telephon A 1 Jäger 0014.

Dr. Goebbels Reichspropagandaleiter der NSDAP.

Verleumder des Reichs- jugendführers verhaftet.

Berlin, 7. Aug. (DNB. Funkspruch.) Wegen Verbreitung unwahrer Gerüchte über den Jugend- sührer des Deutschen Reiches, Baldur von Schirach, wurden, wie die NSK. meldet, in verschiedenen Gegenden des Reiches zahlreiche Personen fe ft genommen, die sich die Lügenmeldungen zweier ausländischer Sender zu eigen gemacht hatten.

Der Reichsjugendführer, der eben erst als G a st des Führers in der Reichskanzlei weilte, nimmt mit seinen Mitarbeitern an den Trauerfeierlichkeiten in Tannenberg teil. Durch diese Tatsachen dürfte das Geschwätz der ausländi­schen Sender und gewissenloser Kolporteure widerlegt sein.

Oie Verlustlisten der Aufständischen in Kärnten.

Wien, 6. Aug. (DNB.) Die Blätter veröffent­lichen noch immer Einzelheiten aus den Kämp­fen des 25., 26. und 27. Juli. Bemerkenswert sind die darin auf Grund amtlicher Erhebungen f e st- gestellten Verlustlisten der Aufständi- schen in Kärnten. Danach beträgt die Zahl der toten Aufständischen in Kärnten allein etwas über 100. Gefangengenommen wurden 1600 Personen für das kleine Land eine ganz außerordentlich hohe Ziffer. Nach Südslawien g e - flüchtet sind aus Kärnten etwa 7 0 0 Perso­nen, davon 335 aus dem Lavanttal. Desgleichen wird eine Verlustliste der Regierungstrup­pen für Steiermark mit Ausnahme des Bundes-

Dank und Gelöbnis der deuischen Saarländer.

3m Geiste Hindenburgs in den Abstimmungskampf!

Der Führerrat der Deutschen Front des Saargebietes hat folgenden Aufruf erlassen:

In tiefer Trauer und schmerzlicher Ergriffen­heit fühlen wir in der Deutschen Front zusammen­gefaßten Saardeutschen gerade in diesen dunklen Tagen der Trauer um den verehrungs­würdigen Herrn Reichspräsidenten von Hinden­burg uns mit unserem deutschen Daterlande innig st verbunden. Wir hörten und lasen die ergreifenden Worte, die die deutsche Reichs­regierung dem deutschen Volke und damit auch uns als einem untrennbaren Teil dieses ganzen Volkes zu sagen hatte.

Es ist ein tragisches Geschick, daß es unserem verehrten Reichspräsidenten nicht mehr vergönnt war, den Tag zu erleben, an dem nach langen Jahren der Knechtschaft endlich die Befreiungsstunde für die Saar schlagen wird.

Dir wissen, wie sehr dem teueren Entschlafenen von jeher das Schicksal des Saargebiets am Herzen gelegen hat. Er nahm stets an allen einzelnen Vorgängen regen Anteil. Tausende von Saarländern, die das Glück hatten, den Herrn Reichspräsidenten persönlich kennenzu- lernen, wissen dies aus eigener Erfahrung.

Wie sehr hat er sich auf den Tag gefreut, an dem auch im Saargebiet die Befreiungs­glocken läuten! Mehr als einmal hat er erklärt, daß er es sich nicht nehmen lassen würde, die deutschen Saarländer im deutschen Saargebiet persönlich zu begrüßen, wenn dieser Tag gekommen sei. Wie sehr haben wir uns alle auf den hohen Festtag gefreut, an dem wir unseren verehrten Reichspräsi­denten an der Seite unseres geliebten Führers und Reichskanzlers hätten in unserer Mitte sehen können. Das Schicksal hat es anders gewollt.

Was uns der Herr Reichspräsident hinterlassen hat, ist ein heiliges Vermächtnis, das zu er­füllen Ehrenpflicht eines jeden Deutschen an der Saar ist.

Für einen Hindenburg bedeutete das ganze Leben nichts als unermüdliche Pflichterfüllung gegenüber Volk und Vaterland; für ihn gab es kein Ruhen und Rasten. Noch in einer Zeit, in der andere der wohlverdienten Ruhe pflegen, wurde er zu den größten in der Weltgeschichte dagewesenen Auf­gaben berufen. Niemals hat er sich versagt, wenn an ihn der Ruf des Volkes erging. Er wußte, daß persönliche Bedenken immer hinter der Sache zurückzustehen haben.

Wir kennen Hindenburg als den größten Mahner zur Einigkeit im Volke; immer wieder erhob er seine mahnende Stimme; immer wieder war es sein Ziel, das ganze deutsche Volk zur Lösung der größten nationalen Aufgaben, zu einem einzigen und geschlossenen Werk zusammen- zuführen. Ein gütiges Geschick hat es ihm ver­gönnt, sein Volk so einig zu sehen, wie nie zuvor in der deutschen Geschichte.

So wurde uns an der Saar Hindenburg zum leuchtenden Vorbild. Gerade jetzt, wo er nicht mehr unter den Lebenden weilt, geloben wir, sein Gedächtnis stets in hohen Ehren zu halten, nicht durch Worte, sondern durch die Tat. Wir geloben in dieser ernsten Stunde, unserem Hindenburg nacheifern zu wollen in der Liebe zu Volk und Vaterland. Wir geloben, unsere ganze Kraft in den Dienst unseres Vaterlandes zu stellen, unermüdlich und selbstlos wie er. Wir geloben, das ganze Saarvolk noch enger als bisher zusammenzuschliehen und alles Tren­nende zu vergessen gegenüber der großen Auf­gabe, die wir noch zu lösen haben.

In feinem Geiste wollen wir roeiterarbeiteru In feinem (Bei ft e wollen wir die große Schlacht schlagen, die vor uns liegt. Wir haben dabei die erhebende Gewißheit, daß der Sieg unser sein wird. Unser einmütiges Bekenntnis zu Deutschland und feinem Führer wird die schönste Ehrung sein, die wir dem Andenken unseres Hindenburg bringen können.

Pirro, Landesleiter."

Heeres ausgegeben. Dort sind fünf Gendarme, 25 Heimatschützler, 3 Freiheitsbündler und 5 Ange- hörige der Ostmärkischen Sturmscharen gefallen.

Keine unmittelbare Lebensgefahr für Dr. Aintelen mehr.

Wien, 6. Aug. (DNB.) Im Befinden des ehe­maligen Gesandten Dr. Rintelen hat sich in den letzten Tagen keine wesentliche Aenderung ergeben. Während die Schußverletzung einen normalen Heil­verlauf nimmt, sind jedoch linksseitige Läh­mungserscheinungen aufgetreten. Es be­steht noch immer Anlaß zu ernster Besorgnis, doch alauben die Aerzte, daß eine unmittelbare Lebensgefahr nicht mehr vorliegt.

Oie Llnruhen in Algier.

Paris, 7. Aug. (DNB.-Funkspruch.) Heber bie blutigen Zwischenfälle in Constantine liegen nunmehr nähere Einzelheiten vor. Es be­stätigt sich, daß die muselmanische Bevölke­rung durch das Verhalten eines betrunkenen jüdischen Soldaten, der in eine Moschee eingedrungen war, gereizt worden ist. Das jüdische Viertel von Constantine gleicht einem Trümmerhaufen; der Sachschaden ist noch nicht zu übersehen. 25 Personen sind bei den Zusammenstößen ums Leben gekommen, dar­unter 2 2 Juden. Unter den Opfern befinden sich auch acht Kinder. Die Zahl der Verletzten wird von der einen Seite mit 30, von einer anderen Seite sogar mit annähernd 200 angegeben. Mehrere der getöteten Juden sind als Geldverleiher stadtbekannt. Man glaubt deshalb, daß sie eher per­sönlichen Racheakten einiger Geldnehmer als dem

religiösen Fanatismus zum Opfer gefallen find. Be­zeichnend ist, daß kein Europäer zu Scha­den gekommen ist. Sämtliche im C h e 11 o liegen­den Häuser, die die AufschriftChristlich trugen, sind verschont geblieben. Auch einige jüdische Ge­höfte in der Umgebung von Constantine sind von der muselmanischen Menge angegriffen worden. Zwei jüdische Grundbesitzer kamen dabei ums Leben. Die Zahl der von der Gendarmerie und Militär vorgenommenen Verhaftungen beträgt 40. Es sind alle Sicherheitsmaßnahmen getroffen worden, um bei einem etwaigen Wiederaufflackern der Un­ruhen sofort durchgreifen zu können.

Aus aller Wett.

Ein Ehrendenkmal für U-Boot UC 57 In den finnischen Schären.

Am 12. August wird auf Hamnskär, einer kleinen Klippe im finnischen Meerbusen vor der Einfahrt zur Stadt Lovisa ein Ehrenmal für das deutsche Unterseeboot UC 57 errichtet. UC 57 brachte im November 1917 Waffen und Munition für die weiße Armee des Generals Man­ne r h e i m nach Finnland. Außerdem war ein Son­derkommando von acht finnischen Jägern an Bord. Nach einer gefahrvollen Fahrt durch die russische Minensperre setzte UC 57 auf Hamnskär feine wert­volle Last an Land. Von da an ist über das Schick­sal von UC 57 nichts bekannt. Es hat nie mehr feinen deutschen Heimathafen erreicht. Die Errich­tung den Denkmals für UC 57 ist ein Verdienst des finnischen Denkmalkomitees, vor allem feines rühri­gen Vorsitzenden Prof. Herman Gummerus. Auch die übrigen Mitglieder des Komitees: Fil. Ma­gister E. A. F a b r i t i u s, Med. Dr. Martti I. M u st a k a 11 i o, Oberstleutnant Heikki N u r m i o,

Fit. Magister Emerkk DI f o n l, Generalmajor Päln8 Valve, Oberst Verner G u st a f s o n, Hauptmann A. Bjur, Schutzkorpsoffizier Verner Seger, c r a n tz, Bankdirektor H. V a l a n n e, Direktor Oscar Lindholm, Freiherr Carl von Bor n, Oberlotse Anton F o r s e l l tragen sämtlich Namen, die aus dem finnischen Freiheitskriege, aus der Ge. schichte der finnischen Jäger- und Aktivisten-Bewe- gung bekannt sind und die im finnischen Schutzkorps, wesen einen guten Klang haben. An der Feier der Denkmalsenthüllung werden der Präsident der Re. publik Svinhufvud und die Spitzen der fin« Nischen Armee, Flotte und Luftstreitkräfte teilneh. men. Ein großer Teil der Ehrengäste wird an Bord des modernen finnischen Panzerkreuzers Väinomäinen" der Feier beiwohnen. Von deutscher Seite wird das MarineschulschiffGorch Fock" die deutsche Flotte vertreten. Zahlreiche Begleitdampfer werden die übrigen Gäste an den Platz der Feier bringen.

Bei einem Bankett der Fußboden eingebrochen. Eine Tote, siebzig Verletzte.

In einem alten Palast in Oza (30 Kilometer süd. östlich von La Coruna) brach während eines Essens zu Ehren von Kongreßteilnehmern aus Santiago de Compostela der Fußboden des Festsaales ein. Alle Gäste fielen in einen tiefen Kellerraum und konnten erst nach längerer Zeit geborgen werden. Eine Frau war sogleich tot. Die übrigen Teilnehmer wurden verletzt. Viele trugen lebensgefährliche Ver­wundungen davon. Der Kongreß war am Sonntag, vormittag in Santiago vom Staatssekretär des Un­terrichtsministeriums eröffnet worden.

Kunst und Wissenschaft.

Glückwunsch des Frankfurter Oberbürgermeisters an Knut Hamsun.

Anläßlich des 75. Geburtstages des großen nor« wegischen Dichters Knut Hamsun hat Oberbür­germeister Staatsrat Dr. Krebs in Frankfurt folgendes Glückwunschtelegramm an den Jubilar gerichtet:Im Namen der Stadt Frank­furt a. M. beglückwünsche ich Sie auf das herz, lichste zu Ihrem 75. Geburtstage. Mit dem ganzen, deutschen Volk gedenkt heute auch die Bevölkerung der Stadt Frankfurt a. M. des Dichters Knut Hamsun, der als einer der stärksten Vertreter nor­disch-urwüchsigen Volkstums in das deutsche Kultur­leben mit unsterblichen Werken eingegangen ist.

Gez. Dr. Krebs, Oberbürgermeister und Pr. Staatsrat/

Wettervoraussage.

Das britische Tief hat sich südöstlich fortbewegt und befindet sich mit seinem Kern über Frankreich. Sein Einfluß wird sich vorübergehend auch in Deutschland bemerkbar machen und Anlaß zu Ge­witterstörungen geben. Da aber über Skandinavien sich ein Hochdruckgebiet aufbaut, von dessen Süd­seite wir vorwiegend Zufuhr kontinentaler Luft er­halten, so wird sich nach den vorübergehend aus- tretenden Störungen wieder besseres und meist auf« heiterndes Wetter einstellen.

Aussichten für Mittwoch: Nach Gewit­terstörungen mit vorübergehender Abkühlung wie­der warmes und auch aufheiterndes Wetter.

Aussichten für Donnerstag: Zeitweise aufheiternd, vorübergehend auch wolkig, warm und meist trocken.

Lufttemperaturen am 6. August: mittags 25,3 Grad Celsius, abends 16,5 Grad; am 7. August: morgens 15,9 Grad. Maximum 26 Grad, Minimum 12,1 Grad. Erdtemperaturen in 10 cm Tiefe am 6. August: abends 23,1 Grad; am 7. August: mor­gens 18,3 Grad Celsius. Sonnenscheindauer 13,2 Stunden.

Hauptschriftleiter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Stellv. Hauptschriftleiter: Ernst Blumschein. Ver­antwortlich für Politik: I. V.: Ernst Blumschein, für Feuilleton: Dr. Hans Thyriot für den üorigen Teil: Ernst Blumschein. Anzeigenleiter: Hans Beck, verantwortlich für den Inhalt der Anzeigen: Theodor Kümmel. DA. VII. 34: 10100. Druck und Verlag: Brühl'sche Universitäts-Buch- und Steindruckerei R. Lange, K.-G., sämtlich in Gießen.

Gott dem Allmächtigen hat es gefallen, meine Hebe, herzensgute Frau, meine stets treusorgende Mutter, Schwiegermutter, unsere liebe Groß­mutter, Schwester, Gote und Tante

Frau Marie Döll, geb. Albach

nach langem, schwerem, mit großer Geduld ertragenem Leiden im Alter von 64 Jahren durch einen sanften Tod zu erlösen.

In tiefer Trauert

Philipp Döll, Zimmermeister Familie Wilhelm Döll

Rödgen, den 6. August 1934.

Die Beerdigung findet Mittwoch, den 8. August, nachmittags 3 Uhr statt

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Verschiedenes

Teilhaber

f.rentabl. Unter­nehmen der Le­bensmittelbran­che ges. Erford. 2000 RM. Näh. b. Herrn. Kirchner Am Nahrungsb.16 Tel.4167 4568D

Mo

durch 4559D

Hermann Kirchner

Fernruf 4167.

Dünnes, golden. Armband m.Sektzipfel aus dem WegeHorst- Wessel-Wall-Ali- censtr. verloren. Gegen Belohng auf d. Fundbürc abzugeben, ossn

Heute morgen 5 Uhr entschlief plötzlich und unerwartet meine Hebe Frau, unsre gute Schwester, Schwägerin und Tante

Frau Margarete Volkmann

geb. Steinmüller

im Alter von 57 Jahren

Im Namen der trauernden Hinterbliebenen:

Heinrich Volkmann VIII.

Heuchelheim, Amerika, den 6. August 1934

Die Beerdigung findet am Mittwoch, dem 8. August, nachmittags 5 Uhr, vom Trauerhause in Heuchelheim, Schillerstraße 11, aus statt

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Bis 22. August verreist

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Marmelade aus allen Fruchten

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Opekta

Aus Früchten gewonnen

4 Pfund entsteinte Pflaumen oder Zwetschen, Aprikosen# Pfirsiche, Mirabellen, Reineklauden usw. einzeln ode# In beliebiger Mischung sehr gut zerkleinern und mH 4 Pfd. Zucker zum Kochen bringen. Hierauf 10 Minuten stark durchkochen, dann 1 Normalflasche Opekta zu 86 Pfg« hinzurühren und in Gläser füllen. Ausführl. Rezepte sowie Etiketten für Ihre Marmeladengläser liegen Jeder Flasche bei. Trocken-Opekta (Pulverform) wird gerne für kleine Mengen Marmelade, Gelee und für Tortenübergüsse verwendet. Päckchen für 3l/a Pfund Marmelade 45 Pfg., für Torten* Überguß 23 Pfg. Genaue Rezepte sind aufgedruckli

MU Ofietia J/ke «Mabmetacle AUiiyebl Früher ohne Opekta nahm man auf 4 Pfund Früchte etwa 3 Pfund Zucker; das wared zusammen 7 Pfund. Man mußte jedoch eine Stunde und noch länger kochen, bl» die Masse endlich fest wurde; dann war aber durch das stundenlange Kochen eilt Drittel bis fast die Hälfte eingekocht. Von 4 Pfund Früchten und 3 Pfund Zucker# also von zusammen 7 Pfund, erhielt man nur etwa 4x/a bis höchstens 5 Pfund Marme* lade. Solche Kochverluste gibt es mit Opekta nicht mehr; denn die Kochzelt be* tr4flt Ja heute nur noch 10 Minuten. Und jetzt Überlegen Sie einmall Man erhölii

JHÄ 0*eMa L» LS LS

8us 4 Pfund Früchten und 4 Pfund Zucker etwa 8 Pfund Marmelade

Wenn man Opekta verwendet, erhält man also so viel an Marmelade mehr, daß man das Opekta nicht allein ganz umsonst hat, sondern daß außerdem noch Jede» einzelne Pfund Marmelade erheblich blUftger to der Herstellung wUcL