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Radrennen in Gießen

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Oben links: Mebus (Gießen) während des Mannschaftsrennens

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vierjährige Hampel Spielen i e Lahn.

den Gruppen Südwest und Mitte werden 99 Prozent Wahrscheinlichkeit der Dresdner bzw. der SV. Waldhof als Sieger durchs gehen.

Viktoria 89 Berlin ist in der Gruppe

b r u cf) von der Sanitätskolonne der Chirurgischen Klinik zugeführt werden mußte.

Kreis Btedenkopf.

K. B. Biedenkopf, 5. Mai. Der Sohn Klaus des Kaufmanns Karl von hier fiel heute Nachmittag beim in der Nähe des Zimmerplatzes i n d

Ehe die mitspielenden Kinder Hilfe herbeiholen konnten, war das bedauernswerte Kind von der Strömung abgetrieben worden. Die Leiche wurde etwa 2 Kilometer unterhalb am Seewasen gelandet.

mit SC. Ziel

Ost

Bonbaden und Oberdorf gehören, alles zu tun, um in wirtschaftlicher Hinsicht zu helfen, lieber die zunächst zu treffenden Maßnahmen wird Be­schluß gefaßt werden, sobald im Laufe des Vor­mittags nach der Katastrophe nähere Feststellungen über Umfang und Art der Verwüstungen getroffen sind.

(Duisburg 99); Läufer: Janes (Fortuna Düssel­dorf), Goldbrunner (Bayern München) Und Grämlich (Eintracht Frankfurt); Stürmer: Leh­ner (Augsburg), L a ch n e r (1860 München), C o - n e n (FD. Saarbrücken), Noack (Hamburg), K o - b i e r s k i (Fortuna Düsseldorf). Ein Kommentar über diese Mannschaft erübrigt sich. Der Deutsche

Der fünfte Spieltag der Fußball-Endspiele in den vier Gaugruppen hatte keine besonders inter­essanten Paarungen auf dem Proaramm, man er­wartete darum auch abgesehen von einem Fall keine Klärungen. Nun haben aber doch einige unerwartete Ergebnisse in zwei weiteren Gruppen die Vorentscheidung gebracht. Lediglich in der Gruppe N o r d w e st ist der Ausgang der Kämpfe noch völlig offen. Die Gruppe Ost hat in Viktoria 89 Berlin bereits ihren Meister und in

VflHöfrctö Mienen.

Garbenteich, 7. Mai. Die 24 Jahre alte Schneiderin Anna Schäfer von hier stürzte gestern nachmittag mit ihrem Fahrrad so un­glücklich, daß sie mit einem Unterschenkel-

Fußball-Bund hat das Beste ausgewählt, was zur Zeit auf die Beine stellen können.

Auslosung

zur Fuhbal1-Wel-neisterschaff.

Deutschlands erster Kampf gegen Belgien.

Vor der Entscheidung im Kußball

Oer vorletzte Sonntag der Iußball-Endkcimpfe in den Gau-Gruppen. Viktoria Berlin bereits Meister der Gruppe Ost.

Deutscher Reitersieg in Rom.

Oblt. Hasse gewinnt den Capitol-Preis.

Nach der knappen Niederlage in der Coppa Mus­solini wurden die deutschen Reiter durch einen schö­nen Sieg am vorletzten Tage des Internationalen Tourniers in Rom entschädigt. Es fiel uns nicht nur der Sieg, sondern auch der zweite Platz in dem am Samstag zur Entscheidung anstehenden schweren Jagdspringen um den Preis vom Capitol zu. 54 Be- werber ritten in die Arena ein, aber die große Schar lichtete sich bald, denn nur 17 Teilnehmer kamen über den mit sechs Hindernissen, darunter zwei Weithochsprüngen, ausgestatteten schwierigen Kurs, ohne Fehler. Ein heftiger Gewitterregen hatte den Boden des Turnierplatzes auf der Piazza Siena schwer und schlüpfrig gemacht, was sich für die deutschen Pferde sehr günstig auswirkte. Sie gingen mit der gewohnten Ruhe und Sicherheit, während eine ganze Anzahl von unseren Gegnern ihre Aussichten durch allerdings glimpflich ablau­fende Stürze begruben. Zum ersten Stechen über die auf 1.70 Meter erhöhten Sprünge traten vier Deutsche, Oblt. H a s s e auf Olaf, Rittm. a. D. S a l- viati auf Großfürst, Oblt. Brandt auf Thora und Oblt. Baade auf Wange, weiterhin sieben Franzosen, fünf Italiener und ein Pole an. Unter den ausgeschiedenen befandten sich auch Bkand und Baade, so daß nunmehr neben drei Franzosen, einem Italiener und einem Polen nur noch Hasse und Salviati zum zweiten Stechen über die jetzt 1.90 Meter hohen Sprünge antraten. Oblt. Hasse vollbrachte eine Glanzleistung, denn zum dritten Male konnte er am Tage den treuen Olaf fehler­los über den Kurs dirigieren. Ausgezeichnet hielt ich auch Rittm. a. D. Salviati, dem zwar mit Großfürst vier Fehler unterliefen, aber dennoch den zweiten Platz knapp gegen Lt. Maupeou-Frankreich auf Caftagnette mit 41/« Fehlern behaupten konnte. Lt. Maupeou besetzte auf dem etwas langsameren Trevoux mit der gleichen Fehlerzahl noch den vier­ten Platz.

Neuer deutscher Gchwimmrekord.

Im Berliner Stadtbad erzielte am Freitagabend die CharlottenburgerNixe" Hilde Salbert einen neuen deutschen Rekord im 400 Meter Freistilschwimmen. Fr. ©albert schwamm die Strecke in 6:06,4 Minuten.

Kurze Sportnotizen.

20 000 Menschen wohnten im Frankfurter Stadion dem großen Werbesportfest bei. Es gab gute Ergebnisse Im 1500-Meter-Laus siegte Dr. Otto P e l tz e r noch einmal in 4:09.1 vor Helber (Stuttgart) und D e h m (Frankfurt). Im Fußball- kampf siegte der Deutsche Meister Fortuna Düffel- (4 r 0) über Reichsbahn-Rot-Weiß Frankfurt 5 : 3

G inen Mitgltederzuwachs von 120 000 Mitgliedern tjat die Deutsche Turnerfchaft im ab­gelaufenen Jahre zu verzeichnen. Die Gefamtmit- gliederzahl beträgt jetzt nach der Bestandsaufnahme vorn 1. Janugr 1934 1 710000 Mitglieder wobei bic rund 20 000 Mitglieder des Kreises Ausland nicht eingerechnet find.

dauerte nicht lange, 6ts der Ausreißer wieder ein, geholt war. Ganz besonders gut gefielen hierbei die Gießener, besonders M e b u s, der immer wie­der zu entweichen suchte. Stets gleichmäßig und immer in der Dorhut und gefährlich waren die Köl­ner, die Gebrüder Schorn und Koch. Ebenso glänzten die beiden Koblenzer, die durchweg frisch und schneidig fuhren. Im Verlauf des Rennens gab die Mannschaft Schwarz und Bartel (Kas. sei) auf. Die Mannschaften Frank und Kant, Becker und Roth, Pfeffermann und Weiß wurden überrundet und fielen somit für eine gute Placierung von vornherein aus.

Erster Sieger wurde die Mannschaft Gebrüder Schorn aus Köln, die die 50 Kilometer in der guten Zeit von 1 Stunde 27 Min. 11,7 Sek. zurück- legten. Sie erzielten ebenfalls die höchste Punktzahl mit 23 Punkten.

Zweiter wurden die Koblenzer Zacharias und Müller mit 13 Punkten. Dritten Sieger die Gebrüder Koch aus Köln. Vierter der Gießener M e b u s mit dem Kasseler G o ß m a n n. Den fünf­ten Platz belegten ebenfalls zwei Gießener, Preis und Faust.

Den Siegern wurde jeweils ein schöner Flieder- strauß überreicht und auf sie ein kräftiges Sieg-Heil gebracht.

Der Gießener Radfahrer-Verein kann stolz fein, ein so schönes Eröffnungsbahnrennen auf die Beine gebracht zu haben.

alänzende Revanche für die Niederlage im Vor­spiel. Schalke 04 bezwang Werder Bremen 3:0. Ernst Kuzorra war wieder dabei! Die Entschei­dung fällt nun am nächsten 'Sonntag im Duis­burger Stadion beim Spiel Benrath Schalke. Wenn Benrath, das ja noch einen Punkt Vor­sprung hat, ein Unentschieden halten kann, dann ist der Niederrheinmeister auch Gruppenmeister. Im Falle eines Sieges von Schalke aber wird der Westfalenmeister an den Schlußkämpfen des DFB. mitteilen.

Den acht Gruppenspielen wohnten diesmal ins­gesamt 80 000 Zuschauer bei.

Beginn im Gan Nordheffen.

Knappe Ergebnisse in den ersten Spielen.

Mit xmei Spielen begannen am Sonntag die Aufstiegspiele im Gau Nordhessen. Germania Fulda landete einen knappen Sieg mit 2:1 (1:0) über den FV. Wallau, während das Treffen zwischen der Spvg. Langenselbold und dem SV. Bad-Nauheim unentschieden mit 1:1 (1:1) endete. Hier gingen die Gäste vor 1000 Zuschauern durch ihren Linksaußen Will in Führung, die in der 15. Minuten Kraft durch einen Foulelfmeter ausglich. Nach der Pause war Langenselbold überlegen, die meisten Angriffe scheiterten aber an dem guten Können des Nau­heimer Torhüters.

In Anwesenheit der deutschen Vertreter Bapwens und Dr. Schricker wurde in Rom

die Auslosung der 16 an den Endspielen um die Fußball-Weltmeisterschaft in Italien beteiligten Mannschaften vorgenommen. Deutschland hat dabei in der ersten Runde gegen Belgien in Bologna zu spielen. Weniger günstig ist dann das Los in der zweiten Runde. Nach einem Siege über Bel­gien trifft unsere Vertretung auf den Sieger des Treffens Argentinien Schweden. Der Spielplan zeigt im übrigen das folgende Bild:

1. Runde am 27. Mai: a) in Florenz: Ita­lien USA. oder Mexiko; b) in Trieft: Tschechei gegen Rumänien; c) in Neapel. Ungarn Aegyp­ten; d) in Genua: Argentinien Schweden; e) tn Rom: Brasilien Spanien; f) in Mailand: Hol­land Schweiz; g) in Turin: Oesterreich Frank­reich; h) in Bologna: Deutschland Belgien.

2. Runde am 31. Mai: a) Sieger h (Deutsch­land Belgien) Sieger d (Schweden Ar­gentinien); b) Sieger f gegen Sieger b; c) Sie­ger g gegen Sieger c; d) Sieger e gegen Sieger a.

Vorschlußrunde am 3. Iun i: Sieger a gegen Sieger b, Sieger c gegen Sieger d.

Das Endspiel kommt am 10. Juni im neu­erbauten StadionPartito Nazionale Fascista" in Rom zur Durchführung.

Auch Tommy Loughran, Cameras letzter Gegner im Weltmeisterschaftskampf, war dem immer mehr nach vorn drängenden Westdeutschen Walter Neusel nicht gewachsen. Der Bochumer be­legte am Freitag in Neuyork feinen amerikanischen Gegner über zehn Runden verdient nach Punkten, und man rechnet nun damit, daß Neusel zum Titelkampf um die Weltmeisterschaft zugelassen wird.

Am gestrigen Sonntagnachmittag veranstaltete bei herrlichem Wetter der Gießener Radfahrer- Verein 18 8 5 e. V. sein Eröffnungs-Bahnren­nen. Das sportliche Ereignis nahm in jeglicher Be­ziehung einen harmonischen Verlauf. Nur schade, daß der gute Fahrer Drumm aus Kassel beim Ausscheidungsfahren so unglücklich stürzte, daß er. nach der Klinik gefahren werden mußte. Hassent» lich ist ihm nichts ernstliches passiert.

Die Aschenbahn der Spieloereinigung 1900 war sorglich hergerichtet. Eine SA.-Kapelle inmitten des Platzes spielte zur Einleitung gute Unterhaltungs­stücke. Der Führer des Radfahreroereins führte un­ter den Klängen des Badenweiler Marsches die Rennfahrer ein, die im ehrlichen Wettkampf ihre Kräfte messen wollten. Sie grüßten mit dem deut­schen Gruß, ein herzliches Erwidern der großen Zuschauermenge, und der Kampf begann.

Es waren 20 Rennfahrer zusammengekom­men. Besonders Köln und Koblenz waren durch ganz hervorragende Fahrer vertreten. Ebenso ent­sandten Kassel und Fulda mit ihre besten Leute. An den Start gingen: Zacharias, Müller

(Koblenz), Chr. Koch, Wilh. Koch (Köln), G o ß - mann, Drumm (Kassel), Frank, Kant, Becker, Roth ((Tronsberg), Pfeffermann, Weiß (Fulda), Schwarz, Bartel (Kassel), I. Schorn, L. Schorn (Köln), Preis, F a u st, Mebus, Goßmann (Gießen).

Das Rennen

begann mit dem Hauptfahren von 1000 Meter. Durch die stattliche Anzahl der Teilneh­mer mußte mit vier Vorläufen begonnen werden. Jeweils die beiden ersten Sieger kamen in den Zwischenlaufs. Davon die beiden ersten in die Vor­entscheidung. So wurde der beste Fahrer heraus­gesucht. Am Schlüsse waren nur noch vier Fahrer im Rennen, die um die vier ersten Preise kämpf­ten. Durchweg waren die Rennen sehr spannend.

Erster Sieger wurde der Kölner Fahrer I. Schorn, der im anschließenden 50-Kilo- meter-Mannschaftsrennen noch ein ge­wichtiges Wort mitredete und zusammen mit seinem Bruder das überaus spannende Rennen gewinnen konnte. Den zweiten Sieg errang der bekannte

junge Gießener Mebus, her nur ganz knapp von seinem Kölner Mitkämpfer geschlagen wurde. Den dritten Preis holte sich Weiß aus Fulda, den vierten Koch, Chr., aus Köln.

Hierauf folgte das Ausscheidungsfahren. Im wilden Tempo ging es gleich los, da jeder letzte Fahrer bei jeder Runde ausscheiden mußte. Die drei übriggebliebenen Fahrer entschieden unter sich in drei Runden das Rennen. Sieger wurde hier­bei Zacharias von Koblenz, Zweiter L.Schorn aus Köln, Dritter der Kasseler Goßmann.

Ein sehr interessantes Rennen war das anschlie­ßende Verfolgungsrennen. Wieder glänzte hier L. Schorn aus Köln, der zwei Mitfahrer einholte und mit einem fabelhaften Endspurt durch das Ziel ging.

Als den Clou des Tages konnte man das große Mannschaftsrennen über SO Kilometer bezeichnen. An den Start gingen nur neun Mann­schaften, da leider die Kasseler Mannschaft durch den Sturz von Drumm ausfiel. In stärkstem Tempo ging es über die Aschenbahn. Der schwarze Staub flog nur so in dichten Wolken. Immer schwärzer und unkenntlicher wurden die Fahrer, die sich getreulich aneinander ablöften. Wie eine wilde Meute jagten sie geschlossen um die Bahn. Bis dann einige sich loslösten und mit kolossalem Energieauf­wand davonstoben. Doch die anderen folgten, wie von einer magnetischen Kraft an gezogen, und es

auch am fünften Spieltag ungeschlagen geblieben. Den Punkt, der den Berlinern zur Sicherstellung der Gruppenmeisterschaft noch fehlte, holten sie sich in Danzig, wo sie diePreußen" 3:0 schlugen. Die Berliner haben in den Gruppenspielen eine ständig ansteigende, zum Schluß sogar recht stabile Form gezeigt. Man wird sie in den Schluh- kämpfen nicht unterschätzen dürfen.

In der Gruppe Mitte braucht der Dresde­ner SC. aus dem letzten Spiel gegen den 1. FC. Nürnberg (in Dresden!) nur noch einen Punkt, um Gruppenfieger zu fein. Ja, selbst eine knappe Niederlage würde den Sachsen bei gleicher Punkt­zahl mit dem Club noch das bessere Torverhält­nis lassen. Die Dresdener siegten diesmal in Halle über Wacker glatt 4:2, während der 1. FC. Nürnberg zu Hause gegen Borussia Fulda nur zu einem 1:1 kommen konnte und so nun mit zwei Punkten hinter Dresden rangiert.

Aehnlich wie in der Gruppe Mitte liegen auch die Dinge in der Gruppe Süd west. Der SV. Waldhof konnte zwar in Köln gegen den Mülheimer SV. nur unentschieden spielen (1:1), aber, sein gefährlichster Konkurrent, die Offen­bacher Kickers, verlor in Bückingen bei einem 3:6 sogar beide Punkte, Waldhof hat nun nicht nur Zwei Punkte Vorsprung, sondern auch das bessere Torverhältnis. Daß die Waldhöfer am nächsten Sonntag im Mannheimer Stadion gegen Bückin­gen zumindest ein Unentschieden erreichen werden, daran kann wohl kaum gezweifelt werden.

Unverändert ist die Lage in der Gruppe Nvrdwest geblieben. Der VfL. Benrath be­siegte hier Eimsbüttel 4:1 (3:0), hatte also eine

3um Mittelstreckler- und Werfertag.

Die Suche nach dem unbekannlen Sportsmann.

Der Mittelstreckler- und Werfertag, die zweite Etappe bei der Suche nach dem unbekannten Sportsmann, wird im Kreis Gießen (umfas­send die politischen Kreise Gießen, Alsfeld, Schotten und Wetzlar) wie der ßangftrecflertag in fünf Grup­pen durchgeführt. Die Meldungen find bis späte­stens 10. Mai an die nachgenannten Herren zu richten:

Gruppe Alsfeld: Johs. Geisel IV., Alsfeld. Gruppe Schotten: Wilh. Z e s ch k y , Schotten. Gruppe Wetzlar: Arth. Kuhlmann, Wetz­lar, Moritz-Budge-Straße.

Gruppe Grünberg: Heinrich Theis V., Flensungen.

Wegen der am 13. Mai stattfindenden XII. Na­tionalen Wettkämpfe der Spielvereinigung 1900 Gießen muß der Mittelstreckler- und Werfertag in der Gruppe Gießen auf den 2 7. Mai verlegt wer­den. Näheres hierfür wird noch bekanntgegeben.

, Es wird noch darauf hingewiesen, daß die Ver­eine allen denjenigen, die bei den Veranstaltungen der Suche nach dem unbekannten Sportsmann an den Start gehen wollen, vorher ohne irgendwelche Verbindlichkeit Gelegenheit zum Training zu geben haben. Für den 13. Mai bzw. 27. Mai kommt Vor­bereitung in Frage im 500-Meter-Lauf, 800-Meter- Lauf, 1500-Meter-Lauf, Kugelstoßen, Steinstoßen, Diskus- und Speerwerfen sowie im Weitsprung.

R i ch t b e r g, Kreis-Leichtathletik-Fachwart.

Deutschlands Zußball-Elf

für den ersten Kampf gegen Derby County in Frankfurt a. 2tt.

Die deutsche Fußballelf, die am 10. Mai im Frank­furter Stadion zum ersten Spiel gegen die englische Ligamannschaft Derby County antritt, hat folgendes Aussehen: Tor: Jakob (Jayn Regensburg); Ver­teidiger: H a r i n g e r (Bayern München), Busch

links der Sieger Job. Sch"orn^(Küln)"'Unten' I in Start zum Endlauf für das Fliegerrennen; rechts Mebus (Gießen)

runde. - Unten recht-.Der erste Schritt", Rennen über 30