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Werder, Sieges.

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dringender dienstlicher Angelegenheit gemeldet wurde.

.Pionierleutnant Lopez wurde bereitwilligst emp­fangen, Lopez eröffnete dem Herrn Bürgermeister mit höflichen, kurzen Worten, daß er den Befehl be­kommen habe, für 200 Soldaten und 20 Offiziere. Quartier zu machen. Man wolle in den nächsten Tagen schon einmarschieren.und einige Monate hin­durch bleiben, um geheimnisvolle radiotelegraphische Experimente zu erproben.

Das leuchtete dem Bürgermeister durchaus ein ( und übrigens gab es ein Geschäft für das Dörf­chen, und die Offiziere würden in seinem Gasthof wohnen, und, überhaupt, Soldaten seien immer ein lustiges Völkchen), und so rief er den Herrn Amtssekretär und den Landjägervorsteher, und ge­meinsam machten sich alle drei mit Pionierleutnant Lopez auf die Suche nach Quartier, das bald ge­funden war.

Später kehrte Leutnant Lopez mit seinem Be­gleiter in derGoldenen Sonne" ein; er und trank gut und bestellte ein Zimmer für die Nacht. Im Dorf herrschte währenddessen eitel Freude. Am späten Abend aber hatte Leutnant Lopez plötz­lich noch in der einige Kilometer entfernten Kreis­stadt zu tun,in dienstlicher Angelegenheit". Also trieb man ein Automobil auf, und der Leutnant fuhr mit seinem Begleiter in die Kreisstadt. Ein des Weges kommender Milizsoldat begleitete das Auto­mobil auf Besohl des Leutnants mit dessen Mo­torrad.

Bürgermeister Peppino ober rieb sich schmunzelnd die Hände und dann stieg er, ein fröhliches Lied­chen pfeifend, in sein Schlafgemach, wo ihm die

Stimmung erst umschlug, als er bemerkte, daß seine Geldkassette erbrochen und 5000 gute Lire verschwun­den waren.

Nur derLeutnant" war im Hause gewesen! Sollte er ...? Schon stürzte der Bürgermeister ans Telephon und informierte die Landjäger an all den Stellen, die das Auto auf der Fahrt zur Kreisstadt zu passieren hatte.

In San Giovanni stellte sich dem Auto Polizei in den Weg. Sichtlich verlegen vor dem hohen Herrn, dessen Auto gar von einem Milizsoldaten begleitet wurde, machte man Mitteilung von der Nachricht des Bürgermeisters.

Doch Herr Leutnant wehrt lächelnd ab und sagt, man solle sich weiter keine Mühen machen; er selbst sei es ja, der den Anruf übermittelt habe, und er sei dem Diebe bereits auf der Spur. Worauf man unter vielen Entschuldigungen den Weg freigab!

Vor der Kreisstadt eine neue Postenkette. Die Geschichte wird brenzlich; denn der Leutnant ver­wickelt sich in Widersprüche, wird verlegen; sein Begleiter entfernt sich und kommt nicht wieder. Darauf durchsucht man die Taschen des Leutnants und entdeckt genau 5000 Lire, wie sie Herrn Peppino fehlen! Trotz aller Proteste fährt man da HerrnLeutnant" Lopez ins Gefängnis. Und da stellt sich heraus, daß der Herr Leutnant ein Mann ist, der in seinem Leben noch keine Uniform getragen hat, der aber seit langem von der Polizei schon ge­sucht wird wegen Verweigerung der militärischen Dienstpflicht und vieler Schwindeleien. In dem Dörfchen am Comer See aber weinen die Mäd­chen, daß die Soldaten des feschen Leutnants nun nicht einziehen.

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Die Mumie im Cissarg.

Im vergangenen Herbst waren zwei Pelzjäger nach Alaska gezogen, um chrer Jagdleidenschaft zu fröhnen. Sie verbrachten gemeinsam den Win­ter und durchstreiften auf Schneeschuhen die end­losen, von riesigen Felsen zerklüfteten Eisgefilde. Es gehörte eine unglaubliche Härte und Energie dazu, um die fürchterlichen Strapazen des Winters zu ertragen, aber die beiden Männer waren durch ihren Beruf, den sie schon viele Jahre lang aus­übten, an die größten Entbehrungen gewöhnt. Ihr einziger Gedanke war, mit einer möglichst reichen und wertvollen Beute wieder in die Heimat zu ge­langen.

Nach langem Suchen fanden sie endlich einen ge­eigneten Platz, an dem sie ihre Zelte aufschlagen konnten. Sie bauten einige Meilen vom Fuß des höchsten Gebirges Nordamerikas ein kleines Block­haus und fingen an, sich häuslich einzurichten. Die beiden Pelzjäger hatten Glück. Es verging kaum ein Tag, an dem sie nicht ein paar kostbare Felle von ihrer Jagd mitbrachten. Selbst die fürchterlichen Winterstürme, die unaufhörlich tobten und heulten, vermochten ihnen nicht die Freude an der Jagd zu rauben. Eines Tages jedoch erlebten sie eine Ueberraschung, die selbst den beiden unerschrockenen Männern so ungewohnt war, daß sie ihre Nerven und ihre Beherrschung zu verlieren drohten. Die Lebensmittelvorräte waren zu Ende gegangen. Es war nötig, sich nach frischem Proviant umzusehen. Die Jäger schnallten ihre Schneeschuhe an, schulter­ten die Gewehre und begaben'sich auf die Jagd. Sie liefen schweigsam nebeneinander her, ein eisiger Wind fegte heulend und pfeifend über die Land­schaft. Müde und erschöpft hielten die Männer inne. Sie beschlossen zu rasten und zündeten ein großes

Feuer an . Plötzlich wurde der eine von beiden von einer seltsamen Unruhe befallen. Er blickte angestrengt in eine bestimmte Richtung, als ob er eine merkwürdige Entdeckung gemacht hätte. Schließlich zeigte er mit ausgestreckter Hand auf einen Eisblock, der sich in einiger Entfernung be­fand. Im Innern des Eises war ein eigenartiger Schatten zu sehen. Die Jäger erhoben sich, um den Eisblock näher zu betrachten. Zu ihrem maßlosen Erstaunen bemerkten sie mit aller Deutlichkeit die Umrisse eines menschlichen Körpers.

Es bestand kein Zweifel: ein Mensch war hier vom Eis eingeschlossen worden. Wer weiß, wie lange er schon in diesem grauenvollen Gefängnis lag. Die Jäger nahmen schweigend ihre Aexte zur Hand und zertrümmerten den Block. Sie hatten sich nicht ge­irrt. Eine menschliche Gestalt kam zum Vorschein. Das Eis hatte es verhindert, daß der Leichnam des Bedauernswerten in Verwesung überging. Das unglückliche Opfer irgend eines fürchterlichen Schnee­sturmes war durch die konservierende Hülle des Eises vollständig unversehrt geblieben. Die Jäger fanden zu ihrer Ueberraschung einen schweren Beu­tel, der ein Säckchen mit echtem Goldstaub enthielt. In der Seitentasche des Mantels fanden sich die Dokumente des Fremden. Der Mann, den das Eis gefangen hielt, hieß Andreas Koljukin. Aus einer Zeitung, die bei ihm gefunden wurde, konnte man schließen, daß er vor dreißig Jahren erfro­ren sein mußte. Die beiden Männer begruben den unheimlichen Toten und meldeten den rätselhaften Fall bei der nächsten Polizeistation. Sie hatten schon manches sonderbare Abenteuer erlebt, aber dieser Fund war das aufwühlendste Erlebnis ihrer Jägerlaufbahn.

Aus aller Welt.

Reichsnährstand und Deutsche Studentenschaft.

Durch ein zwischen Reichsnährstand und Deut- -scher Studentenschaft getroffenes Abkommen ist der landwirtschaftliche akademische Nachwuchs ständisch -im Reichsnährstand verankert worden. Diese stän- -dische Erfassung übernimmt der dem Reichsnähr­stand angegliederte Reichsbund Deutscher Diplomlandwirte (RDL). Die Reichsfach- "schaftLandwirtschaft" der DSt. wird korpora­tives Mitglied des R D L. Dieser löst seine Studentengruppen auf. Die DSt. ernennt im Ein- nernehmen mit dem RDL. an jeder Landwirtschaft­lichen Hochschule und jedem Landwirtschaftlichen Universitäts-Institut einen Obmann, dem die be­rufsständische und sozialpolitische Betreuung der Landwirtschaftstudierenden nach den Anordnungen Les RDL. obliegt. Die weltanschauliche Schulung des akademischen Nachwuchses verbleibt weiterhin bei der DSt. Künftig werden nur diejenigen aus dem akademischen Nachwuchs als Einzelmitglieder ides RDL. ausgenommen, die während des Studi- rims den Anforderungen der DSt. gerecht geworden find. Anläßlich dieses Abkommens hat der Reichs­führer der DSt., Pg. Dr. S t ä b e.l, den Reichs- geschäftsführer des RDL., Pg. Dr. K r a e m e r, Reichsunterabteilungsleiter im Reichsnährstand, zumReichsfachgruppenleiter für Landwirtschaft im Amt für Wissenschaft der DSt." ernannt. Mit der Uebernahme und Wahrnehmung der Arbeiten der ReichsfachschaftLandwirtschaft" tst von diesem der Schulungsleiter im Rasse- und Siedlungsamt SS., Pg. Dr. Theel, Leiter der sozialpolitischen Abtei­lung des RDL., beauftragt worden.

Lehrer und zwei Schüler auf einem Ausflug ertrunken.

Der BerlinerLokalanzeiger" meldet aus Uelzen ^Provinz Hannover): Am Freitag ereignete sich in dem Ort Brockhöfe ein schwerer U n gluck s- f a l l. Ein Lehrer, der mit seiner Schulklasse einen Ausflug unternahm, kam bei dem Versuch, einen ins Wasssser gestürzten Knaben zu bergen, ums Leben. Zwei Schüler, die ihren Lehrer retten wollten, fanden ebenfalls den Tod. Der Lehrer Ufte mit seiner Dorfklasse einen Ausflug nach den n der Nähe von Brockhöfe gelegenen Fischteichen unternommen. Trotz des Verbots des Lehrers ent- ileideten sich die Knaben in einem unbewachten Augenblick, um zu baden. Beim Spielen im Waper (dnq ein zwölfjähriger Schüler plötzlich unter. Der Lehrer stürzte sich in das Wasser. Es gelang ihm iruch, den bereits besinnungslos gewordenen Knaben in packen und über Wasser zu halten. Andere Schu- ler zogen ihren Kameraden ans Land. In diesem Augenblick verließen den Lehrer die Kräfte, und er l>ing unter. Nachdem Rettungsversuche nut langen Stangen vergeblich geblieben waren, gingen zwei Schüler ins Wasser, um dem Ertrinkenden zu Hi.fe ;u kommen. Dabei verloren sie den Grund und ertranken. Erst nach längerer Zeit gelang es Land­jägern, die Leichen des Lehrers und der beiden 12= und 14jährigen Knaben zu bergen. ' "vermißter Jungvolkangehüriger tot aufgefunben.

Dle Nachforschungen der Mordkommission Gelsen- liirchen nach dem seit dem 21. April dieses Jahres rerschwundenen 13jährigen Jungvolkangehörigen

Fritz Walkenhorst haben jetzt überraschend zur Auffindunb der Leiche des Knaben geführt. Drei Arbeiter fanden am Rande eines Roggenfeldes eine frisch gegrabene Stelle, an der ein Schuh her­ausragte. Sie machten sich mit Spitzhacken an der Stelle zu schaffen, stellten aber vorsichtigerweise ihre Arbeit ein, als ein Fuß zum Vorschein kam. Die sofort gerufene Mordkommission hat dann die Leiche ordnungsmäßig geborgen und in die Leichen­halle des Westfriedhofs übergeführt. Der Stiefvater des Jungen hat ihn sofort einwandfrei wieder­erkannt. Ob ein Sexualverbrechen vorliegt, ist noch nicht festgestellt.

Badische Papierfabrik niedergebrannt.

Am Freitagabend brach in der Papierfabrik Metzger in Bruchsal Feuer aus, das sich mit rasender Geschwindigkeit auf den dreistöckigen lang­gestreckten Bau ausdehnte und ihn in kurzer Zeit vernichtete. Die Feuerwehr bekämpfte den Brand mit zwölf Schlauchleitungen, mußte sich aber haupt­sächlich auf den Schutz der Nachbargebäude be­schränken. Das Fabrikgebäude brennt langsam aus. Die Maschinen in den unteren Räumen sind ver­nichtet. lieber die Ursache des Brandes ist bisher noch nichts bekannt.

Erbschaft von fast 200 Millionen Reichsmark.

Das Vermögen des im Mai 1931 verstorbenen Aussichtsratsoorsitzenden der First Nationalbank, George F. Baker, beträgt, wie jetzt bei der Testamentsvollstreckung festaestellt wurde, 7 7,5 Millionen Dollar (rund 194 Millionen Reichsmark beim gegenwärtigen Dollarkurs). Don dieser Summe gehen über 11 Millionen Dollar für die Erbschaftssteuer ab. Außerdem bestimmte Baker drei Millionen Dollar für wohltätige Zwecke, so daß jetzt der Rest im Betrage von 63,5 Millionen Dollar unter den Sohn und zwei Töchter verteilt wird. Eine ebenfalls große Erbschaft, die sich jedoch mit vorstehender nicht messen kann, hinterläßt Frau Alice Gwynne V a n d e r b i l t, die vor zwei Wochen verstorben ist. Ihr Vermögen beträgt 6,25 Millionen Dollar Bargeld und Wert­papiere. Außerdem hatte sie noch einen großen Grundbesitz und viele Kostbarkeiten. Dies alles fällt jetzt an ihren Sohn, General Cornelius Vanderbilt, und zwei Töchter.

Wahnsinnstat eines Arbeitslosen in USA. Die ganze Familie vergiftet.

Wie aus Sapulpa (Oklahoma) gemeldet wird, hat dort der Arbeitslose Chester Barret sich, seine Frau und seine sieben Kinder mit Rattengift Der» aiftet. Drei Kinder sind bereits g e st o r b e n. Alle anderen liegen schwer krank danieder. Barret hatte seiner Frau und den Kindern eingeredet, es handele sich um ein Chinin-Präparat gegen Fieber. Barret selbst war schon seit langem krank. Er hat den Behörden gegenüber seine Tat eingestanden.

Schweres Unwetter in Texas.

Nach einer Meldung aus Alfurna (Texas) wütete dort ein heftiges Unwetter. Ein plötzlich auf­tretender Wirbelwind, der von Wolkenbrüchen und Hagel begleitet mar, richtete großen Schaden an. Mehr als ein Dutzend Häuser wurden zerstört. Zwei Personen sind getötet worden.

Kleine Strafkammer Gießen.

Wegen Unterschlagung war ein Mann aus Fried­berg vom dortigen Amtsgericht zu 8 Monaten Gefängnis verurteilt worden. Der Angeklagte, der den seiner Firma gehörenden Betrag von 218 Mark an sich nahm und für persönliche Zwecke ver­wandte, legte gegen das Urteil Berufung ein, die mrückgewiesen wurde. Dem 2Inaeftagten wurde je- )och die gesamte Untersuchungshaft m Anrechnung gebracht.

Ein Autofahrer aus Frankfurt a. M. fuhr beim Ueberholen eines Motorrads und eines Kraftwagens den Motorradfahrer um, so daß dieser leicht ver­letzt wurde. Das Amtsgericht Friedberg erkannte gegen ihn wegen Verstoß gegen das Kraftsahrzeug- gesetz und fahrlässiger Körperverletzung auf eine Geldstrafe von 50 Mark. Die dagegen Der» olgte Berufung wurde kostenpflichtig zurückge­wiesen.

Das Amtsaericht Herbstein oerurteilte einen Mann aus Zahmen wegen Körperoerletzung zu drei

Oie ASÄ. rüst!

Kämpfe mit für Mutter und Kind!

Wochen Gefängnis. Der Angeklagte sollte einen Jungen, der Kühe hütete und diese auf des An­geklagten Acker laufen ließ, mit Steinen geworfen haben Die Beweisaufnahme ergab, daß keiner der Zeugen den Vorgang bemerkt hatte. Das Gericht sprach den Angeklagten unter Würdigung dieser Umstände mangels Beweises frei.

Amtsgericht Gießen.

Ein Fuhrmann aus Wißmar fuhr im Dezember Dorigen Jahres mit einem Pferdefuhrwerk oon Großen-Linden nach Gießen, ohne feinen Wagen mit einer brennenden Laterne oersehen zu haben. Im Walde hinter Großen-Linden sah ein Personen­kraftwagenführer, der aus Richtung Frankfurt kam, plötzlich den Angeklagten mit seinem Fuhrwerk oor sich. Als er diesem ausweichen wollte, kam der Kraftwagen zu nahe an den Straßengraben und überschlua sich. Dadurch trug der Führer des Kraft­wagens schwere Verletzungen daoon. Der Angeklagte ließ den Verletzten hilflos liegen und jagte mit feinem Fuhrwerk daoon. Lediglich dem Umstand, daß er noch nicht vorbestraft und sonst ein ein­wandfreier Mann ist, hat es der Angeklagte zu verdanken, daß er mit einer Geld st rase von 6 0 Mark daoonkam.

Rundfunkprogramm.

Samstag. 5.7Nai.

12 Uhr: Mittagskonzert I.Ehrt Eure deutschen Meister!" Earl Maria von Weber. 13.20: Von Stuttgart: Mittagskonzert II der Stahlhelmkapelle. 14: Don Stuttgart: Mittaaskonzert III. 14.30: Fröh­liches Wochenend. Franz Renner und fein Orchester spielt. 15.10: Von Stuttgart: Lernt morsen! 15.50: Quer durch die Wirtschaft. 16: Vom Deutschlandsen­der: Nachmittagskonzert. 18: Stimme der Grenze. 18.20: Der Polizeipräsident fpricht. 18.30: Stegreif­erzählung. 19: Pfitzner-Lieder. Zum 65. Geburtstag. 19.45: Eine Viertelstunde Heiteres. 20.05: Saar­ländische Umschau. 20.15: Schwäbische Volksmusik. 20.30: Einführung inManon Lescaut" von Gia­como Puccini (anläßlich der folgenden Uebertragung aus der Mailänder Scala). 20.45: Don Mailand: Manon Lescaut", Oper von Puccini. Aufführung der Mailänder Scala. 22.15: Du mußt wissen... 23: Nachtmusik.

Sonntag, 6.2Ral

6 Uhr: Don Frankfurt: Reichssendung: Weckru oon der Saar. 6.15: Don Hamburg: Reichssendung Hafenkonzert. Frühkonzert auf dem DampferHam­burg" der Hamburg-Amerika-Linie. 8.25: Von Stutt­gart: Gymnastik. 8.40: Von Stuttgart: Bauer, hör zu! Die Saar. Ein Dreigespräch zwischen Josef Al- bicker, Bauer Stauß und Ernst Stockinger. 9: Von Saarbrücken: Evangelische Morgenfeier. Aus der Schloßkirche, Saarbrücken. 9.30: Glockengeläute alter saarländischer Kirchen. 9.35: Aus Frankfurt: Reichs­sendung:Feierstunde der Schaffenden an der Saar". 10.15: Katholische Morgenfeier. Aus der Christkönig-Kirche, Saarbrücken. 10.50: Aus Frank­furt: Reichssendung: Allerlei Musik. 12: Blasmusik der Völklinger Bergwerks-Kapelle. 13: Don Stutt­gart: Kleines Kapitel der Zeit. Das Märchen von den 150 000 Saarfranzosen. 13.15:Schallplatten- Automat". 1. Wunschprogramm. 14.15: Don Stutt­gart: Kinderstunde:Kasperl bei den Kindern an der Saar". 14.45: Reichssendung: Weckruf. Sinfo­nisches Dorspiel für Orchester op. 9 zum Tag der Saar komponiert von Albert Jung aus St. Ingbert- Saar (Uraufführung). 15: Aus Frankfurt: Reichs­sendung: Uebertragung der großen Kundgebung aus Zweibrücken. 16.30: Von Frankfurt: Sinfonie Nr. 8 in bl-Moll (Unvollendete) von Franz Schubert. Don Stuttgart: Volksmusik. Don Köln: Soldatenlieder. 18: Ausländer sprechen über die Saar. 18.20: Fröhliches Zwischen­spiel. 18.45: Heiter und froh durch Völker und Groh! 19.15: Sportnachrichten. 19.30: Von Stuttgart: Festliches Konzert. 20.45: Von Köln: Reichssendung: Jakob Johannes. Ein Schicksal an der Saar. Hörspiel von Willi Schäferdiek.

ITlonfag, 7. 2Uat

6.05 Uhr: Von Stuttgart: Gymnastik. 7.10: Von Stuttgart: Frühkonzert. 8.25 bis 8.45: Von Stutt­gart: Gymnastik. 11: Werbekonzert. 11.50: Sozial­dienst. 12: Von Stuttgart: Mittagskonzert I. Der Mai ist gekommen! 13.20: Von Stuttgart: Mittags­konzert h Le: Kapelle Otto Kermbach (Operetten­melodien). 14: Don Stuttgart: Mittagskonzert III der Kapelle Otto Kermbacb (Tonfilmschlager). 14.40: Stunde des Liedes: Deutsche Mädchenlieoer. 15.50: Wirtschaftsbericht. 16: Don Stuttgart: Nachmittags­konzert des Philharmonischen Orchesters. 17.30: Das Drama des Dritten Reiches", Dortrag von Dr. Arthur Pfeiffer. 18: Stunde der Jugend: Neue Jugendbücher. 18.25: Von Stuttgart: Französischer Sprachunterricht. 18.50: Griff ins Heute. 19: Don Stuttgart: Mandoline und Ziehharmonika. 19.20: Von Freiburg:Frühjahr im Schwarzwaldtal", Hörfolge aus dem Glottertal. 20.10: Aus dem Großen Saal des Saalbaues, Frankfurt a. M.: 6. Montagskonzert des Frankfurter Orchester-Der- eins:Der Barbier von Bagdad", komische Oper in zwei Akten von Peter Cornelius, nach der Ori- ainalpartitur bearbeitet von Felix Mottl (Konzert­fassung). 22.15: Von Stuttgart: Du mußt wissen ... 22.30: Vom Deutschlandsender: Danzig ruft! Der stellvertretende Führer der Deutschen Turnerschaft spricht über die Vorbereitung der Turner für das Ostland-Turnfest. 23: Don Stuttgart: Allerlei Tanz­musik, Kapelle Otto Kermbach. 24 bis 1: Nacht­konzert Claude-Debuffy-Stunde.

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