OieJagd im August
zu knacken.
Ein Denkmal für einen tapferen Saardeutschen!
Französischer Willkür mußte er nach dem Frie-
Opfer
er itn
llllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllll,
Wir tun unsere Pflicht?
Eure Pflicht ist, mitzuhelfen, daß es so bleibt! i
Erfüllt sie!
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Verlobung geben bekannt
Ema Keßler
Artur Weber
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August 1934.
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auch die Jagd auf die die nun gern zu Feld Fruchthaufen beobachtet Tränke kann auch zum
Auch in der letzten Woche bringen wir erste Angebote. Nützen Sie diese günstige Gelegenheit zu Ihrem Vorteil.
Sichert das Theater durch regelmäßigen Besuch und werdet auch in der Spielzeit 1934/35 wieder Abonnent! — Ab 11. August erfolgt die Zuteilung der Plätze, bis dahin letzter Meldetermln
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Augen legen zu lassen, der den französischen Schergen ins Gesicht schrie: „Ich bin unschuldig, ich bin ein deutscher Mann und kann furchtlos dem Tode ins Auge sehen", war vor seiner Hinrichtung auf das Schimpflichste gemartert worden. 'Entsetzt wichen seine Angehörigen und Arbeitskameraden zurück, als sie zum letzten Male von ihm Abschied nehmen wollten und den armen mit Hieb- und Stichwunden über und über bedeckten Körper des grauenvoll Mißhandelten sahen.
Lange genug war die deutsche Seele Amboß. Wir wollen mithelfen, daß sie wieder Hammer wird. Verzeihen kann man vielleicht, vergessen aber nie. Saarländische Freunde des Ermordeten, ehemalige Regimentskameraden von ihm und alte Kämpfer aus den Tagen aktivster nationaler Gegenwehr, den Jahren 1920 bis 1923, haben sich zusammengetan, um das Andenken an diesen S ch l a g e t e r des Saarlandes wachzuhalten.
Sie rufen euch auf, Volksgenossen, milzuhelfen.
Mit Monatsbeginn ist Ringeltaube offen, streicht und oft auf den wird. Der Ansitz an der
densfchluß auf eigener Heimaterde zum fallen.
Aber nicht genug damit! Dieser aufrechte Arbeiter, der sich weigerte, sich die Binde
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Erfolg führen.
Der Jagdschutz erstreckt sich wiederum vor allem auf wildernde Hunde und Katzen, selbst auf die Gefahr hin, von einem Autor, der vor kurzem im „Gieß. Anzeiger" dem erstaunten Leser das Engelsbild der Katze vorführte, einer „Tracht Prügel" für würdig erachtet zu werden. Das unter Mitarbeit des Reichsnährstandes geschaffene neue Reich^sagdgesetz wird dann allerdings auch wenig Gnade vor seinen Augen finden. Denn es sieht nicht nur den Katzenabschuß vor, sondern auch die Bestrafung dessen, der seine Katze strolchen läßt! Wir Jäger halten uns an das, was wir draußen wirklich beobachten, und nicht an Theorien vom grünen Tisch. Die Katze gehört ins Haus, aber nicht in Wald und Feld. Wer wirklich Tierfreund ist, sorgt dafür, daß seine Katze nicht in die Gefahr kommtz abgeschossen zu werden. Der Jäger aber schützt sein Niederwild und die Vogelwelt vor dem schlimmsten Feind — und das ist die wildernde Katze. Hubertus.
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täglich von nachmittags 3 Uhr bis abends 10 Uhr stündlich große Abschieds-Vorstellungen
Wochenbericht vom Frankfurter vroduktenmarkt.
Der Frankfurter Getreidegroßmarkt steht auch weiterhin noch unter dem Einfluß des Ueberganges vom alten ins neue Erntejahr. Die Umsätze beschränkten sich nur auf die Deckung des notwendigsten Bedarfs. Das Angebot der Landwirtschaft hält sich in engen Grenzen.
Das angebotene neue Brotgetreide zeigt allgemein ein über Erwarten schönes Aussehen und weist ein beachtliches, hohes Naturalgewicht auf, die je nach Provenienz bis 80 Kilogramm und darüber, vereinzelt sogar bis 83 Kilogramm pro hl gehen. Besonders der Wetterauer Weizen ist ganz erstklassig. Indessen kommt neuer Weizen erst spür- lich an den Markt, weshalb sich die Nachfrage hauptsächlich auf alte Ware beschränkt. Der Bedarf ist aber nicht groß. Abschlüsse von altem wie von neuem Weizen erfolgten zum um 2 Mark ermäßigten Preise von 207 Mark per Tonne.
Am R 0 g g e n m a r k t ist das Geschäft zu den bestehenden Festpreisen ganz gut in Gang gekommen.
In Futtergerste liegt kein Angebot vor, die Festpreise haben daher nahezu nominellen Charakter. Daher tritt nach anderen Futter st offen stärkere Nachfrage hervor, besonders ölhaltige Artikel sind gesucht, aber infolge des nur sehr knappen Angebots nur schwer zu haben.
Demgegenüber sind Mühlennachproduktr wie Kleie und Nachmehle vernachlässigt, so daß hier Preisrückgänge bis zu 0,40 Mark pro 100 Kilogramm eintraten. Oelhaltige Futtermittel konnten ihre Mühlenpreise behaupten. Neuer Hafer wurde seit dem 1. August erstmals zu den neuen Festpreisen notiert. Das Angebot war verhältnismäßig klein, auch die Nachfrage war mäßig. Alter Hafer war in den letzten Tagen nur noch wenig beachtet, schließlich liegt der Preis für neuen Hafer für die Festpreisgebiete H XIII mit 157 und für H XIV mit 159 auch 23 bzw. 21 Mark pro Tonne unter dem für alten Hafer, der am Montag noch mit 180 bis 182,50 notiert wurde.
Die Rauhfuttermittelpreise blieben bet kleinem Umsatz unverändert.
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Der August ist der Monat der Ernte, und zwar nicht nur für den Bauern, sondern auch für den Weidmann setzt die Zeit ein, wo er den Lohn der Hege zu ernten beginnt. Das weithin wogende Aehrenfeld bot seither dem Wilde soviel Deckung, Laß nicht nur das meiste Rehwild, sondern auch Sauen und Rotwild darin mitunter ihren Tagesstand nahmen. Bald ist der letzte Halm gefallen, und damit setzt das Rückwechseln in den Wald wie der ein.
Das Rehwild steht in der ersten Hälfte des Monats in voller Brunft. Dann kommt die Zeit wo auch der gute Bock dem hegenden Weidmann willkommene Beute sein darf, nachdem dieser sich vorher bemühte, möglichst nur geringe Böcke zu strecken und die gut veranlagten sich vererben zu lassen. Die kommende Blattzeit ist die beste Gelegenheit zu einer Bestandsaufnahme des Rehwildes. Denn daß sich sehr viele Beständer über ihren Bestand nicht klar sind, haben die Abschußpläne zu Genüge bewiesen. Wer früher gewohnt war, auf jeden aufs Blatt springenden Bock Dampf zu machen, der hat nun die schönste Gelegenheit, sich seine Böcke einmal recht gründlich anzusehen. Denn der Bockabschuß ist in diesem Jahre wesentlich eingeschränkt und wird es zunächst auch bleiben müssen, bis in einigen Jahren ein besseres Geschlechtsverhältnis erzielt ist. Also wird derjenige, der überhaupt noch in der Blattzeit etwas schießen darf, im eigenen Interesse seine Auswahl treffen. Dem, der sich ernstlich bemühen will, ein klares Bild zu bekommen, sei dringend empfohlen, sich über seine Wildbeobachtungen während der Blattzeit Aufzeichnungen zu machen. Im Interesse des Wildstandes liegt es, mit dem Blatten nicht zu früh zu beginnen. Meist geschieht dies nämlich. Gerade der jagdbare ältere Bock springt ost bis gegen den 20. August und darüber hinaus noch gut. Anfänger seien davor gewarnt, in jedem springenden Stück einen Bock zu sehen. Sie könnten sonst zu „Schürzenjägern" werden. Anderseits enttarnt gerade das Springen auf das Blatt manchen alten Knopfbock, der seither als „Ricke" galt. Ganz allgemein ist die Blattzeit eine so interessante Zeit, in der auch derjenige, der nicht blatten oder schießen will, soviel Beobachtungen machen und' sein Revier kennenlernen kann, daß dem Revierinhaber nur zu empfehlen ist, recht viel draußen zu sein.
Rotwild und Damwild stehen gern in feldnahen Dickungen und in Randhölzern, denn draußen locken Hafer- und Kartoffelfelder. Die Hirsche fegen, die Krone des Weidwerks, die Jagd auf den Feisthirsch setzt ein, die Jag darf, die an Können und Geduld des Weidmannes die größten Anforderungen stellt. Am 16. August beginnt die Jagd auf den König unseres Waldes, der in diesem Jahre zum ersten Male auch in Hessen in seiner Kolbenzeit, als er sein Geweih aufbaute, geschützt war. Auch beim Rotwild wird es allerdings in diesem Jahre in der Praxis so werden, daß vor allem Kablwild und geringe Hirsche abgeschossen werden müssen. In vielen Jagden ist überhaupt kein Hirsrh freigegeben. Gerade in unserer Gegend ist meist das Geschlechtsverhältnis beim Rotwild noch viel, viel ungünstiger wie beim . Rehwild. Der Hunger nach der Trophäe hat zu dem Mißverhältnis und zum Verschwinden wirklich guter Hirsche geführt. Auch hier ist nach einer Uebergangszeit und einer
gewissen Entsagung mit Sicherheit zu erwarten, daß auch unsere Rotwildremere wieder starke Hirsche hervorbringen werden, während anderseits der Gesamtbestand überall da, wo das Wild stark zu Schaden ging, durch verstärkten Kahlwildabschuß herabgemindert worden ist.
Der Abschuß von Schwarzwild, der gesetzlich unbegrenzt ist, erfolgt jetzt am besten bei Ansitz oder Pirsch an der Feldgrenze, wo die Sauen reich gedeckten Tisch haben.
Die heiße, trockene Witterung scheint den Hasen gut bekommen zu sein. Auch jetzt noch müssen die Junghäschen, darunter schon Nachkommen aus dem ersten Satze des Jahres, vor allem vor ihren tierischen Feinden geschützt werden.
Der frühe Schnitt des Getreides dürfte bet gleich- bleibender Witterung dazu führen, daß die Jagd auf das Rebhuhn noch im August beginnt. Nach den Aussagen von Bauern, Schäfern und dergleichen sollen die Hühner die Brutzeit gut über« standen haben. Der Jäger wird sich selbst erst ein Bild machen können, wenn die Getreideernte vorüber ist und er den Hund suchen lassen kann, oder morgens früh oder abends die Hühner auf den Stoppeln sieht. Ein Suchen nach Hühnern vor Beginn der Jagd ist dringend zu empfehlen. Wochenlang, ja monatelang haben die meisten Hunde zu'Hause gelegen, feist angesetzt und ihre gute Erziehung meist vergessen. Kommt dann der erste Jagdtag, dann werden die Hühneer heraus- gestoßen,' hinter jedem Hasen geht mit „Jiff, jaff" her, und nach kurzer Zeit liegt „Karo" hechelnd im Kartoffelkraut, dort, wo es am höchsten ist. Seines Herrn Laune aber ist danach. Die lieblichsten Kosenamen erfüllen die Fluren, unter Umständen tritt die Peitsche in Tätigkeit, geschossen
Das Gaupresseamt übermittelt zur Veröffentlichung folgenden Aufruf:
„Unsere Brüder im Saarland zählen mit Ungeduld die Tage bis zu ihrer Rückkehr zum Vaterland. Sie wissen, daß sie eine starke moralische Stütze an uns haben und daß kein Ruf an uns vergeblich verhallt. Am 20. Oktober dieses für unsere Saarbrüder bedeutungsvollen Jahres jährt es sich zum 15. Male, daß welsche Rachsucht mit uns Deutschen unbegreiflicher Brutalität einen deutschen Arbeiter mordete.
Am 20. Oktober 1919 fiel Jakob Johannes in Saarbrücken unter den kugeln französischer Soldaten, nachdem man ihn vollkommen schuldlos vor ein Kriegsgericht geschleppt und .wegen versuchten TNordanschlages auf eine französische Truppenabteilung« zum Tode verurteilt hatte.
Vergeblich alle Proteste bei der Regierung in Paris! Der Franzose wollte ein Opfer seiner Rachgier und hatte sich diesen einfachen Eisenbahnarbeiter, der nichts weiter verbrochen hatte, als daß er als echter deutscher Mann aufrecht seinen Richtern gegenüber« trat, ausgesucht. Vier Jahre lang hatte Jakob Johannes in den Reihen der Infanterie-Regimenter 166 und 174 für sein Vaterland gekämpft. Das Schicksal war ihm gnädig; es verschonte ihn.
Beginn:^, Vogtsche
wird miserabel, alles Dinge, die vermeidbar sind.! Wer, ohne selbst schießen zü dürfen, vor der Jagderöffnung feinen Hund hin und wieder draußen führt, bekommt ihn in die Hand, trainiert ihn und sich selbst und weiß am ersten Jagdtage, wo er die Hühner zu suchen hat. Wirkliche Jagdfreude und ein voller Galgen sind der Lohn.
Der Fasan hat noch Schonzeit. Dagegen kann die Ente bejagt werden. Der Ansitz ist an Gerstenstoppeln oft besonders erfolgreich. Im allgemeinen sucht man die Wildente natürlich am Bach, Fluß oder See mit dem Hunde. Der Erpel ist noch in der Schwingenmauser und dann nicht flugfähig. Ein solcher Mausererpel gibt oft dem Schützen und dem Hund eine Nuß zu knacken.
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daß Jakob Johannes eln würdiges Denkmal gefetzt werden kann.
Wo es auch stehen wird, es wird kommenden Geschlechtern von dem Opfertode eines echten deutschen Arbeiters künden, und ein ewiges Mahnzeichen fein, sich stets einzusetzen, für die Verteidigung deutschen Volkstums und deutscher Heimaterde."
Spenden werden entgegengenommen aus das Konto H 71 085 bei der Frankfurter Sparkasse von 1822 (Polytechnische Gesellschaft) Frankfurt a. M., Neue Mainzer Straße 49/51 und auf das Post, scheckkonto Frankfurt a. M. Nr. 34 323. Anfragen sind zu richten an den Geschstsführex Dr. Rudolf Giesenregen, Frankfurt a. M., Darmstädter Landstraße 48.
Der Denkmalausschuß: Vorsitzender: gez. Peter U n h 0 f e r, Frankfurt a. M., Mendelsfohn- straße 85, Telephon 30 381. Geschäftsführer: Dr. Rudolf Giesenregen, Frankfurt a. M., Darm, ftäöter Landstraße 48, Telephon 20 027. Wunibald Engel, Frankfurt a. M., Humboldtstraße 86, Te. lephon 50 151. Ludwig Enders, Frankfurt a. M., Bergerstraße 55, Telephon 54 514. Ludwig Jung, Frankfurt a. M., Schloßbornerstraße 25. Tel. 30 551.
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