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Eine Unterredung mit Neichsbankpräsident Or. Schacht.
den wollen.
Auf die Frage nach einer etwaigen Abwer -
Schacht u. a.: Die von einem Teil unserer Wirt-
Aus aller Welt
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Die Ittfitter [argen für daslvMdesllolkes
Haushaltungen
mit weniger als 2 Pers. 3,7 Millionen
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Der Einzelhandel im Rad der Volkswirtschaft
Von 15 Millionen Müttern in Deutschland werden betreut1.
Oie Devisen- und Zinspolitik der Reichsbank.
Garantien nur gegen Rüstungsverminderung Englands letztes Wort.
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,, , , Das Schwurgericht in Mannheim verhandelte
djt zu tun, um aus.Den den 49jährigen verheirateten Julius Bartsch
denen die Weinfässer | »u» Nordhaufen, wohnhaft in Mannheim, wegen Totschlagsverfuchs. Der Angeklagte bestrich am 12. Januar, vormittags, in feiner Wohnung ein Marmelade- und Butterbrot mit Rat-
fähigkeit Deutschlands, sein Transferoermögen im Kapitalverkehr ruinieren muß, sondern uns auch a l s Käufer für ausländische Rohstoffe und Fertigwaren mehr und mehr schwächt. Es wird auch weiterhin des ganzen zähen Durchhaltungswillens bedürfen, wenn wir dieser Lage Herr wer-
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und Goennersdorf auf der rechten Rheinseite unterhalb Neuwied von einer Windhose heimgesucht. Das Dach der Turnhalle und viele Wohnhäuser in Goennersdorf wurden abgedeckt. Don der Berghohe senkte sich der Wirbel ins Rheintal und verwandelte sich über dem Fluß in eine Wasserhose. Gewaltige Wassermengen wurden etwa 200 Meter in die Luft geschleudert.
Schwere Lawinenstürze in Rordwestitallen. — Zwei Arbeiter getötet.
Im nordwestlichen Italien sind an vielen Orten schwere Lawinen niedergegangen. In Usseglio wurden drei Arbeiter aus einem in 1600 Meter Höhe liegenden Elektrizitätswerk von einer Lawine überrascht und verschüttet. Einer von ihnen konnte sich nach fast übermenschlichen Anstrengungen aus dem Schnee befreien, die beiden anderen fanden den Tod. Die Straße von Aosta nach Cogne ist von zwei riesigen Lawinen gänzlich verschüttet worden. Die eine der Lawinen ist etwa 100 Meter lang und über 8 Meter hoch, die zweite 60 Meter lang und drei Meter hoch. Der Verkehr ist völlig gesperrt.
Ein Gattenmörder zum Tode verurteilt.
Nach zweitägiger Verhandlung vor dem Tilsiter Schwurgericht wurde der Mörder Friedrich Freßdors aus Tilsit roeaen Mordes und versuchten Mordes an seiner Ehefrau zum Tode und zu 15 Jahren Zuchthaus verurteilt. Freßdorf, der b e ■ Ireits über 20 mal vorbestraft ist, versuchte im April 1929 seine Ehefrau zu er» morden, um die Aufwärterin Helene Hartkopf I heiraten zu können. Dieser Versuch mißlang jedoch. Am 11. März d. I. brachte Freßdorf dann seine Frau um. Er behauptete zwar, I daß sie sich im Verlauf einer Auseinandersetzung I durch einen unglücklichen Sturz tödliche Verletzungen zugezogen habe, doch ergab die Untersuchung der Leiche, daß Freßdorf seine Frau auf bestia- Ilische Weise geschlagen und dann er« mordet hatte. Die mitangeklagte Hartkopf, der I eine Beteiligung an der Bluttat nicht nachgewiesen werden konnte, wurde freigesprochen.
Unverbesserlicher Geldtaschenräuber In Sicherungsverwahrung.
I Die Große Strafkammer in Kassel erkannte gegen den 30jähriaen Ludwig Schneider aus Mainz, der am 3. Mai aus dem Zuchthaus entlassen wer- den sollte, im nachträglichen Verfahren auf Sicherungsverwahrung und erließ Haftbefehl gegen ihn. Schneider, der zur Verhandlung gefesselt I vorgeführt wurde, entwich mit 15 Jahren aus der I Fürsorgeanstalt und versuchte gleich darauf einen Geldtaschenraub. Nachdem er neunmal vorbestraft I mar, erhielt er 1926 wegen Raubes eine Zucht- I Hausstrafe von sieben Jahren. Er hatte im Juli 1926 mit zwei anderen Verbrechern eine Kinokassiererin in einem Hausflur überfallen, um ihr die Geldtasche zu rauben. Die Räuber mißhandelten die Ueberfallene schwer, doch konnten sie in der Dunkelheit (sie hatten vorher die Lichtleitung zerschnitten), die zu Boden gefallene Handtasche nicht finden und erbeuteten nur drei Mark, während die Geld-
I lasche 800 Mark enthielt.
Ailmschauspieler Willy Forst freigcsprochen.
Zum Muttertag 1934.
Man hat im liberalistischen Zeitalter wenig Darüber nachgedacht, welche ungeheure Arbeitslast die deutsche Mutter und Hausfrau für ihre Familie zu bewältigen hat. Von den 15 Millionen Haushaltungen in Deutschland, die als Familienhaushaltungen anzusprechen sind, haben 8,5 Millionen eine Kopfstärke von 3—5 Personen und im fünften Teil aller Haushaltungen Deutschlands wohnen sogar weit über fünf Personen. Der Muttertag 1934 sollte leben Hausvater und jeden Junggesellen einmal veranlassen, darüber nachzudenken, welche Arbeitsleistung von Der Hausfrau bewältigt wird, um Nahrung, Kleidung und Wohnung für alle Familienmitglieder zu besorgen. Diese Arbeit ift nicht geringer einzuschätzen als die des berufstätigen Mannes, sie hat vielleicht nur den einen Vorteil, daß die Hausfrau sich ihre Zeit selbständig ein- teilen kann, aber wenn sie ihre Haushaltung in Ordnung halten will, so wird sie auch keine Minute am Tage ohne Arbeit fein. Ehrt die Arbeit der deutschen Haus-
Oie ersten Urlauber-Seereisen der IlSG. „Kraft durch Freude-. Die Abfahrt der 2400 Urlauber aus dem Reich mit dem Dampfer „Monio Olivia" zur ersten Urlaubsfahrt der NSG. „K r a f 1 d u r ch F r e u d e" fand in Hamburg statt. Reichsleiter Lafferentz, ferner der Reichsleiter der Arbeitsfront, Dr. Ley, und Reichsstatthalter Kaufmann begaben sich an die Ueberjeebrüde, wo die „Monte Olivia" bereits zur Abfahrt bereit lag. Nach kurzen Worten des Reichsleiters Lasferenz hielt der Bezirksleiter der Nordmark der Deutschen Arbeitsfront, Senator Stamer, eine Ansprache, in der er den Zweck und die Aufgaben der NSG. „Kraft durch Freude" erläuterte. Anschließend richtete Dr. Ley an die Urlauber den Appell, Apostel der Kameradschaft zu fein. Gauleiter und Reichsstatthalter Kaufmann wünschte schließlich dem Schiff frohe Fahrt. Elb- abwärts ging dann die Fahrt nach der Nordsee.
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Zu einer großen Kundgebung der NSBO. und der Deutschen Arbeitsfront gestaltete sich die erste Ausreise des Lloyddampfers „Dresden" mit den 1000 Urlaubern aus dem Rhein- und Ruhrgebiet, denen durch die NSG. „Kraft durch Freude" eine mehrtägige Seereise bis nach der englischen Küste und der Insel Wight ermöglicht wurde. In herrlichem Sonnenschein und über alle Toppen geflaggt, lag die „Dresden" am Columbuspier in Bremerhaven, als der Führer der Deutschen Arbeitsfront, Dr. Ley, von Hamburg kommend, wo er der Abfahrt des Urlaubsschiffes „Monte Olivia" beigewohnt hatte, eintraf. Dr. Ley begab sich unter dem Jubel der Urlauber auf das Schiff, um diese Reise zum Zeichen der Verbundenheit mit den Bewohnern des Industriegebietes mitzumachen. Etwa bei HelgolaiÄ» werden sich die „Dresden" und die „Monte Olivia" begegnen und gemeinsam ihren
Das Schöffengericht Neu-Brandenburg fällte nach elfstündiger Verhandlung in dem Prozeß gegen den Filmschauspieler Willy F o rst, der sich wegen fahrlässiger Tötung und Körperverletzung zu verantworten hatte, ein freisprechendes Urteil. Die Kosten für das Verfahren wurden der Staatskasse auferlegt. Der Vertreter der Anklage, der gegen Willy Forst ebenfalls Freispruch beantragt hatte, verzichtete auf die Einlegung von Rechtsmitteln. Der Verhandlung lag, wie man sich । erinnern wird der Autounfall Willy Forsts schäft aus Außenhandelsgründen zeitweilig wohl zugrunde, der sich zwischen Neu-Brandenburg und befürwortete sogenannte Devaloierung nach dem Neu-Strelitz am 23. August 1932 ereignete, bei Dem Beispiel anderer Länder kommt für Deutsch - der Bauunternehmer Strafen aus Burg Star- land nicht in Frage. Die mit einer Ab- gard und der Garagenmeister Anton aus Berlin - roertunq der Reichsmark unabweislich verbundene Charlottenburg tödlich und Willy F o r ft sowie Die starke Beunruhigung der Wirtschaft würde die Tänzerin Erna Kaiser leicht verletzt wurden, deutsche Aufbauarbeit gefährden und Das Aula im Untergrundbahn-Schacht. m51^er,!rr-hen bes ÄV” bie Staat5‘ Un I Ein nicht alltäglicher V - r r - h r s u n s a l l °r- ffiirtfdjaitofubrung erschüttern eignete sich in der Belle-Wiance-Strahe in Berlin.
2Iuf die Frage, ob nicht «ine fufjlbore E r I e ich- fuhr ein Privatkraftwagen beim Ausweichen t e r u n a der Zinslasten in absehbarer Zeit üQr ejnem Radfahrer gegen das Geländer des durchzufuhren sei, um die grunMegenbe Forderung Untergrundbahneinganges und stürzte in den .A^??^ozlalismus na^ J^r/r^n^?er(=§lnnrhl Schacht. Der Wagenführer kam mit dem Schrecken knechtschaft durchzusetzen, erwiderte Dr. Schacht leichten Verletzungen davon. Der Wagen u. a.: Unter unbedingter Sicherstellung un- , 'XU
serer Währung zielt die ganze Reichsbank- wurde völlig?^ummert.
politik auf eine allmähliche, aber nicht Kiefenfeuer im Dock von Brooklyn. - vier Tote, gewaltsame Zinssenkung hin. Eine plötz- Zwölf verletzte.
liche Umstellung würde ohne schwere wirtschaftliche Dock der Barber Dampfschiffahrtsgesellschaft Erschütterungen unmöglich sein, während eine lang- -in $r00f(t)n (USA.) brach ein Brand aus, der 1 —*— —6 v— 'a-,k *—s 1..... *■ "t -em
Nonussetzung selbstverständlich, daß Polen auch jüiDanzig das notwendige Berstand -1 i,t5 praktisch bekunden würde. Leider lübm diese Hoffnungen bisher sich nicht er« lullt. Infolgedessen ist eine Verschärfung der I «tag eingetreten. I
Schon vor einigen Wochen sah sich Senatsprasi-1 8!>nl Dr. Rauschning genötigt, anzukündigen, daß harzig neue Wege beschreiten müsse, falls Polen I jS licht bereitfinden würde, den Danziger Waren-1 virrkchr nach Polen von den gegenwärtigen Fesseln I 21 befreien. Man nahm in Danziger Wirtschasts-1 IFeijen und natürlich auch in Regierungskrisen an, Hiß jetzt die Zollkontrolle fallen wurde; iibei sie fiel nicht, sondern die nachgeordneten Or- imir verschärften -sie noch. Offenbar haben die unten Worte, die Dr. Rauschnmg Mitte Slprif in i||Sr Hinsicht sprach, fein Verständnis gefunden, «blbÄ Gauleiter Staatsrat Forster sich nunmehr -er-nlakt lab klar herauszustellen, wie Danzig M Äe oo? von Polen in wirtschaftlicher Hinsicht :a5 Leben schwer gemacht wird.
fm Reiche wird man JBanÄtgs Kampf mit irhter Anteilnahme verfallen. Die Danziger Be° iDlarung steht geschlossen hinter ihrer Regierung ml hinter der nationalsozialistischen Bewegung. 53i n der Gauleiter sich genötigt sah, in so deut- Ichu Worten die Bereinigung der Danzig-polni- iSl Wirtschaftsbeziehungen zu fordern, dann kann Ix: den Ernst der Lage kein Zweifel sein. Auch euc noch hält man an der grundsätzlichen Der- äMigungsbereitschaft in Danzig fest. Aber den Sfcten müssen nun endlich auch auf polnischer 5tue die Taten folgen. Hoffentlich wird man Die örte Forsters in Warschau so verstehen, wie sie * z> greint sind. Don dem Echo aus Warschau wird es 5 sein, , cbihingen, welche Stellung in Zukunft die Danziger 1 natii ’fcexerung in diesem Wirtschaftskampf einnehmen cht ei 4
Kill Frankreich die Dienstzeit verlängern?
« art s, 4. Mai. (DNB. Funkspruch.) Die mar- Mche „Populaire" hält trotz des Dementis! )es Kriegsministeriums an der Information fest, oo ach die Regierung beabsichtige, die Militär- )i nftzei 1 auf 18 Monate oder zwei Zchre heraufzusetzen. Im Schoße der Re- licung, so sagt das Blatt, hätten sich allerdings iwc Strömungen herausgebildet. Vor allem Mar- Ml Pötain selbst und der Ministerpra- i I e n t stünden einer Verlängerung der Militär- 1 e stpflicht ablehnend gegenüber. Tardieu
§ lanDin kämpften jedoch, unterstützt von •mgen einflußreichen Militärs, weiter für diesen j t anten. Tardieu führte vor allem an, daß eine l elänqerung der Militärdienstpflicht es erlaube, große Anzahl Arbeitsloser von der stoße zu nehmen. Die Unkosten für einen Solda- ten stellten sich billiger als Die Unterstützung eines ttr!<it5lofen. General Wey gand teile diese An-
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Berlin, 2. Mai. (DNB.) Der Präsident der «^vtgemeinschaft des Deutschen Einzelhandels, Freudemann, berichtete vor der Presse
Stellung und Ausgabe des Einzelhandels inner» ob» Der Gesamtwirtschaft. Unter Dem Eindruck Der Jete des Führers auf dem Tempelhofer Feld muffe sch jeder Berufsstand fragen, welche sozialen Ls, ft u n g e n er in der Volkswirtschaft und in Der Loksgemeinschaft vollbringe. Einen wichtigen Mah- stü zur Beurteilung^ dieser Leistungen stelle die Üutwicklung der Umsätze dar. Die Umsätze in letzten Warenverteilung hätten sich seit Dem zviöten Halbjahr 1933 stetig gebessert Der fiarfe Aufstieg Des Februarumsatzes, nämlich um 23.0.5). gegenüber 1933, sei bemerkenswert. Für Äe'e Entwicklung sei besonders DieKonjunkt u r- bs ebungspolitik Der Reichsregierung, nicht glicht im Kraftsahrzeughandel, im Handl mit Oefen, Herden Bauartikeln Sc u 5 r a t usw. verantwortlich. Der Einzelhandel !) seinen eigenen Anteil an der Arbeitsbeschaf- mzspolitik besonders in Der maßvo l l e n I n t - der Verkaufspreise. ^..Diese
wuchs. Der Feuerwehr, die auch mit Löschbooten anrückte, war es nur nach großen Anstrengungen möglich, eine Ausdehnung des Brandes zu verhüten. Vier Personen tarnen in den Flammen um, zwölf Feuerwehrleute wurden ner« letzt. Das Dock ist völlig niebergebrannt. Der flßea fortfehen Der Kreuzer Leipzig" wird sich zu I Schaden, Den Das Großfeuer angerichtet hat, wird
Unwetter über der Nordpfalz. günftigt, daß eine bereitliegenbe Dampferladung
Ueber Grünstadt in der Nardpfalz ging ein fchwe- Rohgummi und Terpentin von den Flammen er- res Gewitter nieder, das großen Schaden an- faßt und vernichtet wurde- @ e w a 111 g e 3 e u e r- richtete. Auf der Leininger Bahnstrecke unterfpulte g a r b e n schossen Zum Himmel, fo daß der Brand das Wasser einen Teil Der Gleisanlagen. Der Scha- auf weile Entfernung sichtbar u>ar. Die Hitze war den wurde noch rechtzeitig entdeckt und beseitigt, so so stark. Daß der Anstrich vieler Dampfer hie m Dah im Zugverkehr keine Unterbrechung eintrat, größerer Entfernung von dem Brandplatz lagen, Die Felder gleichen großen Seen. Die Orte Aussel- Blasen warf.
heim, Mertesheim, Sausenheim und Kleinkarlbach Rattengift auf dem Butterbrot,
wurden schwer heimgesucht. In Sausenheim hatte die Feuerwehr die ganze Nacht zu tun, um aus den Häusern und Kellern, in Dr“ s;a
schwammen, das Wasser herauszupumpen. In Bat- tenberg nmßte eine ältere Frau, die im Bett lag, als das Wasser in das durch die uuarmeiuue= uiuu »uunuiv» »•««. ** *
Feuerwehr aus ihrer gefährlichen Lage bcfreit ten gift und klappte die beiden Schnitten zusam- wcvden. men. Die Anklage nimmt an, daß er so wähl feine
Große Verwüstungen durch eine Windhose I ^rQU wie feinen 20jährigen Sohn habe töten wol- am Millelrhein. I len, weil er ein Verhältnis mit einer an«
Eine Windhose richtete bei Unkel und in der dem Frau hatte und den zu feiner butter hal-
Umgebmrg von Oberwinter auf beiden Seiten des tenden Sohn nicht leiden mo^te. Die ®be|rau Des
Meins in roeniaen Minuten große V e r w ü st u n - Angeklagten aß von Dem Brot einige Bissen und
g ° n an Von mehr Äs 50 i)ä*rn wur^n di« bekam h-stig-s Erbrechen; st- war einige Tag-
Dächer a baedeckt Hundert- großer Bäume wur- krank- Der Sohn aß Nichts von dem Brot- In der den durch ^e furchtbare Gewalt der Windfäute mit | Beweisaufnahme bekundete der Sohn des Ange- den Wurzeln ausgeriffen und urngeleg 1. «
Gartenhäuser fand man 30 Meter von Dem ur- sprünglichen Standort entfernt zertrümmert auf. - Zahllose Fensterscheiben zerbrachen, und die in J I schönster Blüte stehenDen Gärten und Felder bieten I I
ein trostloses Bild Der Verwüstung. Auf Dem Rhein --- 1
wurden vop ziwei Schleppkähnen über 70 Deckplan-1 '
fen in Die Luft gewirbelt. Die Kähne selbst wurden 7n an Land gedrückt. Der Sachschaden ist erheblich, y/ // Menschenleben tarnen glücklicherweise nicht zu // l Schaden. Ebenso wurde das Gebiet von Wollendorf * ** "
irflung Der Verkaufspreise. Dieie oiitik Der Mengenkonjunktur im Umgeb iribel fei erleichtert worden durch eine gewisse mZentrierung der Umsätze bei den cchgeschäflen gegenüber einer UmfatzminDe- higg bei Den Warenhäusern, Einheitspreisgeschas- kn usw. 35 000 Mehreinstellungen habe n Einzelhandel im vergangenen Jahr aufweifen Urnen. Um auch organisatorisch Dem besonders •icsn Verhältnis Der Zusammenarbeit zwischen „ »nfmann unD Kaufmannsgehilfen AusDruck zu i(Mfl . ^t-eihen, sollen jetzt in die Führung und in die Dr« -nsalion der Hauptgemeinschaft und ihrer Mit- üLsverbände Vertreter ber Mitarbei- 11des Einzelhandels berufen werden.
lonDon, 4. Mai. (DNB. Funkspruch.) Den Pnfitanb, daß heute der neue britische Bot- kchäfter in Paris, Sir George Elerk, fein Be- ila-bigungsschreiben überreicht, nimmt die „Times in Anlaß, den Franzosen nochmals den Stand- mitt der britischen Oeffentlichkeit in der @ a • antiefrage auseinanderzusetzen. Das Blatt lisübt: Der Locarnovertrag stellte bereits in kühne Aenderung des früher gewohnten Kur-1 sg e r [ j n , 3. Mai. (DNB.) Reichsbankpräsident ts dar. Sie war ganz besonders kühn, weil .ms- Schacht gewährte dem Wirtschaftsfchriftleiter mHndere nur der europäische Teil des „Westdeutschen Beobachters" eine Unterredung, Näschen Reiches an dieser Verpflichtung teilnahm. -n ^er er u a ausführte:
Iie ßbritannien sei schwerlich i_n Der Lage,! $ag Ergebnis unserer Transferkonferenz orrüber Hinauszugehe n. Der einzige Ve- sich im Augenblick in keiner Weife übersehen. Mgrund, der es veranlassen konnte, weiter- Neichsregierung und Reichsbank haben erst zu zcDende Verpflichtungen in Europa oder anoers- Timnsfereinschränkungen gegriffen, nachdem die er zu übernehmen, könnte Dann hegen, datz eine bitter|te ^ot dazu zwang. Die zahlreichen Export- neue DrDnu.ng Der Dinge zustande kommt. Schwierigkeiten, auf die wir stoßen, wirken wie ein Bnn die Bereitwilligkeit Großbritanniens zur Her- ^^r Materialaushungerungsprozeß, leliung eines Kollektivsystems Der Sicherheit und ger njcbt nur volkswirtschaftliche Zahlungs- eiDerminderungderRustungen fuhren '........ - ..... — *-------------*— --
mirbe, Dann würde vielleicht die Zustimmung des Hofes zu einer allgemeinen Garantie Der Ausfüh- Srgsbeftimmungen eines Abrüstungsabkommens «r: icht werden können. .
.Times" stellt fest, duß die fran.zösifche Regierung ar einer eigenen Riistungsverminderung Nichts tzihen will. „Die britische Oeffentlichkeit würde nie« »r ls mit Garantien einverstanden it„ Die nur das Gegenstück zu einer rutschen Aufrüstung bilden würden. Eine icDeräeitsgarantie kann nur als Gegen- ! ftung füreine allgemeineRüstungs- erminberung gegeben werden. Die Frage von usführungsgarantien ift daher unlösbar."
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