GietzenerZamilienbMer
Nummer 97
Da Da Da
Wiegenlied.
Volksweise.
droben auf dem Berge wehet der Wind, sitzet Maria
|t: ein Soldat sitzt da i, was sie bewegt; er
________Unterhaltungsbeilage zum Gießener Anzeiger
- montnMtt, HLBiwmliw--------------------
BsÄW.W’-'Ö!
Und wieget ihr Kind,
Sie wieget's mit ihrer schneeweißen Hand,
Dazu braucht sie kein Wiegenband.
Heimkehr aus Aegypten.
Legende von Karl Nötiger.
Ift toumä’tort ,"«* «'«»K» g-'-mm«: H-r-de-
MMUMZZ-M bleibt uns noch etwas zu tun im Lande Kanaan. ch ... (>^
SiMWE-LL-S-- sah die Geburt, ich habe dirs anvertraut; in der Stille ast?■■■»" ÄwÄS s
Sann mmmt sie den Korb und geht, den Männern zu essen zu bringen.
3U 9^en, in dem Gott brannte. Der Gedanke bcrocak mao wohl außerhalb des Weges sein, den wir nehmen^mMen f9m^h &X M,* ‘i'JW k-lch-»' 6» * Ä «X üntXl führt?, r . ’ V ba Maria ihn ansieht wie eine lebendige Bitte W M-! -X'riX ?--? MaX* ,,,n' u’&’ÄfiÄ NSLtz &*
“?er bas ebene Land bewegen. Sie übernachten bei einem und er gibt ihnen und dem Kinde Milch. Des Hirten Blick liegt lange auf dem Kmde, wahrend es aus dem Holzbecher trinkt. 8 0C °Uf bem swhst du? fragt Maria leise den Hirten. Er schaut sie verwirrt an und antwortet ebenso leise: Nun, eben die Augen. Und? fragt Maria Sternen ^rin'^ "w Ohr und sagt: Einen samtblauen Himmel mit SÖWMÄ&WSSX iX“""'* ““ri“ 5».™ ?"^rn Morgen sagt der Hirte: Warum zieht ihr abseits des sj„„end JCin ?°licht und seinen Bart auf die Brust, wie
Um Win™ n uebt r-r bas ^l'cht, Zeigt: Dorthin ... geht!
bräunt Berkam?"^ f'C Mt dem Berge. Da ist der Dornbusch. Ver- denn es Iff hnA Schwarzgraues Gestrüpp. Er ist traurig anzusehen; blühen feilten %2nHn, iU,9rM blC %\ba Dornsträucher grünen und weiß stand Mer n r spncht zum Kinde, erklärt es ihm: Der Ahne, Mose Er allein 'sah Gott ^lmli^Cr 6tim,ne unb M Zum erstenmal Gott. Strauchs SaTer^ “Ä U,nb Iärf)s? bann- f(u« »nd innig: der dürre vollendet Maria ~ S8ert,rannte von der glühenden Gegenwart Gottes, von^Blatterw^Dnnn"m°nd^ ®r ni<t‘ flut aus in seiner Dürre, kahl un' bittet'D!.d° "d 7"^or sichln Josef, der stumm danebenstehi, haue L Busch Ler^.''" btl ™ S< nimm C3 heraus'Und
sch?ut entsetzt auf das Kind und auf Maria. Die sagt' Wenn er den U' M bu e- tun dürfen. Da nimmt Josef das Be l und beginnt den Dornbusch zu roden. Jesus sagt: Rur bis an die Wurzeln, nicht
uns ist 0 urutjimg ist, sagt Josef, und daß alle Not hinter
und l,mn SBiin. Kmm! %"<£''$"'»« »t d»
»ach tata-m LV W.,«-6l Sof.f m,r, dnm.t, «m
WZÄrMKZKWM
f»; Ä ftS8i?.SW l"'uÄ(®l£t nicht den Glanz des wirklichen Sternes sagtIglet “1 t}ott.e 5” SLW $ S&g» KMSWMU- au^llende^Schrelfd» Mttef^d Kin^h^n^ ,rÜ(fraärts nod> die
ä ’KSSÄäMS s« ®tawäXn, ’S* SSBÄS
Sas Sinh aber sagt: Zeig mir den Brunnen, mein Vater!
MM $ uAb«
SÄ b“" - «■"«*
Haben wir nicht einen Gott, Kind? sagt Maria Nun alln mnr wr
»"- trennen? - Dann kommt' mit in !n?ines Baiers Haİ'dort^zu


